Erotische Geschichten

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Kamala

4,7 von 5 Sternen
Vor ein paar Wochen besuchte ich zum ersten Mal einen Swingerclub. Fragt mich nicht wieso. Ich verstehe es selbst nicht. Eigentlich habe ich alles. Einen lieben Mann, zwei Kindern im Teenager Alter, einen Hund und eine eigene, gut laufende Firma.

Ich habe sie von meinen Eltern übernommen und mein Mann ist dort Geschäftsführer. Meine Aufgabe in unserer Ehe besteht hauptsächlich in der Erziehung unserer Kinder. Um den Haushalt kümmert sich seit Jahren Nathalie, eine fast sechzig Jahre alte Frau, die schon für meine Eltern gearbeitet hatte und mit der ich quasi aufwuchs.

Mein Mann weiß von dem Besuch im Swingerclub nichts. Er war zu der Zeit geschäftlich unterwegs und ich spon meinen Kindern vor, mich mit Freundinnen zu treffen. Es ist kein Problem, sie in ihrem Alter für ein paar Stunden alleine zu lassen. Sie kennen es, da ich manchmal meinen Mann bei abendlichen Geschäftsessen begleite. Außerdem ist Nathalie in einem Notfall stets für die Kinder telefonisch erreichbar.

Nochmal zurück zu der Frage, wieso ich dort war. Ich glaube, es liegt daran, dass mein Mann der Erste und Einzige ist, mit dem ich Sex hatte. Mit 18 Jahren habe ich ihn kennengelernt. Er war damals 39 und seitdem sind zwanzig Jahre vergangen.

Am Anfang unserer Beziehung war alles neu und aufregend für mich. Sex mit einem anderen Mann kam mir nie in den Sinn. Der Gedanke kam erst auf, als ich meinen dreißigsten Geburtstag gefeiert hatte. Wir hatten viele Freunde zu Besuch, der Alkohol floss in Strömen und es war ein schöner Abend. Später, es war nur noch unser damaliger Buchhalter anwesend, stellte ich mir unter Einfluss des Alkohols vor, wie es wäre, mit den beiden zusammen Sex zu haben. Vielleicht habe ich es mir eingebildet, aber seine Blicke auf meinem Körper gefielen mir und ich hatte das Gefühl, er hätte es sich vorstellen können.

Es kam im Verlauf des Abends nicht mal annähernd dazu, dass so eine Situation eintreten könnte. Trotzdem habe ich später pausenlos im Bett daran gedacht. Das verfolgte mich jetzt schon acht Jahre.

Ich bin jetzt 38 und mein Name ist Kamala. Für das Alter und trotz zweier Kinder, habe ich mich gut gehalten. Bei einer Größe von 161cm habe ich eine schlanke Figur mit weiblichen Kurven. Meine Brüste, jede passt in eine Männerhand, sind fest, mein Bauch ist flach, meine Hüften sind an den richtigen Stellen ausgeprägt. Mein schöner Apfelpo gefällt nicht nur im Profil und ist in engen Kleidern ein richtiger Hingucker. Meine Haare sind nussbraun, halblang und glatt, ich habe große braune Augen, eine schlanke Nase und volle Lippen.

Eine Affäre kam und kommt für mich nicht in Frage. Es war mir auch zu unsicher, mich mit einem fremden Mann zu treffen. Der Gedanke, in einen Swingerclub zu gehen, kam recht früh. Jahrelang habe ich mich darüber informiert, nur dort alleine hinzugehen, habe ich mich nie getraut. Ich schob es immer vor mich her, bis ich es schließlich nicht mehr aushielt.

Natürlich hatte ich ein schlechtes Gewissen, als ich mich von meinen Kindern verabschiedete. Ich log ihnen vor, mich mit einer Freundin zu treffen und machte mich, konservativ in einem langen Kleid und Mantel, auf den Weg.

Gleich in der Nähe des Clubs fand ich einen freien Parkplatz. Mein Mantel lag auf dem Rücksitz und im Auto streifte ich mein langes Kleid ab. Darunter trug ich ein knappes, tief ausgeschnittenes Kleid in pink, das gerade so meinen Po verdeckte und die Halter meiner Strapse zu sehen waren. Meine schwarzen High Heels lagen versteckt unter dem Fahrersitz und ich zog sie an und meinen Mantel über. So machte ich mich unter lautem Klackern meiner Absätze auf zum Club.

Gerade als ich zur Pforte zum Grundstück ging, kamen mir Leute auf der Straße entgegen. Ich tat so, als ob ich woanders hin wollte und marschierte am Club vorbei, nur um wenig später, als die Anderen fort waren, dorthin zurück zu gehen.

Als ich die Pforte öffnete, schlug mein Herz so schnell, dass ich es gegen den Mantel hab klopfen hören. Ich war so aufgeregt, dass meine Arme und Beine zu zittern anfingen, als der Bewegungsmelder das Licht einschaltete und ich vor der Tür stand. Wäre sie nicht auf einmal von innen geöffnet worden, ich glaube, ich wäre zurück zum Auto gegangen.

“Guten Abend. Bitte, treten sie ein!”, wurde ich freundlich von einem älteren Mann begrüßt. Ich ging hinein und er half mir aus dem Mantel.

“Ihr erstes Mal hier? Ich glaube, ich habe sie hier noch nicht gesehen”, fragte er mich.

“Das erste Mal überhaupt. Tut mir leid, ich bin total aufgeregt. Ich weiß überhaupt nicht, was ich hier mache”, sagte ich mit zitternder Stimme. Wie in Trance sah ich mich um, nahm aber nichts wirklich war. Er sprach auf mich ein, erklärte mir Sachen, zeigte mir die Umkleide, richtig wahrnehmen konnte ich aber nichts. Plötzlich sitze ich auf einem Hocker vor der Bar und weiß nicht, wie es dazu kam. Während ich hier schreibe, fühle ich mich, als ob ich mich gerade wieder dort befinde.

Ich ziehe am Saum meines Kleides, da ich unter meinen Oberschenkeln die Kälte des Lederbezugs spüre. Mit einem Strohhalm im Mund, der sich in meinem Cocktailglas befindet, schaue ich mich um. Außer der Bar stehen noch mehrere Tische und Sessel zum Relaxen oder Kennenlernen im Raum. Momentan sitzen zwei Pärchen rechts von mir und unterhalten sich amüsiert.

Plötzlich ist lautes Stöhnen zu hören. Mir direkt gegenüber hat sich eine Tür geöffnet und ein Mann im Bademantel erscheint. Er sieht zu mir rüber, lächelt und verschwindet in einem Gang. Der kurze Moment, in dem die Tür offen stand, reichte, um zu erahnen: 'da drinnen geht es ab’.

“Einen Gin Tonic!”

Überrascht sehe ich mich zu meiner rechten Seite um und erblicke einen ungefähr 50-jährigen Mann, der ein paar Hocker weiter sitzt. Ich habe ihn nicht kommen sehen. Unsere Blicke treffen sich und ich lächle ihm verlegen zu. Der Barkeeper stellt den Gin Tonic auf den Tresen und ich drehe mich wieder zu der Bar um und sehe mir die Flaschen in den Regalen an.

