Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Layla (16)

5 von 5 Sternen
Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.

Der Norden stand wieder an. Layla war etwas beunruhigt, da sie weder von Hodan, noch von Karl gehört hatte. Die erste Maschine für Onkel Klaas stand am Hof und Jörg hatte einen kleinen Spaß vor. Sie kündeten ihr Kommen an, einschließlich Einweisung und Schulung durch einen der Mechaniker. Dazu hatte er Lois ausgewählt. Der fuhr los, Layla und Jörg mit dem PKW hinterher, auf der Höhe von Hannover wechselte Layla in den LKW, die beiden Männer fuhren voraus, der leutselige Lois besichtigte schon mal die Werkstatt, schloss mit den Mechanikern schnell Freundschaft, während Klaas sich von seinen Mitarbeitern übersetzen lassen musste, was Lois diesen so sagte. Als Layla aus dem LKW kletterte und Jörg sie ihm vorstellte, fielen dem Alten fast die Augen aus dem Kopf. Sprachlos sah er zu, wie diese dann auch noch den Bagger vom Tiefbett fuhr und seinen Mitarbeitern erklärte.

„Dat is dat Ende der Welt, eine schwarze Deern fährt Lastwagen und Bagger“, murmelte er kopfschüttelnd.

Aber Layla zeigte auch ihm geduldig die Bedienung und fuhr in einen abgelegenen Bereich des Betriebes wo er ihn gleich mit ihr an einem Kieshaufen testete. Zufrieden kam er zurück. „Nicht schlecht deine Maschine“, sagte mit vorgeschobener Unterlippe. Im Gegensatz zum letzten Mal sprachen sie ausschließlich über das Geschäft. Klaas deckte den Bereich um Bremen ab, hatte aber bis zur holländischen Grenze mehrere kleinere Händler als Partner und wollte diese als B-Händler beliefern. Jörg hatte nichts dagegen, sie fixierten das Ganze und fuhren weiter nach Hamburg. Lois blieb da um die Mechaniker einzulernen.

Man merkte Laylas Nervosität, beim Betreten der Firma in Hamburg. Doch kaum standen sie an der Empfangstheke, kam Hodan angestürmt und fiel Layla freudestrahlend um den Hals. Karl lief grinsend hinterher. Seine Frau begrüßte die beiden auf Deutsch und radebrechte mit Layla in einer Mischung aus deutsch und französisch. Karl bot den zwei Frauen an, sich in seinem Büro zu unterhalten, während sie zu seinem Bruder gingen.

„Alles in Ordnung?“ fragte Jörg.

„Natürlich - deine Layla ist ein Prachtweib. Meine Frau ist wie ausgewechselt. Sie lernt Tag und Nacht deutsch, ist immer gut drauf, furchtbar wissbegierig, will mit mir ins Büro, fährt sogar im Hof die Maschinen. Sie hält zwar einerseits bei der Arbeit auf, unterstützt aber immer mehr.“

„Sie lernt Tag und Nacht deutsch? Habt ihr nachts nichts anderes zu tun?“

Grinsend boxte er ihn leicht an den Oberarm. „Natürlich, wir holen alles nach, was sie versäumt hat. Die ersten neuen deutschen Worte die sie nach dem Treffen mit Layla kannte, waren der Jargon vom Straßenstrich. Sie ist unersättlich. Die Idee mit den Plugs war sehr gut. Wie dick sind denn die, welche Layla und du verwenden?“

Jörg gestand ihm, dass er noch nicht in den Genuss gekommen war dies auszuprobieren und erzählte grinsend von Laylas Erpressung.

„Na dann heirate mal schnellstmöglich. Du weißt nicht was du versäumst. Es ist ein Supergefühl, wenn das Mädchen so ein Ding hinten drinstecken hat.“

Sein Bruder telefonierte gerade mit Klaas als sie dessen Büro betraten. „Der ist begeistert von deinem Bagger, steht aber vor einem Kollaps, weil Layla LKW und Bagger fährt, das kommt für ihn kurz bevor der Himmel einstürzt, außerdem hat ein Österreicher seine Mechaniker eingelernt und denen dabei noch die Werkstatt umgekrempelt. Aber der Kerl hat recht und ist gut,“ zitierte er den Alten und lachte dabei.

