Erotische Geschichten

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Letzter Teil (12): Die Schulrätin

4,3 von 5 Sternen
Sören, Scorpi, Rico und Pascal hatten nicht viel Zeit, sich im Klassenzimmer umzusehen, das sie eben betreten hatten. Nachdem jeder von ihnen eine SMS von Frau Hillemeier ehalten hatte, hatten sie keinen Augenblick gezögert, der Einladung der Schulrätin ins Klassenzimmer nachzukommen.

„Hallo Jungs! Super, dass ihr so schnell und freiwillig in die Schule kommt!“ begrüßte sie Frau Hillemeier. Sie dachte kurz darüber nach, ob sie nun die komplette Regie übernehmen sollte. Aber Tobias reagierte geistesgegenwärtig. Bislang hatte er Tom nach Belieben schalten und walten lassen – insbesondere mit Rücksicht darauf, dass Tom den Traum realisiern konnte, den er von seinen Mitschülerinnen gehabt hatte. Nachdem Frau Hillemeier nun aber mit den vier zusätzlichen Jungs im Klassenzimmer ganz neue Fakten geschaffen hatte, war für Tobias klar, dass er sein eigentliches Vorhaben nicht mehr weiter aufschieben wollte. Er stand auf und zauberte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche, den er seinem Vater, dem hausmeister der Schule, nach em Mittagessen aus dem Schlüsslekasten genommen hatte. Er schwang den Schlüssel gut sichtbar in die Luft und gab vor, was nun auf seinem Stundenplan stand:
„Ja, ich find’s auch toll, dass Ihr alle da seid. Wir setzen den Unterricht gleich nebenan im Gymnastikraum fort. Ich habe dort eine komplette Unterrichtseinheit für alle vorbereitet. Zieht euch ganz kurz wieder an, soweit das gerade nicht mehr der Fall ist“
Es war sehr praktisch, dass der kleine Sportraum nur zwei Räume weiter lag. Bereits zwei Minuten später hatten sich alle auf den Turnmatten und Bänken des Gymnastikraums versammelt.
„„So, Ladies and Gentlemen!“ begann er in einem etwas ironischen Tonfall, „wir kommen nun zu meinem Teil des Unterrichts. Nennen wir es mal ‚gruppenorientiertes Lernen’. Dazu bilden wir jetzt 3 Gruppen: eine „Mattenruppe“, eine „Bankgruppe“ und eine „Bocksprungkastengruppe!“
Im Kopf hatte er durchgerechnet, dass sich in jeder Gruppe zwei Jungs und drei weibliche Unterrichtsteilnehmer befinden würden. Auf den Matten platzierte er Elena mit Julia, Sandra, Sören und Scorpi. Die Bankgruppe bildeten Nina, Lissy und Svenja zusammen mit Pascal und Rico. Tobias selbst begab sich zur Bocksprungkastengruppe zusammen mit Frau Hillemeier, Ines, Tina und seinem Kumpel Tom. Es war es ihm etwas schwer gefallen, Nina nicht in seine eigene Gruppe einzuteilen. Aber bei dem Plan, den er hatte, war das nicht so wichtig. Für den ersten eigenen ‚Kick’ hatte er dafür seine Gruppe so bestückt, dass sich die drei größten Oberweiten darin befanden. Auf Frau Hillemeier und Ines hatte er schon Lust gehabt, seit er die Lehrerzimmer-DVD angeschaut hatte. Und Tina war er schon Tom ‚schuldig’, der an ihrem Körper einen echten Narren gefressen hatte.
Instinktiv hatte Tobias aber auch für die anderen Schüler und Schülerinnen den Nerv getroffen: Elena war schon beim ersten Anblick Sörens ausgesprochen rot angelaufen. Er war genau der Typ Junge, in den sie sich ständig zu verlieben pflegte. Sandra und Scorpi fanden sich ganz offensichtlich gegenseitig recht sexy. Lissy fand Rico ohnehin scharf – noch mehr seit ihren gemeinsamen Erlebnissen in Ninas erster eigener ‚Unterrichtsstunde’. Und Pascal war in seiner charmant-kräftigen Art ohnehin ein ausgesprochener Womanizer. Svenja starrte auf seine interssant geschnittenen Augenbrauen und konnte noch gar nicht begreifen, dass dieser hübsche Junge wohl gleich Dinge mit ihr tun würde, die sie sich, wenn überhaupt, nur mit Jungs dieses ‚Kalibers’ ausgemalt hatte. Frau Hillemeier lächelte über Tobias’ Gruppenzuteilung, denn ihr war sofort die „Busenlastigkeit“ ihrer Gruppe aufgefallen. Aber das störte sie keineswegs, denn sie spielte gerne mit Mädchen, die ihren eigenen Dimensionen in nichts nachstanden. Sie hoffte nur, dass Tobias und Tom standhaft genug waren, um bei Ines keine allzu große Ernüchterung einkehren zu lassen. Denn an der ‚Akademie’ wollte die Schulrätin eine der attraktivsten Schülerinnen, die sie bisher unterrichtet hatte, auf jeden Fall wissen.
