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Melanies Lebensbeichte Kapitel 8

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Ferienspaß II

Auch für ein sozusagen voll erblühtes Mädchen von nunmehr neunzehn Jahren
war es damals so gut wie selbstverständlich, daß es noch mit den Eltern
Ferien macht, und so planten meine Eltern auch in diesem Jahr wieder
Nordseeferien mit Werner und mir. Hans machte, wieder mit einem
Kommilitonen, eine Radtour durch England, und diesmal nahmen die beiden
"offiziell" ihre Freundinnen mit. Hans stellte uns seinen Freund und die
Mädchen vor -- und was sollten meine Eltern machen, als die vier ziehen
lassen?

Als die Ferienpläne feststanden, kramte ich Mariannes und Fietes
Telephonnummer heraus und rief dort an.

"Hier Melanie Heilburg. Könnte ich bitte mit Marianne sprechen?"

"Melanie Heilburg -- Melanie Heilburg -- ach, du bist die junge Dame, mit
der sich Marianne letztes Jahr angefreundet hat! Ja, ich hol sie ans
Telephon, warte bitte einen Augenblick!"

Nach wenigen Sekunden war Marianne am Apparat und sagte:

"Mensch, Melanie, das ist ja toll, daß du anrufst! Wie geht es dir?"

"Glänzend! Ich hab gerade das Abitur hinter mir, und im Herbst fang ich an
zu studieren."

"Und ich hab das zweite Lehrjahr fertig, Notendurchschnitt eins Komma
sechs, und meine Filialleiterin sagt, wenn ich so weitermach, stellt sie
mich nach der Lehre ein."

"Gratuliere! -- Was ich fragen wollte --"

"Ich dürfte dir jetzt schon ein Konto bei uns einrichten!"

"Aber du bist doch in Braunschweig -- das ist nicht so praktisch für mich.
-- Nein, was ich fragen wollte: Fahrt ihr dieses Jahr auch wieder an die
Nordsee?"

"Ja! Alle vier -- eigentlich fünf!"

"Das ist ja großartig! Dann können uns ja wieder sonnen und zusammen
schnacken."

"Ja, aber da ist noch was. Gerd kommt nämlich auch; er ist der fünfte, wir
sind jetzt praktisch verlobt. Und da werd ich wohl meist mit ihm in die
Dünen gehn -- du wirst ihn dann ja kennenlernen, er ist ein ganz Lieber."

"Haben seine Eltern ihm jetzt erlaubt, daß er sich mit dir verlobt und dich
wahrscheinlich auch heiratet?"

"Erlaubt haben sie das nicht, aber er ist einfach bei ihnen ausgezogen und
hat sich eine eigene kleine Wohnung genommen."

"Und deine Eltern?"

"Die waren ja sowieso voll einverstanden. Gerd wird wohl auch als
Schwiegersohn bei uns in der Strandburg sein, außer wenn wir Eis essen gehn
und dabei vielleicht -- du weißt schon!"

"Na, dann auch dazu herzlichen Glückwunsch! -- Und was macht Fiete?"

"Ach ja, der -- der war letztes Jahr einen Tag bei dir in den Dünen, als
ich zu Hause bleiben mußte -- das war doch so?"

"Ja. Woher weißt du das? Hat er dir das erzählt?"

"Nur angedeutet. Er hat sich doch hoffentlich anständig benommen?"

"Völlig anständig --"

"Und hat er nicht versucht, was mit dir anzufangen?"

"Nein, er wollte seine Kräfte für Elfi sparen. Das fand ich ganz süß von
ihm."

"Er ist ja auch ein lieber Junge. Und mit Elfi ist er jetzt
unzertrennlich. Aber die fährt noch mit ihren Eltern in die Ferien -- die
beiden sind ja auch erst sechzehn. Fiete ist dieses Jahr sehr erwachsen
geworden -- in jeder Hinsicht. Ich schätze, er versucht dieses Jahr, etwas
weiter zu kommen."

