Erotische Geschichten

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Hoch hinaus

1,5 von 5 Sternen
Ich schaue nach oben in die Krone. Es blendet ein bisschen. Immer wieder bahnt sich die Sonne ihren Weg durch die Äste, die mit grünen Blättern versehen sind. Durch die Zwischenräume, des sonst so dichten Baumes. Ein Kirschbaum.
Der Kalender schreibt Sommer. Ein heisser Tag im Juli.
Anfang Juli.
Zwischendrin Kirschen. Ganz viele, die gepflückt und verarbeitet werden wollen. Vor allen Dingen gegessen.

Nun steige ich die Stufen der Leiter hinauf. Es sind acht, bis ich oben auf dem Sockel ankomme.
Ein bisschen wackelig, da ich für mich erst einmal einen Ast zum weiteren Hockklettern ergreifen muss. Dieser ist schnell gefunden. Der Baum eignet sich zum Hinaufklettern.
Ein Kletterbaum. Für Kinder ein Paradies.

Abermals schaue ich nach oben und sehe Dich. Wie Du da sitzt. Auf einem der obersten Äste. Ziemlich locker und ungehemmt. Gelassen. Mir scheint, als würdest Du tagtäglich im Baum sitzen.
Den Eimer in der einen Hand, mit der anderen Dich abstützend.
Im gleichen Moment schaust Du nach unten. In mein Gesicht. In meine Augen
und ich kann ein Funkeln Deinerseits erkennen. Ich liebe dieses Leuchten Deines Blickes. Ich kann Dein Lächeln darin erkennen. So warm und herzlich, voller Leidenschaft.

Auch Dein Frohsinn spiegelt sich darin, ebenso Deine Leichtigkeit, wie Du mit dem Leben umgehst und Deine freundlich, verständnisvolle, ja geduldige Art. Wir sind vor kurzem eine Beziehung eingegangen und befinden uns am Anfang eines hoffentlich langen Weges. Wie lang dieser sein wird, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Das verrät uns die Zeit. Und wir geniessen den Moment.
Das können wir beide gut, denn es sind die kleinen Momente, die das Leben, vor allen Dingen das Glück ausmachen. Nicht die Grossen, auf die man wartet.

Stück für Stück klettere ich nun in die Baumkrone. Nebenbei pflücke ich Kirschen. Einige davon esse ich selber, andere wiederum schmeisse ich in den Eimer, den Du bereits mit einem Harken an einem der Äste befestigt hast. Die Kerne spucke ich nach unten. Noch befinde ich mich ein wenig unter Dir. Erhasche hier und da ein paar der bereits dunkelroten Früchte.

Hier oben ist es herrlich. Irgendwie ruhig. Idyllisch.
Ich höre die Vögel zwitschern und die Sonne tut ihr übriges. Es ist schön warm, angenehm. Gleich bin ich bei Dir.
Du reichst mir die Hand und rutscht ein wenig zur Seite, um mir Platz zu machen.
Noch einmal ziehe ich mich hoch, stütze mich ab und nehme neben Dir Platz.
Die Aussicht ist hervorragend. Der Himmel ist blau.

Ich kann das Krankenhaus sehen, das sich nicht weit von uns befindet. Just in diesem Moment landet der Hubschrauber. Und ich kann die Hektik dieses Gebäudes förmlich spüren. Dann wende ich mich wieder ab. Meine rechte Hand streichelt über Deinen Rücken. Mein Kopf lehnt sich an Deine Schulter. Ich schliesse die Augen und geniesse.

Neben uns eine Amsel, doch sie bleibt nicht lang. Kurz zwitschert sie, dann ist sie wieder weg.

Ein Stück weiter unten unsere Kinder. Meinen Kleinsten sehe ich gerade mit seinem Bobby Car verschwinden. Die anderen folgen ihrem Opa, der gerade durch das Gartentor den Garten verlässt. Dann ist es wieder ruhig.
Es fühlt sich hier oben an, wie Urlaub.
Moment – Urlaub der besonderen Art.
Urlaub für ein paar Minuten.

Auch Du geniesst die Ruhe, die Streicheleinheiten und das Ambiente. Das Rascheln der Blätter, da ein kleines Lüftchen weht. Von daher ist es auch nicht so heiss.
Angenehm.
Wir geniessen den Augenblick zu zweit. Zu selten bietet sich die Gelegenheit, da uns fünf Kinder umgeben.
- Patchwork.

Wir sind allein. Allein hier oben.
Nun schauen wir uns an. Jeder zart lächelnd.
Ich bin mir sicher, dass wir just in diesem Moment den gleichen Gedanken im Kopf haben.

Ganz langsam beugst Du Dich zu mir herüber, kommst mir näher.
„Dein Gesicht“ kommt mir näher, bis sich unsere Lippen berühren. Erst zaghaft, dann etwas bestimmter. Leidenschaftlich. Abermals schliesse ich die Augen und geniesse.
Unsere Zungen berühren sich. Sanft, aber dennoch bestimmend. Kreisend, spielerisch, gekonnt und voller Hingabe. Es fühlt sich gut an. Verdammt gut.
Ohnehin bist Du mir nah. Sehr nah. Auch wenn Du mal nicht da bist. Irgendwie bist Du immer bei mir. Ich trage Dich in mir und geniesse dabei ein Gefühl, das ich schon lange nicht mehr in mir trug.

