Erotische Geschichten

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Layla (15)

4,7 von 5 Sternen
Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.

Die Lieferungen der Maschinen nach Tschechien startete. Lois vereinbarte mit seinem Onkel, was jeweils als nächstes geliefert werden sollte. Da er Lenkzeiten einhalten musste, besuchte er in Jörgs Auftrag seinen Cousin und überbrachte ihm Genesungswünsche mit ein paar Flaschen Champagner.

Der Betrieb kam nach der Messe wieder ins Laufen und die dringendste Aufgabe bestand darin in Norddeutschland Händler zu besuchen. Dabei hatte Jörg einen Betrieb ins Visier genommen, welcher von Hamburg aus expandierte. Er wurde von zwei jüngeren Brüdern geleitet, deren Vater hatte die Firma gegründet war aber nicht so recht auf die Beine gekommen, obwohl er in der Region sehr bekannt war. Einer der beiden Brüder namens Karl, war am Stand gewesen, auf der Suche nach einem kompetenten Lieferanten, da die Wettbewerber das Gebiet bereits aufgeteilt hatten und sie nur als B-Händler belieferten. Der Mann war schätzungsweise anfangs dreißig, doch als er ihm seine Visitenkarte gab, sah Jörg in seiner Brieftasche das Foto einer jungen Frau, die ganz entfernt eine Ähnlichkeit mit Sagal hatte.

Sein Plan war, abends nach Hamburg zu fliegen, sich dort bereits mit ihm zu treffen, locker zu plaudern, am nächsten Tag in die Tiefe zu gehen, mit einem Mietwagen nach Bremen zu fahren, dort ebenfalls einen Händler zu treffen den er aber erst Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.kurzfristig anrufen wollte und anschließend wieder zurück zu reisen. Layla sollte ihn begleiten und so lud er Karl zusammen mit seiner Frau zum Abendessen ein.

„Meine Frau wird vermutlich nicht mitkommen. Sie stammt aus Somalia, spricht kaum Deutsch, ich dafür kein Französisch und sie hätte nichts von dem Abend“, lehnte er ab.

„Das trifft sich gut. Ich bringe meine Verlobte mit. Die ist ebenfalls in Somalia geboren und in Frankreich aufgewachsen. Die beiden können sich doch dann unterhalten.“

„Jetzt lügen sie mich an, damit wir ins Geschäft kommen. Es ist nicht erforderlich, für viel Geld eine Dame vom Escortservice zu mieten, um bei mir Eindruck zu schinden.“

„Nein, das habe ich nicht nötig. Schauen sie auf unsere Website. Layla Deboire ist eine Kollegin von mir und wird, wenn wir zusammenkommen sollten, genauso ihre Ansprechpartnerin wie ich. Ist sie ihnen auf der Messe nicht schon aufgefallen?"

Eine Woche später trafen sie sich abends in einem Hamburger Restaurant. Gespannt beobachtete Karl die beiden Frauen. Seine Frau war schüchtern, angespannt und verkrampft als er sie vorstellte. Layla sagte ein paar Worte in ihrer Muttersprache zu ihr und im nächsten Moment hellte sich ihr Gesicht auf und die Worte sprudelten nur so aus ihr heraus.

„Sie heißt genauso wie meine Oma und ist nicht weit von meinem Dorf aufgewachsen. Wie klein ist doch manchmal die Welt“, sagte Jörgs Begleiterin zu den Herren.

Karl begann erleichtert zu grinsen. „Die beiden sind heute beschäftigt. Dann können wir reden, ohne dass sie sich langweilen. Aber zuerst mal – ich bin Karl“.

Er hob sein Glas. Sie stießen an. „Jörg“.

Nach dem Essen redeten die Männer über das Geschäftliche. Karl hatte große Vorstellungen, aber auch einen Onkel in der Hinterhand, der alleinstehend war, ein Vermögen besaß, welches die beiden Neffen bekommen sollten. Der Onkel hatte die junge Hodan als Waisenmädchen mit nach Deutschland gebracht und sie mit Karl verheiratet.

Damit waren sie wieder beim privaten Thema.
„Sie ist eine wundervolle, liebe und nette Frau, die ich sehr gerne mag, aber ……“, er schüttelte den Kopf und atmete tief durch.

„Aber was?“ bohrte Jörg nach.

