Erotische Geschichten

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Rhythmus ....

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Die Karten in der Hand haltend,
steuern wir geradewegs auf das Gebäude zu,
vor dem sich bereits unzählige Menschen tummeln.

Überwiegend lässig oder gar sportlich gekleidet,
sowie gut gelaunt.

Einige rauchen noch eine letzte Zigarette,
bevor sie hinein gelassen werden.

Und auch wir gesellen uns dazu,

schauen uns in die Augen
und erkennen darin die Vorfreude des anderen,
während wir für einen Abend
dem Alltag entfliehen.

Hier und da lauschen wir den Gesprächen.

Ab und zu allerdings unterhalten auch wir uns,
ehe sich der Eingang öffnet.

Und wir mit dem Strom schwimmen.

Von der Security abgefangen
und erst einmal „gefilzt“ werden.

Im Anschluss daran werden die Karten in Empfang genommen,
sowie eingerissen,
ehe wir durchgelassen werden.

Und einen Raum betreten,
in dem man die Luft bereits schon jetzt schneiden kann.

Hier und da stehen Leute verteilt.

Einige trinken Bier,
andere wiederum Cola.

Nochmals andere ziehen an ihrer E – Zigarette
oder spielen an ihren Handys herum,
während ein paar langhaarige Typen
die Bühne aufbauen.

Diese bestücken.

Und ihren Soundcheck betreiben.
Ein paar Klänge von sich geben.

Derweil füllt sich der Raum nicht nur mit Menschen,
sondern auch mit einer gemeinschaftlichen Atmosphäre,
die nach „Zusammenhalt“ riecht.

Wir hingegen suchen uns ein schönes Plätzchen,
betreten dabei die Treppe auf der linken Seite,
auf der wir stehen bleiben.

Und einen guten Blick auf die Bühne erhaschen können.

Du platzierst Dich hinter mir,
so dass ich Dich spüren kann.

Deinen Körper.

Deine Wärme.

Deinen Geruch,
sowie Deinen Atem,
ehe es los geht.

Und die Vorgruppe den Saal rockt,

dabei immer wieder betont,
dass sie es geil finden,
vor so vielen Leuten zu spielen ….

„Gar nicht mal so schlecht“,
denke ich mir im Stillen.

Und steige mit ein,
in den Takt,
in den Rhythmus.

In das feeling,
dass diese vier Leute vermitteln.

Bevor sie sich verabschieden.
Und der Menge viel Spaß mit dem eigentlichen Sänger wünschen,
der kreischend,
pfeifend,
sowie auch klatschend von seinen Fans empfangen wird.

Ja und dann,
dann geht es auch schon los.

Beginnend mit der Gitarre,
gefolgt vom Schlagzeug,
bis hin zur Stimme,
die sich auch live gnadenlos gut anhört.

Und lässig rüber kommt.

Derweil wippen wir im Takt,
singen die ein oder andere Textstelle mit,
gehen auf in der Musik.

Und lassen uns treiben ….

In eine andere Welt.

In den Abgrund des „Abschaltens“ ….

Während Deine Arme meinen Körper ummanteln.

Und ich Deinen ganz nah an meinem spüre,
an meinem Körper,
derweil Deine Hände
immer mal wieder an meine Titten greifen,
sie leicht massieren.

In der Dunkelheit ….

Genießend lehne ich meinen Kopf nach hinten.

Und auch meine Arme wandern rücklings,
geradewegs in Richtung Deiner Beine,
über die sie streicheln,
bis hin zu Deiner Körpermitte,
auf der sich eine Beule abzeichnet,
die sich warm anfühlt.

„Ui“,
denke ich mir,
während ich weiter gleite

und auch Deine Hände über meine Schenkel,
sowie kurzzeitig in meine Hose streifen.

Über meinen Slip fahren,
diesen DANN allerdings wieder verlassen,
während ich feucht werde.

Unten rum.

Abermals streichel`ich über Deine Wölbung,
knete ein wenig
und vernehme ein leises Schnaufen,
das in den Klängen
der Instrumente untergeht.

Dann allerdings drehe ich mich um,
umfasse mit meinen Händen Dein Gesicht,
ziehe Dich zu mir heran,
um Dich zu küssen.

