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Mein kleiner Dämon. Teil 18 – Die Sexparty

4,2 von 5 Sternen
Langsam wurde ich wach, spürte diese Unruhe in mir, dieser Hunger nach Befriedigung, noch bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte. Neben mir Lisas warmer, weicher Körper, eine Hand lag auf meiner Brust. Links neben mir Horst. Meine Gedanken formten sich. Wir lagen wieder in Lisas dreigeteiltem Bett. Eigentlich hatte jeder von uns einen eigenen Bereich von 1 x 2 Meter, eine eigene Zudecke. Aber wie immer lagen wir dicht gedrängt unter einer Decke. Kein Wunder, dass dabei dauernd die Lust auf Erfüllung aufkam.
Lisa bewegte ihre Hand, ihr Atem strich über mein Gesicht. Ich drehte es ihr zu und schon spürte ich ihre weichen Lippen auf den meinen. „Lisa, meine Göttin“ flüsterte ich nur. Mit einer Hand tastete ich nach dem Geschlecht meines Mannes. Es schlummerte klein in meiner Hand. Aber schon bewegte es sich, wuchs und wuchs. Fest umklammert hielt ich den Penis fest, während ich weiter Küsse mit Lisa austauschte. Da meldete sich auch Horst „Guten Morgen, ihr Turteltäubchen. Aber Hanna, willst du schon wieder einen Schwanz? Hast du noch immer nicht genug?“
„Nichts da“ protestierte Lisa „heute morgen gibt’s nichts. Hanna soll heute abend vor Geilheit brennen. Unser Partygäste werden es ihr danken. Sie wird heute den ganzen Tag ihre Liebeskugeln tragen."
Die Sexparty, fiel es mir wieder heiß ein. Deshalb auch diese Unruhe in mir. Wie oft hatte ich Lisa schon gefragt, wie so etwas abläuft. Aber immer nur diese Antwort „Laß dich überraschen.“ Ob Horst etwas wußte? Aber der schwieg wie ein Grab.

Schnell flüchtete ich mich in ins Badezimmer. Die Lust mich selbst zu befriedigen war riesengroß. Nein, das kommt nicht in Frage, sagte ich mir. Brav führte ich mir nach der Morgentoilette meine Liebeskugeln ein, obwohl ich wußte, damit würde ich mein Verlangen nach sexueller Befriedigung noch mehr steigern. Nun, abends bei der Party würde ich sicher ausreichend befriedigt werden.

Lisa und Horst waren sich wohl einig. Am Frühstückstisch neckten sie mich ununterbrochen.
Horst: „sieh mal Lisa, die Liebeskugeln wirken schon.“
Lisa: „Ja, ihre Augen haben schon diesen begehrlichen Blick.“
Horst: „Was machen wir denn nur bis heute Abend mit ihr.“
Lisa: „Heute muß sie den ganzen Tag schmoren, damit sie heute Abend richtig ausgehungert ist.“
Horst: „Am besten fesseln wir ihr die Hände, damit sie nicht an sich fummeln kann.“
„Jetzt hört aber auf“, rief ich dazwischen „sagt mir lieber, was ihr mit mir vor habt.“
„Wie möchtest du es denn gern?“ fragte Lisa.
„möchtest du nackt und gefesselt vorgeführt werden?“ ergänzte Horst. Schmollend wollte aus der Küche verschwinden. Horst sprang auf, nahm mich in seine Arme und unter Küssen sagte er „Mein Schatz, wir meinen es nur gut mit dir und gönnen dir jedes erotische Vergnügen.“
Lisa ergänzte „laß dich überraschen.“
Diese Andeutungen, die rotierenden Liebeskugeln, das Warten auf die Sexparty, meine Erregung stieg von Minute zu Minute.