Karl sah ihn traurig an. „Bitte verspreche mir, das was ich dir jetzt sage, für dich zu behalten. Es ist etwas sehr Intimes. Aber ich könnte mir vorstellen, dass du das gleiche Problem hast.“

Jörg nickte. „Aber natürlich“.

Er sah kurz zur Seite, die beiden unterhielten sich als wären die Männer gar nicht da. „Ich habe mit meiner Frau noch nie geschlafen. Sie ist beschnitten und zugenäht. Wenn ich in sie eindringen will, hat sie furchtbare Schmerzen und blutet. Auch mir schmerzt mein Teil. Sie tut mir so leid, weigert sich aber hartnäckig zum Arzt zu gehen, denn irgendeine alte Frau hat sie als Kind mit einem Zauber belegt, dass sie unglücklich wird, wenn sie vor der Geburt des ersten Babys geöffnet werden sollte.“

Verzweifelt schüttelte Jörg den Kopf. „Immer das Gleiche. Diesen Hexen sollte man das Handwerk legen“.

Er erzählte ihm Laylas Geschichte, auch das was Franck vom ersten Mal mit seiner Frau erzählt hatte und wie er Sagal entjungfern musste. Karl verzog schmerzhaft das Gesicht.

Jörg blickte ernst: „Darf ich mit Layla darüber sprechen. Vielleicht kann sie deine Frau überzeugen. Die beiden reden zusammen wie alte Freundinnen und verstehen sich anscheinend ganz gut.“

„Sehr gerne“.

Er fasste Layla leicht am Arm und erklärte ihr leise im leicht bayerischen Slang, den sie mittlerweile gut verstand was er soeben erfahren hatte. Die sah beide entsetzt an.
„Aber mach es bitte so, dass es nicht aussieht, als hätten wir darüber gesprochen“, ergänzte er.

Die Frauen gingen kurze Zeit darauf zusammen zur Toilette und nachdem sie zurückkamen bemerkte Jörg, dass nur noch Layla redete und Hodan sie ängstlich, betroffen ansah.

Es war schon spät als sich die zwei Paare verabschiedeten. „Du bringst deine Frau morgen mit ins Büro. Wir müssen nochmals zusammen reden“, sagte Layla streng zu Karl.

Sie war still und schweigsam bis beide im Bett lagen. „Wie kann man nur so dumm sein und vor den Flüchen der alten Weiber Angst haben“, sagte sie plötzlich wütend.

Jörg lachte, rutschte zu ihr und nahm seine Freundin zärtlich in den Arm. „Ich kenne da jemanden der war im letzten Jahr noch genauso ängstlich, hatte die ganze Zeit Schmerzen, wollte nicht zu einem Arzt gehen und hatte sogar Furcht vor der eigenen Mama.“

Anstelle einer Antwort schmiegte sie sich ganz eng an ihn und er bekam einen Kuss. „Karl liebt Hodan aber nicht so wie du mich, sonst hätte er sie längst zu einem Arzt gebracht.“

„Weißt du wie sie an Karl geraten ist?“

„Sie hat es mir erzählt, mag den alten Mann und liebt auch Karl. Sie lutscht ihm sehr oft den Schweif und die Eier, nimmt seine Stange zwischen ihre Brüste und reibt ihn dort solange bis er kommt. Das kann ich nicht,“ fügte sie traurig hinzu.
Er musste wieder lachen und drückte sie gegen sich. „Das vermisse ich überhaupt nicht. Mir gefällt es so wie wir uns lieben. Du bist für mich auch ohne solche Behandlung das Beste und Liebste.“

Am nächsten Morgen trafen sie auf Karl, dessen Bruder Lasse und Hodan. Die war lockerer als am Abend zuvor und strahlte beim Anblick von Layla. Während es erneut um die Zusammenarbeit ging, zogen sich die beiden Frauen in ein anderes Zimmer zurück. Die Gespräche der Männer wurden intensiver und schwieriger, denn Jörg war klar, dass Hamburg weiter entfernt war als Prag und Wien.

