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Nachtschatten (Teil 9)

3,5 von 5 Sternen
Lara stützte sich mit den Ellenbogen am Schreibtisch auf. Ihre Unterarme lagen diagonal über den Ecken des nicht allzu breiten Mobiliars. Ihre Hände hielten sich an den Seitenkanten fest. in dieser Haltung bildete Laras Wirbelsäule eine leicht nach unten durchhängende Linie und ihr knackiger Po ragte leicht aufwärts. Hinter Lara stand der Mann mit der runden Brille, der hier den Kommissar miemte, aber bestimt keiner war. Er rückte sich Laras Po vor seinem Becken so zurecht, wie es ihm gefiel. Er strich mit beiden Händen flach über Laras glätten Rücken. Dann ließ er seine Finger an ihren Rippen seitlich nach unten gleiten und wog Laras abwärts baumelnde Busen in seinen Hndflächen.
Lara spürte, dass der Mann große Hände hatte. Anders als bei Tom gestern, umfassten seine Finger beinahe ihre gesamten Busen.
"Wow, was für ein begnadeter Körper" schnurrte der Kommissario.

Frau Mittelmeister schlenderte nun genüsslichen Schrittes zur Tischkante und stellte sich seitlich von Lara vor den Mann. Sie legte eine Hand zwischen Taille und Po auf Laras Rücken und streichelte dort sachte entlang.
"Na, Herr Kommissar, ist es nicht schön, wenn man die Mädchen einfach so festnehmen und einer gründlichen Leibesvisitation unterziehen kann?
"Ja, und mein Kollege und ich, wir sind da sehr gewissenhaft. "

Assistent Schnöder hatte Fiona vor sich auf die gegenüberliegende Schreibtischkante gesetzt. Er öffnete ihren BH.
"Mal sehen, was du da drin versteckt hast."
"Nichts. Gar nichts. "
"Oh, nach gar nichts sieht das aber ganz und gar nicht aus. Besitzt du für diese beiden Exemplare Waffenscheine?"
"Nein. Das sind einfach zwei Busen. Noch nie welche gesehen?"
"Tja, ohne Waffenschein muss ich das sehr viel genauer unter die Lupe nehmen..."

Die Rektorin wendete sich nun sehr sanft Lara zu: "Wie du siehst, Lara, wirst du künftig sehr spontan und auch srhr ausführlich kooperieren..."
"Das sind doch keine Kommissars, oder?" fragte Lara und spürte, wie einige Finger ihre Brzstwarzen von unten her anzwirbelten.
"So lange ich sage, dass es Kommissare sind, sind es welche. Deine Kooperation besteht darin, immer das mitzumachen, was wir uns gerade ausdenken. Allerdings wirst du deine Rolle zukünftig meistens vorher lernen, damit du möglichst wenig Fehler machst. Es sind immerhin auch sehr hoch gestellte Persönlichkeiten, mit denen du es bei uns zu tun bekommst. Unternehmer, Aufsichtsratsvorsitzende, Staatssekretäre, sogar Minister und echte Polizeipräsidenten. Deshalb wären übrigens deine Aussagen bei einem solchen Verhör auch ziemlich egal. Niemand nimmt so ein Girl wichtiger als das Präsidium... haha....aber du wirst sehr viel geiles Zeug erleben..."

Lara sah Frau Mittelmeister von unten her an.
"Dann haben Sie mich ja völlig in der Hand"
"Natürlich, Süße, aber wir wollen, dass du auch jede Menge Spaß dabei hast. Es gibt Rechte und Pflichten. Als Gegenleistung für deine willige und hingebungsvolle Kooperation genießt du jede Menge Vorteile...und suchst dir außerdem fast nach Belieben Jungs aus, mit denen du auch mal möchtest..."
Lara nickte: "Sieht aus, als wär ich nur ein kleines Rädchen im großen Getriebe."
"Das hast du sehr schön gesagt. Allerdings bist du auch ein sehr, sehr scharfes Rädchen. Und deshalb ist unser Amtsrichter hier hinter dir auch sehr gierig darauf, seine Leibesvisitation nun in seiner Rolle als Kommissar weiter zu führen. Und weil er es gerne hat, die Rektorin dabei mit zu vernaschen, wird er mir dabei die Blude öffnen. Wundere dich also nicht, wenn du mich nachher ein wenig leckst, während er dich durchnagelt. Er ist aber sehr einfühlsam dabei, versprochen. Hast du noch irgendwelche Fragen, Lara? "

