Erotische Geschichten

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Layla (13)

5 von 5 Sternen
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„Würdest du mir einen Gefallen tun?“

„Gerne, wenn es möglich ist“.

„Lass dir Layla von Sagal übergeben so wie mir meine Frau übergeben wurde“.

Jörg glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. Das meinte er doch nicht im Ernst.

„Ich soll mit deiner Frau schlafen, Layla soll dabei zuschauen, anschließend schlafe ich mit Layla und dann ist deine Sagal zufrieden? Was sagst du dazu als ihr Mann?“

„Mir wäre es recht, damit ich meine Ruhe wiederhabe. Die Kinder bleiben über Nacht bei Freunden und ich gehe in ein Bistro und komme nach zwei Stunden wieder zurück.“

Er sah ihn fast flehentlich an. „Bitte mach es für mich und auch für Layla. Ich glaube nicht, dass es für sie schön ist, wenn ihre Mama sie nicht mag.“

Langsam begann Jörg seinen Worten zu glauben. „Du willst wirklich, dass ich mit deiner Frau schlafe?“ Seine Gedanken gingen zu Tanja und Layla. „Ich werde aber zuerst mit Layla sprechen und fragen ob sie damit einverstanden ist.“

„Sie wird es sein“, lächelte er ihn wissend an.

„Du hast bereits mit ihr gesprochen?“

„Ja, beim letzten Besuch fuhr ich sie zurück zum Lastwagen und habe es ihr gesagt, aber gebeten, dir nichts davon zu erzählen. Das wollte ich selber machen“.

Er stand auf und klopfte ihm auf die Schulter. „Ich sage den beiden Bescheid und gehe dann. Wenn du willst, kannst du meiner Frau auch nur etwas vorspielen und deine ganze Kraft für Layla behalten. Aber du kannst sie auch richtig nehmen. Das macht Eindruck und verbessert dein Ansehen und den Respekt vor dir.“

Franck verschwand in der Küche und redete mit den beiden. Jörg war mit seinen Gedanken alleine.
Das konnte doch nicht wahr sein. Die zukünftige Schwiegermutter in Beisein der Freundin zu vögeln, mit Einverständnis des Schwiegervaters? Wo war er da hingeraten. Sagal sah nicht schlecht aus. Auf der einen Seite seine zierliche, hübsche Layla, daneben die große, kräftige Sagal, der man ihre afrikanische Herkunft sofort ansah, man würde die beiden nie für Mutter und Tochter halten. Der Gedanke an einen Akt mit einer komplett beschnittenen Frau, veranlasste allerdings Blut in die Schwellkörper zu fließen.

Kurz nachdem die Wohnungstüre geschlossen worden war, hörte er die beiden Frauen miteinander reden und meinte am Tonfall zu hören, es handle sich um eine angenehme, gelöste Unterhaltung. Dann traten sie ein. Layla lächelte verlegen, kam auf ihn zu, er bekam einen Kuss und sie begann sofort seine Hose auszuziehen. Stolz legte sie das gefragteTeil frei, welches sich in Vorfreude schon relativ groß präsentierte. Sagal blickte erstaunt, nahm ihn in beide Hände und fuhr auf und ab, begutachtete es als ob sie auf dem Markt eine Gurke kaufen wollte und deren Gewicht und Festigkeit prüfte. Die beiden redeten in ihrer Muttersprache.

„Meine Mama ist sehr zufrieden mit dem was sie in der Hand hat“, übersetzte Layla.

Die ließ ihn los, öffnete mit ein paar Handgriffen das Kleid und zog es aus. Darunter war sie splitternackt und blank rasiert. Die vollen, dunklen Brüste hingen nach unten, kein Wunder bei drei Kindern, die Warzen stachen allerdings sehr groß aus den schwarzen Aureolen hervor. Gespannt sah sie auf Jörgs Reaktion. Natürlich erfolgte diese sofort, indem er sich weiter aufrichtete und verhärtete. Layla befreite ihn von seinen Kleidungsstücken.

