Erotische Geschichten

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Nachtschatten (Teil 10)

2 von 5 Sternen
"So, meine Ultrasüßen, dann helf ich euch doch mal ein bisschen aus der Wäsche" säuselte Tom vor sich hin, "außerdem könnten wir uns zukünftig dreimal statt einmal in der Woche treffen. Das wird euren scharfen Körpern ... äh ...dem Anlass gerechter. "
Tom erreichte seine Wohnungstüre und öffnete sie.
"Hallo, Ihr Beiden... äh... äh...wo...wo ist Lara.? Äh...hallo Tobias"

Jetzt war Tom völlig aus dem Konzept. Mit Tobias hatte er seit Wochen kein Wort mehr gewechselt. Tom kratzte sich am Ohr. Dabei betrachtete er Sveas eng geschnittenes Top, das ihre Kurven verboten gut betonte.
"Äh....tolles Top hast du da an, Svea."
Sie schmunzelte Tom an. Aber die Antwort kam von Tobias: "Du weißt doch eh schon auswendig, was drunter ist, Kerl."
"Oh...davon kann man nie genug haben... wo ist Lara?"
Tobias schüttelte den Kopf: "Du kriegst echt den Hals nicht voll, was?"
"Hättest ja mitmachen können. Svea hätte bestimmt nichts dagegen gehabt...selber Schuld, Mann..." versuchte Tom sich nicht in die Defensive drängen zu lassen, "..,stimmt's Svea? Tobias magst du doch sowieso ziemlich..."

Am liebsten hätte Tobias seinem Freund jetzt mal so richtig den Kopf gewaschen. Zu gerne hätte er einen Vortrag darüber gehalten, dass es keineswegs selbstverständlich war, dass man zwei Mitschülerinnen allwöchentlich zu sich einbestellte, um sie genüsslich aus der Wäsche zu schälen. Tobias hätte Tom auch gerne mit auf den Weg gegeben, dass es nicht sein Verständnis von Freundschaft war, dass Tom ausgerechnet SEIN Video dazu verwendete, Svea und Lara ganz nach Belieben zu seinen privaten Lustobjekten umzuerziehen.
Aber Svea hatte Tobias in einigen Gesprächen klar gemacht, dass sie das merklich anders sah. Und Tobias wollte Svea nicht auf's Spiel setzten - schon gar nicht wegen Tom.

"Ja" antwortete Tobias, "deshalb bin ich mitgekommen. Es ist MEIN Video..."
"Haha" lachte Tom spontan, "das kann ich ja draufschreiben, wenn ich's veröffentliche: 'Hier zeigt uns Tobias, wie Lara und Svea Prüfungsunterlagen klauen... also...was kannst du tun, um mich an irgendwas zu hindern? Nichts kannst du tun..."
Dann grinste Tom Svea an: "Wow, dieses Top ist ja echt megacool. Sieht aber bestimmt ohne Hose noch besser aus, meinst du nicht? Zieh sie doch schon mal aus und zeig Tobi deine leckeren Beine!"
Tobias schüttelte genervt den Kopf. Tom hatte sich überhaupt nicht die Mühe gemacht abzuwarten, was er ihm tatsächlich sagen wollte. Stattdessen grinste Tom ihn jetzt auch noch verächtlich an: "Möchtest du heute mitmachen oder lieber wieder gehen und Svea ganz alleine hier bei mir lassen ... also langweilig wird's uns auch ohne Dich nicht haha...stimmt's Svea?"

Tobias schüttelte angesäuert den Kopf und flüstere Svea zu: "...so ein geiler Sack, oder?!"

Svea schwieg kurz. Dann lächelte sie Tom mit raffiniert abschätzig schmal geformten Lippen an:
"Ich hab dich übethaupt erst auf die Idee gebracht, das du dieses Video ja online stellen könntest, Bübchen."

Tobias bekam große Augen. Warum erfand Svea jetzt so einen durchgeknallten Unsinn?