Das Gespräch lief wesentlich entspannter ab, als beim letzten Termin. Es war Formsache, die Gebietsabgrenzung war einfach, mit Klaas einigten sie sich sowieso. Länger brauchten die beiden Frauen. Beim Betreten von Karls Büro sah Jörg sofort – etwas stimmte nicht. Beide machten einen angespannten Eindruck. Layla blickte sehr ernst.

„Kann ich dich mal unter vier Augen sprechen“, sagte sie zu Karl und zog ihn aus dem Zimmer. Was ist jetzt los, ging es Jörg durch den Kopf. Auch Hodan war nervös. Doch es dauerte keine Minute bis die beiden ganz locker zurückkamen. Karl lächelte Hodan an, Layla sprach mit ihr, deren Miene hellte sich sofort wieder glücklich auf, sie ging auf Karl zu und gab ihm einen Kuss.

Es war eine Übernachtung vereinbart und so blieben sie in Hamburg, während Lois mit seinen neuen “Fischspezeln“, wie er sie am Telefon nannte, in Bremen einen draufmachte und dort übernachtete.

Natürlich waren sie wieder zusammen beim Essen, auch Lasse und dessen Frau waren dabei. Hodan war bemüht deutsch zu sprechen, Layla lernte ihr neue Begriffe auch ihre Schwägerin, eine nette Blondine beteiligte sich.

„Was hast du denn mit Karl besprochen als du ihn mit aus dem Zimmer genommen hast?“, fragte Jörg Layla später im Bett.

„Hodan nimmt keine Pillen, damit sie nicht schwanger wird und ich wusste nicht ob das Karl weiß. Aber er hat gesagt, es ist alles in Ordnung er möchte von seiner Frau Kinder haben, denn dann bekommt er von dem reichen Onkel erst das viele Geld“.

Aha, so war das. Er grinste vor sich hin.

„Wie gefällt ihr eigentlich der Sex mit Karl?“

Layla kicherte. „Sie findet es ganz toll. Es ist genauso wie bei mir, Hodan würde am liebsten immer und überall mit ihm Liebe machen.“

„Obwohl sie beschnitten ist?“

„Die beiden haben schnell mit den Plugs angefangen und das macht anscheinend auch ohne Klit großen Spaß. Hodan sagt, Karl ist damit feuriger und stärker. Sie hat meistens das Gefühl, das ich habe“.

„Dann müssen wir es auch mal ausprobieren.“

„Du brauchst mich nur zu heiraten“, erhielt er schnippisch zur Antwort.

Sie sprachen öfters über die Hochzeit, sowohl Layla als auch Jörg wollten keine große Feier, am liebsten wäre ihr gewesen, nur beide alleine zum Standesamt, ohne Eltern, Angehörige und Freunde. Doch nicht einmal dazu hatten sie Zeit, denn es sollte schon etwas festlich sein und nicht nur nach Feierabend mal schnell heiraten und am nächsten Tag wieder in die Arbeit.

Zurück im Betrieb gab es wieder die alten Probleme. Zita hatte mehr Arbeit mit Abrechnung und Buchhaltung, konnte Tanja nicht mehr so unterstützen, die natürlich mehr Arbeit hatte indem sie immer mehr Aufträge komplett eigenständig abwickelte, die drei Mechaniker waren ebenso dauernd mit Auslieferungen und Vorführungen unterwegs wie Layla und Jörg.

Dieter traf es am schlimmsten. Je mehr Maschinen liefen, umso mehr Ersatz- und Serviceteile, wurden benötigt. Das bedeutete Bestellungen tätigen, einräumen, Aufträge schreiben, verschicken. Mehrmals pro Woche kamen Lieferungen durch Spediteure mit Geräten und Teilen. Trotzdem entlastete er Jörg, koordinierte zusammen mit ihm die Auslieferungstermine und Einsätze der drei Mechaniker.

Layla und Jörg reisten getrennt, telefonierten viel, legten die Touren oft so, dass sie sich am Abend im Hotel trafen, auch die Wochenenden verbrachten beide oft im Büro, auf Ausstellungen und Hausmessen ihrer Kunden.

