Erotische Geschichten

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Layla (9)

5 von 5 Sternen
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Layla dagegen war glücklich. Zum ersten Mal in ihrem Leben konnte sie einem Menschen helfen.
Tanja war zu einer Freundin geworden, mit der sie sich sehr gut verstand und als diese verzweifelt anrief um zu kündigen, war sie bereit, nichts unversucht zu lassen um Tanja zum Bleiben zu bewegen. Ihr sensibles Gespür fühlte sofort wie traurig ihre Kollegin war, Layla freute sich als Jörg zustimmte, sie bei ihnen wohnen zu lassen und wollte etwas von dem, was sie die ganze Zeit von ihm bekam, nämlich Zuneigung, Vertrauen und Geborgenheit, an Tanja weitergeben. Die Erinnerung an die erste Nacht bei Jörg im Bett, nachdem sie ihm ihr Geheimnis verraten hatte, war unauslöschlich vorhanden, Erleichterung und Wohlbehagen hatte sie damals gespürt, das wollte Layla auch Tanja verschaffen und diese war nicht abgeneigt.

Sie hatte zwar ihren Mann, aber der war momentan weit weg und deshalb war die junge Frau einsam. Laylas Fürsorge und ihre Offenheit, Tanja war dankbar, dass sie da war, fühlte sich immer mehr hingezogen und als Layla auch ihr das Geheimnis ihrer Vergangenheit anvertraute, litt sie mit und beide begannen sich über intimes auszutauschen.

Layla erkannte, dass hier jemand war, der mehr Erfahrung in Sachen Sex hatte als sie und begann Tanja auszufragen. Der gefiel es und schon bald sprachen die beiden über praktische Dinge im Umgang mit Männern. Layla hatte die Idee, Tanja solle Horst mit Jörg betrügen, sie wollte tatsächlich den Geliebten abtreten um dabei zu lernen, doch zu ihrer Überraschung hatte der empört abgelehnt.

Er hatte zwar recht und sie freute sich, dass er so dachte, aber für Tanja, ihre beste Freundin und auch für ihr eigenes Ego, wollte sie es durchziehen um etwas Neues zu erleben.

Deshalb versuchte sie Jörg zu erpressen, stellte erstaunt fest, dass er gelassen reagierte nachdem sie die Nächte bei Tanja verbrachte und war sehr eifersüchtig, als er eines Abends wegfuhr, ohne zu sagen wohin. Ging sie zu weit? Besuchte er am Ende gar eine andere Frau? War er wütend und suchte eine Neue? Neugierig untersuchte sie am nächsten Tag seine Kleidung als er sich duschte, die gefundene Konzertkarte beruhigte aber das ängstlich erregte Gemüt schnell.

Im Bad beobachtete sie ihn sehnsüchtig, beim entspannten Schaukeln auf den Wellen. Gerne wäre Layla jetzt bei ihm gewesen, doch sie konnte nicht schwimmen, freute sich, als er kam, sie lächelnd mitzog, dadurch das Gefühl gab, immer noch geliebt zu werden und beschloss sofort das Spiel aufzugeben, besonders nachdem seine Liebe auch körperlich an ihrem Rücken und Po spürbar war. Sie hatte es sehr vermisst. Die Berührungen, das Streicheln, Küssen, einfach nur in den Arm nehmen, seinen Schutz, seine Zärtlichkeiten und natürlich auch seinen harten Schweif. Die Spielereien mit Tanja entschädigten dafür gering und Layla merkte einmal mehr, wie sehr sie ihn liebte.

Ein Versuch sollte noch erfolgen und der geeignete Zeitpunkt kam, nachdem sie Jörgs Blicke bemerkte, mit denen er Tanja ansah. Erleichtert und überglücklich war sie anschließend. Es war ihr egal, was die anderen dachten als sie an ihm hochsprang, umarmte und küsste. Am liebsten wäre es ihr gewesen, ihm in einer Umkleidekabine sofort einen Beweis der großen Liebe zu geben, es ging ja überall, aber Layla dachte an ihren Geräuschpegel und die Freude es im Bett ausgiebig nachzuholen, wobei nun allerdings Tanja dabei sein würde.

