Erotische Geschichten

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Ostwind ....

5 von 5 Sternen
Ich mache es mir bequem.

Und lege mich rücklings
auf ein Badehandtuch.

Auf ein großes.

An den heute
menschenleeren Strand.

Naja.
Strand kann man das nicht gerade nennen,
da es nur wenige Stellen gibt,
an denen sich wirklich Sand befindet.

Alles andere ist bewachsen.

Mit Grasbüscheln.
Irgendwelchen „Kräutern“.

Hier und da findet man auch Steine.

Oder mal einen Baum.

Mit im Schlepptau habe ich ein Buch,
in das ich ein wenig hineinschauen möchte.

Um ein paar Zeilen darin zu lesen.

Wenn Du mich lässt ….

Denn auch Du machst es Dir gemütlich,
um ein wenig zu entspannen.

Ein wenig abzutauchen.

In andere Welten.
Sowie andere Dimensionen.

Während ein mildes Lüftchen säuselt.

Und einem hin und wieder
eine leichte Gänsepelle
auf die Haut zaubert.

Über uns befinden sich ein paar Wolken,
die harmlos vorüber ziehen.

Und schöne Muster
am Himmel verzeichnen.

Während man das Meer
im Hintergrund rauschen hört.

Weil die Wellen,
bis ans Ufer gelangen.

Hier und da
gegen ein paar kleine Felsen schlagen.

Und diese dadurch glatt spülen.

Ein herrliches Gefühl umgibt mich.

Vielleicht,
weil ich an nichts denken muss.

Vielleicht,
weil keine Uhr
im Hintergrund tickt.

Auf die man immer wieder schauen muss.
Weil man gezwungen wird.

Vielleicht aber auch,
weil die Tiefenentspannung
an den freien Tagen,

an dem verlängerten Wochenende
endlich einsetzt.

Und so schmöker`ich ein bisschen,
während Du in die Wellen tauchst.

In die ich Dir später folge.
Folgen möchte ….

Zeitgleich nehme ich den Geruch wahr.

Ganz deutlich rieche ich das Salz heraus.
Und mit diesem die kleinen Meerestierchen,
die man hin und wieder
im Schlick entdecken kann.

Ehe ich versinke.

Minutenlang.

In meinem Buch ….

Ehe mich etwas kaltes,
etwas nasses
in die reale Welt zurück holt.

Kurz schaue ich auf.

Und entdecke Dich.

Deinen nassen Körper,

Deinen nassen Kopf,
zwischen meinen angewinkelten,
aufgestellten Beinen.

Sanft,
ganz sanft fährst Du mit der Zunge
an meinen Oberschenkeln entlang.

Spreizt währenddessen ein wenig
meine Beine.

Und bedeckst die nackte Haut
mit leichten,
zärtlichen Küssen.

Während ich meine Augen schliesse,
um Deine Zärtlichkeiten
intensiv geniessen zu können.

Mein Buch lege ich derweil
auf meinen Oberkörper ab ….

Vorsichtig ziehst Du meinen Slip,
meinen Bikini nach unten.

Beugst Dich ein wenig über mich.
Und gleitest mit Deiner Zunge
an meiner Klitoris entlang.

Somit verschaffst Du mir
mit Deinem Tun
ein Gefühl
der völligen Entspanntheit.

Des völligen Fallen lassens.

Der völligen Hingabe.

Sowie des Wollens ….

Kurz stöhne ich auf,
während Deine Zunge
ein paar kreisende Bewegungen
an meinem Lustzentrum verrichtet.

Mich somit feucht,
nahezu nass werden lässt.

Sowie das Verlangen in mir weckt,
Dich jetzt in mir
spüren zu wollen.

Genau hier.

In diesem Moment ….

Da wir uns vertraut sind,
weißt Du um meine Gesten,

meine kleinen Hinweise
anhand meiner Atmung zu schätzen.

Pausierst für einen kurzen Moment.

Um auch Deine Short
vorerst ein wenig nach unten,

im Anschluss auszuziehen.

Und somit verschaffst Du Deinem Schwanz
die Möglichkeit,
sich zu entfalten,

während er sich vor Deinem Bauch
aufbäumt.

Nachdem er bereits gewachsen ist.

Und sich verhärtet hat.

Kurzerhand beugst Du Dich über mich.

Ganz nah spüre ich nun
den Deinen Körper
an dem meinem,

während ein paar Wassertropfen von Dir abperlen.

Und sanft
auf meiner nackten Haut landen.

Zärtlich küsst Du mich.

Und verwickelst unsere Zungen
in ein leidenschaftliches Spiel,

während Du unten rum
in mich eindringst ….

Ein Gefühl
der völligen Ausgefülltheit umgibt mich.

Und somit gebe ich mich
Deinem Takt hin.

Deinem Auf- und Ab der Hüfte.
DEINER Hüfte.

Den gleichmäßigen Bewegungen.

Des Eins – Seins ….

Während Du eine Stellung einnimmst.
Und genau hinschaust.

Beobachtest,
wie Dein Schwanz
in den Tiefen meiner Lusthöhle verschwindet.

Um im Anschluss
wieder aufzutauchen.

Ein wenig feucht.

Ein wenig triefend.

Ein wenig glitschig zugleich,
da sich unsere Flüssigkeiten
miteinander vermischen.

Die Deine,
mit der meinen.

Während sich bei mir
bereits der Höhepunkt ankündigt.

Nach nur wenigen Minuten ….

„Warte einen Moment“,
flüstere ich Dir zu.

Ein wenig bittend.

Leicht flehend zugleich ….

Du allerdings schüttelst mit dem Kopf.
Setzt ein verschmitztes Lächeln auf,

schliesst nun Deine Augen.
Und beginnst ….

…. Zu stöhnen.

Da es auch Dir kommt.
Zeitgleich.
Mit meinem Hochgefühl.

Mit meiner Explosion.

Mit meinem Höhepunkt ….

Und somit geniessen wir beide
„keuchend“
unseren Orgasmus.

Während uns der Wind
mit einer leichten Brise ummantelt.

Ein wenig Erfrischung beschert.

Und Du Dich Strahl für Strahl
in mir entleerst.

Deinem Schwanz
die nötige Erleichterung verschaffst.

Und die Geilheit
aus mir „herauskitzelst“,

die mich just in diesem Moment
um den Verstand bringt.

Und alles andere
um mich,

um uns herum
„ausblendet“.

Sowie vergessen lässt ….









  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 15.01.2016
  • Gelesen: 5854 mal
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