Erotische Geschichten

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Layla (17)

5 von 5 Sternen
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Ein paar Wochen später kam Laylas Familie zu Besuch, die sie schon lange eingeladen hatten. Sagal und die beiden Kinder sahen sich mit großen Augen im Haus um. Franck hatte sich auf der Fahrt einen Hexenschuss zugezogen und konnte sich kaum bewegen. Kurzerhand verordnete Layla einen Besuch im großen Thermalbad und auch dort kamen sie nicht mehr aus dem Staunen heraus. Während Jörg arbeitete, unternahm Layla mit ihrer Familie Ausflüge, zeigte ihnen die Stadt und das Alpenvorland, die Seen und Schlösser. Sagal und Franck waren der Meinung, ihre Tochter würde in einem Paradies leben. Doch auch sie waren zufrieden. Franck war dank Layla, in der Firma mittlerweile sehr angesehen und das machte sich auch finanziell für ihn bemerkbar, denn Nicolas und Jean hatten ihn auf eine neu geschaffene Position gesetzt. Er war im Team von Jaques nur für Allemagne zuständig und hatte viel zu tun.

Jörg beobachtete ein längeres und sehr ernsthaftes Mutter-Tochter Gespräch, wobei seine Frau etwas niedergeschlagen wirkte. Nach einer Woche reisten sie wieder zurück. Layla erzählte anschließend, Sagal hätte gemeint, sie solle wie sie auch, die Rolle der Hausfrau übernehmen und die Kinder selber aufziehen.

Ihre Gedanken gingen von Lilli bis zum Einstellen einer Au-pair, doch dazu hatten beide keine rechte Lust. Lilli war kein Vollzeitkindermädchen und benötigte auch ihre Freizeit.

Eines Abends, telefonierte Layla während Jörg aus dem Bad kam. Sie sprach französisch und er hörte, dass sie jemanden tröstete. Mit wem sprach sie? Lediglich ihre Familie und Michelle konnten es sein. Mit Hodan telefonierte sie in ihrer Muttersprache aber auch immer mehr auf Deutsch. Traurig sagte sie, „ach das tut mir so leid – das ist überhaupt nicht schön – ich werde mit Jörg darüber reden“.

„Wer war denn das?“

Sie sah ihn traurig an. „Das war deine Mama. Du musst unbedingt mit deinem Bruder reden. Dein Papa hat ihm, als er letzten Monat in Rente gegangen ist, das Haus überschrieben, ein Wohnrecht auf Lebenszeit für sich und deine Mama vereinbart, dieses jedoch nicht genau fixiert. Jetzt will dein Bruder heiraten und benötigt dazu alle beiden Etagen in eurem Haus, deine Eltern bekommen nur drei kleine Zimmer im Keller und einen Raum mit Dusche und Toilette.“

Jörg traf fast der Schlag. In Gedanken sah er den Keller seines Elternhauses vor sich. Dunkle, muffige Räume, fast kein Tageslicht und der kleine fensterlose Raum, in dem sich die Dusche, ein Waschbecken und eine Toilette befanden. Wenn man die Tür öffnete, durfte drinnen niemand am Waschbecken stehen, denn sonst bekam er sie gegen den Körper geschlagen. Der Raum hatte nicht einmal zwei mal zwei Meter Grundfläche. Das konnte doch nicht wahr sein.

„Warum habt ihr französisch gesprochen?“

„Die Freundin deines Bruders ist im Haus und belauscht deine Mama“.

„Was sagt mein Vater dazu?“

„Der ist zornig und sehr niedergeschlagen“.

Er rief sofort bei seinen Eltern an. Mutter weinte die ganze Zeit und er konnte sie nicht trösten, sein Vater war sehr enttäuscht, aber auch wütend auf sich selber, weil er das Wohnrecht nicht genau fixierte. Er hatte jedoch, zum Ärger von Thomas festschreiben lassen, dass dieser Jörg eine gewisse Summe als Anteil auszahlen müsse.

