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Liebeskugeln

5 von 5 Sternen
Liebeskugeln

Dies ist der zweite Teil von "es war heiß in der Türkei". Ich habe ihn für diese Seite überarbeitet. Wir befinden uns im Urlaub in der Türkei und einen Tag zuvor waren wir angekommen.


Der nächste Tag bricht an. Ich schaue auf mein Handy und stelle fest, dass es erst 6.00 Uhr ist. Hanna schläft noch tief und fest neben mir. Ganz vorsichtig drehe ich mich auf die Seite, steige aus dem Bett und gehe auf Zehenspitzen auf den Balkon. Es sind tatsächlich schon vereinzelt ein paar Liegen mit Handtüchern reserviert. Ein Mitarbeiter des Hotels ******* mit einem langen Schlauch die Gehwege mit Wasser ab, während ein älterer Herr im Pool seine Bahnen zieht.

"Guten Morgen", begrüßt mich Hanna..Sie steht verschlafen an der Balkon-Tür und hat dabei den Vorhang schützend vor sich gezogen. In Deutschland hätte sie sich nackt zu mir gesetzt, in der Türkei hat sie Respekt vor der Kultur.

"Guten Morgen, Kleine. Du kannst ja noch gar nicht gucken", grüße ich zurück.

"Müde bin", sagt sie und schon verschwindet sie wieder. Ich komme nicht umhin einen Blick auf ihren Po zu werfen. Was für ein heißes Fahrgestell. 'Den schnappe ich mir', entscheide ich spontan. Enttäuscht sehe ich Hanna dann vorbei am Bett ins Badezimmer gehen.

Okay, dann erstmal einen Kaffee. Ich öffne unsere Minibar, entnehme eine Flasche mit Wasser und fülle den Wasserkocher. Hanna steht unter der Dusche, so geht es für mich mit einem Kaffee in der Hand zurück auf den Balkon. Jetzt sind schon mehr Liegen besetzt. Ich erinnere mich an einen Bericht in der Zeitung: "Der tägliche Kampf um die Liegen', und wie furchtbar es doch sei, dass früh morgens begonnen wurde, die Liegen mit Handtüchern zu reservieren. Ich würde das nicht machen.

Als ich dann aber einen Mann mit einem ganzen Stapel voller Handtücher in Händen einen schönen Platz aussuchen sehe, gehe ich die Alternativen durch. Ich komme zu dem Schluss: keine freien Liegen, wenn wir vom Frühstück kommen!

Ich schnappe mir unsere Strandtasche und stopfe alles notwendige hinein: Handtücher, Sonnencreme, Zeitung, Buch, was man eben so braucht. Ohne Hanna Bescheid zu sagen, gehe ich zum Fahrstuhl. Er befindet sich ganz unten und ich drücke den Knopf. In meinen Kopf blendet sich eine Anzeigetafel ein. 10 freie Liegen. Die Anzeige des Fahrstuhls wechselt von 0 auf 1 und dann tut sich nichts mehr. 8 freie Liegen.

So laufe ich zum Treppenhaus und springe die Stufen hinunter. Im fünften Stock angekommen, sind nur noch 6 Liegen frei. Im dritten, 4. Unten angekommen, geht es noch ein ganzes Stück durch einen Korridor, bis ich endlich an der Tür zum Pool ankomme. Ich gehe relaxt, versuche mir nichts anmerken zu lassen. Keiner soll mitbekommen, dass ich befürchte, keine freien Liegen für Hanna und mich zu bekommen.

Endlich bin ich am Pool und stelle erleichtert fest, dass noch massenhaft freie Liegen zur Verfügung stehen und ich suche uns einen schönen Platz, direkt am Pool und nicht weit zur Cocktailbar aus.

Zurück am Fahrstuhl, ist dieser natürlich im siebten Stock. Als er im sechsten anhält, denke ich: 'leckt mich doch am Arsch' und so gehe ich wieder ins Treppenhaus. Völlig aus der Puste komme ich oben an. Was für ein Urlaub!

