Erotische Geschichten

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Platz der Bedeutung ....

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Ich bin „allein“ zu Haus,
obwohl ich sonst
**als alleinerziehende Mutter**
„zu fünft“ bin.

Und somit beschließe ich,
hier und da
ein wenig aufzuräumen.

In den Kinderzimmern
etwas auszumisten.
Platz zu schaffen.

Platz zum Atmen ….

Platz für Neues ….

Aus dem Wohnzimmer strömt leise Musik,
die meiner Playlist entstammt,
die ich mir vor kurzem erst zusammen gestellt habe.

Ein Mix aus Deutschrock
und Neuheiten.

Ja,
auch ein paar alte Schinken sind dabei,
die ich schon seit eh und je höre.

Die mir gefallen.

„Diese Nacht mit Dir
krieg`ich nicht mehr raus“,
ertönt die männliche Stimme des Sängers.

„Diese Nacht“,
denke auch ich,
ehe ich abschweife.

Mit meinen Gedanken.

Mit meinen Träumen.

Mit meinen Erinnerungen.

Sowie dem „Fühlen“,
von dem ich an manchen Tagen
einfach zu viel in mir trage.

Ein paar Kilometer weit schweife ich dahin.

Bis hin zum Kanal,
bis hin zur Brücke.

Bis hin zum Auto,
das dort geparkt steht.

Ganz deutlich sehe ich es vor mir.

Und ganz real sehe ich uns,
wie wir daliegen.

Im Inneren,
des Wagens.

Uns unterhalten.

Musik hören.

Nähe genießen ….

**Auf zweierlei Art**

Kurzerhand lasse ich alles stehen und liegen,
schlüpfe in meine Schuhe,
hänge mir meinen Rucksack über.

Und entnehme dem Schlüsselboard meinen Wohnungs-
sowie auch Autoschlüssel,
ehe ich die Tür hinter mir schließe.

Die Haustür,
die ich von außen verriegele.

Draußen angekommen
strömt mir eine schwüle Luft entgegen.

Und abermals denke ich an die Nacht vor ein paar Monaten,
in der es noch kalt war,
so dass wir gezwungen waren,
die Heizung einzuschalten.

Die,
im Auto.

Nun allerdings lasse ich mich von meiner Sehnsucht treiben.

Wie ein ADHS Kind,
das einer fliegenden Feder nacheifert,
während es auf den Bus wartet.

Eine Sehnsucht,
die permanent in mir schlummert,
da sie einen Platz sucht,
an dem sie „ankommen“ kann.

Sich zu Hause fühlt,
ummantelt wird.

32 Stufen gehe ich nach unten,
ehe ich den Parkplatz ansteuere,
mich in mein Auto setze.

Und den Motor starte.

Als würde mich jemand leiten,
als würde jemand nach mir rufen,
fahre ich los.

Ein wenig ferngesteuert.

Mit Tunnelblick ….

Und während ich meine linke Hand am Lenkrad belasse,
schalte ich mit der rechten
das Radio ein,
aus dem dasselbe Lied ertönt,
das sich ohnehin noch in meinem Kopf befindet.

„Gegensätze ziehen sich an.
Und manchmal aus“,
höre ich,
während ich mich frage,
ob auch wir Gegensätze sind.

Oder doch das ein oder andere
gemeinsam haben?

Ob wir uns ergänzen ….

Und somit fahre ich auf die Autobahn.

Vorbei an der Mühle,
die nicht den Anschein einer Mühle macht,
da sie keine Flügel hat.

Und wie ein Betonklotz dasteht.

Vorbei an den Windrädern,
den vielen.

Die inmitten eines Feldes platziert sind.

Vorbei an allem,
das auf dem Weg liegt.

An dem toten Fuchs zum Beispiel,
der schon völlig platt gefahren,
zudem
kaum noch zu erkennen ist.

