Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Layla (10)

5 von 5 Sternen
Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.


Kurz nach Mittag rief Moritz an. Horst hatte ihn um ein Treffen gebeten, die Kinder übergeben und mitgeteilt, dass sich die Mutter um sie kümmern soll. Beide hatten ihre Schulsachen, zwei Reisetaschen und einige große Einkaufstüten dabei. Er würde sie als erstes zu seiner Frau nach Hause bringen. Tanja hatte er bereits informiert. Natürlich geriet diese total in Panik. Jörg telefoniert mit Layla und beruhigte Tanja. Die beiden waren mit der zweiten Maschine unterwegs und fuhren wenige Kilometer am Flughafen Charles de Gaulle vorbei, nahmen auf dem Rückweg die gleiche Route. Zita fand heraus, dass nach fünfzehn Uhr ein Flug nach München ging, organisierte ein Ticket, welches hinterlegt wurde,
Tanja stieg ohne Gepäck in den Flieger, Jörg wurde aus dem Betrieb „geschmuggelt“, holte die beiden Kinder bei Lilli ab und am frühen Abend konnte sie ihre Mama am Flughafen in die Arme schließen.

Schüchtern betraten sie das Haus und sahen sich in der oberen Wohnung um. Alle Taschen waren vollgestopft mit ungewaschener und total zerknitterter Kleidung, Leon und Leonie, total verstört hingen nur noch an Tanja. Jörg trug sämtliche Taschen in den Keller, sortierte und bestückte die Waschmaschine. Lilli hatte bereits Hausaufgaben mit den beiden gemacht, so blieb Tanja noch Zeit sich um sie zu kümmern und zu spielen bevor sie ins Bett mussten.

Durch die ungewohnte, neue Umgebung und den Trubel des Tages schliefen sie lange nicht ein, es war schon spät, als Tanja in den Keller kam. Jörg war gerade dabei die letzte Ladung Wäsche aus dem Trockner zu nehmen. Sie schob ihn sanft zur Seite und räumte die Trommel selber aus. An den engen, hellgrauen Leggins drückten sich die Ränder ihres Slips ab, während sie gebückt vor ihm stand. Sein Blick fiel auf das Höschen, welches immer noch im Korb mit der schmutzigen Wäsche lag, ihr Duft lag wieder in seiner Nase und sorgte für Aufruhr in seinen Lenden. In Gedanken zog er ihre Hose herunter und nahm sie in dieser Stellung von hinten. Tanja drehte sich um.
„Wo hast du die andere Wäsche, ich muss heute noch einen Teil zusammenlegen und bügeln, die haben nichts frisches mehr zum Anziehen“, sagte sie müde.

Jörg grinste, deutete zum Bügelzimmer, dort lagen sauber aufgereiht, gebügelt und sortiert Stapel mit Shirts, Hosen, Unterwäsche und Söckchen.
Sie schüttelte den Kopf und umarmte ihn erleichtert. „Was täte ich wohl ohne dich und Layla?“

Ihr Oberschenkel drückte zwischen seine Beine. Der Druck verstärkte sich, Jörg hielt dagegen. Sie nahm seinen Kopf in beide Hände, gab ihm plötzlich einen Kuss, sah in seine Augen, legte ihre Hand auf die Beule an seiner Hose, und blickte ihn fragend an. Als Antwort strich er über ihren Busen, spürte bereits leicht angeschwollene Warzen und küsste sie.

„Es tut mir leid, es war zuerst nur ein Spaß, als Layla sagte, ich solle meinen Mann mit dir betrügen, aber jetzt ist daraus Ernst geworden. Du warst nur der Chef, welcher zwar sehr nett ist und gut aussieht, aber nicht ein Objekt sexueller Begierde. Doch seit ich mit euch im Bett war, hat sich das geändert. Ich mag Layla sehr gerne und hoffe sie wird es mir verzeihen, wenn wir miteinander schlafen“.

„Ich denke, sie sollte es nie erfahren“.

Sie gingen nach oben in seine Wohnung, die Türen blieben offen, damit die Kinder zu hören waren, falls eines der beiden aufwachte. Im Wohnzimmer fielen beide übereinander her. Es dauerte nicht lange bis ihre Kleidungsstücke auf dem Boden lagen. Jörg vergrub den Kopf in ihren festen Brüsten, begann daran zu saugen wie ein Verdurstender. Tanja stöhnte und verstärkte den Druck auf seinen steifen Stamm, entlockte auch ihm genußvolle Laute. Das immer noch für ihn ungewohnte Gefühl der glatt rasierten Haut, sorgte für zusätzlichen Anreiz. Seine Hände wanderten zu ihrem Po und drückten das feste Fleisch. „Willst du mich mal von hinten nehmen?“ flüsterte sie.

