Erotische Geschichten

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Janine - Der Nachbar

4,7 von 5 Sternen
Janine
Der Nachbar

Mein Name ist Janine, ich bin zweiunddreißig Jahre alt und berichte hier von einem Zwischenfall aus dem letzten Sommer, der mich noch einige Zeit danach beschäftigt hat. Ich war nach längerer Zeit mal wieder bei meinen Eltern in Norddeutschland zu Besuch, mein Mann war mit unseren beiden Kindern zuhause geblieben, da ich mal richtig ausspannen wollte.

Meine Eltern hatten mir schon im Vorfeld zu meinem Besuch erzählt, dass nebenan eine neue Familie eingezogen war, sehr nette junge Leute, etwa in meinem Alter, mit zwei Kindern. Da an dem Haus der Nachbarn noch viel gemacht werden musste und mein Vater ein Heimwerker vor dem Herrn war, hatte sich bereits in kurzer Zeit ein recht gutes Verhältnis zwischen meinen Eltern und den neuen Nachbarn entwickelt. Das mir dies noch zum Verhängnis werden sollte, ahnte ich natürlich nicht, als ich mein Auto auf die Einfahrt zum Grundstück meiner Eltern rollte.

Ich nahm mein altes Kinderzimmer im ersten Stock in Beschlag, in dem sich immer noch recht viel rosa aus meiner Teenagerzeit befand, und packte meinen Koffer aus. Da heute Abend ein Grillen mit den neuen Nachbarn anstand, musterte ich die Kleidungsstücke gründlich, bevor ich sie in den Schrank räumte. Nicht zu formal, nicht zu sexy, aber auch nicht wie ein Mädchen vom Land. Ich war stolz, es aus der dörflichen Einöde in eine verantwortliche Stelle eines internationalen Unternehmens geschafft zu haben, und zeigte es auch gerne.

Ich trödelte rum und entschied mich schließlich für ein schlichtes, dunkelgrünes Sommerkleidchen. Beim Anziehen betrachtete ich mich im Spiegel. Ich war immer noch zufrieden, mit dem, was ich sah. Ich habe kleine feste Brüste, einen etwas ausladenderen Po, mit dem ich aber meinen Frieden gemacht hatte, sehr helle Haut und in diesem Sommer eine rote Kurzhaarfrisur, die gut zu meinen Sommersprossen passte. Ich fand mich süß, irgendwie frech und mit einem unverbrauchten Körper. Besonders meine Brüste und meine kleine Schmuckdose waren noch taufrisch, was mich über mein Alter manchmal hinweg tröstete. Ich zog eine etwas dunklere Strumpfhose an, einfach weil ich keine Lust hatte, mir die Beine frisch zu rasieren, und ging in die Küche, um meiner Mutter bei den Vorbereitungen zu helfen.
Gegen sieben kamen dann die Nachbarn mit den Kindern und ich wurde als die abtrünnige Tochter aus der Großstadt vorgestellt.

Derek und seine Frau waren so um die Dreißig, sie war Hausfrau und kümmerte sich um die Kinder. Nicht wirklich attraktiv, wohl durch die Schwangerschaften ein bisschen rund geworden, eher ungepflegt, etwas übergewichtig und soviel Ausstrahlung wie ein trockenes Toastbrot. Derek dagegen war zwar auch nicht schlank wie ein Zaunpfahl, aber man sah die Muskeln unter dem T-Shirt, und im Gegensatz zu seiner Frau wirkte er recht vital. Er arbeitete als Soldat und war bei der Bundeswehr für irgendetwas mit Transport zuständig. Er wirkte eher einfach, aber sein Lächeln war nett und offen.

Der Abend war schön, es war lange warm und die Kinder der Nachbarn, zwei kleine Mädchen, tollten durch den Garten, ich entspannte von der langen Autofahrt und ertappte mich manchmal dabei, Derek länger anzusehen und mich zu fragen, ob ich ihn attraktiv fand. Ich war zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, ob ich es mir einbildete, aber auch er sah des Öfteren zu mir hin. Besonders wenn ich aufstand oder mich durch den Garten bewegte, hatte ich das Gefühl, dass seine Blicke auf meinem Po, meinen Brüsten und meinem schlanken Hals waren. Aber es war nie aufdringlich, so dass ich es einfach genoss, offensichtlich attraktiv gefunden zu werden. Und wie gesagt, er wirkte schon recht einfach, und damit gehörte er nun überhaupt nicht in mein typisches Beuteschema. Vielleicht in bewusster Abkehr von meiner Herkunft mochte ich Männer in Anzügen, geistig scharf, Autorität und Überlegenheit ausstrahlend, und diese Männer durften mich nehmen, ihnen gab ich mich mit ganzer Seele hin und ließ sie sich austoben. Aber der Typ „hübscher Knabe“, „Naturbursche“ oder „Handwerker“, nein, das war nicht meins. Außerdem war Dereks Frau mit den Kindern ja auch da, so dass die ganze Atmosphäre eher familiär war. Der Abend klang aus und ich ging nach Oben in mein Kinderzimmer und rechnete nicht mit dem, was noch passieren würde.

