Erotische Geschichten

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LL12: Im Licht der Liebe

5 von 5 Sternen
Im Licht der Liebe

Eigentlich hätte das ein wundervoller Tag werden können. Bis eben sprachen jedenfalls alle Zeichen dafür. An diesem frühen Märzmorgen – übrigens laut Kalender Tag 25 des Monats – schien die Sonne bereits aus allen Knopflöchern. Die Pläne für den Tag waren längst gemacht und wie immer äußerst gut vorbereitet. Sie versprachen ihm, dem Gemeindebürgermeister von Liebesleben, harte sowie auch zähe Verhandlungen mit jedoch letztlich erfolgreichen Abschlüssen für ihn und seine Gemeinde. Doch dann das! Wie jeden Morgen überflog er beim gemeinsamen Frühstück mit seiner Frau den Gemeindeanzeiger für die Region Liebesleben, um sich auch auf diesem Wege über das aktuelle Tagesgeschehen in seiner Gemeinde zu informieren. Dabei las er mit verdrossenem Blick, was da stand:

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Gemeindeanzeiger für Liebesleben
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Ein Herz im März

Im Märzen die Popper ihr Herzlein arg plagt.
Jetzt sind schöne Männer und Frauen gefragt.
Man startet den Reigen, man flirtet und lacht
und spürt seine Lende noch spät in der Nacht.

Die Männer, die Frauen, sie fürchten den Frust,
sie spüren im Schoß und im Herzen die Lust;
sie buhlen und eifern und lieben mit Macht
und hörn nicht, wenn jeder schon redet und lacht.

So geht unter Geilheit das Frühjahr vorbei,
dann hüpfen die Popper ins duftende Heu;
er schenkt ihr Geschmeide, dann poppt er sie kurz;
da denkt sie: „Was bringt mir der dämliche Murks?“

