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Melanies Lebensbeichte -- Kaptel 6: Als Trainingsp

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Als Trainingspartnerin/

Die beiden hier einzureihenden Erlebnisse habe ich in meinen reiferen
Jahren eigentlich immer aus meiner Erinnerung zu verdrängen versucht. Aber
sie sind es doch wohl wert, erzählt zu werden.

Braun gebrannt, wie ich war, rissen sich im Herbst, als die Schule wieder
anfing, auf unseren Parties die Jungs um mich als Tanzpartnerin. Wir
fanden für unsere Feten fast immer eine sturmfreie Bude, und auf ihnen ging
es wüst zu, wir sprachen nur von "Knüppelparties", denn die Liebesknüppel
waren allüberall im Einsatz. Ich weiß nicht, ob es in anderen
Jugendcliquen der damaligen Zeit ebenso zuging, bei uns jedenfalls hatten
die Parties für die Jungs den Zweck, möglichst eine Sexpartnerin zu finden,
weniger um das Alkoholtrinken zu üben -- was vom Gesundheitsstandpunkt ja
zu begrüßen war. In diesem letzten Schuljahr verloren wohl alle oder fast
alle SchülerInnen unserer beiden Parallelklassen ihre sogenannte Unschuld,
und so hatte das am Ende erlangte Reifezeugnis auch eine anzügliche
Bedeutung. Ich muß im Nachhinein sagen, daß bei unseren Parties auch von
den sexgierigsten Jungen keine Gewalt ausgeübt wurde, ein "Nein" wurde
akzeptiert, allerdings von einem Mädchen, das nicht mehr Jungfrau war und
auch keinen festen Freund hatte, nicht gern gehört. Aber das Schlimmste,
was einem solchen Mädchen in so einem Falle "drohte", war, als "blöde
Zicke" beschimpft zu werden.

Man kannte inzwischen auch die körperlichen Besonderheiten der
KameradInnen, denn natürlich geschah, was geschehen mußte: Die Jungs
versuchten beim Umkleiden vor und vor allem nach dem Sport oder Schwimmen
einen Blick rüber zum Mädchen-Umkleideraum zu riskieren, und dieses Wagnis
wurde ja auch manchmal durch interessante Einblicke belohnt. Es soll, so
wird überliefert, auch einige umgekehrte Fälle gegeben haben. So blieb es
auf die Dauer auch den Jungs nicht verborgen, daß die schon erwähnte Martha
als einzige von uns untenrum rasiert war, für damalige Zeiten etwas
Ungeheuerliches. Als sie darob von gröber gestrickten Jungs, aber auch von
einigen eine klare Sprache liebenden "Mädchen" den Spitznahmen
"Nacktfötzchen" verpaßt bekam, ließ sie es schnell wieder sprießen, und
nach ein bis zwei Monaten sah sie gemäß den damals herrschenden
Gepflogenheiten wieder normal aus.

Es war auf einer Party an einem warmen Spätsommertag etwa einen Monat nach
Beginn der Schule. Wir feierten im Haus der Eltern von Norbert und Oskar.
Norbert war der ältere der beiden und hatte gerade begonnen zu studieren,
und sein jüngerer Bruder Oskar ging in meine Parallelklasse; Norbert war
außerdem der damalige Freund von Trudi. So saßen wir vier in den
Tanzpausen oft zusammen; Trudi und Norbert hielten Händchen und pusselten
sich, ich "mußte" mich mit Oskar unterhalten, wenn wir nicht gerade
tanzten. Irgendwann fragte mich Oskar:

"Wovon bist du denn so schön braun? Wart ihr in Italien oder Spanien?"

"Nein! Das ist nur von der Nordseesonne."

"Bist du überall so braun?"

"Was heißt ,überall`?"

"Na ja, auch -- "

"Na, was nun?"

"Ich meine -- auch Busen -- und hier?"

Dabei zeigte er auf seine Körpermitte.

"Da natürlich weniger -- wir waren nicht am FKK."