“Das erste Mal hier?”, höre ich “Gin Tonic” fragen. Ich nehme den Strohhalm in den Mund und nicke mit dem Kopf.

“Schon reingeguckt?”

Ich schüttele den Kopf. Irgendwie weiß ich nicht, wie ich mich verhalten soll und fühle mich mit der Situation überfordert. “Gin Tonic” nimmt sein Glas und setzt sich direkt neben mich.

“Möchtest du reingucken?”

Verlegen schüttel ich den Kopf: “Später.” Wie ein kleines, verschüchtertes Mädchen traue ich mich nicht, ihn direkt anzusehen und schaue in mein Cocktailglas.

“Bist du alleine hier?”

Wieder kommt von mir nur ein Nicken. Ich nehme mein Cocktailglas in beide Hände und nehme einen großen Schluck daraus. “Gin Tonic” greift an die Lehne meines Hockers und dreht mich zu ihm hin.

“Du siehst bezaubernd aus. Weißt du das?”

“Danke”, zu mehr bin ich nicht imstande zu sagen. Mein Blick ist dabei auf meine Oberschenkel gerichtet und als ich entdecke, dass sie durch das Aufliegen auf dem Hocker irgendwie breit wirken, schlage ich sie übereinander.

“Sexy, deine Beine.”

Mein Kopf bewegt sich nicht einen Millimeter, aber ich blicke zu ihm hoch.

“Darf ich dir etwas zeigen? Keine sorge. Da vorn ist eine Tür. In dem Raum sind verspiegelte Fenster. Von dort aus kann man reinsehen, ohne gesehen zu werden.”

Während er das sagt, sehe ich ihn mir genauer an. 50 Jahre hatte ich zu Anfang geschätzt und das konnte passen. Schwarze, sicher gefärbte, volle Haare, blaue Augen, stechender Blick. Die Nase ist etwas zu groß für sein sonst schmales Gesicht. Das Kinn steht etwas hervor und ich finde, er würde mit Bart besser aussehen. Mein Typ ist er eigentlich überhaupt nicht. Ich verstehe nicht, wieso ich seine mir zu gereichte Hand ergreife und mich zur Tür führen lasse.

In dem Raum gibt es kein Licht und als er die Tür wieder schließt, wird es noch dunkler. Nur der Lichtschein aus dem riesigen Raum vor mir erhellt ihn etwas. Was ich in dem Raum erblicke, ist einfach zu beschreiben. Viele nackte Menschen. Alt, jung, dick, dünn, klein, groß. Ich konzentriere mich auf zwei jüngere Paare, die nebeneinander liegen. Eine Frau bläst ihrem Partner liegend, während sich das andere in der 69er-Stellung befindet.

Es fasziniert mich, ihnen dabei zuzusehen und vergesse dabei, dass ich nicht alleine bin. Ich hebe mein Kleid ein wenig an und führe meine Hand unter meinen Slip. Mit kreisenden Bewegungen spiele ich an meinem Kitzler.

“Komm, ich mach das für dich!”

Erschrocken zucke ich zusammen, als seine Brust meinen Rücken berührt und seine Hand blitzschnell meine verdrängt. Er findet sofort den schon geschwollenen Punkt und ich falle nach vorne. Die Glasscheibe beschlägt durch meinen heißen Atem, als ich mich an ihr abstütze und mein Becken drängt gegen “Gin Tonic's”.

Mit geschlossenen Augen fühle ich seine Hand zwischen meinen Beinen. Es ruckt hinter mir und seine Hose fällt zu Boden. ‘Oh mein Gott. Nein! Das will ich nicht’, geht mir panisch durch den Kopf, aber ich sage es nicht. Langsam dringt der zweite Schwanz in meinem Leben in mich ein.

“Hast du ein Kondom übergezogen?”, frage ich nach hinten und seine Bewegungen werden schneller.

“Nein.”

Das ist der Punkt, an dem ich wieder zu mir komme. Ich entziehe mich ihm und gehe auf die Knie. Eine Sekunde später und der erste Tropfen wäre in meiner Muschi gelandet. Es ist die Ironie des Schicksals, dass er direkt in meinem Auge landet, aber es wäre um ein Haar sowieso ins Auge gegangen.



Wieder zu Hause

Ich fühlte mich einfach nur benutzt. 'Was habe ich mir eigentlich dabei gedacht? Musste das wirklich sein? Habe ich mir das wirklich so vorgestellt?’, ging mir im Auto durch den Kopf.

Als ich nach dieser Aktion den Club fluchtartig verlassen hatte, musste ich mich draußen übergeben. Der saure Geschmack in meinem Mund wurde beim Gedanken an 'Gin Tonic’ unerträglich. Jetzt hatte ich wieder dieses Gefühl und stieg aus dem Auto.

Nachdem ich mich zu Hause vergewissert hatte, dass mit den Kindern alles in Ordnung war, nahm ich noch mitten in der Nacht ein Bad. Ich fühlte mich dreckig, benutzt und einfach schlecht. Nichts war mehr übrig von meiner anfänglichen Vorstellung, es könnte doch so aufregend sein.

Sicher, die beiden Paare hatten mich angemacht. Es war heiß, ihnen dabei zuzusehen und ich stellte mir im Bett vor, wie ich mit meinem Mann dort liegen würde. Diese Nacht konnte ich mich aber nicht mehr auf diese Szenerie konzentrieren.

Immer wieder zog der Film des Ablaufs in meinem Kopf vorbei. ‘Wieso bin ich mitgegangen, obwohl er nicht mein Typ war? Wieso habe ich nicht gesagt, “Halt Stop, nicht weiter”, als er seine Hand an meine Muschi legte. Wieso habe ich mein Becken in dieser Position gehalten, in der er leicht in mich eindringen konnte?’

Ganz ehrlich, diese vielleicht zwei Minuten waren es nicht Wert, den Mann zu betrügen, den ich liebe. Zum Glück war er nicht da und bekam mit, wie ich den Rest der Nacht weinte.

Es dauerte ein paar Tage, bis ich mich von dem Vorfall erholte. Nach außen hin ließ ich mir nichts anmerken. Ich hatte genug Beschäftigung, um mich abzulenken, aber nachts lag ich wach und konnte nicht schlafen.

Wenn man so lange wie wir zusammen ist, kommen immer Phasen, wo längere Pausen entstehen und man keinen Sex hat. Zum Glück hatten wir gerade so eine. Aber vielleicht lag es auch daran, dass der Gedanke in mir wuchs, es in dem Club nochmal zu versuchen.

Was ihr noch wissen müsst. Ich bin nicht das stille liebe Mäuschen, dem man sagt, was es zu tun hat. Mein Mann leitet unsere Firma, ohne meine Unterschrift läuft allerdings nichts. Als ich die Firma von meinen Eltern übernahm, lief sie gut, nun läuft sie prächtig. Auch ich musste mich erst einmal durchbeißen. “Kamala, das Wolfsmädchen”, nannte mich mein Grossvater.