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Sie hatte es also wieder einmal getan. Sofort erkannte er, dass seine Gattin in ihrer typisch lebensfrohen Art, mit der sie ihm das Leben so manches Mal recht schwer machen konnte, ganz offensichtlich das Volkslied »Im Märzen der Bauer« auf frivole Weise umgedichtet und anschließend an die Redaktion geschickt hatte. Und diese Dösköppe hatten natürlich nichts Besseres zu tun, als ihr kleines Werk mit Kusshand anzunehmen und an gut sichtbarer Stelle abzudrucken. Damit auch ja jeder wusste, dass seine Gemahlin dahintersteckte, war gleich unter dem Text zu lesen: „Lucy Heitermann, Liebeslebens First Lady“.
„Na prima!“, dachte er bei sich. „Das kann ja heiter werden. Ausgerechnet an einem Tag wie heute kann ich das natürlich hervorragend brauchen.“
Da machte er sich überhaupt nichts vor. In einer kleinen Gemeinde wie Liebesleben würden die Kapriolen seiner Frau flugs die Runde machen. Er malte sich schon aus, wie es sich seine Verhandlungspartner keineswegs nehmen lassen würden, um ihm die jüngste Tollheit seiner Frau bei jeder passenden wie auch unpassenden Gelegenheit unter die Nase zu reiben. Auf diesen Spaß – und davon durfte er zu Recht ausgehen – würden die Menschen, mit denen er heute zu tun bekäme, nur ungern verzichten wollen.
Verärgert blickte er zu ihr hinüber. Doch als er sie sah und unweigerlich genauer betrachtete, wie sie dort vor ihm am Tisch saß, verflog sein Ärger im Nu. Irgendwie auch kein Wunder, so wie sie am Frühstückstisch saß. Bei der Morgentoilette hatte sie sich nämlich noch gar nicht ausgehfertig angekleidet. Ob das vielleicht aus gutem Grund pure Absicht war? Vermutlich schon – und wie es jetzt aussah, verfehlte es auch nicht die beabsichtigte Wirkung.
Wohlwollend beäugte er sie beim Nippen an ihrer Kaffeetasse. Ihre Lippen hatte sie bereits mit einem dezenten Rot geschminkt. Auch Lidschatten und Mascara hatte sie aufgetragen. Das schöne wallende Haar war wie immer gescheitelt und sorgfältig in einem schwungvollen Bogen nach hinten gekämmt, wo es nur durch ein hübsch gemustertes Haargummi zusammengehalten wurde. Dazu trug sie ihren leuchtend roten Morgenmantel, den sie sicherlich nicht aus Gedankenlosigkeit oder fehlender Sorgfalt offen trug. Dadurch hatte er freien Blick auf ihr anmutiges Dekolleté und ihre üppig wogenden Brüste. Diese kamen vor allem durch den Büstenhalter mit Wellenmuster, der Ton in Ton mit dem Morgenmantel war, besonders gut zur Geltung.
Um mehr von ihrem reizvollen Outfit zu erhaschen, nahm er seine Kaffeetasse, stand auf und schlenderte in aller Normalität zur Kaffeemaschine. Doch anstatt sich frischen Kaffee einzugießen, stellte er die Tasse ab und kehrte zum Tisch zurück, wo er direkt hinter seiner Frau stehen blieb. Ganz sanft legte er seine Hände auf ihre Schultern, beugte sich zu ihr hinunter, ließ seine Nase durch ihre weichen sowie duftenden Haare streichen, schwenkte dann nach links, um sie schlussendlich sehr zärtlich auf die Wange zu küssen. Dabei schweifte sein Blick über ihre Brüste, welche er jetzt am liebsten fest in seine Hände genommen hätte, bis hinab in ihren Schoß. Dort musterten seine Augen begierig das raffinierte rote Spitzenhöschen und die roten Strapse, welche die hautfarbenen Strümpfe hielten. Den krönenden Abschluss bildeten die ebenfalls roten High Heels. Diese sehr eleganten Hingucker waren vorne geschlossen und liefen spitz zu.
„Sag mal, mein Liebling“, fragte er mit leiser, sonorer Stimme, „was hast du denn heute noch vor, dass du dich auf derart aufreizende Art und Weise gestylt hast?“
Im selben Augenblick trat er einen Schritt zurück von ihr, um das komplette Erscheinungsbild wohlwollend zu mustern. Dann fragte er mit nachdenklicher Miene: „Hm, kenne ich das verführerische Outfit eigentlich überhaupt schon?“
„Nein, mein Schatz, das Outfit kennst du ganz bestimmt noch nicht. Es ist nur eine Auswahl der Stücke, die ich mir neulich bei meinem Einkaufsbummel in der Stadt mitgebracht habe. Heute Vormittag werde ich sie alle der Reihe nach einmal tragen und einweihen.“
Dabei sah sie ihn die ganze Zeit keck lächelnd aus dem Augenwinkel an und strich währenddessen mit den Fingern selbstverliebt über die Stoffe, welche ihren wohlgeformten und verführerischen Körper nur sehr spärlich bedeckten. Bei dem Anblick, den sie ihrem Mann bot, lief diesem sprichwörtlich das Wasser im Munde zusammen.
„Ach schade! Muss das ausgerechnet heute sein?“, fragte er. „Ich wäre ja gerne stiller Gast deiner kleinen erotischen Modeschau.“
„Daraus wird wohl nichts, mein Schatz. Ich glaube, du solltest dich lieber langsam sputen, damit du nicht noch zu spät zu deinen Terminen kommst. Aber zum Trost werde ich extra für heute Abend etwas besonders Hübsches auswählen, was ich dir dann ganz exklusiv präsentiere. Obwohl … verdient hättest du es ja im Grunde genommen nicht. Offenkundig scheinst du nämlich nicht zu wissen, was heute für ein Tag ist. Schon einmal über die Zahl 25 nachgedacht, mein Schatz?“
Zwischenzeitlich war er wieder hinter seine Frau getreten, um möglichst unbemerkt noch ein bisschen zu luschern. So konnte sie zum Glück nicht sehen, wie ihm gerade die Gesichtszüge entglitten – hoffte er auf jeden Fall. Allerdings wäre er nicht der schlagfertige und gewitzte Gemeindebürgermeister gewesen, wenn er sich nicht augenblicklich wieder gefangen hätte. Wie selbstverständlich antwortete er: „Aber natürlich weiß ich das, mein Liebling.“
Schade nur, dass seine selbstsichere Antwort einen Hauch zu spät kam. Somit hatte Lucy es gar nicht nötig, seine entgleisten Gesichtszüge sehen zu können. Sie wusste auch so, dass er völlig im Dunkeln tappte.
Jedoch blieb ihm keine Zeit, jetzt weiter darüber nachzudenken. Er musste los. Also schwang er sich in sein Sakko, griff seinen Aktenkoffer sowie ein paar weitere Unterlagen und begab sich zur Haustür. Seine Gattin begleitete ihn wie jeden Morgen zur Tür – nur dieses Mal eleganten und stöckelnden Schrittes. Ein gewisses Grinsen bekam sie dabei nicht aus ihrem Gesicht.
An der Tür umarmte ihr Mann sie so gut, wie es ihm mit den beladenen Händen gerade möglich war. Dann küssten sich beide sehr zärtlich und innig auf den Mund. Als sie wieder voneinander abließen, schaute er sie mit schmachtenden Augen an und meinte ernüchtert: „Eine Schande, dich jetzt verlassen zu müssen. Übrigens solltest du dich so aber wohl besser nicht an der Tür sehen lassen.“
