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Im Tal der abgestreiften Höschen (Teil 12)

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Komplikationen.
Es konnte ja eigentlich gar nicht gut gehen.
Gemeinsam mit Nicole hatte ich das Tal der angestrengten Höschen für diesen Ausflug in die Stadt verlassen. Nur fpr diesen einen Tag. Nicole wollte ihren Fabian wiedersehen. Und ich hatte den "Auftrag", ihn dann mit Quellwasser zu "motivieten", uns ins Tal zu folgen.

Soweit die Theorie.

Aber in dieser Stadt lebte natürlich seit einiger Zeit Nicoles Klon. Und dieser Klon hatte Nicoles Platz vollständig eingenommen.
Und deshalb ging erstmal so ziemlich alles schief, was schiefgehen konnte.

"Ah, Schatz" war das eRste, was Fabian sagte, "Du musst dich beeilen. Laura und Hilla warten ... ich dachte, du bist schon dort ..."
"Oh, Fabi, du hast mir echt gefehlt ..."
"What?"
"Komm svhon, war dir das egal, dass ich nicht da war?"
"Schatz, was redest du ... und wer ist DER DA?"

Fabian zeigte auf mich.
Nicole war beleidigt, weil Fabian sie gar nicht vermisst hatte.
Und ich stellte mich erstmal vor: "Matthias ... ich bin der Freund einer Freundin von Nicole ..."
Das klang gleich mal unverfänglich. Und Fabian wendete sich prompt wieder seiner Nicole zu.
"Ach so ... ja, also ... wie gesagt ... ich dachte, du bist schon bei Laura und Hilla "
"Echt, Laura und Hilla sind da?"
"Komm schon, Schatz ... was ist denn los?"

Natürlich hatte Fabian keine Ahnung, dass er vor 15 Minuten nicht Nicole, sondern ihren Klon zu Laura und Hilla verabschiedet hatte - nachdem er eine sehr schöne, lustvolle Nacht mit ihr verbracht hatte. Und natürlich hatte Nicole weder eine Ahnung von ihrem Klon, noch von dieser Nacht.

Ich wollte das schnell hinter mich bringen, aber es ergab sich erstmal keine Chance, den netten Fabian mit Quellwasser "abzufüllen".

"Ich muss auch weg. Bis später, Süße" sagte Fabian trocken und gab Nicole einen süßen, unverbindlichen Kuss. Wenigstens fügte er hinzu: "Ich freu mich auf später."
"Wo gehst du denn hin?"
"Hahaha. Schatz. Echt jetzt. ... Was ist los? Alles ok?"
"Klar ist alles ok. Aber du siehst mich seit Tagen zum ersten Mal, fragst gar nicht, wo ich war und behandelst mich wie einen Alien ..." Nicole war richtig beleidigt.
Fabian kratzte sich am Kopf und sah auf seine Uhr: "Ich .... äh ... sag mal ... was ist denn los? Du bist vor 15 Minuten ..."
"..gegen einen Laternenpfahl gerannt. Es könnte eine Gehirnerschütterung sein" fabulierte ich wild drauf los, denn ich wollte auf keinen Fall, dass sich dieses Gespräch weiter spann.
"Oh .... echt .... Leg duch ein wenig hin ... vielleicht mit was Kühlem auf der Stirne ..."
"Was soll das ...? Ich bin nicht gegen irgendwas gela ..." ereiferte sich Nicole.
"Hinlegen ist doch eine gute Idee, oder? Möchtest du sie nicht kurz irgendwo hinlegen ...?" Ich versuchte an den Rest Quellwasser in Nicoles Blut und an Fabians wahre Liebe zu appellieren.