Im Haus herrschte reges Treiben. Sämtliche Betten wurden frisch überzogen, in der Küche ein langer Tisch für das kalte Buffet aufgebaut. Im Atelier gab es in einer Ecke eine kleine Erhöhung, eigentlich eine Bühne. Ein gebogener Vorhang versperrte den Blick. Er ließ sich durch einen Schalter öffnen oder schließen. Lisa stellte das Gemälde mit ihrer Staffel auf diese Bühne. Da neben kam diese kleine französische Couch, auf der ich ihr Modell gesessen habe. Irgendwann tauchte ein Diskjockey auf und baute im Hobbyraum mit der Bar und der Tanzfläche seine Musikanlage auf. Ein Barkeeper war für die Getränke zuständig.
Lisa ging mit mir ins Atelier und machte mir klar, jetzt war es Zeit um mich auszuziehen. Nackt, so wie auf dem Gemälde, mußte ich mich auf die Couch neben dem Bild setzen. Lisa schärfte mir ein, genau auf dem Bild meine Beine leicht zu öffnen und meine Scham zu zeigen. Stimmengewirr klang aus dem Erdgeschoß herunter. Die ersten Partygäste trafen ein. Lisa schloß den Vorhang, verschloß auch die Türe zum Atelier und verschwand, um die Gäste zu begrüßen.

Nackt und aufgeregt saß ich hinter dem Vorhang und wartete. Ich wurde auf eine harte Probe gestellt. Aus dem Hobbyraum und der Bar erklang laute Musik. Je länger ich warten mußte, je erregter wurde ich. Ich kam mir wie ein junges Mädchen vor, welches auf das erste Rendezvous wartete.
Mein Herz klopfte, der Atem ging schneller. Da, endlich hörte ich wie sich die Tür öffnete. Musik, lautes Sprechen drang herein. Dann hörte ich Lisa mit ihrer wohlklingenden Stimme. „Liebe Freunde, jetzt darf ich für euch das Gemälde enthüllen, an dem ich seit der letzten Party gearbeitet habe. Bitte keine schmeichelnden Worte, eure ehrliche Meinung möchte ich hören.“
Ich hielt den Atem an. Jetzt würde ich wohl allen vorgeführt werden. Langsam öffnete sich der Vorhang. Aber nur bis zur Hälfte. So war nur die Staffel mit dem Bild zu sehen, während ich noch versteckt hinter dem Vorhang saß.
Ein Raunen ging durch den Raum. Wortfetzen wie „Wahnsinn super wow, was für ein geiles Weib..... wo hast du dieses Modell her wenn das Modell nur halb so geil aussieht, die würde ich sofort vernaschen.“ hörte ich in meinem Versteck. Und prompt Lisas Antwort „vernaschen, warum nicht, sie ist hier.“
Wieder dieses Raunen „Wo stell sie uns vor.“ Der Vorhang öffnete sich und ich saß, halb liegend, wie auf dem Gemälde, die Beine leicht geöffnet, vor dieser Meute.
„Das ist Hanna, mein Modell, meine neueste intime Freundin“ stellte Lisa mich vor. „Bitte seht sie euch genau an, seht ob Hanna nur halb so gut aussieht auf dem Bild.“
Sprachlos klotzten mich sechs Männer und mehrere Frauen an. Die Hosen der Männer beulten sich verdächtig aus. Dann brach es aus ihnen heraus „Lisa, wir wollen dich nicht beleidigen, aber das Original gefällt uns noch besser als dein Bild.“ Ihre Blicke blieben an meiner Scham hängen. Ich konnte nicht anders, ich breitete meine Beine noch weiter auseinander, ließ sie tief in mich blicken. Naß war ich ohnehin schon, es lief verdächtig an meinen Innenschenkel entlang.

Ein Mann machte den Anfang und stellte sich vor. „Ich bin Peter.“ Er nahm mich an der Hand und wollte mich von der Couch, von der Bühne herab holen.
„Halt“ rief Lisa, „erst kommt ein kleines Spielchen.“ Und dann erläuterte sie ihre Idee, die mir heiße, erregende Schauern bescherte.
„Ich möchte dieses Gemälde an euch versteigern. Der Meistbietende darf es heute mitnehmen, aber er muß es mir später für eine erotische Ausstellung ausleihen. Mit Hanna als Modell werde ich eine ganze Serie solcher Aktgemälden für die Ausstellung erstellen. Jedes dieser Bilder werde ich auf weiteren Partys vorstellen und versteigern, so daß eigentlich niemand von euch leer ausgehen muß. Aber jetzt kommt das Besondere, das Interessanteste. Jeder der ein Bild ersteigert, dem steht Hanna, mein heiß geliebtes Modell, für eine ganze Nacht zur Verfügung.“