Sagal ging lächelnd ins Schlafzimmer legte sich ins Bett, öffnete die Schenkel, zog die Beine leicht hoch und sah Jörg erwartungsvoll an. Er betrachtete ihre Scham. Es war mehr oder minder nur ein Löchlein zu sehen, in dem das rosa Fleisch ihrer Vagina einen Kontrast zu ihrer dunkelbraunen Haut bildete. Keine Schamlippen, nicht die Spur des Kitzlers. Einen Moment lang war er entsetzt, dachte daran, dass seine Layla auch so aussehen könnte. Aber es gehörte mehr zu einer Frau als das was sie zwischen den Beinen hatte. Doch wie sollte er Laylas Mutter befriedigen, damit sie etwas davon hatte? Jörg kniete zwischen ihre Schenkel und senkte sich über die Frau.

„Nicht die ersten zwei Teile der Rache und auch keinen Kuss. Du kannst höchstens ihre Brüste drücken, aber nicht mit dem Mund und den Fingern an ihre Muschi gehen“, sagte Layla auf Deutsch.

Das war auch gar nicht seine Absicht. Er brachte seinen harten Penis in Stellung. Sagal lenkte ihn an die richtige Stelle. Vorsichtig drang Jörg ein. Es tat ein bisschen weh, als seine Vorhaut zurückgestülpt wurde denn keine Spur von Feuchtigkeit erwartete ihn. Hätte er sie vorher mit Speichel befeuchten oder gar mit dem Finger….....?

Nein – Layla hatte ein Vorspiel, á la eigenes Bett, ausgeschlossen. Zumindest sie, oder auch Franck, hätten ihm sagen können, wie man eine beschnittene Frau auf Touren bringt. Für Sagal war es sicher auch unangenehm. Kein Laut kam über ihre Lippen, kein Stöhnen und kein genussvolles tiefes Einatmen, das er von Layla kannte. Wie eine Puppe lag sie unter ihm. Da konnte er sich ja lange abarbeiten. Erstaunlicherweise war es unerwartet eng und nach den ersten Stößen spürte Jörg, wie seine Penisspitze gegen ihren Gebärmutterhals stieß. Das entlockte ihr ein überraschtes „Ohh“.

Angenehm erstaunte Blicke zeigten ihm, dass es anscheinend gefiel was er tat. Erneut drückte er tief in sie und hörte wieder ein leichtes Stöhnen. Frauen ohne Schamlippen und Kitzler spüren doch nichts, dachte er, aber Sagal schlang plötzlich die Arme um ihn, zog die Beine an und stieß entgegen. Jedes Mal, wenn er mit seiner Spitze gegen ihre Cervix prallte, quittierte sie es mit einem Laut. Sie klammerte sich an ihm fest, er geriet langsam in Ekstase, wegen des ungewohnten Gefühls. Jörg spürte plötzlich Schmerzen auf dem Rücken, seine Gedanken fuhren Achterbahn, er dachte an die Frau unter ihm, was mochte sie jetzt gerade fühlen und denken, an Layla die zusah, wie er ihre Mutter vögelte, an Franck den seine Schwiegermutter mit den Knien in Sagal hineingedrückt hatte und der jetzt in einer Kneipe saß, während er mit dessen Frau im Bett lag. Was mochte ihm gerade durch den Kopf gehen?

Immer schneller und hektischer hämmerte er in deren Körper, vermisste die Laute seiner Partnerin, mit denen sich deren Höhepunkt ankündigte. Als Jörg dann plötzlich anfing sich zu ergießen, und sie fest in die Matratze presste, hörte er von ihr ein tiefes Keuchen und fühlte wie ihre Vaginalmuskeln zu zucken begannen, seinen Schweif angenehm massierten und dadurch die Gefühle erneut anstachelten. Kurze Zeit später trennten sie sich. Jörgs Blick traf sich mit dem von Layla. Die sah auf ihre Mutter, welche mit geschlossenen Augen da lag.

