Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Mein kleiner Dämon. Teil 15 – Strudel der Gefühle

4 von 5 Sternen
Mein kleiner Dämon – Kapitel 15 – Im Strudel der erotischen Leidenschaft

Es war noch nicht spät. Nach diesem anstrengenden Wochenende war ich schon etwas früher zu Bett gegangen. Horst wollte noch die neuesten Nachrichten sehen.

Schlafen konnte ich noch nicht. Zu viele Gedanken gingen mir durch den Kopf. Dachte an Lisa, nach der ich Sehnsucht hatte, an meinen Mann, der mir so großzügig verziehen hatte, aber nur einen kleinen Teil meiner Verfehlungen wußte. Könnte ich ihm alles beichten?
Horst erlöste mich von meinen Grübeln. Er schlüpfte zu mir ins Bett, umarmte und küßte mich. Er drängte sich zwischen meine Beine. Sein harter Schwanz zwischen meinen Schamlippen. War diese Feuchtigkeit schon von mir oder ihm? Langsam bahnte sein Stengel den Weg in meine Grotte.
Laut stöhnte ich „Oh, das tut so gut.“ Unvorbereitet traf mich seine Frage „Genießt du es auch so, wenn ein Schwanz von einem fremden Kerl in dich eindringt?“
Krampfhaft überlegte ich, entschied mich für die Wahrheit. Antwortete stoßweise vor Erregung: „Ja, ja, ich genieße es, es ist so geil.“
„Ist es geiler als mit mir?“ seine nächste Frage.
„Nein, nein, nicht geiler, es ist ..... erregend weil es so schamlos, so verdorben...“
Dieses Frage und Antwortspiel, keuchend, wurde immer wieder unterbrochen von rhythmischen Stößen.
„Als du mich vor den Augen der Lastwagenfahrer genommen und nackt durch die Stadt gefahren hast, war das nicht auch für dich erregend?“ mit dieser Frage ging ich zum Angriff über.
„Mein Schatz, meine Liebling, verzeih mir, aber ich genieße die Vorstellung, wie du von fremden Männer gefi.... wirst, benutzt wirst.“ stammelte er.
„Oh ist das geil, meine schamhafte jungfräuliche Braut, meine so tugendhafte Ehefrau ist jetzt eine schamlose, geile Nutte wird von zig geilen Kerlen benutzt.“ stöhnte er weiter und erhöhte den Rhythmus seiner Stöße.
„Meine Liebe, meine Süße, erzähl mir, wie viele fremde Schwänze hast du schon in dir gehabt?“
Auch mich erfaßte dieser Rausch.
„Seit ich mit Walter in diesem Stundenhotel bin fast jeden Tag jeden Tag ein anderer Schwanz und jeden Abend dein geiler harter Schwanz in mir.“ rief ich. Dann versank alles um mich in diesem Strudel. Ich spürte seinen Samen in mich schießen, bis mich mein Orgasmus mitriß.

Horst lag auf mir, zwischen meinen ausgebreiteten Beinen. Sein Freudenspender, geschrumpft und klein, steckte noch in mir.
„Erzähle mir mehr. Wie hat das mit Walter begonnen, was hat er alles mit dir angestellt?“ wollte er jetzt wissen.
So erzählte ich ihm wie Walter mich bei der Feier im Clubhaus überredet hatte. Es hätte mich gereizt, auf die langen Werbungen dieses allseits bekanntem Casanovas, einmal einzugehen. Erzählte Horst, wie er mich gefesselt, fotografiert und mich vor laufender Kamera benutzt hatte.
Schon wieder regte sich sein Penis in meiner Muschi, wuchs und wuchs. Je mehr Einzelheiten ich ihm erzählte, je erregter wurde er.
Ermutigt berichtete ich ihm, wie ich von Walter gefesselt und mit verbundenen Augen von unbekannten Männer gefi.... wurde. Erzählte im von Rosa, deren bezahlter Freier mich benutzt hatte.
Er stöhnte und rief „Du geiles, verdorbenes Weib. So gefällst du mir, eine Ehenutte, die gefesselt von jedem benutzt werden kann. Die richtige Strafe für eine Ehebrecherin........... Oh, ist das geil......... Du bist so geil........... Oh, ist es geil, mit einer so geilen Nutte verheiratet zu sein.“ Immer wieder stieß er solche geilen Wünsche aus.
Der Gedanke, Horst findet es geil, wenn ich Sex mit anderen habe, wenn ich von anderen Männern benutzt werde, versetzte mich wieder in diesen Rausch und ich genoß es, von Horst als versaute Nutte, geile Ehebrecherin beschimpft zu werden. Immer tiefer drang sein harter Prügel in mich ein. Der Rhythmus wurde immer schneller. Mein Puls raste, auch ich keuchte und stöhnte. Kaum spürte ich noch, wie sein Samen bei mir einschoß, dann verlor ich mich in einem erneuten Orgasmus.

