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Landliebe - Das Wiedersehen

4,8 von 5 Sternen
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Schmunzelnd beobachtete der Opa seine enttäuschten Blicke, mit denen er die junge Frau beobachtete.

"Lass dich ja nicht erwischen, dass du die Gerdi zu gierig anschaust. Der junge Bauer da drüben musste Hals über Kopf heiraten, weil sie schwanger war.

Michael, atmete tief und erleichtert auf, lächelte und dachte an das kleine Wäldchen.

"Und wo ist Anna?" fragte er spontan und hätte sich fast auf die Zunge gebissen.

Der Alte grinste über das ganze Gesicht. "Die kannst du vergessen."

"Wieso das denn?" fragte er erschrocken.

"Weil die hier einen sehr schlechten Ruf hat".

"Warum was ist mit ihr los?"

"Man nennt sie die Eiserne Jungfrau. Sie lässt jeden Burschen abblitzen und als aus dem Nachbardorf einer mal beim Tanz handgreiflich wurde, hat sie ihm einen Tritt zwischen die Beine verpasst, dass der zwei Wochen wie ein Cowboy laufen musste.
Pass nur auf, dass du ihr nicht zu nahekommst und es dir nicht genauso geht."

Er beobachtete dabei seinen Enkel und lächelte, als er diesen zufrieden grinsen sah.

"Und wo ist die Anna heute?"

"Ach die ist mit der Mutter in der Stadt, etwas erledigen und einkaufen. Sie hat schon mehrmals gefragt, wann du kommst."

Michael durchzog bei dieser Aussage sofort ein freudiges Gefühl, sein Opa beobachtete ihn und merkte genau was in dem Jungen vorging.

"Pass auf," sagte er verschwörerisch, "die Anna wohnt mit den Eltern im Erdgeschoß des neuen Hauses, schläft nach hinten raus. Es ist das vierte Fenster. Der alte Bauer und die Bäuerin schlafen nach vorne raus auf den Hof. Aber Vorsicht. Unter der Anna ihrem Fenster wachsen Brenneseln."

"Opaaaa, warum erzählst du mir das?" fragte er lachend.

Der drehte sich um und ging grinsend davon. Wenig später fuhr Anna mit ihrer Mutter auf den Nachbarshof. Natürlich sah sie sofort über die Straße und grinste erfreut vor sich hin, als sie den schlaksigen Typen sah. "Ich geh noch in den Garten hoch, zum gießen", rief sie dann ganz laut in das Haus hinein zu ihrer Mutter.

Michael überlegte. Die Erdbeeren waren überhaupt noch nicht reif. Was konnte er denn oben im Garten machen?

Der Opa kam wieder aus dem Stall. "Du Michael, im alten Schuppen oben steht ein Heuwender, den ich vom Schrotthändler gekauft habe. Kannst du mal schauen, ob man den wieder flottkriegt, oder ob man ihn ausschlachten soll wegen der Ersatzteile. Es ist dasselbe Modell wie der den wir bereits haben."

Mit großen Schritten eilte er am Haus vorbei in Richtung Garten. Die Oma öffnete ein Fenster. "Michael, wenn du hoch gehst, könntest du vielleicht gleich den Garten gießen."

"Gerne Oma", grinste er.

Zuerst musste er aber zuschauen und lernen wie man den Garten zu gießen hatte. Das konnte man am besten auf der anderen Straßenseite. Er ging von hinten zum Gartenzaun.

"Hallo Anna", grinste er.

"Hallo Michael", lachte sie erfreut und kam ebenfalls an den Zaun.

"Wie geht es dir denn immer so?"

"Gut - und dir?"

"Auch gut. Was macht die Liebe?"

Sie wurde rot und zuckte mit den Schultern. "Mein Freund hat sich seit zwei Jahren nicht mehr gemeldet. Ich weiß gar nicht - vielleicht hat der längst eine andere und mich vergessen."
"Ach mir gings genauso. Ich war beim Militär und habe meine große Liebe seit zwei Jahren ebenfalls nicht mehr gesehen".

