Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Neues vom Cocktail: Der Glühweinstand, Teil 1

0 von 5 Sternen
Ich kenne Ishi schon seit Jahren. Ich bin sowas, wie ihr bester Freund. Sie redet mit mir über Sachen, die sie sonst für sich behalten würde. Eigentlich über alles. Und sie kann mit mir Pferde stehlen. Irgendwie komisch fand ich das dann trotzdem .. ich meine, vor ein paar Wochen hat sie plötzlich angefangen, mir eine völlig durchgeknallte neue Idee schmackhaft machen zu wollen: „Tobi, das wird ne Riesenüberraschung für Dich!“ hat sie immer gesagt. Und dann hat sie mich täglich gefragt, ob ich denn nun mit ihr zusammen einen Glühweinstand auf dem Weihnachtsmarkt betreiben würde.
„Nein!“ habe ich gesagt, ich möchte nicht wochenlang frierend in der Kälte rumstehen und zusehen, wie andere Leute Glühwein trinken! Und überhaupt: Seit wann interessierst Du Dich so sehr für Weihnachtsmärkte, dass Du jetzt neuerdings Marktstände eröffnen möchtest?“ ich war sehr kurz angebinden. Ich wollte ihr klar machen, dass ich auf sowas überhaupt keine Lust hatte.
Aber Ishi hat nicht locker gelassen. Sie hat ständig von irgend so einem komischen Cocktail gefaselt. Nichts Genaues. Einfach nur, dass mir das riesig Spaß machen würde. Und als ich immer noch keine Lust hdrauf hatte, meinte sie irgendwann, und dass es ihr Weihnachtsgeschenk für mich sei. Mehr wollte sie nicht verraten – wegen der Überraschung. Ich wollte ihr zwar vorschlagen, mir infach das Weihnachtsgeschenk zu machen, KIENEN Glühweinstand mit mir aufzumachen. Aber ich kann halt einfach nicht dauerhaft „Nein“ sagen, wenn Ishi mich um einen Gefallen bittet. Also hab ich mir für die ersten Dezembertage frei genommen – für „mein Weihnachtsgeschenk“.

Und so stand ich dann ein paar Wochen später mit ihr tatsächlich auf diesem romantischen, großen, weihnachtlich geschmückten und beleuchteten Platz. Ishi hatte eine Hütte gemietet, die sie sehr hübsch dekoriert hatte. Als ich zu meinem ersten Arbeitstag erschien, stellte sie mir dort ein hübsches Mädchen namens Lydia und ihr Freund Ritschie vor, die beide in neckische Nikolausmäntel und –mützchen verpackt waren. Irgendwie kam ich mir schon ziemlich komisch vor. Und in den ersten zwei Stunden war ich wohl ziemlich ungenießbar. Aber Lydia und Ritschie waren sehr nett und so verging die Zeit eigentlich ganz schnell.

Da stand ich nun also und fror und schenkte Glühwein aus an leute, die sich an den tassen wärmten und bibberten. Als es dämmerte, wurde der Platz sehr voll. Vor unserem Stand bildeten sich manchmal längere Schlangen. Der Verkauf lief echt gut. Ich schaute die Menschen an, denen ich Glühwein einschenkte. Sie waren dick verpackt, trugen Mäntel oder wärmende Jacken und hauchten ihren Atem in die klirrende Luft, wenn sie ihre Bestellung aufgaben. Auch wenn die Stimmung recht nett war, wusste ich überhaupt nicht, warum mir dieser Glühweinverkauf so viel Spaß bereiten sollte, wie Ishi angekündigt hatte. Und warum er „ein Geschenk“ für mich sein sollte.

Es war schon kurz vor Marktschluss, als sich zwei Pärchen an unserem Stand angestellt hatten. Ishi zwinkerte mich an: „Wie findst’n die?“ Ich verstand nicht. Ishi machte eine Geste, die mir zeigen sollte, dass ich eines der beiden Pärchen ansehen sollte. Ich blickte in hellgrüne Mädchenaugen, in die blonde Haarsträhnen fielen. Umrahmt wurde dieses Engelsgesicht von einer fellbesetzten Kapuze. An der Seite dieser Schönheit lehnte ihr Freund mit lächelndem, verschmitztem Gesicht. Er war einen Kopf größer als sie und ein leichter Pelz kurzer, dunkler Haare säumte seinen schön geformten Kopf. Seinem Gesicht nach hätte er durchaus Schauspieler oder Modemodell sein können.