Zärtliche Küsse waren das erste was ich wieder wahrnahm. Horst, mein geliebter Mann fand mich geil!! Er fand es geil, mit einer Nutte verheiratet zu sein!!
Welch an Abgrund tat sich da auf!!!
Es erregte mich. So berichtete ich ihm, wie Walter mich mit Brennesseln gezüchtigt, im Wald an einen Baum gebunden und ich von zwei fremden Männern gefi.... wurde.
Wieder wuchs sein Kleiner zu beachtlicher Größe an, stieß wieder in meiner Grotte vor. „Oh ist das geil, morgen bringe ich Brennesseln mit und bestrafe dich“ rief er um sich dann keuchend zu verbessern „Nein, noch besser, ich werde Walter bitten dich zu bestrafen, dich anzubinden und von fremden Kerlen benutzen zu lassen und ich schaue dabei zu.“ während sein Schwanz immer schneller und schneller zustieß.

Es war eine Nacht, die ich nicht so schnell vergessen werde. Erst gegen Morgen schliefen wir ein. Alpträume plagten mich. Erschöpft wachte ich auf. Horst war längst zur Arbeit.
Der letzte Wunsch von ihm fiel mir wieder ein. Walter sollte mich bestrafen!!! Meinte er das wirklich ernsthaft oder war es nur ein Wunsch im Rausch dieser Nacht?

Eins war mir jedenfalls klar geworden, mein Mann hat nur nicht dagegen, wenn ich Sex mit anderen habe. Im Gegenteil, er findet es sogar geil und würde am liebsten dabei zusehen. Mit meinen Erzählungen kann ich meinem Mann in den nächsten Tage sicher noch einige erregende Stunden bereiten.

Vielleicht will er mich ja wirklich bestrafen. Devot würde ich jede Strafe annehmen.
Schließlich habe ich eine harte Strafe verdient.

Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, da rief ich Lisa an. Ich lud sie für den Abend ein, um sie meinem Mann vorzustellen.

Aufgeregt fieberte ich den ganzen Tag dieser Begegnung entgegen. Wie würde Lisa sich verhalten? Horst hatte ich nur beiläufig erwähnt, Lisa würde uns abends besuchen.
Mein Herz klopfte als ich Lisa die Tür öffnete. Am liebsten wäre ich ihr sofort um den Hals gefallen, hätte sie geküßt. Aber wir durften unsere anbahnende Beziehung nicht gefährden. Lisa begrüßte mich dezent mit einem leichten Küßchen auf die Wangen. Dann stelle ich sie meinem Mann vor. An seinen leuchtenden Augen sah ich, sie gefiel ihm.
Bei einem Glas Wein plauderten wir über Literatur, Kunst, Malerei, aktuelle Ausstellungen und dergleichen. Ein Thema in welches Lisa unauffällig ihr Hobby malen mit einem eigenen Atelier erwähnen konnte. Geschickt verstand sie es, Horst zu umgarnen und flirtete ohne Hemmungen mit ihm. Mich schien sie dabei überhaupt nicht zu beachten.
Bei dieser angeregten Unterhaltung war die Flasche Wein bald leer. Horst holte im Keller ein neue. Diese Gelegenheit nutzte ich, um mit Lisa Küsse auszutauschen und sagte vorwurfsvoll „Lisa, ich habe sehnsüchtig auf dich gewartet und jetzt hast du nur Augen für meinen Mann.“
„Hanna, meine Liebe, ich kann es doch auch kaum erwarten, bis du für immer meine Geliebte bist. Da gibt es zwei Möglichkeiten, du verläßt deinen Mann oder du teilst ihn mit mir.“
Es war ein berauschende Gefühl als ich zu ihr sagte: „Ja bitte Lisa, verführe ihn. Ein Leben zu dritt ist wie ein Traum für mich.“

