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Im Tal der abgestreiften Höschen (Teil 11)

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Ich reparierte mal wieder ein paar Leitungen und Pumpen.
Talassa sah mir eine Weile dabei zu.
"Irgendwie mag ich es ja, Männern bei handwerklichen Tätigkeiten zuzuschauen" sagte sie und stellte sich etwas dichter neben mich.
"...und sie dabei abzulenken ...?!"
"Na klar. Das weißt du doch."

Ich fand Talassa auch heute wieder sehr reizvoll. So wie jeden Tag. Das Quellwasser hätte mir vermutlich auch gar keine andere Chance gegeben. Während ich schraubte, kam in mir der Wunsch auf, an ihren Weichteilen herumzuschrauben. Und sie wusste das natürlich.

Während ich also schraubte und ihren Atem spürte, ging mir dennoch auch noch etwas Anderes durch den Kopf.

"Nicole wird vielleicht nicht lange hier bei uns im Tal bleiben."
Talassa wischte diesen abwegigen Gedanken zunächst beiseite und beschäftigte sich mit meinen Oberarmen. Sie hätte eine Schwäche für jede Form aktiv tätiger Männermuskulatur.

"Natürlich bleibt sie. Hast du schon mal erlebt, dass jemand hier fort gegangen ist?"

Ich musste nicht lange nachdenken.
"Nein. Alle bleiben. Immer. Quellwasser."
"Eben."
"Aber Nicole hat mir gesagt, dass sie Sehnsucht hat. Viel Sehnsucht. Nach ihrer Familie, ihren Freunden und ihrem Lover."
"Wie bitte?!"
"Sie hat Sehnsucht ...."
Ich wiederholte es, aber Talassa hatte mich durchaus gut verstanden. Trotzdem sah sie mich an, wie ein Auto, dessen Zündung versagte.

"Das kann nicht sein. Das ist unmöglich. Sind alle Mischsysteme in Ordnung?"

Talassa wirkte sehr verunsichert. Es dauerte eine Weile, bis ich verstand, warum das so war. Sie erläuterte mir, dass Sehnsucht eine psychische Regung war, die vom Quellwasser hundertprozentig und effektiv ausgeschaltet wurde. Talassa redete sogar über biochemische Einzelheiten, die ich überhaupt nicht verstand. Und sie fragte mich, ob ich denn seit meiner Anwesenheit hier im Tal jemals Sehnsucht verspürt hatte.

Talassa hatte Recht. Mir fiel erst jetzt so richtig auf, dass ich es problemlos ausgehalten hatte, diese Wochen hier ohne die vielen Freunde und ohne die vielen lieben Verwandten zu verbringen, die ich wirklich sehr mochte. Und ich hatte auch meine Tina tagelang nicht vermisst, als sie hier ganz getrennt von mir ihren eigenen scharfen Aktivitäten mit Jungs ihres Geschmacks nachgegangen war, wobei wir uns oft sehr lange Zeiträume hindurch gar nicht mehr über den Weg gelaufen waren. Seltsam. Warum merkte ich das erst jetzt? War Sehnsucht ein Gefühl, das man nicht vermissen konnte, wenn man es gar nicht mehr spürte oder kannte? Ich dachte nach.

"Haha, du überlegst gerade, ob du es vermissen kannst, etwas zu vermissen, wenn du das Gefühl etwas zu vermissen nicht mehr vermissen kannst, stimmt's?"
Ich runzelte meine Stirne. Talassa konnte sehr gemein sein. Sie spielte mit meiner Wehrlosigkeit, mit dem Quellwasser in meinen Adern. Aber im Grunde war ihr jetzt nicht danach zu Mute, es auszukosten, dass ich ihrem Tal und meinen eigenen Neigungen hier ebenso ausgeliefert war, wie all die anderen Gäste, die Talassa sich hier tagaus, tagein ihren wildesten Leidenschaften, Trieben und Fantasien hingeben ließ.