Das war also die Überraschung. Nicht nur das Bild sollte versteigert werden. Ich sollte wie eine Nutte gegen Geld mit verkauft werden. Nackt, wie auf einem Sklavenmarkt wurde ich zur Schau gestellt und angeboten. Auch der Tumult erinnerte mich an einen Basar. Es war so erregend für mich, es fehlte nur noch Lisa würde anbieten, mich vorher auszuprobieren.
Aber Lisa bat um Ruhe. „Noch etwas, Hanna ist nicht irgendeine Nutte. Hier, Horst,“ und dabei zeigte sich auf meinen Mann „ist ihr Ehemann. Und wir drei, Hanna, Horst und ich, leben zusammen, als Ehepaar zu dritt. Hanna liebt den Sex wie wir alle. Deshalb dieses einmalige Angebot.“
Der Lärm übertönte die laute Musik von nebenan. Alle sprachen durcheinander. Die Frauen fanden Horst toll, der mit zwei Frauen zusammen lebte und seine Frau ausleihe. Die Männer waren von meiner Freizügigkeit begeistert und feierte mich wie eine Sexkönigin.

Schon wurden Gebote abgegeben. Horst spielte den Auktionator. Mein eigener Mann bat mich mit zur Versteigerung an. Mein kleiner Dämon dankte ihm. Der Dämon in mir war es ohnehin, der mein Leben bestimmte. Das andere Ich, mein Gewissen, war längst abhanden gekommen. Und so verfolgte ich immer erregter, was für eine Nacht mit mir (oder war es doch für das Gemälde?) geboten wurde. Bei 10.000 Euro hörte ich nicht mehr. Es rauschte in meinen Ohren. Nein soviel konnte niemand eine Nacht mit mir wert sein, das mußte wirklich für das Bild sein. Schließlich bekam jemand bei 15.000 Euro den Zuschlag.
Er kam sofort auf die Bühne. Martin, ein schlanker, sportlicher Mann, etwa in meinem Alter. Aber nicht um das Bild in Besitz zu nehmen, sondern er nahm mich bei der Hand und rief überschwenglich „Ihr dürft mich alle beneiden, diese geile Geschöpf, Lisas heiße Geliebte, gehört bis morgen früh mir.“ Ich konnte es nicht glauben, hatte Martin tatsächlich für eine Nacht mit mir so viel Geld geboten? Meine Knien wurden weich, ich sank in seine Arme. Er küßte meine Augen, meinen Mund, meine Titten, mitten in diesem Getümmel. Martin zog mich zur Tanzfläche, nackt wie ich war, tanzte und tanzte, küßte und tanzte. Die Welt um mich versank. Raum und Zeit existierten nicht mehr. Nur Martin war da, hielt mich in den Armen. Irgendwann landete ich mit ihm in irgendeinem Bett. Mein Körper brannte, drückte sich seinem inzwischen nacktem Leib entgegen. Sein harter Schwanz drang in mich ein und raubte mir vollends die Sinne. Es war ein Rausch, entfacht von 15.000 Euro die mein Gehirn umnebelten. Nach jedem Orgasmus entzündete er wieder und wieder neue Glut in mir. Er leckte meinen Klit bis zu meiner Bewußtlosigkeit, fand mit seinen Fingern eine Stelle in meinem Rücken, dass mir Schauern bis ins Mark drangen, fand mit dem Finger den G-Punkt in meiner Scheide. Eine Woge nach der anderen erfaßte mich. Erschöpft fiel ich in einen Halbschlaf um nach kurzer Zeit wieder seinen harten Schwanz in mir zu spüren. Tiefer, immer tiefer bohrte er sich in mich, stieß härter und härter zu, bis der nächste Rausch mich erfaßte. Ich saß auf seinem Gesicht, er leckte, saugte meine Grotte aus, leckte meinen Klit bis ich auf ihm zusammen sank.