Tom sah Svea ungläubig an. Hatte sie Tobias etwa alles erzählt? Aber wozu?

Svea grinste breit.

Stille.

***************
"So Lara, wie haben dir denn deine bisherigen Erlebnisse so gefallen?" wollte Frau Mittelmeister wissen.
Die Rektorin ging aufreizend langsam um die Schülerin herum und betrachtete sie von allen Seiten - wobei der Schwerpunkt ihrer Blicke nicht Laras Kopf traf.

"Das...das ist schon komisch alles ...ungewohnt...und..."
"...und du verstehst immer noch nicht so richtig, wozu ich das alles mit dir mache..." legte die geschulte Rhetorikerin Lara die Worte so in den Mund, dass sie selbst gleich daran anknüpfen konnte.:

"Ja" antwortete Lara, "das würde einem ja keiner glauben, dem man sowas erzählen würde. ..."
"Haha, das soll ja auch keiner glauben, Süße. Gar keiner."

Frau Mittelmeister blieb frontal vor Lara stehen und legte einen Zeigefinger an Laras Kinn. Sie hob damit Laras Gesicht nach oben, noch höher ...und noch weiter nach oben, bis Laras Hinterkopf schon den Nacken touchierte. Das wirkte gehorsam. Und das gefiel der Rektorin sehr gut.
"Du siehst echt sehr, sehr toll aus, Lara...chen. ...Leckeres Larachen. Den Jungs tropfen ja schon die Latten, wenn sie auf die Verpackung schauen bei dir."
Lara zuckte mit den Achseln. Dann fragte sie vorsichtig: "... und warum machen Sie das alles...mit mir...und Svea und Fiona?"
Frau Mittelmeister lächelte: "Weil ich es will...haha. ..ja...weil es schön ist...ich mag es einfach..."
Laras Blicke blieben in Fragestellung: "Sie ...Sie haben gesagt, ich sei ein Rädchen in einem großen Getriebe...."
"Ein überaus scharfes Rädchen. Scharfe Rädchen sorgen dafür, dass das Getriebe besonders gut ...flutscht..."

Der Zeigefinger der Rektorin wanderte von Laras Kinn zu ihrem Hals hinunter. Dort verweilte er kurz. Dann striff er über den Saum von Laras Shirt, überquerte die Schlüsselbbeine und erklomm langsam die ansteigende Strecke von Laras Busenansatz bis kurz vor ihren Brustwarzen.

"Ich werde dich jetzt mit deinen kommenden Aufgaben vertraut machen. Und ich werde dir nach und Bach tiefere Einblicke in das Getriebe verschaffen. Du wirst allmählich verstehen, was, für wen und mit wem du das alles tust."
"Sie haben von mächtigen Leuten gesprochen. "
"Haha. ..ja, aber die Macht und das Geld...sind nur Mittel. Der Zweck ist unsere Lust, Laraleinchen...unsere Lust. Meine Lust. Deine Lust. Die Lust der Jungs. Und die Lust der Mädchen. Die Lust der Männer. Die Lust der Frauen. Das Getriebe läuft, weil wir scharf sind ... und weil wir es uns nicht verbieten lassen, andere scharf zu machen..."
Lara nickte, auch wenn sie das alles nur ansatzweise Verstand.
"Das ist aber auch irgendwie unheimlich. Ich mache da jetzt Sachen, wo ich ganz oft die Kontrolle verliere...und ich kann nicht unterscheiden zwischen dem, was mich...naja...sagen wir mal...anregt....und dem, was mich erschreckt...verstehen Sie das?"

