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Lust auf Sommer 2020. Part II

5 von 5 Sternen
*** Eine Vorgeschichte findet sich auf dem Account von Herjemine und der Perspektivwechsel bei mir. ***

Lust auf Sommer 2020. Part II

Immer mehr Lust steigt in mir auf, die Liebkosungen meiner Nachbarin lassen mich voller Hingabe stöhnen. Ihre ganze Lust hat sie mir mit Mund und Zunge gezeigt, ihr saugen und Lecken hat mich fast an den Rand des Wahnsinns gebracht. Ich spüre was sie will, doch ich habe sie noch nicht gekostet. Ich suche sie mit meinen Händen, ziehe sie sanft über mich und wälze mich mit ihr auf dem Bett herum. Auf ihr liegend suche ich ihren Mund, meine Lippen legen sich auf ihre. Sie öffnet ihre Schenkel für mich, ich fühle an meiner Spitze ihr warmes feuchtes Geschlecht. Meine Lippen wandern über ihre Wange, ich lecke ihren Hals, schleiche mich an ihr Ohr. Nur meine Schw@nzspitze dringt in sie ein, ein tiefes Stöhnen lege ich ihr ins Ohr. Es ist wie ein letztes Puzzleteil was noch fehlt, doch ich möchte das letzte Teil unserer Lust noch weiter auskosten. Ich ziehe meine Spitze aus ihrem wunderbaren Schoß, küsse und lecke mich hinab zu ihrem Dekolletee. Meine Hände umschließen ihre weichen warmen Brüste, sanft massiere ich sie. Mit meiner Nase gleite ich zwischen ihre Brüste, ihre weiche Haut versprüht einen magischen Duft. In der Dunkelheit suche und finde ich ihre Brustwarze, mit Lippen und Zunge umspiele ich ihre harte Knospe. Aus meinem Mund fließt heißer Atem, er lässt meinen Speichel sofort trocknen auf ihren harten Spitzen. Meine Sehnsucht, meine Gier lässt mich weiterwandern. Ich küsse und lecke mich über ihren Bauch, meine Zungenspitze kitzelt ihren Bauchnabel. Es geht immer tiefer, mein Speichel hinterlässt eine feuchte Spur aus Lust. Ohne Gedanken koste ich ihren Körper, lecke, sauge und knabbere an ihren Lenden.

Eben gerade saugte und leckte sie seine steinharte Männlichkeit, jetzt lag sie unten. Perplex starrte sie in das dunkle Zimmer, neben ihr raschelte dieser unglaublich kreative Mann in ihren Kissen und Laken. Ohne Vorwarnung legten sich seine Lippen auf ihre und sie schloss erneut die Augen, weil sie jede noch so kleine Nuance Gefühl spüren wollte. Sein Atmen war heiß als er sich sehr sinnlich zwischen ihre Schenkel drängte. Ein leichter Schweißfilm überzog seine Haut. Sie erahnte den Schatten seines Bartes, roch seinen sehr maskulinen Körpergeruch. Sie begann leicht zu stöhnen, als sich die Spitze seiner Männlichkeit der Biologie beugte und an ihrem warmen, feuchten Fleisch drang. Mhhhh … sie öffnete sich ihm noch ein wenig mehr, damit er tief in sie eindringen konnte, aber seine Küsse zeigten ihr gerade, dass er noch nicht wollte. Protest würde er im Keim ersticken, so viel war klar. Lächelnd vergrub sie ihre Hände in seinem Nacken, kraulte und liebkoste die heiße Haut. Er entzog sich ihr, indem er sich in Richtung Süden voran küsste, wobei ihr sein Spiel mit ihren stehenden Brustwarzen auch verdammt gut gefiel. So gut, wie er gefühlt in Zeitlupe ihre Knospen mit seine feuchten Zunge leckte und lutschte, wie sein warmer Speichel sofort trocknete und eine Nuance Kälte auf ihrer erregten Haut hinterließ.