Nach einigem weiterhin verwirrenden Hin und Her fand es Nicole schön, sich von Fabian hinlegen zu lassen. Da er in Eile war, versprach ich ihm, mich um Nicole zu kümmern Trotzdem war Nicole jetzt beleidigt, als er "einfach ging".
Aber ich löste das alles jetzt erstmal wieder mit meinen Quellwasservorräten. Ich gab Nicole noch etwas davon zu trinken und küsste sie dann auf dem Sofa, auf das sie sich von Fabian liebevoll hatte legen lassen - vermutlich in der quellwassergesteuerten Erwartung, dass ich sie mir dort mit ihrem Lover teilen würde ...

Das Quellwaser tat, wie immer, seine Wirkung. Ich sagte Nicole, dass Fabian bald wieder zurück sei und begann ausgiebig mit ihr zu knutschen. Es war einmal mehr sehr, sehr heiß, sie auszuziehen. Und jetzt konnte ich sehr gut das Geile mit dem Nützlichen verbinden. Ich musste irgendwie Zeit gewinnen.

Ich war gerade dabei, Nicole ausgiebig zu lecken, als die Türe ins Schloss fiel.
Und da standen sie vor uns: Nicoles Klon, Laura und Hilla.

"Aaaaahhh .... was ist das ...???!!!"

Die Situation war aussichtslos.

Alle sahen ungläubig auf Nicole, auf Nicoles Klon und auf meine Zunge, die ich jetzt aus Nicoles angeregter Lustrinne heraus gleiten ließ.

"Was geht denn hier ab?" fragte Nicoles Klon.
"Sie sieht exakt aus wie ... du ..." Hilla war zugleich bleich und rot geworden.
"Äh, ich glaube, wir stören ..." war alles, was Laura hervorbrachte.
"Laura!" giftete der Klon, "wir stören nicht. Das ist meine Wohnung ... und ... wer .... wie kommt ihr hier rein...und könnt ihr vielleicht mal ... runter von meinem Sofa?"

Ich stand rasch auf, zog mich an so gut es ging und stolperte zum Tisch: "Nicole und ich können das erklären. Setzt euch doch bitte ganz kurz ... vielleicht ... mit einem Schluck Wasser ..."
"Nicole? Sie heißt ... auch nich ... wie ICH ...?" war der Klon fassungslos, "hey ... also, das ist meine Wohnung ... und ..."
"...und das sind Hilla und Laura ... ja ... und wir ... äh ... also ... Fabian hat uns gesagt ... äh ...."

Ich hatte keine Ahnung, was ich noch tun konnte. Ich improvisierte irgendeinen Schwachsinn.
Nicole noch immer ganz im geilen Quellwasserrausch und unter dem Eindruck der letzten Tage imTal der abgestreiften Höschen - benahm sich, für hiesige Verhältnisse jetzt sehr eigenartig, denn sie kam gar nicht mehr auf die Idee, such wieder vollständig anzukreiden. Stattdessen grinste sie breit:
"Hi Laura, Hilla und ... du da ... haha, du siehst echt aus wie ich ... haha ... also ... was meint ihr ... macht ihr mit? Fabian kommt auch gleich noch ... wird bestimmt gut ..."

Das Quellwasser wirkte natürlich einfach weiter. Trotzdem war mir das jetzt irgendwie peinlich ...

"Mitmachen ...!? Ouuhhh ..." Hilla hielt sich eine Hand vor den halb grinsenden, halb abschätzig gerümpften Mund.
"Fabi .... weiß das ...? Äh ... hallo ... und ihr wisst unsere Namen ...? Sagt mal ... was ist das hier für eine ... Kacke ...?
Zum Glück war Nicoles Klon jetzt wenigstens so neugierig - wenn auch auf entrüstete und fassungslose Weise - dass sie wenigstens bereit schien, Nicole und mich nicht direkt aus der Wohnung zu werfen ... zumal diese Nicole ja ratsächlich ein kompletter Zwilling ihrer selbst zu srin schien ... und wir alle ihre Namen, inklusive den von Fabian ... wussten.