Noch einmal streiche ich Dir beim Küssen mit meinen Händen über den Rücken. Dann gleite ich weiter hinab, über Deine Hose, die eng anliegt. Ich kann ein leichtes Schnaufen Deinerseits vernehmen und somit signalisierst Du mir, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde.
Meine linke Hand umfasst Deine Wange, während wir uns noch immer küssen. Meine rechte spielt an Deinem Gesäss …. Durch die Hose hindurch.

Ich spüre, wie ich unten rum feucht werde. Das feeling hier oben macht mich an. Und unsere Berührungen steigern meine Lust. Wir küssen uns wilder, ungehemmter und hauchen ein leichtes Stöhnen aus. Nun wandert auch meine linke Hand zu Deiner Körpermitte. Ich öffne den Knopf Deiner Hose. Du bist mir dabei behilflich und ich gleite mit der Hand hinein. Hier ist es warm. Warm und leicht feucht. Ich knete ein bisschen über Deinen bereits gehärteten Schwanz. Er fühlt sich gut an und liegt wohlgeformt in meiner Hand.

Du hebst Dein Gesäss an und ich ziehe Deine Hose ein Stück nach unten. Ebenso Deinen Slip. Dein Schwanz ist steif und der Anblick gefällt mir. Er macht mich an. Er macht mich heiss und somit entkleide auch ich mich hier oben im Baum. So weit und so gut es geht. Ich ziehe meinen Rock nach oben und streife meinen Slip nach unten. Noch immer sitze ich sicher auf unserem Ast und widme mich nun wieder Deiner Körpermitte, während auch Du mich mit Deinem rechten Mittelfinger verwöhnst. Du gleitest über meine Klitoris, nachdem Du ein wenig der feuchten Seiche aus mir heraus geholt hast. Es ist glitschig und ich liebe es. Langsam gleitest Du über meine empfindliche Stelle, dringst zwischendurch allerdings immer wieder in mich ein. Mal mit einem Finger, mal mit zweien, gefühlt auch mit dreien. Das Gefühl ist intensiv. Deine Bewegungen gekonnt,
da Du weisst, wie Du mich bedienen musst.

Nun streichel auch ich wieder über Deinen Schwanz. Zu gern würde ich ihn in den Mund nehmen, doch der Baum lässt es nicht zu. Ich nehme ihn in die Hand und platzier ihn darin. Langsam fange ich an „ihn“ in meiner Hand hin und her gleiten zu lassen. Erst langsam, dann ein wenig schneller. Mal leichter, dann wiederum mit leichtem Druck. Auch Du schliesst die Augen und geniesst den Moment. Den Moment der Lust, während Du mich noch immer mit den Fingern verwöhnst. In mir macht sich ein leichtes Kribbeln breit, das ich allerdings versuche, noch ein wenig zu unterdrücken.

Just in diesem Moment fällt mir ein, dass ich sich noch eine kleine Tube Handcreme in meiner Rocktasche befindet. Eine Probe. Schnell hole ich diese heraus, verteile ein paar Tropfen auf meinen Händen, verreibe diese und nehme Deinen Schwanz abermals in die Hand. Schön glitschig gleitet er nun von vorne nach hinten und wieder zurück. Immer und immer wieder. Du stöhnst leise, atmest schwerer und ich weiss nun, dass ich „die Gebrauchsanweisung“ richtig gelesen habe. Ich mache weiter und steigere somit die Lust von uns beiden.

Schon bald allerdings kann ich es nicht mehr aufhalten und ich lasse es kommen. Hier oben im Baum.
In mir macht sich ein Kribbeln breit, dass sich erst langsam und leicht ankündigt und dann immer stärker wird. Intensiv, stöhnend und voller Hingabe geniesse ich meinen Höhepunkt, den ich ein wenig hinaus und in die Länge zögern kann. Für einen Moment bekomme ich kaum Luft und befinde mich wie im Trance, ehe ich wieder ganz anwesend bin. Aber auch Du scheinst kurz davor zu sein. Deine Atmung wird lauter. Du atmest schwerer. Du schnaufst und schwitzt ein bisschen. Dann lehnst Du Dich zurück. Deinen Rücken am Ast gestützt und fängst sacht an zu stöhnen, während ich Deinen Schwanz noch immer in meiner Hand auf und ab gleiten lasse.
Dann stöhnst Du lauter.

Strahl für Strahl kommt es nun aus Dir heraus ge******* und die milchig trübe Flüssigkeit verteilt sich auf der Rinde des Astes …. Dein Schwanz entleert sich.
Ich schau genau hin und kann beobachten wie etwas davon nach unten fällt und auf der Wiese landet. Und auch ich bekomme einen Schuss davon ab, der sich glitschig auf meinem nackten Unterbauch verteilt und sich warm anfühlt ….

Nach einer Weile entspannt sich Deine Muskulatur. Du atmest tief aus, öffnest Deine Augen und schaust mich an, während Du wieder zu Dir kommst.
Noch einmal küssen wir uns, ehe wir uns wieder ankleiden und den Baum verlassen, noch bevor unsere Kinder wieder den Garten stürmen.
Unten angekommen, tun wir so, als sei nichts gewesen, während wir das kleine Bad der Gartenhütte ansteuern, um uns ein wenig frisch zu machen.





  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 13.07.2013
  • Gelesen: 4001 mal
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