Sanfte Küsse lege ich auf ihren Venushügel, der Duft ihrer Scham steigt aus ihrer Tiefe. Meine Hände streicheln, massieren, suchen und finden. Sie fühlt sich toll an, ihre weiche Warme Haut macht mich schier verrückt. Mit meiner Nase gleite ich von unten nach oben durch ihre Spalte. Ihre Lust benetzt mich, ich strecke meine Zunge weit hinaus und koste zum ersten Mal ihre köstliche Mitte. Es ist schön ihr stöhnen zu hören, es vermischt sich mit meinem stöhnen. Mit breiter Zunge lecke ich um ihre Mitte, sauge zärtlich an ihren Schamlippen und lasse meine Zunge soweit es geht in sie gleiten. Meine Hände wandern unter ihren Po, sie hebt ihn leicht an. Ich schlecke ihren Damm, umspiele mit spitzer Zunge ihre feuchte empfindliche Rosette. Ob sie diese Berührung mag? Ich bohre ihr meine Zunge in den Anus, lecke einmal darüber und wandere wieder nach oben. Ihre Scham schmeckt köstlich, mein Mund wandert suchend über ihr warmes weiches Geschlecht. Meine Lippen finden ihre kleine Perle, versteckt hinter zarter Haut. Ich sauge an ihrer Clit, umspiele sie mit meiner Zunge. Ich möchte ihr einen Höhepunkt schenken, ihr Stöhnen zeigt mir den Weg. Durch die offenen Fenster dringt leiser Donner, erneut zieht ein Gewitter auf. Doch nichts ist gewaltiger als zwei Menschen die in ihrer Lust baden. Es ist so heiß zwischen ihren Beinen, so wundervoll erregend. In mir wächst die Lust ins Grenzenlose, ich stöhne ein „Komm ……Mmmhhhh komm in meinem Mund“ über ihren Schoß.

Seine Zunge fand schnell die richtigen Stellen an und in ihrem warmen, weichen Geschlecht. Und er verstand sein Handwerk, dachte sie noch, als ihr Körper zu zittern begann. Seine feuchte Zunge schien überall zu sein. Eben leckte er gekonnt ihre Mitte, um im nächsten Moment ihren Anus zu verwöhnen. Unglaublich gut bis hierher, doch dann begann er sie saugend und leckend zu fordern, indem er ihre empfindlichste Stelle massiv bearbeitete. Sie stöhnte anfangs leise, nun definitiv lauter in die dunkle Nacht. Es kam ihr so vor, als würde sie die Dinge wesentlich intensiver wahrnehmen als sonst. Am Rande bemerkte sie erneut das Grollen des Donners und auch die kühle Brise, welche angenehm kühlend über ihre Leiber huschte. Er leckte weiter und sie streichelte mittlerweile hechelnd ihre Brüste. So sehr sie ihn eigentlich auf sich und in sich brauchte, brachten seine gestöhnten Worte exakt das, was er von ihr forderte …. indem sie diese Welt kurz losließ, konnte sie diesen mächtig intensiven Orgasmus herausschreien. Die Welle reiten, die er ihr geschenkt hatte. Er machte seine Sache perfekt, denn er leckte sie sanft weiter, und verlängerte ihr Kommen damit immens. Ihr Körper zuckte gefühlt endlos.

Sie verharrte schwer atmend, ihre Mitte pulsierend auf seinen Lippen. Die erste Lust war befriedigt, dennoch wusste sie, dass weder er noch sie selbst satt in diesem Sinne sein konnten.

Ihr kam eine Idee und sie erhob sich, nahm ihre Mitte von seinem Mund, um direkt ihre Lippen auf seine zu legen. Ohne ein Herantasten, schob sie ihm ihre Zunge in die warme Mundhöhle und begann damit ihn sinnlich aufregend zu küssen. Sie leckte über seine Lippen und kostete seine warme Feuchte. Er schmeckte nach ihrer Weiblichkeit und nach sich selbst. Gierig sog sie seinen Geschmack in sich auf, küsste und leckte seinen Mund, bis er eine heftige Erektion hatte und schwer atmete. Ihre Hand streichelte seinen Schw@nz, während ihre Zungen miteinander tanzten. »Komm mit mir«, hauchte sie im Küssen und erhob sich vom Bett. Sie ergriff seine Hand und rannte mit ihm wie eine Verrückte die große Treppe hinunter. Im Erdgeschoss angekommen, schob sie die riesige Glastür beiseite und wurde sofort von dem strömenden Regen begrüßt. Heftig klatschte er auf ihre Leiber und hinterließ eine angenehme Kühle auf der heißen Haut.

Vorhin, dachte sie, als sie ihn beobachtet hatte, wollte sie mit ihm draußen sein. Sie wollte sich vor ihn knien, seinen Schw@nz in ihren Mund nehmen und dabei der Natur trotzen. Als die Schiebetür komplett offen war, zog sie ihn mit in den starken Regen, der sofort Besitz von beiden ergriff. Sie standen in ihrem Garten. Sichtbar für alle, die in der Nähe wohnten, aber daran verschwendete weder sie noch er auch nur eine Sekunde. Sie sah ihn an, funkelte wissend und senkte ihren femininen Körper auf die Knie. Als sie lächelnd zu ihm aufsah, musste sie feststellen, dass er verflucht sexy aussah, denn er hatte seinen Kopf abermals in den Nacken gelegt. Der Regen prasselte auf sie nieder und sie begann damit, seine harte Erektion tief in ihren Mund aufzunehmen, um ihn dann wieder sanft herausgleiten zu lassen. Die Wildheit des Wetters übertrug sich auf beide, denn nicht nur er, auch sie stöhnte laut, da seine Hüften sich in ihrem Takt wiegten. Ihre Finger begannen an seinem Hintern zu spielen, und zu finden, was so sensibel und hocherotisch für ihn war. Anfangs umkreiste sie seinen Anus sanft, um ihn zu lockern, die Muskeln zu entspannen, um im richtigen Augenblick, als sein Schw@nz sich tief in ihren Rachen vorschob, in ihn einzudringen und ihn rhythmisch zu nehmen.