Es gefiel den beiden jedoch, dass er im Falle einer Zusammenarbeit anbot, einen oder zwei ihrer Mechaniker ausbilden zu lassen. Weiterhin sagte er ihnen ein großes Gebiet zu. Lediglich im Raum Bremen sollte noch ein Händler das Gebiet westlich bearbeiten. Die beiden grinsten sich an. Ein weiterer Onkel hatte dort einen Baumaschinenhandel mit mehreren Filialen und ergänzte sie nach Westen.

Jörg konnte nur noch schmunzelnd den Kopf schütteln. Die hatten alles unter Kontrolle. Karl rief diesen Onkel an und vereinbarte ein Treffen für Nachmittag. Er wurde von den beiden, süffisant als etwas komischer Kauz beschrieben.

Lasse hatte einen weiteren Termin und verabschiedete sich. Für Jörg war es unbefriedigend, denn sie hatten weder ja noch nein gesagt. Dann kamen die beiden Frauen. Er klärte Layla kurz über die Weiterreise nach Bremen auf.

„Cherie – Hodan hat morgen früh einen Termin in einer Klinik und mich gebeten mitzugehen. Bist du böse, wenn ich heute bei ihr bleibe und morgen mit zu der Ärztin gehe. Sie versteht nur ganz wenig deutsch. Du hast mich damals auch begleitet.“

„Wenn Karl damit einverstanden ist, gerne.“

Der war etwas kritisch. „Was ist das für ein Termin? Wer hat ihn vereinbart? Was wird da gemacht?“

Layla lächelte ihn an. „Den Termin habe ich für deine Frau gemacht. Im Universitätsklinikum gibt es eine Ärztin, die auf Beschneidungen spezialisiert ist und sie wird untersuchen, ob man Hodan zu einer normalen Frau machen kann, die dann mit dir zusammen Spaß haben wird. Das willst du doch auch?“

Karl sah sie seltsam an. „Klar will ich es. Und dass sie mitgeht hast du in der kurzen Zeit erreicht?“

„Natürlich, sie vertraut mir als ihre Freundin.“

Onkel Klaas war wirklich ein schrulliger Typ. Er war so um die sechzig und hatte auch im Büro einen großen breitkrempigen Hut auf, den er vermutlich nur zum Schlafen und Duschen ablegte. Wie er es geschafft hatte, so einen Betrieb aufzubauen und zu führen, war Jörg ein Rätsel. Er hatte Ahnung von Baumaschinen, wobei ihm Jörgs Geräte zu modern erschienen. Begriffe wie Display, Touchscreen und elektronische Steuerung waren ihm fremd. Außerdem sprach er ein derartiges Plattdeutsch, dass sein Mitarbeiter und Geschäftsführer, welcher dabeisaß, mehrmals übersetzen musste.

Das machte dem Alten großen Spaß, doch als Jörg dann auf bayrisch-fränkisch konterte und er ihn nicht mehr verstand, konnte er plötzlich verständlich sprechen und sie begruben das Kriegsbeil. Er war als Gebietshändler von einem Wettbewerber abgeschossen worden, nachdem er einen Motor reklamierte, der mit 205 Betriebsstunden einen Schaden hatte, die Garantie aber nach 200 Stunden abgelaufen war. Es gab keine Kulanz und Onkel Klaas sagte daraufhin dem obersten Chef seine Meinung am Telefon und war anschließend mit Vertragskündigung und Liefersperre belegt worden.

Jörg gab ihm Preise und Rabatte, doch das interessierte ihn kaum, er erzählte von seinen früheren Heldentaten als Radlader- und Baggerfahrer im Hafen, sowie der Geschichte seiner Firma. Es dunkelte bereits als Klaas zum Ende kam, seine Mitarbeiter machten Feierabend. Über das Geschäft hatte man kaum gesprochen. Doch an der Türe sagte er dann, „na men Jong, dann probieren wir es zusammen. Du kriegst nächste Woche die ersten Bestellungen für meinen Mietpark.“

Auf dem Weg zurück nach Hamburg rief Layla an. Hodan hing an ihr wie eine Klette und wollte die Nacht bei ihr bleiben, weil sie Angst vor dem morgigen Tag hatte. Karl war damit einverstanden, dass sie im Hotel übernachtete. Kurzerhand wurde Jörg ausquartiert und bekam ein Einzelzimmer. Sie trafen sich alle beim Essen und Karl war erstaunt, dass er das Vertrauen des alten Klaas gewinnen konnte. Wie – das wusste Jörg selber nicht.