Talassa wollte jetzt sehr genau wissen, wann, wo und wie oft mir Nicole von ihrer Sehnsucht berichtet hatte. Dann entwickelte sie einen Plan. Und ich war der wesentliche Kern dieses Plans.
Während ich weiter Leitungen in Stand setzte, erläuterte sie mir detailliert, was zu tun sei ... und spielte nebenbei unter meinem Lendenschurz herum, um mir ganz nebenbei zu verdeutlichen, was mir so alles entginge, falls Nicole Dinge dieser Art schon bald nicht mehr mit mir machte, sofern sie tatsächlich das Tal verließ.

********************

Am Nachmittag suchte ich Nicole auf. Sie war nicht alleine. Sie vertrieb sich die Zeit gerade mit Tim und Tristan, zwei Jungs, die offensichtlich ganz ihrem Geschmack entsprachen. Vielleicht war es auch nur ihr Quellwasser-Geschmack, wer weiß. Jedenfalls waren Tim und Tristan zwei dieser smarten Jung-Adonis-Typen, die auch Talassa bevorzugt als Toyboys nutzte. Nicole räkelte sich splitternackt zwischen ihnen.

"Störe ich?" fragte ich.
"Quatsch. Komm, mach mit" lud mich der große schlanke Tristan ein.
"Mmmmhhh jjjjjaaaa" hauchte Nicole, aber das war vermutlich nicht als Antwort auf meine Frage gedacht, sondern auf das sanfte Kraulen von Tims Fingern zwischen ihren Schenkeln gemünzt. Und Tim war damit gerade viel zu beschäftigt, um zu antworten. Er bewegte seine Finger zärtlich, sanft und supersensibel. Und das löste bei Nicole schnurrendes und stöhnendes Wohlgefallen aus.

Ich stellte mich zunächst einen Meter neben die drei und sah ihnen zu. Es war schon irgendwie komisch, Nicole jetzt hier im Tal bei diesen heißen Aktivitäten zu beobachten und mich dabei daran zu erinnern, wie ich sie in der Stadt zufällig unter tausend anderen Menschen getroffen, ausgewählt und angesprochen hatte. Nichts hätte in der Fußgängerzone oder an der Bushaltestelle in der Stadt darauf hingedeutet, dass sie heute hier zwischen zwei schnuckligen Kerlen liegen und gar nicht genug von deren Stimulierung ihrer erogenen Zonen bekomnen würde. Und auch bei unserer Wanderung hier ins Tal hätte mich Nicole noch für total durchgeknallt gehalten, wenn ich ihr auch nur ansatzweise das geschildert hätte, was sie jetzt hingabevoll und unersättlich tat. Sie sah süß und in meinen Augen unwiderstehlich dabei aus.
"Oh ... ja ... Tiiiiiimmmmmhhh ...uhhh .... oh, ist das guuuuuut ...Tristaaaaaaahhhhn ....mmmhhh .... oh, oh, oh ....ja ... niiiiee meeeeerhr auuuufhööööääreeeeeennn .... mmmhhh ....geil .... "

Mein Lendenschurz wölbte sich zwar gewaltig. Aber noch mehr ertappte ich mich dabei, dass ich Nicoles Augen, ihre Haare, ihr Gesicht so richtig süß und sympathisch fand. Sie war so richtig zum Verlieben. Und es gefiel mir, ihr beim puren Genießen zuzusehen und zu erkennen, dass sie wirklich nicht genug bekomnen konnte. Das Quellwasser in ihrem Körper und die beiden tollen Prachtbuben an ihrer Seite ließen sie in den Himmel der endlosen Erregung schweben.