Ihr „komm mit mir“ ist noch immer in meinem Mund. Gehauchte warme Worte, wie ihre Hand, die meine nahm. Zuerst war ich verwundert, doch der Anblick ihrer Rückfront berauscht mich wie eine Droge. Ich wäre mit ihr auch noch weitergelaufen, bis ans Ende der Welt. Jede noch so kleine Bewegung nahm ich in mir auf, ihre Weiblichkeit ist Formvollendet und erregt mich im tiefsten Innern. Das Gewitter kommt immer näher, ein Naturschauspiel was man zusammen genießen sollte. Sie will die ganze Naturgewalt am ganzen Körper spüren, auf der eigenen und auf fremder Haut. Die kühle Luft kann unsere Körper nicht abkühlen, der Regen, der auf uns fällt, kann unsere glühende Haut nicht löschen. Kann uns jemand sehen, kann uns jemand hören? Der Wind nimmt bestimmt unser Stöhnen mit, ich stöhne, weil sie vor mir in die Knie gegangen ist. Sie weiß was sie will, ich genieße und lasse mir den Regen ins Gesicht tropfen. Ein tiefes brummen entlockt sie mir, ich greife hinter mich, berühre meine Pobacken und ziehe sie auseinander. Heute gehört ihr mein Körper, was ihre Lust vergrößert, vergrößert auch meine Lust. Wenn sie mich trinken möchte, werde ich meine Lenden für sie entleeren. Meine Lust ist Grenzenlos an diesem Abend, ich öffne den Mund und trinke den Regen. Ich gehe etwas in die Knie, so kann sie mich besser am Hintertürchen berühren. Mein Becken drücke ich ihrem herrlichen Mund entgegen, eine Anstrengende Position, doch ihre Berührungen sind es wert sich so zu verbiegen.

Eigentlich müsste sie sich Gedanken machen, was sie hier tat, mit wem sie es tat und vor allem, wer sie gerade beobachtete. Wer hörte dieses erotische Spektakel, was für jeden wahrnehmbar sein musste, da er laut stöhnte, da er genoss, was sie ihm darbot. Aber … es war ihr sowas von egal, selbst wenn die Welt drum herum stehen würde, es würde sie nicht tangieren. Sie konnte nicht sagen, ob die Magie des Moments ursächlich war oder einfach diese Kraft, die in ihnen beiden, die in diesem Gewitter und somit in diesem Abend lag. Wer wusste das schon, schoss es ihr durch den Kopf, ehe sie ihre Augen schloss, und diesen sinnlichen Mann weiter dahin brachte, wo sie ihn haben wollte. In einem tiefen Orgasmus, der sich in ihrer warmen und feuchten Mundhöhle entladen würde. Immer enger nahm sie ihn zwischen ihren weichen Lippen, ihre Zunge umkreiste seine empfindliche Spitze.

Lautes, tiefes stöhnen kommt aus meinem Mund, trotz der Naturgewalt kann ich hören, ihr Schmatzen, ihr Stöhnen. Ich scheine ihr zu schmecken, voller Hingabe stimuliert sie meine Manneskraft und berührt mich im Innern „Jaaa …..aaaaahhhhhhh ……gleich … „ ich warne sie, doch ich glaube sie spürt es ganz deutlich zwischen ihren Lippen. Ich möchte mich aus ihrem Mund trinken, doch wie soll ich es ihr sagen? Ich kann nur noch stöhnen, alles an mir verkrampft für diesen einen Moment. Sie ist gewaltiger als das Gewitter, sie ist näher als alles um mich herum. Ein Blitz zuckt am Himmel, er erleuchtet unser sinnliches Spiel. Das Donnergrollen ist anders als mein Grollen, ich explodiere und stöhne gleichzeitig tief aus mir heraus. Ohne vom Blitz getroffen worden zu sein, erzittere ich vor dieser schönen Frau und schreie meinen Höhepunkt heraus. Vorhin habe ich meine Lust allein genossen, doch gemeinsam erlebte Lust ist ein Geschenk. Ich schaue an mir herunter, beuge mich etwas und berühre ihre Wangen „Komm, küss mich“ raune ich in den Sturm hinein und spüre mein klopfendes Herz.