„Papa was war das den für ein Trottel von Notar? Dem seine Aufgabe ist es doch dich zu beraten.“

Das Gespräch mit seinem Bruder Thomas war kurz: „Das geht dich überhaupt nichts an. Das Haus gehört mir und ich kann damit machen was ich will, die Alten haben ihr Wohnrecht und damit basta. Das Erd- und Obergeschoß brauchen wir für uns selber, damit man sich auch rühren kann. Wenn es ihnen nicht passt, können sie sich etwas anderes suchen. Ich verbitte mir jegliche weitere Einmischung in unsere Angelegenheiten. Wenn es dir nicht gefällt, dann kannst du sie ja versorgen. Dein Geld bekommst du irgendwann, wenn ich es habe. Du bist mit deiner noblen Frau nicht auf die paar Euros angewiesen“

Am liebsten hätte Jörg sich ins Auto gesetzt, wäre losgefahren und hätte ihm seine Frechheit mit der Faust ausgetrieben. Obwohl zwei Jahre älter als er, war Thomas ein Schwächling. Ab dem zehnten Lebensjahr hatte der Kleinere immer den Großen verprügelt und nicht umgekehrt.

Layla kam zu ihm und nahm ihn in den Arm.

„Wie kann ein Sohn das nur mit seinen Eltern machen?“

Jörg schüttelte den Kopf. Die Erinnerungen kamen hoch. Seine Kindheit und Jugendzeit im Elternhaus. Selber hatte es ihm nichts ausgemacht dort auszuziehen. Das Gebäude hatten bereits die Großeltern gebaut und zu Lebzeiten im oberen Stockwerk gewohnt. Es war schon etwas eng, sein Bruder hatte bei den Großeltern geschlafen, weil unten zu wenig Platz war. Auch ein Kind von Thomas wäre sicher bei Oma und Opa untergekommen. Gerade seine Mutter war sehr kinderlieb. Eine Erweiterung konnte nicht durchgeführt werden, da es einfach an der Grundstücksfläche mangelte. Dann ging eine Idee durch seinen Kopf.

„Cherie“, unterbrach Layla leise diese Gedanken.

„Hmm“

„Meinst du, deine Eltern würden zu uns ziehen? Die Wohnung da oben ist doch groß genug für die beiden. Und außerdem……“ sie lächelte, „dann wäre auch ein anderes Problem gelöst. Ich mag deine Mama sehr gerne.“

„Dasselbe habe ich soeben auch gedacht“.

Sie küsste ihren Mann. „Dann fahren wir morgen zu ihnen. Wenn die Schwiegertochter das vorschlägt, sagt deine Mama vielleicht schneller ja“.

Von Thomas war bei dem Besuch nichts zu sehen. Jörgs Eltern waren immer noch deprimiert und hatten vereinbart sich eine andere Wohnung in der Nähe zu suchen. Der Vorschlag war für beide nicht abwegig, sie hatten jedoch Angst in der neuen, unbekannten Umgebung keinen Kontakt und keine Aufgabe zu haben. Jörg sagte seinem Vater, dass es in der Firma sehr viel Arbeit geben würde und dort jemanden unterstützend gebraucht würde. Maschinen verladen, im Hof platzieren, auch mal bei einer Reparatur helfen, Botengänge und vieles mehr. Zudem besaß er den LKW- Führerschein. Baumaschinen waren sowieso seine Welt. Er begann zu schmunzeln und nickte.

Layla erklärte Jörgs Mutter, dass man nach ihren Vorstellungen vermutlich spätestens in einem Jahr eine Oma brauchen könnte, es hinge nur noch von ihrer Zusage ab. Daraufhin begannen deren Augen zu leuchten und sie umarmte ihre Schwiegertochter ganz fest. Ein paar Tränen standen in ihren Augen. Bereits am nächsten Tag riefen sie an, hatten sich entschieden zu kommen, besuchten am folgenden Wochenende München. Seine Mama stellte in Gedanken schon die Möbel in den Zimmern auf, stellte fest, dass es mehr Platz gab als bisher und Jörg zeigte beiden den Betrieb. „Da haben wir ja noch mehr zu tun wie in unserem jetzigen Zuhause“, grinste sein Papa begeistert.