„Jooaaa …“ flüsterte ich mit süffisant geschürzten Lippen und hielt das Gespräch mit Ishi für beendet.
„Und die da drüben?“
„He, jetzt hör auf! Ich arbeite …“
„Pass mal auf!“ sagte plötzlich Lydia. Sie öffnete mit einen Schlüssel ein kleines Kästchen und betätigte einen darin verborgenen kleinen Zapfhahn unter der Theke. Von dort ließ sie einige Tropfen einer türkisfarbenen Flüssigkeit in ein frisch gefülltes Glühweinglas rieseln.
„das ist der Cocktail, von dem ich Dir ezählt habe“ flüsterte Ishi und tat es Lydia
mit einem zweiten Glas gleich. Dann reichten beide ihre Gläser dem Engelsgesicht und ihrem Freund. Dem Glühweinwein war nichts anzumerken.
„Cocktail!“ wiederholte Ishi beiläufig an meine Adresse, bevor sie die beiden Kunden anlächelte: „Lasst es euch schmecken!“
Ich runzelte die Stirn, aber ich hatte keine Zeit zum Nachdenken, denn erwartungsfroh lächelte mich bereits das andere Pärchen an: „Zwei Glühwein bitte!“
Ich sah einen jungen Mann mit wilder, halblangen Haaren und einem sehr männlich wirkenden Dreitagebart. Sein charakterstarkes Gesicht war fast noch hübscher als das seiner brünetten, ebenfalls ausgesprochen hübschen Freundin, fand ich. Er war einen Kopf größer als sie und wußte wohl, dass er auf Frauen recht anziehend wirken konnte. Er lächelte sehr charmant. Und so war es auch kein Wunder, dass Lydia ihn bediente, während es nun Ritschie war, der unter der Theke die Rezeptur um einige Tropfen „Cocktail“ bereicherte.
Ich sah Ishi fragend an und überlegte, ob ich nun wohl auch gleich von meinem Weihnachtsgeschenk kosten sollte – ein Cocktail also … naja … und deshalb so ein Aufstand?
„Komm mit!“ sagte Ishi plötzlich, legte ihre Schürze beiseite und zog mich aus der Seitentüre unserer Hütte heraus, während Lydia und Ritschie allen umherstehenden Kunden beknntgaben, dass sie nun nur noch 10 Minuten weiter Glühwein ausschenken würden, weil sich der Markttag dem Ende näherte.
Ishi zog mich durch auf den kleinen Vorplatz unseres Standes, auf dem wir einige wenige Tische aufgebaut hatten. Und so standen die beiden Pärchen, die wir eben bedient hatten, an unterschiedlichen Tischen, aber dennoch nahe beieinander. Ishi schob mich zwischen die Vier und begann auf einmal munter drauflos zu plappern: „Na, ich hoffe, euch schmeckt unser Glühwein so gut, dass Ihr auch anderen davon erzählt?“ Ich stand direkt neben der zierlichen Braunhaarigen und betrachtete die neckische Pudelmütze auf ihrem Kopf. Ich fand ihren halblangen hellbraunen Mantel sehr hübsch und überlegte, ob es tatsächlich ein Mantel oder doch mehr eine Jacke war, unter deren Saum dicke Strumpfhosen von einem zierlichen Minirock überlappt wurden.
Ishi grinste mich an, denn sie beobachtete meine Blicke, während sie einige nette Antworten des dunkelhaarigen Mannes dazu nutze, ihren Smalltalk auszubauen: „Und dann seid Ihr mit dem Auto hier? Ist das weit? …“
Ich sah mir nun das blonde Engelsgesicht an seiner Seite an und zuckte etwas zusammen, denn von allen Gästen, die bis dahin unseren Stand aufgesucht hatten, hatte sich Ishi für dieses Gespräch wirklich gerade die ausgesucht, bei deren Anblick ich ohne weiteres auf andere Gedanken kommen konnte.
„Ja, äh, das ist noch hinter der kleinen Schluchtsehr lecker!“ antwortete nun gerade der mann mit der blonden Mähne sichtlich überrascht über die Nachfragen der Wirtin.