Es vergingen ein paar Tage, ich kochte für meine Eltern, fuhr mit ihnen Fahrrad, lag im Garten und versuchte verzweifelt, meiner blassen Haut ein bisschen Farbe zu verpassen. Meine Eltern hatten seit meinem letzten Aufenthalt einiges an ihrem Häuschen getan und unter anderem einen großen Badebottich auf der Terrasse aufgestellt. Man konnte das Wasser in dem Bottich heizen und dort mit bis zu sechs Leuten im Wasser sitzen, was für heute Abend nach dem Essen geplant war.

Gut, dass ich meinen blauen Bikini mitgebracht hatte, dachte ich bei mir, und verabschiedete mich nach der Ankündigung dieses bevorstehenden gemeinsamen Plantschens ins Bad, um ein paar „Vorbereitungsarbeiten“ durchzuführen. Auch wenn es mir ein bisschen absurd vorkam, im Vorfeld zu dem Bottichabend gerade zu baden, ließ ich mir Wasser in die Wanne ein, nahm ein rosa Badesalz von meiner Mama, zog mich aus, setzte mich und streckte mich wohlig. Ich wollte ja einen gepflegten Eindruck machen und musste mich daher noch rasieren. Und das geht nun mal nirgendwo so gut wie in der Badewanne. Ein Bikini verhüllt ja schließlich praktisch nichts. Ich stellte das Badezimmerradio auf Radio Brocken ein und rasierte erst meine Achseln und dann meine Beine. Viel Arbeit war das nicht, weil ich eher einen dünnen und hellen Flaum habe. Ich liebe das Gefühl, wenn meine Beine in der Wanne ganz glatt sind und seifte mich genüsslich ein bisschen ein, während ich darüber nachdachte, was für eine Frisur ich meinem Schmuckkästchen angedeihen lassen wollte. Eigentlich rasierte ich mich da unten nie ganz, sondern ließ immer so einen kleinen Streifen stehen, weil ganz rasiert für mich doch irgendwie immer etwas nach Porno aussah. Und in der Umkleide im Fitnessstudio sah man das zwar gerade bei jungen Mädchen öfter, aber bei Frauen in meinem Alter war es doch eher die Ausnahme.
Aber hier sah mich ja niemand nackt und ich selber mochte diesen glatten und unschuldigen Look durchaus, mein Schmuckkästchen war zudem eher klein und zierlich gebaut, so dass ich ganz rasiert mit meinen kleinen Brüsten glatt als Teeny durchgehen würde, was mir irgendwie gefiel. Also los, dachte ich, nahm den Rasierer, und rasierte mich langsam und gründlich, von außen nach innen, bis sich meine kleine Dose im warmen Wasser komplett glatt präsentierte. Nachdem die Renovierungsarbeiten damit abgeschlossen waren stieg ich aus der Wanne und betrachtete mich nackt im Spiegel. Heute mochte ich mich. Ich cremte mich am ganzen Körper gründlich ein, zog meinen blauen Bikini an, darüber einen Bademantel und ging nach unten, um mit meinen Eltern zu Abend zu essen.

Nach dem Essen und den Nachrichten stellte mein Vater den Bottich auf Anheizen und etwa eine halbe Stunde später war das Wasser warm. Meine Mutter stellte auf der Terrasse Musik an, dann setzten wir uns alle drei in den Bottich und alberten rum. Es war irgendwie sehr witzig, man war draußen, der Abend dämmerte und man saß im warmen Wasser und konnte sich unterhalten.
Dann kamen tatsächlich die Nachbarn dazu, und zwar gleich die ganze Familie. Derek sah nur in Badehose doch ganz ansehnlich aus, tatsächlich recht muskulös und stämmig, seine Frau hatte einen Einteiler an und war eher unförmig. Es wurde viel getobt, die Mädchen alberten im Bottich, be*******en sich und alle anderen, wechselten die Plätze und waren irgendwie überall. Es war einfach ein netter und ausgelassener Abend.