„Nun zerbrich du dir man nicht mein hübsches Köpfchen über das, was ich tun oder lassen sollte. Das weiß ich nämlich ganz gut selber. Sieh du jetzt man lieber zu, dass du loskommst. Toi, toi, toi mein Schatz. Denk daran, du schaffst sie alle. Ich zähle auf dich. … Und Leander! Denke bei Gelegenheit auch noch mal über die Zahl 25 nach. Bis heute Abend, mein Schatz. Du darfst dich jetzt schon freuen.“
Eiligen Schrittes ging Leander zu seinem Auto, öffnete es, legte Aktenkoffer und Unterlagen auf die Sitzbank im Fond des Wagens und stieg ein. Nur wenige Augenblicke später war sein Auto bereits um die nächste Straßenecke verschwunden. Amüsiert schloss Lucy die Haustür, ging in die Küche zurück und räumte ein wenig auf. Dann begab sie sich in großer Vorfreude ins Schlafzimmer. Hier breitete sie all die schönen Kleidungsstücke, welche sie sich von ihrem letzten Einkaufsbummel in der Stadt mitgebracht hatte, auf dem stattlichen Ehebett aus. Das machte sie mit großer Sorgfalt und viel Liebe. Hier ein Büstenhalter, ein Bustier, eine Korsage oder ein Body, dort ein paar Spitzenhöschen sowie diverse Strümpfe – mal Halterlose, mal welche mit Strapsen. Vor dem Bett reihte sie eine Auswahl an Schuhen auf. Darunter waren Pumps mit Plateausohle oder Pfennigabsatz sowie String-Pumps, High Heels und Sandaletten mit flachen oder hohen Absätzen respektive Plateausohle.
Abwechselnd probierte sie etwas in unschuldigem Weiß, sündigem Schwarz, verlockendem Rot oder auch leuchtendem Blau aus. Dabei genoss sie das erregende Gefühl, das die Stoffe auf ihrer warmen und weichen Haut auslösten. Gleichermaßen erfreute sie sich während des An- und Auskleidens ihres eigenen Spiegelbildes, das sie auf der großen, ausladenden Front des Kleiderschranks beständig beobachtete. Nach jedem Umkleiden trat sie erneut dicht vor den Spiegel, um die Details aus der Nähe zu betrachten. Jedoch hatte sie nicht nur Augen für die schönen Dessous, sondern auch für ihren Körper. Aufmerksam und neugierig registrierte sie dessen Reaktionen, welche das Tragen der schönen Sachen auslöste.
Die Knospen ihrer vollen Brüste hatten sich bereits vorwitzig aufgestellt und erinnerten auf gewisse Weise an reife, süße Himbeeren. Dieser verlockenden Versuchung konnte Lucy nicht widerstehen. Mit der linken Hand ergriff sie von unten ihre linke Brust, hob sie leicht an und strich dann mit dem Mittelfinger der rechten Hand behutsam über die leichte Erhebung, die sich durch den dünnen Stoff drückte. Obwohl die Berührung nur sehr sacht war, schloss sie unwillkürlich die Augen und zog scharf Luft durch die Zähne.
Als sie die Augen wieder aufschlug, schob sie den Stoff mit der rechten Hand etwas beiseite und legte ihre Brust frei. Während sie den Kopf nach unten beugte, hob sie die Brust mit der linken Hand noch ein wenig mehr an. Dann streckte sie die Zunge hervor und berührte ihre bereits stark erigierte Knospe mit der Zungenspitze. Ein paarmal ließ sie ihre Zunge darüber hin und her streichen, wobei sie genüsslich stöhnte. Anschließend umkreiste sie die herangereifte Beere mit der Spitze ihrer Zunge und spürte, wie hart der Warzenhof mittlerweile geworden war.
Liebevoll bedeckte sie danach die empfindsame Knospe wieder mit dem umschmeichelnden Stoff, fasste mit der rechten Hand unter die rechte Brust, hob diese leicht an und verwöhnte die sich ebenfalls unter dem Stoff klar abzeichnende Beere mit dem Mittelfinger ihrer linken Hand. Wieder schloss sie ganz unwillkürlich die Augen, zog beim Einatmen scharf Luft durch die Zähne und stöhnte genüsslich, als sie ausatmete. Dann legte sie auch diese nach Zärtlichkeit verlangende Stelle frei. Während sie den Kopf erneut vorbeugte, hob sie die Brust noch ein wenig an, um auch die stark erigierte Knospe ihrer rechten Brust mit der Zunge sehr behutsam zu stimulieren.
Gerade genoss sie einen Zungentriller, als sie plötzlich erschrak und zusammenzuckte. Was war das denn? Hatte es etwa an der Tür geklingelt? Konzentriert horchte sie auf. In der Tat, denn schon klingelte es wieder. Wer wollte denn jetzt etwas von ihr?
Verärgert blickte sie auf. Das war im Augenblick mehr als unpassend. Dennoch verhüllte sie mit dem Hauch von Stoff ihre Brust. Beim Verlassen des Schlafzimmers schnappte sie ihren Morgenmantel, den sie sich auf dem Weg zur Haustür überzog und mit beiden Bändern vor ihrem Bauch zusammenzog. Bereits mit einem neugierigen Blick Richtung Haustür versuchte sie, mit etwas ungelenken Fingern die Bänder zu einer festen Schleife zu binden.
Durch ein Sichtfenster in der Tür erkannte sie nach kurzem Blick den ortsansässigen Floristen mit einem Blumenstrauß in den Händen. Verwundert öffnete sie die Tür und begrüßte den Mann in freudiger Erwartung dessen, was wohl der Anlass für sein Kommen war.
Als dieser die sehr sinnlich anmutende Frau des Bürgermeisters erblickte, riss er überrascht die Augen auf und stammelte: „Gut…, gut…, guten Morgen, Frau Heitermann. Ihr…, Ihr…, Ihr Mann beauftragte mich, Ihnen diesen Blumenstrauß zusammenzustellen und vorbeizubringen.“
„Wow“ entglitt es Lucy beim Betrachten des prächtigen Blumenstraußes. Begeistert breitete sie die Arme aus, um den Strauß in Empfang zu nehmen. Dabei passierte dann das fast schon Unvermeidliche. Die Bänder ihres nur hastig übergeworfenen Morgenmantels rutschten auseinander und gaben dem Floristen einen einladenden Blick auf das erotische Outfit, welches der sich öffnende Mantel offenbarte. Dem armen Mann fielen beinahe die Augen aus dem Kopf, als er Lucys verführerischen Körper zum Greifen nah vor sich erblickte. Lucy aber, die vor Entzücken über den üppigen Blumenstrauß mit den 25 roten Rosen darin ihren offenen Mantel gar nicht achtete, verstand den Blick des Floristen vollkommen falsch.
„Ach ja, warten Sie bitte einen Moment“, sagte sie und verschwand mit dem Blumenstrauß im Flur, wo sie ihn freudestrahlend auf ein Schränkchen legte, um aus dem Portemonnaie in ihrer Handtasche einen nicht gerade unbeachtlichen Geldbetrag hervorzuholen, welchen sie mit einem sehr glücklichen Lächeln dem Floristen als Trinkgeld überreichte.
„Da…, da…, danke, Frau Heitermann. Da…, da…, das wäre aber wirklich nicht nötig, verehrte Frau Heitermann“, stammelte der gute Mann völlig zurecht. Denn überaus reich belohnt sah er sich alleine schon durch den Anblick, den ihm Lucy derart offenherzig bot.
Auf dem Rückweg überlegte er kurz, ob er am Abend bei seinem Stammtisch von diesem besonderen Erlebnis erzählen dürfte. Doch weil ihm sehr wahrscheinlich keiner geglaubt hätte, verwarf er diesen Gedanken ganz schnell wieder. So erfuhr also niemand von diesem kleinen Vorfall – außer Ihnen natürlich, liebe Leserinnen und Leser. Aber Sie sind doch sicherlich verschwiegen und können ein kleines Geheimnis für sich behalten, oder?