Die hörte mit gemischten Gefühlen von der Zusage Jörgs. Einerseits dachte sie daran, ihre beste Freundin nicht betrügen zu wollen, hatte auch gesagt, sie würde sich einen anderen Mann dazu suchen, aber Layla war so begeistert von ihrer Idee, zerstreute alle Gegenargumente, dass sie schließlich einwilligte und am Ende auch hoffte, er würde zustimmen, denn seit dem Einzug bei den beiden, sah Tanja ihren Chef mit anderen Augen, erlebte seinen privaten Umgang mit ihr und seiner Freundin. Es war genauso wie im Büro. Respektvoll, höflich, zuvorkommend und witzig, Layla gegenüber sanft und liebevoll, auch wenn die beiden in ihrer Gegenwart auf intime Zärtlichkeiten verzichteten.

Von Laylas Erzählungen wusste sie, dass er im Bett gut sein musste und hoffte plötzlich, er würde nachgeben, versuchte dennoch, ihr die Erpressung auszureden, denn Tanja hatte Angst, Jörg würde sie dafür verantwortlich machen, am Ende noch alle beide aus dem Haus werfen und das wollte sie auf keinen Fall. Innerlich jubelte sie nachdem er zugestimmt hatte und spürte sofort ein angenehmes Kribbeln in ihrer Muschi. Aber nur nicht anmerken lassen, wie scharf sie darauf war es mit ihm zu tun.

Zusammen gingen sie am Abend zu ihm. Layla erwartungsvoll, Neues zu sehen und zu erleben, Tanja sehnsüchtig nach Liebe, Sex und den Berührungen eines Mannes, aber auch zurückhaltend. Wie reagierten Jörg und auch Layla? Würde er es mit ihr tun?

Layla war wissbegierig und seltsam erregt als sie seine harte Stange sah, wie ihre Freundin diese bearbeitete. Dann war sie selber dran. Ungewohnt, das Teil welches ansonsten ihren Unterleib ausfüllte und dort alles Mögliche mit ihr anstellte plötzlich im Mund zu haben, daran zu saugen. Aber Jörg gefiel es anscheinend. Sie wollte ihn ganz verschlingen, doch als er gegen ihren Rachen stieß begann sie plötzlich zu würgen, der Reiz war unerwartet groß. Nein – das musste sie nicht unbedingt haben, obwohl es schon ein angenehmes Gefühl war ihn so zu lieben.

Plötzlich war der Wunsch da, ihn schnell in ihrer Pussy spüren, doch es war zu spät. Tanja hatte bereits ihre Zusage für heute und nun tat es ihr leid diese gegeben zu haben. Na ja - Jörg konnte zweimal hintereinander. Vielleicht würde er später noch mit ihr. Dennoch bemerkte sie wie ihr Freund durch die Reizungen im Vorfeld bereits stöhnte. Was war das denn für ein kleiner klarer Tropfen an seiner Spitze?

Tanja war aufgeregt. Ihr Puls stieg an als sie Jörgs Wunderkerze anfasste und in den Mund nahm. Aber er war Laylas Freund und sie würde nichts tun ohne diese vorher zu fragen, denn deren Freundschaft und das Vertrauen welches ihr entgegengebracht wurde, betrachtete sie als höchstes Gut in der momentanen Situation und auch für die Zukunft, denn mit ihrem Mann würde auch bei einer Rückkehr von ihr nichts mehr so sein wie zuvor.

Natürlich spürte sie seine Erregung und ihre eigene. Die Berührung des Mannes an ihrem Po und das Streicheln ihrer Muschi durch den Slip hindurch, ungewohnt, fordernd, neu und doch sanft, veranlassten sie schon fast, dorthin zu greifen und den Stoff zur Seite zu ziehen, damit er in sie eindringen könne. Doch Laylas Hustenanfall machte einen Strich durch die Rechnung.