"Liebst du sie noch und warst du ihr treu?"

"Ja natürlich."

Anna rannte schnell weg, nach vorne durch den ganzen Gemüsegarten. Ein Blick nach unten - niemand war zu sehen, schon war sie wieder da und sie küssten sich, wie zwei Verdurstende.
Was hatten die beiden es vermisst. Keines hatte das Andere auch nur annähernd betrogen. Anna lag oft wach im Bett, träumte von ihm, dachte daran, wie er sie sanft gestreichelt und geliebt hatte, mit seinem harten, langen Penis, wurde dabei feucht und steckte sich einen oder zwei Finger, tief in ihr kleines Löchlein, bis sie stöhnte, während Michael, zwar anderen Mädchen nachsah, diese aber mit Anna verglich und der Meinung war, dass keine so schön war wie sie. Er hatte ebenfalls, mit Annas Bild vor den Augen, seinen Penis bearbeitet und zum Spritzen gebracht, egal ob auf der Stube in der Kaserne, wo man auch hörte, wie es die anderen taten, oder zuhause im eigenen Bett.

Endlich waren sie wieder beisammen, hatten sehnsüchtig diesen Tag herbeigesehnt. Als Anna hörte, wann er kommen würde, wurde sofort der Kalender zu Rate gezogen und das Zeitfenster berechnet, in dem laut Knaus Ogino keine Gefahr für eine Schwangerschaft bestand. Natürlich eilte sie zu dem alten Schäferkarren. Wehmütig stand sie vor den zerbrochenen Brettern. Das gesamte Innenleben war mittlerweile noch morscher geworden. Nein - das war als Liebesnest total ungeeignet. Dann kam ihr das Auto in den Sinn. Ihr Bruder und seine Frau hatten doch auch da.......

Ein gebrauchter Kleinwagen, sogar mit Liegesitzen. Zum ersten Mal seit sie den Wagen hatte, verstellte sie die Rückenlehne in die Horizontale. Ja, das konnte gehen, war eigentlich gemütlich. In der Garage probierte sie verschiedene Stellungen aus, mit geöffneten Beinen, stellte sich bereits vor, Michael würde auf ihr liegen und eindringen. Schon der Gedanke ließ sie feucht werden, ganz von alleine fuhr ihre Hand in die Hose, unter den Slip. Sie strich vorsichtig über ihre Spalte, berührte das kleine Knöpfchen und begann zu stöhnen.

Erschrocken kam sie wieder in die Realität zurück. Zum Glück war niemand in der Nähe gewesen.

Als günstigste Position empfand Anna auf dem Beifahrersitz liegend, das linke Bein auf dem Armaturenbrett neben dem Lenkrad und das rechte auf der Armlehne der Türe, oder vielleicht doch durch die offene Seitenscheibe nach draußen strecken? Sollte sie ihren Bruder oder Gerdi fragen? Die hatten ja schließlich Erfahrung gesammelt, am Ende vermutlich auch im Auto erfolgreich umgesetzt. Und wo war es am besten? Ach ja - in dem Wäldchen. Ihr Bruder brauchte diesen Platz ja nicht mehr. Der hatte seine Frau ja jetzt gemütlich im Bett.

Ein Baby - das wünschte sie sich auch einmal. Am liebsten von Michael. Aber das hatte noch einige Jahre Zeit.

Zuerst mal würden sie zusammen ins Kino gehen, zum Tanzen oder in ein Café. Besonders Kino war gut. Da konnte ihre Mutter niemanden fragen, ob sie gesehen wurde. Ihr Name als Eiserne Jungfrau war mittlerweile auch bei den Angehörigen bekannt. Während sich ihr Vater Sorgen machte, seine Tochter würde keinen anständigen und geeigneten Mann finden, war die Mutter froh darüber, da Anna sie bei der Arbeit im Haus und auf dem Hof sehr entlastete. Lediglich Gerdi und ihr Mann ahnten, wer das Eisen verbiegen, oder gar zum Schmelzen bringen könnte, da sich ihr Laune merkbar hob, nachdem sie vom Abitur des Nachbarenkels erfahren hatte. Das Garten gießen dauerte an diesem Abend lange.