„In jeder Gruppe gibt es zwei Jungs – eine Number One und eine Number Two. Sucht euch aus, wer welche Nummer sein will.“
Die Jungs der beiden anderen Gruppen hatten sich rasch darauf geeinigt, dass Sören und Rico ‚Number One’ sein sollten.
„Bei den Mädchen nennen wir die 3 A-, B- und C-Hottie. Sortiert das mal kurz in Euren Gruppen. Bei uns ist Frau Hillemeier die A und ich die Number One. Ich geb Euch jetzt die Aufgaben, die ihr alle zeitgleich so mitmacht, wie unsere Gruppe sie vormacht. Achtung, es geht los: Number One stellt sich hin. A-Hottie geht auf ihn zu und öffnet ihm die Hose, zieht sie nach unten und kniet sich dann vor ihm hin. B-Hottie setzt sich daneben.“
Frau Hillemeier hatt leichtes Spiel, denn Tobias’ Hose saß nach den ersten Unterrichtseinheiten im Klassenzimmer bereits sehr locker. Sandra machte es sichtlich Spaß, bei Sören die Bekleidung zu lockern. Und die fingerfertige Lissy kannte sich bei Rico ja schon ein bisschen aus …
„Und jetzt massieren A-Hottie und B-Hottie der Number One den Schwanz im Slip. Inzwischen stellen sich Number Two und C-Hottie daneben, umarmen sich zärtlich und küssen sich – erstmal ganz sanft. Beide legen sich die Hände jetzt gegenseitig auf den Po und küsen etwas intensiver. Jetzt zieht B-Hottie der Number One den Slip ganz nach unten, währen A-Hottie ihre Hand so mit der Handfläche von unten her über seinen Schwanz stülpt, dass sich Zeige- und Ringfingern an der Seite seiner Eichel befinden und der Mittelfinger mittig genau drüber liegt und dabei den spielraum nach links und rechts für feste Seitenbewegungen nutzt.“
Die Anweisungen von Tobias waren sehr konkret und wurden mit jeder weiteren Bewegung noch detailreicher und fantasievoller. Ines und Julia stellten sich beim Herunterziehen des Jungeslips merklich geschickter an als die reichlich unsichere, aber dabei sehr süß wirkende Svenja. Tina knutschte mit Tom so ungezähmt, dass gerade der gewisse Widerstand, der sich darin ausdrückte, bei Tom sehr heftige Adrenalistöße im Unterbauch auslöste. In den Armen des kräftigen Scorpi wirkte Elena fast wie ein kleines Püppchen – was ihr eine gewisse Geborgenheit vermittelte, während sie seine starken Hände auf ihrem Po spürte. Nina ließ unterdessen Pascal beim Knutschen spüren, dass ihre Zungentechniken ausgesprochen wild und ‚fortgeschritten’ waren.
Tobias sorgte mit seinen Anwesiungen dafür, dass sich die A- und B-Hotties gegenseitig aus ihren Shirts halfen.
„So ein Schwanz ist ein sehr sensibles Wesen. Wir lernen jetzt, wie man behutsam und einfühlsam damit umgeht“ dozierte Tobias und sah an seinem Körper nach unten, wo die Schulrätin und Ines ihre Lippen auf sein Geheiß hin an beiden Seiten seines Schwanz so entlang gleiten ließen, dass sie ihn dabei wie einen Knochen zur Häklfte im Mund hatten. Die Gegenläufigkeit der Beweungen ermöglichte es dabei jeweils der Akteurin, die an die Eichelspitze gelangte, mit einer Kopfdrehung dafür zu sorgen, dass Tobias’ Zauberstabspitze für einige Sekunden vollständig von Ober- und Unterlippe massiert und eingesogen wurde. Dies sah im Zusammenspiel von Sandra und Julia besonders feinsinnig aus, was Sörens Joystick zu einem echten dampfhammer anschwellen ließ. Lissy und Svenja bildeten bei Rico ein sehr ungleiches Paar, denn während Lissy mit selbstbewusster Raffinesse agierte, sah Svenja immerfort, fast etwas hilfesuchend zu Ricos augen hinaus, um an seiner Reaktion zu erahnen, ob ihre Zungenbewegungen bei ihm auf genügend Wohlgefallen stießen. Das meiste Wohlgefallen verursachten bei ihm indes aber gerade diese beiden großen Augen Svenjas, die ihn von seiner Schwanzspitze aus so fragend und prinzessinnenhaft unschuldig ansahen.