Lucy hatte indessen die Blumen in eine kostbare Vase gestellt und mit frischem Wasser versorgt. Nachdem sie für den prächtigen Strauß ein passendes Plätzchen im Wohnzimmer gefunden hatte, wo er ein wahrer Blickfang war, las sie ein weiteres Mal die dem Blumenstrauß beigefügte Karte ihres Mannes. Wie es aussah, hatte sich Leander doch so seine Gedanken über die Bedeutung der Zahl 25 gemacht. Mit einem äußerst verschmitzten Schmunzeln verschwand sie wieder ins Schlafzimmer. Immerhin war sie mit ihrer heutigen Anprobe und den zärtlichen Erkundungen ihres Körpers längst noch nicht fertig.
Völlig gedankenverloren stand sie wieder vor der großen Spiegelfront ihres Kleiderschranks und betrachtete sich, wie sie das Haargummi vom Zopf strich. Dann schüttelte sie den Kopf und bauschte ihr Haar mit den Händen zu einer wallenden Mähne auf. Nur mit einem durchscheinenden Büstenhalter, Halterlosen sowie hochhackigen Schuhen bekleidet, posierte sie breitbeinig vor dem Spiegel und fletschte katzenhaft die Zähne. Dabei ließ sie die gespreizten Finger der rechten und linken Hand abwechselnd von oben nach unten über ihre behaarte Scham streichen.
Langsam ließ sie ihre Hände tiefer wandern und durch ihren Schritt gleiten, wo sie mit den Fingerspitzen andächtig die bereits stark durchbluteten Schamlippen auseinanderzog. Behutsam tastete sie sich mit den Fingern vor. Gerade als sie die ziemlich geschwollene Perle berührte, durchzog es sie wie ein Schlag.
Nein! Das konnte doch nicht sein! Wer schellte denn jetzt an ihrer Haustür? Einen noch unpassenderen als den jetzigen Zeitpunkt konnte es doch nun wirklich nicht geben. Frustriert brach Lucy ihr kleines genüssliches Verwöhnprogramm ab, warf sich abermals auf dem Weg zur Haustür ihren roten Morgenmantel über und schaute ziemlich verblüfft durch das Sichtfenster der Haustür. Davor erblickte sie ein ihr recht vertrautes Gesicht aus dem Nachbarort. Es war der Kunstschmied, der dort einen kleinen Juwelierladen unterhielt.
Ohne weiter zu überlegen, öffnete Lucy freudig erregt die Haustür. Mit strahlenden Augen, aber eben auch wuschig zerzaustem Haar und einem total schief sitzenden Morgenmantel, der weniger verhüllte als er Einblicke gewährte, stand sie da und begrüßte den sichtlich irritierten Mann.
„Ähm…, also…, ähm…, guten Tag, Frau Heitermann. Oh…, haha…, wie ich sehe, tragen sie ihr Haar heute offen.“
Dabei schaute ihr der Juwelier allerdings eher nicht ins Gesicht oder auf den Kopf, sondern vielmehr zwischen dem auseinanderklaffenden Morgenmantel hindurch auf ihren nicht nur recht lockigen, sondern vor allem verlockenden Schritt.
Doch als Mann von Welt fasste er sich sofort wieder. Kurz räusperte er sich, dann sagte er: „Also nochmals guten Tag, Frau Heitermann. Ihr Mann schickt mich, Ihnen aufgrund des besonderen Tages, den Sie wohl heute begehen, diese kleine Aufmerksamkeit zu überreichen.“
Immer mal wieder einen verschämten Blick aus dem Augenwinkel wagend öffnete er etwas ungelenk ein schwarzes Schmuckkästchen, das mit rotem Samt ausgeschlagen war. Darin lag eine kostbare Goldkette, in die Herzchen eingearbeitet waren, und zwar ganz genau 25 Stück an der Zahl.
Verzückt schlug Lucy die Hände vor den Mund, um ihren vor Begeisterung juchzenden Aufschrei ein wenig zu dämpfen. Dann wandte sie ihren Kopf ab und schaute wohl mehr zufällig an sich herunter. Erschrocken bemerkte sie ihren ziemlich entblößten Aufzug, in dem sie vor dem guten Mann stand. Wie vom Blitz getroffen raffte sie genierlich ihren Morgenmantel zusammen und rief beschämt: „Ach du meine Güte!“
Beim Überreichen des edlen Schmuckkästchens meinte der Juwelier daraufhin mit einem beruhigenden Lächeln und einer beschwichtigenden Handbewegung: „Keine Sorge, liebe Frau Heitermann, ich habe selbstredend nichts gesehen und sonst ganz sicherlich auch niemand. Sie können also völlig beruhigt sein.“
„Oh, ich bitte vielmals um Entschuldigung! Ich war gerade im Bad, um mich für später schon einmal zurechtzumachen. Wie dumm von mir. Warten Sie doch bitte eben noch einen winzig kleinen Moment, ja?“
Während Lucy sich mit der einen Hand krampfhaft den Morgenmantel zuhielt, nahm sie mit der anderen Hand das kostbare Schmuckkästchen entgegen. Dann verschwand sie damit im Hausflur, kramte in ihrer Handtasche und kam mit einem ansehnlichen Geldschein zurück an die Haustür. Als sie dem Juwelier den Schein überreichte, reagierte dieser ganz verlegen.
„Aber Frau Heitermann, ich bitte Sie! Das kann ich wirklich nicht annehmen.“
„Nein, bitte tun Sie mir den Gefallen und beschämen mich nicht.“
„Nun, Frau Heitermann, unter diesen Umständen ist es mir natürlich eine Ehre.“
Nachdem der Juwelier schon fast versucht war, Lucys gönnerische Hand Dank erweisend zu küssen, hielt er sich verschwörerisch den Zeigefinger der rechten Hand vor den Mund. Dann verabschiedete er sich höflich von Lucy. Sie blickte ihm noch kurz hinterher, als er sich leisen Schrittes zu seinem Wagen begab. Anschließend ging Lucy wieder hinein und verschloss die Haustür.
Dem Juwelier gingen die Bilder von Lucy natürlich nicht so leicht aus dem Kopf. Auf der Rückfahrt grinste er permanent. Dabei stellte er sich vor, was die Leute wohl sagen würden, sollte er ihnen von diesem Erlebnis erzählen. Da er aber vom Scheitel bis zur Sohle ein Kavalier der alten Schule war, erfuhr folglich niemand von diesem kleinen Vorfall – außer Ihnen natürlich, liebe Leserinnen und Leser. Aber Sie sind doch sicherlich auch in dieser Angelegenheit verschwiegen und können ein weiteres kleines Geheimnis für sich behalten, oder?