"Da werd ich schon mit fertigwerden."

"Ich wollte dich nur vorher warnen. -- Und wie ist es dir sonst so
gegangen? Ist bei dir noch was gelaufen? Letztes Jahr, hast du doch
erzählt, hattest du gerade so einen Reinfall erlebt."

"Zweimal hatte ich was mit Jungen auf Partys -- das hätte ich auch sein
lassen können -- und vor dem Abitur dachte ich, ich hab einen Freund, hatte
ich auch, aber bei der Abschiedsfete hat er sich in eine andere verknallt
und mich wieder mal sitzen lassen, und jetzt bin ich wieder solo."

"Mensch, Melanie, drei Jungs in einem Jahr -- wie ich dich beneide!"

"Und wie ich dich um deinen Verlobten beneide!"

"Aber soll das mit Gerd schon alles gewesen sein? Nie wieder flirten? Ich
stell mir das so interessant vor, immer wieder neue Typen kennenzulernen."

"Das ist es wohl auch, aber ich sehne mich doch schon nach was Festem,
nicht immer nur so Partyhengste. Ich bin ja auch schon neunzehn."

"Das ist doch kein Alter!"

"Das sagen alle anderen auch! -- Oh, ich mach jetzt Schluß. Ich glaub,
meine Eltern kommen, die müssen unsere Intimgespräche ja nicht mitkriegen."
Und flüsternd fügte ich hinzu: "Die wissen nämlich noch gar nichts, was
ich alles mit Jungs hatte!"

Ich war nicht mehr dazu gekommen, Marianne zu fragen, wann sie mit ihrer
Familie anreisen würde, aber als wir unsere Ferienwohnung bezogen hatten
und am Vormittag des nächsten Tages zum Strand zogen, sah ich schon von
weitem Marianne mit ihren Eltern, Fiete -- und der schlanke junge Mann:
Das mußte Gerd sein. Als sie uns erkannten, winkten sie uns zu, was wir
winkend erwiderten.

Mein Vater begab sich zum Strandwärter, um einen Strandkorb zu mieten und
mit ihm herzuschaffen, und Werner und ich begannen, eine "groß genugge"
Strandburg zu buddeln. Sehr bald kam Fiete angelaufen, begrüßte mit Hallo
seinen Kumpel und sagte dann:

"Ich will euch nur ein bißchen schaufeln helfen. Das geht heute etwas
schwer; in der Nacht hat es nämlich geregnet."

Fiete half aber immer nur an meiner Hälfte und ergötzte sich ansonsten
deutlich an meinem bikinibekleideten Körper. Meine Mutter sagte
schließlich:

"Danke, daß du -- ich darf doch ,du` sagen? -- daß du uns beim Schaufeln
geholfen hast!"

Niemand korrigierte sie; Fiete hatte natürlich nur mir geholfen. -- Das
konnte ja noch heiter werden.

Als mein Vater mit dem Strandwärter und dem Strandkorb ankam, halfen ihnen
nicht nur Werner, sondern auch Fiete, sein Vater und sogar Gerd kamen
angelaufen, und mit vereinten Kräften wurde der Strandkorb in die Burg
gehievt. Mein Vater lud die ganze Belegschaft zu einem Bier ein, aber der
Vorschlag wurde abgelehnt, denn es war nicht tunlich, zwei Strandburgen
völlig unbeaufsichtigt zu lassen, und als meine Mutter anbot, im Strandkorb
zu bleiben -- "ich hab ja gar nicht mit angefaßt!" --, bestimmte mein Vater
kategorisch: "Du kommst natürlich auch mit!" Und so wurde das Bier auf den
Abend verschoben, wenn wir von Strand in unsere Ferienwohnungen gehen
würden.