Jean unternahm einen Überraschungsbesuch, während beide unterwegs waren und Jörg musste sich anschließend am Telefon anhören, dass er ein ´Exploiteurs de personnes´, also ein Menschenschinder sei. Sie hatten den von beiden erwarteten Umsatz mittlerweile mehr als vervierfacht, im Werk Überstunden am laufenden Band verursacht, zum Teil arbeiteten die Leute dort in Doppelschicht. Obwohl Jörg allen Mitarbeitern ein zusätzliches Monatsgehalt als Prämie ausbezahlt hatte, konnte Zita fast ein halbes Dutzend Maschinen bezahlen, die am Lager standen.

Eines Tages informierte ihn Franz, in seiner alten Firma habe es wieder einen Eklat gegeben. Der Chef hatte den Lageristen erwischt, wie er bei der Chefin gerade sein Fortpflanzungsorgan zwischen deren Schenkeln eingelagert hatte. Er hielt dabei eine Schaufel in der Hand mit welcher er seinen Mitarbeiter vom Hof trieb und dabei noch einige Hiebe versetzte, denn dieser musste mit der Hose in der Hand das Weite suchen. Dieter, Layla und Jörg sprachen mit ihm und waren der Meinung, er würde dazu passen, da er sowohl den LKW Führerschein besaß, als auch noch ein paar Brocken französisch sprach. Dieter bekam einen festen Arbeitsplatz im Büro, er sollte Tanja und Jörg entlasten, der neue Mitarbeiter - Ludwig, das Lager übernehmen und teilweise beim Transport einspringen.

So wurde die Situation entspannter und beide hatten etwas mehr Zeit für sich. Die Marke war mittlerweile bereits derart etabliert, dass Jörg keine Angst hatte. Gerade Österreich und Tschechien entpuppten sich als Wachstumsmarkt. Marek und Frantisek expandierten schneller als gedacht. Bei einem weiteren Besuch traf Jörg sich mit der ganzen Familie, sowohl abends im Hotel als auch am nächsten Tag im Büro. Sehnsüchtig schielte er gelegentlich unbeobachtet auf Lissis Milchbar und sah Karlas Augen erneut auf seiner Hose ruhen.

Während der Bauferien buchte Jörg kurzerhand und überraschend hinter Laylas Rücken, eine einwöchige „Last Minute“ Kreuzfahrt im Mittelmeer auf einem kleineren, luxuriösen Schiff mit weniger als 200 Passagieren.

Dort heirateten sie zwei Tage vor Ende der Reise, nachdem bei einem Landausflug die Ringe gekauft worden waren. Per Smartphone wurde ein Selfie erstellt, welches damit begann, dass eine große und eine kleine Hand, jeweils mit den Eheringen am Finger, nebeneinander auf dem Tisch lagen, das Bild langsam nach oben führte, wo zwei strahlende Gesichter aneinander gelehnt in die Kamera lachten und sich dann küssten. Diese Aufnahme schickten sie ohne weiteren Kommentar den Eltern.
Ausfallen musste die Hochzeitsnacht, denn am Abend nach der Trauung an Deck bei schönstem Sonnenschein, fuhr das Schiff in eine Schlechtwetterzone und beide verbrachten die Nacht mehr auf der Toilette als im Bett. Auch tags darauf war noch ein flaues Gefühl im Magen vorhanden und keine rechte Lust auf Sex. Zuhause erledigten sie erstmal die Formalitäten auf den Ämtern, anschließend ging es in die Firma.

Bei der Begrüßung war Dieter der erste dem etwas auffiel. Er sah von Laylas Hand zu Jörgs und sagte dann: „Habe ich mir doch fast gedacht. Herzlichen Glückwunsch euch beiden.“

„Was?“ fragten Tanja und Zita fast gleichzeitig.

„Seid ihr blind? Wir werden Layla in Zukunft mit Frau Müller anreden müssen. Das wird jetzt lustig mit den Kunden.“

Mit einem freudigen Aufschrei rannte Tanja auf Layla zu, umarmte sie, dann spontan auch Jörg. Zita umarmte Layla ebenfalls und gab Jörg die Hand.

Dieter hatte recht. Die Kunden verlangten am Telefon nach Frau Deboire und dann meldete sich plötzlich eine Frau Müller am Telefon, die denselben Akzent hatte wie Frau Deboire. Diebischen Spaß machte es ihr, mit dem neuen Namen zu unterschreiben, Bestellungen einzuscannen und nach Frankreich zu schicken.