"Fiona weiß das alles schon?"
"Ja, Baby, Fiona hat gestern schon ein paar Lektionen bei uns gelernt. Und von unserem 'Assistenten' Jürgen wird sie seither bevorzugt ge****t ...stimmt's Fiona?!"
"Oh, ich mag sie alle..." grinste Fiona breit, stellte die Ferse ihres linken Fußes mit eng anewinkeltem Bein auf der Tischplatte ab und sah dabei zu, wie der besagte Jürgen sich ihren rechten Busen in den Mund sog und sie dabei mit beiden Händen in ihrer Hüfte so vor sich ausrichtete, dass er gleich tiefergende körperliche Visitationen durchführen konnte.

"Bist du bereit?" fragte Frau Mittelmeister derweil Lara.
Lara nickte zaghaft: "Aber bitte erstmal ganz zärtlich, ja?"
"Natürlich. Unser lieber Kommissar geht ganz behutsam mit dir um. Entspann dich einfach. "

Der Mann, der hinter Laras Po stand, führte seine Hände nun zurück von ihren Busen und drückte ihren Po leicht nach oben. Dann spürte Lara seinen ausgesprochen umfangreichen Luststab sachte und vorsichtig eindringen. Vorsichtig und achtsam bewegte er sich. Dann nahm der 'Kommissar' seine Hände von Lara und begann die Bluse der Rektorin aufzuknöpfen.
"Hey, was machen Sie denn jetzt an meiner Bluse?" empörte sich die Rektorin künstlich.
"Wir müssen die Ermittlungen ausweiten."
"Aber ich habe damit nichts zu tun...
"Wenn an den Aussagen Ihrer Schülerin doch etwas dran ist, dann halten Sie vielleicht Beweismittel zurück."
"Und wie kann ich meine Unschuld beweisen?""
"Dazu überprüfen wir alles ganz genau ...."
Jetzt keuchte der Kommissar beim Reden. Laras enge Spalte und ihr fantastischer Obekörper machten sich bemerkbar.

****************
Einige Tage später schrieb Anne Micker die einfachste und beste Mathearbeit ihres Lebens. Kein Wunder. Sie kannte jede Aufgabe bereits und war alle Lösungswege mit Timo gemeinsam - vor, während und nach dem wundervollen Sex mit ihm - tausendfach durchgegangen.
Dass auch Annes neue Tischnachbarin Svea alle Lösungen kannte, hatte eigentlich völlig andere Gründe. Aber das konnte und sollte Anne natürlich nichts wissen.
Herr Höschelhuber saß etwas grimmig schweigend am Pult und bedauerte ein wenig, dass er solche hübschen Schülerinnen zukünftig nicht ein wenig umflirten und begünstigen konnte. Ganz sicher würde er die Arbeit von Anne Micker und Svea Könnet besonders gewissrnhaft und streng korrigieren - und trotzdem nur die kleinen Patzer finden, die beide absichtlich gemacht hatten, um nicht durch völlige Petfektion Verdacht auf sich zu ziehen.

*****************

"Was ich an dieser Situation immer besonders mag, Svea, ist, dass ich dich auffordern kann, deine Freundin auszuziehen, ohne dass du oder sie etwas dagege nhaben könntet" grinste Tom.
Dagegen haben können wir schon es!" entgegnete Lara.
"Oh ja, stimmt. Und...hast du was dagegen?"
"Tom, du weißt genau, warum Svea und ich das jetzt Woche für Woche mit dir tun ... und vielleicht hören wir ha heute damit auf..."
Svea fand diese Idee gar nicht gut. Aber sie wusste ohnehin, dass Lara viel zu viel Respekt davor hatte, Tom könne das Nachtschattenvideo online stellen. Also war nichts zu befürchten. Weder würden die Machenschaften der Loge an die Öffentlichkeit getragen, noch würden die anregenden Treffen mit Tom, die Svea immer sehr scharf machten, ein Ende finden. Und es war irgendwie sogar noch geiler, wenn Lara imner noch so widerspenstig schmollt, bevor und während sie aus ihren Klamotten geschält wurde. Das war und wirkte so wunderbar echt und authentisch, denn natürlich hatte Lara solche Dinge bis vor wenigen Wochen noch nicht getrieben. Und Tom hätte sie einfach stolz abblitzen lassen.