Tobias staunte über sich selbst, welche raffinierte Finger-, Lippen und Zungenübungen ihm einfielen. Nach einiger Zeit – zwischenzeitlich hatte er die Number Twos und die C-Hotties sich bis auf die Unterwäsche entkleiden lassen, was im Fall von Tina bereits auf „oben ohne-Knitschen mit Tom hionauslief – bekam Tobias Lust darauf, Ines mit ihren großen Busen vor sich entpackt zu sehen.
„Die B-Hotties stehen jetzt auf und wenden sich den C-Hotties zu. Jetzt öffnet ihr gegenseitig Eure BHs. … OK, Tina hat ja schon keinen mehr an … dann kann sie sich bei Ines ja noch mehr auf die Inhalte konzentrieren.“ Ines sah ja bereits in Dessous traumhaft aus. Aber das, was Tina da jetzt noch auspackte, brachte Tobias wirklich weitreichend um den Verstand.
„Jetzt fassen die Number Ones von beiden Seiten an die Busen der B-Hotties und die Number Twos an die der C-Hotties!“ hörte er seinen Mund noch reden, als selbiger sich bereits vollständig mit Ines’ weichen Teigtaschen gefüllt hatte und seine Zunge um die große rote Kirschenspitze kreisen ließ, von der sie gekrönt wurde. Ines mochte die Zungentechnik von Tobias sofort. Tom genoss den Moment bei Tina nicht minder, während Svenja sich Rico so intensiv entgegenreckte, dass er nur den Mund benutzte und sich gleichzeitig mit beiden Händen an ihren Beinen und Pobacken festgriff. Sandra, Lissy und Frau Hillemeier setzten dabei unbekümmert ihre mündliche Pflege des sensiblen männlichen Wesens auf unterer diplomatischer Ebene fort bis Tobias einfiel: „Und jetzt stehen auch die A-Hotties auf und lassen sich von den B-Hotties aus den BHs helfen. Gefühlvoll, bitte!“
Rot hinter beiden Ohren sah Tobias zu, wie Ines Frau Hillemeiers Busen neben ihren eigenen entpackte. „Wie geil!“ konnte er nur noch hauchen, bevor er vergaß eine Anweisung zu geben, weil seine Lippen sich bereits mit den vier Weltwundern vor seinen Augen beschäftigten. Frau Hillemeier nahm ihm die Arbeit ab: „Die Aufgabe lautet wohl jetzt: Die Lippen sanft um die Nippel kreisen lassen – abwechselnd links und rechts bei A-Hottie und B-Hottie, wobei ich hinzufügen würde: Immer mal wieder mit den Lippen leicht daran zupfen!“
„Jetzt wechseln C-Hottie und A-Hottie ihre Positionen!“ überraschte Tobias alle beteiligten im nächsten Augenblick. Dann ziehen die A-Hotties der Number Two den Slip aus.“ Lächelnd sah Tobias dabei zu, wie seine Physiklehrerin seinem besten Freund Tom die Slipnaht über das harte Gewächs zog, das darunter hervorsprang. Lissy und Sandra erlebten im selben Augenblick nicht minder rege Springteufel.
„Jetzt legen sich die Number Ones und die A-Hotties so auf den Rücken, dass er, wenn er seinen Kopf zu Seite dreht, direkt auf ihre Vagina sieht. Sie winkelt ihre Beine über seinem Kopf an. Dann kniet sich jetzt Number Two über A-Hottie …“
Tobias hatte sich eine Konstruktion ausgedacht, bei dem Ines auf ihm ritt und er zugleich Tinas Busen über seinem Mund baumeln sah, während er, wenn er seinen Kopf drehte, Frau Hillemeier gemeinsam mit Tina lecken konnte, während Tom die vor ihm kniende Tina und die darunter – mit dem kopf zu ihm hin liegende Schulrätin abwechslend in vaginalem und orale Unterrichtseingheiten einbeziehen konnte. Auch Elena und Nina gefiel besonders die Mittelposition, in der sie beidseitig von Jungs stimuliert wurden und dabei ihre Mitschülerinnen mitverwöhnen konnten.
Natürlich wäre Tobias nicht er selbst gewesen, wenn ihm jetzt nicht auch noch eingefallen wäre, zunächst die Positionen der Mädchen und Jungs innerhalb der Gruppen rotieren und danach einzelne Gruppenmitgleider gegeneinander auszutauschen. So ritt bald Svenja, bald Elena auf ihm, während er seine Fingerspitzen mal über Lissys, dann wieder über Ninas Busen streifen ließ und dabei seine Zunge in Sandra, Nina oder Ines für wohlige feuchtigkeitsmehrung sorgte.
Sandra war besonders davon angetan, wie Sören seine Zungeeinsetzen konnte, während Elena erstaunt darüber war, mit wie viel ‚Suchtpotential’ sie auf Scorpi reiten konnte. Tina zog Pascals Körper dem von Tom vor, konnte aber von dessen Art, ihre Busen zu behandeln, außerordentlich scharf werden – speziell wenn sie dabei Rico wild von hinten in sich spürte.