Nach dieser Strandkorb-Aktion mußte der Eingang der Strandburg wieder etwas
repariert werden, wozu wieder Fiete zum Helfen angerannt kam. Als wir
fertig waren, sagte ich mit bestimmtem Ton zu Fiete:

"Ihr wollt doch sicher mit Werner eure Schach-Meisterschaft fortsetzen!
Ich sag nur mal drüben Marianne und Gerd und deinen Eltern richtig ,Guten
Tag`."

"Oh ja", sagte Werner, "ich hab uns ein neues Schachspiel gekauft -- mit
größeren Figuren. Was haben wir letztes Jahr im Sand nach dem zweiten
weißen Läufer gesucht!"

"Ich komm ja gleich wieder und seh euch zu", sagte ich zu den beiden, vor
allem zu Fiete, der mir mit etwas traurigem Blick nachsah.

Marianne und auch Gerd sprangen auf, um mich zu begrüßen, als ich mich
ihrer Strandburg näherte, und Marianne umarmte mich stürmisch, Gerd züchtig
etwas weniger stürmisch und gab mir Küßchen auf beide Wangen. Ich begrüßte
auch Mariannes Eltern, ich setzte mich ein wenig in ihre Burg, und wir
erzählten vom vergangenen Jahr. Nach einiger Zeit sagte Gerd:

"Darf ich euch beiden Hübschen zu einem Eis einladen?"

"Ja, geht nur! Aber vergiß nicht wieder dein Geld wie letztes Mal!",
ermahnte Mariannes Vater lachend seinen angehenden
Bankkaufmann-Schwiegersohn.

Wir ließen uns das Eis schmecken, erzählten weiter unter uns "Erwachsenen"
vom letzten Jahr, Marianne und Gerd wollten sich zu Weihnachten verloben
und vor den nächsten Sommerferien heiraten -- "und dann machen wir mal
Urlaub nur wir zwei!"

Als wir auf dem Rückweg an den Stellen ankamen, von wo die Trampelpfade in
die Dünen abzweigen, sagte Marianne:

"Wir wollen uns noch etwas ohne sonnen -- kommst du nicht mit, Melanie?"

"Aber ihr wollt doch sicher allein sein!"

"Das sind wir doch die ganze Nacht! Komm doch, Melanie, Gerd tut dir
bestimmt nichts!"

"Wenn es euch nichts ausmacht, dann komm ich gerne mit. Allein ist es doch
nicht so."

"Nach dem Vorkommnis im letzten Jahr brauchst du bestimmt keine Angst zu
haben, allein zu bleiben. Hast du nicht gemerkt, wie dich Fiete mit den
Augen verschlingt?"

"Ja, was soll man machen bei Jungs in dem Alter. Soll ich mir vielleicht
hier am Strand Schlabberjeans anziehen -- oder, es soll ja beim Bund solche
Medikamente geben, die die Libido runtersetzen oder sogar abtöten."

"Hör doch mit so was auf! Ich glaub ja nicht, daß Fiete hier was Schlimmes
macht, aber so viele Wochen ohne seine Elfi -- ich kann dir übrigens für
alle Fälle die Pille geben --"

"Und nun hör du damit auf! Wenn er was will, soll er sich gefälligst
solche Tütchen besorgen!"

"Völlig richtig", sagte Gerd, "die Pille sollte doch vom Arzt verschrieben
werden -- wie oft warst du bei Frau Dr. Manstein, Marianne, zwei- oder
dreimal."

Inzwischen hatten wir eine passende Mulde gefunden, und wieder einmal zog
ich mich vor einem fremden Mann -- na, nicht mehr hundertprozentig fremd --
nackt aus. Wir legten uns in die Sonne, und ich bewunderte Gerd ob seiner
Contenance: nicht eine Spur von Gliedersteife, obwohl sich Marianne
überall von ihm einölen ließ, auch ihn einölte und sich auch an gewagten
Stellen von ihm streicheln ließ. Ich bat Marianne, mich hinten einzuölen,
und Gerd machte gar keine Anstalten, mir etwas anderes anzubieten.