Bei der zweiten Flasche Wein, kam Lisa auf das eigentliche Thema. Ich könnte ihr doch Modell sitzen. Sie wolle gern Porträts malen und ich sie ein hübsches, anregendes Motiv. Ich spielte die Ablehnende. Aber Horst war sofort begeistert. Ich hätte doch tagsüber genügend Zeit. Er würde Lisa das erste Gemälde von mir direkt abkaufen. Dabei scherzte er, es dürfte auch ruhig etwas erotisch sein.
Mein lieber Gatte, erotisch, du wirst mich nackt auf dem Gemälde sehen, dachte ich und schmunzelte dabei.

Es war spät geworden. Auch die zweite Flasche Wein war geleert. Lisa wollte sich verabschieden. Laut protestierte ich „Lisa, das geht nicht, du darfst jetzt nicht mehr mit dem Auto fahren.“
„Ok, dann rufe mir bitte eine Taxi.“
„Unsinn, du hast morgen früh keine Termine. Du schläfst bei uns. Wir habe ein Doppelbett. Horst und ich schlafen zusammen in einem Bett.“ bestimmte ich.
Horst bekräftigte es „Aber klar, du schläfst bei uns.“
Lisa stellte sich zunächst zögernd, um dann nach wiederholtem Zureden doch noch einzulenken. Dieses kleine Biest, dachte ich, es war ja zwischen uns abgemacht, dass sie Horst verführen sollte.

Lisa nahm ich mit ins Schlafzimmer um ihr Handtücher und ein Nachthemd zu geben. Ich suchte ihr ein durchsichtiges Babydoll aus zarter schwarzer Spitze heraus. Laut, damit es Horst nebenan hörte, protestierte sie „das kann ich doch unmöglich anziehen. Was soll dein Mann von mir denken.“
„Tut mir leid, die Wintersachen sind noch in der Wäsche. Im Sommer schlafe ich immer nackt.“ antwortete ich und zwinkerte ihr dabei zu.
Mein Mann bat ich zuerst ins Bad zu gehen, da wir Frauen sicher etwas länger brauchten.

Im Bad waren wir beide endlich wieder allein. Mit unseren Küsse war die lange unterdrückte Sehnsucht vergessen. Dann zogen wir uns gegenseitig aus. Ich konnte es kaum glauben, Lisa, diese verführerische Frau war bei mir, war nackt und ich durfte sie umarmen. Mit ihrer Zunge spielte sie an meinen Nippel. Es ging mir durch und durch, spürte die Erregung in meinem Unterleib. „Lisa, jetzt nicht, Horst wartet. Du mußt ihn diese Nacht verführen.“ mußte ich leider abwehren „Morgen können wir uns den ganzen Tag verwöhnen, dann machst du mich zu deiner Geliebten.“
„Du hast Recht, ich kann es kaum erwarten.“ antwortete Lisa.

Sie zog das Babydoll an. Ich löste ihre Haare, die sie zum Teil um den Kopf geschlungen hatte. Diese fielen in weichen Wellen über ihre Schultern. Einen Teil plazierte ich nach vorne. Dort hingen sie bis auf ihre Brüste. Es war ein atemberaubender Anblick. Durch die schwarzen Spitzen schimmerte ihre Haut und verdeckte fast nichts. Es tat fast weh, mich jetzt von ihr zu trennen. Ein letzter Kuß und dann zog ich sie mit ins Schlafzimmer.

Horst lag im Bett. Das Licht brannte noch. Herrlich, diese Blicke meines Mannes. Wie gebannt schaute er Lisa an. Sie war die Verführung pur. Daß ich nackt war und zu ihm ins Bett schlüpfte, schien er überhaupt nicht zu bemerken. Dagegen merkte ich einiges, nämlich wie sein Glied beim Anblick von Lisa immer härter wurde. Und er lag auf der Innenseite unserer Betteils. Mir war klar, er hatte das abgekartete Spiel bereits jetzt verloren. Ich schmiegte mich an ihn und flüsterte ihm leise ins Ohr „Verführe sie, nimm sie dir.“ und drückte ihn in Lisas Richtung. Er drehte sich zu mir, sah mich an und ich nickte nur mit meinen Augen und löschte das Licht.