In einer kurzen „Sendepause“ dachte ich, das Gespräch sei beendet und drehte mich zur Seite, aber Ishi hielt mich fest, als wäre sie ein Fels. Dann setzte sie ihren Smalltalk fort. Wie bestellt und nicht abgeholt stand ich daneben und betrachtete erneut die Strickmütze und die darunter hervorlugenden Ohrläppchen der Braunhaarigen, an denen zwei sehr schlichte, aber wirkungsvolle Sticker angebracht waren. Sie war schon sehr hübsch. Ihr Freund war wirklich zu beneiden. Ich sah, wie seine freie Hand den Po unter ihrem kurzen Mantel tätschelte. Als ich bemerkte, dass er meinen Blicken gefolgt war, wollte ich verlegen zur Seite sehen. Aber ich entdeckte eine seltsame Wandlung in seinem Blick. Er verdrehte die Augen und schüttelte leicht den Kopf.
„Findet Ihr es nicht auch furchtbar kalt hier draußen?“ fragte Ishi.
Ich bemerkte, dass nun auch die drei anderen ein leichtes Zucken in den Augenwinkeln und unkoordinierte Wimpernschläge aufwiesen.
Bei der Blonden fand ich das ausgesprochen süß, denn ihre großen Augen kullerten etwas unkoorduiniert unter ihren langen Wimpern umher, während ihre breiten hellroten Lippen sich kurz schmollend nach außen zu rollen schienen.
„Alles ok?“ wollte ich fragen, aber Ishi war erneut schneller: „Wenn Ihr nichts dagegen habt, könnt Ihr euch in unserer Romantikstube ein bißchen aufwärmen. Und vergesst nicht, weiter zu trinken!“ Ich staunte nicht schlecht, als Ishi ganz undistanziert dazu überging, dem Blonden sein Glas unter die Lippen zu halten, um ihn zu weiterem Trinken zu ermuntern. Er lächelte und nahm einen besonders tiefen Schluck. Die anderen machten es ihm nach. Das Zucken in ihren Augen wurde stärker, aber kurz darauf wirkten ihre Blicke weich, treuherzig und gutmütig.
„Auja! Super Idee!“ lächelte mich in diesem Augenbliock die Braunhaarige an und alleine schon diese Blicke trafen mich ins Mark meines Bauches. Was für eine tolle Frau… dachte ich. Ich überhörte fast, wie ihr Freund ergänzte: „Romantikstube klingt gut!“
Ich hatte keine Ahnung, was Ishi vorhatte. Als wir an unserem Stand vorbeigingen, zwinkerten uns Lydia und Ritschie wissend zu. „Letzte Runde“ rief Ritschie und eine Gruppe Senioren folgte seinem Aufruf.

Einige Minuten später standen wir in einer wohligen, mit Matratzen ausgelegten Stube, in der ein offener Kamin flackerte. Es war ausgesprochen gemütlich und schön warm. Eine Couch, eine Eckbank und ein knorriger Tisch bildeten das Inventar. Da Ishi uns alle gebetenn hatte, bereits vor der Türe unsere Schuhe auszuziehen, hatten wir zumindest keine Hemmungen auf den ausgelegten Matratzen zu stehen und zu laufen.
„Schau mal!“ sagte Ishi an meine Adresse und begann damit die helle wattierte Jacke des im Flackerschein des Kaminschein noch wild-männlicher aussehenden Freundes der Dunkelhaarigen aufzuknöpfen. „Tobi, bist Du so lieb und hilfst seiner Freundin aus ihrem Mäntelchen?“
Ich war etwas verstört.
„Also, naja …“
„Komm, sei ein Gentleman! Das darf er doch, oder?“ fragte Ishi die Mantelträgerin.
„Na klar. Gerne!“ antwortete sie und stand mir dabei Auge in Auge gegenüber.
Ich sah ihren Freund an, der Ishi anlächelte, als sie seine offene Jacke über die Schultern nach hinten über die Arme striff bis das wattierte Jackenpaket schroff und unkoordiniert auf den Boden fiel
Ishi zog nun auch den dunkelhaarigen Mann zu sich heran, ließ nun aber dessen Begleiterin seinen Mantel öffnen, während sie ihn ermunterte, seine Freundin mit beiden Händen unterhalb ihrer hübschen Jacke am Po festzuhalten: „Küsst Euch doch ein bißchen. Es ist doch angenehm warm hier drin, oder?“
Ungläubig sah ich zu, wie unser Glühweinkunde seine Freundin innig und sehr leidenschaftlich zu küssen begann. Sie erwiderte zunächst zaghaft, dann fester und begann intensiv mit ihm zu knutschen.“
Ich sah erstarrt zu ihnen hinüber, während meine Hände sich nervös in den Mantelknöpfen der schönen jungen Frau vor mir verhedderten.