Für das heutige Treffen mit seinen beiden Gespielinnen, hatte Tom sich ganztägiig den Partyraum im Ferienhaus seiner Eltern hergerichtet und den angrenzenden Pool aufgeheizt. Er flözte lässig in einem Sessel.

Svea beugte sich über Lara und begann ihrer Freundin das Shirt nach oben zu ziehen.
"Soso, das gefällt dir also, wenn ich Lara ausziehe, was?" antwortete Svea so als, ob es ihr nicht ganz genauso ginge wie Tom. Sie sah ihn mit zugekniffenen Augen, abfällig an. Tom mochte diesen Blick. Er zeigte ihm, dass er die Mädchen kontrollierte, ganz egal, ob sie wollten oder nicht. Er hätte nicht erklären können, warum ihn das antörnt. Aber er liebte es.

"Hmmm" antwortete er, "stell dich doch erstmal hinter sie und spiel von dort aus unter ihrem Shirt mit ihren Busen rum. Oder, Lara, hast du was dagegen?"
"Du bist ne Ratte, Tom. Du weißt genau, warum ich das mit mir machen lasse ... und warum Svea es tut"
"Ach wirklich?" Tom schmunzelte und wartete bis Sveas Hände tief unter Laras Shirt geschlüpft waren.
"Etwa höher anheben bitte,, Svea, ... und dann nimm ihre linke Brustwarze zwischen Zeige- und Mittelfinger und kneif sie leicht, und mehrfach ...ohne aufzuhören...ganz oft hintereinander...ja, genau. ..So ist das sehr, sehr hübsch. Magst du das, Lara?"
"Du bist ein kleiner geiler Sack, Tom. Du willst mich doch bestimmt gleich wieder zusammen mit Svea an meinen Busen rumschlecken..."
"Wie du das alles weißt....aber Ich glaube, heute schlecken wir zwei mal an Svea rum. Sie hat so tolle großflächige Vorhöfe rund um die Knospen ...die passen super zwischen weit geöffnete Lippen ...und die Zunfe kann so nett kreisen, während man dran saugt ...weißt du, was ich meine?"
Lara legte ihren Kopf schräg und kniff ihre Augen zusammen: "Du wirst es mir ja sicher gleich sehr ausführlich zeigen..."
"Stimmt. Wir kümmern uns mal ganz ausführlich um Svea und verwöhnen sie so richtig..."

Svea grinste: "Mmmhhh, dann bin ich heute mal zuerst dran...wie schön."
Lara stichelte: "Du bist ein kleines, total ... ver****tes .... Biest, Svea. Warum gibst du immer gleich zu, wie sehr du das alles magst?'
"Weil er das sehr gut macht. Und weil du das erst noch lernen musst, du ...armes, armes hilflos ausgeliefertes Mädchen, haha..."
"Ey, ICH lass mir hier ja vielleicht wirklich nur an meinen Titten rumfingern, weil er sonst dieses Video online stellt."
"Vielleicht, ja. ... jedenfalls fühlen sich deine Busen so geil und weich an, dass ich das auch machen würde, wenn ich Tom wäre....mmmmhhhh....was für große Supersoftmelonen.... an so nem schlanken Körper...Tom, magst du auch mal?"
"Svea, du bist echt unmöglich. Du rattiges, kleine Bitch, du...hey. .. kneif nicht so fies...das fühlt sich ja auch noch geil an...hey, ihr seid alle so ...mmmhhh. gemein.."
Svea lächelte und zwirbelte nun auch unaufgefordert zärtlich an der anderen Brustwarze Laras herum.
"Ja, wenn wir mit MIR fertig sind, machen wir dich auch ganz geil... bis du nur noch daliegen und stöhnen kannst....wie beim letzten Mal...und beim vorletzten Mal... stimmt's Tom?"
"....und wenn ich nicht stöhne?"
"Auch egal...Hauptsache Toms Schwanz fühlt sich richtig gut in dir..."
"Svea, echt jetzt ....du... Ferkel..."
"Mhhhh, Ferkelchen mit ganz glatter, rosiger Samthaut ...das mag das Ringelschwänzchen ganz besonders....du hast aber auch Titten..da werd js sogar ich neidisch."
"Du wirst nie neidisch...immer nur geil....du Megaferkelchen..."