Frau Mittelmeister nickte: "Das verstehe ich nur zu gut. Wenn wir Lust zügellos zulassen, dann tun wir, was andere wollen und was wir selbst träumen. Wir sind handelnde Pesronen, die uns holen, was wir wollen. Und wir sind die geile Beute, die sich Andere holen. Und in unserem Getriebe...in unserer Loge...Leben wir beides: Rechte und Pflichten. Geilheit und Ausgeliefertsein. Alles geben und alles nehmen. Wirklich alles. Atemlos. Ungehemmt. Zärtlich. Wild. Einfach grenzenlos geil...."
Lara hörte nur noch ein Wort: "Eine ...Loge.... eine Geheimloge...?!"
"Ja, wir sind eine Geheimloge Wir holen zu uns, wen wir wollen. Und wer zu uns gehört, nimmt und gibt alles. Bekommt alles und gibt sich vollständig hin. Und das wirst du auch tun. Weil es viel geiler ist, als es nicht zu tun... hahaha...viel, viel, viele tausend Orgasmen geiler, als es nicht zu tun...."

Lara nickte. Erschrocken und angeregt zugleich. Irgendwie war ihr ja einiges davon in den letzten Wochen schon klar geworden. Was nun hinzu kam, war nur die Gewissheit. Ihre Rektorin war Mitglied einer Loge. Und Lara war dies nun auch. Unwiderruflich. Der Lust ausgeliefert.

************
Anne schlenderte zur Schule.
Die Mathesorgen waren verflogen. Auch wenn es sich seltsam anfühlte, diesen Betrug begangen zu haben...letztlich hatte Timos Idee das Leben doch wesentlich entspannter gemacht.

"Hallo" sagte plötzlich eine junge Frauenstimme hinter ihr, "ich heiße Fiona und ich würde mal gerne mit dir reden."
"Kenn ich dich?" fragte Anne.
"Noch nicht. Ich ...ich arbeite im Sekretariat im Oberschulamt und...mir ist da was am IT-System aufgefallen...naja...ich denke, ....also...ich weiß da etwas, das du bestimmt lieber für dich behalten möchtest..."

************
"Also Jungs, es bringt nichts, wenn ihr streitet. Wir wollen doch alle dasselbe ...also sollten wir es uns nehmen, stimmt's?."
Svea wurde reglrecht scharf fdurch ihren eigenen Sanftmut. Ihr war durch und durch klar, dass sie hier die Regeln bestimmen konnte, nach denen gespielt wurde - auch wenn ihre Gefühle für Tobias ungewohnt und besonders für sie waren.
Nun machte sie ein leichte Hohlkreuz, so dass Toms Blick jetzt erst recht auf ihr kurvigen, hügeliges Top fiel . Dann strich sie sich scheinbar unabsichtlich ihre Haare auf einer Seite nach hinten und schmunzelte. Tom war angeregt von diesen süßen Bewegungen und Sveas charmanter Art. Tobias war verliebter denn je.

Gleich würde Svea - mit weiter ganz süßlichem Tonfall - deutlicher werden ...und sich nehmen, was sie wollte. So wie sie es von ihrer Adoptivmutter gelernt und hundertfach praktiziert hatte - auch wenn man das ihrer unschulsvollen, unverbrauchten Art nicht anmerkte. Sie genoss die Macht, die sie besaß. Aber sie zeigte das nicht. Ihr eigenes Kopfkino, das sie nun weiter mit den recht unerfahrenen Jungs spielte, sorgte für zunehmende Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Nicht ungewollt. Sondern ganz und gar berechnend. Was für schnucklige Boys Tom und Tobias doch waren! Gleichbwürde sie beide bekommen. Denn Svea hatte alles so eingefädelt, dass sie die Beiden nun eigentlich immer haben konnte, wenn sie wollte. Alleine. Zu zweit. Mit Lara. Zum Beispiel JETZT. Und die bevorstehende Premiere von "ER+ER+ICH" machte Svea jetzt ganz besonders scharf. Sie freutecsich darauf, die Streithähne über ihrem eigenen Körper innig zu versöhnen. In ihrem Inneten spürte sie beteits Toms Finger an ihren dann immercso empfindsamen Brustwarzen ... und Tobias' fantastisch einfühlsame Zunge zwischen ihren Schenkeln ... und dabei Toms straffen Po Po in ihren Händen...