„Gerne, wenn es dir auch Spaß macht.“

Tanja kniete sich auf die Couch, spreizte die Beine leicht und stützte sich mit den Ellbogen ab. Der Anblick der leicht geöffneten Spalte und des darüberliegenden Polochs, sorgte bei Jörg für eine ungewohnte Gier. Layla hatte er in dieser Stellung noch nie gesehen. Leichtes Glitzern in ihrer Spalte lies vermuten, dass ein gut geschmiertes Fötzchen auf ihn wartete. Langsam brachte er seinen Prügel in Stellung, spielte kurz damit an den Schamlippen und drang vorsichtig ein. Sie stöhnte lange und tief, begann sich zu bewegen, als er einen Moment wartete um den Anblick ihres geilen Arsches zu genießen.

„Komm, stoß zu“, forderte sie heiser und drückte sich gegen ihn. Dieser Aufforderung folgte er gerne, packte ihre Hüften und fing an, zuerst leicht und dann immer schneller zu vögeln. Er merkte wie sie sich an ihren Kitzler griff und mit der Hand stimulierte, wurde langsamer und glitt aus ihr heraus. „Sollen wir es nicht so machen, dass du auch mehr davon hast?“

„Ich denke so ist es den Männern am liebsten“.

„Nicht unbedingt. Nur wenn es eine reine Vögelei wird, mit schnellem Abschuss und Befriedigung für den Mann. Aber ich denke es gibt Stellungen bei denen du mehr auf deine Kosten kommst, als so. Zudem schmerzt bei den harten Stößen mein Rücken doch noch ganz schön. Aber es sind Schmerzen die man aushalten kann, wenn man eine derartige Belohnung dafür bekommt.“

Sie drehte sich um und öffnete die Beine.

„Du hast vollkommen recht, aber je mehr ich dich sehe und je mehr du mich reizt, umso mehr fühle ich mich zu dir hingezogen“.

„Und was ist mit deinem Mann?“

„Erinnere bitte momentan nicht an ihn. Nimm mich einfach und lass es vergessen, weshalb ich überhaupt bei dir bin.“

Der Anblick ihrer geöffneten Pussy gab ihr Recht, er legte sich auf sie, reizte mit der Eichel ihre Pforte, teilte die Schamlippen, drang erneut ein. Ganz tief drückte er sie in die Couch und sofort begann Tanja genüsslich zu stöhnen.

„So gefällt es dir doch auch besser“, grinste er. Als Antwort gab es ein langgezogenes „Jaaaa“.

Sie packte seine Pobacken und versuchte ihn tiefer in sich zu ziehen. Mit geschlossenen Augen versuchte sie sich zu entspannen und es gelang ihr auch. Die Reise mit Layla hatte unheimlich Spaß gemacht. Zum ersten Mal in ihrem Leben fuhr sie in einem LKW, bewunderte ihre Freundin, welche das riesige Gefährt sicherer lenkte als sie einen PKW. Im Werk gab es keine Fragen, warum die beiden Frauen alleine und zusammen unterwegs waren. Laylas Papa empfand sie ebenfalls sehr nett, lernte die Telefonpartner kennen und sah deren Arbeitsplätze.


Der Angriff ihres Mannes auf Jörg gab ihr zu denken, auch wenn der die Angelegenheit herunterspielte. Im Unterbewusstsein bekam sie Angst vor Horst. Was war in den gefahren? Panik machte sich breit als Moritz anrief, er hätte ihm die Kinder übergeben. Leon und Leonie brauchten sie und Mama war über 500 Kilometer entfernt. In Gedanken erschienen die beiden, mit weinenden Gesichtern, untergebracht in einem Heim und sie würde Vorhaltungen bekommen, dass sie in dieser Situation nicht da war.

Doch auch hier konnte Tanja sich auf ihre Freunde verlassen. Bereits eine halbe Stunde nach der Hiobsbotschaft, rief Zita an, ein Ticket sei am Schalter 127 für den Flug nach München um 15:45 Uhr hinterlegt, alles werde gut und Jörg würde sie abholen. Tränen standen in ihren Augen, als am Flughafen die Schiebetüre aufging und die beiden neben Jörg stehend, freudestrahlend auf sie zu rannten. Die Hilfsbereitschaft ihres Chefs, dessen Fürsorge ihr und den Kindern gegenüber war schon phänomenal. Er richtete das Abendessen, nahm die ganze schmutzige Wäsche mit in den Keller, sie konnte sich den ganzen Abend mit den beiden beschäftigen, baden und Haare waschen, was auch dringend nötig war und sie durch diese gewohnten Riten von Mama beruhigen. Nachdem Leon und Leonie endlich schliefen, holte sie das Hausfrauenleben wieder ein. Der Tag war anstrengend gewesen. Müde ging sie in den Keller. Vielleicht hatte Jörg noch etwas gewaschen, vor Mitternacht könnten ein paar frische Sachen für die Schule morgen gebügelt sein.