Einige Minuten streichelte ich Horst, streichelte seinen harten Penis. Dann schob ich ihn sachte nochmals in Richtung zu Lisa. Er gab mir einen zärtlichen Kuß und rutschte endlich zu ihr.
Mit verbundenen Augen hatte ich gelernt, einiges aus den kleinsten Geräuschen und Bewegungen zu erkennen. Ich hörte, wie sie sich küßten, sich drehten, sich streichelten. Dann der erlösende Augenblick, als ich eine rhythmische Bewegung des Bettes spürte. Für einen kurzen Moment dachte ich noch, was ist, wenn Lisa sich meinen Mann angelnd und er mich verläßt? Grund hatte ich ihm genügend gegeben. Nein, ich hatte volles Vertrauen zu Lisa und beruhigt schlief ich ein. Aber so beruhigend war mein Schlaf wohl doch nicht. Mehrmals wurde ich wach, lag allein in der Betthälfte und hörte leises Stöhnen und die bekannten rhythmischen Bewegungen des Bettes. Da wußte ich, zukünftig müßte ich Horst mit Lisa teilen.

Horst weckte mich mit einem zärtlichen Kuß. „Ich muß zur Arbeit.“ Er war schon angezogen. Lisa schlief noch tief und fest. Mit einem Sprung war ich aus dem Bett und begleitete Horst bis zur Diele. Er sah mich bittend an. „Verzeih mir.“
Ich lächelte ihn an „Was soll ich dir verzeihen. Lisa ist eine wunderbare Frau. Ich freue mich, wenn sie dir auch gefällt.“
Er sah mich fragend an „auch?“
„Oder hast du etwas dagegen, wenn ich mit ihr Sex habe?“ lachte ich ihn an.
„Du kleiner Dämon!! Nein, ich wünsche dir viel Vergnügen. Sie ist wirklich wunderbar. Genieße es.“ Mit diesem Zugeständnis und einem langen Zungenkuß verabschiedet er sich.

Schnell schlüpfte ich jetzt zu Lisa ins Bett, schmiegte mich fest an sie. Schlaftrunken öffnete sie ihre Augen, drückte mich sofort fest an sich. „Meine süße Hanna, ich beneide dich.“
„Warum?“ fragte ich.
„Horst ist so ein fantastischer Mann, und dann noch so ein toller Liebhaber, ein Mann wie ihn habe ich immer gesucht. Dreimal sind wir diese Nacht zu unserem Höhepunkt gekommen.“ schwärmte Lisa.
„Aber deshalb mußt du mich doch nicht beneiden. Ich habe dir doch gesagt, ich teile ihn mit dir. Er gehört jetzt auch dir................So wie ich dir auch gehören werde.“ fügte ich noch hinzu.
„Oh Hanna, was bist du nur für eine wunderbare Frau. Mit euch habe einen guten Fang gemacht.“ und dabei küßte sie mich leidenschaftlich.
„Ja, du bist mit mir ins Paradies gekommen.“ lachte ich und erläuterte ihr meinen Wahlspruch ‘zwischen meinen Beinen ist mein Paradies.‘
Für mich war es der Anlaß zwischen ihren Beinen das Paradies zu suchen.
Schon zwischen ihren Oberschenkel war es naß, klebrig und es roch nach Sperma, dem Sperma meines Mannes. Ich drückte meine Gesicht zwischen ihre Schamlippen, schwamm in Fi....sahne und Fo....saft. Horst hatte wirklich eine Menge gegeben. Meine Nase, mein Gesicht tauchte tiefer ein, ich leckte, leckte die Muschi meiner neuen Geliebten, leckte die Sahne meines Mannes. Dieser Gedanke, wir drei sind jetzt eins, es war wie ein Rausch. Laut stöhnte ich auf, als auch Lisa mit ihrer Zunge in die Spalte zwischen meinen Schamlippen drang. Sie nahm ihre Finger zur Hilfe. Als ihre Finger meinen Klit berührte, ihn immer fester massierte, schrie ich auf. Unkontrolliert bäumte sich mein Körper auf, mit mehreren Fingern der anderen Hand spielte sie in meiner Grotte. Eine Woge nach der anderen raste über mich, aber Lisa massierte immer weiter meinen Kitzler. Mein ganzer Körper zitterte und ich schrie. Ein Gefühl der Ohnmacht ging durch meinen Bauch. Da ließ ich mich fallen. Tiefer und tiefer, ein endloser Fall.