"Darf ich trotzdem mal deinen Busen sehen -- und vielleicht auch -- hier?"

"Was heißt ,trotzdem`?"

"Ich meine ja nur -- du bist so schön braun -- und fast kein Absatz --"

Dabei faßte er zart in meine wegen der Wärme ziemlich aufgeknöpfte Bluse,
wo man recht deutlich den kaum vorhandenen Absatz sah, zumal ich natürlich
bei dem warmen Wetter keinen BH anhatte. Er zog seine Hand aber auch
gleich wieder zurück und sagte nur noch leise:

"Bitte!"

"Wir können ja später mal sehen. -- Komm, Oskar, tanzen wir weiter, die
Musik hat wieder angefangen."

Es kam der langerwartete Augenblick, wo Oskars und Norberts Eltern, die
sich bisher unter die Jugend gemischt und auch mitgetanzt hatten, sich für
zwei bis zweieinhalb Stunden verabschiedeten, um auswärts zu Abend zu
essen.

"Wir lassen euch jetzt etwas allein -- ihr wollt ja auch unter euch sein
ohne uns alte Omas uns Opas! Norbert, achte bitte darauf, daß deine
Freunde und Freundinnen nicht die ganze Einrichtung kaputtmachen!", sagten
sie lachend zum Abschied.

Jetzt war die Wohnung hundertprozentig sturmfrei, und es war die
Gelegenheit, daß die sich gefunden habenden Paare dies besiegelten. Oskar
fragte mich:

"Kommst du mit in mein Zimmer und zeigst mir deinen Busen?"

Und ich ging mit. Wie gesagt: Eine Ablehnung, und dazu von so was
harmlosem wie Busenzeigen, hätte in dieser Atmosphäre, bei so "einmaliger"
Gelegenheit, von mir ziemlich unverständlich gewirkt.

Oskar führte mich in das große Zimmer, das er mit Norbert teilte und in dem
die beiden auch schliefen. Hinter uns schloß Oskar ab, "damit wir nicht
gestört werden, denn auch in dieser großen Wohnung ist die Zahl der Zimmer
endlich!"

Ich setzte mich auf einen Stuhl und sagte zu Oskar:

"Nun sieh nach, was du dir ansehen wolltest!"

Das ließ sich Oskar nicht zweimal sagen. Er faßte noch einmal beherzter in
meine Bluse, knöpfte sie auch weiter auf und spielte mit meinen Brüsten.

"Mann, hast du einen schönem Busen --"

"Einen Hängebusen!"

"Aber einen schönen Hängebusen -- aber etwas heller ist er doch."

"Ich hab ja gesagt, ich konnte mich nur selten ganz ohne sonnen."

"Darf ich die Bluse ganz ausziehen?"

"Von mir aus -- viel mehr Interessantes außer meinem Bauchnabel wirst du
dabei nicht zu sehen kriegen."

Mit geschickter Hand knöpfte Oskar die letzten Knöpfe meiner Bluse auf und
zog sie mir aus. Dann spielte er hingebungsvoll mit meinen jetzt ganz
freien Äpfelchen, und weil es in dieser Stellung -- ich auf einem Stuhl,
Oskar neben mir stehend -- unbequem war, setzten wir uns in Ermangelung
eines Sofas und mit meiner Einwilligung auf den Rand von Oskars Bett.
Oskar setzte sein Spiel mit meinen Brüsten immer intensiver fort, küßte
sie, vergrub sein Gesicht in die Spalte zwischen ihnen, spielte auch -- was
fiel dem Bengel ein? -- mit der Zunge um die Nippel, daß sie sich fest
aufrichteten, streichelte auch meine Beine, soweit sie mein Minirock frei
ließ, also fast ganz, und fragte schließlich:

"Ziehst du dich nicht ganz aus?"

"Es war aber nur vom Busen die Rede!"

"Bitte!"

"Na, weil du's bist!"

Damit ließ ich auch meinen Rock runter und zog meinen Slip aus.

