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Sex als Währung (Teil 2)

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"Das sind auch so super tolle Schuhe. Da müsste ich zuhause ein paar Hundert Euro dafür ausgeben!"

Sandra war begeistert. Die tollsten Schuhe ... Hosen ... Shirts ... einfach alles. Sie konnte jetzt gar nicht mehr aufhören, sich immer noch mehr auszusuchen.
Hifania war schon ein wenig erstaunt: "Mann, das muss aber schlimm sein mit eurem komischen Geld, wenn du jetzt gleich den halben Laden mitnimmst."
"Alles kostenlos. .. das ist unglaublich ... und diese Digaddos. .. naja, wenn ich die auch noch selber aussuchen kann ..."
Sandra war happy und griff nach einem weiteren Kleid: "Wie findest du das hier?"

Hifania war glücklich über einen glücklichen Gast. Allerdings gab sie zu bedenken, dass die Digaddos "einen ganz schön zur Erschöpfung bringen können. Deshalb hol ich mir meistens nicht so viele Sachen auf einmal."

Erst eine Stunde später war Sandra durch. Sie hatte einen ganzen Berg neuer Klamotten auf einen großen Wagen gepackt. Hifania hatte auch zwei Röcke und eine Hose ausgesucht.
Ein wenig mulmig war Sandra ja jetzt schon ... vor den Digaddas mit den Digaddos.
"Und wie läuft das jetzt ab?"
"Leg dich da hinten auf das Band?"
"MICH...? ... Nicht die Klamotten? "
"Nein, die doch nicht. Die werden direkt in meine Wohnung geliefert."
"Aha ... ich ... ich muss erst noch die Digaddos auswählen ... stimmt's?"
"Ja, stimmt."

Sandra atmete tief durch. Vorhin hatte sie sich schon ein paar nette Gesichter gemerkt.

"Da steht ... ich soll wählen zwischen 8 mal 60 oder 4 mal 115 oder 1 mal bis morgen früh um 10."
"Ok ... such's dir aus. Ich mach das für meine Sachen auch gleich."
"Und ... üh ... nimmst du mehrere?"
"Nein, einen. Den kenn ich schon ganz gut."

Hifania zeigte Sandra ihren Favoriten und sagte: "Wenn du das mit den 8 machst, dann sind wir fast gleichzeitig fertig."
"Oh, nö, 8 überfordern mich. 4 sind schon heftig ... mal 115 ...oh, fast 5 Stünden ... vielleicht hätte ich dich weniger ...besorgen sollen... oh Mann ... das ist aber auch schräg hier bei Euch ..."
Hifania lächelte: "Dann nehm doch gleich den Einen bis morgen ... ich hol dich dann ab ..."
Sandra nickte stumm. Das war mit einem Einzigen vermutlich wirklich weniger gewöhnungsbedürftig - auch wenn das bedeutete, die ganze Nacht mit einem fremden Digaddo zu verbringen.

Von allen Bildern suchte sich Sandra schließlich das sympathischste und entwaffnendste aus: "Ok... also ... der da ... das ist ja direkt ne Belohnung ... So einen noch dazu zu kriegen ... kennst du den auch?"
"Zohsto?" las Hifania den Namen vor, "nein, kenne ich nicht. Interessanter Geschmack, den du da hast."
"Anders als deiner?"
"Ja".

Drei Minuten später hatte Hifania Sandra auf das Band geholfen.
"Hier oben deine Hände rein."
"In die Schlaufen? Wozu das denn?"
"Du bist doch die Begleitende."
"Und was heißt das?"
"Dass der Digaddo dich nimmt und bestimmt,was er mit dir tut und nicht umgekehrt."
"Oh ... äh ... na ... gut. ... Hey ... die werden ja festgezurrt ... da komm ich doch nicht mehr raus ..."
"Natürlich nicht ... "
"Und wenn ich jetzt doch nichts besorgen will ... keine Klamotten ...?
"Dann brechen wir es ab. Das geht noch, solange du das Band noch nicht in Bewegung versetzt hast ... mit dem blauem Knopf da ..."
"Aha ..."
"Magst du doch lieber abbrechen?"
"Hmmm ... Nein, svhon ... oh Mann ... schon ... ok ... Ich drück auf den blauen Knopf...?"
"Ja, genau ... wir sehen uns Morgen nach 10."

