Erotische Geschichten

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Letzter Teil (10): Die Akademie

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Nina und Saskia Hillemeier genossen die warmen, frisch geduschten Hände von Georg und Festus auf ihrem Rücken. So eine Massage war nicht zu verachten. Zwar hatten die beiden Jungs zuvor gehofft, einen gemeinsamen Whirl-Pool mit Mutter und Tochter Hillemeier besteigen zu dürfen, aber die Dozentin gönnte ihrem Sprößling eine echte Wellnesspause. Und so hatten sie sich nach dem Bad auf die Massageliegen begeben und die Jungs aus ihrem Whirl-Pool heraus als Masseure zu sich gerufen. Während Mutter und Tochter nun, nackt auf dem Bauch liegend, durchgeknetet wurden, konnten sie sich bestens unterhalten.
„Und diese Kapuzenmann, dieser …“
„Issenmacher. Einer unserer größten Gönner, Sponsoren und ein ausgezeichneter Rollenspieler“
„Bekomme ich den auch als Dozenten?“
„Nein, unsere Sponsoren unterrichten nicht. Sie kommen nur ab und zu vorbei, um etwas zu erleben. Und außerdem steht er auf mich und war neugierig auf Dich. Ron ist übrigens sein Sohn.“
„Oh ja. Der sah ziemlich gut aus.“
„Die haben Dir alle gefallen. Ich hab’s gesehen!“
„Hey klar, das ist ja hier wie in einer Schokoladenfabrik. Überall Süßigkeiten! Bist Du morgen eigentlich auch wieder mit mir unterwegs?“
„Morgen beginnt der reguläre Unterricht wieder. Da machst Du mit. Und die Akademieleitung trifft sich zur Lehrplankonferenz. Da mache ich mit.“
„Sag bloß nicht, Ihr macht da richtige Pläne, wie man …!“
„Die einzelnen Fächer und Lerninhalte sind klar beschrieben und definiert, mein Kleines!“
„Aha. Und was soll da jetzt so geändert werden?“
„Na, einiges. Wir denken beispielsweise darüber nach, die Film AG auch schon Anfängern zugänglich zu machen.“
„Film AG?“
„Ja, da kannst Du Drehbücher schreiben, Dich bei Regie oder als Darstellerin ausprobieren. Hier …“ Saskia Hillemeier zeigte auf einen Monitor und drückte einen Knopf an ihrer Massageliege. Auf dem Bildschirm war ein blondes Mädchen zu sehen, deren Bluse von einem smarten Jungen von hinten aufgeknöpft wurde.
„Außerdem werden wir bei einzelnen Fächern etwas ändern. Bei Finger- und Zungentechnik zum Beispiel. Und dann machen wir eine neue Gruppenvorlesung mit Praxisteil zum Thema ‚Mädchen zeigen, was sie wollen‘. Es ist uns wichtig, Euch Girls noch stärker dazu zu bringen, eigene Wünsche einzubringen. Naja und vieles mehr. Aber davon bekommst Du erstmal nichts mit beim normalen Unterricht.“
„Klingt aber spannend!“
Das fanden Festus und Georg auch, während ihre Finger weiter die Rückenhaut der beiden Frauen bearbeiteten und auf dem Monitor noch einige weitere sehr hübsche Mädchen zu sehen waren, die sich zu den anderen hinzugesellten, um sich nun ebenfalls die Blusen öffnen zu lassen.