In der Waschküche stand Jörg gerade vor dem Trockner. Ein Blick – die Reisetaschen waren leer, die Plastiktüten ebenfalls. Tiefe Dankbarkeit und auch noch ein anderes, bekanntes Gefühl ihm gegenüber, machte sich in ihr breit. Sie schob ihn sanft zur Seite und leerte die letzte Trommel aus. Er konnte doch nicht alles für sie tun.

Tanja spürte förmlich seine Blicke auf ihrem Po. In dieser Stellung hatte ihr Mann sie früher gern genommen. Wenn Horst in das Bad kam und sie stand gerade so gebückt an der Waschmaschine, packte er sie öfters an den Hüften, drückte seinen harten Stab gegen den Po rieb damit die Spalte auf und ab, zog nach kurzer Zeit die Hose herunter und nahm sie von hinten. Diese Stellung gefiel ihr nicht besonders, da sie kaum gereizt wurde und nur die harten Stöße von hinten abfedern musste. Aber auch ein Mann wollte mal etwas haben, das ihm gefiel. Obwohl müde, kribbelte ihre Pussy bei der Vorstellung ihn zu belohnen und sie wünschte, Jörg möge sie ebenfalls mit seinem mächtigen Rohr so beglücken. Aber dann war die Wäsche immer noch nicht gerichtet.

Beim Anblick im Bügelzimmer, wo die fertige Wäsche sauber gebügelt, zusammengefaltet und sortiert lag, hätte sie fast geweint vor Erleichterung. Spontan umarmte sie ihn. Jörg war einfach nur lieb. Horst war plötzlich ganz weit weg. Vor ihr stand ein Mann in den sie sich in den letzten Wochen verliebt hatte. Auf der Stelle hätte sie die Scheidung eingereicht, wenn – ja wenn da nicht Layla gewesen wäre, ihre beste Freundin und Geliebte des Mannes, den sie nächtelang mit ihrem Ehemann verglichen hatte und der dabei, in jeglicher Hinsicht besser abgeschnitten hatte. Was fühlte er für sie? Vorsichtig drängte sie ihren Oberschenkel zwischen seine Beine. Ja – da war etwas vorhanden, groß und kräftig fühlte es sich an. Er wich nicht zurück, deutlich spürte sie seine Männlichkeit. Das gehörte Layla – aber die ist in Frankreich und sie war hier, wollte ihn und er schien auch nicht abgeneigt. Tanja schlang die Arme um den Nacken, sah in seine Augen und griff ihm zwischen die Beine, fühlte dort wie das Glied immer größer wurde. Was würde er tun? Jörg legte seine Hand auf ihren Busen und strich darüber. Sofort wurden ihre Warzen hart und warteten auf weitere Berührungen.

Sie wollte diesen Mann spüren, alleine und ohne dass jemand neben ihnen im Bett war und eifersüchtig zusah, was sie taten, ihn küssen, umarmen tief in sich fühlen, seine Härte, sich ihm ganz hingeben, hemmungslosen Sex zu dem er vermutlich fähig war, auch wenn Laylas Gegenwart dafür sorgte, dass er sehr sanft und zärtlich mit ihr umging. Aber zuvor wollte sie ihm noch sagen, dass sie ihn mochte, aber trotzdem seine Beziehung zu Layla respektierte.

Tanja wollte ihn belohnen, sich von hinten nehmen lassen, war erneut total überrascht, als er stoppte. Natürlich gefiel es ihr besser wen sie ihn sah und er ihren Kitzler mit stimulierte. Man konnte sich bei ihm einfach fallenlassen, alles um sich herum vergessen. Die Kinder schliefen oben, Layla war weit weg, ihr Horst in Gedanken noch weiter. Nur der Mann den sie liebte und der mit einem großen Freudenspender ausgerüstet war, welcher bis tief in ihr Innerstes hinein lustvolle Qualen bereitete, war da. Sie umfasste seine Hüften, presste sich gegen ihn, forderte plötzlich egoistisch mehr Härte, dachte kurze Zeit nicht daran, dass der Mann über ihr einen beschädigten Rücken hatte und fühlte total glücklich wie er immer härter und schneller gegen ihren Unterleib stieß.

Ja – das war für sie das höchste Gefühl. Plötzlich wurde sie von Höhepunkten durchgeschüttelt, schloss die Augen um einfach zu genießen, spürte am Nicken der Wurzel auch seinen Orgasmus und erst als er sich schwer auf sie fallen ließ, wurde ihr bewusst, dass er ja noch diese Rückenschmerzen hatte.

Ermattet blieb Jörg auf ihr liegen, spürte das klopfende Herz seiner Partnerin. Sie zog seinen Kopf näher zu sich heran und gab ihm wieder einen intensiven Kuss.

„Gibt es denn in dem Land aus dem Layla kommt keine Vielehe?“

„Wie kommst du denn darauf?“

„Du könntest uns beide heiraten“.