Beim Rasieren wurde ihr erst bewusst, wie groß das Teil von Jörg war. Die kleine Layla wurde mit so einem langen Ding beglückt? Sie war richtig neidisch. Der Wunsch, ihn in sich zu spüren wurde immer größer und sie hatte es ja für heute noch zugesagt. Nur vorsichtig sollte er von ihr mit dem Mund bearbeitet werden, die Angst stellte sich ein, er könne bereits davon zum Höhepunkt kommen. Zweimal musste sie bremsen, doch dann war es endlich so weit, Tanja schwang sich über ihn und führte die Latte vorsichtig in ihre klatschnasse Grotte.

Ein Seitenblick zu Layla. Deren Gesichtsausdruck zeigte Neugier und Interesse – vielleicht doch auch einen kleinen Anflug von Eifersucht. Egal jetzt gehörte er ihr. Es war bereits viele Wochen her, als sie das letzte Mal mit ihrem Mann geschlafen hatte. Und nur Alibisex, wie sie es immer nannte, wenn er lustlos seine Pflicht erfüllte. Auch sie war meist zu müde und abgeschafft um richtige Freude daran zu haben. Jetzt war es anders.

In den letzten Tagen zusammen mit Layla stieg das Verlangen immer mehr, bei den Gesprächen und Berührungen, schwelgte sie in Gedanken und war fast immer feucht geworden. Das Vorspiel entwickelte sich schon großartig. Jetzt drang er in sie ein – und wie.

Groß und mächtig, immer tiefer, so tief wie noch nie zuvor ein Mann in ihr steckte, spürte sie ihn. Das Lustgefühl in ihrem Innersten stieg an, er kam immer näher an das Zentrum. Tanja war voll dabei, sie stöhnte, Wollust durchzog ihren ganzen Körper, ausgehend von dem mächtigen Teil im Unterleib. Nur langsam bewegte sie sich vor und zurück, in dem Gedanken er würde sehr schnell den Höhepunkt erreichen, nach diesen ausgiebigen Reizungen.

Sie wünschte, dass er nach ihren Brüsten griff, diese massierte, die empfindlichen Nippel zwirbelte, oder ihren Po kräftig packte die Backen auseinanderzog, träumte davon, er würde mit einem Finger durch die Ritze fahren und vielleicht gar noch gegen die Rosette drücken, aber Jörg verhielt sich äußerst passiv und tastete nach Layla. Tanja war ein wenig enttäuscht, hatte aber immerhin seinen Stab in ihrer Grotte stecken, den sie mit Hochgenuss spürte und so lange wie möglich hart und dick in sich behalten wollte. Offensichtlich war auch er nicht an einem schnellen Finale interessiert, denn zu ihrer Freude verhielt er sich passiv. Langsam zog sie die Scheidenmuskulatur immer wieder zusammen genoss einfach das Gefühl tief und breit ausgefüllt zu sein, welches ihr so noch nicht bekannt war. Doch dann merkte sie plötzlich wie Layla neben ihr lauter wurde, seine Hand gegen ihre Muschel presste und Jörg plötzlich leicht in ihr anfing sich zu bewegen. Sollte der etwa ohne auf sie zu achten…..?

Das wollte sie nicht und begann ihn heftig zu reiten. Angestachelt von Laylas Stöhnen überkam es auch sie relativ schnell. Intensive Lustwellen, ausgehend von ihrem Unterleib durchzuckten ihren Körper. Sie griff sich an die Brüste und kniff in ihre Warzen, der Höhepunkt überrollte die Frau gewaltig nachdem Jörg überraschend hochstieß, Tanja gerade noch verhindern konnte, auf ihn zu fallen und er wie ein Vulkan seine Lava ausspuckte. Total glücklich lag sie neben ihm, nachdem ihre Zuckungen abgeklungen waren.