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Ines ließ sich auf das Bett ihres Zimmers fallen und ließ die Bilder des Tages vor ihren Augen Revue passieren. Sie bereute den Entschluss nicht, direkt nach ihrem Schulabschluss auf die Akademie gewechselt zu sein. Heute war alles schon sehr aufregend gewesen: der spanische Dozent und auch das Dreierspiel mit der Referendarin und ihrem Mitschüler. Noch immer spürte sie in Gedanken die Zungen auf ihrer Haut und die Finger in ihrem Slip. Aber nun war sie müde. Nur kurz kramte sie in ihrer Tasche, um den Stundenplan zu überfliegen, der ihr übergeben worden war. Für den morgigen Tag vermerkte das Zeitverzeichnis zunächst eine Stunde „Kusstechnik“, anschließend las sie das Wort „Reitkunde“. Für die dritte Unterrichtsstunde war erneut „Passive Hingabe“ vorgesehen, bevor eine zweistündige „Rollenspiel AG“ eingetragen war. Nach dem Mittagessen standen dann noch „Finger- und Zungentechnik“ und „Verführende Künste“ auf dem Programm. Einige dieser Fächer wiederholten sich auf dem Stundenplänen der übrigen Tage, die sie nur kurz überflog. Neugierig machte sie der Eintrag „Erotische Magie“, aber auch der Begriff „Orgienfachkunde“ erzeugte noch einige Bilder in ihrem Kopf, als sie das Licht ihres Zimmers löschte und die erlebten Bilder in ihren Träumen wiederaufleben ließ.


Im Halbdunkel kreiste Toms rechte Hand über die Brustwarzen der Afrikanerin, die sich mit erhobenen Händen an der Wand vor ihm räkelte, während die Finger seiner linken Hand in den Slip der Asiatin links hinter ihm glitten. Die zarte Hand des Mädchens hinter ihm griff nun fest nach seinen Haaren und zog Toms Kopf nach hinten, wo sie begann, ihn sehr wild und hemmungslos zu küssen.
Der Kapuzenmann schien sich gerade mit den beiden anderen Dreierspielen zu aufzuhalten. Die Sprachen, in welcher der Mann im Umhang nun redete, verstand Tom nicht. Erste nach einer Weile waren wieder Worte dabei, die Tom eindeutig verstand: „Lass die Unterkante Deiner Eichel langsam über ihre beiden Titten wandern. Sehr schön. Jetzt knautsch ihn mal richtig tief in ihren Nippel rein. Sieht gut aus, ja!“ Und schon sprach er wieder in einer anderen Sprache ganz offensichtlich zu dem Mädchen, dem die dazugehörigen Busen gehörten. Einige Augenblicke später wand sich die Afrikanerin vor Toms Augen zur Seite und verließ ihren Platz. An ihre Stelle kam nun ein anderes Mädchen, das er an den Umrissen ihres leicht verpackten Körpers ebenfalls nicht erkennen konnte.


Tobias hielt es nicht mehr aus. Ein langer heller Strahl schleuderte aus seinem Schwanz heraus über Lissy Schulter hinweg bis zu Tanjas Backe.
„Oh, ich glaube ab morgen brauchst du noch etwas Ausdauertraining“ hauchte ihm Kirsten von der Seite ins Ohr und lächelte ihn an, während Rico in Tanja weiter zeigte, wie diese Ausdauer aussehen konnte. Tanja war dabei so erregt, dass sie gar nichts um sich herum wahrzunehmen schien. Mit ihren Lippen umschloss sie noch einmal fest Tobias‘ bereits schlaffer werdende Schwellkörper.
Kirsten warf Lissy ihr Shirt zu: „Für heute war’s das. Wir sehen uns morgen!“
Als Lissy und Tobias kurz darauf den Raum verließen, leistete Kirsten Rico und Tanja noch ein bisschen Gesellschaft.
Kaum hatten sie die Türe hinter sich geschlossen, fragte Lissy Tobias: „Wie kommst Du denn hier rein?“
„Kann ich mit auf Dein Zimmer? Dann erzähl ich Dir`s!“ antwortete Tobias schelmisch.
„Nur wenn Du mir noch für einige Übungen zur Verfügung stehst!“ lächelte Lissy.
„An welche Übungen hättest Du denn gedacht?“ fragte er sie herausfordernd
„Wir müssen noch intensiv an Deiner Ausdauer arbeiten!“ lächelte Lissy und ergriff seine Hand.

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Es dauerte noch zwei Stunden bis in allen Räumen der Akademie die Lichter erloschen. Der Rest der Nacht verging sehr ruhig. Der erste reguläre Studientag stand bevor. Und alle, die daran beteiligt sein wollten, gönnten sich nun einige tiefe Atempausen.


ENDE
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 29.11.2013
  • Gelesen: 5364 mal

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