"Ich schlage vor, wir trinken kurz ... einen Kaffee oder Tee ... zusammen, ... ääähh ... Nicole zieht sich was an ... und ... wir erklären euch das alles. Es ist nämlich wirklich sehr verrückt."

Hilla, Laura und der Klon Nicoles sahen sich an.
"Sorry, ihr Beiden ... das ist mir alles voll peinlich jetzt ... ich hab mich so auf euch gefreut ... und jetzt ..."
"Tut uns wirklich Leid. Fabian meinte, wir sollten mit euch reden, Nicole ..." fabulierte ich sinnfrei dazwischen.

"Naja" sagte Hilla, "vielleicht trinken wir echt nen Tee ... also auf DIE Story bin ich ja jetzt auch irgendwie neugierig ..."
"Echt schräg ..." zuckte Laura mit ihren Achseln, "also, wenn Hilla und ich stören, dann ..."
"Ihr bleibt hier ... bitte! Soweit kommt's noch, dass wir uns den Tag ruinieren lassen ... von SOWAS ... ich bin echt gespannt, wie mir Fabi das erklärt ... und ... und ... warum ... DU so aussiehst wie ich .... das ist alles ziemlich ... strange ... gerade ... aber Laura, bitte setz dich ... und Hilla auch. .."
"Ich kann das Wasser aufsetzen. Dann bist du bei deinen Gästen ... äh ... Nicole ...." schlug ich vor.
"So ein Angebot von einem Mann würd ich annehmen" musste Hilla grinsen.
"Na gut ... ... echt schräg ..." Fast unweigerlich wendete sich Nicoles Klon ihrer Doublette zu: "...wer ... wer ... zur Hölle ... bist Du???"
"...und Du ... warum bist du mit MEINEN Freundinnen hier bei meinem Fabi in meiner Wohnung ...?"
Ich bekam Angst, dass die Wuellwasserwirkung nachlassen und dueser Dialog eskalieren konnte. Ich berilte mich Teewasser aufzusetzen. Ich verwendete einen guten Liter meiner Quellwasservorräte und schnaufte durch: Das war geschafft ... und ... ich erinnerte mich in der Küche daran, dass ich Lauras Achselzucken sehr sexy und Hilkas Gesucht sehr anregend gefunden hatte.

"Welchen Tee denn?" rief ich aus der Küche
Kurze Zeit später goss ich das brodelnde Quellwasser in eine Kanbe.
Und während Hilla und Laura ein wenig damit begonnen hatten, die Entrüstung der beiden Nicoles zu moderieren, begannen alle an ihren Teetassen zu nippen. Und nur darauf kam es jetzt an.

"Aber ... äh ... Nicole ... du musst doch zugeben, dass das sehr schräg ust, dass du HIER mit ... diesem Matthias ... auf dem Sofa ... liegst ... und dann sagst, DU wärst mit Fabi zusammen .. das passt doch nicht ...." meinte Hilla eben.
Mir gefiel ihr Gesicht wirklich richtig gut ...
"Und dann meinst du auch noch, wir können ja mitmachen ... ey ... sowas würde Nicole definitiv nie sagen ... das Krasse ist nur ... jede kleine Sommersprosse an dir ist genauso wie ... bei Nicole auch ...."
"Ich bin ja auch Nicole, Laura!"
"Momentmal ... nichts durcheinsnder bringen. ICH bin immer noch Nicole. Und ihr wolltet uns erklären, wer ihr seid ..."