Frau Hillemeier sah sich darin bestätigt, Ines und Lissy für die Akademie ausgesucht zu haben, denn die beiden machten vor allem die Jungs völlig kirre. Und so zog die Schulrätin denn, als schließlich Tobias nach mehreren Stunden wilder, abwechslungsreicher und nicht enden wollender geiler Unterrichtswendungen als Letzter der Jungs zwischen ihren und Ines’ Busen seinem Höhepunkt entgegenstrebte, eine erste Bilanz ihrer engagierten Schultätigkeit dieses Jahres: Für einige Schülerinnen würden sich die Physiknoten deutlich verbessern. Der Akademie standen erwartungsreiche Nachwuchsperspektiven ins Haus. Nicht einmal Filmaufnahmen im Lehrerzimmer hatten die Popularität ihrer Pädagogik einschränken können. Ihre Tochter war auf dem besten weg in ein lusterfülltes Leben. Und – last but not least: Es hatte wieder einmal viel Spaß gemacht – und es war noch lange nicht zu Ende.

Sie freute sich schon darauf, Ines und Lissy, einige der Jungs - und vielleicht auch einige von Toms und Tobias’ Klassenkameradinnen im nächsten Schuljahr an der Akademie der erotischen Künste wieder zu begegnen.

Dort könnte diese Geschichte, die an dieser Stelle endet, bei genügend hohem Leserinteresse vielelicht bald schon eine Fortsetzung finden.

Vielen Dank fürs Lesen.


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 24.07.2013
  • Gelesen: 7649 mal

Kommentare

  • Scorpionking25.07.2013 10:47

    Profilbild von Scorpionking

    Hammergeile Geschichte. Habe alle Teile richtig verschlungen, Ich hoffe das es bald weitergeht, du hast einen super Schreibstil. Weiter so. Freu mich auf noch mehr Geschichten von dir.

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