Bereits eine Woche später kamen sie zusammen mit dem Möbelwagen an. Layla begrüßte sie an der Haustüre mit Champagner.

Zur Genugtuung von Jörgs Vaters wurde Moritz beauftragt, mit dem Einfordern der ihm zustehenden Summe von seinem Bruder. Dieser musste sofort das Haus beleihen um bezahlen zu können.

Bei den beiden änderte sich einiges. Jörgs Mutter übernahm die gesamte Hausarbeit, zusammen mit ihrem Mann den Garten, freundete sich schnell mit anderen Frauen an. Der Vater half in der Firma aus, unterstützte Ludwig und die drei Mechaniker. Da er französisch sprach, schickte Jörg ihn mit Lois ins Werk um einen Radlader zu holen. Schwer beeindruckt erzählte er von der Begegnung mit Franck, wie freundlich und zuvorkommend ihn die beiden Chefs behandelt hätten, nachdem sie durch diesen erfahren hatten, wer er war und dass er seinen Sohn in Zukunft unterstützte.

Layla und Jörg mussten sich erst daran gewöhnen, nach Hause zu kommen, einen gedeckten Tisch vorzufinden, kein Geschirr mehr zu spülen, die Kleidung nur noch in die Schränke zu hängen und den Garten auch mal aus der Liegestuhlperspektive zu betrachten. Besonders Layla war das fast peinlich, doch ihre Schwiegermutter machte ihr klar, dass es ihr doch Spaß mache, sie zu unterstützen. Die beiden hatten plötzlich ungewohnt viel Freizeit, die sie allerdings angenehm zu nutzen wussten.

Layla hatte am Einzugstag die angebrochene Pillenschachtel in die Mülltonne geworfen. Sie besuchte ihre Frauenärztin in der Klinik, die sofort grünes Licht gab. Am Kalender in der Küche waren einige Tage hintereinander rot eingekreist.

„Das sind die heißen Tage an denen ich am besten schwanger werden kann“, flüsterte sie und rieb dabei ihr Becken an Jörg. Dem standen anstrengende, aber auch rassige Nächte bevor. Sie hatte eine Gummieinlage für das Bett gekauft, denn beide liebten mittlerweile ihre kleinen Natursektduschen. Schnell wurde festgestellt, welcher Plug dazu am besten geeignet war und bereits das Einführen wurde zum erotischen Erlebnis. Immer wieder fielen neue Spiele ein, mit denen die Matratzen ausgiebig beansprucht wurden. Jörg war egal wie laut Layla dabei war, seine Eltern schwiegen. Nur sein Vater tippte eines Tages auf seine Schulter und fragte sorgenvoll ob die kleine Layla es auch aushalte, wenn er so ausdauernd sei. „Wieso, konntest du früher nicht so lange?“, fragte er frech.

Eines Morgens fuhr Jörg alleine in die Firma, denn seine Frau legte sich wieder ins Bett, nachdem ihr beim Frühstück übel geworden war und sie sich übergeben musste. Tanja begann zu grinsen, als er es erzählte. Noch mehr lachte sie, als Layla eine Stunde später quietsch fidel auftauchte. Sie erklärte ihr leise, wovon diese Übelkeit kommen könnte. Nach zwei Wochen erfuhren beide, dass sie recht hatte und waren glücklich.

Für Layla begann eine neue, sehr schöne Zeit. Jörg wurde noch zärtlicher und liebevoller besonders als man ihr deutlich ansah, dass sie Mama wurde. Zusammen mit Tanja kaufte sie ein paar hübsche Sachen zum Anziehen, natürlich auch für die Nacht, achtete dabei aber darauf, dass Jörg problemlos an die von ihm gewünschten Stellen kam. Der freute sich ebenfalls auf sein Kind, noch mehr, als auf dem Ultraschallbild zu erkennen war, dass etwas fehlte, was zu einem standesgemäßen Stammhalter gehörte, denn er wünschte sich ein Mädchen. Ihm gefiel es sich an den Bauch seiner Frau zu schmiegen und die Bewegungen des Babys zu fühlen. Natürlich liebten sie sich auch körperlich, doch Laylas Lust war nicht mehr so groß, ihn in sich zu spüren.