Er kam genau in dem Augenblick als der Blitz im Dunkeln aufblitzte. Seine Nacktheit, der vom Körper rinnende Regen, die glitzernden Perlen in seinem wilden Haar und dazu die sinnliche Maske des Orgasmus, ließen sie ihre Augen weit aufreißen und den Moment intensiv genießen. Sein Schrei entlockte ihr ein Lächeln, absichtlich engte sie ihn noch ein wenig mehr ein, um ihn so seine Gefühle zu verlängern. In Wellen ergoss er sich in ihr, stöhnte heftig. Ein anderer Ton als das Grollen des Gewitters. Wunderschön fand sie.

Sie streckte ihm eine Hand entgegen und erhob sich direkt vor seinem Körper. Nicht all seine Lust hatte sie geschluckt, denn er sollte sich selbst schmecken. Seinen salzig herben Ton kennenlernen. Ohne ein Wort legte sie ihre Lippen auf seine, ihre Zunge schoss nach vorn und sie begann ihm zu zeigen, wie seine Lust schmeckte. Er zog nicht zurück, er wusste was er wollte. Das gefiel ihr gut. Sein tiefer Bass brummte beim Küssen, sie glaubte, dass es ihn geil machte, sich zu schmecken. Aber, damit war er nicht alleine. Erneut war sie es, die sich von ihm löste. Hinterm Haus, dachte sie, war das blühende Feld. Der perfekte Ort für sie beide. Abermals streckte sie lächelnd ihre Hand nach ihm aus.

Wer ist diese Frau? Ein gefallener Engel, ein Wesen aus einer anderen Welt? Noch völlig außer Atem, überwältigt von ihrem sehr erotischen Kuss, steht sie lächelnd vor mir und reicht mir die Hand. Ich zögere, nur ein Augenblick, eine gefühlte Ewigkeit. Der Duft ihres Mundes ist unter meiner Nase, der Geschmack, den sie mir mit der Zunge in den Mund schob, ist eingebrannt in meinem Mund. Wartend steht sie vor mir, feucht vom Regen. Tropfen hängen an ihren Nippeln, in ihren Haaren, kleine Bäche fließen über ihre nackte Haut. Wo möchte sie mit mir hin? Ich nehme ihre Hand und genau in diesem Moment zuckt ein Blitz am Himmel. Wir sehen aus wie wilde geistlose Urzeitmenschen, dem Ruf zur Paarung, dem Duft der erregten Körper folgend.

Sie geht mit mir um das Haus, durch einen Schleichweg kommen wir auf eine Blumenwiese. Schon oft stand ich am Rande dieser Wiese und habe zugesehen wie die Bienen und Hummeln ihren Nektar sammeln. Doch bei diesem Wetter und zu dieser späten Stunde ist keine der kleinen Honigsammler unterwegs. Wir gehen weit in die Wiese hinein, es riecht nach feuchten Gras, nach Kräutern und Blumen. Dann bleiben wir stehen, es Blitzt und Donnert, der Regen hüllt uns ein, das Gewitter zieht weiter und wir bleiben stehen. Leider habe ich meine Staffelei nicht mit, ich würde diesen Augenblick gerne Malen.

Anfangs zögerte er, lächelte sie, doch dann hatte sie das Gefühl, er würde überall mit ihr hingehen. Die Magie des Wetters war schier übermächtig und beide waren einfach nur sie selbst. Ohne Maske, ohne schützende statusgebende Kleider.
Ohne künstlichen Wettbewerb. Ohne alles.

Nackt. Gierig. Mann und Frau.

Wir stehen uns gegenüber, schauen uns an. Meine freie Hand nimmt ihre freie Hand, ich ziehe sie ganz dicht an mich heran. Haut an Haut, wir stehen so dicht, das sich ein kleiner See zwischen uns bildet. Ich lasse ihre Hände los, ohne Gedanken gehen sie auf Wanderschaft. Sie gleiten über ihre Seiten, den Schwung ihrer Hüften befühle ich nur mit den Fingerspitzen. Langsam gehe ich vor ihr in die Hocke, der See zwischen uns wird zu einem Wasserfall. Meine Lippen wandern über ihre Brüste, ich lecke das kühle Nass von ihrer heißen Haut. Mit der Zunge fange ich Tropfen auf die von ihrer Brustwarze tropfen, dann nehme ich sie zwischen meine Lippen. Man kann zwar Champagner aus dem Bauchnabel einer Frau trinken, doch es geht nichts über Regen auf nackter weicher Haut. Ob ihr Honig fließt? Mit einem Finger wandere ich nach unten, sie öffnet für mich ihre Schenkel. Darf ich deine Hummel sein und mich an deiner blühenden Orchidee stärken? Mit Beiden Händen ergreife ich ihre Brüste und nehme sie zusammen. Beide Brustwarzen umspiele ich mit meiner Zunge und nehme sie in meinen Mund. Der kühle Regen hat die Spitzen hart werden lassen, genauso wie ich es liebe. Der Regen wird weniger, macht er nur eine kleine Pause? Ich nehme ihre Hände und lege mich auf die feuchte Wiese. Sie folgt mir nach unten, ich ergreife ihren Po und ziehe sie sanft an den Hüften über meinen Mund. Ihr Schoß ist ganz warm, langsam kommt sie nach unten und lässt mich von ihrem duftenden Nektar naschen. Sie ist wie eine Blume in der Nacht, ihr leicht geöffneter Kelch lockt mich magisch an.