Svea betrachtete Toms sporliche Oberarme. Sie kannte seinen kräftigen leicht adonishaften Oberkörper ja bereits. Der war - ganz unabhängig von Charakterfragen - einfach zum Anbeißen...um dabei - nicht nur in Sveas Fantasie - die Zähne möglichst tief in die straffe Muskulatur zu bohren... und außerdem mochte Svea das gierige aktive Begehren und "Mir-nehmen-was-ich-will"-Gehabe, das Toms Lust auf sie und Lara immer so ungefiltert zum Ausdruck brachte. Svea mochte es, offensiv ind intensiv als Lady begehrt zu werden. Ohne Frage. Und ohne Fragen. Da war Tom in seiner ungestümen, alles vernaschenden Art genau der Richtige. Sogar wenn er sich mehr auf Lara konzentrierte, machte seine Art Svea so richtig an. Sie freute sich drauf, ihn immer wieder in sich zu spüren. Und zum Glück hatte sie da - durch die andersartige, lustbetonte Erziehung ihrer Stiefmutter ... und durch die breiten Erfahrungen in der Geheimloge - keine echten Hemmungen sich zu nehmen, was sie wollte. Ihre Wirkung auf Jungs wie Tom war ihr völlig bewusst. Und Laras Wirkung machte Tom ja stets erst recht zu Wachs in Sveas Fingern. Jetzt war Lara zwar nicht dabei. Aber das änderte nicht viel.

Was Svea nervöser machte, war Tobias. Er war so anders, liebevoll, galant, voller Rücksicht. Nd er verbarg seine Lust hinter diesen Eigenschaften. Es war schwieriger ihn zu enthemmten und einfach seinen männlichen Instinkten folgen zu lassen. Davor hatte Svea Respekt. Ja, es schüchterte sie fast ein, dass Tobias sie regelrecht zu entlarven schien. Nicht nur mit verfänglichen Videos und seinem unheimlichen Wissen über ihre Küsse mit Lars. Svea hatte ein wenig das Gefühl, Tobias konnte sie vielleicht sogar vereinnahmen und sie damit ganz an sich binden. Ja, sie liebte ihn tatsächlich. Aber dagegen wehrte sie sich. Für so eine verliebte Zweierkiste war ihr ihre Lust zu heilig. Sie war viel zu scharf und erfahren, um jemals auf all die geilen Aktivitäten verzichten zu wollen, die ihr die schnuckligsten Jungs vor ihre umtriebige und gierige Lusthöhle spülten. Nein, für eine Beziehung und für Treue war Svea echt nicht geeignet.

Svea blickte zwischen den beiden so verschiedenen und süßen Jungs hin und her.
Jetzt schaltete sie ganz unmerklich zuckersüß, aber auch unglaublich machtbewusst auf Frontalangriff Mi. Sie nahm Tom ins Visier:
plötzlicherachtete Tobias und Tom mi
"Und ob du irgendein Video online stellst oder nicht, ist sowas von egal, Tommibaby!"
Tom war irritiert. Klar, war es letztlich Sveas Idee gewesen, ihm Lara und sich selbst auf dem Silbertablett zu servieren. Aber er hatte sich so an den Gedanken gewöhnt, dass das Video ihm Macht gab, dass er gar nicht mehr reflektiert hatte, warum Svea das getan hatte. Jetzt warf ihn Svea zurück in die andere Seite der Realität. In fehlten die Worte. Tobias war ohnehin still geworden. Er war einmal mehr baff von Sveas starkem Willen.
Svea fehlten die Worte nicht: "Es ist doch ein wunderbarer Zufall ... naja fast Zufall ... dass Lara nicht wissen kann, wie unbedeutend dieses lächerliche Nachtschattenvideo ist. Zwei Mädchen vor dem Rektorat. Toll. Nach 23 Uhr? Na und? An der Zeit hätte jeder nachträglich rummanipulieren können. Tom, du Naivling! Wenn sicb Lara in ihrer Ahnungslosigkeit also immer artig ihr Höschen so abstreifen lässt, dass es genau optimal für dein gieriges Ständerchen ist, dann einfach nur ... weil ich das so will..."

