Erotische Geschichten

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Reim: Frühlingserwachen

5 von 5 Sternen
Die Tage klirrender Kälte,
die uns der Winter bestellte,
sollen doch nun wirklich reichen
und drum endlich einmal weichen.

Nach Sonne und Wärme ist mir.
Kommt, vertreibt den Winter von hier!
Soll es alsbald Frühling werden,
will ich mich nicht mehr gebärden.

Kommen erst die Lichtstrahlen hervor,
steigt auch wieder mein Gemüt empor.
Dann erwacht in mir die Sehnsucht neu,
kaum, dass ich mich auf mein Mädchen freu.

Die Träume gehen schon mal voraus.
Sie entwickeln sich in Saus und Braus:
Die Liebste will ich vor mir haben
und mich an ihrem Busen laben.

In den Armen halten will ich sie
und genießen mit viel Empathie.
Jedoch will ich mehr als nur schmusen,
denn begehr ich den süßen Busen.

Zart entkleiden möcht‘ ich mein Mädchen.
Ich lass ihm nicht einmal das Höschen.
Nur für mich soll mein Schatz ganz nackt sein.
Das wär so wunderbar wie auch fein.

Ich will meiner Liebsten Lächeln
und ihren Körper sanft streicheln.
Auch könnte ich es nicht lassen,
sie von Kopf bis Fuß zu küssen.

Beim gefühlvollen Liebesspiel
wär die rosa Blüte mein Ziel.
Von ihrem Nektar zu kosten,
beendete dann mein Fasten.


© SILVER RAY 2018
  • Geschrieben von Silberstrahl
  • Veröffentlicht am 08.08.2019
  • Gelesen: 3384 mal

Anmerkungen vom Autor

Nach der RGT-Regel (Reaktionsgeschwindigkeits-Temperatur-Regel) steigt bei einer Temperatur von 10 °C die Stoffwechselgeschwindigkeit eines Organismus zwischen etwa 0 und 45 °C auf das Zwei- bis Dreifache an. In meinem Fall dürfte es aber die Kälte jener Tage gewesen sein, welche meine grauen Zellen anregte und mich letztlich veranlasste, dieses Gedicht im März 2018 zu schreiben.

Hier veröffentlichte ich das Gedicht erstmalig am 06.03.2018 und ließ es am 08.07.2019 im Rahmen einer Neugestaltung meiner erotischen Texte in den Entwurfsspeicher zurücksetzen.

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