"Genau" versuchte ich für Abkühlung des Gesprächs zu sorgen und Zeit zu gewinnen, während ich Lauras Schulterkugeln in ihrem an diesen beiden Stellen hübsch ausgeschnittenen Pullover musterte ... echt schön ... mmmhhh ....
"Genau" wiederholte ich, "wir wollten euch sagen, wer wir sind. Die Sache ist die ... äh ... Fabian ist ja Nicoles Freund ..."
"...von welcher Nicole?" fragte Hilla.
"Ja, von welcher?" bewegte Laura wieder ihre hübschen Schultern.
"Von beiden ..." grinste ich und hoffte, dass das Quellwasser schnell wirken würde.
"Quatsch ... haha ... wobei ... wenn ihr alle mit ins Tal kommt ... " machte mir Nicole, die Echte, klar, dass bei ihr der Quellwasserspiegel im Blut noch immer intakt war und jetzt ... dem Tee sei Dank ... noch weiter anstieg.
"Ha, natürlich ist das Quatsch. Fabi ist mein Freund ... und fertig ..." ergänzte Nicoles Klon ... und begann sich svhon ein wenig eigenartig zu fühlen. Das entnahm ich ihren eigenartig konzentrierten Blicken.

"Was für ein Tal?" fragte die aufmerksame Zuhörerin Laura.
Ich wollte noch einen Moment Zeit gewinnen, denn gerade begannen alle wieder zu trinken.
"Mir gefällt der Pullver, den du da anhast" lächelte ich Laura an.
"Äh ... was ....?!?" Damit konnte Laura jetzt gar nichts anfangen.
Und Hilla bohrte einfach nach: "Ja, was für ein Tal? Wohin sollen wir alle ... äh .. mitkommen?"

Ich sagte noch nichts dazu. Ich beobachtete Hillas echt schöne Augen ... und ihre Haare. Wow. Irgendwie echt nicht von schlechten Eltern ...

"Na, ins Tal, eben ... da wo Matthias und ich gerade herkommen ... um Fabi mitzunehmen ..." verdrehte Nicole ihre Quellwasseraugen über so viel geballtes Unverständnis der ahnungslosen Anwesenden.
"Ok, ok ... dann gibst du jetzt zu, dass du von woanders bist ... und nicht ICH bist!"meinte Nicoles Klon triumphierend, aber zunehmend verwirrt. Warmes Quellwasser schien noch schneller zu wirken.
"Ich hab nie gesagt, dass ICH DU bin. Ich bin ich ... und ich finde euch alle irgendwie ... sehr ... wir sollten das hier Do machen, wie im Tal ... das ist viel unkomplizierter ..."

Nicole sah sehr sexy und anregend dabei aus. Und ich fand ihren heißen Vorschlag genau richtig.

"Kennt ihr euch schon lange ... Matthias und du ... äh ... Nicole ...? schwenkte nun auch Nicoles Klon sanftmütig auf andere persönliche Themen ein.
"Nein, erst aus dem Tal ... oder genauer gesagt ... von einer Bushaltestelle ... und dann sind wir ins Tal gelaufen. .."
"Also ... wie lange...?""
"Ein paar Wochen oder so ... weiß nicht so genau ..."
"Was ist das für Ein komisches Tal ..." Hillas Augen waren glasig. Glasig genug? Vermutlich schon ...

"Das Tal der abgestreiften Höschen" verkündete ich nun seelenruhig, "... und Hilla, du könntest Laura jetzt mal ihren Pullover ausziehen. Ich würde gerne mehr von diesen süßen Schultern sehen."

Kurz war es still.
Sehr still.

Dann stand Hilla auf. Natürlich war ihr jetzt noch rein gar nicht klar, warum sie einfach tat, was ich sagte. Ich lehnte mich mit meiner Tertasse zurück und genoss bei mir selbst die total geil machende Wirkung - auch wenn die beiden Nicoles, Hilla und Laura auch ohne Quellwasser so heiß, süß, charmant und zum Anbeißen aussahen, dass es jetzt schon ziemlich eng in meiner Hose wurde.

Hilla stellte sich hinter Lauras Stuhl.
Laura sah mich fragend und verblüfft an, als Hilla tatsächlich begann Lauras Pullover nach oben zu ziehen - bis über ihren BH zu den Schlüsselbeinen hinauf.
"Sehr hübscher BH, den eure Freundin da trägt ... findet ihr nicht ... Nicole und Nicole?"
Nicoles Klon schluckte verunsichert.
Nicole lächelte frivol: "ICH finde, sie sollte gar keinen tragen ... dann kann man viel besser dran saugen und lecken."