Innig.

Leidenschaftlich.

Ein wenig fordernd.

Zum Teil verspielt,

ehe ich Deine Hand nehme,
mich erneut umdrehe.

Und Dich hinter mir her „ziehe“,

geradewegs in Richtung Toilette,
auf die ich Dich schleife,
in eine
der fünf Kabinen hinein.

In der wir die Tür verriegeln.

Kurzzeitig schaue ich in Deine Augen,
die ein wenig hungrig,
aber auch irritiert aussehen,

knöpfe Deine Hose auf
und ziehe diese ein Stück weit nach unten,
ehe ich Deinen Schwanz in den Mund nehme,
mit der Zunge Deine Eichel umkreise,
um ihn dann hinein gleiten zu lassen.

Leicht daran zu saugen.

Kurz jauchzt Du auf,
während ich weiter mache
und nicht von Dir lasse.

Dein bestes Stück mal hinein,
dann wiederum hinaus gleiten lasse,

dabei Deinen Lusttropfen schmecke
und auch herunter schlucke,
der dickperlig vorne aus Deiner Eichel quillt.

Nach einer Weile allerdings stoppe ich,

knöpfe auch meine Hose auf,
schlüpfe dabei aus dem linken Hosenbein,
während ich mich mit den Händen an Deinen Schultern festhalte,

mit dem rechten Bein auf den herunter geklappten Toilettendeckel steige.

Und das linke Bein auf der Türklinge platziere.

Anbei meine Hüfte
auf die Höhe Deiner bringe,

Deinem Schwanz mit meiner rechten Hand dabei behilflich bin,
in mich einzudringen.

Derweil bewege ich mein Becken mal nach vorne,
dann wiederum nach hinten,
mal ein wenig schneller,
dann wiederum langsamer,

während wir im Hintergrund den Sänger hören,
der just in diesem Moment
„unser“ Lied spielt.

„War es Zufall,
unsere Begegnung“,
singt er ins Mikrophon.

Und somit schließe ich die Augen,
genieße dabei die Klänge,
sowie das Gefühl
des völligen Ausgefüllt Seins.

Das Gefühl von Freiheit.

Vom Austoben können.

Das Gefühl von Einzigartigkeit,

sowie auch Deinen Anblick,
während ich Dich leise stöhnen höre.

Auch diese Geräuschkulisse in mich einsauge,
verinnerliche.

Genieße.

Und Du mir ein:
„Lang halte ich das nicht mehr aus“,
zuhauchst.

„Lass`es kommen“,
flüstere ich Dir zu,
während auch ich leicht und leise vor mich hin stöhne ….

Zu schön ist das feeling.

Das Gefühl des Eins seins,
an einem doch untypischen Ort der Zweisamkeit ….

Ein wenig forsch,
aber dennoch packend umgreifst Du nun meine Hüfte,
verleihst meinem Tun
einen gewissen Grad an Härte,
so dass man ein Klatschen vernehmen kann,
während unsere Körper sich berühren.

Sich ganz nah sind.

Aufeinanderprallen.

Ehe Du es kommen lässt,
dabei langatmig stöhnst.

Es scheinbar in vollen Zügen genießt
und dabei Deine Flüssigkeit,

Dein zähflüssiges Sperma
in mich hinein „schießt“.

Dich Strahl für Strahl in Schüben
in mir entleerst.

Es in mir glitschig werden lässt,
soo dass man es hören kann ….

Mich nicht nur aus- ,
sondern auch befüllst ….

Deinen Höhepunkt,
Deinen Orgasmus sichtbar auslebst ….

Ein paar Sekunden lang,

bevor Du langsamer wirst,
in Deinen Bewegungen.

Es letztendlich still wird,
in Dir ….

Du wieder zu Dir kommst,
einen Moment lang verweilst.

Den Augenblick ausklingen lässt ….

Ehe ich nach ein paar Minuten
meine Hose nach oben ziehe
und auch Du Dich wieder ankleidest.

Wir das Räumchen entriegeln,
uns die Hände waschen.

Und ganz unauffällig
erneut die Treppe ansteuern.















  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 19.04.2016
  • Gelesen: 5182 mal
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