"Wo warst du? Ich habe dich gesucht!", Hanna sieht mich vorwurfsvoll mit einem Handtuch auf dem Kopf an.

"Ich war unten und habe uns zwei Liegen reserviert", antworte ich noch ein bisschen nach Luft schnappend.

"Achso. Wollen wir gleich zum Frühstück?" Hanna ist im Urlaubsmodus angekommen und total entspannt.

"Ja, aber bevor wir frühstücken habe ich noch etwas für dich", teile ich ihr lächelnd mit. Ich habe für Hanna etwas in Deutschland gekauft und heimlich auf meiner Seite des Schrankes, unter meinen Klamotten versteckt. Nun gehe ich mit einem blauen Kästchen in der Hand auf sie zu und Hanna weicht in Richtung des Bettes zurück. Genau da sollte sie auch hin.

"Was hast du vor?", fragt sie mich mit einem leuchten in den Augen. Hanna steht direkt vor der Bettkante, ein kleiner Schubs genügt und sie fällt nach hinten. Als würde sie ahnen was ich vor habe rutscht sie weiter nach hinten und ihre Schenkel bewegen sich nach aussen. Ich schmelze bei dem Anblick den sie mir bietet förmlich dahin

"Bleib so liegen", flüstere ich ihr zu. Hanna starrt gespannt auf das Kästchen. Ich bin mir sicher dass sie kein Schmuckstück erwartet und schon ahnt was sich dort drin befindet.

"Was hast du da?", fragt sie mich trotzdem und als ich den Inhalt preisgebe setzt sie ihr bezauberndstes Lächeln auf. "Das sind Liebeskugeln, ich werde verrückt".

Sie wartet noch den Moment den ich brauche um sie zu entnehmen, dann legt sie sich flach auf den Rücken. Ich genieße es, dieser wundervollen Frau die Kugeln einsetzen zu dürfen.

Tür auf, Tür zu, was für ein Spektakel. Es wiederholt sich bei der zweiten Kugel und nun schaut nur noch das Rückholbändchen heraus. Das lege ich in ihre Pofalte, so wie sie es sonst auch immer macht. Ich bin mit meiner Arbeit zufrieden.

"So, jetzt können wir frühstücken gehen", lache ich Hanna zu und ziehe sie an den Händen zu mir hoch.

Hanna geht ein Stück. "Die merkt man total......Bei jedem Schritt....Das fühlt sich toll an". Sie ist glücklich und strahlt über das ganze Gesicht. Als wir zum Frühstück gehen trägt Hanna ein blickdichtes weißes Minikleid und schwarze High-Heels. Auf Unterwäsche hat sie verzichtet.

Im Gegensatz zum Abendbuffet ist beim Frühstücksbuffet nicht so viel Andrang. Wir finden sogar draußen mehrere freie Plätze vor und legen unsere Zimmerkarte auf einen Tisch. Als wir zusammen zum Buffet gehen stecke ich meine Hand in die Hosentasche. DA IST ES, das kleine "Zauber Teil" . Auf diesen Moment habe ich mich schon die ganze Woche gefreut. Hanna nimmt einen Teller, greift zu einem Brötchen und ich drücke den Knopf der Fernbedienung.

"Huch", stöhnt Hanna und mehrere Gäste drehen sich zu ihr um. Hanna steht x-beinig vor dem Buffettisch und stützt sich mit einer Hand ab. Ich muss mich zusammenreißen, um nicht laut los zu lachen. So habe ich mir das vorgestellt. Ich drücke nochmal den Knopf und schalte die Liebeskugeln aus.

"Was ist mit dir?", frage ich gespielt besorgt.

"Die Dinger sind angegangen", sagt Hanna sichtlich erschrocken, "jetzt sind sie wieder aus. Sind die mit Vibration?"

"Ja, aber die dürften so eigentlich nicht angehen", tue ich völlig überrascht. "Du musst wohl irgendwie gegen den Knopf gekommen sein."