Tom genoss den Dialog der Mädchen und sah zu, wie Svea ihre Freundin weiter unter dem Shirt provozierte. Er stand auf, öffnete seine Hose und ließ sie auf den Boden gleiten. Dann ging er auf Lara und Svea zu.
"Komm Lara, jetzt scgaun wir mal nach, was bei Svea so alles unterm Hemd los ist.Du willst doch bestimmt mal'n bisschen nuckeln. So'n Stündchen oder so..."
"DU willst das, Tom..." erwiderte Lara verächtlich.
Toms Augen funkelten, als Svea ihr Top auszog. Sachte tätschelte er an Laras Hinterkopf: "Ja, stimmt, ich will das. Und es sieht super aus. Schau mal dabei seitlich zu mir rüber und dann lass deine Zunge langsam uuf- und abwärts gleiten...immer schön über das Zentrum drüber..." Er schob ihr Gesicht dicht vor Sveas Busen.: "Du links, ich rechts..."

**************

"Der Herr Minister erwartet Sie, Beide"
"Danke."
Die Dame am Empfang betätigte den Türöffner.

Frau Mittelmeister und Fiona durchschritten mehrere Gänge und Türen bevor sie schließlich eine dicke Eichenholztüre vor sich hatten. Auf dem Display daneben stand in roter Schrift: "Vertauliche Sitzung. Kein Zugang."

"Oh, ich dachte der Minister hat Zeit für uns" stammelte Fiona etwas enttäuscht. Sie hatte sich eigens für den heutigen Tag ein nettes Kostümchen angezogen und sah aus, als wäre sie hier zu einem Vorstellungsgespräch für den jungen Chefsekretärinnen-Nachwuchs.
"Hat er doch auch" schmunzelte die Rektorin und klappte das Display beiseite. Auf der zum Vorschein kommenden Tastatur tippte sie eine Zahlenkombination ein. Die Türe öffnete sich sofort.

Ein weiterer Vorraum, ein weiterer Gang und eine weitere Türe müssten durchschritten werden. Dann standen Fiona und Frau Mittelmeister im Büro des Ministers.

"Mmmh....sehr gut....mmmhhh...seid ihr gut, ihr Beiden. ..und jetzt wieder du...." grunzte eine tiefe Männerstimme. Auch ohne hinzusehen, war Fiona sofort klar, dass sich der Minister da gerade nicht über ihr Erscheinen freute.
Zwei unbekleidete hübsche Mädchen knieten vor dem Stuhl des Ministers und verpassten ihm einen doppelseitigen Cunnilingulus.

"Stören wir?" fragte die Rektorin.
"Anneliese, du störst doch nie."
Da war Fiona eigentlich anderer Meinung. Aber auch die beiden süßen Ladies knabberten, schleckten und saugten unbeirrt am Gemächt des einflussreichen Mannes herum. Er ließ seinen Kopf in den Nacken sinken und schloss die Augen: "Ist das gut. Lissy und Babs sind von Herberts Fachoberschule. Ein Gedicht. Einmalig zu bester Kooperation erzogen. Wer will da schon Akten bearbeiten?"
Fiona betrachtete die Lippen- und Zungetechniken der beiden Girls, die schmatzend und mit gegenseitigem Support dem ministeriellen Gemächt heftig zusetzten
Eine von ihnen sah am Körper des Ministers nach oben: "Macht sie mit?" fragte das rotblonde Mädchen und sah zu, wie ihre dunkelhaarige Gespielin den zuckenden Ministerialpenis mit den Lippen rund um die Eichel fest umschloss.

Frau Mittelmeister schmunzelte: "Erst schaut euch Fiona noch ein bisschen zu. Ihr macht das ja echt gut."

"Fiona, netter Name..." stöhnte der Minister.
"Nicht nur ihr Name wird dir gefallen. 95 D-Cups. Da wirst du schon vom puren Hinschauen scharf. Wir haben sie jetzt seit 16 Monaten...und sie ist der Hammer bei unseren Rollenspielen und Neuakquisitionen. Und wenn sie dich schwindelig reitet, dann siehst du die Sterne leuchten...Robert ist immer richtig platt danach ...und Du kennst seine Ausdauer."
Fiona blickte etwas verlegen zur Seite. Das waren viele Vorschußlorbeeren auf einmal.
"Das klingt geil. Dann können wir doch einen kleinen Reitdurchgang ausprobieren" regte der erregte Staatsdiener an, "zuerst Babs, dann Lissy und dann Fiona."
""Ha" erwiderte Frau Mittelmeister, "wenn du dir da nicht zu viel vornimmst..."