Michael hatte gerade erst angefangen, als sein Opa kam und nach ihm suchte. Zusammen begutachteten sie danach die Maschine, bis die Dunkelheit hereinbrach.

Es begann zu regnen, die Maschinen wurden hergerichtet, der Garten oben musste nicht mehr gegossen werden. Michael hatte schon bei seinem letzten Besuch vor zwei Jahren davon gesprochen einen größeren Futterwagen für den Hof zu bauen, mit dem man in den Stall fahren und so einiges an Handarbeit erleichtern konnte. Lange lief er mit Meterstab und einem Holzwinkel durch Scheune und Stall, sprach dann mit dem Onkel, fuhr mit ihm in die Stadt, kaufte Eisenrohre und -winkel, Farbe, sowie Schrauben, lieh bei einem Bekannten des Onkels ein Schweißgerät aus, das er die ganze Zeit behalten konnte und zog sich in die Garage zurück. Die Räder hatte er von einem anderen alten Fahrzueg abmontiert. Opa half und nach zwei Tagen, schob der stolz den Karren über den Hof und probierte ihn aus, obwohl Michael beklagte, die Farbe sei noch nicht ganz trocken. Alles passte und natürlich mussten die Nachbarn komplett am frühen Abend kommen und begutachten.

Anna nutzte die Gelegenheit um Michael zu fragen, ob er nicht Lust hätte mit ihr ins Kino zu gehen. Natürlich hatte er und so fuhren sie zusammen weg.

Aber Anna hatte einen großen Fehler gemacht und nicht nachgesehen welcher Film gerade lief. Denn als Michaels Oma, kurz nachdem die beiden weggefahren waren, die Zeitung nochmals las, hob es ihr fast die Brille von der Nase und erschrocken starrte sie mit offenem Mund auf die Anzeige für das Kinoprogramm: ´Schulmädchen-Report´ stand da zu lesen. Das gibt's doch nicht.

"Da muss ich sofort mit der Nachbarin reden", sagte sie aufgeregt und wollte losstapfen.

Doch ihr Mann bremste sie. "Sag mal bist du von allen guten Geistern verlassen? Bei den beiden handelt es sich um volljährige Menschen. Du kannst doch Michael nicht vorschreiben, was er tun und lassen soll, genauso wenig wie der Anna da drüben. Der Bub bleibt jetzt vier Wochen da, nimmt viel Arbeit ab, erleichtert uns noch mehr mit seinen Ideen und du hast nichts anderes zu tun, als ihn bei der da drüben zu verpetzen und schlecht zu machen. Die sollen doch ihren Spaß haben. Alt genug sind sie ja."

"Aber so einen schmutzigen Film anschauen. Und was ist, wenn die mehr machen als nur ins Kino gehen? Ich muss auf alle Fälle aufpassen wann die heute Nacht heimkommen."

Die beiden bekamen davon nichts mit. Das "Kino" befand sich nahe dem Dorf in einem kleinen Wäldchen. Das "Bild" bestand aus Bäumen und einem Weg der dazwischen durchführte. Kaum hatte Anna den Motor abgestellte, da zog Michael sie auch schon zu sich herüber. Endlich alleine und ohne Gefahr, dass jemand aus der Familie sie überraschte. Annas Küsse schmeckten immer noch hervorragend, das hatte er bereits am Gartenzaun festgestellt. Doch er wollte ihren Körper spüren, die weichen Brüste, runde Hüften, glatte Haut. Den Schamhügel mit den feinen Haaren und darunter ihre Vagina, die sicher schon feucht war, wenn er sie erreichte.