"Das war der Wahnsinn. Sie sind so stark, puh. Mein lieber Mann, Gefällt mir", lacht Hanna, dann geht sie weiter als wäre nichts geschehen.

Ich bleibe stehen und suche mir zwei Brötchen aus. Geschützt von einem Aufbau diverser Köstlichkeiten, beobachte ich Hanna, wie sie sich gerade Rührei auf ihren Teller füllt. Ich drücke den Knopf und sehe wie Hanna sich wieder mit beiden Händen auf dem Tisch abstützt und die Beine zusammen presst. Ich drehe mich um und muss lachen. Andere Gäste sehen mich verständnislos an. Sie wissen ja nicht, wieso, aber das ist mir egal. Ich drücke den Knopf und Hanna steht wieder entspannter.

"Das sieht aber alles *****r aus ", sage ich zu Hanna als wir uns wieder treffen.

"Das Teil ist schon wieder angegangen", Hanna ist sichtlich nervös.

"Echt? Du musst vielleicht das Bändchen einfach hängen lassen. Du schaltest das Gerät bestimmt mit deinem Po an", versuche ich Hanna zu beruhigen. Ohne das sie reagieren kann greife ich hinter ihr unter das Kleid und erledige das.

"Ich bekomme hier noch einen Orgasmus. Was hast du da schon wieder gekauft? Das muss ich mir nachher genauer ansehen", empört Hanna sich amüsiert, dann geht sie an mir vorbei und ich freue mich diesen Kauf getätigt zu haben. Die Investition hat sich jetzt schon gelohnt.

Als wir an unserem Tisch sitzen, stellt uns ein Kellner eine Kanne Kaffee auf den Tisch. Ich schenke uns ein und wir frühstücken gemütlich. Nach dem Frühstück erkunden wir die Hotelanlage. Auf der unteren Ebene gibt es zahlreiche Geschäfte. Wir gehen in einen Laden mit Textilien und sehen uns die Auslagen an. Es handelt sich hauptsächlich um gefälschte Markenware. Ein Verkäufer spricht Hanna an.

"Hallo schöne Frau. Wir haben alles für dich. Gute Namen. Machen gute Preis für schöne Frau."

"Ich schaue erst Mal", antwortet Hanna. Sie mag überhaupt nicht angesprochen werden, was man ihr deutlich anhört Der Verkäufer bleibt trotzdem bei ihr und zeigt unbeirrt weiter seine Taschen, T- Shirts, Hosen usw. Ich muss Hanna einfach ein wenig auflockern und drücke den Knopf.

"Hui", stöhnt Hanna laut auf und ihre Beine pressen sich wieder zusammen. Der Verkäufer steht mit einer Handtasche vor Hanna, die sich mit beiden Händen leicht vornüber gebeugt auf einem Tisch abstützt. Ihr Blick ist nur zufällig auf die Tasche gerichtet, aber wer weiß? Vielleicht hatten schon mehrere Frauen beim Anblick dieses Modells einen Orgasmus.

"Oh, Madame. Die Tasche gefällt dir. Ich mache gute Preis. 50 Euro", wittert der Verkäufer seine Chance.

"Nein, nein. Brauche ich nicht", meint Hanna, sie lacht dabei und sie tritt von einem Fuß auf den anderen.

"Oh schöne Frau. Ich sehe, sie gefällt dir. Ich mache 40 Euro für dich."

Bevor sie tatsächlich noch die Tasche kauft, schalte ich das Gerät doch lieber wieder aus und Hanna entspannt sich.

"Ich überleg es mir", sagt sie, dann greift sie nach meiner Hand und wir verlassen das Geschäft

"Ich muss die Dinger loswerden. Das geht so nicht", meint Hanna aufgebracht und wir gehen zum Fahrstuhl. Mit drei weiteren Gästen geht es nach oben und ich drücke den Knopf der Fernbedienung. Hanna unterdrückt ihr Stöhnen, sie presst ihre Beine zusammen und sie beginnt zu zittern. Unauffällig führt sie meine Hand an ihr Kleid und ich kann deutlich die Vibrationen spüren. Hanna sieht mich flehend an. Ich muss sie einfach in meine Arme nehmen. Als ich die Liebeskugeln an meinem Oberschenkel spüre empfinde ich es eigentlich als sehr angenehm.