"Lissy, Frau Mittelmeister traut uns das nicht zu. Was meinst du?"
"Soll ich Sie vorwärts oder rückwärts reiten?" fragte die Dunkelhaarige.
"Mit deinen Titten zu meinem Gesicht. Das find ich geiler."
Das Mädchen erhob sich, schlug ein Bein über die Oberschenkel des Mannes und ließ sich von Babs dabei helfen, sein bestes Stück beim Setzen volständig in sIch aufzunehmen.

"Sieht gut aus. Da möchte man glatt mitmachen" schmunzelte die Rektorin.
Fiona grinste und schüttelte etwas belustigt den Kopf.

"Ist das neue Sexgesetz schon in Kraft getreten, Herr Minister" fragte Lissy witzelnd
"Nein, wir prüfen gerade noch die Durchführungsbestimmungen" erwiderte der Mann.
"Und woran muss ich mich da halten?"
"Zwei Reitsprünge pro Sekunde...:
"Puh...So schnell?"
"Ja, weiter so...sehr gut....mmmhhh...Lissy, du machst das so gut...."

"Und wann bin ich endlich dran?" nörgelte Babs.
"Drängel nicht so. Jetzt nimmt er mich" entgegnete Lissy hoppelnd.
Der Minister presste seine Zähne zusammen. Die unkontrollierte Geilheit stand ihm ins Gesicht geschrieben.

"Na" warf die Rektorin ein, "die Süße da macht dich fertig, was?"
"Nein, ich fang grade erst am. Du darfst ruhig härter reiten, Lissy..."
Außer Atem ließ Lissy ihre Haare herumwirbeln. Ihre süßen, straffen Busen hüpften.
Jetzt zeigte der Minister, warum er die Loge mitbegründet hatte. Und warum er es sich viel Geld und Aufwand kosten ließ, diese Machenschaften mit aller Macht zu fördern.
Er zog Lissys Oberkörper nun zu sich nach vorne bis sie dicht an ihn gepresst auf seiber Brust lag. Dann beschleunigte er die Bewegungen seines Unterkörpers. Lissy stöhnte laut und ekstatisch. Sie riss die Augen weit auf, atmete rhythmisch ein und nicht mehr aus ...ganz lange... ihre Augen weiteten sich, was ihrem gnzen Gesicht einen fast erschrockenen und vor Erregung überforderten Ausdruck verlieh. Dann pesste sie die geballte eingeatmete Luft ruckartig durch ihre Kehle.
Fiona sah Lissy in die Augen. Sie wusste, dass sie selbst nur dann so aussah, wenn sie sich vor Erregung kaum noch retten konnte.
Der Minister verlangsamte nun das Tempo. Lissys Gesichtszüge wurden weicher. Sie küsste ihren Dienstherrn, der sie nun sehr kontrolliert und souverän weiter mit seinem Ministerstab innerlich massierte, Die Küsse waren innig und intensiv. Lissy sah aus wie geschmolzenes Eis. Sie zerging in völliger Hingabe auf seiner Zunge. Sie klebte wie im Rausch an seinem Körper, ließ alles geschehen und wirkte dabei entrückt, irgendwo in Nirvana...kapitulierend von Orgasmus zu Orgasmus schlitternd.
Dsnn beschleunigte der Minister seine Stöße erneut, presste die Augen zusammen, riss den Mund kurz auf, schürzte dann die Lippen und schnurrte: :"Na, kannst du noch?"
"Ja...weiter machen...Nicht aufhören. Bitte.! Das ist so gut."
"Geht jetzt leider nicht, Süße... Babs ist an der Reihe."
Lissy brauchte eine Weile um sich zu erheben. Sie fühlte sich sichtlich angenehm durchgenudelt und war jetzt tiefenentspannt.