Das saß.
Tom schluckte.
Tobias schluckte noch mehr. Dann räusperte er sich kleinlaut: "Aber Tom macht das ja nicht nur mit Lara...sondern auch mit ...dir... ich meine...also....er ****t dich wöchentlich, weil das Video..."
"Vergiss doch das doofe Video, Schatz..."

Sie hatte tatsächlich 'Schatz' gesagt... Schatz...Schatz...

Jetzt drehte sich Svea dicht zu Tobias hin: "Du weißt doch, dass es mir gefallen hat, als Tom damit angefangen hat...und Du dabei warst...mit deinem süßen schlechten Gewissen und ..."
Svea fasste sachte zwischen Tobias'' Schenkel, denn das verfehlte seine Wirkung nie...
"...und deinen drolligen Skrupeln. Wir haben uns doch nur geküsst, weil Tom das so wollte..."
"Genau!" murmelte Tom kleinlaut.
Tobias sah Svea in die Augen und spürte ihre Finger an seinem wachsenden Gemöcht.
"Aber Svea...ich...ich bin halt nicht so wie Tom..."
"Stimmt" erwiderte Svea sanft, "und das ist gut so. Und jetzt sagt uns dein Freund, was wir tun sollen..."
"Was?...? Nein, das tut er nicht..." Tobiss war gleichbleibend schlecht zu sprechen auf Tom.
"Doch, das tut er Baby...Und wenn er mir gleich von hinten das Top auszieht, möchte ich, dass du ganz sanft und lange meine Nippel leckst . Kannst du das, Schatz?"
"Aber Svea...."
"Hör einfach mal auf zu denken, Tobi...ich möchte, dass ihr mich beide sehr schön verwöhnt, ok? Wir haben alle Lust und nehmen uns jetzt, was wir wollen, ok?"

Tobias spürte Sveas Kuss. Ihre Finger massierten so raffiniert seine Hosennaht und öffneten dabei seinen Hisenknopf.
Tom war angeregt und erinnerte sich sehr wohl daran, dass Svea ihn eben indirekt aufgefordert hatte, ihr Top auszuziehen. Die Atmosphäre wurde lustvoller. Tobias konnte sich nicht entziehen. Und hätte er es getan, da war er sich sicher, dann hätte Svea ohne ihn mit Tom weiter gemacht. Und das wollte er schon gleich gar nicht.
Tom wollte sich nicht entziehen. Es machte ihn geil, wie Svea diese Situation so hingedreht hatte, dass jetzt alke Zeichen auf "purem Sex" standen.
Und Svea hätte jetzt so richtig Lust, es sich mit dem smart-gewissenhaftenTobias und dem eigenwillig--sportlichen Tom nach Strich und Faden gut gehen zu lassen. Tom hob ihr Top von unten an. Sie hatte nie vorgehabt, heute einen BH zu tragen. Kurz darsuf schob Svea Tobias sachte am Hinterkopf auf ihre Busen. Seine Zunge fühlte sich gut an auf ihren Brustwarzen.
"Ja, mach weiter" flüsterte Svea und lächelte nun Tom dabei an, der damit begann nun ihre Hose zu öffnen. Svea spürte, dass sie wieder einjsl unendlich gierig und geil wurde. So wie sie es liebte. Sie grinste Tom Lust voll an:
""Hey was machst du denn da mit meiner Hose?"
"Ich zieh sie aus."
"Ach wirklich?"
Bei diesen Worten begann Tobias intensiver und fester an Sveas Nippeln zu spielen. Sie warf den Kopf genüsslich in den Nacken. Na, das lief doch noch besser als gedacht...