„Schau mal, Tobi, das ist doch ganz einfach!“ stand plötzlich Ishi bei mir und öffnete die fast tennisballgroßen Knöpfe des Mantels. Ishis Augen funkelten begeistert: „Hey, schau mal, was für einen flauschigen Wollpulli sie darunter trägt!“ Ishi strich mit der flachen Hand über den Bauch der vom Mantel befreiten. Ist weich wie Kashmere! Fass doch mal an! Total weich“
Verlegen berührte ich den schlichten, aber sehr hübschen hellgrauen Pulli.
„Nein, ich meinte mehr hier!“ Ich riss ungläubig die Augen auf, als Ishi ungeniert und mit reichlich manueller Fantasie die beiden Hügel zu kneten begann, die den Wollpulli auf Brusthöhe in eine Spannung versetzten, die ich angesichts des zierlichen Körpers für sehr erstaunlich hielt. Ich schluckte.
„Hey, Deine Freundin scheint ja ne tolle natürliche Ausstattung zu besitzen!“ wendete sich Ishi an den Begleiter, ohne das Kneten zu unterbrechen.
Ich schluckte erneut. Wie konnte sich Ishi trauen, so etwas zu tun? Und warum wendete niemand etwas dagegen ein? Warum schien es diesen fremden überhaupt nichts auszumachen, was mit ihnen geschah? Warum machte es ihnen offenbar sogar Spaß? Und das alles, ohne uns je zuvor bege
Ishi setzte das Gespräch mit dem blonden Mähnenträger fort: „Wie heißt deine Freundin eigentlich? Und wie heißt Du?“
„Das ist Nina, äh … und ich bin Steffen“
„Schön Steffen, wärst Du so lieb uns zu zeigen, wie es bei Nina unter dem Pullover aussieht?
Ich konnte nicht glauben, dass Ishi diese Frage tatsächlich stellte.
Mein Freund Tobi, ist nämlich schrecklich allergisch gegen Pulloverhaare, stimmt‘s Tobi?“
„Äh … ich …“ Noch bevor ich wieder beginnen konnte wieder klarer zu denken, stellte sich Steffen neben mich, auf seine Freundin zu und begann Ninas Pulli nach oben zu streifen. Als er die Höhe erreicht hatte, in der die Unterkante von Ninas BH sichtbar wurde, stoppte ihn Ishi: „Das reicht erstmal. Schau mal, Tobi. Wenn man auf dieser Höhe schon die Unterseite der Christbaumkugeln sieht, dann verbirgt sich hier wohl mehr Holz, als wir vermutet hätten, oder? Ich meine, wir sollten ausprobieren, ob Deine Hände dafür ausreichen …“
Nina lächelte mich sehr süß an, als Ishi meine Hände hob. Ich spürte den seidenen Stoff von Ninas BH.
„Sind sie zu schwer zum Anheben?“ fragte Ishi ironisch.
„Nein … ich“
„Na, dann tu’s doch!“ Ich hob meine Hände und überwand den erheblichen Widerstand der Schwerkraft, die die beiden großen Rundungen nach unten zog.
„Ja … genau. Höher, noch höher“ . Während ich Ninas Busen in Richtung ihres Schlüsselbeins drückte, vollzog Ishi die Bewegung mit ihren Fingerspitzen nach, indem sie Ninas Pullover parallel dazu weiter nach oben schob. Dann hielt sie ihre Hände unter meine: „Und jetzt lass sie mir in die Hände fallen!“ Der Stoff puffte kurz klatschend, als die beiden Wundertüten in Ishis Hände landeten. Ganz schön groß, dachte ich erneut.
Ein paar Schritte neben mir sah ich, wie die Blonde und ihr Freund noch immer knutschten, als Ishi nun Steffen von uns weg und zu den beiden hinzog.
„Und wie heißt Ihr?“ fragte sie dabei die Knutschenden.