Sie sah nach einer kurzen Erholungspause auf Jörgs Freudenspender, der zwar schlaff auf seinem Bauch lag, aber immer noch eine stattliche Größe aufwies. Gedankenverloren griff sie danach um zu spielen, dachte momentan gar nicht an Layla auf der anderen Seite des Bettes. Doch sie fühlte überrascht, wie sich bereits wieder etwas zu regen begann, der Penis wurde größer und stabilisierte sich. Konnte sie gar noch einmal…? Aber dann wurde ihr klar, dass Layla da war, der sie dieses tolle Erlebnis zu verdanken hatte und verabschiedete sich von dem Gedanken sich ein zweites Mal von ihrem Chef in dieser Nacht befriedigen zu lassen. Tanja beschloss nach oben zu gehen, dort das Erlebte noch einmal gedanklich durch zu träumen und notfalls mit Fingern und der Hand die schönen Erinnerungen zu vertiefen.

Layla war zufrieden. Es war zwar total ungewohnt, neben ihrem Freund zu liegen und zuzuschauen wie er eine andere Frau liebte aber er hatte sie nicht vergessen und einen ungewohnten aber schönen Höhepunkt beschert. Die glattrasierte Muschi gefiel auch ihr und sie freute sich darauf ihn so zu spüren.

Der Orgasmus Tanjas musste gewaltig gewesen sein. Obwohl voll auf sich selber konzentriert, hatte sie deren laute Schreie wahrgenommen und ihre heftigen Bewegungen mitbekommen, aber gleichzeitig registriert, dass Jörg diese weder geküsst noch gestreichelt hatte. Also liebte er sie doch mehr als gedacht.

Jörg konnte immer zweimal. Layla liebte seine „dreiteilige Rache“, dachte nicht lange nach und schlug vor, diese an ihr und Tanja auszuüben. Es war für sie die Möglichkeit von ihm geliebt zu werden, aber auch ihre Freundin mit einzubeziehen. Er hatte zwar nur einen Mund und einen Penis, dafür aber zwei Hände, von denen jede es vorzüglich verstanden ihre kleine Muschi zu stimulieren. Sollte er doch Tanjas große Brüste bekommen, daran saugen und lecken, als Belohnung dafür, dass er vorhin sie nicht vergessen hatte.

Die konnte gerne hierbleiben und mit ihnen zusammen schlafen. Layla war sicher, dass sie noch länger zusammen Spaß haben würden und begann Tanjas Busen vorzubereiten wie Jörg oft bei ihr zu spielen anfing. Sie umkreiste mit den Fingerspitzen die Brustwarzen ihrer Freundin um ihn zu animieren dort weiterzumachen. Tatsächlich griff er mit beiden Händen an ihre kräftige Brust, strich darüber und begann zu saugen. Leichter Neid machte sich breit, denn bei ihr reichte eine Hand vollkommen aus. Deshalb führte sie ihren Geliebten sanft zur glattrasierten Pussy der Kollegin, auch mit dem Hintergedanken, er möge schnell machen, denn ihre Lust darauf, seinen harten Schweif in sich zu spüren wurde immer größer. Erfreut registrierte sie, wie Tanja abging. Die drückte Jörgs Kopf gegen ihren Busen, seine Hand gegen ihre Muschel, stöhnte laut und begann langsam ihr Becken zu bewegen.

Layla wusste, wie sich das anfühlte, sie wurde wieder feucht und richtig rattig, konnte nicht einfach nur danebenliegen und zusehen. Warum hatte sie seine Hand nicht zu ihrer Spalte gezogen? Aber der harte Stab stand bereits wieder mächtig von seinem Körper ab. Mit dem konnte Frau doch auch etwas anfangen. Zu ihrer Enttäuschung entzog er jedoch schnell wieder das Spielzeug. Wollte er nochmal mit Tanja?