Layla kam müde mit ihrer neuen Freundin zum Frühstück. Die war furchtbar aufgeregt und nervös, konnte keinen Bissen essen und Layla redete immer wieder beruhigend, bis sie in einem Taxi wegfuhren. Nachdem Jörg ausführlich mit Tanja und Dieter telefoniert hatte, ging es zu Lasse und Karl in den Betrieb. Dort sollte er sich irgendwann mit Layla treffen.

Karl war sehr nervös, in Sorge um seine Frau. Es machte keinen Sinn, mit ihm viel über das Geschäft zu reden. Lasse war interessiert und sie gingen noch weiter ins Detail bis er angerufen wurde, da eine der vermieteten Maschinen streikte.

Endlich kamen die beiden Frauen. Ein Blick in Laylas Gesicht zeigte Jörg, dass es gut gelaufen war. Karl umarmte seine Hodan, die ihn glücklich anlächelte. Sie waren alleine im Büro und Layla klärte auf.

„Die Ärztin hat das Zeug gleich entfernt. Du musst vier Tag warten, dann kannst du sie zum ersten Mal richtig lieben.“

Er atmete erleichtert auf und strahlte seine Frau an.

„Aber sei vorsichtig, sie ist noch Jungfrau. Am besten lässt du dich anfangs von deiner Frau reiten und sei ihr nicht böse, wenn sie zuerst sehr zurückhaltend ist. Du darfst sie nicht wild vögeln, sondern nur ganz vorsichtig und zärtlich. Hodan hat keine Klitoris und bekommt schöne Gefühle, wenn dein Schweif so lange ist, dass er gegen ihren Muttermund stößt. Wenn sie gut eingeritten ist, kannst du aber auch mal Plugs kaufen, ihr in den Arsch stecken. Dadurch wird dein Schweif gegen ihren G-Spot gedrückt und sie kann Orgasmen erleben. Aber die Plugs am Anfang nicht zu groß und mit Gleitgel. Das solltest du bei ihr immer verwenden, außer du reizt sie so sehr mit küssen und über die Brüste, dass sie dadurch ihren Liebessaft produziert.
Sie liebt dich sehr und möchte bei dir bleiben, hat aber Angst du schickst sie weg. Du musst ihr deine Liebe zeigen. Ich habe gesagt, du beschützt sie gegen die bösen Geister der alten Weiber aus unserer Heimat und deine Liebe ist stärker als deren Flüche. Das weiß sie jetzt auch und wird keine Angst haben, wenn du sie gut behandelst.
Außerdem ist Hodan traurig, weil niemand sie versteht und fühlt sich einsam, da sie nicht mit anderen Leuten zusammen sein kann und immer nur zuhause sitzt, wie ein Tier in seinem Stall. Auf alle Fälle solltest du ihr ganz schnell die deutsche Sprache lernen lassen. Deine Frau ist sehr klug, kann gut rechnen und wird dich hier in der Firma unterstützen.
Wenn du willst, kann sie aber auch für einige Zeit zu mir nach München kommen. Ich nehme sie dann mit zur Arbeit, lerne ihr die Sprache und auch sonst noch einiges was sie brauchen kann. Bei uns im Haus ist eine Wohnung frei und Jörg hat sicher nichts dagegen, wenn Hodan dort wohnen würde.“

Jörg standen sämtliche Haare zu Berge, er musste sich beherrschen um nicht zu lachen. Layla hatte einen Mann, denn sie gerade einmal zwei Tage kannten, soeben auf ihre Art aufgeklärt und angewiesen, wie er mit seiner Frau umgehen solle, in einem Ton als ob sie die Bedienung eines Baggers erklären würde und mit Worten als käme sie direkt vom Straßenstrich.

Hodan mit nach München nehmen? So wie Jörg seine Verlobte kannte, würde das Einlernen nicht vor dem Schlafzimmer enden. Er ertappte sich dabei, dass er die Brüste der jungen Frau taxierte und bereits vorstellte sie zu streicheln und zu küssen.

Karl stand wie angewurzelt vor ihr. Seine Blicke schweiften zwischen Hodan und Layla, blieben auf Jörgs Verlobten haften. Die sah ihn herausfordernd an. Jörg liebte es, sie so zu sehen, wenn sie ihr kleines Stupsnäschen nach oben streckte und vor einem stand, mit einem Gesichtsausdruck – keine Wiederrede, du machst jetzt was ich angeordnet habe.

