Erotische Geschichten

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Ich hab euch ja schon von Anitas Erfindung erzählt. Echtes Teufelszeug. Eine Linse auf dem Handy. Infrarot. Geht direkt in die Birne. Jede Frau tut, was ich will. Wenn ich will. Ein totales Männerspielzeug. Für emanzipierte Frauen nicht geeignet. Sorry, Ladies, ist nicht böse gemeint.
Ich trag das Ding mit mir rum. Jeden Tag. Ich lauf durch die Innenstadt. Jede Frau, die zufällig an mir vorbeigeht, schau ich mir genau an. Gefällt mir ihr Gesicht? Macht mich ihre Figur an? Hüpft es schön unter ihrem Top? Trägt sie Kleidung, die ich spontan mal gerne ausziehen würde?
Sehr schön sind Pendlerzüge. Ich laufe durch die Sitzreihen und prüfe, wo die schärfsten Frauen sitzen. Hübsche, ganz normale Arbeitnehmerinnen. Ob verheiratet oder nicht ist mir egal. Gerne auch kleine Gruppen von Freundinnen. Ich setz mich in die Nähe. Ich spreche sie sehr direkt und ohne Ausreden an: "Hallo, schön dich zu sehen. Du wirst nachher bei mir zu Hause der kleinen Blonden da drüben und der dunkelhaarigen mit der Lederjacke da hinten mit sehr viel Enthusiasmus aus der Wäsche helfen, ok?"
Klar will sie mich dann fragen, ob ich einen Sprung in der Schüssel habe. Kann sie aber nicht. Infrarot. Direkt in die Birne. Mein Wille geschehe. Sie sagt nur trocken "Gut, in Ordnung".
Dann lass ich mir ihr Handy geben und kleb da auch noch eine von Anitas Linsen drauf. Damit schick ich sie zu der kleinen Blonden. Ferngesteuert. Von Handy zu Handy.
Ich muss nachher nur am Ausgang warten. Dort kommen sie alle zu mir. Zwischen drei und acht sind meine bevorzugten Gruppengrößen. Gut, manchmal laufen mir dann unterwegsnoch zufällig ein paar schöne Beine mit einem Rock dran über den Weg. Beifang quasi. Aber keineswegs mindere Qualität. Oder so eine ganz liebe mit einem zuckersüßen Gesicht. Die nehmen wir dann natürlich auch noch mit

My home is my castle. Zu Hause spiel ich dann einfach den Pascha. Ich leg mich im Bademantel auf mein Bett und lass die Raubkatzen nacheinander auf mich los. Es ist immer wieder spannend, zu welchen Raketen ganz normale berufstätige Frauen da so werden. Austoben ist aber auch einfach ein menschliches Grundbedürfnis. Ok, mich stören auch die nicht, die sich einfach nur passiv durchnudeln lassen wollen. Für Teamarbeit sorgt dann schon mein Animationsprogramm. Niemand soll sich vernachlässigt fühlen.

Jetzt wisst ihr Bescheid, falls ihr in den nächsten Wochen auch mal zu meinen Auserwählten zählt. Dann müsst ihr euch nicht wundern, warum ihr da plötzlich bereitwillig bei sowas mitmacht und euer Körper nicht mehr auf euren Kopf hört. Aber kein Panik, bestimmt wohnt ihr ja ganz woanders ...

Klar, die Sittenbehörde und die Polizei sucht jetzt neuerdings nach mir. Aber bis jetzt haben diese Leute immer noch brav gemacht, was ich wollte, wenn sie erstmal vor Anitas Linse saßen.
Also, nichts für ungut. Auch an die Dienststelle in Hamburg, bei der ich aus meiner beabsichtigten Festnahme kurzerhand eine nette Orgie gemacht habe. Fand Ich irgendwie fantasievoller. Außerdem sahen die Beamtinnen ja auch sehr lecker aus. Ich sag ja immer: "Kopfkino ist am schönsten, wenn der Kopf sich dabei nicht somit fühlt."
Bis dann - mit Anitas Linse ...
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 28.06.2015
  • Gelesen: 5247 mal

Kommentare

  • Echt_nett28.06.2015 01:20

    Mein liebes, liebes,, liebes Autokorrekturprogramm hat mich mal wieder auf frischer Tat ertappt. Der Satz, über den ihr euch wundert, lautet korrekt: "Kopfkino ist am schönsten, wenn der Kopf sich dabei nicht so kopflastig fühlt."

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