In der Dunkelheit blitzte bei ihm immer wieder das Weiße im Auge auf. Mehr sah sie nicht, aber darum ging es nicht, denn alles drehte sich um Gier, Leidenschaft und das Fühlen. Wasser perlte von beiden Leibern, Gänsehautwellen überpräsent. Sie standen sich gegenüber und wurden magnetisch angezogen. Seine Hände gingen auf Wanderschaft und ertasten ihre heiße Haut, dann senkte er fast träge seinen Körper, um ihre Brüste und die erigierten Spitzen in seine feuchte Mundhöhle einzusaugen, sie zu umspielen und zu necken. Ein kehliges Stöhnen drang tief aus ihrem Hals. Mitten in dieser Intensität bemerkte sie seine Finger, die an ihrer Mitte spielten, nur um einen Bruchteil später erneut ihre Brüste zu umfangen und zu kneten. Sie musste ihn haben. Sie hatten sich vieles gegenseitig gegeben in den letzten … Minuten? Stunden? Alles verschmolz zu einer undefinierbaren Einheit und als sie das dachte, sah sie, wie er seinen Körper absenkte und sich mitten in diese blühende Wiese legte und sie mit sich zog.

Sie ließ ihn gewähren und setzte ihre heiße Mitte auf sein Gesicht. Sie wollte, dass er erneut von ihr kostete, sie in sich aufnahm, da keiner wusste, ob es eine Neuauflage dieser Nacht geben würde. Sie schloss die Augen und bewegte sich langsam kreisend auf ihm, während er sie gekonnt leckte und verrückt machte. Als ein erstes Zucken einsetzte, und sie merkte, dass sie bald wieder soweit war, löste sie sich von ihm, senke ihr Gesicht zu seinem und gab ihn einen langen, intensiv leckenden Kuss. Dann setzte sie sich rittlings auf ihn, seine mächtige Erektion stand und verlangte nach ihr.

Nichts wollte sie jetzt mehr …

Sie hob ihre Hüften ein wenig an und griff nach ihm, um ihn dann wie in Zeitlupe in sich aufzunehmen. Sie senkte sich, und spürte ihn tief in sich. Sie begann damit ihre inneren Muskeln anzuspannen. Langsam ritt sie ihn, bewegte sich auf und ab im Wechselspiel mit ihrer inneren Kontraktion. Ihre Lust überzog seine harte Männlichkeit. Sein Körper wurde heißer, sie spürte die Hitze, die in ihm aufstieg. Ihre Hände stützten sich leicht auf seinen Bauch, während sie ihn tief in sich aufnahm und sinnlich quälte.

Wie schön sie mich quält mit ihrem Schoß, aus ihrer enge rinnt warmer weiblicher Nektar. Es ist kein wilder eiliger Akt, es ist Genuss pur, ein Geben und Nehmen. Wie verzückt sie guckt, durch ihre nassen Haare sieht sie wild und unberechenbar aus, ein bezaubernder Anblick. Meine Hände befühlen ihre Haut, streicheln ihre Beine, wandern immer weiter. Das Gefühl das uns jemand beobachten kann, ist in weite Ferne gerückt. Mir ist, als würde die Zeit stehen bleiben. Ich berühre ihre Brüste, stelle meine Beine auf und drücke sie dagegen. Nur ihr Schoß zuckt um meine Männlichkeit, sie massiert mich und sich selbst. Erlebt sie erneut einen Höhepunkt? Ganz langsam spanne ich meine Pobacken an, ich spüre ihre Tiefe an meiner Eichel.

Ihr Kopf schaltete sich von alleine aus, als sie wieder und wieder ganz langsam an seiner harten Männlichkeit auf und abglitt. Sie bemerkte von ganz weit weg, dass er seine Beine aufstellte und auch, dass er anfing sie überall zu berühren. Seine Hände glitten sanft über ihre nasse Haut, er hinterließ Wellen an Gänsehaut auf ihrem Körper.