Lucy hatte sich unterdessen längst wieder ins Schlafzimmer begeben, sich komplett ausgezogen und nackt vor den Spiegel gestellt, um sich nur mit der neuen Kette geschmückt zu betrachten. Während sie schaute, streichelte sie mit ihren Handflächen sehr zärtlich über ihre Brüste. Als sie über die reifen Beeren streifte, nahm sie jede zwischen Daumen und Zeigefinger, um sie erst nur sacht, dann jedoch intensiv zu zwirbeln. Genüsslich schloss sie die Augen und legte den Kopf in den Nacken.
Eine Weile verwöhnte sie sich auf diese Weise. Das entspannte sie und half ihr, die dummen Missgeschicke des Tages zu vergessen. Allmählich stimmte sich Lucy wieder auf ihr eigentliches Anliegen ein. Das klappte auch ganz prima, denn schon spürte sie wohliges Kribbeln in ihrem Schoß. Ganz ruhig beugte sie sich wieder vor und ließ ihre Hände tiefer wandern. Auf dem Bauch legte sie einen Zwischenstopp ein, wo sie das angenehm erregende Gefühl ihrer warmen Handflächen genoss.
Abrupt stoppte sie die verführerischen Streicheleinheiten, schaute über die Schulter zur Uhr und biss sich verlegen auf die Unterlippe. Die Zeit war unaufhaltsam vorangeschritten. Kurz überlegte sie, dann wusste Lucy, wie sie das Nützliche mit dem Angenehmen ideal verbinden konnte. Sie griff in den Nacken, öffnete die Kette und legte sie vorerst wieder im Schmuckkästchen ab. Noch einmal schaute sie auf das Kärtchen, welches der Kette beilag und ihr eindrucksvoll zeigte, dass sich Leander weiterhin Gedanken über die Bedeutung der Zahl 25 gemacht hatte.
Mit einem breiten Grinsen lief Lucy auf Zehenspitzen ins Badezimmer, stellte sich unter die Dusche und ließ warmes Wasser über ihren nackten Körper perlen. Nachdem ihr ganzer Körper nass war, nahm sie etwas Duschgel und seifte sich ein. Sie fing bei den Armen, Schultern und Achsel an. Von dort ging es hinab zum Bauch, den sie eine Zeit lang sehr gefühlvoll einseifte. Langsam ließ sie ihre Hände über den Brustkorb zu ihren Brüsten gleiten, die sie eine nach der anderen liebevoll massierend einseifte. Immer wieder strich sie mit den glitschigen Fingerkuppen über die stark erigierten Brustwarzen, welche es stark nach diesen zarten Berührungen gelüstete.
Dann gab es da natürlich noch eine ganz andere Stelle an ihrem Körper, die ebenso nach solchen zärtlichen und liebkosenden Berührungen verlangte. Doch die ließ Lucy vorerst ganz geflissentlich aus. Erst nachdem sie sich auch die Beine und Füße eingeseift und massiert hatte, tropfte sie endlich ein wenig Duschgel auf die Scham. Behutsam massierte sie es mit den Fingerspitzen in ihre Schamhaare ein. Anfänglich tat sie das sehr sacht, dann aber erhöhte sie dabei zunehmend den Druck auf ihren Venushügel, wobei sie allmählich das Lustzentrum unterhalb davon in Erregung versetzte.
Den Gipfel des Genusses erlangte Lucy, als sie sich mit der Handbrause die Seife vom Körper spülte. Da ließ sie die linke Hand zwischen ihren Schritt gleiten und zog die mittlerweile stark angeschwollenen Labien vorsichtig mit den Fingern auseinander, sodass die gleichfalls stark geschwollene Perle dazwischen frei zum Vorschein kam. Mit der rechten Hand führte Lucy daraufhin den Duschkopf vor ihre Scham und ließ die Wasserstrahlen aus sicherem Abstand ihre wohltuenden Massagekünste entfalten.
Bei geschlossenen Augen lehnte Lucy breitbeinig mit dem Rücken gegen die verflieste Wand der inzwischen stark eingenebelten Duschkabine. Immer wieder ließ sie den Duschkopf rauf und runter wandern. Mal aus größerer, mal aus geringerer Entfernung. Mit den Fingern der linken Hand variierte sie indes beständig, wie weit sie die Labien auseinanderzog oder doch lieber zusammendrückte.
Nachdem Lucy dieses Wasserspiel eine ganze Weile getrieben hatte, drehte sie den Hahn der Dusche wieder zu, öffnete die Kabinentür und angelte sich von einem Wandregal ein großes Badetuch, mit welchem sie sich erst ein wenig abtrocknete und sich anschließend komplett darin einhüllte. Glücklich lächelnd trat sie aus der Dusche. Nein, hier und jetzt sollte die lustvolle Stimulation ihres erregten Körpers noch kein Ende finden. Dieses berauschende Gefühl wollte sie in den nahenden Abend mitnehmen, um es dann zusammen mit Leander in einem gemeinsamen Höhepunkt auszuleben.
Sehr ausgeglichen und mit großer innerer Zufriedenheit trat Lucy vor den beschlagenen Spiegel. Sie wischte kurz darüber und betrachtete gedankenverloren ihr Spiegelbild. In ihrer Fantasie war sie schon bei der von ihr ersehnten nächtlichen Zusammenkunft mit ihrem Schatz. Gerade stellte sie sich lebhaft vor, wie sie und Leander sich innig vereinigen und körperlich eins werden würden, als sie völlig unverhofft von der Klingel an der Haustür aus ihren süßen Träumen gerissen wurde.
Sie zog das Badetuch bis unter die Achseln hoch, schlug die Ränder des Tuchs über ihrem Busen ineinander und begab sich auf Zehenspitzen zur Haustür. Dort lugte sie nun bereits zum dritten Mal an diesem Tag durch das Sichtfenster der Tür. Davor stand eine Lucy völlig unbekannte Frau, die allerdings sehr elegant gekleidet war und offensichtlich einen Kleidersack in der Hand trug.