Eine ungewohnte Reaktion kam aus einer Ecke von der es nicht erwartet wurde. Jean und Nicolas besuchten München, als Layla schon wenige Wochen vor der Entbindung war.

„Wie willst du den Vertrieb alleine schaffen, du musst unbedingt jemanden neuen einstellen“, forderten die beiden etwas verärgert.

„Nein, das brauche ich nicht. Wir werden innerhalb des Betriebes so umstrukturieren, dass es funktioniert. Ich weiß genau was ich tue“.

Es passte den beiden überhaupt nicht, aber es gab keinen Grund zur Beanstandung. Die Zahlen blieben konstant und wurden sogar noch gesteigert.

Mittlerweile waren die Geschäftsbeziehungen so ausgebaut, dass es beinahe von selber lief. Jörg war zwar viel unterwegs, besuchte Kunden, verkaufte, unterstützt von seinen Mechanikern. Alle drei waren bei den Kunden äußerst beliebt und Vorführungen endeten sehr oft mit dem Verkauf des Gerätes, denn der Mechaniker kam auf die Baustelle – ich führe nur vor und will dir nichts verkaufen, aber schau mal was du da für Vorteile hast.

Dieter übernahm mehr von Jörgs Arbeit im Büro, Tanja wickelte selbständig Aufträge ab, Zita hatte Buchhaltung, Rechnungswesen und Lois fest im Griff, auch Layla ließ es sich nicht nehmen, zwei Wochen vor dem Geburtstermin zusammen mit ihrem Schwiegervater als Chauffeur, nach Bozen zu fahren und mit den Hofers dort einen 50 to. Bagger sowie einen großen Radlader zu verkaufen und diese dann zur ´livraison rapide´ zu bestellen. Verständnis zeigten die Kunden allerdings, dass sie die Auslieferung nicht selber durchführen konnte.

Bei der Geburt war Jörg aufgeregter als Layla und wäre im Krankenhaus fast umgekippt. Doch dann hielt er stolz seine Tochter auf dem Arm, die ihn mit großen Layla-Augen anblickte. Sagal konnte nicht weg, da die Kinder zur Schule mussten. Allerdings wurde sie von ihrer Tochter und auch von Jörgs Mutter beruhigt, da sie sich auf Französisch unterhalten konnten.

Bereits nach kurzer Zeit begann Layla von zuhause aus wieder in die Arbeit einzugreifen. Sie bestellte im Werk, machte Angebote und verkaufte am Telefon. Jörgs Mutter schüttelte nur den Kopf, denn sie telefonierte auch während sie die kleine Jeanette angelegt hatte und machte sich einen Spaß daraus, so bei Nicolas anzurufen um ihm mitzuteilen, dass ein Kunde Probleme mit einer Maschine hatte. Clever entzog sie der Kleinen kurz die Brust, wodurch ein leicht schmatzendes Geräusch zu hören war und gleich darauf begann Jeanette zu weinen, bevor sie wieder an die richtige Stelle gelenkt wurde. Nicolas kapierte schnell, was die Geräusche bedeuteten, war entsetzt, aber Layla machte ihm klar, sie würde in jeder Situation ihren Mann unterstützen. Nur als sie zwei Wochen nach der Geburt der Kleinen im Betrieb auftauchte, missfiel das Jörg, denn Tanja, Zita und Dieter waren von Jeanette so hingerissen, dass die Arbeit darunter litt, denn jedes mal wenn das Baby auch nur ein klein wenig meckerte, standen sofort alle drei um die Wippe herum und beratschlagten, was ihr den fehle. Er musste seinen Mitarbeitern klarmachen, dass die Kleine noch nicht in der Lage war, Angebote zu schreiben und Maschinen abzuwickeln und die Mama ausreiche, wenn sie sich rühre.