„Ich bin Thorsten. Und das ist Sabin“
„Sehr schön,“ lächelte Ishi und drückte Steffen zwischen die Blonde und ihren dunkelhaarigen Lover. Dann zog sie Thorsten zu sich, ging mit ihm auf Nina und mich zu und fragte ihn dabei leise:
„Das stört Dich doch nicht, wenn jetzt Ninas Steffen ein bisschen mit Deiner Sabin weiter knutscht, oder? Du kannst uns ja so lange hier helfen. Es geht um diesen BH von Nina. Ich würde mich ja selber drum kümmern, aber meine Hände sind einfach zu klein für …“ erneut hob sie die beiden Cups Ninas vor meinen Augen nach oben „ … für diese Honigmelonen hier!“

Ich wußte nicht, wohin ich zuerst sehen sollte: Auf die großen Augen Sabins, um deren geöffneten Mund Steffens Zunge kreiste? Oder auf den hellen, prall gefüllten Stoff, der Ninas Oberweite verhüllte? Oder einfach auf die süßen braunen Augen, die mich unterhalb einer neckischen Pudelmüze süß anlächelten? Oder auf Ishis herausfordernde Blicke, die scheinbar keine Grenzen mehr kannten.
„Wenn Du die Arme nach oben nimmst, Nina, dann kann Thorsten deinen Pulli vollends über deinen Kopf hinweg ausziehen. Wärst du so lieb?“
Tatsächlich hob Nina unvermittelter Dinge beide Arme und verschlang sie dabei auf sehr anregende Weise, bevor Thorsten damit begann, ihren Flauschepullover über ihren Kopf zu streifen. Dabei rutschte auch ihre Pudelmütze nach hinten auf den Boden. Ihre langen braunen Haare waren wirklich wunderschön. Ich traute meinen Augen nicht. Ich konnte mich gar nicht satt sehen. Und ich konnte noch immer nicht glauben, was geschah. Ich blickte skeptisch hinüber zu Steffen. Hatte er jetzt vielleicht etwas dagegen einzuwenden, dass Nina von Thorsten vor meinen Augen ausgezogen wurde? Das musste doch ganz sicher so sein, dachte ich. Aber Steffen war vollauf damit beschäftigt mit Thorstens Freundin Sabin zu knutschen. Und Ishi setzte, wie immer, noch eins drauf:
„Schau mal, Steffen, Thorsten zieht gerade Deine Freundin aus. Möchtest Du das nicht auch mit seiner Freundin machen? Diese Jacke ist doch viel zu dick!“
Ishi stellte sich nun hinter Sabin und krallte ihre Finger direkt über Sabins Brustkorb in ihre dicke Daunenjacke, während Steffen begann deren Reißverschluss zu öffnen.
Dabei sah Ishi zu mir hinüber und beobachtete, wie ich unter die nackten Schlüsselbeine Ninas in die Schlucht zwischen ihren gummiartig schaukelnden Cups sah. Sie trug einen sehr schönen, hellen BH, der die weichen Rundungen traumhaft betonte, ohne die Proportionen zu verfälschen. Ishi grinste mein männliches gegenüber an: „Thorsten, ich glaube Tobi kann das jetzt alleine. Und Steffen kommt mit Sabin auch sehr gut klar. Meinst Du nicht, wir beide sollten die Zeit gemeinsam nutzen? Sie ging auf Thorsten zu und begann provozierend ihre Winterjacke aufzuknöpfen. Sie sah Thorsten herausfordernd an. Auch er ging auf sie zu.
„Halt!“ gebot Ishi. „Ich will, dass Du mir alles genau nachmachst. Erst die Knöpfe …“
Nun standen sich Ishi und Thorsten gegenüber und entkleideten sich langsam mit sehr coolen Blicken nach ihren Vorgaben, während einige Meter neben ihnen Steffen gerade den Reißverschluss an Sabins Jeans öffnete. Und vor mir stand lächelnd Nina mit ihren wunderschönen Augen und allem, was sich an aufregenden Landschaften darunter befand. Ob ich jetzt einfach ihre Brüste anfassen konnte? Ich traute mich noch immer nicht, obwohl ich sah, dass Ishi schalten und walten konnte, wie es ihr gerade gefiel.
Ich hatte zunächst einmal beschlossen, meinen Schal und meine Mütze auszuziehen, während ich in Ninas schöne braune Augen sah. Vorsichtig legte ich meine Hände um sie herum und näherte meine Lippen ihrem Mund.