Lucy riss nicht nur verwundert die Augen auf, sondern ebenso die Haustür. Die arglose Besucherin davor erschrak dabei derart, dass sie sich mit der freien Hand vor die Brust schlug und um Haaresbreite den Kleidersack in der anderen Hand hätte fallen lassen. Lucy biss sich aus Verlegenheit auf die Unterlippe, als sie die Frau so sah. Dann sagte sie: „Entschuldigung! Das wollte ich nicht. Geht’s wieder?“
Nachdem sich die äußerst elegant gekleidete Dame vor Lucys Tür wieder etwas gesammelt hatte, entgegnete sie: „Huch! Ja, danke der Nachfrage, aber es geht schon wieder.“
Kurz räusperte sich die Frau, dann fuhr sie fort: „Guten Tag! Sie sind Frau Heitermann…?“
Lucy nickte.
„Ich komme vom Modecenter Kaiser. Wir erhielten von Ihrem Mann den Auftrag, Ihnen ein bestimmtes Kleid, für das Sie sich wohl schon seit Längerem interessieren, zu überbringen.“
Nun wurden Lucys Augen noch größer, als sie ohnehin schon waren. Ein Kleid, für das sie sich bereits seit längerer Zeit interessierte? Lucy wurde schlagartig gleichermaßen heiß und kalt. Die Gefühle in ihrem tiefsten Inneren spielten verrückt. Jetzt war sie es, die sich erst einmal wieder sammeln und zudem auch ihrer guten Erziehung erinnern musste. So bat sie die Frau vom Modecenter herein und geleitete sie durch den Flur ins Wohnzimmer.
„Wow“, meinte diese nicht wirklich stilecht beim Blick auf den Wohnzimmertisch. „Was für ein grandioser Blumenstrauß! Auch von ihrem Mann?“
Lucy nickte anfänglich nur freudestrahlend, dann merkte sie noch ergänzend an: „Und eine wunderschöne sowie kostbare Goldkette. Die liegt aber oben im Schlafzimmer.“
„Oh, schon zwei schöne Präsente von ihrem lieben Mann, was mich auch bereits zum Anlass meines Erscheinens führt. Wenn ich mir so den Blumenstrauß mit den insgesamt … ja doch … 25 roten Rosen anschaue, feiern Sie heute ein Jubiläum? Etwa silberne Hochzeit?“
Doch Lucy schwieg nur glücklich lächelnd. Verzückt betrachtete sie den Kleidersack, welchen die um einige Jahre jüngere Frau in ihrem sehr eleganten Kostüm immer noch in ihrer Hand hielt. Natürlich entging ihr Lucys neugieriger Blick nicht. Daher legte sie den Kleidersack über die Rückenlehne eines Sessels, öffnete den Reißverschluss und holte den darin verborgenen Inhalt ganz vorsichtig heraus.
Währenddessen blieb Lucy wie angewurzelt stehen. Sie bekam allmählich Herzrasen. Durch ihren Kopf rasten unzählig viele Gedanken: „Er wird doch wohl nicht…? Oh bitte, lass es wahr sein! Ich halt‘ das nicht mehr aus! Ich werde wahnsinnig!“
Lucy stockte der Atem, als sie sah, was sie sah. Da stand die elegante Dame vor ihr und hielt tatsächlich das extrem teure Designerkleid in die Höhe, in das sie sich vor wenigen Wochen bei einem gemeinschaftlichen Bummel mit Leander durch die nahe gelegene Stadt verguckt hatte. Lucy stand mit offenem Mund da und war einfach sprachlos. Unwillkürlich hob sie die Hände, die sie mit den Innenflächen an ihre Wangen legte. Jedoch war das keine gute Idee, denn im selben Augenblick sauste auch schon das große Badetuch, in welches sie sich bisher verhüllt hatte, zu Boden. Mit einem Mal stand sie also splitterfasernackt da.
Starr vor Scham schloss Lucy die Augen. Sollte das denn heute gar kein Ende mehr nehmen? Weshalb nur gerieten die schönsten Momente immer zu den peinlichsten Situationen? Auf Lucys Gesicht machte sich Verzweiflung breit.
Dann spürte sie eine warme, zärtliche Hand an ihrem Unterarm. Verwundert öffnete sie wieder die Augen. Vor ihr stand die junge, anmutige Frau und sagte in einem tröstlichen Ton: „Nein, Frau Heitermann. Bitte nicht. Sie sind eine wunderschöne Frau. Ihren hübschen entblößten Körper erblicken zu dürfen, ist mir eine Ehre.“
Lucy stand immer noch stocksteif da und wusste nicht, was sie sagen sollte. Da hob die junge Frau das Kleid neben Lucy hoch und meinte: „Wenn Sie dieses Kleid tragen, sind Sie tausendmal schöner, als Schneewittchen es jemals war. Es ist wie für Sie gemacht und hat all die Wochen nur auf Sie gewartet. Kommen Sie. Lassen Sie uns beide das Passende für darunter aussuchen. Ich nehme mal an, dass wir dafür nach oben in ihr Schlafzimmer gehen müssen?“
Lucy wusste gar nicht, wie ihr geschah und nickte nur bejahend. Dann ließ sie sich von dieser überaus charmanten Frau an die Hand nehmen und folgte ihr zur Treppe. Dort blieb ihre verständnisvolle Begleiterin kurz auf der untersten Stufe stehen, drehte sich zu Lucy herum und sagte mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen: „Ich heiße übrigens Regine.“
Etwas schwerfällig schluckte Lucy. Ihr Mund und Rachen waren völlig trocken. Nur mühevoll brachte sie hervor: „Ich heiße Lucy … eigentlich Lucia, aber alle nennen mich Lucy.“
„Schöner Name, gefällt mir gut. Also los, Lucy! Lass uns nach oben gehen, damit ich dich zur hübschesten Frau machen kann. Gönn mir das Vergnügen, dich einkleiden zu dürfen. Etwas, das ich für mein Leben gern tue.“
Dabei streichelte Regine mit ihrer warmen, weichen Hand die ganze Zeit zärtlich über Lucys samtweichen Oberarm. Lucy blickte zu Regine nur ungläubig auf. Irgendwie verstand sie die Welt nicht mehr, denn dem Charme von Regine konnte sie sich einfach nicht entziehen.
In der einen Hand immer noch das Kleid haltend, nahm Regine Lucy aufs Neue an die andere Hand und schritt zusammen mit ihr die Stufen der Treppe hinauf. Und als wenn sie nicht das erste Mal in diesem Haus wäre, schlug sie unbeirrt den direkten Weg zum Schlafzimmer ein. Dort blieb sie freudig grinsend vor dem Ehebett von Lucy und Leander stehen.