Meine Mutter verabschiedete sich zuerst, ich glaube es war einfach zu viel Trubel für sie auf Dauer. Den Abgang meiner Mama nahm dann kurze Zeit später Dereks Frau zum Anlass, ebenfalls den Bottich zu verlassen, um die Kinder ins Bett zu bringen. Nachdem mein Vater, ich und Derek noch eine geraucht hatten, stieg auch mein Vater aus dem Bottich, um meiner Mutter Gesellschaft zu leisten. „Na toll“, kommentierte ich den Abgang meines Vaters noch, „jetzt lasst ihr mich mit einem fremden Mann in einer besseren Badewanne allein“, was bei meinem Vater allerdings lediglich zu einem: „Du bist ja schon groß“ als Reaktion führte.

Als er verschwunden war, gab es eine etwas peinliche Stille, und ich fühlte Dereks Blicke auf meinen Brüsten, er saß ziemlich direkt gegenüber von mir. „Und was machen wir beiden Hübschen jetzt noch“ fragte er etwas anzüglich, und rutschte dabei neben mich. Was ich etwas dreist fand. Seine Frau und die Kinder waren Luftlinie vielleicht zwanzig Meter entfernt, meine Eltern vielleicht zehn, zudem wusste er, dass ich verheiratet war, da ich das ganz bewusst ab und an hatte durchblicken lassen. Und plötzlich fühlte ich sogar seine Hand knapp über dem Knie auf meinem linken Oberschenkel, so fast zufällig, aber eben nur fast und von einem Lächeln auf seinem Gesicht untermalt.

So ein Kleinstadtcasanova dachte ich mir, wen meint er, dass er hier vor sich hat. So ein eingeschüchtertes Mädchen vom Dorf? Na, das wollen wir doch mal sehen, dachte ich mir siegesgewiss. „Na, was soll das denn jetzt werden“ fragte ich und funkelte ihn dabei an. Das war ein Treffer, er wurde ein bisschen rot, zog die Hand zurück und meinte „Sorry“, lächelte aber dabei. „Jaja“ sagte ich, „immer diese Maulhelden. Erst groß tun und dann doch kneifen. Wenn ich dir sagen würde, tu doch was du willst, dann würdest du vor Angst aus dem Bottich springen“. Dabei lehnte ich mich ganz bewusst zurück an die Wand des Bottichs, streckte meine Brüste raus, ließ den Hals lang werden, öffnete meine Beine und lachte ihn aus.
„Meinst Du“, fragte er lauernd, beugte den Oberkörper vor und rückte wieder etwas näher an mich heran. „Ja, das meine ich“, entgegnete ich und blickte ihn dabei lächelnd und arrogant an. „Da wäre ich mir nicht so sicher“, sagte er und legte die Hand wieder auf den Oberschenkel. Ich erstarrte, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Seine Frau konnte jederzeit wiederkommen, und wir saßen in dem Bottich recht offen, auch wenn es mittlerweile schon fast dunkel geworden war.

Aber ich war immer noch siegesgewiss und spöttelte. „Uh, da ist aber jemand ganz mutig. Na komm, das war schon alles?“ Ich versuchte, dabei spöttisch, überlegen und siegessicher zu wirken, wie bei einem Spiel, aber ich saß doch sehr offenherzig da und konnte von mir aus jetzt keinen Rückzieher machen, ohne wie eine Verliererin zu wirken. Und das hatte ich ganz gewiss nicht vor.
Ich rechnete fest damit, dass er jetzt lachen und die Situation so auflösen würde. Aber das tat er nicht. Vielmehr beugte er sich noch weiter vor, sah mir in die Augen, lächelte dabei und schob seine Hand langsam den Oberschenkel hoch. Ich spannte unwillkürlich meinen Körper an und atmete etwas gepresst, ließ mir aber, so hoffte ich jedenfalls, nichts anmerken. Was würde jetzt geschehen, wie weit würde er gehen? Ich klammerte mich immer noch daran, dass er einen Rückzieher machen würde. Schließlich konnte jederzeit jemand kommen oder uns beobachten.
Seine Hand rutschte langsam, eher streichelnd, auf meinem Oberschenkel höher, und begann nun auf die Innenseite zu wandern. Sein Gesicht war mir jetzt sehr nah, und ich sah in seinen Augen kein Zeichen von Unsicherheit mehr, vielmehr Belustigung. Hatte ich ihn unterschätzt? Er würde es doch nicht wagen, mich hier und jetzt einfach so wirklich anzufassen? Seine Hand war jetzt zwischen meine Schenkel gerutscht und streifte mein knappes Bikinihöschen. Die erste Berührung durchzuckte mich wie ein Stromschlag. Immerhin war ich frisch rasiert und das Ganze noch recht empfindlich, und man konnte durch das Höschen bestimmt jedes Detail fühlen.