"Ich find das unheimlich scharf, dieser etwas hellere Streifen hier!",
sagte Oskar mit verzückter Stimme, outete sich dadurch als optischer
Gourmet und streichelte dabei meine Hüfte an der entsprechenden Stelle.
Dann glitt seine Hand zu meinem Venusdreieck, und er fragte flüsternd, wie
es ja schon lange zu erwarten war: "Läßt du mich einmal?"

"Davon war schon gar nicht die Rede!"

"Aber du hast doch schon mal mit diesem Schönling von Olaf -- ich mach es
bestimmt besser, wenn du mich läßt."

Damit vergrub er sein Gesicht auch in meinen Schoß.

"Dazu gehört nicht viel, es besser zu machen als der! -- Hattest du
überhaupt schon mal was mit einer Frau?"

"Ich war doch das ganze letzte Jahr mit Ulrike zusammen --", sagte Oskar
mit übertrieben fester Stimme, "das weißt du doch -- und wir haben am
Schluß auch -- uns geliebt, aber dann sind ja ihre blöden Eltern nach Köln
gezogen. -- Läßt du mich nicht einmal?"

"Wenn das man stimmt, was du da erzählst -- also gut -- aber wirklich nur
einmal!"

Ich hatte nämlich Hoffnung, mich mit meinem Banknachbarn Paul näher
anzufreunden, aber der hatte nur Augen für ein anderes Mädchen.

Nun zog sich auch Oskar in Windeseile aus, um die Gelegenheit nicht zu
verpassen, und als es soweit war, zeigte er ein langes dünnes, schon ganz
aufgerichtetes Glied vom Typ "Bleistift", wie es auch bei Olaf der Fall
gewesen war.

"Sag mal, Oskar, du bist doch nicht der verkleidete Olaf?"

"Wie kommst du jetzt da drauf?"

"Du siehst hier -- " damit wippte ich an Oskars Schwanz -- "genau so aus
wie Olaf, so lang und dünn -- ich seh es noch vor mir, als wenn es gestern
gewesen wäre -- ich saß so -- und er stieß so zu!"

Dabei setzte ich mich in der Haltung, die ich damals hatte, auf die
Bettkante, und markierte Olafs damalige Stoßrichtung.

Dies gab Oskars Begierde den Rest, er legte mich der Länge nach auf sein
Bett und wollte schon eindringen, aber ich mußte ihn bremsen:

"Erstens -- es kommt mir jetzt etwas unerwartet -- muß ich noch etwas
feuchter werden -- gib mal deine Hand her und steichel sanft diesen Knubbel
hier --"

"Das ist dein Kitzler?"

"Genau!"

"Darf ich mir den mal ansehen -- bei Ulrike hab ich mich nie getraut."

"Du darfst -- wenn du es noch solange aushältst."

Oskar benutzte diese einmalige Gelegenheit, um ausgiebig meine Muschi zu
studieren, und währenddessen schütteten meine Drüsen solche Mengen aus, daß
es auf das Bett tropfte -- Oskar hatte bequemerweise das Bett nicht
aufgedeckt.

"Und zweitens: Hast du einen Präser, ich nämlich nicht, und du willst doch
wahrscheinlich nicht jetzt schon Vater werden -- es sind, glaub ich, nicht
meine unfruchtbaren Tage!"

"Nein, einen Präser hab ich auch nicht -- hab ich gar nicht an gedacht --"

"Kannst du nicht deinen Bruder fragen, der hat bestimmt welche."

"Nein, dann müßte ich mich ja wieder anziehen, und wer weiß, wo der sich
jetzt gerade rumtreibt -- ich mach es so und ziehe gleich wieder raus."

"Ich bitte dich dringend: Tu das!"

Unter diesen Umständen hatte ich natürlich wieder gar nichts von diesem
meinen zweiten Vick. Oskar drang problemlos ein und bis ganz nach hinten
vor und stieß zu: einmal, zweimal -- fünfmal -- ich fühlte mich gemüßigt,
Oskar rauszudrängen, und da stand Oskars langer dünner Schwanz und sah mich
traurig an.