Jörg lachte. „Keine schlechte Idee, dann ziehen wir nach Somalia, verkaufen unsere Bagger dort, ich könnte mir einen ganzen Harem zulegen. Du weißt, dass Layla ziemlich eifersüchtig ist. Sie würde dich vermutlich sofort komplett beschneiden und zunähen lassen. Mich hat es schon gewundert, dass sie überhaupt diesen Vorschlag gemacht hat, ich solle dir helfen, dich an deinem Mann zu rächen.“

„Ich glaube Layla hat in ihrem Leben bisher viel Schlechtes erlebt und außer ihrem Vater nie Personen gehabt, die sie geliebt haben. Ich kenne ihre ganze Geschichte und mir wurde übel, als sie mir von der Beschneidung erzählt hat und ihre Scham zeigte. Sie hat das Glück gehabt, dass sie ihren Kitzler behielt und noch mehr, dass sie dich getroffen hat.

Ich habe mich in ihre Lage versetzt und konnte, nachdem sie es mir erzählt hatte, die ganze Nacht nicht schlafen. Mir tut mein Unterleib jetzt noch weh, wenn ich an das, was sie mitgemacht hat, nur denke. Sie ist grundehrlich und vergöttert dich. Ich mag sie auch, besonders seit der Trennung ist Layla eine richtig gute Freundin geworden. Deshalb schäme ich mich einerseits es hinter ihrem Rücken mit dir zu treiben, aber auf der anderen Seite hat sie es auch herausgefordert. Ich wäre nie von alleine zu dir gekommen.
Jetzt gibt es ein großes Problem. Den Seitensprung hätte ich meinem Mann zwar verziehen, aber nicht, dass er dich angreift und die Kinder verkommen lässt. Das geht gar nicht. Ich habe jedoch keine Ahnung, wie ich das alleine in den Griff kriege. Meine Schwiegermutter hat die Kinder immer von der Tagesbetreuung abgeholt und in den Ferien nach ihnen geschaut. Ich kann sie nicht mal zur Schule bringen, weil ich kein Auto habe.“

„In der Garage steht Laylas Wagen. Sie hat sicher nichts dagegen, wenn du ihn morgen fährst. Anschließend kommst du ins Büro. Ich denke wir können das Versteckspiel aufgeben. Mit der Übergabe der Kinder hat dein Mann gezeigt, dass er momentan nicht daran interessiert ist, dich zurückzuholen, oder er ist einfach nur überfordert und schickt mit den Kindern ein Notsignal. Hoffentlich haben die beiden nicht zu viel gelitten. Als ich sie bei Lilli geholt habe waren Leon und Leonie total verstört und misstrauisch. Wir beide sind ja total unbekannt gewesen. Erst als ich gesagt habe, Mama ist mit Layla unterwegs, kommt mit dem Flugzeug und freut sich darauf sie zu sehen, wurden beide etwas ruhiger. Was sagen denn Leon und Leonie? Wo gefällt es ihnen besser.“

„Mein Mann und seine Mutter haben nichts unversucht gelassen, ihnen zu suggerieren, wie böse die Mama ist, weil sie einfach davonlief. Aber nachdem es ihnen nicht gut ging ohne mich, wollten sie unbedingt zu mir. Der Tag im Bad hat den beiden hervorragend gefallen, auch Layla hat sofort einen Draht zu ihnen gefunden. Sie kann gut mit Kindern.“

Plötzlich hörte man leises Weinen. Sofort rannte die Tanja los. Leon war aufgewacht und konnte sich in der fremden Umgebung nicht zurechtfinden.

Zusammen frühstückten sie, Mama brachte die Kinder zur Schule und informierte die Lehrkräfte, dass die beiden bei ihr lebten. Der graue Golf war nicht mehr zu sehen und Jörg konnte sich um seine Arbeit kümmern, wobei sein Po im Sitzen doch noch schmerzte. Tanja machte früher Feierabend, holte ihre Kids und als Jörg heimkam, tobten beide ausgelassen im Garten. Sie wohnten ja sonst in einem großen Wohnblock und hatten kaum Möglichkeiten zu spielen, da der nächste Spielplatz weit entfernt war Papa und Oma keine Lust hatten, dorthin zu gehen und die Mama einfach keine Zeit. Irgendwo im Keller fand er einen Ball und tollte mit den beiden herum. Mittlerweile hatten sie ihre Vorsicht ihm gegenüber überwunden und großen Spaß. Tanja stand bei Lilli am Zaun. Die beiden schütteten sich gegenseitig das Herz aus und so erfuhr Tanja, dass Moritz und Lilli keine Kinder haben konnten, obwohl gerade Lilli Kinder sehr gerne hatte. Ihrer Einsamkeit entkam sie mit sozialem Engagement und sportlichen Tätigkeiten wie Golf und Tennis spielen. Nun hatte sie Tanja angeboten, sich um ihre beiden Kinder zu kümmern, solange die bei uns wohnten. Sie freute sich darauf. Der gestrige Nachmittag mit den beiden gefiel ihr sehr gut. Tanja war erleichtert.