Im weiteren Verlauf der Ferien sonnten wir uns oft als solche Dreier-,
später, als ich Fiete näher kennengelernt hatte, auch manchmal als
Viererbande, aber manchmal überkam es Gerd natürlich doch, und wenn ich
merkte, daß es ihn im elften Finger juckte, verließ ich sie dezent und
suchte mir eine eigene Mulde oder ging zurück zu meinen Leuten.

Genauer gesagt, hatte ich nur zweimal eine Dünendelle für mich allein, beim
dritten solchen Mal gesellte sich Fiete zu mir -- er hatte das Ganze wohl
irgendwie beobachtet --, und fragte mich:

"Darf ich mich wieder neben dich legen -- wie letztes Jahr?"

"Na, komm -- aber nur liegen, verstehst du! -- Und erzähl mir was von
deiner Elfi!"

Wir zogen uns wieder aus, und Fiete hatte wieder einen Steifen. Ich tat
so, als sähe ich das nicht, sondern legte mich in den Sand und bedeutete
Fiete, sich zu meiner Linken zu legen.

Warum tust du das, fragte ich mich selbst. Bist du wahnsinnig, Melanie?
Das ist doch die Seite, auf der du deine Liebhaber am liebsten liegen hast!
Im letzten Jahr hatte Fiete rechts von dir gelegen, und es hat ihm einen so
nachhaltigen Eindruck gemacht!

Nachdem sich Fiete zurechtgeräkelt hatte, fragte er:

"Weißt du noch, was du mir letztes Jahr geraten hast?"

"Wir haben über vieles gesprochen -- du hast mich förmlich ausgequetscht --
ich hab dir sogar gesagt, daß ich nicht mehr -- daß ich schon mal was mit
einem Jungen hatte -- aber was soll ich dir geraten haben?"

"Daß ich mit Elfi nicht zu lange warten solle. Das hast du wohl aus deiner
Erfahrung gesagt."

"Richtig! Ja, das hab ich. Und?"

"Seit einem halben Jahr ist Elfi meine Freundin -- meine richtige
Freundin."

"Ich verstehe. Und hat sie das erste Mal gut überstanden?"

"Ja, es gab praktisch keine Probleme. -- Wir wollen auch heiraten."

"Damit hat es wohl noch etwas Zeit. Was sagen überhaupt deine und Elfis
Eltern?"

"Meine Eltern sind auch mit mir tolerant -- wir können uns bei mir treffen
-- und Elfis Eltern denken, wir sind platonisch."

Wir dösten etwas, dann begann wieder Fiete und hatte dabei seine Hand an
meinem Busen:

"Elfi hat viel kleinere Brüste, und auch nicht so --"

Ich hätte wohl "Pfoten weg!" sagen sollen, sagte aber nur belehrend:

"Elfi ist ja wohl auch einige Jährchen jünger, und ich hab, man muß es
sagen: ein bißchen einen Hängebusen."

"Und auch Elfis Hüften sind viel schmäler als deine."

"Sie ist ja auch, wie gesagt, ein ganzes Teil jünger. Gefallen dir die
schmäleren Hüften?"

"Deine sind auch schön."

Ich war etwas besorgt, welche Unterschiede Fiete zwischen Elfi und mir noch
finden würde, aber es kam nichts weiter. Welcher Teufel aber ritt mich,
als ich ihn nach einiger Zeit von mir aus fragte:

"Und das Haar hier, wie ist das bei Elfi?"

"Kastanienbraun! Sagt sie jedenfalls. Ich bin ja etwas farbenblind. In
jedem Fall etwas heller und dünner als deins."

Und jetzt war es geschehen: Fiete war soweit, wie er nicht hätte sein
sollen: Er beugte sich über meinen Unterbauch und untersuchte mein
Wäldchen, wieviel dichter als Elfis es war und wieviel Einzelheiten man
trotzdem noch sehen konnte. Mit sanfter Hand öffnete er meine Schenkel
etwas und dann mit noch sanfteren Fingern meine Schamlippen. Alsbald
erzählte er mir das Ergebnis seiner Untersuchungen:

"Im Lehrbuch sieht der Kitzler wie ein kleiner Penis aus, aber du hast auch
nur so ein kleines Dings."