„Mama, du hast Jörg verletzt. Sein Rücken blutet. Du hast ihn zerkratzt wie eine wütende Katze.“ Ihre Stimme klang vorwurfsvoll.

Er spürte das Brennen und sah auf Sagals Hände. Tatsächlich waren an ihren langen Fingernägeln Hautfetzen zu entdecken, die von seinem Rücken stammten. Erschrocken stand sie auf.

„Das wollte ich nicht, es tut mir leid“, sagte die Frau entsetzt.

„Gehört es auch dazu, dass der Mann gefoltert wird?“ lachte Jörg.

„Nein, aber meine Gefühle sind mit mir durchgegangen.“

Sie sah sich seinen Rücken an und leckte zärtlich die blutigen Striemen wie ein Tier, aber der Schmerz wurde weniger.

Sagal wandte sich an ihre Tochter, fasste sie an der Hand, sah ihr tief in die Augen, redete lange mit ihr in der für ihn unverständlichen Sprache. Layla gab ihr gelegentlich Antwort, es klang entschuldigend. Dann zog sie plötzlich Hose und Slip aus, legte sich auf das Bett und öffnete die Beine. Ihre Mutter setzte sich dazwischen und betrachtete sie.

Laylas Gesichtsausdruck zeigte Angst und Jörg ging näher heran, bereit die Mutter zu packen und zurückzuziehen, falls sie ihr etwas antun sollte. Vorsichtig spreizte sie die Schamlippen und betrachtete ihre Tochter, berührte deren Kitzler. Sofort zuckte Layla zusammen und atmete tief ein. Sagal fragte wieder etwas, stand dann auf und sah Jörg an, fasste nach seinem herabhängenden Schweif und drückte ihn leicht.

„Kannst du meine Tochter jetzt noch besamen?“

„Warum nicht, das muss ein Mann doch können, wenn er sie haben will. Aber bei uns werden die Frauen immer schon anders vorbereitet, bis man in sie eindringt“.

Sie griff sich zwischen ihre Beine, holte dann ganz schnell einen Slip aus einer Schublade, zog diesen an und blickte dann lächelnd zu ihm.

„Die Männer welche die Mutter ihrer Frau besteigen, spielen der nur etwas vor, um genügend Kraft für das Mädchen zu behalten, aber du hast viel Samen in mich ergossen. Wenn du jetzt nicht mehr kannst, würde ich es verstehen, denn du hast mich genommen wie ein wilder Stier und für mich nach langer Zeit wieder den Himmel zum Einstürzen gebracht. Aber ich möchte gerne einmal sehen, wie eine Frau reagiert die nicht ganz beschnitten ist, wenn sie von einem Mann bestiegen wird.“

Laylas nackter Unterleib reizte ihn, genauso wie die ungewohnte Berührung Sagals. Auch sie wusste offensichtlich wie man einen Männerschwanz wieder in Form bringt. Sie sagte wieder etwas zu Layla, die lachte legte sich dann ganz locker zurück wie daheim, wenn Jörg zu ihr ins Bett kam.

„Der zweite und dritte Teil der Rache?“, fragte Jörg wiederum auf Deutsch.

Strahlend nickte sie. „Aber nicht zu lange sonst ist sie beleidigt, ich wurde dir immer noch nicht übergeben“.

Schmunzelnd beugte er sich über seine Freundin und begann ihren Bauch zu küssen. Sie kicherte – schnell vergrub er seinen Kopf zwischen den Beinen, suchte mit der Zunge nach dem Lustknopf. Layla zuckte zusammen. Das Zuschauen und die Berührungen durch ihre Mutter hatten sie bereits heiß werden lassen. Jörg saugte leicht und schmatzte dabei, schob seine Zunge in den Lustkanal und leckte sie an allen Seiten. Natürlich wusste er wie es am schnellsten funktioniert, sie zum Höhepunkt zu bringen. Es dauerte nicht lange und es war so weit, Layla stöhnte mit geschlossenen Augen, erlebte den Orgasmus total entspannt.

