Erotische Geschichten

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Sabine

4 von 5 Sternen
Sabine

„Das war der schönste Urlaub meines Lebens!“
Kaum, dass ich die Tür geöffnet hatte, flogen auch schon 2 Arme um meinen Hals und ein blonder Wuschelkopf drückte sich mit samt dem darunter befindlichen Körper an mich. Das ist definitiv Sabine.
Sie kommt zu mir, wenn sie eine Schulter zum Anlehnen braucht und auch, wenn es etwas zum gemeinsam freuen gibt.
„Schön, dass du glücklich bist. Und ich hoffe, du erzählst mir mehr.“
Sie löste sich kurz von mir und da sah ich ihre strahlenden Augen. Es war vollkommen egal, wie spät es ist. Sie wollte mich an ihrem Glück teilhaben lassen. Also gingen wir erst einmal ins Wohnzimmer.
„Wo warst du eigentlich?“
Ich stellte noch schnell eine Karaffe Wasser und eine Flasche halbtrockenen Weißwein auf den Tisch und schenkte ein. Sie wartete höflich, bis wir die Gläser anhoben und den ersten Schluck tranken.
„Es war eine Südostasienreise. Thailand, Malaysia, Singapur, Vietnam und wieder Thailand. Am schönsten sind die Städte nachts. Aber bevor ich einen detaillierten Reisebericht abgebe, das Highlight war Singapur. Ich wollte unbedingt diese riesigen beleuchteten Bäume sehen, dazu die Musikshow und anschließend ein Feuerwerk erleben. Und ich habe es genossen. Schade, dass es nach 45 Minuten vorbei war. Dann gab es eine Pause, in der das Publikum wechselte. Ich muss dazu sagen, es war gerammelt voll. Wer nichts zum Sitzen gefunden hat, legte sich einfach auf den Boden.
Langsam quetschte sich die eine Masse zum Ausgang, während die ersten schon herein drängten, um die besten Plätze zu ergattern. Ich überlegte noch, ob ich vielleicht noch bleibe und mir das Ganze noch einmal gönne.
Da plötzlich sah ich sie. Schwarzes, bis über die Schultern fallendes Haar, ein Pony, der fast ihre wunderschönen Mandlaugen verdeckte.
Ich weiß nicht, wie lange ich sie ansah. Plötzlich schaute sie in meine Richtung und verharrte einen Augenblick und sie lächelte mich an. Ihr Blick traf mich mitten ins Herz. Damit stand mein Entschluss fest. Ich musste ihr unbedingt folgen.
Ich hielt mich ganz in ihrer Nähe auf, sie sollte mich ja schließlich auch sehen. Vielleich möchte sie mich ja auch kennen lernen. Und ja, sie wollte.
Nachdem sie sah, dass ich ihr folgte, winkte sie mich zu sich. Ich wollte mich entschuldigen, weil ich sie so ungeniert beobachtet habe. Aber ich kam nicht dazu.
„Du bist auch wunderschön.“ Dabei legte sie mir einfach zwei Finger über den Mund. „Ich bin Lucy und das ist meine Freundin Sunny.“
Mir blieb die Spucke weg. Dieses hübsche Mädchen hab ich vorher gar nicht gesehen. Oder nur übersehen? Egal. Während Lucy meine Größe hat, ist Sunny einen Kopf kleiner und etwas kompakter. Und die Haare waren sehr lockig. Aber sonst hat sie das gleiche einnehmende Lächeln.
Ich stellte mich als „Biene“ vor. Dann gab es Begrüßungsküsschen und ich war im siebten Himmel.
Die Show war zu Ende und die Massen suchten die besten Plätze, um das Feuerwerk zu sehen. Wir drei Mädels aber blieben stehen.
„Und jetzt?“ Etwas verlegen kaute ich auf meiner Unterlippe und blickte abwechseln in die Augen meiner beiden neuen Freundinnen.
Lucy und Sunny schauten sich kurz an und nickten unauffällig.
„Komm!“ Sie nahmen jede eine Hand von mir und wir gingen in ihr Hotel. Es waren eigentlich drei Hotels, verbunden durch ein riesiges Surfbrett, das als Dachterrasse diente.
Kaum waren wir im Zimmer, wurde ich auch schon leidenschaftlich von Lucy geküsst. Sie schob sofort fordernd ihre Zunge in meinen Mund und saugte sich fest. Währenddessen griffen zwei Hände nach meinen Brüsten um meine Bluse zu öffnen und auszuziehen. Mein BH folgte gleich. Dann durfte ich mich umdrehen um Sunny genauso leidenschaftlich zu küssen Dabei sah ich, dass sie schon mit freiem Oberkörper vor mir stand. Während dieses Kusses spürte ich wieder zwei Hände, die mich von hinten streichelten. Ziel war es aber, mir die Hosen mit samst Slip auszuziehen. Dann gingen wir zum Bett. Lucy war inzwischen auch oben ohne. Ich wurde in der Mitte platziert und Sunny schnappte sich meine Arme und küsste mich. Ihre Brüste streichelten dabei zärtlich über meine. Was Lucy anstellte, konnte ich nicht sehen, aber fühlen.
Sie schob sacht meine Beine auseinander und leckte meinen Bauch. Von links nach rechts und vom Nabel langsam tiefer und tiefer. Da ich mich langsam dem ersten Höhepunkt näherte, löste sich Sunny von meinen Lippen. Sie kroch etwas höher und strich mit einer ihrer festen Brustwarzen über mein Gesicht. In diesem Moment saugte sich Lucy an meiner Perle fest und massierte sie mit der Zunge dermaßen, dass ich mich nur noch etwas entgegen reckte und wunderbar abhob. Ich krallte meine Hände in Sunnys Rücken und zog sie ganz fest an mich.
Dann wurden meine Bewegungen etwas ruhiger und Lucy hob mein Becken etwas an. Sie zog meine Schamlippen auseinander und schob etwas in mich hinein. Es fühlte sich so gut an. Erst recht, als sie damit tiefer eindrang, etwas wieder zurück und wieder tiefer. Das brachte mich ein zweites Mal zum Beben.
„Hey, ich will auch noch.“ Sunny drehte sich dabei lächelnd zu ihrer Freundin, die blitzschnell Sunnys Position einnahm. Jetzt hatte ich Lucys Brust im Gesicht. Die war zwar etwas kleiner, aber ihre Nippel waren ebenso aufgerichtet und fest. Da musste ich unbedingt knabbern. Doch nach kurzer Zeit spürte ich wieder eine Hand, die meine schon sehr gereizte Perle massierte. Plötzlich drang etwas in mich, so groß, dass ich so gedehnt wurde, wie ich es noch nie erlebt habe. Und dieses dicke etwas stieß mich schnell und heftig. Und es dauerte nicht lange, da zog sich wieder mein Unterleib zusammen und ich gab mich hemmungslos den ekstatischen Bewegungen hin.
Als sich mein Körper wieder beruhigt hatte, öffnete ich meine Augen und sah diese beiden traumhaften Frauen links und rechts neben mir liegen. Wir küssten, streichelten und liebten uns noch bis die Sonne aufging. Doch irgendwann ist auch die schönste Zeit vorbei.
„Wie fühlst du dich?“ Dabei hauchte mir Lucy einen Kuss auf die Lippen. Sunny tat es ihr gleich. Sie lächelten mich an und warteten auf eine Antwort.
„Großartig.“ Ich fand nicht viele Worte. Also drückte ich beide ganz fest an meine Brüste.
„Ich will euch unbedingt wiedersehen.“ Ich wollte nicht wahr haben, dass dies schon alles sein sollte.
„Lade uns doch nach Deutschland ein.“