„Layla, ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Das geht jetzt alles so schnell, dass ich es gar nicht begreifen kann.“

„Behalte deine Frau heute hier und nimm sie öfters mit in das Büro. Sie soll dir zuschauen und wird dabei lernen. Gebe ihr einfache Arbeiten, kopieren, ablegen, lochen, Briefe einpacken. Kaufe ihr ein Telefon, sie hat meine Nummer und kann mich jederzeit anrufen. Das gilt auch für dich, wenn du Probleme hast und ich euch etwas übersetzen soll.“

Ein Blick zur Uhr. Der Flieger wartete nicht. Karl verabschiedete sich und Jörg glaubte fast, dass er ein paar Tränen in den Augen hatte, während seine Frau weinend Layla lange umarmte.

„Wie viele Maschinen hat er gekauft“? fragte Layla im Auto.

„Bisher noch keine“.

Sie war entsetzt. „Was!!!! – dieser Cretín, ich repariere ihm seine Frau und er kauft keine einzige Maschine bei uns? Das ist nicht schön.“

„Er wird kaufen sobald er das erste Mal mit Hodan geschlafen hat,“ war Jörg sicher.

„Du hättest aushandeln sollen, für jedes Mal vögeln muss er eine Maschine bestellen“.

„Dann müsste das Werk vergrößern. Woher hast du eigentlich die Idee mit den Plugs“?

„Das hat mir Tanja erklärt“.

„Und warum hast du noch keinen für uns besorgt?“

Sie sah ihn frech an. „Damit warte ich bis wir verheiratet sind. Es kommt nur auf dich an wie lange es dauert.“

Eine knappe Woche später öffnete Jörg eine Mail von Karl. Sie enthielt nur das Wort „Danke“. Im Anhang befanden sich die Bestellungen für zwei Radlader, zwei Bagger und verschiedene kleinere Maschinen. Kurz darauf gingen drei Aufträge von Onkel Klaas ein, sowie die Bitte um ein erneutes Gespräch bei ihm. Er sagte zu, doch zuerst gab es noch einen dringenderen Besuch in Mähren.

Lois hatte berichtet, Tante und Onkel wollten dringend mit Jörg reden. Sein Besuch in dessen Auftrag bei Frantisek war sehr gut angekommen, aber er wusste selber nicht, was die beiden wollten. Er würde alleine fahren, denn es war sehr viel im Büro liegen geblieben, Tanja und Zita sahen bald kein Land mehr. Besonders Tanja wickelte mittlerweile komplette Aufträge mit den Stammkunden selbständig ab, um ihren Chef zu entlasten, die Arbeit überrollte auch sie. Jörg musste sich Gedanken machen, wie es personell weitergehen sollte.

Mit einem kurzen Abstecher bei Hermann Huber trat er die Fahrt nach Tschechien an, um dort zu übernachten, am nächsten Morgen den Termin abzuarbeiten und noch ein Stück zurückzufahren. Kaum im Hotel rief Lissi an. Ihr Mann hätte kurzfristig einen Termin wegen eines Staatsauftrages bekommen und war nach Prag abgereist, würde morgen erst spät abends eintreffen, sie wisse jedoch auch Bescheid und könnte über das Thema reden. Sie fragte ob er gut untergekommen sei und würde noch gerne kommen, um mit ihm ein Bier zu trinken.

Lissi war eine angenehme Person, die Verwandtschaft zu Lois konnte nicht geleugnet werden. Mittellange, kastanienbraun gefärbte Haare, dazu trug sie einen weiten dunklen Rock und eine weiße, leicht transparente Bluse, unter der man einen dunklen BH erkennen konnte. Ihr österreichischer Dialekt war noch ausgeprägter als der von Lois. Im Hotel gab es eine urige, rustikale Kellerbar, mit alten Holzbalken und einer schummerigen Beleuchtung. Lissi führte Jörg in die dunkelste Ecke an der langen Theke neben einer Wand.