Atemlos lag ich in Lisas Armen. „Was hast du mit mir gemacht?“ war meine ungläubige Frage.
„Ich habe dich zu meiner Geliebten gemacht. Jetzt gehörst du mir.“ lachte sie mich an.
„Und du hast mich davon abgehalten, das Sperma meines Mannes restlos aufzulecken.“ wandte ich zaghaft ein.
„Du meinst das Sperma unseres Mannes“ verbesserte Lisa mich. Da lachten wir beide.
„Das solltest du aber jetzt sofort nachholen. Bitte restlos alles auflecken, bis auf den letzten Tropfen in der dunkelsten Ecke.“ forderte Lisa mich auf und breitete ihre Beine verführerisch aus. Diesem Wunsch konnte ich nicht widerstehen. Es lag jetzt bei mir, Lisa auch einen Orgasmus zu bescheren. War das ein Genuß sie zwischen ihren Beinen, zwischen den Schamlippen zu lecken und tief in ihre nasse Grotte einzutauchen. Dabei versuchte ich es auch zusätzlich mit meinen Fingern, massierte ihren Kitzler. Je mehr Lisa stöhnte, je erregter wurde ich, je fester massierte ich.
Lisa schlang ihre Beine um meinen Kopf, drückte mein Gesicht fest und tief in ihre Muschi. In diesem Augenblick schien sie explodieren. Sie schrie laut auf, ihr Körper bebte, sie *******e ihren Saft direkt in mein Gesicht. Genießerisch kostete ich jeden Tropfen voll aus.
Dann lagen wir uns in den Armen, küßten und schmusten. Lisa sollte alles von mir wissen. Und ich erzählte ihr von
....Alexis und ihren Freundinnen, die als erste die Sehnsucht nach einer Frau in mir geweckt hatte,
....meinen diversen erotischen Abenteuern,
....Dominus, der aus mir eine Edelhure machen wollte,
....meinem fast Auftritt auf einer Bühne in einem Nachtlokal,
....meiner Sucht nach erotischen Abenteuern.
„Da bist du bei mir richtig. Mit mir zusammen wirst du erotische Abenteuer erleben, von denen du bis heute noch nicht einmal geträumt hast.“ begann Lisa und berichtete von ihren zahlreichen Affären, ihren ausschweifenden Partys, ihrer Zügellosigkeit und unersättlichen Gier nach sexuellen Erlebnissen.
Sie schloß mit dem Satz „Aber du bist das größte Geschenk, was ich bekommen konnte.“
Dankbar sah ich sie an. „Und deshalb willst du mit mir als deinem Model und deiner Geliebten ein neues Leben beginnen!!“
„Ein neues Leben?“ reagierte sie mit weit offenen Mund. „Auf keinen Fall. Als mein Modell werde ich dich nach meinen Bedürfnissen formen und dich ausgefallene sexuelle Exzesse erleben lassen. Du mit deinem Dämon und ich als Teufelin ergänzen sich wunderbar.“

Jetzt war ich es, die sich mit weit aufgerissen Augen fragend ansah. Meine Gedanken überschlugen sich. Ich hatte mir vorgestellt, sie würde mir helfen, mich von meiner sexuellen Sucht zu befreien und nun das Gegenteil. Der Dämon in mir frohlockte; das ist doch genau das, was du dir immer gewünscht hast.
Zaghaft wendete ich ein: „Du also auch, du willst auch aus mir eine Nutte machen.“
„Nutte, welche häßliches Wort. Ich will dich doch nicht verkaufen, sondern diskret an ausschweifenden sexuellen Praktiken teilnehmen lassen.“ Mit ihrer Hand streichelte Lisa mir zärtlich durchs Gesicht „Hanna gib es zu, du genießt es doch, bei immer neuen sexuellen Geschehnissen benutzt zu werden.“