Nach einer kurzen Pause küsste er sie lange und intensiv, legte sich auf sie. Sein Stab wurde noch härter, als sich auf einmal eine Hand zwischen ihre Leiber drängte und danach tastete. Er stemmte sich leicht nach oben, Sagal griff mit festem Druck zu, schob ihn vor und zurück, bevor sie die Spitze in die Grotte ihrer Tochter lenkte. Langsam bewegte er sich in Layla, spürte aber ganz überraschend eine Hand auf seinem Po die in seinem Takt nach unten drückte. Es ging ihr offensichtlich nicht schnell genug.

Er empfand es als angenehm, dachte dann doch an Francks Erzählung und panisch daran, auch Sagal könnte auf ihn springen. Deshalb erhöhte er Intensität und Geschwindigkeit, Laylas kleine spitze Schreie kündigten ihren zweiten Höhepunkt an und als Jörg ebenfalls mit einem leisen Aufschrei kam, griff die Schwiegermutter von hinten zwischen seine Schenkel, rieb leicht über die Stelle unmittelbar hinter den Hoden und versetzte ihm damit nochmals einen ungewohnten Kick.

Nachdem sie sich wieder angezogen hatten nahm Sagal die Hand ihrer Tochter, redete erneut ganz zärtlich mit ihr, fasste dann nach seiner Hand und legte die von Layla hinein.

„Nimm sie, ich gebe dir gerne meine Tochter, denn du bist der richtige Mann für Layla.“

Seine Geliebte atmete tief auf, lächelte ihn glücklich an und sah dann verschämt wie ein kleines Mädchen zu Boden. Jörg musste bei diesem Anblick beinahe laut lachen, so kannte er seine Layla wirklich nicht mehr, bedankte sich aber ganz artig bei der überraschten Sagal. Sie gingen zurück in das Wohnzimmer und tranken Wein, bis Franck kam. Sagal lächelte ihn an, nickte und Jörg hatte den Eindruck er war sehr froh darüber. Sie wurden von ihm zurückgefahren und lagen eine knappe Stunde später zusammen im Bett.

Layla kuschelte sich wie immer eng an ihn.

„Bist du erleichtert?“ fragte er sie.

„Ja, ich glaube es war gut, dass wir meine Eltern heute besucht haben“.

„Und wie lange wusstest du schon, was deine Mutter fordern würde?“

„Seit wir sie bei der großen Feier im Werk getroffen haben.“

„Und warum hast du mir damals nichts davon gesagt?“

„Ich hatte Angst du könntest mich wegschicken, meine Mutter würde dich ablehnen, oder aber sie würde mich verfluchen, weil ich nicht mehr zugenäht bin und du mich bereits zur Frau gemacht hast.“

„Wann hast du deine Meinung geändert?“

„Als ich sie besuchte, habe ich ihr erzählt was du mit mir gemacht hast, wie du mich behandelst und dass sie und die Beschneiderin mich verfluchen können so oft sie wollen. Dein Schutz und die Liebe, welche du mir gibst, sind viel stärker als ihre ganze Kraft und ihr Können. Dann hat sie angefangen zu weinen und gesagt sie liebe mich, würde mich nie verfluchen und sei nur traurig, weil ich dich nicht nach alter Tradition, vorgestellt habe.