Ihre Firma hatte bereits einen Ableger als Baumaschinenhandel, der Plan war, diesen Handel auszubauen und in ganz Tschechien zu verkaufen, bzw. zu vermieten, mit den französischen Produkten als Basis, da es noch keinen Gebietsschutz gab. Das begeisterte Jörg. Sie begann zu flirten. Er war vorsichtig, aber auf der anderen Seite wollte er sie nicht vergraulen.

Nach leichtem scherzhaftem Geplänkel zwischen den beiden, fragte sie plötzlich:

„Wie gut ist eigentlich dein Französisch?“

„Ich bin zweisprachig aufgewachsen. Meine Mutter stammt aus dem Elsass“.

Lissi lachte seltsam und leckte sich über die Lippen. „Ich habe jetzt was anderes gemeint“.

Sie fasste nach seiner Hand und zog sie auf ihren Oberschenkel. Jörgs Gedanken überschlugen sich. In erster Linie war sie eine hochinteressante Kundin, aber auch eine verdammt gutaussehende Frau. Die Bluse war an der richtigen Stelle prächtig gefüllt, schlanke Taille praller Hintern, ein richtig attraktives Weib, dachte er.

„Weißt du – wir haben zuhause eine sehr gute Köchin“, begann sie langsam. „Die kocht alles was wir uns wünschen in einer super Qualität, jedes Gericht das sie auf den Tisch stellt ist ein Gedicht. Aber trotzdem gehen wir gelegentlich mal aus und essen in einem Restaurant, wegen der Abwechselung. Und das bezieht sich nicht nur auf das Essen.“
Ihre Stimme war immer leiser geworden. Sie sah ihm tief in die Augen und legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel. „Und ich mag gerne französische Küche“.

„Dein Mann?“

„Der braucht es ja nicht erfahren, genauso wenig wie deine hübsche Kleine. Marek geht auch ab und zu mal alleine zum Essen. Würde mich nicht wundern, wenn er gerade in Prag einen Spieß steckt oder eine Schüssel ausleckt.“

Kurz kämpfte Jörg mit seinem Schweinehund, bezahlte dann und fuhr mit ihr im Aufzug hoch in sein Zimmer. Kaum war die Türe geschlossen, griff sie von hinten an seine Hose, öffnete das Hemd, fuhr mit der Hand darunter und streichelte über die Brustwarzen. Dabei drückte sie ihren Körper gegen seinen Rücken. Schnell war er ausgezogen und hörte ein anerkennendes „Wow“ als er nackt vor ihr stand.

Nun musste Jörg ebenfalls in die Offensive gehen.
Erwartungsvoll stachen ihre harten Brustwarzen durch den Stoff der Bluse. Mit leicht geöffnetem Mund sah sie ihn an und er konnte nicht anders als sie zu küssen. Kaum hatten sich die Lippen berührt drängte sie ihre Zunge in seinen Mund und forderte ihn. Die Bluse flog Richtung seines Hemdes, er griff mit beiden Händen zu, massierte ihre Brüste durch den schwarzen Spitzenbüstenhalter und fummelte den Verschluss auf. Lissi stöhnte als er seinen Kopf an ihre Titten presste, nach einer der Kirschen schnappte und diese mit der Zunge gegen die Oberlippe rollte. Eine Hand griff nach seinem Stab, der Rock fiel zu Boden er packte sie an den Hüften strich über die glatte Strumpfhose. Die Frau kicherte lüstern.

Schnell lagen sie auf dem Bett, die erstaunlich festen Brüste zogen Jörg magisch an. Er begann leicht zu saugen, hatte plötzlich eine leicht süßliche Flüssigkeit im Mund, stoppte überrascht. Lissi lachte erneut. „Mach weiter, ich bin eine Milchkuh, die heute noch nicht gemolken wurde“.

Er konnte es gar nicht fassen doch der Geschmack und die Menge bestätigten ihre Worte. Gierig saugte und schluckte Jörg die Milch, strich mit beiden Händen über ihren Busen, während sie langsam und vorsichtig seinen Schweif drückte und an der Unterseite mit den Fingerkuppen wie auf einem Klavier spielte.