"Mach was. Das Ding soll endlich ausgehen. Ich komme gleich", fleht Hanna mich an. Der Fahrstuhl hält auf der vierten Etage und Hanna kämpft einen Kampf den sie ohne mich nicht gewinnen kann. Ihre Fingerspitzen bohren sich in meinen Rücken. Ich könnte Hanna leicht erlösen, ein einziger Druck auf den Knopf würde genügen.

Wir erwecken langsam Aufmerksamkeit. Es ist offensichtlich das mit Hanna etwas nicht stimmt, aber als fürsorglicher Partner an ihre Seite zeige ich, das ich die Situation voll unter Kontrolle habe.

"Ist gut, Kleine. Wir sind gleich oben. Da gebe ich dir was", flüstere ich so, das alle es hören können. Eine Frau lächelt mir zu als sie sieht wie ich sanft über Hanna"s Haar streichle.

Der Fahrstuhl hält auf der sechsten Etage und die Tür öffnet sich. Alle Anwesenden verlassen den Fahrstuhl und ich höre noch jemanden sagen: "WAS WAR DENN DAS?", dann schließt sich die Tür.

"Oh Gott, ich komme ", stöhnt Hanna. Sie greift mir ins Haar, als sie mit dem Rücken an der Wand nach unten gleitet. Wir küssen uns auf dem Fußboden und ich führe meine Innenhandfläche zwischen ihre Beine. Mehr muss ich nicht tun, den Rest erledigen die Kugeln. Hanna kommt, sie haucht mir dabei wiederholt ein "ich liebe dich Ralf", ins Ohr und kurz darauf liegen wir nebeneinander einfach so da.

Die Fahrstuhltür öffnet sich und ein älteres Paar sieht auf uns herab. Die Frau macht ein pikiertes Gesicht, dann sagt sie zu ihrem Mann: "Komm Heinz. Wir gehen zum nächsten."

Heinz lächelt uns an. Er macht keine Anstalten zu gehen. Kein Wunder, halte ich doch immer noch meine Hand in ihrem Schritt

"Komm jetzt Heinz", hören wir seine Frau erbost rufen. Als Heinz dann endlich auf seine Frau hört zeigt er mit dem Daumen in unsere Richtung nach oben.

Ich helfe Hanna hoch und lachend stehen wir uns gegenüber. "Wenn du auf den Knopf drückst gehen sie aus", sage ich lächelnd und gebe Hanna die Fernbedienung.

Hanna sieht mich entgeistert an: "Das ist jetzt nicht dein ernst?!"

Eine Stunde später,

liegen Hanna und ich relaxt am Pool. Wenn wir Durst haben holen wir uns einen Cocktail an der Bar und wenn es uns zu warm wird springen wir in den Pool. Hanna hat mir meinen kleinen Spaß verziehen, aber auch zugegeben, dass sie es richtig heiß fand. Die Liebeskugeln liegen nun auf unserem Zimmer. Es wäre auch problematisch das Bändchen unter ihrem knappen String zu verstecken.

Die Kugeln kann man nicht nur mit einer Fernbedienung bedienen, es gibt auch eine App. Damit ist es möglich die Kugeln überall auf der Welt zu steuern und seine Partnerin über das Handydisplay zu beobachten.

Nur so aus Spaß schalte ich Bluetooth ein Es werden viele Geräte angezeigt, darunter auch Hanna's Kugeln. Ich kann mir das nicht erklären, drücke einfach mal darauf und natürlich passiert nichts.

Verbunden!