'Gin Tonic’ tauchte immer weniger in meinen Gedanken auf. Er verblasste und eine andere Situation rückte immer mehr in den Vordergrund. Die beiden Paare.

Ich stellte mir vor, wie eines der Paare durch mich und meinen Mann ersetzt wurde. Das ging schon soweit, dass ich selbst mittags das Bedürfnis hatte, mich selbst zu befriedigen und mich still und heimlich zurückzog.

In meinen Gedanken war ich die Frau, die liegend ihrem Mann einen blies. Allerdings kniete ich mich irgendwann Doggy hin, in der Erwartung, dass jemand die Einladung annahm. Natürlich kam es dazu und das Beste: ich wusste nicht, wer und wie er aussah!

Das war für mich das größte Problem. Sex mit einem fremden Mann, von dem ich nichts wusste, dessen Charakter ich nicht kannte und der mir optisch nicht zusagen würde. Andererseits wollte ich einfach genommen werden, auch gerne von zwei Männern. Die Phantasie machte mich total an, Phantasie und Wirklichkeit sind aber zwei völlig verschiedene paar Schuhe.

Während ihr das hier lest, werdet ihr bestimmt denken: “Wieso fragt sie nicht einfach ihren Mann, ob er sie begleitet.”

Das brauche ich nicht. Wir sind eigentlich das “normale Paar”. So etwas war bei uns nie ein Thema und ich muss zugeben: ich könnte es nicht ertragen, ihn mit einer anderen Frau zu sehen. Vielleicht gibt es ja Eine? Ich denke zwar nicht, aber solange ich es nicht weiß, ist es okay. Genauso sage ich mir: mein Mann darf es nicht erfahren. Solange ist alles gut.

Es war so weit. Ich wollte dort unbedingt wieder hin. Drei Punkte galt es irgendwie zu umgehen:

1. Ich wollte dort nicht wieder wie ein scheues Reh sitzen und mich von jemandem abschleppen lassen.
2. Ich wollte dort nicht allein hineingehen, wo sich alles abspielt.
3. Ich wollte am liebsten überhaupt nicht wissen, mit wem ich Sex habe.


Also rief ich im Club an und sprach mit einer Frau. Ich erzählte ihr einfach von meinem Erlebnis und von meinen eigentlichen Vorstellungen. Sie war sehr nett und einfühlsam und versprach, sich etwas für mich zu überlegen. Am nächsten Tag rief ich dort wieder an und ihre Idee war für mich perfekt.

Und so liege ich hier jetzt komplett nackt und kann die Hand vor Augen nicht sehen. Mein Bademantel hängt in einem abgedunkelten Vorraum und nachdem ich die Tür im Darkroom geschlossen hatte, befinde ich mich im Stockdunkeln. Auf allen Vieren krabbel ich über eine riesige, gepolsterte Liegewiese und setze mich in die hintere linke Ecke.

'So, das hat ja prima geklappt. Niemand da, der mich anspricht und schön dunkel ist hier. Perfekt’, geht mir gerade durch den Kopf. Ich durfte schon eine Stunde vor der regulären Öffnungszeit in den Club und lief damit nicht in die Gefahr, mich wieder in eine Situation zu bringen, die mir unangenehm war. Allerdings sitze ich hier gerade mit eingezogenen Knie und mache mich ganz klein.

'Ehrlich gesagt, es ist nicht weiter schlimm, wenn mich keiner entdeckt. Vielleicht kommt hier ein Paar herein und ich höre ihnen bei ihrem Treiben zu. Hauptsache, ich bin dabei, dann spiele ich eben nur an mir herum.’

An den Geräuschen, die von draussen zu mir durchdringen, erkenne ich, dass es so langsam losgeht. ‘Setze ich mich doch lieber in die andere Ecke?’, mein Herz schlägt vor Aufregung schneller. Ich habe keine Panik, aber ich bin hin und her gerissen. 'Möchte ich, dass man mich entdeckt? Möchte ich es nicht? Was mache ich, wenn es dazu kommt?’ Ich komme zu der Erkenntnis: die andere Ecke ist vielleicht doch sicherer.

‘Oh mein Gott. Da ist jemand im Vorraum. Hier geht gleich die Tür auf und es kommt Einer, Eine oder mehrere rein.’ Meine Hände zittern, ich mache mich so klein, dass ich auf eine Briefmarke passen würde und, als die Tür aufgeht und ein schlanker Mann auf die Matte hüpft, halte ich den Atem an.

Ich würde es gerne spannender machen, beschreiben, wie er mich erst lange sucht und dann findet, aber es ist, wie es ist.

“Wer sitzt da auf meinem Platz? Frau oder Mann?”

Es ist wie verhext. Ich bekomme keinen Ton heraus. Eine Hand betastet meinen Fuß und wandert über das Schienbein zu meinen Knien.

“Guten Abend junge Dame. Das ist eigentlich mein Platz. Aber kein Problem, wir passen da auch zu zweit hin.”

Er setzt sich neben mich und unsere Oberarme liegen aneinander. 'Nur die Ruhe bewahren, es wird alles gut’, versuche ich mich zu beruhigen, als er meine Hand ergreift und zu seinem Schwanz führt. Der ist, obwohl schlaff, ziemlich dick und ich mag nicht fest zupacken. Mit leichtem Druck über meine obere Handfläche bestimmt er, wie fest ich zupacken soll. Mein Kopf ist gerade ausgerichtet und nur mein Arm hebt und senkt sich.

Es ist klar, dass er mich nicht in den Arm nehmen will, insgeheim hatte ich es aber gehofft, als er seine Hand über meine Schultern führt.

“Mit dem Mund!”, fordert er mich auf und deutet es mit leichtem Druck gegen meinen Hinterkopf an. Er rutscht leicht nach vorne und ich knie mich neben ihn hin. Dann streiche ich mein Haar nach hinten, öffne meinen Mund, ziehe die Vorhaut zurück und spiele mit meiner Zunge an seiner Eichel.

“Das schmeckt dir, nicht wahr?”

‘Halt bloß deine Klappe. Für mich ist das so schon nicht einfach. Da kann ich das jetzt überhaupt nicht gebrauchen’, denke ich trotzig und fühle mich von ihm wie eine Schlampe behandelt. ‘Was Anderes bin ich im Moment auch nicht’, gestehe ich mir ein.

Sein Schwanz wird immer größer und, ich gebe es zu, nachdem ich ihn jetzt mit beiden Händen übereinander befriedige und immer noch ein Stück seiner Eichel frei liegt, fängt es an, mir zu gefallen.

“Guck mal, wie weit du ihn rein bekommst”, fordert er mich auf und ich nehme die Herausforderung an. Ich halte die Luft an und spüre, wie die Eichel meine Mandeln verdrängt und sein Schwanz in meinen Rachen eindringt.

“Äh, das hat noch keine geschafft”, höre ich ihn erstaunt ausrufen, aber ich bin noch nicht fertig. Meine Oberlippe berührt seine Bauchdecke, ich möchte es aber auch mit meiner Unterlippe schaffen. Den Würgereiz habe ich unter Kontrolle, aber der Atem geht mir aus und ich muss abbrechen.