Leon und Lea fielen todmüde ins Bett. Jörg hatte gerade mit Layla telefoniert, als Tanja kam. Sie hatte einen melancholischen Gesichtsausdruck, aber in den Augen mit denen er angeblickt wurde, war ein kleines Feuer zu entdecken. In ihm breitete sich ein Großbrand aus. Das Shirt und die Leggins lagen eng auf ihrer Haut, es waren keinerlei Konturen eines BHs oder Slips zu erkennen. Ihre Brustwarzen bildeten kleine Erhöhungen, Spalte und Schamhügel drückten sich ab und verstärkten den Eindruck, dass sie nichts weiter anhatte.

„Das hat heute Abend sehr gutgetan. Lilli übernimmt die Kinder auch in den Ferien. Leon und Leonie fühlen sich hier wohl. Ich habe sie mit dir zusammen beobachtet, die haben keine Scheu mehr und sind auch sonst schon fast wieder die alten.“

„Und du?“

Sie seufzte tief und sah nachdenklich ins Leere. „Einerseits liebe ich meinen Mann, andererseits; wenn er tätlich auf dich losgeht, habe ich Angst, dass er es bei mir auch machen könnte. Dazu merke ich erst jetzt, was es heißt, wenn man nicht alleine im Haushalt steht. Horst und seine Mutter haben noch nie ein Wäschestück gewaschen, geschweige denn gebügelt oder zusammengefaltet, den Tisch abgeräumt, gespült oder die Wohnung gesaugt, und geputzt. Bei euch hilfst du ganz selbstverständlich mit, ohne zu fragen, machst alles und kennst dich überall aus. Ich komme mir fast vor wie im Hotel und konnte seit gestern sehr viel Zeit mit meinen beiden verbringen, ohne Hausarbeit liegen zu lassen. Wenn ich zurückgehe, ist das sofort vorbei und der alte Trott geht von vorne los.“

„Warst du nie in einer Eheberatung?“

„Nein, weshalb denn? Für mich war es normal. Ich hatte immer nur das Ziel vor Augen, wenn die Kinder in die Schule kommen, wieder zu arbeiten und Geld zu verdienen. Dass ich dabei Opfer bringen musste war klar.“

„Du solltest mal mit jemanden sprechen, der deinem Mann klarmacht, was du leistest und ihm sagt, dass du nicht voll zur Arbeit gehen kannst und dann auch noch den kompletten Haushalt führst. Vielleicht triffst du dich doch mal mit ihm, zusammen mit Moritz, dann merkst du gleich wie er drauf ist und zu dir steht. Das mit dem tätlichen Angriff darfst du nicht so ernst nehmen. Ich habe ganz schön provoziert, war einfach überrascht und bin gestolpert.“

Tanja lächelte melancholisch, sah ihn an und atmete tief ein. „Eigentlich bin ich gekommen, damit mich wieder einmal jemand richtig innig und lange in die Arme nimmt. Das vermisse ich sehr. Mein Mann hat es schon ewig nicht mehr getan.“

„Komm her“, sagte er und breitete die Arme aus. Natürlich war klar woraus es hinauslief. Doch sie hielten sich lange Zeit nur fest, bevor Tanja sich gegen ihn drängte um zu testen wie er reagierte. Der Test verlief positiv. Sie schlang ihm die Arme um den Hals und küsste ihn. Ihre Zunge sorgte für ein länger ausgedehntes Vergnügen.

Tanja fuhr mit den Händen unter sein Shirt, schob es hoch. Seine Hände glitten über ihren Rücken nach unten und schoben sich über ihren Po. Er liebte diesen griffigen, strammen Arsch. Er liebte auch Laylas kleine Pobacken, aber die konnte er komplett in die Hand nehmen und durfte nicht so kräftig zupacken. Es hatte Spaß gemacht, sie gestern von hinten zu nehmen. Doch er wusste, dass Frauen diese Stellung nicht besonders mögen, vielleicht mit Ausnahme der gewerblichen, die sich nicht zu verstellen brauchen, wenn jemand von hinten in sie hämmert. Tanja sollte auch etwas davon haben. Er beschloss heute ihr die Initiative zu überlassen und sich nach ihrem Verlangen zu richten. Sie bückte sich leicht und begann seine Brustwarzen zu küssen und zu saugen. Was war das denn? Ein nicht unangenehmes, für Jörg total neues Gefühl ging von dieser Berührung aus das er so noch nie erlebt hatte. Seine kleinen Nippelchen wurden tatsächlich härter und er begann es zu genießen, aber dann begann sie leicht zu beißen und es wurde angenehm schmerzhaft.