Sandras Band setzte sich in Bewegung.
Hifania winkte ihr kurz hinterher, bevor sie selbst ein anderes Band wählte.

Es wurde lila.
Es wurde grün.
Es wurde blau.
In oszillierenden Farben verwandelte sich der Tunnel, durch den Sandras Band nun lief.
Lichteffekte wechselten nun mit Spiegeln ab.
Dann kamen Bild Flächen dazu, in denen kleine Videosequenzen zu sehen waren.
Auch die Musik wechselte immer wieder zwischen sanften und rockigeren Klängen.

Nach einer Weile zeigten die Bildschimflächen einen smarten Kerl. Es war Zohsto, der Digaddo, den Sandra gewählt hatte. Sie betrachtete ihn und fand ihre Wahl nach wie vor gut. Zohsto hatte kurze dunkle Haare, charmante Augen,ein charmant und markant geschnittenes Gesucht und ein sehr lebendiges Lächeln. Sandra dachte kurz darüber nach, ob hier in diesem Land viele Frauen einfach mal Shoppen gingen, obwohl sie keine Kleider bräuchten, sondern einfach nur Lust auf so einen schnuckligen Digaddo hatten. Sandra musdte grinsen, als sie sich das vorstellte: der Digaddo als anregender Snack zwischendurch ....

Nun ertönte eine Stimme aus den gut versteckten Lautsprechern.
"Hallo. Du hast Zohsto gewählt. Eine gute Wahl ..."
Plötzlich war wohliges Stöhnen zu hören. Die Bild Flächen zwischen den Farbspielen zeigten nun Zohstos Kopf zwischen den Schenkeln einer .... mehrerer ... verschiedener Käuferinnen, die sich entspannt, ausgelassen und sehr entrückt räklten.
"Zohsto" sagte nun die Stimme in das Stöhnen hinein, "Genieße ihn und deine neuen Kleidungsstücke. Und komm bald wieder zu uns. Denn du weißt ja: Hier kommst du nicht nur einmal. Hier kommst du am besten!"

Es war Werbung.
Nur dass hier keine Produkte angepriesen wurden.

Der Tunnel wurde gläsern. Für kurze Momente sah Sandra nun in andere Räume hinein.
"Versuch's auch mal mit Sfetzo, Drageredo und Xux." sagte die Stimme. Schöne weiche Zungen, krass-geile Fingerspiele. Do liebst du deine Ekstasen ..."
Die Räume, in die Sandra durch das Glas ihrer Tunnelröhre blickte waren recht dunkel. Es wirkte so, als blickte die in ein Universum mit Sternen. Vage erkannte sie Körper. Das Stöhnen, das dazu - mal leise und genießerisch, mal heftig und wild zu hören war, kam nun nicht mehr aus Lautsprechern, sondern offenkundig aus diesen Räumen.
Sandra fand es immer noch komisch, SO ihren Einkauf zu bezahlen - auch wenn das hier weder Einkauf hieß noch Bezahlung.

Plötzlich stoppte das Band.
Zwei Frauen traten durch zuvor unsichtbare Türenn herein.
"Hallo. Einmal Zostho, ja?!" sagte die Ältere.
Sandra nickte fast ein wenig ertappt und beschämt.
Die zweite Lady wirkte wie eine junge Praktikantin. Sie sagte nur kurz "Hallo" und widmete sich dann unvermittelt Sandras Hosenknopf, dann dem Reißverschluss.
Die Ältere, die nun begann Sandras Hose vollständig an ihren Beinen hinunter zu ziehen, merkte an: "Die Beine einfach immer schön weit auseinander. So kommt er am besten an alles dran."
"Ach ja? Tut er das dann? Kommt er dann am besten in mich rein ... oder wie?" konnte sich Sandra einen ironischen Unterton nicht verkneifen.
"Genau" antwortete jetzt die Praktikantin und schob nun Sandras Top über ihre Busen hinweg, "so macht das maximal Spaß."
Die Ältere fügte hinzu: "Einfach entspannen - wie immer."
Sandra Begriff erst jetzt, dass das Band unter ihr sich leicht anhob und sie ein wenig aufsetzte. Dann blieb es nur unter ihrem Po als Sitzfläche , während der inzwischen angewiInkelte Teil hinter ihrem Rücken verschwand.
Sandra rechnete fest damit, dass die beiden Angestellten dieses Kaufhauses, das nicht Kaufhaus hieß, ihr nun auch noch den BH öffnen, abnehmen und den Slip ausziehen würden. Aber das geschah nicht. Stattdessen gingen sie schmunzelnd, wie sie gekommen waren.
"Viel Spaß mit den neuen Klamotten!"
"...und mit Zostho ... und kommen Sie bald wieder zu uns. Nächste Woche kommen auch die ganz neuen Gürtelkollektionen ... tschüß ...."