Laura sah sich sehr verwundert um. Sie sah uns nacheinander an. Und sie sah in eigrnartig interessierte Aufen, die alle plötzlich darin zu übereinstimmen schienen, dass es jetzt wohl das Beste Sri, ihren BH von diesen beiden hübsch geformten Rippenmangos zu entfernen.
"Ja" sagte ich und sah Nicoles verwundertem Klon in die verblüfften und angeregten Augen, "oder was meinst DU, Nicole, sollte Laura noch einen BH tragen, wenn du ihr gleich ausführlich ihre hübschen Busen leckst ?"

Nicoles Klon kniff die Augen zusammen: "Was ... zur Hölle ... macht ihr ... da ... das ... das ... Laura hat echt ne schöne Oberweite .... was?! Ich ... äh ... also hübscher BH und .... Hallo?! ... Ich ... äh ... ist das normal ...? Also ... und warum heißt das Tal .... das Tal ... das Tal ... und wie ....?!"
Nicoles Klon war irgendwo zwischen zwei Realitäten. Aber der Quellwasserspiegel stieg, zumal es jetzt kein Problem für mich war, ihr sanftmütig die Tertasse zu den Lippen zu heben und sie noch einige tiefe Schlücke daraus nehmen zu lassen.
"Es heißt 'Tal der abgestreiften Höschen ... und Nicole hat doch vorhin gefragt, ob ihr mitmachen möchtet ..."
Die echte Nicole lächelte: "Genau!"
Ihr Klon trank noch einen Schluck und blickte dann zu Hilla hinter Lauras Dtuhl: "Hilla ... du ... hast ihr jetzt ... echt ... den Pulli ... hoch gezogen ... das ... sowas würdest du doch echt nicht ... einfach so .... tun ... tun ... evht schöner BH, Laura ... oooouuuh ... was red ich .... mmmmhhh ... hast du 'Mangos' dazu gesagt, Matthias .... hahaha ... ohhh ...."

"Ja, genau. Mangos. Hilla legt die beiden schönen Früchtchen von Laura jetzt für uns frei ... und dann, Nicole, leckst und saugst du ausführlich dran, ok?"
"Ich?! ....äh ... oh .... "
Die Gegenwehr schwand. Das Quellwasser tat seine Wirkung.
Lächelnd und herausfordernd öffnete Hilla Lauras BH.
Gierig steuerten meine Blicke auf die kreisrunden Areolas, die die Kuppen der hübschen 'Mangos' zierten und krönten.
"Gen zu ihr hin und saug dran. Stimulier sie ganz einfühlsam ... und knöpf ihr dabei die Hose auf ... dann zeigen eir dir, woher der Name des Tals kommt ... "

Dje echte Nicole betrachtete an meiner Seite angeregt, wie ihr Zwilling ihre Zunge weich über Lauras Busen gleiten ließ und dabei ihre Brustkuppen leicht in die elastische Busenhaut hineindrückten. Das SSH sehr hübsch und anregend aus Und Lauras Gesicht zu Folge fühlte es such auch keineswegs unangenehm an - auch wenn Laura immer nochbrevht erstaunt über den Verlauf war, den das alles hier gerade nahm.

"Immer schön weiter lecken, Nicole" ermunterte ich den Klon und wendete mich selbst nun wieder dem etneuten Auspackens des Originals zu. Dabei zog ich nun auch Hilla zu uns herüber und überließ ihre Klamotten den Fingern der echten Nicole.
Wenig später ließ ich die nackte Hilla zwischen Nicoles Schenkel knien.

"Willkommen im Tal der abgestreiften Höschen " sagte ich.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 05.08.2020
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