Es dauerte zwei Tage, bis Jaques anrief und fragte was los sei, er habe einige Bestellungen bekommen die mit Müller unterzeichnet waren, aber einen ganz anderen Schriftzug aufwiesen wie den von Jörg.

„Du wirst in Zukunft öfters solche Bestellungen bekommen, dafür aber keine mehr von Mademoiselle Deboire,“ sagte er tief traurig.

„Wieso denn das, hat Layla gekündigt?“ rief er entsetzt.

„Ja - Layla Deboire gibt es nicht mehr in der Firma, aber ich habe eine neue Madame namens Layla Müller eingestellt“.

Es dauerte ein paar Sekunden, bis er es begriff und zu lachen begann. „Wissen Franck und Sagal es überhaupt schon?“

Von Nicolas und Jaques erhielten sie Glückwünsche, ebenso von Kunden. Nachdem Layla auf der Heimfahrt von Genua, Besuch der Roten Zora bekommen hatte, stand immer noch die Hochzeitsnacht an. Sie war beinahe deprimiert und befürchtete es als ein schlechtes Omen für ihre Ehe, erinnerte an die Flüche der alten Beschneiderin.

Jörg wurde zum ersten Mal seit sie sich kannten richtig wütend und schimpfte: „Wenn du jetzt noch einmal mit den alten Geschichten anfängst, dann verhaue ich dir jeden Tag so stark den hübschen kleinen Hintern, dass du wieder deine Schmerzen hast und mehr an mich denkst, als an die alte Hexe“.

Erschrocken sah sie ihn an. Doch das Thema war damit endgültig erledigt und sie sprach nie wieder darüber.

Kurz nach der Rückkehr zog Layla zum Feierabend mit Tanja los. Sie wollten Klamotten kaufen, sagten sie Jörg.

Der blieb länger im Betrieb um abzuarbeiten, kam erst spät nach Hause und wurde mit einem langen Kuss begrüßt. Müde ging er nach dem Duschen ins Bett, während seine Frau noch im Wohnzimmer mit ihrer Mama telefonierte.

Im Halbschlaf hörte er sie ins Schlafzimmer tapsen, aber die Schritte hallten auf seiner Seite des Bettes und so öffnete er erstaunt die Augen, um gleich darauf vollends wach zu werden, denn Layla stand in einem weißen, bodenlangen und transparenten Negligé, vor dem Bett, das seine Fantasie schlagartig anregte und unter der Bettdecke für Bewegung sorgte. Sie lachte über Jörgs aufgerissene Augen und die gelungene Überraschung, doch nicht lange, denn er schnellte hoch, packte sie, zog die überrascht Quietschende an sich und ließ sich nach hinten fallen. Ein langer, nicht enden wollender Kuss, bildete den Auftakt. Als ob sie sich seit Wochen nicht mehr geküsst hätten, bearbeiteten sich ihre Zungen und Lippen, wild und fordernd, saugend, sich heftig aneinander pressend. Halb auf Jörg liegend, befand sich einer ihrer Schenkel zwischen denen ihres Mannes, sein harter Penis presste sich gegen ihr Becken. Layla schob mühsam die Schlafanzughose nach unten und griff danach. Nur wiederwillig löste er sich von ihrem Mund, sie sah ihn schwer atmend an. „Cherie, ich bekomme fast keine Luft mehr,“ flüsterte sie.

„Selber schuld“.

Er stützte sich auf den Ellbogen, drehte seine Frau auf den Rücken und betrachtete das kleine Aas. Schmunzelnd mit ihrem gespielt, unschuldigen Blick lag sie erwartungsvoll vor ihm.

Was liebte er diese Frau. Er würde sie jeden Tag sofort wieder heiraten. Das lange dünne Negligé war nur mit einem Gürtel geschlossen, darunter befand sich lediglich ein winziger String. Er senkte sich auf sie und machte sich über ihre Brüste her. Die schwarzen Nippel waren groß und hart, Layla stöhnt unter der Berührung seiner Lippen sofort auf, fasste nach Jörgs Kopf und presste ihn gegen ihren Busen. Der bearbeitete ihre kleinen Titten mit der Zunge, während eine Hand den String zur Seite schob und ihr Fötzchen vorbereitete. Sie war bereits bei der ersten Berührung feucht, der Finger flutschte mühelos in die Grotte, welche ihm enger vorkam als sonst.