„Oh, du hast ja bereits alles vorbereitet. All die schönen Sachen, die hier auf dem Bett liegen. Da werden wir ganz bestimmt fündig.“
Kaum, dass sie das edle Kleid an den ausladenden Kleiderschrank gehängt hatte, beugte sich Regine über das Bett und begann, die dort immer noch ausliegenden Dessous nach einem ganz eigenen System Stück für Stück zu ordnen. Immer wieder nahm sie einzelne Teile, ging damit zu Lucy, hielt sie ihr an und schaute skeptisch. Mal schüttelte sie gleich den Kopf, mal wiegte sie ihn noch etwas unentschlossen und manchmal riss sie begeistert die Augen auf.
Nach einem Weilchen des Ausprobierens und Vergleichens hatte Regine souverän ihre Entscheidung getroffen. In aller Ruhe und mit äußerst geschickten Fingern zog sie Lucy die ausgewählten Kleidungsstücke nach und nach an. Lucy hielt in Bewunderung verzaubert einfach nur still. Vertrauensvoll als auch sehr genießerisch schloss sie die Augen und konzentrierte sich auf die sehr erotischen Berührungen, welche ganz allmählich ihre sinnliche Lust erneut entfachten.
Regine begann mit einem Büstenhalter, den sie Lucy sehr zärtlich anlegte. Obwohl er eigentlich schon saß, zupfte sie hier noch ein wenig und dort. Mit ihren Handflächen strich sie über den Stoff, um ihn so in Form zu bringen, wie sie sich das vorstellte. Als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt, rieb Regine mit den Fingerknöcheln über die Knospen von Lucys Brüsten, bis sich diese wieder zu reifen Beeren aufstellten. Lucy konnte inzwischen ein lautes Wimmern nicht mehr unterdrücken. Sie vernahm, wie Regine mit zufriedener Stimme sagte: „So, jetzt ist es perfekt. So muss es sein. Oh ja, das gefällt mir.“
Abschließend trat sie einen Schritt zurück und meinte neidlos: „Lucy, du hast wunderschöne Brüste.“
Lucy blickte mit einem verlegenen Lächeln zu Boden. Dort sah sie, wie Regine plötzlich Lucys Haarbürste vom Nachtschrank vor ihre Füße legte und ihr eins der Spitzenhöschen zum Hineinsteigen hinhielt. Nacheinander hob Lucy ihre nackten Füße vom Boden, dann zog Regine ihr das Höschen bis in die Kniekehlen. Anschließend nahm sie die Haarbürste vom Boden auf und lockerte beim sehr gefühlvollen Bürsten Lucys Schamhaar auf.
Diese Art der Stimulanz erregte Lucy sichtlich. Regine schaute Lucy indes immer wieder zwischen die leicht gespreizten Beine. Nach einer Weile des genüsslichen Bürstens legte Regine die Bürste beiseite. Mit beiden Händen griff sie Lucy sanft, aber bestimmt in den Schritt und zog die voll entfalteten Labien auseinander. Dabei meinte sie sehr zufrieden: „Ja, so muss es aussehen, genau wie ein rosa Schmetterling.“
Erst jetzt zog sie Lucy das Höschen aus den Kniekehlen bis zwischen den Schritt hinauf. Auch in diesem Fall strich Regine wieder mit ihren Handflächen über den Stoff, bis er saß, wie sie sich das vorstellte. Dieselbe Akribie zeigte Regine auch, als sie Lucy die schönen halterlosen Strümpfe sowie ein paar elegante Pumps anzog. Danach beäugte sie Lucy rundherum, bevor sie zufrieden das Kleid vom Schrank nahm und es Lucy mit größter Sorgfalt anlegte.
Während Lucy immer noch bewegungsunfähig dastand und die berauschend erregenden Gefühle in ihrem ganzen Körper genoss, räumte Regine alle übrigen Kleidungsstück, die nicht mehr gebraucht wurden, vom Bett in den Schrank. Als sie damit fertig war, geleitete sie Lucy zu einem Stuhl und ließ diese darauf Platz nehmen. Gekonnt und gefühlvoll frisierte sie Lucy das Haar und kümmerte sich anschließend noch um ein dezentes Make-up. Den gelungenen Schlusspunkt setzte Regine, indem sie die hübsche Kette mit den 25 Herzchen aus dem edlen Schmuckkästchen holte und Lucy anlegte.
Als die zwei Frauen dann vor die große Spiegelfront traten, um das kunstvolle Werk aus der Hand von Regine zu betrachten, fing Regine noch einmal an, hier und da an Lucy zu nesteln. Nötig war das wohl nicht, doch konnte Regine ihre Finger einfach nicht von Lucy lassen, was diese nur zu gern genoss.
„Regine“, begann Lucy zaghaft, „was du mit mir machst, ist unglaublich schön. Das würde ich sehr gern wieder erleben dürfen.“
„Weißt du, Lucy“, entgegnete Regine, „mir geht das kein bisschen anders. Du hast mir vom ersten Moment an gefallen. Wenn ich gleich gehe, lasse ich dir meine Karte da. Dann kannst du mich bei Tag und Nacht anrufen und wir vereinbaren etwas. Einverstanden?“
„Ja, sehr gerne, Regine. Und du weißt ja von heute ab, wo du mich findest.“
Dann lagen sich die zwei Frauen liebevoll in den Armen und genossen die Wärme der jeweils anderen – von nun an guten – Freundin. Ja, das waren sie von diesem Tag an.
Die Begegnung mit Regine hatte Lucy stark beeindruckt und wohl auch eine neue Tür in ihrer Sexualität aufgestoßen. So lange Lucy sich aber noch über einiges klar werden musste, wollte sie mit keinem darüber sprechen. Weil auch Regine selbstredend Stillschweigen bewahrte, erfuhr somit niemand etwas davon – außer Ihnen natürlich, liebe Leserinnen und Leser. Aber Sie sind doch sicherlich auch in dieser delikaten Angelegenheit verschwiegen und können ein zusätzliches kleines Geheimnis für sich behalten, oder?