Doch nun wollte auch sie zu ihrem Recht kommen. Strumpfhose und der kleine schwarze Slip waren schnell ausgezogen. Darunter befand sich eine Muschi mit langen Schamlippen, die bis auf einen schmalen Streifen rasiert war. Lissi spreizte ihre Beine weit. Angenehmer Geruch strömte in seine Nase, als er mit den Fingern die Schamlippen auseinanderzog, sich mit der Zunge dazwischen tastete. Sie stöhnte bereits bei der ersten Berührung. Gierig suchte er nach dem Kitzler und merkte sofort dessen Entdeckung. Sie zuckte regelrecht zusammen, drängte sich ihm entgegen, wurde feuchter und stöhnte noch lauter. Jörg drückte tiefer, stieß mit der Zungenspitze so weit wie möglich in ihren Lustkanal, bewegte sich dabei in alle Richtungen und leckte sie richtig aus. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, sie drückte seinen Kopf gegen ihre Spalte. Kurzes Luft holen, dann machte er sich über den Kitzler her, presste ihn mit den Lippen zusammen und klopfte in hohem Stakkato mit der Zunge dagegen. Das hielt sie nicht lang aus. Lissi ächzte laut, ihr Unterleib begann zu zucken, erneut kam sie ihm entgegen, er drückte mit voller Wucht in ihr Geschlecht und verstärkte das Gefühl indem er tief in sie eindrang.

Kurze Zeit später lagen sie nebeneinander. Sie hielt immer noch seinen Schweif fest in der Hand. Jörg griff nach einer ihrer Brüste und begann leicht den Nippel zu streicheln und zu rollen. Schnell bildete sich an der Spitze ein kleiner weißer Tropfen, den er ableckte. „Mach ruhig weiter, sei ein artiges Baby und trinke Mami ganz aus“, forderte sie auf. Vorsichtig saugte er, streichelte sie wieder mit beiden Händen. Hatte die Frau einen Mutterkomplex? Wollte sie am Ende nur gesäugt und geleckt werden, oben und unten?

Doch der Griff um den harten Speer wurde härter.

„Komm steck ihn endlich mal rein“, flüsterte sie. Ein paar Tropfen Milch, vermischt mit Speichel ließ er auf ihre Muschi fallen, legte sich dann über sie. Langsam führte Lissi den harten Penis in ihre geile Grotte. Als die Spitze ihre innere Pforte berührte, stöhnte sie auf: „Wow der ist aber lang“. Sie umschlang ihn mit ihren Armen und er spürte auf dem Rücken ihre Fingernägel. Sofort zog Jörg zurück. „Willst du, dass Layla meinen zerkratzten Rücken sieht? Ich nicht“.

Vorsichtig packte er ihre Handgelenke und streckte sie seitlich aus, drang erneut ein. Dann drückte er sie in die Matratze. Bei jedem Stoß berührte sein Stab innerlich die empfindlichsten Stellen und sie quittierte es jedes Mal mit einem lauten Stöhnen. Lissi arbeitet gut mit. Sein harter Prügel wurde aktiv massiert und als Jörg das Tempo erhöhte, dauerte es nicht lange bis er fühlte, dass sie dem Höhepunkt entgegentrieb und brachte es fertig fast gleichzeitig das höchste Gefühl zu erleben.

„Ich glaube ich war heute in einem Gourmetrestaurant, das ich in Zukunft öfters besuchen möchte“, lächelte sie danach.

„Du bist aber auch ein sehr angenehmer Gast, der gleich die Milch für den Kaffee mitbringt“.

Sie lachte.

„Wie kommt man eigentlich dazu?“ fragte Jörg neugierig.

„Du meinst in meinem Alter? Das ist tägliche Übung. Du musst die Titten einfach nur über mehrere Wochen behandeln, mehrmals am Tag saugen, massieren und stimulieren, dann kommt es von alleine.“

„Bekommt man da nicht Probleme, wenn man nicht täglich stillt?“

„Sicher, aber ich habe zuhause meine beiden Kinder und einen Mann. Zur Reserve gibt es dann auch noch eine kleine Handpumpe die ich immer dabei habe.“

Jörg holte tief Luft. Das musste ja eine fidele Familie sein, wenn die es zusammen trieben.