„Komm, ich möchte dich in mir spüren“, flüsterte sie und griff nach seinem steifen Stab. So ohne langes Vorspiel? Das kannte er gar nicht bei Frau Müller. War sie einfach müde, wollte eine schnelle Nummer um dann zu schlafen? Jörg tat ihr den Gefallen, senkte sich langsam über das Ziel seiner Begierde, lenkte den harten Bolzen zwischen ihre Schenkel und drang vorsichtig ein. Tatsächlich empfand er sie wesentlich enger.

Ahnungsvoll griff er mit einer Hand unter ihren Po. Da war eine feste Kugel. Sie kicherte. Genussvoll schob er sich Zentimeter für Zentimeter in seine Frau. Durch die Enge meinte Jörg, immer größer zu werden. Layla stöhnte bereits ganz laut bevor er ganz in ihr steckte. Plötzlich fasste sie nach seinen Hüften und schob ihn fast panisch zurück.

„Was ist los?“

„Wenn du so in mich eindringst muss ich Pipi“.

„Dann holen wir eben ein paar Handtücher und legen die darunter. Das ist doch nicht schlimm.“

„Meinst du wirklich?“

„Liebling, wenn es dir gefällt, lass dich einfach gehen. Alles ist erlaubt was schön ist“.

Ungeduldig wartete er mit steifem Riemen, bis das Bett hergerichtet war. Sie lachte bei diesem Anblick. Jörg war noch nicht ganz in ihr, bewegte sich kaum, da stöhnte Layla bereits so laut als ob sie kurz vor dem Orgasmus stände. Er stoppte überrascht.

„Mach weiter, das ist ganz toll“, jammerte sie.

Die Enge und der feste Druck ihrer Scheidenmuskeln setzten ihm ebenfalls gewaltig zu.

„Komm, stoß fester“, feuerte sie an.

Das hörte er gerne. Bereits nach kürzester Zeit spürte Jörg das typische Zucken ihrer Vagina, hörte ihre spitzen Laute die in ein Keuchen übergingen. Layla hatte die Arme um ihn geschlungen und das Brennen auf seinem Rücken zeigte, wie sehr sie in Ekstase war. Doch der aufkommende Höhepunkt überdeckte die Schmerzen. Dafür vergaß er, wer unter ihm lag und stieß immer härter in sie. Ihre Geräusche gingen beinahe in ein Winseln über. Jörg erschrak und schaltete etwas zurück, fühlte aber gleichzeitig Nässe, das klatschende Geräusch, wenn sie aufeinander prallten veränderte sich und Flüssigkeit spriitzte gegen seinen Bauch. Sie hatte ihre Blase nicht mehr unter Kontrolle, das erregte ihn noch mehr und obwohl er kurz darauf kräftig in sie pumpte, blieb sein Prügel noch relativ hart und bescherte seiner Frau einen Höhepunkt nach dem anderen. Immer wieder hämmerte er erneut in sie.

Layla hatte zwar erwartet, dass er stürmisch mit ihr umgehen würde, aber nicht so. Im Bad hatte sie den Plug mit viel Gleitmittel eingeführt, wie es Tanja erklärt hatte, zog dann ihren kleinsten String an, das Negligé, welches sie zusammen mit ihrer Freundin gekauft hatte, und das bereits beim anprobieren Lustgefühle in ihr geweckt hatte, dabei schon ihre Muschi anregte, feucht zu werden.

Sie merkte sehr wohl, dass Jörg müde war und bereits schlief, aber es wäre doch zum Lachen, wenn sie ihn damit nicht wach kriegen würde. Trotzdem war sie erstaunt, als sie vor ihm stand, er die Augen öffnete und bevor sie es sich versah aus dem Bett sprang, zupackte über sich zog und so heftig küsste wie schon lange nicht mehr. Auch das was er zwischen den Beinen hatte, zeigte keine Spur von Müdigkeit.