An dem liegen gebliebenen Auto,
dessen Fahrer mit einer Zigarette im Mund
hinter der Leitplanke telefoniert.

Auch an den Kindern,
die oben auf einer Brücke stehen,
um den Autofahrern zu winken.

…. Jetzt allerdings summt mein Handy,
da eine Nachricht eingegangen ist.

Kurzerhand steuere ich den nächsten Parkplatz an,
der einige Kilometer entfernt liegt,
krame mein Handy aus dem Rucksack
und vernehme,
dass ich zwei Anrufe in Abwesenheit habe.

Ebenso eine Nachricht,
in der:
„Nicht zu Hause?“
steht.

„Fahre an jene Stelle,
an der das Wasser **nicht fließt**“,
tippe ich als Antwort.

Ein kleiner Insider,
ehe ich weiterfahre.

Dahinter ein Zwinkersmilie,
da diese Dinger in der heutigen Zeit
ja mittlerweile zu einem Muss geworden sind.

Da sich ansonsten alles unfreundlich anhört.

Und somit fahre ich weiter,
lasse ein paar Kilometer hinter mir
und erreiche letztendlich die Stelle,
an der wir uns vor Wochen befanden.

Wie auch Du damals parke ich links neben der Bäume,
stelle den Motor ab.

Und steige aus ….

Ganz bewusst atme ich ein,
genieße den Augenblick.

Das innere Feeling.

Das Zurückkehren an einen Ort,
der an Bedeutung gewann.

Ein paar Schritte laufe ich,
bis hin zur Brücke,
auf der ich stehen bleibe.

Und von oben hinab
auf`s Wasser schaue.

Hier und da fliegen ein paar Schwalben über „das Nass“ hinweg,
während man hier oben
einen leichten Windhauch verspürt.

Der sich angenehm anfühlt.

Lang allerdings hält die Idylle,
die Stille der Natur
nicht an,
da sich ein Motorengeräusch nähert.

Und scheinbar der gleichen Idee nachkommt,
sowie meine innere Ruhe
aus dem Gleichgewicht bringt,
da mir jetzt erst bewusst wird,
dass ich allein „hier in der Pampa“ stehe.

Während es allmählich beginnt,
dunkel zu werden.

Ein wenig verunsichert stehe ich nun da.

Und vernehme Schritte,
wobei ich durch die Büsche allerdings nicht erkennen kann,
ob es sich um eine weibliche
oder eine männliche Person handelt.

Bis diese vor mir steht.

Bis „Du“ vor mir stehst ….

Lächelnd kommst Du auf mich zu,
während ich noch immer ein wenig perplex bin.

Und nimmst mich in die Arme.

…. Ein herrliches Gefühl durchströmt mich.

Ein Gefühl des „Ganz – Nah – Seins“.

Ein Gefühl von Vertrautheit.

Von sich wohl fühlen.

„Wie wäre es mit einer Wiederholung?“
fragst Du mich.

Und deutest in Richtung Auto.

„Gern“,
gebe ich zur Antwort,
während Du meine Hand nimmst.

Und mich zu Deinem Wagen führst.

Dort angekommen öffnest Du den Kofferraum
und deutest an,
dass ich mich auf die Kante setzen soll.

Im Anschluss daran greifst Du unter meinen Rock,
fährst mit Deinem Finger
unter meinem Slip entlang.

Und ziehst diesen letztendlich nach unten.

Sodass er zwischen meinen Kniekehlen „hängt“.

Dann allerdings drückst Du meinen Oberkörper andeutungsweise nach hinten,
während Du meine Beine spreizt,
Dich mit den Händen rechts und links
neben meinem Becken abstützt
und damit beginnst,
mich mit Deiner Zunge zu verwöhnen.

Langsam kreist diese an meinem Lustpunkt entlang,
so dass ich mich leicht aufbäume.

Zu schön ist das Gefühl,
das Du mir vermittelst.