Diese war gerade auf einem besonderen Trip. Was bedeuteten diese ominösen Teile der Rache und was machte den Jörg mit ihr? Layla hatte ihr Brüste angenehm vorstimuliert, er sie mit beiden Händen gestreichelt und dann in den Mund genommen. Bereits dies löste ein tolles Kribbeln in ihr aus. War er doch scharf auf ihre prächtigen Brüste und nicht nur auf kleine Tittchen von Layla fixiert? Das Streicheln und Saugen schickte bereits besonders angenehme Gefühle durch ihren Körper. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, wie Layla eine Hand ihres Liebhabers wegzog. Enttäuschung machte sich breit. War sie doch eifersüchtig und würde das Abenteuer beenden? Aber dann spürte sie die Berührung an ihrem Bauch. Sofort spreizte sie die Schenkel und ein wohliges und dankbares Glücksgefühl durchflutete den ganzen Körper als er vorsichtig zwischen den Schamlippen den Eingang und ihr Lustknöpfchen suchte.

Jörgs Berührungen an diesen Stellen, waren so ganz anders als die ihres Mannes, der es gar nicht mochte, sie so zu lieben und zu berühren. Auch wenn sie seinen langen und harten Schweif nicht mehr spüren würde, schloss Tanja einfach die Augen und gab sich ihm bis in die letzte Haarspitze hin. Immer intensiver ging er vor. Sie vergaß alles um sich herum, stöhnte lauter, war nur noch ein Bündel der Lust, die tief aus ihrem Innersten kam, träumte davon, mit ihm alleine zu sein, presste seinen Kopf gegen ihren Busen, die Hand gegen ihre Scham, wollte ihn noch kräftiger, ja härter spüren, fühlte wie ihr Körper anfing zu beben und schrie die Orgasmen laut hinaus, bevor sie erschöpft und mit klopfendem Herzen ihren Körper entspannte und die soeben erlebten Gefühle nachwirken ließ. Entsetzt stellte sie fest, dass Layla daneben lag und lächelnd zusah. Die hatte sie ganz vergessen. War sie am Ende zu weit gegangen, als sie Jörg in ihrer Gier nach Befriedigung gegen sich presste um ihn noch intensiver zu spüren?

Aber Layla lachte und wollte, dass er sofort weitermachte. Tanja war ermattet, benötigte eine Pause. Der zweite Teil der Rache noch eine Steigerung zum ersten? Schwer vorstellbar, denn lange nachdem sie aufgehört hatten, war das Gefühl noch in ihrem Körper. Gerne legte sie sich neben ihre Freundin mit gespreizten Beinen ins Bett. Aber beim Zuschauen wurde sie bereits wieder erregt. Mit dem Mund befriedigt zu werden hatte sie noch nie erlebt.

Layla ging richtig ab und Tanja spürte bereits in Vorfreude seine Lippen an ihrem Geschlecht, wartete sehnsüchtig darauf, dass er sich ihr zuwandte. Bereits die Berührung an der Innenseite der Oberschenkel sorgte für ein süßes Erschaudern. Genauso wie bei Layla landete er an ihrem Bauch. Noch nie war sie da geküsst worden. Nicht einmal in ihren Gedanken hatte sie daran gedacht dort erotisch gereizt zu werden. Doch nun war auf einmal Jörgs Mund da, angenehm steigerte sich wieder das Verlangen nach Liebe. Sie musste lachen, es kitzelte einfach, wollte nicht, dass er weitermachte, gleichzeitig aber auch nicht, dass er aufhörte, denn es tat ihr einfach gut, war schön und kribbelnd, auch wenn sie versuchte ihm zu entkommen und sich unter ihm wand wie eine Schlange.

Sein Mund berührte ihren Schamhügel und sehnsüchtig wartete sie darauf, dass er in die Spalte eindrang und dort sein Werk fortsetzen würde. Jörg enttäuschte seine Gespielin nicht, auch wenn er sie nicht so ausgiebig befriedigte wie zuvor Layla. Dennoch explodierte Tanja beinahe bei der Berührung ihrer Klit mit seiner Zunge. Zuvor hatte er damit bereits tief in ihre Vagina gestoßen und sie an den Rand eines Orgasmus getrieben, der sich in ihrem Körper noch mächtiger ausbreitete, als ihr Lustknöpfchen angesaugt und mit den Lippen zusammengepresst wurde.