Mein Herz schlägt schneller. Verbunden? Es gibt nur eine Möglichkeit. Jemand trägt die gleichen Kugeln wie Hanna und ist in der Nähe. Mein Finger zittert. Rechts unten wird mir die Körpertemperatur angezeigt. 36,6°

"Hanna?", flüstere ich ihr zu.

"Ja?", antwortet sie verträumt.

Ich beuge mich zu ihr und flüstere: "Trägst du die Kugeln?"

"Nein."

"Guck mal", ich gebe ihr mein Handy und zeige auf die Körpertemperatur Anzeige. Hanna überlegt. Ihr freches Lächeln signalisiert mir: 'ich habe verstanden.'

Wir schauen uns unauffällig um. Hanna schiebt den Finger über das Display und ein überraschter Ausruf verrät ihre Position. Ich schätze sie auf Ende vierzig, Anfang fünfzig. Hanna tippt wieder auf das Handy, was die Frau dazu veranlasst ihrem neben ihr liegenden Mann an den Arm zu fassen. Jede Bewegung von Hanna's Finger zieht eine Reaktion der Frau nach sich, die sicher davon ausgeht, dass ihr Mann die verschiedenenen Stufen einstellt.

Hanna zieht den Finger ganz nach oben und ich sehe, wie die Frau ihrem Mann in den Arm kneift. Als Hanna ihren Finger nach unten bewegt, entspannt sich auch die Hand der Frau. Hanna stellt eine mittlere Stufe ein und wir beobachten die Frau. Es ist witzig ihre Beine zu betrachten, die sich immer wieder zusammen pressen und danach entspannen. Kein Gast merkt etwas davon, eine coole Sache.

Aber wir wissen es. Und die Sache, dass die Frau selbst nichts davon mitbekommt , macht es noch viel interessanter. Wir sind wie kleine Kinder, die sich über einen erfolgreichen Streich freuen. Ihr Mann setzt sich auf und sieht sich um. Hanna und ich schauen beide in eine andere Richtung und schielen rüber. Plötzlich steht er auf und faßt in eine Tasche, die unter dem Sonnenschirm am Halter hängt. Er scheint etwas zu suchen und wir können nicht verstehen, was er zu seiner Frau sagt, aber sie springt auf einmal erschrocken auf und wild gestikulierend redet sie auf ihren Mann ein.

Hanna dreht sich um und stellt ihre Liege in Sitzposition. Ihr Finger tippt wild von oben nach unten und ich denke: "Was für ein kleines Miststück'. Ich drücke mein Gesicht in das unter mir liegende Handtuch und unterdrücke mein Lachen, aber mir laufen die Tränen. Ich versuche mich in die Frau hineinzuversetzen. Was muss ihr durch den Kopf gehen, nachdem sie festgestellt hat, dass nicht ihr Mann die Kugeln bedient?

Während Hanna immer noch ihren Finger auf dem Handy hoch und runter zieht, sehe ich hoch. Die Frau fast unauffällig unter ihren Badeanzug und zieht die Kugeln am Bändchen heraus.

"Mist. Keine Verbindung mehr!", höre ich Hanna klagen. Wir sehen uns beide an.

"Aufregend, oder nicht?", sage ich zu ihr.

"Jetzt weiß ich, wie du dich heute morgen gefühlt hast", freut sich meine Kleine.

Kurze Zeit später sehen wir das Paar nebeneinander sitzen und sich umschauen. Dabei tuscheln und lachen sie. Nach dem ersten Schrecken amüsieren auch sie sich über die Aktion.

"Wollen wir gucken, ob wir noch jemanden finden?", fragt Hanna mich begeistert.

"Gerne", antworte ich lächelnd. Und so suchen wir gemeinsam nach unserem nächsten Opfer.
  • Geschrieben von Hara
  • Veröffentlicht am 07.06.2021
  • Gelesen: 11292 mal
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Kommentare

  • Mone07.06.2021 13:01

    Schöne Ferien ;-)
    5*

  • Hara07.06.2021 15:16

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    Vielen Dank, ich freue mich Mone.