Keuchend schnappe ich kurz nach Luft und versuche es noch einmal. Diesmal ist es kein Problem und ich freue mich über das Erfolgserlebnis. Seine Eichel hinter meinen Mandeln gibt mir das Gefühl, als ob ich in diesem Bereich aus nichts als hohlem Raum bestehe.

‘Jetzt bringe ich es mit der Hand zu Ende’, beschließe ich im Gedanken, werde aber prompt aufgefordert:

“Nicht mit der Hand, Mädchen. Komm, leg dich auf den Bauch.”

‘Es ist das, was du wolltest. Komm, mach, was er verlangt’, muntere ich mich selbst auf. Als ich so liege, ertastet er meinen Körper, nimmt meine Arme und streckt sie seitlich neben meinen Kopf aus. Danach greift er zu meinen Oberschenkeln, hebt jeden kurz an und winkelt sie wie ein schwimmender Frosch an. Meine Schamlippen öffnen sich leicht und die Luft fühlt sich an meiner nassen Spalte kalt an. 'Sag es, mach den Mund auf, bevor es zu spät ist’, befiehlt mir meine innere Stimme und kleinlaut flüsterte ich:

“Wenn du mich jetzt ****en willst, nimm bitte ein Kondom.”

Er ist in aufrechter Haltung, das kann ich durch den Druck seiner Knie, die sich zwischen meinen gespreizten Beinen befinden und das Polster runter pressen, spüren. Es raschelt und auch wenn ich es nicht sehen kann, weiß ich, dass er gerade eine Kondomverpackung zwischen seinen Zähnen öffnet. Jetzt bin ich bereit ihm meine Pforte bedenkenlos zu öffnen und ihm mich willig hinzugeben.

Völlig entspannt liege ich da und kann es nicht länger abwarten, seinen Schwanz in mir zu spüren. Sein hartes Teil berührt meine Pobacken, als er sich über mich beugt und meine linke Hand ergreift. Sie ist offen und er legt etwas in meine Innenfläche. Es ist ein toller Vertrauensbeweis, als er meine Hand zu einer Faust ballt und ich in ihr die Verpackung des Kondoms halte, so das ich nicht anders kann als einfach nur lustvoll zu stöhnen:

“Bitte **** mich. Nimm mich. Ich gehöre dir.”

“Ist es für dich okay, wenn ich dich in den Arsch ****e?”

“Nein, der ist Tabu. Steck ihn in meine Muschi.”

Seine Hand liegt immer noch auf meiner Faust und der Druck verstärkt sich, als er seinen Schwanz an meine Muschi platziert. Ich halte die Luft an und spüre, wie meine Schamlippen sich durch den leichten Druck öffnen und seine Eichel eindringt. Sein Bauch legt sich über meinen Po und kurz darauf drückt seine Brust auf meinen Rücken und nimmt mir den Atem. Mit beiden Händen greift er unter meine Achseln und verschließt seine Hände hinter meinem Kopf. Ich schnappe hilflos nach Luft und bekomme Panik. Genau auf diesen Moment hat er gewartet und nun dringt er mit einem Ruck tief in meine feuchte Spalte ein. Es bereitet ihm hörbar Freude, wie ich unter ihm nach Luft schnappe und mich versuche, aus seinem Griff zu befreien.

Ich kann nichts dagegen unternehmen. Meine, noch in Froschhaltung gespreizte Beine, werden von seinen Oberschenkel in diese Stellung gezwungen. Sein Körpergewicht drückt auf meinem Rücken und….. er weiß genau, was er tut.

Bei jedem harten Stoß hebt er mich, immer noch unter den Achseln und hinter dem Kopf fest haltend, mit dem Oberkörper hoch. Mein Rücken biegt sich durch und sein Schwanz dringt so tief ein, dass er in mir gegen Etwas stößt. Ich ertrage es, was bleibt mir auch anderes übrig, und nutze die Momente, um wenigstens Luft zu atmen.

“Wow, das machen nur wenige mit. Du stehst auf harten Sex?”

**** mich einfach.”

Jetzt sind seine Bewegungen zart und gleitend. Er dringt nicht mehr so tief vor und es ist schön zu spüren, wie meine Innenwände leicht mit seinem Schwanz hinunter und herauf wandern.

Doggy ist nicht die Position, in der ich komme. Ich spüre aber, da geht was und lege meine Hand, mittlerweile hat er mich losgelassen, an meinen Kitzler, um daran zu spielen. Mein Unterleib zuckt bei der ersten Berührung und ich stöhne auf. Es dauert nicht lange und meine Muschi bebt. Die Schließmuskeln pressen sich unkontrollierbar zusammen und mein ganzer Körper beginnt zu zittern. Mittendrin spürte ich, wie etwas gegen meine Hand prallt und daran heran läuft. Es fühlt sich milchig an, habe ich abge*******?

Während er mich sanft weiter nimmt, senkt sich das Polster neben meinen Oberarmen und ich spüre, wie er sich auf seinen Ellenbogen abstützt. Sein Kopf ist ganz dicht an meinem Ohr und ich nehme einen angenehmen frischen Geruch aus seinem Mund wahr. Ich kenne diesen Geruch, kann ihn aber nicht zuordnen. Leise flüstert er mir ins Ohr:

“Lass mich dich in deinen Arsch ****en. Es wird dir gefallen. Ich möchte auch so einen tollen Orgasmus haben, wie du eben.”

“Nein. Bitte nicht. Mein Mann verlangt das auch nicht von mir. Außerdem habe ich Angst vor den Schmerzen. Ich habe das noch nicht gemacht.”

“Noch nie? Echt? Es wird dir gefallen. Ich bin ganz vorsichtig. Guck mal.”

Er richtet sich auf und zieht meinen Po mit, so das ich zwar mit dem Kopf auf dem Polster liege, sich mein Becken aber in der Doggy Position befindet. Ein feuchter Finger sucht den Weg in mein enges Loch und verschwindet in ihm.

Ein: “Uughh”, entweicht stöhnend meinem Mund. Ich möchte es nicht, lasse ihn aber erstmal gewähren. Er stößt sachte weiter seinen Schwanz in meine Muschi und bewegt im gleichen Rhythmus seinen Finger in meinem Po. Für mich ist es wie etwas, das drin ist, dort aber nicht hineingehört und wieder raus will.

‘Er erniedrigt mich. Wieso tue ich nichts dagegen?’, frage ich mich und es dreht sich alles in meinem Kopf. ‘Die sonst so selbstbewusste Kamala lässt auf einmal alles mit sich machen. Bin ich etwa ein Hund? Ist es nicht so, dass sogar der gefährlichste Hund erstarrt, wenn ihm etwas in das Hinterteil gesteckt wird?’

Erstarrt! Genau das bin ich gerade. Ich bekomme alles mit, aber irgendwie muss er in meinem Po einen Schalter gefunden haben, der mich bewegungs- und willenlos macht. Erst jetzt bemerke ich, dass sein Schwanz nicht mehr in meiner Muschi steckt. Und als ob er ahnt, dass das Spiel vorbei ist, sobald sein Finger meinen Po verlässt, steckt er den zweiten mit dazu. Ich kann nichts dagegen tun. Meine Augen sind zusammengekniffen und ich spiele zur Ablenkung mit der Kondomverpackung in meinen Händen. Seine Finger bewegen sich nach außen und weiten mein Loch.