Die verspätete Hochzeitsnacht schien feurig zu werden. Allein schon die Blicke mit denen er sie ansah, versprachen das. Es war schwierig, die Schlafanzughose auszuziehen, denn sein harter Stamm war voll ausgefahren. Sie war bereits richtig scharf als er sich über ihre Brüste hermachte und langsam mit dem Finger in ihr Kleinod eindrang. Nein heute war kein einziger Teil seiner Rache nötig, Layla wollte nur eins und zwar seinen harten Schweif, denn der Plug drückte im Liegen bereits auf ihr Lustzentrum und erregte sie noch mehr. Sie griff nach der Latte und sah seine Überraschung – ohne Vorspiel? Der wusste nicht was ihn erwartete, obwohl er den Stöpsel bereits beim Fingern in ihrer Muschi spüren müsste.

Tatsächlich tastete er nach ihrem Po, berührte das Kunststoffteil, spielte kurz damit hin und her und grinste sie an, ehe er weiter langsam eindrang. Wow – war der heute groß und dick, ein Gefühl, das sie gleich an den Rand eines Höhepunktes brachte.

Layla spürte jedoch einen enormen Druck auf ihrer Blase. Das konnte nicht lange gut gehen, es würde sich auch nicht nur um ein paar Tropfen handeln. Sie befürchtete das ganze Bett nass zu machen. Panisch schob sie ihn zurück. Was jetzt? Sie legte mehrere Handtücher ins Bett, beobachtete amüsiert ihren Mann, welcher mit steif aufgerichtetem Hahn daneben stand und ihr half. Der lässt heute kein bisschen nach, ging es ihr erfreut durch den Kopf. Wesentlich entspannter legte sie sich erneut aufs Bett. Sofort war er über ihr und drang ein.

Ach war das schön, sie musste wollüstig stöhnen. Das Riesending und der Plug bereiteten angenehme Qualen, ja fast leichte Schmerzen, die mit ihrer Lust gemischt, unbeschreiblich wirkten. Sie dachte an Tanja und an ihre Mutter, die Jörg beide wesentlich härter und kräftiger genommen hatte als sie. Steigerte das am Ende gar nochmals ihren Höhepunkt? Einmal wollte Layla es auch stärker haben und forderte es von ihm. Ja -es wurde toller, doch die heftigen Stöße schüttelten ihren kleinen Körper gewaltig durch.

Sie versuchte sich krampfhaft festzuhalten, grub ihre Fingernägel tief in seinen Rücken. Das tut ihm jetzt sicherlich weh, aber es ging nicht anders, sie geriet in Ekstase, ein heftiger Orgasmus, gemischt mit den leicht schmerzhaften Gefühlen, die der Plug und Jörgs kräftiger Bolzen verursachten, durchzogen den ganzen Unterleib. Sie bekam fast keine Luft mehr, ungewohnte Töne kamen aus ihrem Mund und Jörg hörte einfach nicht auf. Layla sah die Welt um sich herum nur noch verschwommen, durch weiße Schleier. Sie spürte, dass sie ihre Blase nicht mehr kontrollieren konnte, dachte an Jörgs Worte und ließ sich einfach gehen. Er ist mir nicht böse, die Handtücher sind da.

Ja – es tat gut, die fühlbare Erleichterung stachelte sie erneut an, sie spürte wie sie förmlich auslief, ihr Bauch wurde nass, sie bemerkte die Nässe auf der Haut, wenn ihre Leiber mit einem klatschenden Geräusch zusammentrafen und er hörte immer noch nicht auf. Sie hatte doch schon gefühlt, wie sein Penis zuckte und er den Samen in sie ergoss. Konnte der den heute ewig? Genieße es einfach, dachte sie und gab sich den Gefühlen hin, auch wenn es plötzlich unangenehmer wurde mit dem dicken Ding im Po. Auch er sollte seine Freude haben.

Es dauerte ziemlich lange bis er sich von ihr herabfallen ließ, sein Speer lag klein und schlaff auf seinem Bauch, während er neben ihr lag. Layla blieb regungslos liegen, mit gespreizten Beinen, die Arme zur Seite gestreckt. Sie atmete schwer, Muschi, Po, Schenkel und Rücken wurden von leichten, Schmerzen durchzogen, als ihre Lust abgeklungen war.

„Es war ein Fehler dich zu heiraten“, sagte sie.