Sie hat so wunderschöne Brüste, ich massiere sie, mal sanft, mal hart. Die spitzen Knospen berühre ich ab und an mit meinen Fingern, scharf zieht sie Luft ein als ich sie zwischen meine Finger nehme und zudrücke. Heißer Atem rinnt aus unseren Mündern, ich schmecke noch ihren Kuss, ihren Speichel, ihre Lust. Wir sind so eng, ich kann nicht sagen wer Frau oder wer Mann ist. Nur wenn ich die Augen öffne und sie betrachte, dann weiß ich wer bei mir ist. Kann uns jemand hören, sieht uns jemand zu? Ihr und mein Körper trotzten der Witterung, wir sind heiß, glühend heiß. Ob wir verbrannte Erde hinterlassen? Ich spüre ihren nackten Po an meinen Eiern, mal drückt sie sich ganz fest auf meine Mitte, mal kreist sie und kommt ein Stückchen hoch. Wollen wir wilder werden? Den ganzen Abend haben wir uns mit Lust gefüllt, uns geleckt, unsere Säfte miteinander geteilt. Meine Hände wandern nach unten, ich nehme ihre Hüften und als sie einmal kurz hochkommt, stoße ich nach oben. Gemeinsam kommentieren wir diese Aktion mit einem verzückten Stöhnen. Ich strecke meine Beine aus, wandere mit meinen Händen über ihren Rücken und ziehe sie zu mir. Meine Hände gleiten über ihre heiße Haut nach unten, ihre Pobacken fühlen sich geil an. Mit der einen Hand massiere ich ihre Pobacke, mit der anderen gleite ich durch die Po falte. Sie ist ganz nass zwischen ihren Pobacken, ich suche und finde ihr enges kleines Loch. Mit dem Zeigefinger massiere ich ihre zuckende Rosette, ihr enges feuchtes Hintertürchen ist ganz heiß. Ich hätte Lust sie Anal zu nehmen, ob sie es mag? Meine Hände streicheln sich nach oben, auf ihren Rücken, mit etwas Anstrengung schupse ich sie zur Seite und bin plötzlich über ihr.

Im erotischen Rausch ist er überall auf ihr und in ihr. Sein Schw@nz massiert ihr innerstes selbst und er bringt sie an den Rand des aushaltbaren, denn er füllt sie aus und stößt teils sanft, teils gnadenlos tief in sie hinein. Sie unterstützte sein Tun, indem sie ihre Hüften mal hoch und runter stemmt und mal kreist. Sie sind eins in dieser Welt, in diesem Augenblick. Sie stöhnt leicht, als seine Finger an ihrem Hintern spielen und er immer wieder in sie eindringt. Auf dieser Ebene schenken sie sich nichts. Jeder gibt und jeder nimmt was er braucht. Animalisch, gierig und keiner weiß mehr wo oben und unten ist. Wilde zuckende Leiber.

Noch immer bin ich in ihr, ich richte mich zwischen ihren Beinen auf. Meine Hände legen sich unter ihre Knie, mit ihrer mithilfe lege ich sie mir auf die Schultern. Ihre Schenkel sind weit geöffnet, langsam ziehe ich meinen Schw@nz aus ihrer Mitte. Ich nehme ihn in die Hand, nur mit der Eichel berühre ich ihre Schamlippen. Ich streichele sie, umkreise ihre feucht erregte Spalte. Nur mit der Spitze meines Sch@nzes gleite ich durch ihre Spalte, ich bin erregt von diesem Anblick. Vor Lust stöhnend berühre ich ihren Kitzler, ich massiere ihn bis sie vor Erregung zittert und stoße mich in ihre Tiefe. Vor lauter Lust beiße ich in ihr Bein, mein Becken schiebt sich vor und zurück, gleichmäßig, meine ganze Begierde in ihre Tiefe drückend. Sie massiert mich, sie quält mich mit ihrer Enge. Ich will noch nicht kommen, noch nicht. Ich entziehe mich ihr und komme mit meinem Gesicht zwischen ihre Beine. Mit weit geöffneten Mund stürze ich mich auf ihre Scham und nehme ihr ganzes Geschlecht brummend und stöhnend in meinen Mund.