"Macht nichts -- besser so", sagte Oskar wahrheitsgemäß, "ich geh ins Klo
und mache den Rest."

"Das brauchst du nicht, das kann ich machen. Das hab ich mit Rolf geübt."

Ich machte die Beine lang, und Oskar setzte ich auf meine Schenkel. Ich
faßte seinen Schwanz, der so feucht war, daß ich, ohne ihm zu sehr weh zu
tun, seine Eichel streicheln konnte. Aber Oskar war noch weit vom Höhepunkt
-- na ja, das erste Mal mit einer noch nicht vertrauten Partnerin --, und
ich brauchte lange, bis es mir Oskar in hohem Bogen bis ins Gesicht machte.

So etwas -- was heute in jeder drittklassigen Porno-Bilderserie gezeigt
wird -- war damals für uns unerfahrene Gänse und Gänseriche völlig
außerhalb aller Vorstellung und veranlaßte Oskar zu unendlichen
Entschuldigungs-Elogen, während derer sein Schwanz wieder auf normale Größe
schrumpfte, so daß sich Oskar wieder anziehen konnte.

Während auch ich mich anzog, klopfte es ungeduldig an die Tür.

"Braucht ihr noch lange?", tönte Norberts Stimme.

"Nein, wir kommen gleich", antwortete Oskar.

Trudi warf mir verwunderte Blicke zu -- "duuuu bist hier mit Oskar!?" --
während sie mit Norbert in das Zimmer huschte, um mit ihm noch die
Abwesenheit seiner Eltern auszunutzen.

Auf dem Flur vor dem Zimmer fragte mich Oskar flüsternd, bevor wir uns
wieder unters Volk mischten:

"Läßt du mich auch noch einmal mit Präser richtig bis zum Schluß -- solange
du noch so schön braun bist?"

"Mal sehen, wann sich wieder mal eine Gelegenheit ergibt."

Aber eine solche Gelegenheit ergab sich nie.

Im Weiteren benahm sich Oskar anständig und prahlte nicht mit seiner
Eroberung herum. Und Trudi besuchte mich am nächsten Tag am Nachmittag und
fragte mich nach Strich und Faden über mein Erlebnis mit Oskar aus:

"Du warst gestern wirklich mit Oskar in seinem Zimmer?"

"-- in Oskars und Norberts Zimmer -- das hast du ja gesehen --"

"-- natürlich -- und -- wollte er was von dir?"

"Na, was denkst du? Er hat, glaub ich, keine Briefmarkensammlung zu zeigen
--"

"-- aber Norbert hat eine Sammlung schöner Steine -- aber nun sag mal
wirklich, was Oskar wollte!"

"Er wollte meinen Busen sehen --"

"Ach Gottchen, wie süß, das Oskarlein -- war das was Neues für ihn?"

"-- mein Busen jedenfalls ja --"

"Der lohnt sich ja auch wirklich anzusehen --"

"-- deiner aber auch --"

"-- danke -- du bist eine ganz liebe -- aber nun mal zur Sache: Er wollte
doch auch noch mehr --"

"-- nun ja, dann hat er mir die Bluse ausgezogen und sich an meinem Nabel
ergötzt --"

"-- der ist ja auch, wie wir alle wissen, das Sexieste an dir -- aber nun
komm doch schon endlich zu Potte -- damit war doch nicht Schluß?"

"-- du hast richtig geraten: Dann wollte er meiner auch noch richtig
genießen --"

"Hat er Gewalt ausgeübt, hat er mit was gedroht, wenn er deiner nicht
genösse --"

"Nein, gar nicht -- er hat nur linkisch gefragt, darum gebeten --"

"Und du hast ihm Einlaß in deinen Liebesgarten gewährt -- kannte er denn so
was denn überhaupt schon?"

"Er sagte, er sei das ganze letzte Jahr mit Ulrike zusammengewesen --"

"-- mit welcher Ulrike denn?"