Ich betrachtete ausführlich, wie sich Nicole, Tim und Tristan nach und nach immer aufgeheizter ihren Quellwasser-Ekstasen hingaben. Es regte mich ganz schön an zuzusehen, wie die liebe Nicole so heiß gemacht wurde, dass nun die es war, die den Jungs immer mehr abverlangte. Es war Tristan, der nun sein bestes Stück vorsichtig an Tims Fingern vorbei in Nicoles Lustbahn gleiten ließ. Er begann sich zu bewegen, während Tim Nicole küsste und ausgiebig ihre Busen verformte. Nicole stöhnte lauter. Tim knutschte heftig mit ihr. Und Tristan wurde immer gieriger.

Ich blieb stehen und sah weiter zu, obwohl der Reiz mitzumachen schon sehr groß war.

Nach ein paar Minuten hatte sich Tristan völlig verausgabt. Auch wenn ihm das Quellwasser durchaus ermöglicht hätte, weiter und weiter zu machen, legte er sich entspannt auf den Rücken und genoss die befriedigenden Nachwellen seines Orgasmus. Tim fand es offenkundig sehr cool, jetzt Nicole ganz für sich zu haben.

Schmunzelnd und stimuliert sah ich dabei zu, welche Orkane und Gänsehautschauer Tim nun weiter bei Nicole auslöste. Es schien, als wollte er Nicole in einen Dauerzustand totaler Ekstasen versetzen, in dem sie nur noch aus stöhnenden Nervenfasern bestand und ganz ihren Trueben ausgeliefert war. Und das gelang ihm auch ganz exzellent. So heftig hatte ich Nicole noch nicht ihren Mund aufreißen und ihre Augen unkontrolliert verdrehen gesehen. Tim variierte Tempo und Ausrichtung seiner Bewegungen sehr gekonnt. Und wenn er dann nach einigen sehr langsamen, gefühlvollen Momenten plötzlich fest und tief zustoßen, keuchte Nicole besonders laut auf. Das schien genau nach ihrem Geschmack zu sein.

Und das Quellwasser ließ Nicole noch mehr fordern.

Tim steigerte sich immer tiefer in seine Geilheit hinein und tobte sich jetzt immer wilder aus. Trotzdem war er Nicoles Verlangen immer einen Atemzug hinterher. Das brachte ihn restlos um den Verstand. Seine Gesichtszüge entglitten. Er keuchte laut auf ... und hob ab zu einem ausufernden Orgasmus, dessen Länge und Intensität mich noch schärfer darauf machte, dasselbe auch gleich mit Nicole zu machen. Noch aber ließ Tim seiner Ekstase einen Schluck Quellwasser folgen, um weiter zu machen, was Nicole auch genau angemessen fand, weil sie längst nicht genug hatte..

Erst weitere vier Orgasmen später legte sich Tim neben Tristan auf den Rücken. Nicole sah zunächst die beiden erledigten Kerle an, dann mich.

"Hallo Matthias. Wir haben uns heute noch gar nicht gesehen ...und auch noch gar nicht gepoppt ...."
Ich betrachtete ihren Körper und ihr wirklich unglaublich nettes Gesicht.
"Stimmt" antwortete ich und beugte mich zu ihr hinunter.
"Wollen wir das ändern?" fragte sie.
"Ja klar" antwortete ich und schob meinen Lendenschurz beiseite. Dann küsste ich sie zärtlich. Sie lächelte. Sie war echt süß.
Ich umschloss ihre Brüste mit beiden Händen und drückte sie leicht zusammen.
"Was hättest du an der Bushaltestelle gesagt, wenn ich so an dir rumgefingert hätte?"
"Flossen weg, hahaha ...ich lass mich doch nicht von wildfremden Kerlen befummeln ..."
"Ja, und jetzt sagst du das zum Glück nicht. Ich finde es wirklich sehr schön, dass ich dich hierher gebracht habe."
"Mhhh .. das finde ich auch ... "

