Erotische Geschichten

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Reim: Gefühle der Begierde

5 von 5 Sternen
Ganz nach eigenem Belieben
steht es hier einmal geschrieben,
wie ich grade werde getrieben,
dich im Augenblick zu lieben.

Ich liebe dich nun mal so sehr,
dass ich dich wirklich gern verehr.
Und wenn ich dich dann erst begehr,
wünschte ich mir noch so viel mehr.

Ich habe ja so den Verdacht,
nehme ich mich nicht recht in Acht,
träume ich von dem schönen Akt
und sehe dich alsbald ganz nackt.

Möchte mit dir zärtlich schmusen
und den ganzen Tag versusen.
Deinen lieblich süßen Busen
würd‘ ich dabei gern verknusen.

Wenn ich doch nur genau wüsste,
wann ich endlich wieder küsste
mit berauschendem Gelüste
deine ach so hübschen Brüste.

Doch jetzt lieg ich hier ganz alleine,
denk an deine langen Beine.
Hörst du, wie ich heimlich weine?
Denn du bist so, wie sonst keine.

Dann ist da noch dein süßer Po.
Fühl ich ihn, brenn ich lichterloh.
Er macht mich glücklich und auch froh.
Verführung ist er sowieso.

Wie ich diesen Traum beneide,
sehe ich dich erst in Seide.
Ich gestehe, dass ich leide,
erblicke ich deine Scheide.


© SILVER RAY 2016
  • Geschrieben von Silberstrahl
  • Veröffentlicht am 16.08.2019
  • Gelesen: 4271 mal

Anmerkungen vom Autor

Dieses Gedicht schrieb ich im Oktober 2016 auf der Grundlage eines von mir wiederentdeckten Gedichts, das ich bereits einmal in viel früheren Jahren (nämlich im Februar 1990) ersonnen hatte. In Erinnerungen schwelgend überarbeitete ich das Gedicht und ergänzte es um zwei weitere Passagen. Im Sommer 2017 baute ich es dann sogar in eine erotisch angehauchte Begleit- und Fortsetzungsgeschichte ein.

Hier veröffentlichte ich das Gedicht erstmalig am 01.11.2017 und ließ es am 08.07.2019 im Rahmen einer Neugestaltung meiner erotischen Texte in den Entwurfsspeicher zurücksetzen.

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