Sie würde dich gerne kennenlernen und wollte nur prüfen, ob du der richtige Mann für mich bist. Ich habe dann mit Papa darüber geredet und der hat mir gesagt, ich solle es machen. Er hätte nichts dagegen, wenn du sie besteigst, allerdings hat er mich gebeten, es dir nicht zu sagen. Das wollte er selber machen, weil er dich so einschätzt, dass du es ohne sein Wissen nie tun würdest.“

„Ihr habt heute immer in deiner Muttersprache gesprochen.“

„Sie hat mir nur Anweisungen gegeben und gesagt, was sie von dir hält.“

„Bin ich dabei so schlecht weggekommen, dass ich es nicht hören durfte?“

„Nein, ganz im Gegenteil sie hat dich mit Papa verglichen und wollte nicht, dass er es hört oder erfährt. Sie hat dich als feurigen Hengst mit einem sehr langen und dicken Speer bezeichnet und gemeint, du würdest jede zugenähte Frau zerreißen.“

„Sie hat dem feurigen Hengst aber ganz schön das Fell zerkratzt.“

Tags darauf gab es im Werk große Besprechung mit Jean und Nicolas, sowie Jaques und dem Leiter der Produktion wegen der Verkaufsplanung für das kommende Jahr. Die beiden wollten nicht glauben, dass München bereits Zusagen für die größten Bagger und Radlader hatte. Bisher waren jährlich nur ein bis zwei dieser Geräte verkauft worden. Jörg musste lange reden, bis grünes Licht für die Produktion der Maschinen im Winter erteilt wurde. Anschließend bearbeiteten sie ihn nochmals wegen zusätzlicher Gebiete, doch er konnte ihnen glaubhaft machen, dass der Betrieb in München dafür zu klein sei. Nicolas brachte beide persönlich zum Flughafen.

„Woran denkst du?“ fragte Jörg Layla abends zuhause während sie schweigend und nachdenklich vor sich hinsah.

Etwas traurig blickte sie ihn an. „Ich wohne hier mit dir zusammen in so einem großen Haus, meine Eltern und Geschwister haben zu viert nicht mal die Hälfte der Fläche unserer Wohnung, keinen Keller und auch keinen Garten. Das macht mich traurig. Mein Papa verdient wenig im Werk, die Kinder und das Leben kosten viel. Ich habe erst jetzt gemerkt, wie er gespart haben muss, als er mich immer unterstützte und überlege ob ich ihm etwas zurückgeben kann. Aber er wird zu stolz sein um Geld von mir anzunehmen.“

„Warum sagst du das erst jetzt? Jaques hat mir erzählt, er lebt in einem Doppelhaus und da wird der zweite Teil gerade verkauft, weil der Besitzer verstorben ist. Es gibt aber keine Interessenten wegen seiner Kinder, weil die so lebhaft sind, Lärm machen und toben. Deshalb ist das Haus billig. Rufe ihn an und frage, was es kostet“.

„Wie meinst du das?“

„Layla – du verdienst so viel, dass du eine Menge Steuern zahlst. Wenn du eine Immobilie erwirbst, bekommst du sie zum großen Teil zurück. Und wenn du Geld leihen musst, sind die Zinsen sehr niedrig. Wir werden auch im kommenden Jahr gut verdienen, um locker davon leben zu können. Wenn du das Haus kaufst, kann deine Familie darin wohnen und der Staat zahlt noch mit. Rufe morgen früh sofort bei Jaques an und frage ihn danach.“

Das Haus war wesentlich günstiger als vermutet. Französische Provinz. Jaques schickte Daten und Fotos, sie fuhren erneut nach Frankreich, ohne ihre Eltern zu informieren. Hinter Laylas Rücken telefonierte Jörg mit Nicolas, wegen eines zinsgünstigen Firmendarlehens. Der stimmte nach Rücksprache mit seinem Bruder sofort zu, denn Jörg hatte ihm dargelegt, er würde Layla, und damit auch ihn dadurch an die Firma binden.