„Bringst du das Layla noch bei?“ fragte er.

„Das habe ich ihr bereits gesagt und gezeigt“.

„Wie gezeigt? Was hattet ihr denn für einen Mann zum Ausprobieren? Habt ihr da oben Sexorgien gefeiert von denen ich nichts weiß?“ lachte Jörg.

Sie grinste ihn an. „Jede Frau hat eine leichte lesbische Neigung und Layla wollte sehen wie eine Frau aussieht die nicht beschnitten ist. Natürlich war ich auch neugierig eine beschnittene Frau zu sehen. Dabei haben wir uns immer mehr berührt und gestreichelt. Sie ist sehr wissbegierig, hat außer mit dir noch keine Erfahrung gemacht. Und du bist sehr zärtlich. Du hast sie bisher noch nie von hinten genommen, dir noch keinen blasen lassen und der Begriff anal ist ihr auch unbekannt. Vermutlich bist du noch nicht mal mit dem Finger durch ihre Pofalte gefahren. Layla wollte unbedingt alles von mir lernen, denn sie hat Angst, du verlässt sie, wenn dir der Sex zu langweilig wird. Darum habe ich ihr einiges beigebracht, was sie jetzt nach und nach bei dir anwenden will.“

Er war einen Augenblick sprachlos. „Du bist ja ein ganz verruchtes Luder. Ich bekomme wohl jetzt mit Layla einen männerfressenden Vamp in mein Bett. Die wird mich in den Nächten so hernehmen, dass ich auf allen Vieren ins Büro kriechen muss“.

„Sicherlich nicht. Layla ist eine kleine zarte Person. Du darfst sie nicht so hart nehmen wie du es mit mir machen kannst. Das hält sie nicht lange aus und verliert den Spaß. Sie ist sehr sanft, aber Abwechslung tut manchmal gut“.

Jörg schüttelte den Kopf. „Wie kann ein Mann so eine Frau wie dich betrügen? Du bietest doch nicht nur im Bett alles was man sich wünscht“.

Sie zuckte mit den Schultern. „Vielleicht bin ich zu dominant und fordere zu viel. Horst ist beim Sex sehr genügsam und auch zurückhaltend. Er mag es überhaupt nicht, mich zu lecken und wenn doch, dann nur ganz kurz, wenn ich direkt aus der Dusche ins Bett komme. Ab und zu saugt er an meinen Brüsten, aber immer im gleichen Stil, auch das nicht lange und wiederwillig. Nicht so abwechslungsreich wie du. Von meinem Poloch will er überhaupt nichts wissen.“

„Das habe ich auch noch nie probiert, aber ich möchte deine Dominanz jetzt spüren. Heute darfst du mal die Initiative ergreifen und sagen was du am liebsten möchtest.“

„Wirklich – dann möchte ich von dir die ersten beiden Teile deiner Rache spüren und den dritten bekommst du dann von mir.“

Sie zogen sich gegenseitig aus und gingen in das Schlafzimmer. Tanja legte sich auf das Bett, spreizte die Beine leicht und Jörg betrachtete das Festessen.

„Komm, ich will die Kinder nicht zu lange alleine lassen, auch wenn sie fest schlafen.“

Sein Lustbolzen hatte sich aufgerichtet und stand wie eine eins. Aber der musste noch warten. Zuerst war Tanja dran. Sie nahm seinen Kopf in beide Hände und führte ihn an den Busen. Die Warzen waren bereits aufgerichtet, groß und hart fühlten sie sich an seinen Lippen an. Er strich nur sanft mit der Zunge darüber, es reichte um sie tief einatmen zu lassen. Eine Hand legte er auf ihren ausgeprägten Schamhügel. Sie hatte sich ganz frisch rasiert, genauso wie Jörg. Die glatte Haut fühlte sich wunderbar weich an während sein Mittelfinger langsam über ihre Spalte wanderte und relativ weit unten vorsichtig eindrang um sofort ihre Feuchtigkeit zu spüren.

Gleichzeitig legte er bei der Behandlung ihrer Brüste zu. Seine Lippen pressten die Warze zusammen, zogen sie etwas zurück, ließen wieder los und wiederholten das Spiel mehrere Male. Gleichzeitig drückte er mit der Handfläche gegen ihre Spalte, während sein Mittelfinger sich tief in ihr bewegte. Erstaunlich schnell war sie aufgereizt. Mittlerweile kannte Jörg ihre Bewegungen und Geräusche mit denen sich ihr Höhepunkt ankündigte und konnte sich darauf einstellen. Er begann an ihren Brüsten abwechselnd kräftig zu saugen, unterstützte indem er die Kugel jeweils mit der freien Hand massierte und schickte sie dadurch in ein regelrechtes Bad an Höhepunkten, bis sie ermattet zusammensank und seine Hand wegzog.