Zustimmend gab ich ihr einen langen Kuß. Da fuhr Lisa fort „Und ist so herrlich, das du deinen Mann mit mir teilst. Wir werden ihn in unsere Sexspiele einbeziehen, um mit ihm gemeinsam in einen Strudel der erotischen Leidenschaften einzutauchen.“

Ich schloß meine Augen und kostet diese Vorstellung aus. Da fiel mir Walter ein.
„Lisa, was ist mit Walter? Er hat sich seit unserem Treffen nicht mehr gemeldet.“
„Meine liebe Hanna, ich muß dir was gestehen. Er hatte mir perverse Fotos und Videos von dir gezeigt. Das hat mich so scharf gemacht, ich wollte dich unbedingt besitzen. Damit er mir diese Möglichkeit ließ, mußte ich ihm versprechen, ihn einzuladen, sobald ich dich erobert habe.“
„Oh Lisa, ich hatte gehofft, von ihm befreit zu sein.“
„Meine liebe Hanna, mir wäre das auch lieber. Aber mit diesen Fotos und Videos von dir könnte er dich gesellschaftlich ruinieren und dich als Nutte diffamieren. Deshalb müssen wir ihn an unserem sexuellen Karussell teilnehmen lassen.“

Noch fester schmiegte ich mich an Lisa, spürte ihren warmen Körper, ihr Busen der mir fast die Luft nahm. Wieder überkam mich dieser Rausch, mich devot jemand unterzuordnen. Bei niemand würde ich das lieber tun, als bei meiner geliebten Lisa.
Ich stammelte selig „Lisa meine Geliebte, dir gehöre ich, du sollst über mich bestimmen. Mit dir will ich in einem Strudel der erotischen Leidenschaften versinken.“
  • Geschrieben von HannaMaurer
  • Veröffentlicht am 31.10.2014
  • Gelesen: 6690 mal
Das Profilbild von HannaMaurer

Kommentare

  • Charles01.11.2014 08:14

    Hallo Hanna,
    wieder eine hoch erotische, erregende Fortsetzung. Toll dieser Zwiespalt der Romanfigur Hanna, die echte Liebe und Geborgenheit sucht und ihr zweites dämonisches Ich, das Sex ohne Grenzen möchte.
    Wenn ich in Deinem Account bei Twitter unter hanna676x die Tweet & Antworten und Favoriten und deine erotischen Fotos bei Myalbum sehe, dann weiß ich nicht, wer schillernder ist, Hanna, die Romanfigur oder Hanna, die Romanschreiberin. Was ist Erlebnis, was ist Phantasie?
    Liebe Grüße
    Charles

  • HannaMaurer05.11.2014 11:57

    Profilbild von HannaMaurer

    Hallo Charles,
    es freut mich, wenn Dir meine Geschichten gefallen oder Du Dir meine erotischen Fotos bei Myalbum ansiehst.
    Aber Deine Frage, was Erlebnis und was Fantasie ist, mußt Du Dir schon selber beantworten.
    LG Hanna

  • HannaMaurer05.11.2014 11:59

    Profilbild von HannaMaurer

    Hallo Uwe,
    es ist auch für mich erregend, wenn Dir meine Geschichten gefallen.
    LG Hanna

  • Charles15.11.2014 20:13

    Hallo Hanna, ich vermisse Deine Fortsetzungen
    LG Charles

  • Carla28.05.2015 23:22

    Liebe Hanna,
    ich bedauere sehr, dass deine Geschichten nicht mehr vollständig sind, ich hätte sie nur zu gerne vollständig und am Stück gelesen. Gibt es vielleicht Dateien??
    Ich bin fasziniert von deinen Dämonengeschichten, sehe aber, dass die Löcher immer größer werden, wenn du deine Geschichten chronologisch nummeriert hast. Schade, aber nichts desto weniger ganz liebe Grüße von Carla

  • HannaMaurer30.05.2015 12:23

    Profilbild von HannaMaurer

    Meine liebe Carla,
    ja, es gibt selbstverständlich Dateien von allen Geschichten bei mir. Wir kommunizieren mal auf anderer Ebene. Deine Faszination freut mich sehr!
    Liebe Grüße von deiner Hanna

Schreiben Sie einen Kommentar

  • Wir benötigen Ihren Namen
  • Wir benötigen Ihre Email
0.148