"-- hat er nicht gesagt -- ich denke, die Ulrike eine Klasse unter uns --"

"-- theoretisch denkbar, aber da hab ich gar nichts von gemerkt --
wahrscheinlich hat er geflunkert, und du hast ihn entjungfert --"

"-- mag sein -- und wenn schon --"

"Rache für Rolf?"

"-- was du da wieder reininterpretierst -- aber du hast wahrscheinlich
recht -- sehr geschickt war er nicht -- und Präser hatte er auch nicht bei
sich -- ich blöderweise auch nicht, weil ich meine neue Handtasche mithatte
und nicht umgepackt hatte --"

"-- hättest dich nur bei mir melden sollen, ich hätte dir ausgeholfen --"

"Aber dann hätte ich nackt nochmal rausmüssen -- aus demselben Grund wollte
Oskar auch nicht seinen Bruder fragen --"

"-- das hätte er, glaub ich, sowieso nicht getan -- Norbert meint, sein
Brüderlein schämt sich noch etwas seines erwachenden Mannestums -- was habt
ihr denn dann gemacht, nur per Hand oder interruptus --"

"Fünfmal stechen, dann hab ich ihn rausgedrängt, und dann mußte ich noch
lange melken --"

"Das hätte aber auch schiefgehen können, mein liebes Mädel --"

"-- wenn ich jetzt daran denke, wird mir ganz schwummerig -- aber nun sag
mal: Wie war es mit euch?"

"Wunderbar, einfach wunderbar -- es war das erste Mal, daß wir uns die Zeit
genommen haben, uns ganz auszuziehen -- Norbert meinte, seine Eltern
blieben sicher mindestens drei Stunden weg -- er hat zwar bei seinen Eltern
durchgesetzt, daß er Mädchen mit auf sein --"

"Oskars und sein --"

"-- ja, Oskars und sein Zimmer -- wenn Oskar beim Sport ist -- daß Norbert
also, wenn Oskar nicht da ist, Mädchen mit aufs Zimmer nehmen darf, aber
bisher waren wir immer in Eile, und ich hab das zweifelhafte Vergnügen
vermeiden wollen, seinen Eltern im Flur zu begegnen --"

"Dann war das ja gestern für dich ein voller Erfolg --"

"Ja, das war's -- danke nochmal, daß ihr das Zimmer freigegeben habt -- du
bist ja doch ein gutes Mädchen --"

"-- wieso ,doch`?"

"-- ja, wieso eigentlich?", und wir lagen uns küssend in den Armen.

An die ersten Erlebnisse erinnert man sich wohl noch im Einzelnen, aber
welches mein dreiundfünfzigstes Erlebnis genau war, daran kann ich mich
beim besten Willen nicht mehr erinnern. Aber das dritte Mal begann auch
auf einer solchen Schülerfete. Es war im darauffolgenden Spätwinter oder
zeitigen Frühjahr, kurz bevor ich für den Rest des Abitur-Schuljahrs Ulis
Freundin wurde. Ich tanzte meistens mit Erich, einem sanften Jüngling, der
zwei Jahre älter war als das Gros der Klasse, da er zweimal sitzengeblieben
war, einmal wegen mangelhafter Leistungen, das zweite Mal aber, weil er
sich einer Herzoperation unterziehen mußte. Jetzt hatte sich seine
Konstitution gestärkt, er nahm aber immer noch nicht am Sportunterricht
teil; auch war er jetzt ein guter Schüler.

Das gab ihm ein großes Selbstvertrauen, und er hatte sicher keinen Mangel
an "Weibern", wie wir jüngeren Mädchen neidisch und abfällig sagten, denn
wir himmelten diesen erfahrenen Mann natürlich an. Neben seinen "Weibern",
von denen wir aber nur vermuteten, daß sie existierten, hatte er aber in
jedem Fall auch eine gleichaltrige Freundin, die schon studierte. Wir
Gackergänse platzten vor Neid.