Bei der Besichtigung mit dem Makler hatten sie einiges auszusetzen. Layla gefielen die Fliesen im Bad nicht, Jörg reklamierte Fußböden und Türen. Außerdem rannten im Nachbargarten zwei Jungs in roten Fußballtrikots lärmend durch die Gegend. Die beiden sahen sich an und verzogen das Gesicht. Er verhandelte unter diesem Aspekt nochmals hart den Preis und Layla hatte anschließend ein Schnäppchen gemacht. 140 qm Wohnfläche auf zwei Etagen und ein Keller reichten für vier Personen aus, die sich bisher auf wesentlich weniger als der Hälfte gedrängt hatten. Dazu gab es noch eine separate, kleine Mansardenwohnung. „Da kannst du Einziehen, wenn es dir bei mir nicht mehr gefällt“, sagte Jörg zu Layla.

Jaques und seine Familie begrüßten nach dem Kauf ihre neuen Nachbarn. Natürlich hatten sie mit ihnen gesprochen, die beiden Jungs inszeniert, die wussten wer dort einziehen würde und waren einverstanden. Franck und er verstanden sich sehr gut, auch den Rest der Familie kannten sie.

Nun kam der schwierigste Teil. Wie konnte man einem stolzen Franzosen beibringen, dass er in ein Haus einzieht, welches seiner Tochter gehört und dort weniger Miete zahlt als in einem halb so großen Wohnsilo? Während Franck noch beim Arbeiten war, besuchten sie die überraschte Sagal, fuhren mit ihr und den Kindern zu dem Gebäude, das lediglich ein paar Autominuten von der alten Adresse entfernt war. Layla führte sie durch die Räume und fragte ihre Mutter nach deren Meinung, ob das Haus geeignet wäre. Sie wolle eventuell zurückkommen um im Werk zu arbeiten und Deutschland von hier aus zu betreuen. Diese sah sich mit einer Mischung aus Interesse, Trauer und auch Neid um, nickte dann, während Chantal und Roger, Layla fragten, ob sie zum Spielen kommen dürften, wenn sie hier wohne. Die nickte schmunzelnd und die beiden rannten sofort in den Garten.

Erschrocken blickte Sagal von Jörg zu Layla. „Lässt du Jörg in Deutschland alleine?“, fragte sie entsetzt.

„Nein ich bleibe dort. Aber ich suche jemand, der hier wohnt und auf das Haus aufpasst, wenn ich nicht da bin“.

„Wann willst du zurückkommen und von hier aus arbeiten“?

„Vermutlich gar nicht“.

Langsam fiel der Groschen. „Meinst du etwa, dass wir hier wohnen sollen?“

„Wenn ihr wollt – gerne“.

„Aber was müssen wir dir dann Miete bezahlen?“

Jörg fing an zu lachen. Diesen Spruch kannte er irgendwo her.

„Ihr werdet weniger Miete bezahlen als in eurer jetzigen Wohnung. Dafür müsst ihr Garten und Grundstück sauber halten und pflegen.“

Sagal schüttelte den Kopf. „Wie kannst du so ein Haus kaufen und dann nicht einmal selber darin wohnen? Woher hast du das Geld?“

„Mama, ich verdiene in Deutschland sehr gut und brauche fast gar kein Geld. Jörg hat ein schönes großes Haus in dem wir zusammenwohnen und ich kann es nicht ertragen, dass meine Eltern und meine Geschwister in einer kleinen Wohnung leben und es ihnen schlecht geht. Du hast mich zwar aus der Wohnung geschickt als ich 18 war, aber wo hätte ich denn schlafen sollen? Du bist für mich wieder meine Mutter die mich liebt, das was in meiner Kindheit war ist vergessen. Ich möchte, dass es dir, Papa, Chantal und Roger gut geht. Frag doch die beiden, ob sie hier wohnen wollen.“

Sie rief nach den Kindern. Die waren natürlich sofort hellauf begeistert und umarmten ihre große Schwester. Ihre Mutter fiel ihr ebenfalls weinend um den Hals.

