Erotische Geschichten

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Im Betrieb

4,2 von 5 Sternen
Es vergingen Wochen im Betrieb und wir taten so als sei nichts passiert. Hin und wieder blitze in ihren Augen bei einigen Besprechungen ein gewisse Gier auf, die mich erregte und mich dazu drängte mich kurz auf das WC zu verabschieden um mich zu erleichtern. Ihre Blicke straften mich mit Verachtung, wenn ich zum Meeting zurückkam. Ob wegen der Abwesentheit bei der Besprechung oder weil sie meinen sexuellen Trieb ohne ihrer Anwesendheit mir vorwarf, konnte ich nicht einschätzen.

Nachdem einige weiterenTage vergangen waren, bat sich mich zu einer kurzen Besprechung in ihr Burozimmer. Ihre Stimme im Telefon ließen eine große Erregung vermuten.

Ich trat ein und sie sass noch in ihrem großen Sessel. Prüfend betrachtete sie mich. "Schließ ab"
Sie sah mich augenzwinkernd an und deutete mir an , ich solle die Hose fallen lassen, was ich auch, allerdings mit extrem langsamen Tempo tat. "Zeig mir mehr ." Ich präsentierte meinen steil aufgerichteten Schwanz ihren musternden Blicken. Sie musterte mich von oben bis unten, ihr Blick blieb schließlich an meinem aufgerichteten Schwanz hängen. "Befriedige dich selbst", befahl sie mir. "Ich will dir dabei zusehen"
Mit der rechten Hand suchte ich meine Mitte und begann mit meinem Geschlechtsteil zu spielen.
Feucht und warm lag er in meiner Hand. Sanft massierte ich mich, ein leichtes Kribbeln ging durch meinen Körper. Sie öffnete leicht den Mund, der Hauch eines Stöhnens entrang sich ihrer roten Lippen, während sie mir gierig zusah.
Mit einem geil- verzückten Blick sah sie mich an.Ich stand ihr noch immer ein paar Meter entfernt gegenüber, und meine Erregung stieg. Mein Schwanz hob sich noch weiter. Er zitterte, streckte die rosa Eichel ihr entgegen. Ich rieb mit der rechten Hand über den Schaft. Sie beobachtete mich, stöhnte nochmal.
Sie stand auf. Langsam kam sie unter vielversprechenden, lustgeilen Blicken näher und suchte meine Nähe. Meine Hand bearbeitete weiter meinen erregten Schaft. Ich schloss die Augen und hörte sie näher kommen.
Ich öffnete die Augen, sah sie an. Sie ließ ihre Zunge pfeilschnell durch meine Lippen gleiten und stieß sie mir tief in den Mund. Schnell fanden sich unsere Zungen, und unser Atem begann, stoßweise zu gehen. Ein wundervolles Zungenspiel begann. Während wir intensiv unsere Mundhöhlen erkundeten, spürte ich ihre Hand, wie sie meinen Schwanz ergriff, den Schaft fest umklammert hielt und wie ihr vor Wollust überquellender Speichel in meinen Mund eindrang.
Ihre Hand schob die Vorhaut so weit zurück, daß die Eichel noch praller wurde. Sanft umfasste sie danach mein knochenhartes Glied und begann mit zügigen Auf- und Abbewegungen. Ich stöhnte auf! Das tat so gut! Meine Hände zwirbelte ihre bereits steinharten Brustwarzen. Ich hatte beim einatmen ein leicht elektrisierendes Gefühl im Mund vor Geilheit
Schwer atmend spielte sie an meinem Stängel, der sich langsam immer fester spannte. Sie unterbrach kurz und führte meine Hand unter ihren Rock. Kein Höschen!!!!!
Ich ließ meine Hand durch ihr nacktes Geschlecht wandern. Stöhnend spreizte sie die Beine, um mir noch mehr Platz zu schaffen. Ich schob meinen Mittelfinger tief in ihr überströmendes Loch und massierte dabei mit der Handfläche ihren Venushügel. Sie stieß mir ihr Becken entgegen und keuchte, während sie ihre Handarbeit weiter beschleunigte und ihr Zungenkuss noch intimer wurde.

Sie hatte meinen Schwanz fest im Griff und masturbierte ihn mit glasig-erregten Blicken. Ich fühlte, wie der Saft aus meinen Hoden aufstieg. Sie bemerkte die sich andeutende Explosion und lies von meinem Penis ab, lächelte schelmisch." Das du mir jetzt nicht gleich ab******* ." drohte sie.
Dann hockte sie sich hin und ließ ihre Zunge über die Eichel wandern, bevor sie sich meinen Schwanz in den Mund steckte. Sie lutschte erst zaghaft an der Spitze, wobei sie ihre Zähne ganz zärtlich über die Oberfläche meiner dunkelroten Eichel kratzen ließ. Ihre Zunge wirbelte an der Unterseite entlang, während sie mit der einen Hand meinen Schweif sanft massierte und mit der anderen meinen Sack mit den Eiern kraulte. Ich spürte ihre intensiven Streicheleinheiten an meinen Hoden, die zu einem leicht schmerzenden Kneten übergingen.
Sie saugte dann immer kräftiger, entließ mein Gutes Stück aus seinem Gefängnis. Sie leckte den Schaft ab, nahm meinen Sack in die linke Hand und saugte meine Hoden in ihren Mund. Sehr sanft und vorsichtig verschwanden meine Bällchen in ihrer Mundhöhle. Nach einigen Minuten stand sie kurz auf.....ging an ihren Tisch und holte ein leeres Glas und hielt es an meinem Penis. "Los....zeig es mir....ich will dein Spritzen sehen!!!!" Ich tat es und nach einigen wilden hemmungslosen Schaftgriffen ejakulierte ich in das Glas. Dabei hörte ich wie sie leise stöhnte. " Wunderbar....ich sehe es gerne wenn Männer spritzen." Danach stand sie unvermittelt auf und forderte mich auf, mich wieder anzuziehen. Ich war verblüfft. Sie stellte das Glas auf ihren Tisch. Kurz bevor ich den Raum verließ, sagte sie noch, ich solle in einer Stunde wieder im Raum erscheinen, es würde ein weiteres Meeting stattfinden. "Frau M. wird auch dabei sein," schickte sie noch hinterher.
Jetzt war ich komplett verblüfft.

Nach einer Stunde betrat ich erneut das Zimmer. Frau M. und sie sassen schon am Tisch und sahen mich erwartungsfroh an. Auf dem Tisch war noch immer das Glas, jedoch hatte sie Milch nachgeschenkt. Ich sah meine Chefin verstört an, aber sie lächelte verschwörerisch. Im Verlauf eines meiner Meinung belanglosen Gespräches nippte sie mehrmals an diesem Glas und leckte immer wieder Tropen von ihren Zunge. Ich war vollkommen verwirrt .In ihrem schelmischen Blick, den sie mir dabei immer zuwarf konnte ich ein ganzes Quantum an extremer Wollust erkennen. "So ein ein geiles Stück:." dachte ich und musste mich dabei räuspern, was sie mit einem Lächeln quittierte. Nachdem das Gespräch beendet war, bat sie mich, noch kurz zu bleiben. "Lass uns heute Abend Überstunden machen und Essen bestellen. Ich will mit dir über alles reden. Du wirst danach alles verstehen" Ich nickte kurz und sagte nur "OK".
  • Geschrieben von Mileck
  • Veröffentlicht am 16.02.2020
  • Gelesen: 4288 mal

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