Kaum hatte er sich von ihr gelöst, zog Layla ihn über sich. Tanja hatte deren Anwesenheit erneut vergessen. Zu sehr hatte sie der Liebhaber in seinen Bann gezogen. Hoffentlich ist Layla nicht wütend und eifersüchtig, dachte sie noch bevor sie zuschaute wie die beiden sich vergnügten.

Layla war wirklich ungeduldig geworden und wartete sehnsüchtig, dass er sich ihr zuwende und endlich wieder einmal liebte, nachdem er ihr vorhin schon seinen Prügel entzogen hatte und sie selber mittlerweile mehr als eine Woche darauf verzichtete. Aber sie wurde reichlich entschädigt. Aufgereizt durch den zweiten Teil der Rache sowie dem Anblick ihrer Freundin, hatte ihre Gier nach Sex bereits eine Stufe erreicht, welche durch das Eindringen von Jörgs Prügel schnell dazu führte, die Liebesmuskeln in Bewegung zu bringen und sowohl sich, als auch ihrem Geliebten die Lust zu erfüllen.

Am nächsten Tag war es ganz natürlich, dass die beiden in den Nachthemden und Jörg in der Schlafanzughose am Frühstückstisch saßen. Über die Geschehnisse der Nacht wurde nicht gesprochen. Er unterbreitete den Plan, sie zusammen die Tour von Lars machen zu lassen, Radlader im badischen Raum etwas auszuliefern und dann im Werk einen Bagger zu holen. Tanja war noch nie in der Zentrale gewesen.

Da ihr Französisch mit Laylas Hilfe besser geworden war, freute sie sich darauf, die Leute kennenzulernen, mit denen sie sonst nur telefonierte. Sie müssten unterwegs auf der Strecke halten, wenn die Stunden von Layla abgelaufen waren. Zita und er würden schon zurechtkommen. Es war wichtig, die „braune Tante“ aus dem Verkehr zu ziehen, denn Horst wusste aus Tanjas Erzählungen von Layla, außerdem hatte die ganze Familie sie zusammen aus der Ferne schon mal beim Einkaufen gesehen, wobei Jörg nicht in Erinnerung geblieben war. Gegen Abend brachte Dieter ein geheimnisvolles Päckchen vorbei, das er den beiden für Jaques mitgab.

Layla und Tanja fuhren frühmorgens mit dem Truck los. Zita nickte, als Jörg sie bat, länger zu arbeiten bis die beiden wieder im Lande waren. Seine Maßnahme war Gold wert, denn bereits kurz nachdem alle informiert waren, fuhren drei Fahrzeuge, darunter ein Polizeiauto auf den Hof. Man präsentierte einen Durchsuchungsbefehl, da er im Verdacht stand, die vermisste Tanja im Betrieb festzuhalten.

Sofort rief er Moritz an. „Wer kommt auf diese Idee und welcher Richter hat den Schwachsinn unterschrieben?“ fragte der beim Eintreffen und schüttelte den Kopf. „Ich habe mitgeteilt, dass meine Mandantin momentan keinen Kontakt zu ihrem Mann will. Was soll dieser Zirkus? Die Frau ist nicht verschwunden und befindet sich auch nicht hier. Sie ist zweimal mit ihren Kindern zusammen gewesen. Das gibt eine richtig fette Schadenersatzklage wegen Arbeitsausfall“, freute er sich und lachte seinen Kollegen an, der Tanjas Mann vertrat.

Horst und der Privatdetektiv standen daneben als Moritz aufklärte, dass Tanja sich vor ihrem Mann verstecke und er wisse wo sie sich aufhalte. Man könne aber gerne die Firma durchsuchen, aber nur in Gegenwart des Geschäftsführers. Die Kosten würden in Rechnung gestellt und notfalls eingeklagt. „Vergessen sie nicht in den Papierkörben und den Schränken nachzusehen“, schlug er vor.