Aber auf dieser Party war Erich allein, seine Freundin ging ja auch nicht
in unsere Klasse, und ich war mächtig stolz, daß er fast nur mit mir
tanzte. Schon beim engumschlungenen Tanzen ertastete Erich, von den
anderen unbemerkt, meinen Busen, und seine rechte Hand hatte er konstant
nicht auf meinem Rücken, wo sie hingehört, auch nicht auf meiner Taille,
sondern auf meinem Po.

In einer Pause fragte er mich direkt:

"Gehen wir nicht mal nach hinten in eins der Zimmer?"

Das fand ich toll: Mich dummes Küken mit meinen zwei nicht geglückten
Versuchen erwählte der erfahrene Erich zu seiner Geliebten -- wenigstens
für heute! Ich ließ mich ohne jede Widerrede mitschnacken. Wir gingen in
den hinteren Teil der Wohnung, in der die Party stattfand und die Erich
offenbar kannte. Er sah in die Zimmer: Das erste gefiel ihm nicht, im
zweiten war schon ein Pärchen in voller Tätigkeit, aber das dritte und
letzte war frei.

"Dies ist das Schlafzimmer des Vaters", klärte mich Erich auf, "die Eltern
von unserem Freund Danny schlafen getrennt."

"Was du alles weißt!"

"Ich war hier schon mal. -- Du hast doch auch Lust, oder sollen wir es
lassen -- fragen muß man ja anständigerweise!"

"Ja, ja, ich hab auch Lust! Aber du hast doch eine Freundin."

"Die ist für zwei Monate als Austauschstudentin in England."

"Schon im ersten Semester im Austausch?"

"Die ist nicht im ersten, die ist schon im dritten Semester!"

Mein Klassenkamerad mit einer Freundin schon im dritten Semester -- Erich
stieg noch höher in meiner von "richtigen" Erlebnissen ungetrübten Achtung.

Aber es war doch schön, von einem erfahrenen Mann entkleidet zu werden --
und Erich hatte jetzt in der kalten Jahreszeit viel zu tun, bis er meinen
Busen und meine Muschi freigelegt hatte. Auch küßte er mich an allen
Stellen zart und innig. Bevor er auch sich auspellte, griff er in die
Hosentasche und holte eine Dreierpackung "Frommer Wunsch" heraus und legte
sie auf den Tisch. Er holte schon ein Tütchen heraus, legte es bereit und
die Schachtel wieder zurück. Darauf schichtete er seine eleganten
Klamotten unachtsam auf die Präser-Schachtel -- besonders sein Slip hätte
von Dior sein können, so knapp und mehr zeigend als verhüllend, wie er war.

"Die hat mir meine Freundin aus Frankreich mitgebracht", erklärte mir
Erich, als er meine bewundernden Blicke bemerkte.

Allerdings stumpfen viele "Weiber" und eine erfahrene Freundin wohl auch
ab, denn als Erich auch dieses Kleidungsstück ausgezogen hatte, hing sein
Schwanz noch kaum vergrößert hinab.

Ich legte mich, nackt, wie ich jetzt war, schon einmal auf das Bett, das
sich in diesem Zimmer befand, und forderte Erich auf:

"Komm doch zu mir -- der wächst schon!"

Das tat Erich sofort, und ich begann, so gut ich es konnte, ihn
aufzurichten. Dies wiederum haute offenbar den erfahrenen Erich um. Er
dachte wohl, ich sei eine völlige Neulingin, und wollte es mir wohl einmal
so richtig zeigen, wie ein erfahrener Liebhaber an die Sache rangeht -- und
nun ging ich an die Sache ran und betätigte mich, wie ich es mit Rolf
gelernt hatte, an Erichs noch zu einem Viertelkreis gebogenen Glied.

Es dauerte eine Weile, bis es stand -- aber wie es stand: vom Typ kurz und
dick, wie ich es von Rolf kannte, aber fast eisenhart. Jetzt zeigte mir
aber auch Erich, was er konnte, und setzte mit gekonnter Finger- und auch
Zungenarbeit meine Muschi unter Wasser.

Dann zeigte er mir wieder, für wie grün in Sexdingen er mich hielt, indem
er sich das bereitgelegte Kondom selbst überstreifte --

"Achte auf faltenfreien Sitz!", neckte ich ihn.