Die Nacht war längst vorbei, als ich in den Armen von Martin wach wurde. Niemand hatte uns gestört oder geweckt. Es war bestimmt schon Mittag. Martin küßte mir den Schlaf aus den Augen. „Du bist die erotischste Frau, der ich je begegnet ist“ meinte er. Jetzt wollte ich es wissen „hast du wirklich für diese Nacht mit mir oder für das Bild dieses Geld geboten?“
Da lachte er laut: „Was sind schon 15.000 Euro für mich. Ich wollte einfach wissen, warum Lisa dich zu ihrer Geliebten gemacht hat. Jetzt weiß ich es und werde wohl alle Bilder von Lisa ersteigern müssen. Es sei denn, du kommst freiwillig für immer zu mir.“
Jetzt war ich es, die lachte „Es gefällt mir viel besser, ersteigert zu werden.“
Martin erwiderte „Wie schade, da muß ich mich ja leider mit einigen Liebesnächten mit dir und der Gemäldesammlung mit deinen Bildern begnügen.“

Lisa und Horst saßen vor den Resten des Buffets. Alle anderen Gäste waren weg. Die beiden begrüßten uns „Da seid ihr ja, ihr Schlafmützen“, wobei sie mich mit herzlich küßten. Horst nahm mich liebevoll in die Arme. Martin war wohl mit Lisa sehr vertraut. Sie begrüßte auch ihn mit zärtlichen Küssen.
Martin entschuldigte sich für sein langes Bleiben, wurde von Lisa noch zum späten Frühstück eingeladen. Danach wolle sie ihm sein ersteigertes Gemälde übergeben.
Während dem Frühstück schmuste Lisa ununterbrochen mit Martin. Horst zwinkerte mir zu und fragte „hast du eine schöne Nacht gehabt?“
„Danke, ich war zufrieden, aber leider habe ich von der sogenannten Sexparty nicht mitbekommen.“ Damit hatte ich aber in ein Wespennetz gestochen. Jetzt gingen die kleinen Scharmützel richtig los. Von allen Seiten bekam ich mein Fett ab.
Horst: „Na, das haben wir gemerkt, alle Tanzangebote hast du abgelehnt und hingst Martin nur am Hals.“
Martin protestierte „Was, war dir die Nacht mit mir nicht genug?“
Und Lisa meinte „Martin, du hättest die Nacht mit Hanna auch an einem anderen Tag genießen können. Alle waren so scharf auf sie und wollten sie vernaschen.“
Martin „Ich bin halt ein Egoist und wollte Hanna nur für mich haben.“
Jetzt mußte ich Protest einlegen „Was heißt hier, alle wollten mich vernaschen. Wohl doch nicht alle Sechs? Außerdem, ihr vergeßt, Martin hatte mich ersteigert.“
Horst lachte „Wieso nur sechs, da waren doch auch noch Frauen da. Da ist dir aber einiges entgangen.“
Ich konterte „Die Frauen himmelten dich doch an. Die hast du doch bestimmt vernascht.“
Horst „Nun, ich habe mich nicht mit einer zufrieden gegeben.“
Da warf ich Martin eine Kußhand zu und meinte „Ich bin jedenfalls mit Martin nicht zu kurz gekommen.“
„Meine Lieben, jetzt mal ernst,“ meldete sich Lisa und zu Martin gewandt, fuhr sie fort „Wir drei Horst, Hanna und ich werden vor Luzifer den Bund fürs Leben eingehen.“
„Was?“ kam aus aller Munde. Martin wußte wohl was damit gemeint war, weil er antwortete „Das gibt aber ein geiles Fest. Da muß ich unbedingt bei sein,“ während Horst und ich vergeblich um eine Aufklärung baten.
Ich dachte nur, Luzifer, der Teufel und mein kleiner Dämon passen bestimmt gut zusammen.
  • Geschrieben von HannaMaurer
  • Veröffentlicht am 25.11.2014
  • Gelesen: 12160 mal
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Kommentare

  • HannaMaurer26.11.2014 17:54

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    Danke Uwe, aber vielleicht bist Du der einzige, der begeistert ist, da sonst niemand einen Kommentar abgibt.
    LG Hanna

  • Charles27.11.2014 10:05

    Hallo Hanna,
    da muß ich Uwe beipflichten. Auch ich bin geil auf Deine Geschichten. Gern wäre ich bei Deiner Sexparty dabei.
    LG Charles

  • ChrisHH29.11.2014 15:15

    Wieder eine tolle Geschichte, liebe Hanna!
    Gratuliere!
    Chris

  • HannaMaurer29.11.2014 22:17

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    Danke Charles für Deine Treue als Leser meiner Geschichten.