Anna sehnte sich nach seiner Umarmung, dass er sie festhielt, gegen sich drückte und natürlich am meisten nach seinem großen und harten Penis, denn sie bereits durch die Jeans hindurch ertastet hatte. Michael wusste wie die Liegesitze funktionierten, legte den seinen einfach um und zog im nächsten Moment die überraschte Anna über sich.

"He, machst du das öfters?" fragte sie überrascht.

"Was denn?"

"Mit Mädchen im Auto den Liegesitz benutzen. Das geht ja sehr schnell bei dir. Ich habe ein paar Minuten gebraucht, bis ich wusste wie der funktioniert."

"Ich habe kein Auto, aber ab und zu schon unseres geputzt und das hat auch solche Sitze. Mit welchem Kerl hast du es denn schon ausprobiert?"

"Mit keinem natürlich, aber ich habe überlegt ob wir es hier machen können und wie das funktioniert."

"Hoffentlich ist dein Auto stabiler als der alte Schäferkarren da drüben," grinste Michael in Gedanken an den Unfall.

"Du darfst eben nicht zu stürmisch sein", lachte sie zurück und gab ihm einen Nasenstüber.
Anna lag auf ihm, langsam glitten seine Hände über ihre Pobacken. Sie spürte ihn durch den Stoff ihrer Hose hindurch. Hinten seine angenehmen Hände und vorne das dicke Ding, dazu seine Brust auf der ihr Busen lag. Sie wollte endlich nackte Haut spüren, schob das Shirt hoch, fuhr mit den Fingern durch die feine Brustbehaarung, auch er hatte ihr dünnes Oberteil aus der Hose gefummelt und nach oben gearbeitet, fasste mit beiden Händen nach den üppigen Kugeln, deren Warzen, den Stoff des hellblauen BHs wölbten. Hoffentlich hat der nicht wieder so einen blöden Verschluss, dachte er in Erinnerung an das Erste Mal, wo er sich abgemüht hatte. Aber nein, die Häkchen gingen sofort auf. Ihre Hose war ebenfalls kein Problem, seine auch nicht, denn er hatte auf den Gürtel verzichtet. Es dauerte nicht lange, bis die beiden nur noch mit den Slips bekleidet aufeinander lagen und wie wild knutschten. Die beiden Teile mussten auch noch weg.

Sie tauschten etwas mühsam die Position, damit Anna unten lag. Michael hatte vor lauter Aufregung und Vorfreude die Kondome vergessen.

"Keine Angst, laut Knaus Ogino sind wir im sicheren Bereich", flüsterte Anna während sie nach seiner Stange griff. Er küsste sie und senkte sich langsam auf seine Freundin herab. Die Brüste kamen ihm runder und voller vor, als er sie in Erinnerung hatte. Die Vorhöfe und Nippel erschienen ihm dunkler. Aber das war egal. Michael küsste die Wonnehügel und schickte dadurch Liebesschauer durch Annas Körper. Wie hatte sie das vermisst. Ihre Vagina war plötzlich ganz nass, wartete darauf, ihn aufzunehmen hineingleiten zu lassen, zu spüren, seine harten Stöße zu genießen und dann mit ihren Liebesmuskeln zusammen die Lust in ihrem ganzen Körper auszubreiten, das höchste Glücksgefühl zu verströmen und zu fühlen, wie er seinen Samen in sie pumpte.

Michael war ebenfalls hoch erregt. Er musste sich zusammennehmen um nicht schon abzuschießen bevor er überhaupt ganz eingedrungen war. So sehr hatte er das Gefühl vermisst. Anna nahm die zuvor probierte Position ein. Den linken Fuß auf dem Armaturenbrett, den rechten auf der Armauflage der Türe. Es war nicht besonders bequem in dem Kleinwagen, aber dennoch entschädigte der Spaß dafür. Sie saugte ihn beinahe auf und stöhnte bereits als er noch nicht ganz in ihr steckte und nur mit seiner Spitze lächelnd an der Pforte spielte. Das komplette Eindringen war wie eine Explosion. So hatte sie es nicht mehr in Erinnerung gehabt. Und dann bewegte er sich in ihr. Anna stöhnte immer lauter. Lediglich die Position war unbequem. Hätte sie doch das Fenster öffnen und das rechte Bein hinausstrecken sollen?