"Tschüß" schluckte Sandra kurz.
Dann spürte sie schon seine Hand an ihrem Rücken.
Es war Zostho. Er stand hinter ihr. Sandra sah ihn nicht. Sie spürte nur, wie seine Finger ihre BH-Täger sanft über ihre Schulterkugel streiften.
"Hallo" schnurrte seine tiefe Stimme sanft, "schön, dass du mich gewählt hast. Sehr schön sogar ..."

Zosthos Tonfall und seine Worte ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass ihm Sandra gefiel. Sandra sah und spürte, dass sich ihre Cups lockerten, während seine Finger die Häkchen ihres BHs öffneten. Dann entformten seine Hände Sandras Busen und begannen ausgiebig damit zu spielen.

Noch während eine seiner Hände sich nun weiter ausgiebig damit beschäftigte, Sandras Busen zu umfassen, anzuheben, leicht zu drücken, ihre Btustwarzen zu zu umkreisen, zu zwiebeln und sanft zu kneifen, schob seine andere Hand Sandras Oberkörper wieder in Rücklage ... und dort, wo eben das angewinkelte Rücklehnenteil des Bandes verschwunden war, fand Sandra nun eine sehr flauschige Matratze mit vielen kuscheligen Kissen vor. Sandra ließ sich entspannt Falken, dachte nochmal kurz an ihren tollen, riesigen und quasi kostenlosen Einkauf, den sie jetzt bei Zostho beglich "bis morgen um 10".

Jetzt, im Liegen, sah Sandra ihren "Digiddo". Er sah wirklich gut aus. Sie hatte ihn gewählt. Jetzt näherte er sich schmunzelnd mit den Lippen ihren Busenspitzen. Er leckte sehr konzentriert. Er knabberte sie leicht an. Er widmete sich beiden Busen sehr ausführlich und geschmeidig. Sandra konnte sehr gut nachvollziehen, dass Frauen bei diesem "Bezahlvorgang" in Stimmung kamen.

"Oh" musste Sandra nun zugeben, "ich glaube nicht, dass ich das bis morgen um 10 so durchhalte ..."
Zostho schmunzelte freundlich, aber auch dominant.
"Tja ... so viele neue Klamotten auf einen Schlag ... ich find's super. Und ich zieh dir jetzt mal den Slip aus, ja?"
"Meine Handgelenke sind in diesen Schlaufen. Ich werde mich ja kaum dagegen wehren können ..."
"Ja, das stimmt. Möchtest du dich denn wehren? ... überleg dir die Antwort in Ruhe. Ich zieh dir den Slip svhon mal aus."
"Hoa ... ganz schön ... frech ... ... und wenn ich mich doch wehren will?"
"Haha ..." grinste Zostho, so als ob Kundinnen solche Dialoge immer wieder zum Spaß mit ihm führten, "Umtausch erst nach vollständiger Begleichung der Ware ... "

Zostho zog Sandras Slip bis zu ihren Knöcheln hinunter. Dann senkte er seinen Kopf zwischen ihre Schenkel.
Sandra war überrascht, wie plötzlich und intensiv ihr Körper auf seine Art reagierte, Zungen- und Finger Bewegungen zu kombinieren.
"Und ....wenn ... mmmhhh ... Ich " keuchte Sandra sachte, "....wenn ich das jetzt gar nicht scharf fände ... sondern nur Du???""
"Du findest deine neuen Kleidungsstücke geil. Und ich dich. Bis 10 Uhr morgens ...allerdings nicht früh, sondern 10 Uhr abends"
"Was....?! ohhhh ...Goooooottt...."