Die rotblonde Babs war aus einem anderen Holz geschnitzt als die sehr zierliche Lissy.
"Na dann wollen wir doch mal sehen, wer von uns beiden zuerst kommt..." grinste sie und nahm Platz
Ihr Ritt war fordernd, hart und beinahe dominant. Sie hielt sich ganz oben an der Rückenlehne fest, sah den Minister total überheblich an und begann dann ausschließlich ihr Becken vor- und rückwärts zu bewegen.
"ICH mach SIE fertig, Minusterchen!" sagte sie fast cool, während der Mann unter ihr den Kopf fest gegen das Polster hinter seinem Kopf presste.
Aber dann sah er sie an: "Mehr hast du nicht drauf?"
Babs beugte sich vorwärts und drückte ihre Busen gegen seine Backen: "Red nicht so viel. Los, lutsch!"
Gierig saugte sich der Minister an Babs' Oberkörper fest und war unter ihr fast gar nicht mehr zu sehen. Nur seine Arme streckten aus dem Körperknäuel heraus und griffen nun fest nach Babs' Po , der nun von kreisenden Hüftbewegungen so eingesetzt wurde, als sollte das beste Stück des Ministers nun als Rührstab Verwendung finden.

Der Minister und Babs schenkten sich nichts. Das war Sex der härteren Sorte. Und vermutlich hätten sie auch beide nicht eher aufgegeben bevor einer oder eine von ihnen nicht mehr konnte. Aber Frau Mittelmeister war schliesslich wegen Fiona hierhergekommen. Und es reizte den Staatsmann außerordentlich, diese überaus attraktive, für ihn Neue zu testen.
"Unentschieden! Jetzt ist Fiona dran!" verkündete die Rektorin.
"Ok" schnurrte der Minister."
"Na gut. Aber nur für heute." grinste Babs hochnäsig.

Fiona hatte in den letzten Monaten schon einiges erlebt und getan. Trotzdem war sie jetzt unsicher.
"Äh...ich bräuchte etwas Anlaufzeit..."
"Natürlich" besänftigte Frau Mittelmeister die Nervosität ihres Zöglings, "kein Mensch erwartet, dass du hier jetzt angehst wie Schneewittchen...oder wie Babs. Da steckt natürlich reichlich Erfahrung dahinter, die du so noch nicht hast. Also...ganz, ganz sachte und langsam. Zärtlich, liebevoll..."
Fiona schmunzelte: "Ja, ok ...So schlimm ist es dann auch nicht bei mir...ich ...glaub, ich zieh mich dann erstmal aus, ja?"
"Hilf ihr ein bisschen, Anneliese. Du ziehst deine Schülerinnen immer so hübsch aus " bat der Minister.
Und sein Wunsch wurde erfüllt.

**********************

"Hab ne 2+" jubilierte Annes Nachricht.
"Super, Schatz, klappt doch alles."
"Svea sogar ne 1-2. Bei ihr fällt's eh weniger auf."
"Alles super. So wie du!"
"Nein, wie DU"
Timo lächelte und drehte sich wieder auf die Seite zu Veronika.
"Na, klappt alles mit dieser Anne?"
"Ja. Sehr geil"
Veronika griff unter die Decke und begann Timos bestes Stück zu massieren.
"Dann muss ich mich ja beeilen, so lange, ich IHN noch ein paar Tage ganz für mich habe."
"Oh, du kannst ihn jederzeit ganz für dich haben, du bist echt die Schärfste."
"Quatschkopf! Das sagst du zu jeder. Aber...sag's ruhig weiter... ich komm drauf zurück...jederzeit...mhhh, komm, lass uns noch'n bisschen laut sein..."

***********

"Uooaaahhh. ..das ist echt zu krass" stieß der Minister hervor.
Dabei tat Fiona nicht viel mehr, als ihm seine beiden besten Argumente entgegen zu recken und mit süßlichen Unschuldsblick abzuschlachten, während fast zaghaft leicht und langsam auf und ab glitt.
Frau Mittelmeister grinste: "Etwas mehr Dienstdisziplin, bitte...Fiona hat ja noch nicht mal richtig angefangen..."
"Aber die Süße ist einfach zuu geil..."
"Tja, so ein Ministerjob kann manchmal hart und ungerecht sein." grinste die Rektorin und genoss es, wie der Minister sich irgendwie über Wasser hielt.





  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 01.07.2017
  • Gelesen: 4302 mal

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