Statt Fiete zu tadeln und ihm Einhalt zu gebieten, sagte ich nur:

"Das ist, glaub ich, bei vielen Frauen so. Da hab ich fast gar keine
Erfahrungen. Und du?"

"Ich auch nicht. Nur bei Elfi."

Und dann kam die Frage, die kommen mußte:

"Darf ich nicht mal mit dir --"

"Aber du bist doch viel zu jung für mich!"

"Ich bin nicht mehr fünfzehn wie letztes Jahr, jetzt bin ich schon fast
siebzehn --"

"Richtig gerechnet!"

"Und du sagst doch, du hast keinen Freund."

"Aber du hast doch deine Elfi."

"Aber die ist doch nicht hier. Und wir sind hier drei Wochen, aber Elfi
ist sechs Wochen mit ihren Eltern in Spanien."

"So was muß man als Mann doch mal aushalten können -- was du mir da letztes
Jahr vorgemacht hast -- du kannst es doch gut auch selbst! Komm, mach es,
du weißt, vor mir brauchst du dich nicht zu genieren."

"Der Bruder von einem Freund sagte mir mal, für solche Fälle sind die Puffs
da. Ich weiß, hier ist auch einer, aber mein Taschengeld wird wohl nicht
langen, und ich kann doch nicht Marianne oder Gerd anbetteln."

"Und außerdem würden die dich rausschmeißen, so jung, wie du bist."

Im Widerstreit der Gefühle, einen unschuldigen Jüngling im Puff landen zu
lassen oder ihm selbst die Beiwohnung zu gestatten -- ihn ranzulassen, wie
man so sagt --, siegte bald das letztere. Außerdem fand ich junge Gans das
fasziniernd, mich in wenig mehr als 100 m Entfernung von meinen Eltern mit
einem Liebhaber zu vergnügen. Und ich hatte ja noch nicht viel, aber schon
so viel Erfahrung, daß ich gespannt darauf war, wie es Fiete mit der
körperlichen Liebe angehen lassen würde.

Als ich Fiete mein Einverständnis mit minimalsten (schlechtes Deutsch, ja
eigentlich falsch!) Kopfbewegungen signalisiert hatte, ging bei ihm die
Post ab: Er küßte mich unter fortwährenden Dankesbezeugungen über und über
und überall, tropfte mich dabei ebenfalls überall aus seinem Ständer voll,
zauberte aus seiner irgendwo herumliegenden Badehose ein Präservativ
hervor, das der vorausberechnende Schlingel wohl den ganzen Tag neben
seinem Schwanz versteckt hatte, ließ es sich von mir faltenfrei
überstreifen, drang noch etwas unbeholfen ein und bearbeitete mich mit
einer so raffinierten Mischung von Zartheit und jugendlicher Energie, daß
ich längst vor ihm kam, ja, für mich untypisch, mit einem deutlichen
Lustschrei -- sicher in einigen Nachbarmulden zu hören! Ich mußte denken:
Übung oder Naturtalent? Dies war der erste heiße vaginale Orgasmus meines
Sexlebens, irgendwie war es viel intensiver als mit Uli; warum, werde ich
wohl nie herausfinden.

Nachdem auch Fiete seinen Höhepunkt herbeigef...t hatte, rollte er sich zur
Seite, zog seinen Schwanz heraus, achtete darauf, daß keine Flüssigkeit aus
dem Präser trat und wollte ihn dann im Sand vergraben.

"Das ist doch eine Schweinerei!", bremste ich ihn, "komm, gib ihn mir, ich
leg ihn in ein Tempotaschentuch und tu ihn dann in einen der Eimer in den
Damenklos für die Binden."

"Wollen wir nicht noch ein paarmal -- uns hier sonnen -- und auch?", fragte
Fiete vorsichtig.