************

Bronko Bärschneider wartete bereits in dem geräumigen Luxusappartment.
Hinter einer verspiegelten Wand saß Robert Opdendonk mit Ina Möller und Marlene Zwitscher aus Wittenberg. Die beiden waren seiner Einladung nach dem Logenball gerne gegolgt. Zu dritt saßen sie hier, um heimlich zu betrachten, was sich im Appartement nebenan gleich abspielen würde. Nicht ganz geheim. Bronko war bestens informiert. Und auch die junge attraktive Frau, die jetzt außen den Klingelknopf drückte, war ganz und gar im Bilde.

Es war Fiona. Neben ihr stand mit weichen Knien ahnungslos Anne Micker. Die einzige Vorahnung, die das bildhübsche Mädchen hätte, betraf ihre Mathenote und ihren Computer. Was wusste diese Fiona über Timos Knacken des Schulnetzwerks? Was wusste diese Fiona über den Datendiebstahl, der Anne diese gute Mathenote beschert hatte? Was würde sie fordern, um dieses Wissen für sich zu behalten? Himmel hilf, dachte Anne.

Bronko öffnete die Türe.
"Das ist mein Freund Joachim" log Fiona und wechselte einen kurzen, verschwörerischen Blick mit Bronko.
"Hallo" sagte Bronko und war sofort begeistert von Annes Wirkung. Was für ein steiler Zahn sie war. Wow. Diese schönen dunklen, langen Haare und dieser süße Blick...noch viel toller als auf den Bildern, die ihm Frau Mittelmeister präsentiert hatte. So natürlich war es, wie Annes Blicke nun umherirrten. So schnuckelig und feminin war ihre Figur und die leichte Unbeholfenheit ihrer Gestik. Ihre totale Verunsicherung war ihr anzumerken. Wie sexy sie dabei wirkte! Bestimmt raubte auch ihrüberaus knackiger Körperbau so manchem Schüler, manchem heimlichen Verehrer nachts den Schlaf ... oder zumindest sorgte dies vor dem Schlaf für gewisse handbezogene Tätigkeiten unter der Decke...
Bronko schmunzelte, aber auch wenn Anne ihn wirklich sehr gut aussehend fand, war ihr jetzt wirklich nicht nach Flirten zumute. Was wusste diese Fiona? Und wusste ihr Freund es auch?

Fiona betrachtete derweil Bronko. Das war ja wirklich ein Sahneschnittchen. Voll der Hammer. Da würde dieses hinterhältige Spielchen mit Anne gleich doppelt und dreifach Spaß machen. Eigebtlich fiel diese Inszenierung hier bei der Loge in die Kategorie "Pflichten", aber Fiona buchte jetzt schon alles unter "Rechte" ab. Sie sah das Funkeln in Bronkos Augen. Ganz bestimmt würde er sich für diese beiden Traumladies besonders viel Mühe geben...

Bronkos Hose wurde schon eng, ohne dass überhaupt irgendetwas geschehen war. Diese Anne machte ihn geil. Und dass Fiona seine Instinkte total zum Kochen bringen konnte, wusste er ohnehin.

Auch Robert Opdendonk war angespannt und angetörnt. Er legte seine Hände auf die Oberschenkel seiner beiden Nebensitzerinnen .

"Möchtest du dich setzen und etwas trinken? ...Wir haben entdeckt, dass du mit deinem Computer in das Schilnetzwerk eingedrungen bist" sagte Fiona, ohne Anne Zeit für eine Antwort zu lassen.
Anne stand da wie angewurzelt. Nein, sie wollte sich nicht setzen. Sie wollte im Erdboden versinken. Nein, sie wollte nichts trinken. Ihr Kopf ertrank in Scham und Entsetzen. Diese Fiona und ihr "Joachim" wussten scheinbar ALLES.
"Oh Gott..." stotterte Anne.
"Wir könnten dafür sorgen, dass du von der Schule fliegst...aber wir hätten da eine andere Idee...wir könnten kooperieren..." lächelte Fiona sanftmütig und betrachtete Bronkos Blicke auf Annes Oberkörper. Das Spiel konnte beginnen .




  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 06.07.2017
  • Gelesen: 3812 mal

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