Sie ließ ihn machen, ließ alles geschehen, was er ihr gab und geben würde. Seine mächtige Erektion rutschte feucht und warm durch ihre Lust. Immer wieder umkreiste er ihre empfindliche Stelle, was sie schier wahnsinnig machte. In Zeitlupe schob er sich erneut in sie hinein, nur, um sich im nächsten Moment wieder zu entziehen. Abrupt änderte sich alles, hatte er sie zu sich hochgestoßen? War er an ihrem Körper herabgeglitten? Es war nicht mehr klar, was hier passierte, denn sie waren eins mit der Natur. Genauso laut und heftig stöhnte sie, als er begann sie oral zu verwöhnen. Sie nahm was er ihr gab und er leckte mit Inbrunst, knabberte und umkreiste ihr Zentrum. Sie war angeschwollen von ihm und für ihn, von diesem Abend. Sie brauchte das gemeinsame Kommen. Ohne zu zögern, rutschte sie von ihm, denn sie wollte durch seine Stöße schreiend kommen. Sie wollte ihre Beine auf seine Schultern legen, sie wollte, dass er tief in sie eindrang und sie rhythmisch nahm. Sie wollte langsam und fest gestoßen werden, er sollte sie über die Klippe schicken und ihnen beiden diesen Orgasmus schenken.

»Ich brauche dich«, keuchte sie schwer atmend.

»Jetzt!«

Wie herrlich ihre Worte klingen, so tief, so voller Lust. Mit ihren Füßen wandert sie über meine Brust und legt sie mir über meine Schultern. Der Blick zwischen ihre Beine ist frei, trotz der Dunkelheit sehe ich den Glanz auf ihren Schamlippen. Ich drücke meinen warmen Schw@nz nach unten, gleite mit meiner Eichel über ihren feuchten Damm. Als ich ihr enges Hintertürchen berühre, drücke ich mein Becken etwas nach vorne. Noch nie hatte ich Analverkehr im Freien, es wird mein erstes Mal sein. Ich schaue sie an, meine Hände ergreifen ihre Brüste. Scharf zieht sie die Luft ein, ich spüre dass sie es auch möchte und drücke mich weiter gegen sie. Der Gedanke beobachtet zu werden ist nicht mehr in meinem Kopf, in diesem Moment zählt nur sie, ich und unsere Lust.

Wie in Zeitlupe sah sie, dass ihre Beine in Richtung seiner Schultern wanderten. Abermals landete Haut auf Haut und elektrisierte ihre und seine Lust. Sein Blick richtete sich auf ihre angeschwollene, glänzende Mitte und seine Männlichkeit touchierte sie stolz erigiert an und auf ihr. Ein lautes Stöhnen kam über ihre Lippen, da sie ihn sehnsüchtig wollte, gepaart mit der Erwartung, wo er sich in ihr versenken würde. Wie er sie nehmen und reiten würde. Sie sog scharf die Luft ein und hob ihm ihr Becken entgegen, als er an ihrem Anus erst ruhte, um dann seine feuchte Eichel in sie zu schieben. Kurz schloss sie ihre Augen, nur fühlen.

Lust, Druck, Gier ...

Ganz tief aus meinem Bauch rinnt mir heißer Atem über die Lippen, ich spüre dass sie auch immer heißer wird. Ganz eng schmiegt sich ihr Ring um meine Eichel, ich spüre den Wiederstand und drücke mich immer stärker dagegen. Ich beuge mich über sie und lasse etwas Spucke auf ihre Brustwarze tropfen. Mit zwei Fingern verreibe ich meinen warmen Speichel, ihr Nippel wird immer härter. Meine Eichel hat ihren engen Ring überwunden, langsam schiebe ich mich weiter, ganz vorsichtig, ganz sanft. Meine rechte Hand wandert zwischen ihre Schenkel, ich fühle ihre warme nasse Mitte. Wie weit kann der Wind unser Stöhnen tragen? Sind wir überhaupt laut? Nachbarn haben wir einige, doch dieses Mal können sie nicht an die Wände klopfen. Ihr Po ist so herrlich, diese Enge, diese Wärme. Ihr enger Ring schmiegt sich um meinem Schw@nz, er schnürt mich regelrecht ab und lässt mich heftig pulsieren. Normalerweise habe ich beim ersten Date keinen Analverkehr, dafür braucht es Vertrauen. Doch ihr ganzes Dasein macht mich mehr als Wuschig. Ich habe das Gefühl sie schon ewig zu kennen, ich habe bei ihr das Bedürfnis sie mit meiner ganzen Lust zu übergießen. Mit zwei Fingern gleite ich in ihre Muschi, ich fühle an meinen Fingerspitzen meinen eigenen Schw@nz. Es ist also kein Traum, ich bin wirklich in ihrem Darm. Ich entziehe mich ihrer Muschi, umfasse ihre Schenkel und stoße gleichmäßig zu. Schwer atmen wir, die Stille der Nacht wird nur durch uns gestört „du bist so eng, so herrlich eng“ stöhne ich hervor und treibe mein Becken mit harten gleichmäßigen Stößen voran.