Michael war voll in Fahrt. Die weiche sanfte Haut ihrer Brüste, er spürte die Brustwarzen und ihre glitschige, enge Vagina, das war für ihn der Himmel auf Erden. Oft musste er abbremsen um nicht zu schnell abzuspritzen. Anscheinend war es für Anna nicht so bequem, denn immer wieder merkte er, dass sie sich unter ihm bewegte und mit den Beinen eine andere Position suchte. Er stand kurz vor dem Orgasmus, als plötzlich eine laute Hupe zu hören war.

Erschrocken fuhr er hoch und prallte mit dem Kopf gegen das Dach des Autos, sah sich erschrocken um. Aber alles war normal. Auch durch die leicht beschlagenen Autoscheiben war nichts zu erkennen.

Anna kicherte. "Mach weiter, ich bin mit dem Fuß an die Hupe gekommen."

Doch ihm war der Schreck in den Schniedel gefahren und so musst Anna Hand anlegen um ihn wieder auf Vordermann zu bringen. Es dauerte nicht lange bis er wieder eindrang und auch nicht mehr lange, zum gleichzeitigen Höhepunkt, denn sie küssend erlebten. Anschließend schmusten sie, bis sie nach Hause fuhren.

Als Michael sie nach dem Aussteigen küssen wollte, lehnte Anna ab. "Entweder deine Oma oder meine Mama liegen hinter einem Fenster auf der Lauer und beobachten uns. Schau bitte noch in die Zeitung, welcher Film heute gelaufen ist, ich habe es vergessen."

Michael suchte in der Küche nach der Zeitung, fand sie aber nicht. Vermutlich war sie oben bei Tante und Onkel in der Wohnung. Das ist morgen früh gleich die erste Arbeit dachte er, bevor seine Gedanken zu dem vorhin erlebten gingen. Was hatte der Opa gesagt? Annas Fenster ist das vierte auf der Rückseite, des Nachbarhauses. Mal mit ihr reden. Im Auto war es wirklich nicht übermäßig bequem.

Entsetzt sah er am nächsten Morgen auf das Kinoprogramm. Seine Tante Karin bemerkte es und grinste. "Die Oma hat gestern auch noch nach dem Programm geschaut, die wird dir was erzählen", lachte sie.

Michael verzog das Gesicht ebenfalls zu einem Grinsen, zog eine Grimasse, kratzte sich am Kopf und zog die Luft zwischen den geschlossenen Zähnen ein. "Aua, da müssen wir beim nächsten Mal besser schauen."

Bevor er allerdings in die Küche zur Oma ging, kam der Nachbar. Er wollte mit ihm und dem Opa reden und so betraten sie zusammen die Küche. Ob der Michael wohl für ihn auch so einen Futterwagen bauen könnte, wollte er wissen, wenn Opa, Onkel und Michael damit einverstanden wären. Waren sie, wenn das Wetter mitspielte. Ob das Kino gestern interessant gewesen sei, fragte er noch und meinte er habe nichts dagegen, wenn die beiden zusammen weggehen würden. Michael wurde zwar leicht rot, aber der Oma war damit der Wind aus den Segeln genommen.
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 16.10.2020
  • Gelesen: 3583 mal

Kommentare

  • Kred17.10.2020 12:09

    Schöne Geschichte !!

  • michael471124.10.2020 13:05

    Wunderschön und realistisch!

  • Holger195325.10.2020 01:25

    Profilbild von Holger1953

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. - Jean Paul --- Auch bei mir hat die Geschichte Erinnerungen geweckt.

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