„Wieso?“

„Wenn du das immer so machst mit deiner Frau, bin ich in ein paar Wochen kaputt und kann mich nicht mehr bewegen. Mit deiner Verlobten und deiner Freundin warst du zärtlicher“.

Er griff unter ihren Po. Die Handtücher waren nass, doch Jörg suchte etwas anderes. Sie drehte sich zur Seite, damit er den Plug vorsichtig aus ihr herausziehen konnte. Wow, er erschrak, denn das Teil war enorm dick.

„Die hatten aber auch nicht so ein Ding in sich stecken. Hat dir Tanja diese Stärke empfohlen?“

„Nein, die hat gemeint ich solle einen dünneren nehmen. Den habe ich gar nicht richtig gespürt und deshalb gegen diesen ausgetauscht. Aber ich habe mehrere bei einem Versandhandel, noch ein Stück weg oberhalb von Hamburg bestellt, den mir Hodan empfohlen hat.“

„Was heißt nicht gespürt. Denkst du ich stecke nur einen Bleistift in dich hinein? Du musst immer das Teil dazurechnen, mit welchem dich dein Mann beglückt“

Sie schmunzelte und stupste ihn an die Nase. „Ich glaube, das ist alleine vollkommen ausreichend. Aber trotzdem hast du mich heute glücklich gemacht, wie noch nie. Du warst Tiger, Stier und Hengst alles auf einmal.“

„Und du eine Tigerin. Mein Rücken schmerzt mehr als bei deiner Mutter.“

Er fasste nach Ihrer Hand und betrachtete ihre Fingernägel. „Da ist Krallenpflege angesagt vor der nächsten heißen Nacht.“

„Bist du mir deswegen böse?“

„Nein, dir kann ich gar nicht böse sein, du weißt es gefällt mir, wenn du dich so gehen lässt. Es zeigt wie sehr du mich liebst“.

Einige Wochen später kam abends eine Nachricht auf ihr Handy. Verträumt blickte sie auf den kleinen Bildschirm.

„Was ist los?“ riss Jörg sie aus ihren Gedanken. Wortlos setzte sie sich neben ihn. Es war eine lachende Hodan zu sehen, die Hand auf ihr Bäuchlein gelegt, welches deutlich hervorstand. Layla sah ihn fragend an.

„Oh – ich glaube sie isst eindeutig zu viel. Karl sollte sie auf Diät setzen“.

„Duuu“, er bekam einen kräftigen Stoß und sah sie unschuldig an.

„Sie bekommt ein Baby“, klärte sie auf.

„Klasse, dann bekommt Karl die Kohle vom Onkel und kann bei uns viele Maschinen kaufen“.

Enttäuscht sah sie ihn an. „Ist das alles was dir dabei einfällt? Wann willst du mich so dick machen?“

„Du brauchst nur mehr zu essen, dann siehst du bald genauso aus“.

Ihr entsetzter Blick sorgte dafür, dass Jörg das Lachen nicht mehr zurückhalten konnte. Sie fauchte wie eine Katze, drückte seinen Oberkörper quer auf die Couch und setzte sich auf ihn.

„Meinst du etwa, ich soll dich da unten so gut füttern, dass bei dir auch ein Bauch entsteht?“
Anstelle einer Antwort gab sie ihm einen langen Kuss.

„Aber eins musst du mir versprechen. Egal ob Junge oder Mädchen – die alten Traditionen bleiben in Afrika und Frankreich. Unsere Kinder werden weder beschnitten, noch muss der Junge, welcher eventuell mal unsere Tochter heiraten will, zuerst an der Mutter beweisen, ob er es kann“.

Leila zog eine Schnute. „Beschnitten werden sie sicher nicht, aber vielleicht wäre es in 20 oder 25 Jahren doch mal interessant für mich zu testen, ob es Männer gibt, die besser sind als du“.

„Dann mache ich lauter Jungs und teste ihre Freundinnen.“

Nach einem leichten Gerangel landeten sie im Bett. Leila zog ihn aus und setzte sich in ihrer Lieblingsstellung mit gespreizten Beinen auf seine Brust. Dort verharrte sie ruhig.

„Cherie, möchtest du ein Kind von mir?“ fragte sie leise.

„Nein“.

Sie sah ihn mit einer Mischung aus Überraschung und Entsetzen an.