Offensichtlich erriet sie seine Gedanken. „Wir machen es untereinander, aber Frantisek ist immer noch etwas krank. Karla wird übrigens scharf sein, sich von dir nehmen zu lassen, wenn ich ihr erzähle was du für ein großes Teil in der Hose hängen hast. Kannst du nicht noch eine Nacht bleiben?“

„Das ist ausgeschlossen. Ich muss unbedingt morgen zurück. Wir haben so viel Arbeit, ich weiß nicht wo mir der Kopf steht. Vor einem Jahr haben wir in München mit fünf Leuten angefangen, jetzt sind es acht und ich brauche dringend noch jemanden dazu, weil jeder nur noch vor Arbeit stöhnt.“

Sie grinste.
„Verstehe ich, aber unsere Auslieferungen lässt du von Lois machen, der ist zumindest ein Drei-Sterne-Koch für seine Cousine und die alte Tante. Die Betreuung möchten wir durch dich persönlich haben. In jeglicher Hinsicht.“

Sie legte die Hand auf seinen Bolzen. Doch dann blickte sie zur Uhr.

„Ich muss gehen“, sagte sie hektisch. „Meine Schwiegermutter hält minutiös fest, wann ich das Haus verlasse und wieder betrete. Offiziell war ich heute bei einer Freundin. Wir geben uns gegenseitig Alibis“

Er lachte. „Lass sie doch auch einfach mitmachen.“

„Das fehlt gerade noch. Die war früher scharf wie ein Rasiermesser und würde sich vermutlich auch jetzt noch gerne die Punze auslecken und bumsen lassen. Was meinst du, wie die Alte abgegangen ist, als sie Frantisek mal zufällig nackt im Flur gesehen hat, wie er mit einem Riesenständer aus dem Bad kam und in sein Zimmer lief. Ab dem Zeitpunkt ist sie immer bei uns in der Wohnung herumgeschlichen, wenn sie oben gehört hat, dass bei uns die Dusche läuft.“

Jörg lag lange wach. Da war es wieder – das schlechte Gewissen Layla gegenüber. Aber geschäftlich schien sich etwas Größeres anzubahnen.

Das wurde ihm am nächsten Tag bestätigt. Beim Treffen in der Firma tat Lissi so, als ob sie sich gestern nicht getroffen hätten, Karla schaute Jörg immer wieder leicht lächelnd an und er ertappte sie mehrmals bei einem Blick auf seine Jeans. Frantisek war ein Typ wie Lois. Freundlich und locker, aber er wusste wo es lang ging. Sie wollten mit den Maschinen als Basis, einen Handel sowie ein Mietparknetz über ganz Tschechien aufziehen. Die Anfangsinvestition bezifferte Lissi, mit einem zweistelligen Millionenbetrag in Euro. Schnell einigten sie sich über Rabatte und nachdem sie mit ihrem Mann telefoniert hatte, wurde die Zusammenarbeit besiegelt. Zum Glück eilten die Auslieferungen nicht, man musste erst geeignete Standorte finden, war aber schon aktiv. Schriftlich festgehalten wurde eine persönliche Betreuung durch Jörg und Auslieferung vorrangig durch Lois. Bei der Verabschiedung wollte Karla am liebsten einen neuen Besuchstermin vereinbaren, doch er musste ablehnen, da sein Schreibtisch überquoll.







  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 28.01.2020
  • Gelesen: 2509 mal

Kommentare

  • KS (nicht registriert) 28.01.2020 18:36

    Ich fiebere immer wieder dem nächsten Teil Deiner Love-Storys entgegen!
    Nicht nur Sex, sondern Erotik und Liebe pur - schlichtweg ein toller Traum, schöne Geschichten über das Leben :-)
    Von daher herzlichsten Dank!

  • KS (nicht registriert) 28.01.2020 18:36

    Ich fiebere immer wieder dem nächsten Teil Deiner Love-Storys entgegen!
    Nicht nur Sex, sondern Erotik und Liebe pur - schlichtweg ein toller Traum, schöne Geschichten über das Leben :-)
    Von daher herzlichsten Dank!

  • RudiRabe28.01.2020 19:04

    Danke, für das Kompliment. Zwei Teile gibt es noch bis Layla am Ziel ihrer Träume ist.

  • Hara30.01.2020 10:19

    Profilbild von Hara

    Toll geschrieben. Ich freue mich auf den nächsten Teil.

  • Jürg (nicht registriert) 31.01.2020 14:02

    Was für eine geniale Geschichte.....
    Ich freue mich auf die Fortsetzung
    Kompliment

  • RudiRabe31.01.2020 15:49

    Danke

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