Langsam näherte ich meinen Unterkörper ihrem Schoß. Ich lehnte meinen Oberkörper dabei etwas zurück, so dass ich von oben genau beobachten konnte, wie meine Eichelspitze begann mit ihren Schamlippen zu spielen. Ich "pinselte"ein wenig hin und her und betrachtete dabei das sanfte Flattern ihrer Vaginalfältchen.
Sie sah mir zu: "Hattest du das eigentlich von Anfang an vor ... mich so vor dich zu legen ... wie jetzt?"
"Oh ... zunächst mal fand ich dich einfach irgendwie außergewöhnlich ... so zum Verlieben ... und ich hab mich dann schon gefragt, wie es wohl ist, dich beim Stöhnen und Genießen zu erleben ... wenn du so ganz wild wirst und nicht genug bekommst...so wie bei Tim gerade eben."
"Soso ... und das willst du JETZT auch wieder sehen, wenn du ihn mir reinschiebst und ich gar nichts dagegen mavhen kann, weil sich das im Tal der abgestreiften Höschen so gehört?"
Sie sah mich auffordernd an.
Ich war ein wenig überrascht, wie scharf sie das gerade in Szene setzte und genau meinen Nerv damit traf. Es war ja wahr, dass, ich mir aus dem Quellwasser die Freiheit abgeleitet hatte, ein Mädchen aus der Stadt, das mir einfach spontan gefallen hatte, zur willigen, gefügigen und unersättlichen Gespielin für meine sexuellen Fantasien zu machen.

"Ja" sagte ich ein wenig dominant, "ich wollte dich unbedingt intendiv und ausführlich poppen, als ich duch in der Stadt zufällig gesehen habe. Und jetzt ... tu ich's ... so lange ich mag ... heute ... und morgen auch ... und übermorgen ...."
"Oh... böser Bub!"" schmollte sie grinsend und sah dabei noch süßer aus.

Sicher war sie überrascht, als ich jetzt nicht nur in sie eindrang, sondern dabei eine seltsame Frage stellte: "Mmmhhh ... oh ... wie gut ...du ... sag mal, hast du eigentlich noch Sehnsucht nach Fabi?"
Fabian, das war ihr Freund. Sie war erst seit einem Jahr mit ihm zusammen.
Verwundert und zugleich schnurrend sah sie mich an. Welch tolle, nette Augen ...!
"Warum mmmhhh ... fragst du das.... oohhh jaaaa .....mmmhhh .... mach weiter .... ooohhh"
Ich bewegte mich jetzt so, dass ihr Körper vor meinen Augen vibrierte.
Ich sah, dass sich jetzt auch Tristan wieder interessiert zu uns herüberdrehte, während Tim einige Meter entfernt erkannte, dass Kiki und Naomi eben an uns vorbeiliefen.Er stand auf und folgte ihnen. Quellwasserinstinkt.

Ich beantwortete Nicoles Gegenfrage nicht. Ich war fasziniert von ihrer Ausstrahlung und von der Enge, die mein bestes Stück umgab. Ich schnurrte: :"Mhhhh ist das gut mit dir ... Wahnsinn ....oh ... Hammer ... jaaaa"
"Mhhhja, ich finde auch, dass deiner gut zu meiner passt ..."