Sandra versuchte sich daran zu erinnern, ob ihr Hifania einen Hinweis auf diese Höhe der "Rechnung" gegeben hatte.
Aber im Moment konnte sie nicht sonderlich gut denken. Zosthos Finger und seine Zunge brachten ihren Verstand durcheinander. Geschmeidig glitt seine Zunge an ihrer Lustspalte entlang, während seine Finger sanft kreisend Stellen in und an Sandras Höhle erkundeten, die ihr den Atem verschlungen.
"Das ...mmmhhh ... das macht mich ja jetzt schon fertig .... uuuooaahhh ...."
Das beeindruckte Zostho nicht. Er machte weiter. Und wie. Hinterhältig sanft und krass stimulierend.
"Du musst nicht reden" schnurrte er und hatte zugleich den Eindruck, dass diese Kunfin wohl kleine verbale Rollenspiele mochte.
"...und ... wenn jetzt eine andere Kundin auch ... Sie ... äh ... Dich auswählt ... was dann?"
"Bis morgen um 10 bin ich doch jetzt geblockt ... ach so ... ach so ... wenn du das natürlich willst ... mmmhhh ...du siehst echt scharf aus. Ich will Dich erstmal ein paar Stunden alleine. Dann kann ich ja auf Dreuerpriorität umschalten lassen."

Sandra war klar, dass Zostho sie da falsch verstanden hatte.
"Von Dreier hab ich gar nichts gesaaaaahhhhh mm mm hhhh ooohhh ... ge ... ge ... gesagt ... Junge ... bist du krass .... "
"Ok, von mir auch Polystatus ... aber jetzt begleichst du erstmal jedes einzelne Kleidungsstück."

Zostho tauchte wieder tief zwischen Sandras Schenkel. Bis er eine gute Stunde später wieder auftauchte, war Sandra fast zerfließen vor Gänsehaut, Gier und fordernder Geilheit.

"Kann ich noch mehr von dir in mir spüren?" fragte Sandra schließlich.
"Erst wenn du bettelst"
"Was?! Ha ... unglaublich ... da kannst du aber lange warten ..."
"Ich warte auf gar nichts. Ich mach mit dir alles was ich will. Du begleichst gerade je ersten fünf Klamotten von den zu, die du scheinbar besorgt hast ..."
"Dann sind noch 50 offen?"
"51"
"Oh, Zostho ... Du bist so ...fies ..."
"Komm, lass dich nochmal ein Stündchen lecken ..."
"Oh ... Nein...komm ... Ich will jetzt mehr ... echt jetzt ..."
"Wie bitte?"
"Komm schon. Tu nicht so. Du bist ein Mann. Du steckst ihn dich bestimmt gerne bei deinen Kundinnen rein ..."
"Ach ja? Tu ich das?"
"Oh Mann ... hey, nicht weiter lecken ...das macht mich wahnsinnig ..."
"Sehr schön. Ich mag wahnsinnige Frauen ..."

Schon wieder spürte Sandra seine Finger und Zunge.
Sie fletschte die Zähne vor Gier. Es machte sie fast svhon aggressiv.
"Also gut ..." keuchte sie ... "bitte ....bitte ...."
Zostho leckte seelenruhig weiter.
"Bitte ... Mannnmmmmmmhhh .... das ... das war der Wunsch einer Kundin ..."
Das beeindruckte Zostho rein gar nicht. Er schmunzelte in Sandras Lusthöhle hinein.
"Der hintere Teil deiner Scheide fühlt sich etwas fester an als vorne. Und wenn ich DAS da hinten kraulte, dann guckst du immer so ..."

"Echt jetzt ... oooasshhhmmm .. Ich ... Ich ... Ich habe schon gebettelt ... Du bist sein böser Digaddo. Ich werde mich beschweren ... uuuuhhh ..."
"Du hast gar nicht gebettelt. Du hast mal kurz 'Bitte' gesagt und dein Recht als Kundin eingefordert ... aber DU hast dur Klamotten besorgt ..."
"Gut ... dann ... schmoll ich jetzt ... und kneif die Beine zusammen ... ätsch ..."




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  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 17.10.2020
  • Gelesen: 1998 mal

Kommentare

  • mia (nicht registriert) 20.10.2020 18:01

    bitte noch eine weiter fortsetzung. das ist wirklich eine sehr gute geschichte, ich sehe sehr viel potential.

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