Auch Halle und Lager wurden inspiziert. Jörg wurde immer cooler. Die Polizeibeamten zogen wieder ab, die drei anderen standen noch enttäuscht im Hof. Moritz und Jörg gingen auf sie zu.

„Ihr habt was vergessen“, sagte der ganz erschrocken. „Die ganzen Maschinen auf dem Gelände wurden nicht untersucht. Sowohl in den Kabinen als auch im Motorraum könnte sich Tanja verstecken.“

Horst kam wütend auf ihn zu. „Wo ist meine Frau, wo ist die Negerschlampe?“, brüllte er und stieß ihm gegen die Brust. Von dieser Attacke überrascht, stolperte Jörg rückwärts und fiel zu Boden. Der Rechtsanwalt kam sofort erschrocken dazu und zog ihn zurück. Moritz half Jörg auf die Beine, Dieter stellte sich schützend vor ihn.

„Das wars dann jetzt wohl. Nun gibts eine Anzeige wegen Körperverletzung und wegen Beleidigung. Sie verschwinden jetzt von diesem Grundstück, haben hiermit Hausverbot. Außerdem ist Herr Müller durch den Sturz verletzt worden und wird einen Arzt aufsuchen. Er kann so nicht arbeiten.“ Moritz war in seinem Element und wandte sich an Horst.

„Mir ist klar, weshalb ihre Frau sich von ihnen trennen will. Sie sind aufbrausend und gewalttätig. Jeder Richter wird verstehen warum sie weg will. Ich werde sofort eine einstweilige Verfügung erwirken, dass sie sich ihrer Frau nicht mehr nähern dürfen. Weiterhin kann auch den Kindern nicht mehr zugemutet werden, bei ihnen zu bleiben“.

Horst stand mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen da. Sein Anwalt hielt ihn noch immer fest. „Ihr Mandant hat diese Attacke provoziert. Das hat jeder hier gehört.“

„Herr Müller hat lediglich darauf hingewiesen, wo sich noch jemand verstecken könnte. Das hat aber nichts mit der schweren rassistischen Beleidigung gegen eine Mitarbeiterin und dem tätlichen Angriff auf den Geschäftsführer dieses Unternehmens zu tun. Ich werde erwirken, dass ihr Mandant keinem Mitarbeiter dieses Unternehmens mehr zu nahe kommt“, konterte Moritz.

Horst wollte auf Jörg zu gehen, doch Dieter stellte sich ihm in den Weg. „Ich möchte mich nur entschuldigen“ sagte er schwach.

„Dazu ist es jetzt zu spät. Sie verschwinden auf der Stelle sonst holen wir die Polizei“, konterte Moritz.
Sie gingen zusammen in das Gebäude.

„Wo sind denn deine beiden Frauen überhaupt?“

Er grinste zufrieden, als Jörg ihm sagte, dass die beiden vor Mittwoch nicht zurückkommen würden.

Der Notfallarzt im Krankenhaus schrieb ihn für zwei Wochen krank wegen einer Steißbeinprellung und eines schweren Schocks. Obwohl das Sitzen Schmerzen bereitete, holte Dieter Jörg zuhause ab, nachdem er sein Auto in die Garage gestellt hatte. Zita war immer noch mehr geschockt als Jörg selber vom Auftritt Horsts.

Gegen Abend rief Layla an, sie war sehr besorgt um ihren Freund. Moritz hatte zuvor Tanja informiert vom Besuch und dem tätlichen Angriff, besprach das weitere Vorgehen. Tanja entschuldigte sich bei Jörg und er musste lange mit ihr reden, bevor sie überzeugt war, doch bei ihnen zu bleiben, da sie befürchtete ihr Mann könnte erneut tätlich werden.

„Ich war nur zu sehr überrascht und bin gestolpert. Das nächste Mal sollte eher dein Mann Angst haben. Ich bin fast einen Kopf größer als er“, gab Jörg zur Antwort.