Er hatte diese Enge an und in ihr leicht überwunden, ihre spitzen Schreie der Lust und sein tiefes Stöhnen begleiteten seine Penetration. Seine Hände waren überall, liebkosten, testeten und forderten ihre Haut, ihr Geschlecht und vor allem ihre Lust. Nur noch schemenhaft sah sie seine maskulinen Umrisse, dieses sinnliche Wiegen ... vor und zurück, vor ... und ... zurück. Ihre neuronalen Verbindungen schienen explodieren zu wollen, da er sie komplett und hoch erotisch ausfüllte. Lange würde sie ihr Kommen nicht mehr zurückhalten können.

Es sieht herrlich aus wie ihre Brüste wippen, wie sie sich auf die Lippen beißt, wie sie mich anschaut. Ich beuge mich über sie, meine Hände wandern unter ihren Körper und heben sie hoch. Wir verändern unsere Position ohne meinen Schw@nz heraus zu ziehen. Nun sitze ich auf der nassen Wiese, die Kühle an meinem Hintern tut gut. Eng umschlungen bilden wir ein Knäul aus Fleischeslust, zuckende Leiber auf der Suche nach Befriedigung. Diese Position ist nicht sehr gemütlich, ich hebe trotzdem meinen Kopf und suche ihre Lippen. Sie beugt sich zu mir herunter und stöhnt mir ihren heißen Atem in den Mund. Glücklich lasse ich mich auf den Rücken fallen, dadurch dringt mein Schw@nz ganz tief in ihren herrlich heißen Po.

Ja, sie nahm wahr, dass er ihren Körper zärtlich aus der feuchten Wiese hob, auch dass ihre warmen Lippen miteinander verschmolzen und auch, dass sie in einer anderen Position wieder ankamen, aber das alles hatte keine Relevanz mehr, da er sie wieder und wieder tief und fest nahm. Sich rhythmisch in sie versenkte und sie lustvoll ritt. Ihre Hände fanden seine Haut, aus festhalten wurde festkrallen, ihre Fingernägel bohrten sich tief in seine Haut. Ihre Hüften passten sich wie von allein an seinen Rhythmus an und ihr Atem begann sich zu überschlagen.

Alles, was sie noch hörte, waren zwei befreiende Schreie in der dunklen Nacht. Tiefe und helle Töne. Und dann wurde sie und auch er von einem tief intensiven Orgasmus erfasst.

Überrollt.

Mitgenommen.

Er drückte im Kommen seine Lippen auf ihre, und so verschluckte zuerst die Nacht, dann sein Mund ihre lauten Schreie. Wie lange sie beide stöhnten, schrien und zuckten, wusste sie nicht. Wer ihnen zugehört oder vielleicht sogar zugesehen hatte ...Geschenkt.

Irgendwann waren beide wieder im hier und jetzt, denn sie bemerkte die Kühle des Abends auf ihrer und auch auf seiner nackten Haut. Zum ersten Mal fühlte sie Kälte heute, stellte sie verwundert fest. Ihre Brust hob und senkte sich wieder langsamer, alles in beiden endschleunigt und während sein Geschlecht aus ihr herausrutschte, fragte sie ihn lächelnd, mit rauchiger Stimme ...

„Und was machst du morgen“?




  • Geschrieben von Blackraven78
  • Veröffentlicht am 24.05.2020
  • Gelesen: 2718 mal

Anmerkungen vom Autor

Dankeschön, Herjemine ... für das gemeinsame Schreiben.
Wunderschön!

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Kommentare

  • RockyB. (nicht registriert) 25.05.2020 18:21

    Wiedermal sehr einfallsreich mit einem orga... Ende!???
    Weiter so!
    P.S. Wie funktioniert das mit den Sternen?
    Von mir für die Story 5+!

  • Blackraven7825.05.2020 20:26

    Profilbild von Blackraven78

    Hallo Rocky B.

    Du kannst nur Sterne verteilen, wenn Du dich hier registrierst. Vielen Dank für die Komplimente ...

    Auf meinem Profil sind noch eln paar Stories zu finden.

    Liebe Grüße

    Blackraven78

  • Herjemine26.05.2020 09:00

    Profilbild von Herjemine

    Gefällt mir auch sehr gut , wunderschön ;-) und was machst du morgen? Eine Frage die offen stehen bleibt, hmmmmm
    Es hat viel Spaß gebracht die Geschichte zu lesen, vielen Danke für deine Zeit und deine Fantasie.

  • Blackraven7826.05.2020 19:00

    Profilbild von Blackraven78

    Dito, Herjemine ... Dito

    Liebe Grüße

    Blackraven78

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