„Du musst ihr nur sagen, was du gerne magst“ sagte Ishi beiläufig, als sie ihre Hose nach unten über die Knie rutschen ließ mir dabei zusah, wie meine Hände über Ninas Schultern glitten. Sie sah, dass sich meine Hose ganz schön gespannt hatte. Also ermunterte sie Nina, mir genau dort hin zu fassen und fest zuzudrücken. Das fühlte sich einfach wahnsinnig gut an. „Komm Tobi, jetzt mach ihr schon den BH auf. Sie ist ja völlig eingesperrt!“ machte Ishi weiter Tempo. Ich schlos die Augen. War das alles nur ein Traum? Ich öffnete sie wieder und spürte Ninas Finger auf meiner Hose. Langsam tatsetetn sich meine Finger auf Ninas Schultern. Ich öffnete ihren BH sehr vorsichtig und streifte ihn über ihre Schulter. Ihre Busen waren ausgepackt noch größer als erwartet und wenn sie ihre Arme bewegte, formten sie sich zu zwei mächtigen runden Kugeln, die elastisch umherwogten. Ich beschloss, aus meinen Händen Schalen zu bilden und ihre Wundertüten mit meinen Finger von unten her zu umschließen, so dass meine Daumen um ihre weitläufigen roten Vorhöfe kreisen konnten.
„Könntest Du bitte meine Hose öffnen?“ fragte ich leise und spürte schon im nächsten Moment, wie sich dort die Spannung lockerte. Und als ich „Küss mich!“ flüsterte, spürte ich im nächsten Moment, wie sich ihre weichen Lippen an meinen Mund schmiegten. Ich blinzelte hinüber zu ihrem Freund, der seine Hände gerade unter Sabins Unterhemd gleiten ließ, wobei Ishi ihm zwischendurch immer mal wieder mit kleinen Anregungen weiter half. Ishi trug ein hübsches weißes Spaghettiträgerhemd, unter dem ich zwei straffe, hübsche kleine Christbaumkugeln vermutete. Ihre Hände glitten über Thorstens Waschbrettbauch und seine muskulöse Brust. „Hey Sabin, da hast Du uns aber echt einen Prachtkerl an Land gezogen!“ merkte sie an, während sie in seinen Slip griff.
Hatte ich richtig gehört: „UNS ???“ Ishi sprach eindeutig von Thorsten, Sabins Lover. Aber von Sabin kam kein Widerspruch. Sie hatte ihren Kopf in den Nacken geworfen und ließ sich von Steffen am Hals nach unten bis zum Rand ihres Seidenunterhemds küssen, während ihre Finger über seine Brust glitten.
Ich traute mich nicht, irgendwelche Fragen zu stellen, denn ich wollte auf keinen Fall, dass sich die Situation änderte. Zu gut fühlten sich diese weichen, warmen Brüste Ninas in meinem Mund an. Zu geil sah sie mich an. Und zu unwiderstehlich brachten mich die Bewegungen ihrer Finger an meinem Slip um den Verstand.
„Komm“, sagte Ishi plötzlich zu Thorsten, „wir gehen ein bisschen näher zu den beiden rüber. Sie meinte nicht mich, sondern Sabin und Steffen. Wenige Augenblicke später sah ich, wie Ishi und Sabin abwechselnd mit den beiden Jungs knutschten. Irgendetwas flüsterte Ishi, dann hob sie mit Sabin gemeinsam die Hände nach oben. Steffen und Thorsten zogen ihnen die Unterhemden aus. Ishi trug nichts darunter. Sie wendete sich Sabins BH zu und kurz darauf standen beide mit freien Oberkörpern zwischen den Jungs. Ich stellte fest, dass auch Sabin und meine gute Freundin Ishi ganz schön sexy waren, aber mit Nina war ich ohnehin so beschäftigt, dass ich nun erstmal nicht mehr allzu oft hinüber zu den anderen sah.
Ishi sah Sabin provozierend an: „Komm, wir lassen uns von den zwei Jungs ein bisschen ****en , ok?“
„Hey, cool“ hörte ich Sabin antworten und widmete mich ansonsten ganz dem tollen Körper Ninas.

Fortsetzung folgt.





  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 13.01.2014
  • Gelesen: 4758 mal

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.063