Das Du just in dem Moment in mir auslöst.

Während ich feucht werde.

Mich sexuell treiben lasse ….

Dabei stöhne,
mich völlig fallen lassen kann.

Meine Hände krallen sich derweil in die Matte,
die unter mir liegt.

Scheinbar hast Du sie schon vorher ausgebreitet,
wo sie doch sonst
zusammengerollt
„durch den Kofferraum rollt“.

Während sich unten rum ein Prickeln,
eine Art Bizzeln ankündigt,
das mal stärker wird,
dann wiederum abebbt,
ehe es so stark zunimmt,
dass es sich nicht mehr aufhalten lässt,
wenn wir nicht stoppen.

„Ich komme“,
stöhne ich.

Gefolgt von einem weiteren Stöhnen,
dass ich heraus lasse,
auslebe.

Während sich die Explosion in mir
unten rum entfacht.

Ein paar Sekunden anhält,

ehe alles taub,
sowie auch empfindlich wird.

Weil es vorbei ist ….

Du auf meine Bitte von mir lässt,
da Berührung
jetzt nicht mehr „schön“ ist.

Ebenso einer weiteren Bitte nachkommst,
Dich über mich zu knien.

Über meinen Oberkörper.

Fluchs taste ich nach der Tube,
die Du auch schon eine Weile lang spazieren fährst,
da Dein Auto so gut wie alle Utensilien beinhaltet,
die man für eine Nacht
„draußen in der Wildnis“
benötigt.

Vor allem,
wenn es sich um das Thema „Sex“ handelt.

Eine weiße Tube,
gefüllt mit Handcreme,
die mit einem blauen Deckel versehen ist.

Den ich abschraube,
um mir ein wenig
von der weißen, kalten Masse
auf die Hände tropfen zu lassen.

Das Ganze verreibe,
um im Anschluss Dein steifes Glied mit meiner rechten Hand zu umschließen.

Ein wenig Druck auszuüben,
während ich meine Hand
mal nach vorne,
dann wiederum nach hinten bewege.

Deinen Schwanz darin gleiten lasse,
so dass er angeregt wird.

Gefühle frei setzt.

An Größe und Dicke zunimmt.

Zu geil ist der Anblick,
während Du Dich über mir befindest.

Dein prall gefüllter Schwanz auf mein Gesicht gerichtet ist,
Deine Atmung
zudem hektischer wird.

Und Dein Becken vorerst gleichmäßig,
mit einem Mal völlig unkontrolliert mitwippt.

Ich hingegen halte die Gleichmäßigkeit meiner Bewegungen,
kraule mit der linken Hand zusätzlich Deine Eier
und hauche Dir ein:
„Genieße es“,
zu.

Du befindest Dich derweil kurz davor,
wirst immer schneller in Deinen Bewegungen.

In Deinem Tun.

Ehe es kommt ….

Und Du es unter Stöhnen Strahl für Strahl
aus Dir heraus spritzen lässt.

In Schüben verlässt die weiße,
warme Masse Deinen Körper,
bahnt sich ihren Weg
und landet letztendlich auf meiner Haut.

Im Gesicht.

Am Hals.

Auf meinem Shirt ….

„Das ist so geil“,
höre ich Dich sagen,
während Du gemeinsam mit mir hinschaust.

Beobachtest,
wie es aus Dir heraus schießt,
später ein wenig hinausperlt,
bis Deine Eichel völlig benetzt ist.

Von der zähflüssigen Masse.

…. Und somit halte ich inne,
lasse in meinen Bewegungen nach.

Vernehme ein letztes tiefes Ausatmen Deinerseits,
ehe Du Dich auf mich legst.

Und wir vorerst so bleiben.

Nähe genießen.

**Auf zweierlei Art**.

An jenem Platz,
der vor Wochen bereits
an Bedeutung gewann.


  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 29.07.2016
  • Gelesen: 3227 mal
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