Ich bewegte mich in ausladenden Kreisbewegungen und spürte, dass sie ihre Vaginalmuskulatur einsetzte, um mich noch schärfer zu machen.
"Uuuuuhhh ...." Ich presste kurz meine Augen zusammen, "was Fabian wohl sagen würde, wenn er das rauskriegt ... auch das mit Tim und Tristan vorhin... mmmhhh ...."
"Wird er aber nicht rauskriegen ..."
"Vermisst du ihn?"
"Hey .. musst du beim Poppen unbedingt über meinen Freund reden? Matthias, komm, **** einfach ..."
"Er hat'n geilen Geschmack. Und wie wär's, wenn er auch hierherkommt und mitmacht? Dann kann er auch mal mit Tina ... wenn er so große Busen mag ... meine Süße ist da ja ein wenig krass ausgestattet ..."
Nicole schüttelte den Kopf, aber sie antwortete trotzdem: ""Ja, ich weiß, ich hab die Ausstattung gestern im Mund gehabt. Echt schön weich ... "
"Fabian wird's mögen"
"Matthias ... echt jetzt ... Komm, aber nicht, sondern spiel mit meiner Ausstattung. ...."
Da hatte sie auch wieder Recht. Ihre Enge ließ mich immer heftiger atmen. Und ihr schnuckliges Gesicht war echt zum Knuddeln. Ich stieß einige Male sehr beherzt zu und sah ihren apfelgroßen Busen beim Schaukeln zu.
"Ja" stöhnte sie jetzt lauter, "so ist das viel besser ... mhhh ... komm, härter ... uuuh .... uuhhh ... aaahhh ...."
Ich spürte, wie sie sich wild und geradezu sportlich gegen mich presste, um scheinbar auch den letzten Winkel ihrer Pipeline auszufüllen. Dann begann sie plötzlich damit, sich so heftig an mich zu rammen, dass mir der Saft aus meinen Tiefseereserven gezogen wurde. Ich war kurz davor, vor Erregung zu quietschen, denn sie dachte gar nicht daran aufzuhöre. Sie stöhnte Wild. Nicole war so krass unter Quellwassereinfluss.

Auch Tristan war zwischenzeitlich sehr angetan von dem, was er bei Nicole und mir mitbekam. Er drehte sich auf meine hübsche Sexpartnerin zu und begann damit, an ihren zappelnden Busen zu lecken, die ihm dabei förmlich an den Lippen entlang flogen.
"Mmmmhhhh ... " schnurrte er, "echt verdammt scharf."
Das brachte Nicole noch heftiger in Stimmung. Ich erkannte meine zurückhaltende Stadtbekanntschaft nicht mehr wieder. Wie besessen fletschte sie ihre Zähne , ergriff Tristans Hinterkopf und drückte ihn so gegen ihren Oberkörper, dass der Kerl an ihr hing, wie ein nuckelnder Säugling. Und weil sich dabei sein Zauberstab hoch aufrichtete, schien Nicole ihn zu packen wie einen Schaltknüppel, um noch einen Gang nach oben zu schalten.
"Boaah, wie krass" schnaufte Tristan im unbändigen Lustgriff Nicoles.
"Ja ...mega ..." war alles, was ich noch hervorbrachte, während ich spürte, dass mein Körper nur noch orgastische Antworten auf diese Behandlung fand.Ich kam ... heftig.
Das fand Tristan noch besser, denn kurz darauf durfte er mich erstmal ablösen. Nicole hatte mich ziemlich platt gemacht. Aber der Anblick, wie Tristan nun Nicoles Wünschen nachkam, machte mich in Verbindung mit dem Quellwasser in meinen Adern innerhalb von Miuten schon wieder spitz wie eine Nadel. Es war ein einziger Quellwasserkreislauf ohne Ausweichmöglichkeiten.

So trieben wir es weit über die Besinnungslosigkeit hinaus. Und wir hörten auf nicht auf, als es Tim einige Zeit später für eine gute Idee hielt, hier nochmal mit Kiki und Naomi vorbezukommen.. Er wollte wohl sehen, wie es aussah, wenn ein Mädchen aus der Stadt mit zwei restlos umgewöhnten.Talbewohnerinnen der besonders heißen Sorte zusammentraf.
"Hex, das ist cool" war Kikis erster Kommentar, als ihr Tim Tristan und mich an die Seite stellte, weil er sich selbst intensiver mit Naomi und Nicole beschäftigen wollte. Dieser "Doppelpack" aus irgendwie brav und ziemluch verwegen, schien ihn besonders zu reizen.

Ich beobachtete nun die nette, charmante Nicole dabei, wie sie lustvoll ihren Mund so weit mit Naomus geilen Busen wie füllte, wie davon zwischen ihre Lippen passte. Tim war ihr dabei an Naomis zweitem Busen behilflich
Und besonders gut fand er es dabei an Naomus leicht Bach oben gewickelten Brustwarzendpitze zu saugen, während die beiden Hübschen abwechselnd mit seinem fülligen Ständer in good vibrations versetzte.