Er lachte. „Ich möchte zwei, drei oder auch vier. Es sollen zumindest zwei so hübsche Mädchen dabei sein wie du“.

„Und ich möchte zwei Jungs, die so sind wie du. Wann willst du damit anfangen?“

„Was heißt damit anfangen? Die baut man nicht so einfach zusammen wie einen Radlader und setzt sie dann in die Welt. Das wird eine Liebesarbeit, die aber auch weiter geplant werden muss. Als Chef sehe ich, dass meine wertvollste Mitarbeiterin ausfällt und alleine schaffe ich den Vertrieb nicht.

Vor zwei Jahren hatte ich nur ganz Bayern, war zufrieden, wenn ich drei Maschinen pro Monat verkauft habe. Heute haben wir zu zweit das fünffache Gebiet, verkaufen fast 30 Maschinen, wickeln über die Niederlassung meistens über 40 Geräte ab, wofür ich die Verantwortung trage. Ich weiß nicht wie das gehen soll, wenn du zuhause bist und für die Kinder sorgst.“

„Lilli wird mich jederzeit unterstützen und ich kann von hier arbeiten, oder die Kinder mit ins Büro nehmen“.

„Die Kinder im Büro? Zita schaukelt eines davon in den Schlaf, das nächste sitzt bei Tanja auf dem Schoss, beim dritten wechselt Dieter auf seinem Schreibtisch die Windeln.“

„Gute Idee. Du kannst auch eins übernehmen, damit ich wieder in den Außendienst kann.“

Jörg schwieg und auch Leila wurde sehr nachdenklich. „Ich habe auch noch das Haus in Frankreich zum abzahlen“, erinnerte sie sich kleinlaut.

„Liebling das ist kein Hinderungsgrund. Wir finden eine Lösung. Ich will ebenfalls nicht zu lange warten. Außerdem – denke an Leonie – könntest du nicht unsere Oma sein?“ äffte er mit hoher Kinderstimme bittend nach und sah seine Frau mit einem treuen Blick an.

Sie trommelte mit ihren Fäusten auf seine Brust, bis er sie kitzelte, sich befreite, selber auf sie warf und ihr, Leggins samt Slip vom Körper zerrte. Layla schnappte nach ihm und hielt eine seiner Brustwarzen leicht mit den Zähnen fest.

Er schob beide Hände unter ihren Po und suchte nach ihrem Hintereingang. Bei der ersten Berührung zog sie instinktiv die Muskeln zusammen, doch Jörg drückte langsam aber bestimmt dagegen. Vorsichtig lockerte sie sich, ein Fingerglied drang ein. Sofort spannte der Muskel fest dagegen. Gleichzeitig führte sie ihn in ihre Grotte ein. Sie war bereits durch das Gerangel feucht geworden.

Jeder Körperkontakt, jede Berührung von ihm sorgte bei ihr für ein Liebesgefühl. Sie mochte seinen Körpergeruch, die Art wie er sie berührte, mit ihr redete und umging. Mit langsamen Bewegungen liebte er sie, spürte durch die Darmwand hindurch seinen Finger und spielte damit in ihrem Po. Es war nicht so wie mit einem Plug, aber auch Layla machte es Spaß. Ihr Stöhnen war nur ein sanftes Schnurren, sie genoss das lange ausdauernde Liebesspiel, bis er ihr auf einmal doch zu schwer wurde und an ihren hektischen Bewegungen spürte, dass sie zum Höhepunkt kommen wollte. Mit wenig Anstrengung und ganz gemächlich drückte Jörg seine Frau in die Matratze, ärgerte sie noch einige Male, indem er stoppte und zurückzog, doch beide kannten mittlerweile gegenseitig die Reaktionen ihrer Körper so gut und bescherten sich gleichzeitig einen angenehmen Orgasmus.

Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 02.02.2020
  • Gelesen: 2830 mal

Kommentare

  • Hara03.02.2020 21:53

    Profilbild von Hara

    Wie immer eine erregende Layla Geschichte, top

  • TomB04.02.2020 21:47

    Super zu lesen. Weiter so

  • RudiRabe05.02.2020 07:50

    Danke. Jetzt kommt nur noch der Schluß

  • Wischi06.02.2020 19:18

    Schade, dass die Geschichte zu Ende geht.

Schreiben Sie einen Kommentar

0.259