„Mehr will ich jetzt nicht erzählen. Nur so viel, Lucy und Sunny werden in 3 Wochen hier sein. Wenn Du möchtest, holen wir sie gemeinsam vom Flughafen ab. Sie wissen auch, dass du ein Freund bist. Und ich hoffe, dass du sie in deinem Gästezimmer für die Zeit wohnen lässt. Bitte, ich habe doch nur eine Einraumwohnung.“
Jetzt kaute sie verlegen an ihrer Unterlippe, wusste aber genau, dass ich ‚Ja‘ sagen würde.

  • Geschrieben von GrauerWolf
  • Veröffentlicht am 23.05.2020
  • Gelesen: 3423 mal
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Kommentare

  • CS25.05.2020 00:18

    Mal eine ganz andere Lesbo-Story. Mir hat es gefallen!
    Ich schicke den Link an den Verlag .

    Ich staune beim (nicht lückenlosen) Mitlesen wie einfühlsam viele Männer aus der Frauenperspektive schreiben können..

    ....... das Folgende bezieht sich nicht auf obige Geschichte
    .....!!!!!!! Ich erinnere mich an die vielen Geschichten, die ich in Büchern gelesen habe, von gut aussehenden Männern und Frauen, die im falschen Geschlecht gefangen sind. Die ihre Rolle samt Familiengründung gnadenlos durchziehen und doch daran zerbrechen. Auch bei Orion findet gerade ein Geschlechtswechsel (der erst bekannte)statt. Er/sie verkündete es im Verteiler an alle. Ich hatte null!!! bemerkt.
    Er/sie bekam ganz viele ermunternde Emails. Mein
    erster Gedanke: Das/die arme Kerl, die absolute Arschkarte, was für eine mentale Katastrophe!! Der Liebe Gott oder Mutter
    Evolution haben ihre Gründe, oder doch nur ein Verbindungsfehler der männlich/weiblichen DNA-Ketten....

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