Plötzlich sehe ich im Gedanken meinen Mann vor mir. Er sieht mich enttäuscht an und seine Augen scheinen mir sagen zu wollen: “Bitte, tue es nicht.” Ich versuche ihn aus meinen Gedanken zu verjagen, es gelingt mir aber nicht. Seine Hand kommt auf mich zu, er möchte mich zu sich ziehen. Der Schmerz in meinem Herzen ist entsetzlich und auch die Schmerzen in meinem Po nehmen zu, denn der dritte Finger scheint einen Weg hinein gefunden zu haben. Eine Träne läuft mir über die Stirn, es tut entsetzlich weh und ich möchte, dass es endlich aufhört.

Meine Gedanken fahren Karussell: ‘Ich kann es nicht mehr. Ich muss das Ganze hier beenden. Reiß dich zusammen, Kamala. Du hast einen Mann, der dich liebt, zwei Kinder, um die du dich sorgst. Setz das nicht alles aufs Spiel’.

Zu spät. Es ist nicht der dritte Finger. Es ist sein Schwanz, der mich in den Arsch ****t . Ich spüre seine Bauchdecke gegen meinen Po klatschen und seine Hände an meinen Hüften, die mich an ihn heran ziehen. Er ist der erste Mann in meinem Leben, der mich so nimmt und ich kenne ihn nicht. Ich weiß noch nichtmal, wie er aussieht.

“Nicht weinen. Du machst das echt toll. Es wird gleich besser.”

Es sind jetzt gar nicht die Schmerzen, die mich zum Weinen bringen. Es ist mein Mann, der in meinem Gedanken enttäuscht zu Boden sieht, seine mir zu gereichte Hand nach unten senken lässt, sich umdreht und mich verlässt. Unter Tränen stütze ich mich mit beiden Armen auf und versuche, ihn mit der rechten Hand zu erreichen und ihn zu mir zurückzuziehen. Er ist aber schon zu weit weg und ich werde von hinten am Rücken nach unten gedrückt. Mir fließen die Tränen in Strömen und ich lasse mich resigniert in den Arsch ****en. Ich habe es verdient!

“Das geht so nicht. Leg dich auf die Seite”, höre ich ihn plötzlich sagen und es ist eine Erlösung, als sein Schwanz meinen Arsch verlässt. Wie gefordert lege ich mich auf die Seite und halte mein Kondom Tütchen zwischen meinen, in Gebetshaltung übereinander liegenden Händen und lege sie unter meinem Kopf. Mit offenen Augen sehe ich teilnahmslos ins Nichts und sein Schwanz dringt wieder in meine Po ein. Das Tütchen ist alles, was ich hier habe und es gibt mir die Kraft, die nächsten Minuten zu überstehen.

‘Ist es irgendwann das Einzige, was mir bleibt, wenn mein Mann erfährt, was hier mit mir gemacht wird?’

Seine Stöße werden fester, er hält meine Brust in seiner Hand und drückt meinen Oberkörper an sich heran. Dazu flüstert er mir Dinge ins Ohr, die mich noch zusätzlich erniedrigen, ich lasse es geschehen und wehre mich nicht.



Endlich ist er fort. Seine letzten Worte verletzen mich aber nochmal zutiefst:

“Es war Klasse mit dir. Gönne deinem Mann auch mal das Vergnügen in deinem Arsch.”

Danach ist er einfach verschwunden und ließ mich hier liegen. Die letzten Stöße waren brutal. Ich greife nach hinten zu meinem Po und ertaste eine weite Öffnung. Die Kondomverpackung halte ich immer noch in der Hand und beginne mich, mit ihr zu unterhalten:

“So kleines Plastiktütchen. Es wird Zeit, dass wir uns verabschieden. Ich würde dich so gerne mit nach Hause nehmen, aber das geht leider nicht. Wo soll ich dich lassen? Was passiert, wenn man dich entdeckt?”

Mein Po tut mir weh und so langsam krieche ich über das Polster zurück zur Ausgangsstür. Die dabei entweichende Luft aus meiner Öffnung ist mir total unangenehm und ich hoffe, es passiert mir nicht auf dem Weg zur Umkleidekabine.

Als ich wieder im Vorraum stehe, kommt für mich der große Moment. Bevor ich mich von meinem kleinen Schatz in der Hand verabschiede, möchte ich ihn sehen. Meine rechte Hand öffnet sich ganz vorsichtig, als ob ich etwas zerbrechliches darin halte und das Erste was ich erkenne, ist ein weißer Rand.

Mein Herzschlag setzt aus, mir wird schwindelig und jetzt weiß ich, woraus der Geruch seines Atems bestand. Ich halte keine Kondomverpackung in der Hand, es ist die Plastikverpackung einer bekannten, aufgerollten Lakritzspezialität, die ihr alle kennt. Ich greife nach hinten, taste mit dem Zeigefinger in meinem Poloch und führe ihn danach an meine Nase. Es ist für mich nicht zu deuten, trotzdem ist mir klar, dass er kein Kondom übergezogen hatte. Meine Wut treibt meinen Adrenalinspiegel nach oben und ich stehe kurz vor der Explosion.

Als ich in der Tür zum Spielzimmer stehe, schaue ich mich um. Es sind viele nackte Personen anwesend, teilweise vertieft in ihren Aktivitäten, teilweise nur beim Beobachten. Ein Mann sieht zu mir und bietet mir einen Platz neben sich an. Ich schüttel den Kopf, lächle ihm zu und zeige dabei meine strahlend weißen Zähne.

‘Kamala. Wolfsmädchen, aufgewachsen unter Wölfen. Daher kommt mein Name. Das Blut trage ich in mir. Heute habt ihr mich ge****t. Das nächste Mal ****e ich euch.’

Wie ein verletzter Fußballspieler vom Spielfeld humpelt, so humpel ich jetzt, breitbeinig, über dieses Spielfeld. Als ich mich nochmal kurz umdrehe, sind aus den nackten Personen weiße Schafe geworden. ‘Eines werde ich mir schnappen.’


Ein paar Monate später

Die Kinder spielen im Garten, mein Mann ist in der Firma und ich habe mich ins Schlafzimmer zurückgezogen. Ich halte ein kleines Kästchen in der Hand, das ich gerade aus dem Safe hinter einem Spiegel herausgenommen habe, in dem ich meinen Schmuck aufbewahre.

Ich öffne es und sehe meinen kleinen Schatz aus dem Darkroom. ‘Die Plastikverpackung einer Lakritzspezialität’, ich konnte sie nicht einfach entsorgen.

Seit dem Abend ist viel passiert und aus der schwachen, überforderten Kamala ist eine reißende Wolfin geworden. Ich lasse mich nicht mehr jagen, ich jage.

Heute geht es wieder dorthin und mein Heißhunger auf eines der schutzlosen Schafe ist enorm. Natürlich, es gibt dort auch Schafe, die um ihr Leben kämpfen, sich wehren und sich erst ergeben, wenn sie meine Zähne an ihrem Hals spüren. Die meisten sind allerdings leichte Beute.