„Du machst mich ja richtig fertig. Wie hält Layla das denn aus?“

„Mit ihr gehe ich bisher sanfter um, aber du verträgst es schon deftiger“.

Sie grinste ihn an. „Du wärest für mich der ideale Hengst. So hart und ausdauernd bin ich schon lange nicht mehr gereizt und geliebt worden“.

„Bedeutet dies, dass du schon genug hast? Du hältst ja gar nichts aus“.

„Sicher halte ich noch was aus. Wann kommt der zweite Teil der Rache?“

Sie spreizte die Beine ganz weit und zog ihre Schamlippen auseinander. Er stieß mit seiner Zunge tief in ihre Vagina, leckte ihren Kitzler presste ihn mit den Lippen zusammen und saugte daran. Tanja begann zu jammern und sich zu winden. Mit einer Hand drängte er von unten an ihren Hintern und tastete sich langsam vor. Sie ahnte wohl was er vorhatte und hob ihren Unterleib leicht an. Langsam fuhr Jörg die Poritze entlang, bis er die Vertiefung spürte und vorsichtig weitertastete bis zum Hintereingang. Sie sperrte sich und zog den Muskel ganz eng zusammen. Sein Finger kreiste in der Vertiefung, drückte einmal etwas fester und dann wieder leichter zu, massierte das Umfeld. Es schien ihr zu gefallen, ihr Luststöhnen wurde intensiver.

Doch es gab keinerlei Anzeichen, dass sie sich entspannte und den Eindringling einlassen würde. Er zog sich deshalb wieder zurück, unterbrach kurz seine Tätigkeit an ihrem Fötzchen, befeuchtete den Zeigefinger in ihrer glitschigen Spalte, bevor er sich wieder über sie hermachte, spreizte vorsichtig mit Daumen und Mittelfinger die Pobacken, bearbeitete ihre Clit etwas intensiver und näherte sich ihrem Löchlein. Nochmal versuchte er mit dem geschmierten Zeigefinger einzudringen, aber erneut versperrte sie sich. Deshalb begann er mit den Zähnen vorsichtig an ihrem Kitzler zu knabbern.

Die Antwort war ein lautes überraschtes Stöhnen und sie schob sich ihm entgegen. Er biss etwas kräftiger zu Tanja schrie leicht auf und im selben Moment schob er den Finger durch den hinteren Eingang. Sofort spannte sie sich dagegen, zog den Muskel zusammen. Doch es war zu spät. Tanja zuckte mit dem Po hin und her wobei sich ihre Muschi kaum bewegte, denn er bearbeitete sie immer noch mit dem Mund. Ihr Keuchen wurde immer lauter und erregte auch ihn. Sein Schweif drückte schmerzhaft gegen die Matratze. Der Finger in ihrem Hintern bewegte sich, drang tiefer ein, bis er mit der Zunge fast dagegenhalten konnte. Das war zu viel. Mit einem jammernden Aufschrei krampfte sich ihr Unterleib zusammen, er spürte die Bewegungen ihrer Muskeln und unterstützte ihren Höhepunkt indem er nochmals leicht in ihre Clit biss und gleichzeitig den Finger heftig vor und zurückschob.

Es dauerte lange bis sie sich beruhigte und ihn immer noch schwer atmend aber glücklich ansah. Jörg lag neben ihr und grinste.

„So – nun bist du dran“.

Sie pustete heftig Luft aus. „Mir reicht es für heute. Du machst mich fertig.“

„Und was mache ich? Handarbeit? Du wolltest den dritten Teil der Rache übernehmen. Oder soll ich das doch selber machen? Am besten von hinten und an der Stelle wo gerade mein Finger war“.

Sie lachte schwach und gab ihm einen Kuss.
„Weißt du, dass du mich soeben entjungfert hast? Du bist der erste Mann der mir den Finger in den Arsch gesteckt hat“.

„Vorhin hast du aber noch so geredet, als hättest du damit Erfahrung. Was hast du denn Layla darüber gesagt und gelernt?“

„Wir haben nur theoretisch darüber gesprochen. Aber ich habe festgestellt, dass das nicht so einfach ist. Ich kann mir gar nicht vorstellen, deinen dicken Prügel im Po zu haben. Da hat der Finger schon gereicht.“

„Hat es dir nicht gefallen?“

„Doch schon. Das war ein ungewohntes, aber tolles Gefühl. Ich glaube so bin ich noch nie abgegangen wie gerade eben. Wie fühlt es sich an, wenn man vögelt und dann gleichzeitig den Finger reinsteckst?“

„Woher soll ich das sld Mann wissen? Ich habe keinen Schlitz in den man einen Schweif stecken kann.“

„Zum Glück“, lachte sie. „Du hast doch gesagt, heute darf ich bestimmen. Dann möchte ich jetzt von dir genommen werden, mit dem Finger im Po. Aber nicht so von hinten wie gestern, sondern ich möchte auf dir sitzen.“

„Mädchen, woher hast du denn diese Idee?“

„Tja - Frau informiert sich eben auch im Internet“.
„Was – du schaust Pornos im Internet an?“ Er war entsetzt. „Da ist aber schon ganz schöner Notstand bei euch im Bett“.