"Wie bitte? Was sagst du?"

"Du sollst beim Überstreifen des Präsers auf faltenfreien Sitz achten!"

"Wie -- was --?"

"Das hat unsere Biologielehrerin beim Sexkundeunterricht gesagt -- aber da
warst du ja noch nicht in unserer Klasse!"

Es war aber faltenfrei und saß wie angegossen. Erich fragte mich noch
freundlich:

"Hast du eine Lieblingsstellung?"

"Von der Seite!"

"Darf ich fragen warum?"

"So hab ich mit meinem ersten Freund meist gepettet."

"Bist du noch Jungfrau?", fragte Erich erschrocken.

"Und wenn das so wäre -- damit würdest du doch auch fertig werden! Nein,
ich bin schon eingeweiht. Du kannst also unbesorgt um Blutflecken --"

Und Erich drang ein, küßte -- baisait, wie die Franzosen sagen -- seine
Lust in mich hinein und war bald fertig. Er zog seinen noch steifen
Schwanz sofort heraus und achtete darauf, daß das Kondom mitkommt.

"Zeig mir das mal!", sagte ich hastig, "ich hab so was noch nie gesehen!"

Und so sah ich bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal die Spermamenge
zusammengefaßt in der typischen Ausbuchtung an der Spitze des Präsers;
bisher hatte ich ja nur umherspritzende Jünglinge erlebt.

Dann bat ich in seinen Augen so unerfahrene Maiden den darob wieder höchst
erstaunten Erich, mich gefälligst auch irgendwie zu einem Höhepunkt zu
bringen --

"Du weißt doch bestimmt, wie man das macht -- entweder mach es mir noch
mal, du hast ja noch Kondome, oder benutz deine Finger oder Zunge!"

Erich benutzte jetzt nur seine Finger, rieb meinen Knubbel-Kitzler und
steckte mir auch seinen Mittelfinger bis zum Anschlag hinein. Es
war das erste Mal, daß ich diese Praktik erlebte. Gekommen bin ich aber
nicht dabei, sondern während Erichs Betätigung an meinem Knöspchen.

Aus irgendeinem Grunde hatte es Erich danach fürchterlich eilig mit dem
Anziehen. Ich konnte ihn nicht daran hindern, obwohl ich gern noch etwas
mit ihm geknutscht hätte, solange mein Orgasmus abklang. Aber Erich gab
mir nur einen flüchtigen Kuß und verließ das Zimmer, ohne abzuwarten, bis
ich mich angezogen hatte. Ich war wütend und nahm mir vor, ihn mir draußen
vorzuknöpfen. Immerhin hatte sich Erich so hastig angezogen, daß das
Päckchen mit den noch zwei Kondomen, das unter seinen Kleidern lag, zu
Boden gefallen war, ohne daß er es bemerkte. Dieses Päckchen hob ich auf
und steckte es in mein Handtäschchen. Man weiß ja nie, wann man so was
braucht.

Im Wohnzimmer tanzte Erich nicht, sondern saß allein an einem Tisch und
nuckelte an einer Cola. Ich setzte mich zu ihm und zischte ihn an:

"Mußtest du so schnell verschwinden wie der letzte Vorstadt-Casanova von
seiner Tussi?"

"Entschuldige, Melanie, ich mußte eine von meinen Tabletten nehmen -- du
weißt, mein Herz."

"Das hättest du doch sagen können! -- Und das wievielte ,Weib` war ich
denn nun für dich?"

"Das -- vierte. Ich hatte vor Sissel nur zweimal kurz eine Freundin. Ich
bin nicht so ein Weiberheld, wie ihr alle denkt, weil ich eine Studentin
als Freundin hab. -- Ich dank dir so sehr für heute!"

Und damit gab er mir einen so herzlichen Kuß, daß ich ihm alles verzeihen
mußte.


  • Geschrieben von WHO
  • Veröffentlicht am 25.07.2019
  • Gelesen: 2036 mal

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