Ich gehe nicht mehr vor der Öffnungszeit in den Club, die Phase ist vorbei. Mir wird geöffnet, ich werde freundlich, fast familiär begrüßt und gehe mich in der Umkleide umziehen. Mein erster Weg ist immer direkt an die Bar und ich bekomme ohne weiteres ein Glas Gin Tonic.

Den Mann 'Gin Tonic’ habe ich hier nie wieder gesehen, aber sein Getränk habe ich übernommen. Nochmal mit einem Cocktailglas mit Strohhalm in ihm werde ich hier nicht sitzen.

Ich trage ein eng anliegendes rotes Lackleder Kleid und dazu weiße High Heels. Den Mann, der etwas weiter mit am Tresen sitzt, habe ich hier schon öfter gesehen. Er macht eher einer zurückhaltenden Eindruck auf mich, obwohl er nicht schlecht aussieht. Ihn werde ich mir schnappen.

Meinem selbstbewussten Blick hält er nicht stand. Er lächelt, als ich ihn scanne, schaut aber immer wieder woanders hin. Ich nehme meinen Gin Tonic, kippe ihn mir in den Mund und gehe dann auf ihn zu.

“Ich warte im Darkroom auf dich”, flüstere ich ihm ins Ohr. Während wir uns ganz tief in die Augen sehen, ziehe ich mein Kleid über meine Hüften und trage nichts weiter unter. Ein letztes Lächeln und ich gehe Hüften schwingend auf die Tür zum Spielzimmer zu. Kurz bevor ich es betrete, drehe ich mich nochmal kurz zu ihm um, stecke meinen Zeigefinger in den Mund und fahre meinen Po aus.
Erfreut über sein Lächeln betrete ich lachend das Spielzimmer.

“Hallo Kamala. Na, hast du heute schon ein Opfer gefunden?”, werde ich von Günter begrüßt. Günter ist immer mit seiner Frau unter sich und sie mögen es einfach, Sex in Gesellschaft zu haben.

“Hallo ihr beiden. Vielleicht, das zeigt sich gleich. Ich wünsche euch viel Spaß.”

“Danke, dir auch. Und wenn, sei bitte gnädig mit ihm.”

Ich liebe die Dunkelheit. Es ist einfach schön, nur zu spüren. Es ist aber nicht mehr der einzige Ort, wo ich mich aufhalte. Allerdings immer der erste, um “warm” zu werden.

Ich knie in der Mitte auf der Spielwiese und trage immer noch mein rotes Kleid. Die Tür geht auf und ich sehe tatsächlich den Mann von der Bar im Türrahmen stehen. Das schwache Licht, das aus dem Vorraum hinein strahlt, reicht aus, um ihm meine Position mitzuteilen. Er schließt die Tür und es wird schlagartig dunkel.

Das hier ist mein Revier, hier kenne ich mich aus. Jeden Quadratzentimeter habe ich erkundet und verinnerlicht. Er bemerkt es nicht, aber ich bin hinter ihm, während er mich auf Knien sucht.

“Wo bist du?”, fragt er irritiert.

Es geht ganz schnell. Ich werfe mich von hinten auf ihn und packe sein Haar. Er fällt erschrocken nach vorn, schafft es, sich auf den Rücken zu drehen und versucht, meine andere Hand von seiner Kehle zu ziehen. Ich liege mit meiner blank rasierten Muschi auf seinem Bauch und lasse nicht locker:

“Ganz ruhig. Hier läuft es nach meinen Spielregeln!”, rufe ich ihm scharf zu.

Er ergibt sich seinem Schicksal und liegt starr da. Ich nehme meine Hand von seinem Hals und packe blitzschnell seine Arme, breite sie aus und stelle meine Knie auf einen bestimmten Punkt seines Bizeps. Ein Schmerzenslaut erklingt, aber er ist unfähig, seine Arme zu heben.

“Gib zu, damit hast du nicht gerechnet”, sage ich jetzt amüsiert zu ihm.

“Nein, beim besten Willen. Es macht mich aber an. Was hast du mit mir vor?”

Ich greife nach hinten und fasse beherzt an seine Hoden und drücke zu.

“Bist du artig? Es kann böse für dich enden.”

“Okay, okay”, stöhnt er und ich habe ihn von Anfang an richtig eingeschätzt. Ein Opfer.

Er weiß genau, was er zu tun hat, als ich meine Muschi über sein Gesicht platziere. Ich genieße es, wie seine Zunge durch meine Spalte streicht und immer wieder gegen meinen Kitzler schlägt. Während er es tut, massiere ich mit beiden Händen meine Brüste und lasse mit geschlossenen Augen meinen Kopf nach hinten fallen.

Heute geht was, das spüre ich immer sofort. Sein Mund zieht und saugt meine Schamlippen ein und ich kreise mit zwei Fingern über meinen Kitzler.

“Mach weiter, ich komme gleich.”

Meine Finger kreisen schneller, seine Zunge dringt in meine Höhle ein und seine Hände ziehen meine Arschbacken auseinander. Ich setze mich ganz auf sein Gesicht, stütze mich mit den Händen auf meinen Oberschenkeln ab und streiche mit meiner Muschi über Mund und Nase.

Ich fühle, dass er Probleme mit dem Atmen hat, aber er ist Mann’s genug, es zu überstehen und ich höre ihn schlucken, als ich bei meinem Orgasmus leicht abspritze. Die Flüssigkeit lässt mein Becken wie auf Schmierseife über sein Gesicht fahren und meine Schenkel vibrieren an seinen Schläfen.

“Bleib so liegen”, flüstere ich ihm zu und lasse meine Zunge in seinem Ohr kreisen. Ich lecke und küsse seinen Hals, knabbere leicht an seiner Schlagader, sauge an seinen Brustwarzen und meine feuchte Muschi rutscht über seinen steifen Schwanz.

Ich halte diese Position und sein Schwanz, der auf seiner Bauchdecke liegt, zuckt immer wieder leicht nach oben, in der Hoffnung, dass er in mich eindringen darf.

Ich habe vorher auf der Spielwiese unzählige Kondome verteilt, um auf Nummer sicher zu gehen. Ohne Kondom läuft bei mir nichts mehr.

Es macht mir Spaß, mit ihm und seiner Erregung zu spielen. ‘Gleich ist er drin’, wird ihm gerade durch den Kopf gehen. Ich setze mich auf und fahre mit meiner feuchten Spalte sanft über seinen Schwanz. Ein Griff nach hinten und ich halte seine Hoden fest in der Hand.

“Ist das geil. Du machst mich verrückt”, stöhnt er unter dem Einfluss meiner Hodenbehandlung. Ich gleite weiter hinab und knie zwischen seinen Beinen. Ich freue mich darauf, seinen Schwanz in meinem Mund zu spüren, aber zuerst werde ich das beenden, mit dem ich angefangen habe.