Regine war bereits geraume Zeit fort, als Lucy endlich hörte, wie Leander die Haustür öffnete und wieder schloss. An der Treppe rief er: „Hallo Lucy! Ich bin wieder da! Wo bist du?“
„Hier. Ich bin hier“, kam es leise an sein Ohr.
Im Flur legte er ab und ging in das dunkle Wohnzimmer. Irritiert fragte er: „Bist du hier?“
„Ja“, hörte er Lucy in einem Flüsterton sagen.
„Was machst du denn hier im dunklen Wohnzimmer?“, fragte Leander verwundert.
„Mach doch das Licht an“, antwortete Lucy ihm mit einem unterdrückten Lachen.
Und genau das machte Leander jetzt auch. Mit der Hand tastete er an der Wand nach dem Lichtschalter, fand ihn und drehte den Schalter für das dimmbare Licht immer weiter, bis er mitten im Wohnzimmer die schönste Frau der Welt stehen sah.
Wie angewurzelt stand Leander sprachlos da und schaute und schaute. Je länger er Lucy anschaute, desto mehr musste sie schmunzeln. Irgendwann wurde aus ihrem Schmunzeln das schönste Lächeln, das eine Frau einem Mann schenken kann. Da ging Leander schnurstracks auf Lucy zu, nahm sie fest, aber liebevoll in seine Arme und sagte: „Lucy, du bist tausendmal schöner, als Schneewittchen es jemals war.“
Lucy drückte sich in Leanders Armen leicht nach hinten, blickte ihn verdutzt ins Gesicht und fragte: „Wie kommst du denn auf den Vergleich?“
„Keine Ahnung, Lucy. Den Satz habe ich irgendwann mal irgendwo gehört. Jetzt, als ich dich sah, fiel er mir wieder ein. Glaub mir, auf dich trifft er allemal zu.“
Nur kurz war Lucy irritiert. Recht schnell wischte sie all die misslichen Gedanken wieder aus ihrem Kopf. Denn jetzt wollte sie ganz viel Spaß mit Leander haben. Die wunderschönen Gefühle – und nicht zuletzt jene, welche sie Regine verdankte, – hatten sich längst in ihrer Körpermitte konzentriert. Ungeduldig warteten sie nun darauf, sich endlich im Rausch der Sinne frei und lustvoll entfalten zu dürfen, um als finaler Glücksmoment in einem gigantischen Höhepunkt Befriedigung zu finden.
Daher fragte Lucy ihren Mann auch ohne Umschweife: „Wollen wir nach oben gehen?“
Mit Vorfreude in den Augen strahlte Leander sie an und antwortete: „Mmh, liebend gern.“
Dabei begann er schon einmal ungeduldig damit, den Reißverschluss ihres Kleides ein wenig zu öffnen. Darauf sah Lucy ihn mit fragenden Augen an und meinte: „Oh, mein Lieber, gefällt dir mein schönes neues Kleid etwa nicht? Oder warum willst du es mir schon ausziehen?“
Frech grinsend sah Leander sie an und entgegnete: „Nur keine Sorge, Lucy. Dein neues Kleid gefällt mir überaus gut. Es ist ohne Frage eigens für dich angefertigt worden. Du wirst noch viele Gelegenheiten bekommen, es zu tragen. Aber am Ende gilt auch für dieses Kleid: Das Schönste daran ist, es dir ausziehen zu dürfen.“
Freudig lachend fielen sich beide in die Armen. Dann wurde aus ihrem Lachen ein zärtliches Schmusen und aus dem Schmusen ein verlangendes Streicheln und Küssen. Ohne damit aufzuhören, drängte Leander Lucy langsam erst Richtung Wohnzimmertür, dann in den Flur und von dort zur Treppe. Eng umschlungen liefen sie die Stufen hinauf ins Schlafzimmer, wo sie sich ungehemmt über einander hermachten.
Stück für Stück entkleidete Lucy Leander, bis er splitternackt vor ihr stand. Dann tat Leander es ihr gleich. Am Ende ließ er ihr nur die Halterlosen und die neue Halskette mit den 25 Herzchen, welche er mit großer Freude durch seine Finger gleiten ließ.
Da meinte Lucy plötzlich: „Oh, mein Liebling! Da fällt mir ein, dass ich mich ja noch gar nicht für die schöne Kette, das sündhaft teure Kleid und den wundervollen Blumenstrauß bedankt habe. Komm mal her, das hole ich jetzt aber auf der Stelle nach.“
Mit einem schelmischen Blitzen in den Augen setzte sich Lucy vor Leander auf die Bettkante und zog ihn zu sich heran. Dann verwöhnte sie sein bereits prachtvolles Zepter sehr genießerisch mit ihrem Mund. Leander schloss die Augen und genoss Lucys kunstvolles Zungen- und Lippenspiel, mit dem sie ihn langsam bis zur höchsten Ekstase trieb. Doch bevor es zum Äußersten kam, ließ Lucy von Leander ab. Freudestrahlend rutschte sie von Fußende des Betts hinauf zum Kopfende, wo sie sich mit dem Rücken bequem in die Kissen legte, um dann die Beine zu spreizen und leicht angewinkelt aufzustellen.
Heischenden Blickes ließ sie die Hände in ihren Schoß wandern. Sehr erregt präsentierte sie Leander ihre rosige Blüte, welche voll des Nektars war. Ihr Blick war unmissverständlich. Also kniete sich Leander aufs Bett und rutschte gemächlich immer näher an Lucy heran. Gerade wollte er sich vorbeugen, um nun seinerseits Lucy zu verwöhnen, als sie ihn anwies: „Nein, komm zu mir. Ich sehne mich schon nach deinem Liebesstab und kann es gar nicht mehr abwarten, von dir ausgefüllt zu werden.“
Diesem verlockenden Angebot konnte Leander nicht widerstehen. So senkte er sich folglich mit seinem vor Erregung zuckenden Prachtstück in Lucys Schoß und wurde eins mit ihr. Sehr schnell fanden sie ihren Rhythmus und bewegten sich lustvoll im Gleichklang. Immer wilder wurde die Tauchfahrt, bei der Leander mit seinem Ruder tief in Lucys holde Weiblichkeit vordrang. Im Rausch ihrer eskalierenden Gefühle verloren sie beide alsbald die Besinnung und erlangten Befriedigung in einem Feuerwerk der Leidenschaft.
Völlig ermattet, aber überglücklich und zufrieden lagen Lucy und Leander hiernach noch eine ganze Weile eng umschlungen beieinander. Einer genoss die Wärme und Nähe des anderen. Ab und an streichelten sie sich sehr zärtlich und liebevoll.
Es brauchte ziemlich lange, bis sie wieder bei Kräften waren, um sich ein wenig bewegen zu können. Da es Lucy leicht fröstelte, griff sie irgendwann nach der Bettdecke, zog sie über sich und Leander. Anschließend kroch sie wieder ganz dicht an ihn heran und kuschelte sich bei ihm ein. Zärtlich küsste er sie auf ihre Stirn, bevor er sie verschmitzt ansah.
„Na los, sag schon!“, meinte Leander auffordernd zu Lucy.
„Was denn? Was soll ich sagen?“, fragte Lucy völlig unschuldig und unwissend zurück.
„Ich sehe dir doch an der Nasenspitze an, dass dir was unter den Nägeln brennt.“
Daraufhin nahm Lucy Leander liebevoll in ihre Arme und meinte: „Ach, mein Liebster. Ich bin dir ja so dankbar. In unserer ganzen Ehe hatte ich noch nie einen derart wunderschönen Namenstag wie heute.“
„Du kleines Biest!“, schoss es da aus Leander lachend heraus.
„Na warte, das wirst du mir büßen, du Luder. Die Nacht fängt ja gerade erst an.“
Dann schob er die Bettdecke beiseite und gab Lucy einen gehörigen Klaps auf ihren nackten, runden Po.
„Oh ja, mein Liebster! Lass mich das alles büßen – und nicht zu knapp.“
Das ließ sich Leander selbstverständlich nicht zweimal sagen. Und so wurde das in der Tat für die beiden noch eine lange, heiße Nacht. Weil ich jedoch Geheimnisse gut für mich behalten kann und ich mich darum an dieser Stelle in Schweigen hülle, wird wohl über die Details des lüsternen Treibens zwischen Lucy und Leander niemals auch nur irgendetwas nach draußen dringen – außer natürlich, liebe Leserinnen und Leser, dass Sie hierzu etwas verlautbaren lassen würden. Denn Sie verfügen doch sicherlich über entsprechend viel Fantasie und könnten somit über das eine oder andere brisante Detail Auskunft geben – oder?
  • Geschrieben von Silberstrahl
  • Veröffentlicht am 01.09.2021
  • Gelesen: 1923 mal

Anmerkungen vom Autor

Aus: Buntes Erotikon – Intimes aus Liebesleben

© 2015 – 2021 SILVER RAY

Kommentare

  • Silberstrahl27.08.2021 09:18

    Auch an dieser Stelle einen lieben Dank für das Bewerten und Favorisieren eines meiner Herzstücke aus der Serie »Intimes aus Liebesleben«. :-)

  • Mone03.09.2021 15:35

    Sehr schön, sehr unterhaltsam 5* keine Frage

  • Silberstrahl03.09.2021 20:45

    Oh, liebe Mone, Du verwöhnst mich. Heute schon das zweite Mal ein Himmel voll von Sternen und erneut ein sehr erfreulicher Kommentar. Ganz lieben Dank!

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