Opa und Oma überschlugen sich ebenfalls vor Eifer und so dauerte es einige Zeit, bis Jörg selber seine Tochter das erste Mal im Kinderwagen ausfahren durfte. Sie stellten auf die Homepage der Firma ein Bild der Kleinen, warben mit einem lustigen Text um Verständnis, dass ihre Mama sich gelegentlich um sie kümmern müsse und nicht immer erreichbar sei. Das kam sehr gut bei den Kunden an. Die zeigten Humor und viel Verständnis.

Nach einigen Monaten fuhr Jörg ins Werk um einen Bagger abzuholen. Layla wollte mit Jeanette unbedingt dabei sein. Sie befestigten ihre Babyschale auf der Mittelkonsole, Dieter hatte sogar einen Bekannten vom TÜV darauf schauen lassen, der das Ganze abnickte. Obwohl es für alle drei anstrengend schien, war es genau das Gegenteil. Die Kleine schlief oder sah nach vorne aus dem Laster, meldete sich natürlich, wenn sie Hunger hatte, oder volle Windeln.

Darüber hinaus entschädigte die Freude im Werk. Kaum hatte Jörg seiner Frau das Baby aus dem Laster heraus gereicht, stand auch schon Franck da und nahm stolz seine Enkeltochter auf den Arm. Jaques und andere Kollegen kamen ebenfalls dazu und nachdem der Pförtner mit großen Augen registriert hatte, was ihn da, von der Mittelkonsole des LKWs aus anblickte, waren plötzlich die Chefs in der Halle, um persönlich die Kleine in Augenschein zu nehmen. Sie baten Layla und Jörg, vor der Rückfahrt ins Büro zu kommen. Auch hier war der Mitarbeiterauflauf groß, nur Monique lief mit versteinertem Blick vorbei.

Nicolas und Jean schenkten Layla für Jeanette ein schönes, wertvolles Erinnerungsschmuckstück und entschuldigten sich, weil sie Jörg während der Schwangerschaft so angegangen hatten. Die Zahlen waren immer noch spitze, doch als sie vorsichtig anfragten, ob sie ihre Aktivitäten nicht noch auf die Slowakei, Slowenien und Ungarn ausdehnen könnten, da Budapest näher sei als Hamburg, schüttelte Jörg lachend den Kopf. Mit seinem Vater zusammen arbeiteten mittlerweile zwölf Mitarbeiter für die Niederlassung. Beinahe täglich wurden Maschinen angeliefert, wieder verladen und ausgeliefert. Dazu noch die Direktlieferungen vom Werk an die Kunden. Er erinnerte Jean daran, dass er ihn schon als „Ausbeuter“ bezeichnet hatte und der hob lachend beide Hände. Jörg argumentierte, von seiner kleinen Familie auch noch etwas haben zu wollen, die beiden nickten und das Thema war erledigt.

Natürlich besuchten sie Oma Sagal, welche die Kleine lange, begeistert knuddelte und am liebsten behalten hätte. Auch Michelle freute sich, als sie das Baby sah.

Auf der Rückfahrt sah Layla nachdenklich auf das Geschenk der beiden Chefs. „Die wenn wüssten……“ schmunzelte sie. Eine knappe Woche danach wurde ihr beim Frühstück übel und sie musste sich im Bad übergeben. Als sie etwas bleich um die Nasenspitze zurückkam lachten sich beide an.

Ende
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 06.02.2020
  • Gelesen: 3629 mal

Kommentare

  • KS (nicht registriert) 07.02.2020 00:48

    Danke!!!
    Ihre Geschichten sind so toll!!

  • Hara07.02.2020 05:56

    Profilbild von Hara

    Herzlichen Glückwunsch

  • RudiRabe07.02.2020 13:08

    Danke an Euch beide für die Kommentare.

  • bavaria6305.03.2020 00:06

    Habe die Geschichte mit sehr viel Interesse gelesen.
    Ist wirklich toll gemacht.
    Sowas schön geschriebenes findet man sehr selten

  • RudiRabe05.03.2020 11:07

    Hallo Bavaria 63. Besten Dank für das Kompliment. Freut mich wenn die Geschichte gefällt.

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