„Einerseits ja - mein Mann ist da relativ träge. Aber andererseits hat Frau auch zwei Hände. Und wenn die Männer sich einen runterholen können, dann macht Frau eben Rubbel die Katz, oder steckt sich ein Spielzeug in die ***** .“

„Weshalb macht er es dann mit einer anderen?“

Sie zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht.“

Tanja beugte sich umgekehrt über ihn und bot dabei einen herrlichen Anblick ihrer Muschel und ihrer Rosette. Das reichte um seinen Schwengel wieder voll auferstehen zu lassen. Sie war auf allen vieren über ihm und senkte sich langsam ab. Jörg befeuchtete erneut, dieses Mal den Mittelfinger, setzte ihn vorsichtig an. Sie entspannte sich fühlbar, doch schnell schloss sich ihr Ringmuskel wieder fest um den Eindringling. Gleichzeitig drang sein Pfahl in die Spalte ein. Sofort stöhnte sie auf und bewegte sich langsam vor und zurück, griff ihm an die Hoden und drückte diese leicht gegen den Schlitz. Durch die Darmwand spürte er seinen Bolzen.

Tanja stöhnte tief, ihre Bewegungen wurden immer schneller und hektischer, sie begann plötzlich mit ihrem Becken zu kreisen, Wenn seine Partnerin nicht bald langsamer machen würde, hätten beide vermutlich nicht mehr lange Freude daran, denn Jörg konnte sich nicht lange zurückhalten. Doch auch an ihren spitzen Schreien erkannte er, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis Tanja ihren Höhepunkt erreichen würde. Schneller bewegte er sich in ihrem Darm und so dauerte es tatsächlich nicht lange, bis sie mit heftigen Bewegungen, den Saft aus seinem Schweif zog und er dabei in ihrem Takt mit dem Finger unterstützte. Zum Glück, denn sein Rücken schmerzte von diesem Akt doch noch ganz schön.

Wenig später lag sie neben ihm. „Ich glaube was wir heute gemacht haben entschädigt mich für die letzten vier Wochen. Das waren jetzt drei große Teile der Rache an meinem Mann. So viele Orgasmen hintereinander hatte ich noch nie. Wenn er das wüsste würde er mich umbringen“.

„Vielleicht hat er es mit seiner Freundin genauso hart getrieben und denkt sich, ich möchte mal Tanja auf diese Art durchvögeln“.

„Das glaubst du doch nicht im Ernst. Ich kann es mir gar nicht vorstellen – er und mir die Muschi lecken, in den Kitzler beißen, oder den Finger in den Arsch stecken, niemals.“

„Sie beugte sich über ihn, gab ihm einen Kuss und seufzte tief. „Schade, dass Layla morgen zurückkommt. Auch wenn sie sagt, wir machen das zusammen, bin ich doch gehemmt, wenn sie dabei ist. Ich kann nicht zeigen, dass ich dich liebe.“

„Tanja vergiss das bitte ganz schnell. Was wir machen ist reiner Sex, schon wegen Layla. Mir geht es zwar genauso. Am liebsten würde ich dich heute Nacht in den Armen halten, dann erzählen deine Kidies morgen Tante Layla, dass Mama letzte Nacht nicht da war. Mir gefällt das was wir machen ebenfalls sehr gut, aber ich möchte Layla nicht weh tun, weil ich sie liebe und sie mir voll vertraut. Es würde ihr das Herz brechen. Das möchte ich auf keinen Fall. Aber mit dir zu schlafen ist eine ganz tolle Sache und ich würde auch gerne noch mal meinen Schweif in deinen Po schieben. Du hast mir Fantasien aufgezeigt und erfüllt, von denen ich bisher nur geträumt habe. Morgen sind wir wieder zwei Menschen die sich gut verstehen, einander helfen und wenn es geht, eventuell auch miteinander Liebe machen, allerdings in Gegenwart von Layla. Vielleicht ergibt sich ja noch Gelegenheit, wenn sie auf Tour ist. Aber ich werde sie nicht drängen, wegzufahren und wir beide bleiben daheim, solange du bei uns wohnst. Möchte nicht wissen, was Layla jetzt denkt, wenn wir zusammen alleine im Haus sind.“

Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 21.01.2020
  • Gelesen: 4385 mal

Kommentare

  • Wischi04.01.2020 16:51

    Hat lange gedauert mit der Forsetzung. Ist dafür aber richtig spannend und gut.

  • Hara17.01.2020 12:58

    Profilbild von Hara

    Ich schließe mich Wischi an

Schreiben Sie einen Kommentar

0.287