"Wenn es unbedingt sein muß. Aber es darf wirklich nur eine
Urlaubsbeziehung sein, du bist wirklich viel zu jung für mich."

"Ganz bestimmt, Melanie! Aber ich kann sicher noch viel von dir lernen."

"Das glaube ich nicht. Was du von deiner Elfi erzählt hast, hast du
wahrscheinlich schon viel mehr Erfahrung als ich mit meinen paar grünen
Jungs. -- Wann hast du eigentlich Geburtstag?"

"Im September."

"Dann bist du ja doch eigentlich erst sechzehn."

"Wenn man's genau nimmt! -- Hast du im letzten Jahr keinen Freund gehabt
und Erfahrungen gesammelt? Du bist doch sicher schon eine reife, erfahrene
Frau."

"Nun mach's mal halblang, ,reife, erfahrene Frau`! Das klingt ja nach
,Oma`. Zweimal hab ich auf Partys einen Jungen rangelassen, aber jeden
nur einmal, und vor dem Abitur, in den letzten drei Monaten, ja, da hatte
ich einen Freund, den Uli, aber das war alles nicht zum große Erfahrungen
sammeln."

"Weißt du zum Beispiel nicht und kannst mir sagen, was der Dschipunkt ist?
Das hab ich irgendwo gehört, das soll was mit dem -- deinem -- Orgasmus zu
tun haben."

"Nee, weiß ich ehrlich nicht. Aber ich hab da jemand, den ich fragen kann
--"

"Deinen Bruder?"

"Quatsch! Nein, meine Freundin Trudi in Hamburg."

Es war nun höchste Zeit, sich wieder unters Volk zu mischen, aber Fiete war
wieder so spitz, daß ich ihn auffordern mußte, sich diese zweite Ladung
Freude selbst herauszumelken, denn er hatte sich nur ein Kondom
eingesteckt. Als auch dies erledigt war -- "Langweilt dich das?" -- "Nein,
überhaupt nicht, aber sei nicht so blöd und mach Weitspritzwettbewerbe
gegen dich selbst!" -- zog sich auch Fiete seine Badehose an, vertraute
darauf, daß sein Schwanz bis zum Hauptweg auf eine dezente Größe
abschwellen würde, und mit einem "Tschüs" verteilten wir uns auf unsere
Burgen und Familien. Konnte es sein, daß mir Fietes Mutter einen
freundlichen, aber sehr wissenden Blick zuwarf?

Abends nahm ich meine Telephonkarte, ging zum nächsten Telephon -- auch
dieses zu erwartende Gespräch brauchten meine Lieben nicht mitzuhören --
und rief Trudi an.

"Was hast du denn auf dem Herzen?", fragte sie.

"Hier hat sich was ergeben mit Fiete, ich hab dir doch letztes Jahr
erzählt, dieses Jahr wollte er mich richtig --"

"Und du hast ihn gelassen?"

"Ja -- er ist ganz lieb und macht es gut -- viel besser als Uli."

"Und was sagst du, wie alt ist der?"

"Sechzehn komma acht."

"Dann ist das ja Unzucht mit *************en ."

"Bist du sicher? Seine Eltern wissen das und haben nichts dagegen."

"Das hat, glaub ich, nichts zu sagen, aber genau weiß ich das auch nicht."

"Hattest du nicht auch mal einen Freund, der noch nicht sechzehn war?"

"Ja, aber das war eine Katastrophe; schließlich wollte er mich unbedingt
heiraten. Pass da bloß auf!"

"Nee, ja, er hat zu Hause eine Freundin, mit der hat der schon ein halbes
Jahr geübt -- mit gutem Erfolg, das muß man dem lassen -- nein, weswegen
ich anrufe, er meint, ich hätte eine größere Erfahrung, aber da irrt er
sich bestimmt, und er fragte mich was der Dschipunkt ist. Weißt du das?"