Ich lege mich auf den Bauch und fahre mit der Zunge über seinen Hoden. Seine Eier sind groß und hart, ich muss eins einsaugen. Meine Hand wandert von seinen Innenschenkel hoch zu seinem Schwanz und hebt ihn an. Ich ziehe die Vorhaut zurück und spüre eine trockene dicke Eichel. Ich spucke mir in die Hand und verreibe meinen Speichel auf seinem Schwanz. Er stöhnt leise auf, es gefällt ihm, wie ich an seinen Eiern sauge und gleichzeitig meine Hand auf und ab bewege.

Sein Schwanz ist am Schaft besonders dick. Ich rutsche etwas hoch und knabbere mit meinen Zähnen daran. Meine Lippen sind leicht geöffnet und mit meiner Zunge zwischen ihnen fahre ich zärtlich hinauf bis zur Spitze.

Ich esse gerne Eis und ich lecke gerne Schwänze. Heute habe ich eine besonders große Kugel bekommen. Ich würde sie gerne tief in meinen Rachen stecken, aber sie ist so dick, ich schaffe es gerade so, nicht mit meinen Zähnen dagegen zu kommen.

Ich halte ein verpacktes Kondom in meiner Hand und öffne die Verpackung. Es ist diesmal auch eins drin und ich ziehe es ihm über. Er wird mich nicht ****en , ich werde ihn ****en.

Es ist natürlich schon etwas ganz anderes, diesen Schwanz in meiner Muschi zu spüren. Sie passt sich perfekt an und ich halte mich mich vornüber gebeugt an seinen Schultern fest, während ich mein Becken kreisen lasse. Ich will diesen Schwanz, der Typ, der ihn besitzt, ist mir egal..

“Dein Schwanz ist nicht schlecht, das ist alles, was ich von dir brauche.”

Er soll es spüren, darum wandern meine Hände an seinen Hals und ich schnüre ihm beim Abstützen die Luft ab. Die Position ist perfekt, ich gleite hinauf und hinab, immer wieder streicht seine Eichel über meine sensiblen Stellen und ich reite auf meinen zweiten Orgasmus zu.

'Es ist nur Sex’, geht mir durch den Kopf. Es sind nur wenige, kurze Momente, an denen ich an meinen Mann denke, aber dieser gerade reicht, um mich wieder runterkommen zu lassen.

“Ich möchte etwas mit dir machen. Lust?”, frage ich ihn und spüre still auf ihm sitzend, wie sehr mich sein Schwanz ausfüllt.

“Alles, was du willst.”

Ich führe ihn hinaus in den Spielraum und mein Kleid ist über meine Hüften gezogen, während er mir nackt folgt. Mir fallen ein paar Blicke der anderen Gäste auf. ‘Kamala hat wieder ein neues Opfer gefunden’, dann gehen wir in den BDSM Raum und auf das Andreaskreuz zu. Wir sind allein.

Mit dem Rücken zur Wand steht er gefesselt vor dem Andreaskreuz und ich muss lachen, als ich auf seinen erschlafften Schwanz blicke.

“Das brauchen wir hier nicht”, sage ich und ziehe das Kondom von seinem Schwanz ab.

Dem ersten Mann, der so vor mir stand, hatte ich die Augen verbunden. Das gefiel mir nicht, ich konnte ihn nicht in die Augen schauen, es nicht richtig genießen, ihn zu dominieren.

Ich stelle mich ganz dicht vor sein Gesicht und sehe ihm in die Augen. Meine Hand krault seinen Hoden und ich flüstere ihm ins Ohr:

“Gefällt es dir, was ich mit meiner Hand mache.”

“Sehr, mach weiter.”

Ich halte meine Hand ruhig, steigere aber langsam den Druck.

“Wie ist es jetzt?”

“Drück fester!”, stöhnt er mit zu und sein Atem wird schwerer, als ich es tue.

“Okay, das ist fest genug.”

Ich packe schon wirklich fest zu, sein Schwanz schwillt an und drängt gegen meine Pulsader. Meine Zähne knabbern an seinen Brustwarzen, ich sauge sie fest ein und sein Rücken presst sich gegen das Kreuz. Ich steigere zusätzlich den Druck gegen seine Hoden und er geht in die Knie, bis er nur noch von den Fesseln an den Handgelenken gehalten wird.

Hier im Licht sehe ich erst richtig, wie riesig sein Schwanz tatsächlich ist. ‘Den habe ich eben in mir gehabt?’

Ich weiß genau, wo sich hier im Raum was befindet und so gehe ich zielstrebig auf eine Kommode zu und öffne die Schublade. Es liegen viele metallische Werkzeuge (teilweise wirken sie wie OP-Besteck) darin und ich habe sie alle schon einmal ausprobiert. Einen Favoriten habe ich und den möchte ich gleich an ihm benutzen. Er sieht aus wie ein kleiner Pizzaschneider, nur mit sehr vielen, feinen Spitzen. Ich hatte mich informiert, es ist ein Nagelrad.

“Oh mein Gott, was hast du damit vor?”, fragt er mich skeptisch. Was wohl, es ist ein Folterinstrument.

Ich beginne an seinem Unterarm und lasse das Rad ohne Druck über seine Haut fahren. Es reicht vollkommen, um schon dabei leichte Schmerzen zu empfinden. Er ist als Mann natürlich im Vorteil, da seine Haut dicker ist, als die einer Frau, trotzdem stehen seine Augen weit offen und verfolgen meine Handbewegungen.

Das Nagelrad fährt unter seine Achsel und er erfährt, wie es sich bei einer Frau am ganzen Körper anfühlen würde. Er hält den Atem an und kurz, bevor ich direkt über seine Brustwarze ziehe, schließen sich seine Augen dann doch.

Es sind bestimmt schon fünf Minuten vergangenen und bis auf einen Bereich habe ich alle Stellen an seinem Körper abgearbeitet. Diesen Bereich habe ich mir für das Finale aufgespart.

“Ne, nä. Das hast du doch nicht wirklich vor?”

Doch, das habe ich!

Sein Schwanz liegt schlaff in meiner Hand und die Vorhaut habe ich zurückgezogen. Das Nagelrad wandert über seine Bauchdecke, fährt über den Stamm und kurz vor seiner Eichel bleibt es stehen.

Er schwitzt, bleibt aber still stehen. Es wäre jetzt auch der falsche Augenblick, ihn zu versuchen wegzuziehen. Ich schaue ihm direkt in die Augen und lächle.

“Hattest du Angst?”

“Für einen Moment habe ich echt gedacht, du machst das”, sagt er erleichtert. Kurz darauf setzt sich das Nagelrad wieder in Bewegung.

“Aaaaahhhhh.”

Ich ziehe es völlig ohne Druck über seine Eichel, halte seinen Schwanz nach oben und fahre bis zu seinen Hoden hinab. Er pustet wie nach einem vierhundert Meter Sprint und ich genieße es.

“Du bist verrückt. Das kannst du doch nicht machen.”

“Das siehst du doch, dass ich es kann.”

Es macht mich an und darum geht es jetzt nochmal den ganzen Weg zurück.

“Mach mich los. Ich will dich ****en ”, er sieht etwas erschöpft aus, als er es sagt.