Tristan und ich lernten derweil einmal mehr, dass vor Kikis krasse Formen und Kurven wirklich ein Waffenschein erforderlich war. Uhhh ... sie brachte uns völlig um den Verstand.
"Kommt, Jungs, das war doch noch nicht alles, oder? fragte Kiki nach einer wilden halben Stunde und zog Nicole mit zu uns herüber, weil Tim inzwischen schon mit Naomis Wünschen alleine an seine Grenzen stieß. Ich lächelte Nicole an und machte ihre Lippen jetzt mit Kikis großen Naturbusen bekannt: "Na, schmecken die gut?"
"Hmmmpppng...ganz schön dick, Mann!" erwiderte Nicole. Und Tristan, der fand, dass es bei diesem Anblick angebracht sei, seinen Ständer als Weichteilauflage noch auf Kikis Wundergewächsen und somit auch in Nicoles Mund zu positionieren, brummte geil wie ein Jungbär bei der ersten Erektion.

Immer noch etwas ungläubig beobachtete ich, wie leidenschaftlich und intensiv Nicole, dieses erfrischend natürliche Mädchen aus der Stadt, die erogenen Zonen von Kiki und Tristan auf ihrer Zunge verschmelzen ließ. Hier Tristans Eichel, dort Kikis Brustwarzen. Nein, ein Gespräch über Sehnsucht war jetzt wirklich nicht zu führen. Und das war mir sehr egal. Es war viel zu gut, mir mit Tristan Kiki und Nicole brüderlich zu teilen.
Ich beschloss außerdem, die Wirkung des Quellwassers jetzt völlig uferlos auszukosten. Ich hatte drei tolle Orgasmen in Kiki, zwei bei Nicole und noch weitere vier mit Naomi, bevor Tim anmerkte, so langsam sei es für ihn und Tristan an der Zeit, das Abendessen der abendlichen Waldbühnenshow mit vorzubereiten. Und weil Kiki und Naomi beschlossen noch vier andere Kerle zu besuchen, war ich erst jetzt mit Nicole alleine.

"Was hältst du davon, dass wir Fabian auch herholen?" fragte ich.
"Ich weiß nicht. Es ist ja nicht nur er. Ich würde gerne meine ganze Familie und ein paar Freunde wieder mal treffen."
Eigentlich war das ja logisch. Und ich wunderte mich darüber, dass es wirklich nur Nicole so ging. Ich erinnerte mich kaum an meine eigenen Freunde.
Seltsam.
Oder Quellwasser.

Ich kapierte, dass Talassas Plan richtig war und schlug Nicole vor, mit ihr zusammen einen Ausflug in die Stadt zu unternehmen. Sie war begeistert und der Meinung, sie könnte ja dort bleiben ab und zu hier im Tal vorbeischauen. Ich sagte ihr nicht, dass das nicht so einfach war. Ich verriet ihr nicht, dass ihr geliebter Fabian inzwischen mit Nicoles Klon glücklich weiterlebte. Ich hielt mich ganz an Talassas Anweisungen
Morgen würden wir in die Stadt gehen.
Aber heute Abend hatte ich erstmal Lust auf die Waldbühne. Mal sehen, wer heute neu dabei war. Und ich hatte mich heute Abend in der Zuschauerlonge mit Bärbel, Tanita, Susy, Esther, Rubio, Simon und Luigi veraberedet. Nicole würde heute gemeinsam mit Tina ein paar Jungs treffen, die mit Tim befreundet waren.

Ich lächelte Nicole an: "Es ist toll, dass Du hier bist."
"Finde ich auch. Und ich frei mich morgen auch auf Fabi."
Ich ließ das mal so stehen.

  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 10.03.2020
  • Gelesen: 2627 mal

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