"Weißt du das wirklich nicht oder tust du bloß so? Das ist der G-Punkt
englisch ausgesprochen."

"Und was ist der G-Punkt, und gibt es auch einen H- und I- und J-Punkt?"

"Das weiß ich nicht, warum der so heißt, aber er ist jedenfalls ungefähr in
der Mitte der Scheide -- sag mal, du telephonierst hoffentlich nicht von
eurer Wohnung aus, bei meinem Organ kann ja das ganze Zimmer mithören?"

"Nein, nein, ich bin in einer Zelle."

"Da gehörst du auch eigentlich hin, du Verführerin kleiner Jungs."

"Wenn ich so nachdenke, hat eigentlich er mich verführt. Aber nun erzähl
doch endlich weiter!"

"Also, in der Mitte der Scheide, vorn zur Bauchdecke, nicht Richtung
Hintereingang, und wenn dieser Punkt gereizt wird, soll die Frau leichter
oder schneller oder überhaupt zum Orgasmus kommen."

"Hast du das mal probiert?"

"Ja, da scheint was dran zu sein, seit ich das weiß, hab ich das mit meinem
Freund probiert, vielleicht ist es aber auch nur Einbildung -- am besten
geht es, wenn man nebeneinander liegt, aber das magst du ja sowieso am
liebsten, wie du sagst."

"Dann werd ich das mit Fiete auch mal probieren."

"Du willst noch weitermachen mit dem kleinen Jung?"

"Hatten wir eigentlich vor."

"Na, dann prost Mahlzeit; pass auf dich auf!"

"Mach ich! Du auch! Und grüß deinen Freund!"

Am nächsten Tag gesellte sich Fiete wieder zu mir, als ich mich sonnte.
Ich erzählte ihm, was ich über den G-Punkt erfahren hatte, und er wollte es
gleich ausprobieren -- ich muß ehrlich sagen, ich war auch neugierig, ob
das funktionieren würde. Und so machten wir eine Reprise, Fiete richtete
seine Stoßrichtung so ein, daß er an meiner vorderen Scheidenwand entlang
fuhr, und wirklich hatte ich einen viel stärkeren Orgasmus als jemals --
oder war es nur die Gewöhnung an Fiete, wer will das wissen?

Irgendwie war es auch den anderen jungen Leuten klar, daß Fiete und ich ein
Paar geworden waren, Marianne und Gerd fanden das offenbar völlig normal,
und sie hatten nichts dagegen, daß sich Fiete mit uns sonnte. Niemand
störte es, daß er fast immer einen veritablen Ständer hatte -- es sah uns
ja niemand außer anderen "unzüchtigen" Pärchen, die für sich eine Mulde
suchten, und noch "unzüchtigeren" Einzel-Nacktsonnerinnen und -sonnern --
von denen die letzteren wohl vor allem ihrem Voyeurtrieb frönten. Und
immer wieder war Gerds erstarkendes Glied für uns alle das Zeichen, uns
paarweise zu verteilen. Bei diesem Urlaub hat sich keiner von uns beim
B....n zusehen lassen.

Und was machte mein Bruder Werner? Er hatte zwei andere Fußball-Kumpane
gefunden und stellte seinerseits in einem weiten Strandabschnitt Mädchen
seines Alters nach und lud sie abends in die Disko ein. Er kam nie
unsittlich spät wieder nach Hause, aber im Laufe des nächsten Jahres, als
wir uns einmal über den Sommerurlaub unterhielten, erzählte er mir, er sei
an den zwanzig Abenden mit siebzehn verschiedenen Mädchen in der Disko
gewesen.

"Nur in der Disko?"

"Mit fast allen nur in der Disko!"