Langsam fuhren seine Finger über mein Schmuckkästchen, ich hatte keine Möglichkeit, meine Beine wieder zu schließen, ohne als Feigling dazustehen. Ich versuchte, die Situation zu beenden, indem ich sie ins Spaßige zog. Lachend witzelte ich „Ok, du bist doch mutiger als ich dachte“ und hoffte, er würde in das Lachen einstimmen und den Spuk beenden. Ich wollte nicht von ihm angefasst werden, aber seine Finger streichelten sanft und langsam über meine intimsten Stellen, das Wasser im Bottich war warm und ich hatte langsam Angst, dass man bald meine Erregung sehen würde.

„Derek!“ sagte ich jetzt energisch, und legte die Hand auf seinen Arm, knapp oberhalb des Handgelenks, „du hast gewonnen“. Seine Finger blieben auf meinem Höschen, sie lagen genau auf meiner Perle und mir war mittlerweile sehr heiß. „Ja, meinst Du?“ fragte er, kam mit seinem Gesicht sehr nah ans meins, fast als wolle er mich küssen und sah mich ruhig an. Er blickte in meine Augen, auf meinen Mund, seine Finger lagen immer noch auf meinem Schmuckkästchen, welches mittlerweile doch zum Leben erwacht war. Dann fühlte ich seine andere Hand auf meinem Arm, mit dem ich seine Hand gerade davon abhielt, noch weiteren Unsinn anzustellen, und er zog meine Hand weg. Ganz ruhig, aber ganz bestimmt. Und rutschte mit seinen Fingern unter mein Höschen.

Ich spürte, wie ein Schauer durch meinen Körper lief und mein Mund sich leicht öffnete. Er streichelte jetzt direkt meine Scham und spielte mit meiner Knospe, ich musste kurz die Augen schließen und mich an seiner Schulter festhalten. „Soso, der Maulheld hat gewonnen“ witzelte er und dabei steckte er mir einen Finger direkt in meine kleine Dose. Ich war mittlerweile sehr feucht geworden und er glitt mühelos tief in mich rein. Ich nahm eine Hand vor den Mund um mein Quietschen zu verbergen und schloss wieder die Augen. Ich hatte grad die Kontrolle verloren und wusste es auch. Aber gleich würde ich sie wieder haben und das Ganze beenden, aber sein Finger bearbeitete mich mittlerweile langsam, während seine anderen Finger mein Schmuckkästchen von außen umspielten. Gott sei Dank saßen wir im Wasser, sonst hätte er schon gemerkt, dass ich unglaublich feucht geworden war. Meine Muschi war eng um seinen Finger, viel fehlte schon nicht mehr. Mittlerweile biss ich mir in die Hand und versuchte, nicht zu laut zu stöhnen.

Sein Mund war meinem mittlerweile viel zu nah, ich glaube er wollte mich küssen während ich hilflos stöhnte und quietschte, allerdings warf ich mich zwischendurch immer nach hinten mit der Hand vor dem Mund und kämpfte um meine Fassung. Aber Derek hatte mittlerweile mein Bikinihöschen komplett zur Seite geschoben, meine kleine nackte Muschi war blank und offen und nun besorgte er es mir mit zwei Fingern, ich konnte nur noch wimmern. Meine Beine waren weit gespreizt, meine Brustwarzen hart, mein Hals rot und ich war kurz davor, die ganze Nachbarschaft zusammen zu schreien.
Seine Finger drangen hart und rhythmisch in mich ein, während sein Gesicht völlige Unschuld ausdrückte. „Hör auf, hör auf“ wimmerte ich, und konnte ihn dabei nicht mal ansehen, so musste ich mich konzentrieren, um nicht völlig die Fassung zu verlieren. Und Gott sei Dank, er stoppte die Bewegungen seiner Finger, ließ sie allerdings tief in meiner warmen und feuchten Dose, die sich, kurz vor dem Höhepunkt, fest um seine Finger schloss. „“Hör auf, hör auf“ wimmerte ich nochmal, umklammerte seinen Arm und sah ihm jetzt ins Gesicht. Er grinste. „Soso, gefällt es dir nicht?““ Deine Frau kann jederzeit kommen, spinnst Du? Hör jetzt auf.“ „Wirklich?“ fragte er und bewegte seine Finger wieder ganz leicht vor und zurück in mir, so dass ich nur noch kommen und schreien wollte.