  • CS08.06.2021 01:24

    10 Sternchen von mir für die Originalität.

    Von der Wortwahl her kann ich nichts Jugendgefährdendes erkennen. Aber das ausgelöste Kopfkino löst bei jedem kundigen "Jugendschützer" natürlich Neuronenstürme im Gehirn unter dem CT aus!

    Bischof Marx nimmt gerade Mitverantwortung für den sexuellen Mißbrauch der letzten 20? Jahre in der Kirche an und bietet seinen Rücktritt an. ( Naja, im Pensionsalter ist er ja schon visuell). Und wo bleibt die Verantwortung für die anderen 1500 Jahre, das kann nur viel schlimmer gewesen sein..

    Nein, als Nichtkirchenmitglied muß ich die Kirchen auch etwas in Schutz nehmen. Ich spende jährlich an die örtliche Kirche!
    Macht korrumpiert seit Ewigkeiten.

    Gerade sah ich auf ARD die CumEX-Betrügereien: 12 Milliarden Schaden für uns deutsche Steuerzahler. Alle waren beteiligt: Die Superreichen, die Hochfinanz, das deutsche Finanzministerium, nicht zu vergessen die Bafin (google!) trotz whistleblower seit 2002/so meine Erinnerung/es kamen noch mehr. Welcher Till Eulenspiegel sollte da nicht Vorsatz vermuten?

  • Hara08.06.2021 07:53

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    Vielen Dank CS. Ich habe in der Geschichte versucht ohne Schlagwörter auszukommen. Trotzdem sind zwei Wörter zensiert, womit ich nicht gerechnet habe, lach. Der Mitarbeiter des Hotels s.p.r.i.t.z.t nur den Gehweg mit einem Wasserschlauch ab und das Buffet sieht einfach nur l.e.c.k.e.r aus.

    Aber es funktioniert. Mir gefällt diese Version selbst viel besser als die ursprüngliche. Ich werde das jetzt beibehalten.

  • Günther (nicht registriert) 08.06.2021 08:05

    Gab es die selbe Geschichte nicht vor ein paar Jahren schon mal hier? Sie kommt mir verdammt bekannt vor.

  • Hara08.06.2021 09:45

    Profilbild von Hara

    Hallo Günther. Ja, das stimmt. Es wurden ganz viele Geschichten in den Entwurfspeicher zum soften zurück gestellt. Jugendschutz. Diese Geschichte habe ich nun gesoftet. Andere Autoren tun es ebenfalls. Es gibt hier viele Stammleser, aber auch viele die zufällig auf die Orion Seite stoßen. Ich habe alle zurück-gestellten Geschichten gelöscht. Diese und "es war heiß in der Türkei" passen aber gut hierher. Danach wird es mit neuen Geschichten in dem neuen Schreibstil weiter gehen. Sofern wir etwas neues erleben, lach. Unser letztes aufregendes Erlebnis war im Februar 2020. So lange habe ich schon keine Hanna Geschichte mehr geschrieben.

  • FlohM24.06.2021 16:23

    Hi Hara, von mir 5 Sternchen, weil zwar wenig erotisch aber dafür sehr witzig. Nur ein fremdes Bluetooth-Divice mit deinem Smartphone ohne Paaring ist eben fantastische Geschichte.

  • FlohM24.06.2021 16:38

    .... die Worte > vergessen - smile

  • Hara25.06.2021 20:32

    Profilbild von Hara

    Hallo FlohM

    Die Liebeskugeln kann tatsächlich jeder über Bluetooth bedienen der in der Nâhe ist. Man benötigt nur die App. Es gibt keinen An- und Ausschalter. Am Ende des Bändchens ist ein USB Stecker zum aufladen. Sind die Liebeskugeln aufgeladen, sind sie auch einsatzbereit.

    Um über die Handykamera mitzuverfolgen was sich abspielt, muss ein Profil angelegt und der Partner freigeschaltet werden. Das läuft dann über das Internet. Über Bluetooth ist es einfach eine Fernbedienung.

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