“Auf dem Strafbock? Aber nur mit Kondom und kein Anal.”

“Ja, mach mich los. Ich ziehe eins über, ich will dich endlich flachlegen.“

Nach der Aktion hat er es sich verdient. Ich schnalle ihn ab und ich knie mich auf den Strafbock. Er legt mir die Fesseln an Hand- und Fußgelenke an und jetzt bin ich es, die ihm ausgeliefert ist. Aber auch nur, weil ich mich ihm ausliefern will. Stolz präsentiert er mir seinen riesigen Schwanz und zieht sich ein Kondom über.

“Ist es okay so?’

“Alles prima, so kannst du in mich eindringen.“

“Sehr gerne. Weißt du, mir hat das eben gut gefallen, wie du mit dem Nagelrad über meinen Schwanz gefahren bist.”

Ich sehe entsetzt, dass er das Nagelrad in der Hand hält und jetzt ist er es, der lächelt. Er führt das Nagelrad vom Stamm bis über die Eichelspitze und lauter kleine Löcher entstehen.

Er hat die Möglichkeit, mit mir in diesem Moment alles zu tun wozu er Lust hat. Mich mit dem Nagelrad zu quälen, er kann in meinen Arsch eindringen, oder sonst was. Nichts davon geschieht.

Es reicht ihm vollkommen, darauf zu warten, bis sich das Kondom von alleine löst um mich dann doch ohne zu ****en.
  • Geschrieben von Hara
  • Veröffentlicht am 12.02.2020
  • Gelesen: 5419 mal
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Kommentare

  • Hara08.02.2020 15:57

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    Diese Geschichte war mal auf einer anderen Seite eingestellt auf der ich mehrere Autoren Profile haben konnte. Ganz regulär, ich habe mich dafür nicht mehrmals angemeldet. Ich wollte mal gucken was kommt und habe als Autorin Kamala gewählt.

    Über 20.000 Klicks und emails ohne Ende. Sie kam auf jeden Fall gut an. Ich habe sie aber nach zwei Wochen entfernt und sie ist jetzt wieder zu lesen.

    Auf den Namen Kamala bin ich durch Zufall gekommen. Ich habe überlegt und guckte durch Zufall in Richtung unserer Vitrine in der ein altes Arzneifläschen stand. „Kamala“, steht drauf und da dachte ich:

    Hallo Kamala

  • RudiRabe08.02.2020 18:21

    Wieder mal richtig Klasse und einfühlsam geschrieben. Das Ende lässt Raum für Fantasien.

  • Hara08.02.2020 18:58

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    Vielen Dank Rudi

    Das Ende ist etwas abrupt. Darunter stand mal: Fortsetzung folgt.

    Vielleicht setze ich die Geschichte irgendwann mal fort. Momentan schreibe ich eine exhibitionistische Geschichte. Eine „Buchhalterin on Tour“ wird sie heißen.

    Ich hoffe mit deinen Layla Geschichten ist nicht endgültig Schluss.

    Liebe Grüße Ralf

  • RudiRabe08.02.2020 20:05

    Hallo Ralf,

    Layla lassen wir mal ihr Glück genießen. Bei mir ist ein "Erstes Mal" in Arbeit, aus den 70er Jahren. Habe beim Entrümpeln ein altes Schulbuch im Fach Biologie gefunden. Das hat mich angemacht. Wollte eine kurze Geschichte schreiben und bin schon wieder bei 18 ´Seiten.

    Dann noch eine "Gemischte Story" einTyp namens Benno - mit ein bisschen von Allem, eine Lesbe auf Abwegen und jetzt habe ich noch ein schwieriges Thema angefangen, wo ich noch nicht weiß ob es den gestrengen Zensoren standhält. Bei uns in der Region gab es vor kurzem eine Prozeß wegen einer Beinahe-Vergewaltigung und ich möchte ein bisschen versuchen die Psyche herauszuschreiben.

    Problem wird sein, dass ich weniger Zeit habe, da mein Schwager Waldbesitzer ist und der kommende Sturm vermutlich dort eine ziemliche Arbeit hinterlassen wird, da der Boden momentan durch den Regen aufgeweicht ist und deshalb die Bäume bei Windangriff schneller fallen werden.

    Mal schauen.
    Wünsche dir und Hanna einen schönen Sonntag

    Viele Grüße Rudi

  • Hara12.02.2020 12:55

    Profilbild von Hara

    Zitat von dir

    „Dann noch eine "Gemischte Story" einTyp namens Benno - mit ein bisschen von Allem, eine Lesbe auf Abwegen und jetzt habe ich noch ein schwieriges Thema angefangen, wo ich noch nicht weiß ob es den gestrengen Zensoren standhält. Bei uns in der Region gab es vor kurzem eine Prozeß wegen einer Beinahe-Vergewaltigung und ich möchte ein bisschen versuchen die Psyche herauszuschreiben.“

    Zu 99 Prozent hält das nicht stand. Ich würde gerne „Rape Phantasien“ als Rollenspiel schreiben. Aber irgendeiner setzt das nachher um, da lasse ich die Finger von.

    Aber ich bin gespannt was du daraus machst.

  • Die devote sie (nicht registriert) 13.02.2020 07:50

    Mich hat lange nicht mehr eine Geschichte so aufgewühlt wie diese. Danke

  • Hara13.02.2020 11:32

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    Vielen Dank, schön das ihnen die Geschichte gefallen hat.

  • CS15.02.2020 00:54

    Glückwunsch zu dieser gelungenen Story!

    Zu "Rape-Phantasien". Nr.012 "Eine heiße Vergewaltigung".....
    gesoftet wurde sie mir 2x zurück gestellt und beim 3ten Mal mit 120.000 Abrufen gelöscht.

    Strafrechtlich ist die Story sauber. Jugendschützer mögen das Thema natürlich nicht. Mit dem Zusatz "Rollenspiel" habe ich sie dann wieder online gestellt. Google zeigte sie nicht mehr an, die alte Dynamik war raus.
    Mit unserer Beraterin Anja Drews diskutierte ich das Thema: Nancy Friday: Die sexuellen Phantasien der Frauen/Forbidden Fruits stellte bei ihren Auswertungen eine deutliche Zunahme der Vergewaltigungsphantasien fest. Anja Drews vermutete einen hohen weiblichen Leseranteil bei Nr. 012.

    A. Drews vermutete dahinter das "weibliche Bedürfnis nach ohne wenn & aber begehrt und übermannt zu werden".
    Dieses Bedürfnis sollten Rape-Fantasien/Rollenspiele bedienen. Und ...der richtige Titel kann zu hohem Traffik über google führen!

  • Hara15.02.2020 12:56

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    Vielen Dank

    Rape Phantasie als Rollenspiel. Genau mein Ding, es ist mir aber zu gefährlich,

    Ich versuche hier eine Frau Dinge tun zu lassen, für die sie nicht ist, aber trotzdem macht es sie irgendwie an. Sie ist die ganze Zeit hin und her gerissen. Zum einen will sie, andererseits wird es ihr doch wieder zu viel. Bricht sie ab? Was wäre gewesen wenn doch? Usw.

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