Auch ich ging ein paar Mal mit in die Disko, wohl in der unbewußten
Hoffnung, daß ich einen Freund finden würde. Aber diese Disko in unserem
Ferienort war nichts für mich: immer nur blöde viel zu laut gespielte
Rock-Musik, selbst auf meine Bitten legte der Diskjockey nie eine schöne
Jazz- oder Bluesplatte auf, und so viele uralte -- das heißt mindestens 25
Jahre alte -- Typen mit fast bis zum Nabel offenem Hemd und Goldkettchen,
die einem schon nach einer Minute Tanzen ins Ohr flüsterten, was für
lauschige Fleckchen für noch lauschigere Stunden sie wüßten -- typische
Aufreißer im wahrsten Sinn des Wortes, insgesamt widerlich.

Nun ja, Oskar und Erich auf den Partys waren ja auch Aufreißer -- aber die
kannte ich auch aus dem richtigen Leben. Als ich Marianne von meinen
Disko-Erfahrungen erzählte, meinte sie nur trocken:

"Ich hab dich ja schon letztes Jahr gewarnt."

In unserer letzten Urlaubswoche duschte einmal eben mir im Damenduschraum
Fietes Mutter. Sie hatte diese Dusche wohl gewählt, um von Frau zu Frau
mit mir zu reden.

"Ich hab gemerkt, was da zwischen dir und Fiete läuft --"

"Ja, entschuldigen Sie", sagte ich erschrocken, "das ist so gekommen --"

"Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, Melanie. Ich mach dir ja gar
keine Vorwürfe. Ich kann ihm das doch nicht verbieten, sonst macht er es
heimlich. Und es ist mir doch viel lieber, er trifft sich mit einem
anständigen Mädchen wie dir als mit irgendeiner Tussi von der Straße oder
im Puff. Er ist halt in dem Alter, und er hat früh angefangen -- ja, die
heutige Jugend. -- Ich war ja aber auch nur ein halbes Jahr älter; na,
lassen wir das! -- Er hat dir doch keine Gewalt angetan? Und du bist dir
Ältere: Pass auf, daß du kein Kind kriegst!"

"Da paßt Fiete schon drauf auf!"

"Und was ich noch fragen wollte: Wo trefft ihr euch eigentlich? Ich weiß,
in den Dünen. Keine Angst, ich will euch nicht kontrollieren! Es ist
nämlich so: Was mein Mann ist: So alt er ist, so kregel ist er, und er
hat angedeutet, wir sollen uns auch nochmal wie in der Jugend irgendwo
verkrümeln."

"Das ist ja lieb von ihm! Also, ihr wißt doch: Von dem Weg zur Eisdiele
gehen doch Trampelpfade in die Dünen ab. Man geht etwas mühsam, aber je
weiter man geht, desto unwahrscheinlicher ist es, daß man noch jemand
trifft. Da sucht ihr euch eine Mulde --"

"Aber da sieht uns doch jeder!"

"Na ja, darum ist es gut, so weit wie möglich nach hinten zu gehen. Aber
es kann natürlich immer mal passieren, daß ein anderes Pärchen vorbeikommt,
aber die wollen ja auch nicht gesehen werden und huschen weiter. Spanner
haben wir noch nicht erlebt."

"Danke für den Tip, Melanie, und entschuldige, daß ich dich wegen so was
angesprochen hab."

"Da nicht für! Und viel Spaß noch in den Dünen!"

So wurden diese Ferien für mich zu einem richtigen Sex-Urlaub -- mein
erster! Wir blieben zwar beim b....n und w.....n -- für "höhere
Techniken", insbesondere Lecken der edlen Teile, waren wir wohl beide noch
zu unerfahren --, aber den G-Punkt, den versuchte Fiete immer wieder zu
reizen, und in der Tat bekam ich dabei stärkere Orgasmen -- war es nun echt
oder "nur" Autosuggestion? Wir genügten uns beide, und im Nachhinein
gehören die Sonnentage mit Fiete zu meinen schönsten Liebeserlebnissen --
und dies war mein zweites regelmäßiges Liebesleben -- wenn auch nur für
drei Wochen.


  • Geschrieben von WHO
  • Veröffentlicht am 26.07.2019
  • Gelesen: 1894 mal

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