Kaum hatte er aufgelegt als Nicolas anrief. Das Werk hatte für den nächsten Tag zwei Transporte nach Paris mit Überbreite und Übergewicht, selber aber kein geeignetes Fahrzeug frei und auch keinen Spediteur gefunden. Da die Genehmigung für ganz Frankreich galt, fragte er ob Layla die Transporte durchführen könne. Gerne stimmte Jörg zu. Es war besser, wenn die beiden so lange wie möglich weg wären. Dieter brachte ihn wieder nach Hause.

Dort fehlte mittlerweile etwas, wenn er alleine war. Laylas Lachen, ihre Umarmungen und Fragen nach deutschen Wörtern oder Grammatik, die kleinen Zärtlichkeiten zwischendurch, die Geräusche, wenn sie in der Küche war, oder das Rauschen der Dusche. Er hatte auch keine Lust für sich alleine zu kochen, beschloss im Garten noch etwas zu arbeiten und ging in den Keller. Neben der Waschmaschine stand ein Korb mit schmutziger Wäsche. Er lächelte. Ein BH in 65 B und ein anderer in 85 D. Slips in Größe 36 und 44. Gedankenverloren griff er nach einem Höschen und schnupperte daran. Es roch nach Tanja und sofort stieg seine Erregung. Wie sollte das weitergehen? Hoffentlich lenkte dieser Horst bald ein.

Moritz bat ihn noch in seinen Garten. Die Baufirma war abgezogen, das Becken betoniert und außen bereits angefüllt. Es musste noch knappe vier Wochen austrocknen damit man weitermachen konnte. Es fehlten nur noch Fliesenleger, Schwimmbadtechnik und Außenanlagen. Jörg schlug vor, Fliesen und Technik bereits anliefern zu lassen, dann könnte der kleinen Radlader abgeholt werden.

„Wann schickst du mir die Rechnungen für das Ausbaggern und den Radlader?“ fragte Moritz.

„Das Ausbaggern war Vorführarbeit für einen Kunden der einen solchen Bagger kaufen wollte, und der Radlader ist ebenfalls ein Vorführgerät, den ein Kunde ausprobiert hat, nun aber doch nicht kauft“, erhielt er zur Antwort.

„Du bist ja verrückt. Meine Kosten für den Pool liegen momentan bei gut einem Viertel der bis zu diesem Stand, kalkulierten Kosten“.

Er zuckte mit den Schultern. „Sei froh und erzähle es nicht weiter. Vielleicht gibst du Tanja einen kleinen Rabatt auf deine Gebührenordnung“.

„Die bekommt überhaupt keine Rechnung, es gibt sowieso keine Versicherung, die in Scheidungsfällen zahlt. Für das Geld, was ich mit euch bisher schon gespart habe, kann ich vier Scheidungen durchziehen, mit allen Nebenkosten. Wenn der Pool fertig ist, seid ihr auf alle Fälle zur Einweihung im nächsten Jahr eingeladen“.

Als erstes erhielt Jörg am nächsten Tag im Büro einen Anruf von Jaques. Er bedankte sich für die Bayern Trikots seiner beiden Jungs, die in der ersten Nacht gleich darin schlafen mussten. Layla und Tanja waren bereits mit dem ersten Bagger unterwegs nach Paris. Ein Kunde aus dem nördlichen Saarland bestellte einen großen Radlader und er vereinbarte mit Jaques und seinen beiden „Trucker Babes“, dass dieser sofort direkt angeliefert werden sollte und die beiden somit erst am Donnerstag zurückkommen würden. Layla und Tanja waren begeistert. Anscheinend gefiel ihnen das Leben auf der Autobahn.

Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 21.01.2020
  • Gelesen: 3919 mal

Kommentare

  • Wischi27.12.2019 05:23

    Wird es jetzt wieder romantisch?

  • RudiRabe27.12.2019 21:59

    Hallo Wischi, ja es wird zwar noch ein wenig zwiespältig, aber dann wird es wieder sehr romantisch.

  • Hara17.01.2020 12:59

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