„Was bekomme ich dafür?“, wieder begleitet von einem sanften Stoß seiner Finger. Ich stöhnte leicht und schloss die Augen. „Ich will dich besitzen“ sagte er, „ich will dich ****en bis du nur noch aus Lust bestehst“ und wieder fing er an, seine Finger in mir zu bewegen. Ich wollte so sehr kommen, ich wollte es beenden oder mich endlich ganz fallen lassen, mir war jetzt alles egal. „Du kannst mit mir machen, was du willst“ hauchte ich und griff zur Bestätigung das erste Mal nach seiner Badehose, ich fühlte einen großen und harten Schwanz durch den Stoff.
„Ich will dich in deinem Kinderzimmer nehmen“ sagte er und kam dabei meinem Mund so nah, dass sich unsere Lippen sanft berührten. „Ich will deine Brüste lecken, deinen Hals beißen, ich will wissen wie du schmeckst, wie du riechst und wie es sich anfühlt, tief in dir drin zu sein“. Seine Finger waren immer noch in mir, mittlerweile bewegten sie sich nicht mehr nur vor und zurück, sondern auch im Wechsel nach oben und unten, was es auch nicht besser machte.

„Meine Eltern“ schluchzte ich, „meine Eltern können uns hören“. „Nein“, sagte er, „ich will das Du leise sein musst, während ich dich um den Verstand bringe“. Ich gab auf, ich konnte nicht mehr, ich wollte nur aus diesem Bottich raus, wollte ihn endlich küssen, ihn in mir spüren und mich völlig fallen und benutzen lassen, nur noch ein Stück Lust sein und völlig wegtreten. „Ja“ hauchte ich, „bei mir“. „Ok, dann haben wir einen Deal“ sagte er grinsend zu mir und zog langsam seine Finger heraus.
Ich rückte mein Höschen zurecht und atmete durch. Mit wackeligen Beinen stand ich auf, seine Blicke brannten auf meinem Höschen, unter dem sich meine kleine misshandelte Dose etwas geschwollen abzeichnete und vor Geilheit pochte. Ich stieg aus dem Bottich, warf meinen Bademantel über und blickte zurück. Derek war aufgestanden und hatte schnell seinen eigenen Bademantel übergeworfen. Kurz konnte ich die deftige Wölbung in der Badehose sehen und fühlte wieder einen Stromschlag durch meinen Körper zucken. „Komm“ sagte ich und warf ihm einen verführerischen Blick zu. Jetzt wollte ich nur noch das eine. Auch wenn ich es morgen vielleicht bedauern würde.

To be continued……..
  • Geschrieben von JasminT
  • Veröffentlicht am 22.05.2020
  • Gelesen: 5869 mal

Kommentare

  • CS23.05.2020 00:55

    Wenn ich diese Story ohne Geschlechtsangabe lesen würde,
    hätte ich große Schwierigkeiten sie dem richtigen Geschlecht zuzuordnen. Da gab es schon viele Stories hier.. Sehr einfühlsam geschrieben. Dafür von mir 4 Sternchen.

  • Holger195325.05.2020 00:55

    Profilbild von Holger1953

    Freu' mich auf die Fortsetzung.

  • Nadja (nicht registriert) 27.05.2020 20:03

    Ich fand es echt super geschrieben. Du hast die Spannung perfekt aufgebaut. Ich hatte auch nicht das Problem mit der Geschlechterverwechslung.

  • Holger195327.05.2020 22:24

    Profilbild von Holger1953

    Geschlechterverwechslung? Hinter JasminT hatte ich zunächst eine AutorIN vermutet und die Geschichte ist ja auch aus der Sicht einer Frau geschrieben. Erst im Nachhinein sah ich beim Profilbild des Autors die Silhouette eines Männerkopfes...

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