Erotische Geschichten

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Ich sitze am Küchentisch.
Schreibe an einer Geschichte.
Umhüllt von Erotik.
Basiert auf Sex.

Ganz klar sehe ich Dich vor mir.

Es ist Sommer.
Brütend heiß.
Ich kann die Hitze förmlich spüren,
während ich an meiner Kaffeetasse nippe.
Und die schwarze Plörre durch meine Kehle rinnt.

Dann kritzele ich erneut ein paar Worte auf Papier.

"Ich liege auf einem Steg",
schreibe ich.
"Schaue in Dein Gesicht.
In Deine Augen.
Erkenne die schiere Lust. Und Geilheit.
Die dahinter steckt.
Dann küssen wir uns.
Lang. Innig.
Voller Emotionen.

Währenddessen dringst Du in mich ein.
Zaghaft.
Bedacht.
Wiegst Dein Becken.
Mal nach oben. Mal nach unten.

Mal langsam.
Dann ein wenig schneller.
Ein paar Minuten lang.

Ich stöhne.
Du auch.
Über uns schreit eine Möwe.
Wasser plätschert.

Ein Segelboot dümpelt in weiter Ferne vor sich hin.

Du wirst lauter.
Stoppst.
Und wisperst: "Wir müssen eine Pause machen.
Sonst kommt es mir."

"Lass' es zu", flüstere ich zurück.

Umgreife Dein Becken. Deine Hüfte.
Bestimme die Geschwindigkeit.
Stöhne leise.

Du hingegen lauter.

Jetzt schließt Du die Augen.
Jammerst. Wimmerst.
Fieberst dem Höhepunkt entgegen.

Dann ist es soweit.

Du kommst.
****st Dich aus.
Gnadenlos.
Wild.
Ein bisschen ruppig.

Und ******* Deinen Saft in meine ohnehin schon
sehr feuchte Höhle.
Haut klatscht eineinander.
Körper schwitzen.

Haare kleben.

"Ahhh", stöhnst Du.
"Ahhhhhh."

Hektisch ringst Du nach Luft.

Dann scheint es vorbei zu sein.

Allerdings reitest Du weiter.
Langsam.
Ausgleitend.

Bis Du in Dich zusammensackst.
Den Moment ausklingen lässt.
Deinen Körper auf den meinen legst."

Noch einmal lese ich Korrektur.
Verbessere hier. Verbessere da.
Füge hinzu.
Und spüre meine eigenes Verlangen.
Meine Sehnsucht,
die sich ausbreitet.

Somit lese ich ein weiteres Mal.
Schaue auf meine Kritzeleien.
Fahre dabei mit der rechten Hand in mein Höschen.
In meinen Slip.

Spüre eine Feuchte.

Tauche meinen Mittelfinger hinein.
Und umkreise damit meine Klitoris,
während ich lese.
Und mir meine eigenen Zeilen verinnerliche.

Mein Körper zuckt.
Ich atme schwer.

Es kommt.
Am Ende der Geschichte.

Leise stöhne ich vor mich hin.
Denke dabei an Dich.
Spüre, dass meine Schenkel angespannt sind.

Genieße das Kribbeln.
Das Entfachen.
Die kleine Explosion.

Dann ist es vorbei.
Ich wie benebelt.

Noch einmal tauche ich meinen Finger
in die feuchte Seiche.
Verteile diese auf meinem Briefpapier.

Tue es in einem Umschlag.
Und adressiere diesen an Dich.




  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 08.06.2020
  • Gelesen: 2482 mal
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