    Und Dir Chris ebenfalls vielen Dank. Wenn Du mir gratulierst ist es eine besondere Ehre, wo Du doch selbst so wunderbare Geschichten schreibst.
    Liebe Grüße
    Hanna

  • goralli196201.12.2014 05:05

    Es ist so Hanna. 1000 mal wird die Geschichte gelesen und keiner schreibt einen Kommentar!
    Die Geschichte war wieder einmal sehr geil!

  • GustavWalter (nicht registriert) 10.01.2015 11:07

    Eine wahrhaft erregende und geile Schilderung deiner Sexerlebnisse.
    Du bist und bleibst ein versautes und hemmungsloses Eheweib.
    Mit der Suche bei Google nach hanna676x erfahren alle noch mehr über dich.
    Dein ehemaliger Master Walter

  • Alfred Müller (nicht registriert) 27.01.2015 13:38

    Hanna,eine geile geschichte wie ich sie ag.Habe mich richtig reingesteigert beim lesen.Als ob ich dabei wäre.Und das lesen hat mich megascharf gemacht,Jetzt muss ich erst mal meine eier leeren.Denk dabei an dich,wenn ich gleich mein sperma verschleudere.Kussi

  • HannaMaurer27.01.2015 20:43

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    Danke Alfred für Deine drastische Beschreibung Deiner Gefühle. Schade um Dein verschleudertes Sperma.

  • Carla02.06.2015 10:35

    Meine liebe Hanna,
    wieder eine irre und wahnsinnig geile Geschichte! Schade, dass zwischen Teil 15 und Teil 18 wieder zwei Episoden fehlen. Ich mache mir gerade Gedanken, welche Rolle Lisa nun wirklich in deinem Leben spielt und wie sich eure Beziehung entwickelt hat. Ich gebe zu, dass ich auch die Rolle von Horst, deinem Mann noch nicht ganz durchschaue. Wollen Lisa und er dich endgültig zu ihrem reinen Lustobjekt machen? Aber ich lese weiter, vielleicht erschließt sich mir ja doch noch einiges in den noch folgenden Geschichten...
    Liebe Grüße und Küsse von deiner Carla, die sich beim Lesen deiner Geschichten selbst an so vieles erinnert fühlt...

  • HannaMaurer25.10.2015 14:49

    Profilbild von HannaMaurer

    Meine liebe Carla, ich weiß, Orion hat einige Folgen, angeblich wegen dem Jugendschutzgesetz gelöscht.
    Ich habe daher alle Folgen in einem Roman zusammen gefasst und als Ebook veröffentlicht. Auf meinen Profil findest du den Link dazu.

  • ibrahimkorkmaz2015@g (nicht registriert) 09.04.2016 12:17

    Hello

  • Mike (nicht registriert) 13.04.2016 21:26

    Eine richtig geile Geschichte ist das!
    Ganz liebe Grüße Mike

  • Mike (nicht registriert) 13.04.2016 21:26

    Eine richtig geile Geschichte ist das!
    Ganz liebe Grüße Mike

  • Mike (nicht registriert) 13.04.2016 21:26

    Eine richtig geile Geschichte ist das!
    Ganz liebe Grüße Mike

  • taffi13 (nicht registriert) 17.06.2016 17:36

    ist das geil

  • Leo654 (nicht registriert) 15.07.2017 09:20

    Hi Hanna, die Geschichte ist super. Nur eins ist Bedauerlich, ich möchte gern alles lesen. Warum Orion manche Teile gelöscht hat erschließt sich mir auch nicht. Dann hätten sie auch die gesamte Geschichte löschen können. Das ist ja wie ****en ohne abzuspritzen.
    Wo kann ich die gesamte Geschichte lesen ?
    LG Leo

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