Sagal wurde nachdenklich. „Was wird Franck dazu sagen? Er wird das nicht annehmen.“

Jörg schüttelte den Kopf „Das lass bitte meine Sorge sein. Ich rede mit ihm. Ihr bleibt hier und geht nebenan zu Michelle bis wir kommen.“

Franck war überrascht als er ihn alleine im Werk sah. Jörg war hier, wegen einiger Ersatzteile. Zusammen mit Jaques tranken sie in dessen Büro eine Tasse Kaffee und kamen „zufällig“ auf die Wohnsituationen zu sprechen, redeten über Rasen mähen, Hecken schneiden, Kellerräume und Dachböden. Franck hörte zu, sagte dann traurig: „Ach was würde ich dafür geben, wenn ich hier mitreden könnte.“

Jaques stand auf und ging hinaus.

„Glaubst du, deine Frau und die Kinder würden glücklich werden, wenn ihr so leben könntet wie Jaques?“

„Natürlich. Wir können uns in der Wohnung kaum bewegen. Alles ist zu klein, sogar die Kinder müssen in ihrem Alter zusammen in einem Zimmer schlafen. Aber ich kann mir nichts größeres leisten.“

Jörg legte ihm die Hand auf die Schulter. „Franck – du hast Layla viel gegeben, was würdest du sagen, wenn sie dir nun etwas davon zurückgeben möchte?“

Er sah ihn erstaunt an. „Was kann sie mir zurückgeben?“

„Layla liebt ihre Familie und besonders dich. Sie ist traurig, wenn du traurig bist. Und sie möchte dich unterstützen wie du sie unterstützt hast als es ihr schlecht ging. Aber deine Tochter hat Angst, weil du ein sehr stolzer Man bist. Komm bitte mit und sage einfach ja, zu dem was du sehen und hören wirst. Wir fahren jetzt zu Jaques“.

Es dämmerte bereits, doch es brannte kein Licht in Jaques Haushälfte, als sie eintrafen. Jörg ging zu der Türe nebenan, sperrte auf. „Komm“, sagte er als Franck zögerte. Sie gingen hinein, betraten ein großes leeres Zimmer und er machte Licht.

Franck sah sich um und blickte ihn fragend an.

„Dieses Haus hat Layla gekauft und sie möchte, dass du hier mit der Familie wohnst, den Garten und das Grundstück pflegst und weniger an Miete zahlst als in der alten Wohnung“.

Er sah Jörg an und Tränen traten in seine Augen. „Das kann ich nicht“.

„Doch du kannst. Deine Tochter und ich wollen das so“.

„Layla hat nie so viel Geld verdient, damit sie so ein Haus kaufen kann“.

„Frage Nicolas, er wird es dir sagen.“

„Wovon lebt Layla? Sie muss doch auch Miete bezahlen und sich versorgen“.

Jörg verdrehte die Augen. „Layla wohnt mit mir zusammen. Was zahlt Sagal dir an Miete?“

Er schüttelte den Kopf. „Meine Frau wird das nicht akzeptieren.“

„Und wenn sie und die Kinder es wollen, bist du auch damit einverstanden?“

Er nickte schwach. Jörg hatte bereits im Flur Geräusche gehört und öffnete die Türe.
„Wenn ihr damit einverstanden seid, ist er es auch“, sagte er laut.

Mit einem Jubelschrei stürmten die drei herein und umarmten ihn. Layla blieb an der Türe stehen. Jörg ging zu ihr. Franck bemerkte sie erst jetzt, löste sich von den dreien, nahm seine Tochter wortlos in den Arm und vergrub sein Gesicht an ihrer Schulter.

„Habt ihr euch schon ein Zimmer ausgesucht?“ fragte Jörg die Kids. Die stürmten nach oben. Bald schon hörte man sie streiten.

Jörg lachte Sagal an. „Jetzt kommen ganz andere Probleme auf dich zu.“

Die zog los um zu schlichten. Franck gab ihm die Hand und umarmte seinen zukünftigen Schwiegersohn ebenfalls, schüttelte immer wieder den Kopf und wischte isch die Tränen aus den Augen. Ihm fehlten die Worte.

„Also – wir gehen jetzt. Wenn wir euch an Weihnachten besuchen, möchten wir hier in diesem Raum mit euch Kaffee trinken“, sagte Jörg um die Stimmung aufzuheitern.“

Layla gab ihm die Schlüssel. Ihre Mutter kam schimpfend mit den beiden Kindern herein. „Jedes von den beiden will oben das große Zimmer in dem wir schlafen werden. Aber da sind noch drei andere Zimmer und beide wollen immer dasselbe. Layla wird entscheiden wer welches Zimmer bekommt“.

Die sah Jörg hilflos an.

„Werft eine Münze oder nehmt zwei Streichhölzer“, empfahl der.

„Heute haben wir meine Familie froh gemacht. Sie sind jetzt genauso glücklich wie ich,“ strahlte Layla im Hotel.

Sie hatte die Spitzenunterwäsche an, welche er so sehr liebte, legte sich damit ins Bett und sah gespannt auf seine Unterhose, die sich immer stärker wölbte, bis er sie auszog. Lüstern blickte sie auf die steif abstehende Latte, rutschte auf seine Seite des Bettes und hielt die Decke hoch damit er zu ihr schlüpfen konnte. Kaum lag Jörg neben ihr, fiel sie stürmisch über ihn her.

Ihre Zunge drängte sich in seinen Mund, sie legte sich auf ihn und rieb den Slip an seinem harten Mast. Zärtlich strichen seine Hände über ihren Rücken, packten die Pobacken mit dem weichen Stoff und kneteten sie. Layla stöhnte bereits und saugte an seinem Mund. Er löste ihren BH. Sie richtete sich auf, zog ihn aus, schob ihren Slip beiseite und führte sich sein Teil in ihr *********s , kleines Fötzchen ein, beobachtete ihn dabei lächelnd. Langsam und genussvoll bewegte sie ihr Becken vor und zurück, massierte das in ihr steckende Teil durch die engen Muskeln mit wellenförmigen Bewegungen. Jörg griff nach ihren Brüsten und streichelte sie mit den Handflächen, zwirbelte die Nippel. Layla warf den Kopf zurück, ihre Bewegungen wurden schneller und hektischer. Sie griff selber nach der Perle und stimulierte sie so lange selber, bis sie ächzend zum Höhepunkt kam und ihn dabei mitriss.

Anschließend schmiegte sie sich gegen ihren Freund.

„Cherie“, flüsterte sie.
„Jaaaa“

„Wann fragst du mich, ob ich dich heiraten will?“

Er musste leise lachen. „Warum?“

„Weil ich deine Frau werden möchte“.

„Da suche ich mir einen geeigneten Zeitpunkt und werde dich überraschen. Ein Heiratsantrag sollte etwas sein, das ein Mädchen sein Leben lang nicht vergisst.“

„So wie das, als du mich das erste Mal geliebt hast?“

„Ja“.

„Da haben wir den Tag doch auch schon zuvor im Kalender angestrichen“.

Er küsste sie und beide schmusten noch eine ganze Zeit bis sie einschliefen.

Fortsetzung folgt

  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 21.01.2020
  • Gelesen: 5661 mal

Kommentare

  • Hara17.01.2020 12:49

    Profilbild von Hara

    Wie immer Top. In Erwartung des 14ten Teils , Hara

  • Kred20.01.2020 19:20

    Es wäre sehr betrüblich, ween diese Geschichte nicht fortgesetzt wird...

  • RudiRabe27.01.2020 19:33

    Danke für die Aufmunterung.

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