Erotische Geschichten

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Hanna in der Villa. Ihrem Chef gehört die Villa

4,8 von 5 Sternen
Hanna in der Villa. Ihrem Chef gehört die Villa

"Guten Morgen Hanna", begrüßt der Chef mich, als er an meinem Tisch im Großraumbüro vorbei geht. Ich lächle verlegen. Das ganze Wochenende hatte mir schon vor diesem Moment gegraut. Hatte er uns gesehen? War seine Frau dabei? Oh Gott, wie peinlich wäre das denn?

"Guten Morgen Torsten", bringe ich mit trockenem Mund gerade so heraus und sehe ihn in sein Büro verschwinden. Äußerlich wirkte er wie immer.

Ich habe seine Post sortiert und spontan entscheide ich mich ihm einen Kaffee mitzubringen. Auf dem Weg zur Maschine läuft mir Norbert über den Weg. Norbert ist unser Bote.

"Guten Morgen Hanna, du siehst heute wieder fantastisch aus. Wie war dein Wochenende? Was hast du gemacht?", prasselt es aus ihm heraus. Sein Blick gefällt mir überhaupt nicht. Überheblich wie immer, trotzdem anders.

"Guten Morgen Norbert, mein Wochenende war gut. Ich habe jetzt keine Zeit. Der Chef wartet auf seine Post", grüße ich zurück und gehe an ihm vorbei.

Mit dem Becher und der Post geht's zu seinem Büro. Norbert lächelt mich an. Ich lächle irritiert zurück, irgendwas hat er, nur ich habe keine Zeit mir darüber Gedanken zu machen. Erstmal muss ich herausgefinden ob der Chef etwas gesehen hat.

Ich klopfe an die Tür und betrete das Büro. Er steht an einem der drei Fenster um sich das rangieren der Lkw's anzusehen. Die Büros der weiteren leitenden Angestellten sind ähnlich ausgestattet mit einem Unterschied. Sie besitzen nur zwei Fenster. "Das Entscheidende mehr", stellt der Chef gerne fest.

Als Ich den Becher auf den Tisch stelle dreht er sich zu mir. Mit einer Größe von fast 2 Metern, den kurzen schwarzen Haaren und seinen markanten Gesichtszügen ist er wirklich eine attraktive Erscheinung, stelle ich zum wiederholten Mal fest.

"Bitte sehr, ein Kaffee. Die wichtige Post liegt oben", sage ich und auf einmal möchte ich doch zügig das Büro verlassen.

"Hanna, einen Moment. Könntest du bitte die Tür von innen schließen. Ich habe etwas mit dir zu besprechen."

Mir bleibt fast das Herz stehen. Ich atme tief durch und schließe die Augen. Nachdem ich die Bürotür geschlossen habe gehe ich mit wackeligen Beinen auf ihn zu.

"Setz dich bitte", er zeigt auf den Besucherstuhl. 'Reiß dich zusammen, Hanna', versuche ich mich zu beherrschen. Meine Hände zittern. Um es mir nicht anmerken zu lassen, lege ich sie in meinen Schoß und schlage die Beine übereinander.

Torsten setzt sich ebenfalls. Wir sehen uns direkt in die Augen. Er öffnet seine Aktentasche und ich erkenne sofort das Gästebuch aus der BDSM Villa.

"Hätte ich gewusst, dass die Villa dir gehört, hätte ich niemals....", Torsten unterbricht mich.

"Das ist überhaupt kein Problem. Ich gebe zu, meine Frau und ich waren auch sehr überrascht, dich dort zu sehen." Seine Frau also auch. "Solche Livestreams finden dort regelmäßig statt. Die Leute kommen von überall. Und auch wir nutzen die Räume regelmäßig. Es gibt nur ein Problem!"

Torsten macht eine längere Pause. Es liegt mir auf der Zunge die Frage zu stellen was für ein Problem entstanden ist. Ich warte aber ab bis er von selbst fortfährt:

"Norbert ist dort auch angemeldet. Er war die ganze Zeit, bis auf einen kurzen Moment, eingeloggt."

"Norbert hat uns auch gesehen?', erschüttert bereue ich unsere Entscheidung, daran teilgenommen zu haben. "hätten wir bloß die 500 Euro gezahlt, dann würde ich hier jetzt nicht sitzen. Am besten hätten wir es ganz lassen sollen. Darum hatte Norbert mich eben auch so abgescannt', teile ich Torsten mit.

"Ich werde gleich mit ihm sprechen. Du bist eine tolle Mitarbeiterin. Und ich möchte, dass die Zusammenarbeit weiter so harmonisch bleibt. Weitere Mitarbeiter sind, soweit ich weiß, nicht angemeldet. Ich möchte, dass das unter uns bleibt. Es ist eigentlich nichts dabei. Andere gehen zum Fußball, wir zum Sex", Torsten muss über seinen Spruch selbst lachen, "aber es könnte trotzdem zum Tratsch kommen. das muss nicht sein."

Ich nicke. Das möchte ich natürlich auch nicht. Mich interessiert trotzdem wie viel Torsten mitbekommen hat. "Die ganze Zeit?", sehe ich ihn fragend an.

"Die ganze Zeit. Es war heiß, entschuldige", lächelt Torsten, "lhr seid schon ein tolles Paar. Wir haben noch nie so viele positive Rückmeldungen erhalten. Alle wollen euch Wiedersehen."

"Darauf können sie lange warten", lache ich sarkastisch. "Das war eine einmalige Sache."

"Das habe ich mir schon gedacht", grinst Torsten und das Gästebuch landet wieder in der Aktentasche. "So Hanna. Ich denke, wir haben das geklärt. Würdest du bitte Norbert zu mir rufen!"

"Wird erledigt".

Auf dem Weg zur Tür spüre ich seinen Blick. Ich muss mich nicht umdrehen um zu wissen dass er mir auf den Po schaut. 'Er kennt ihn in allen Details?', lache ich innerlich und es stört mich nicht.

Norbert steht am Kopierer und ich gehe auf ihn zu. Ich möchte ihn gerade ansprechen, doch er kommt mir zuvor:

"Hanna, hast du nachher einen Moment Zeit? Es gibt da was, das muss ich dir unbedingt erzählen. Du hast eine Doppelgängerin. Unglaublich die Ähnlichkeit", Norbert grinst über das ganze Gesicht. Er weiß genau, dass ich es war und jetzt wartet er auf meine Reaktion. Es würde ihm sicher gefallen, wenn ich zur Salzsäule erstarre. Den Gefallen tue ich ihm nicht.

"Das war ich mit Ralf", antworte ich gelassen, "Wir haben die Villa gemietet um uns beim Sex beobachten zu lassen. Es war richtig heiß. Du hast es auch gesehen? Okay. Du kannst mir später berichten ob es dir gefallen hat. Der Chef möchte dich aber jetzt sprechen."

Verdutzt sieht Norbert mich an, wobei sich seine Augenbrauen aufrichten. Mit dieser Reaktion von mir hat er nicht gerechnet. Ohne mich aus den Augen zu lassen, geht er rückwärts in Richtung des Büros. Er möchte mir etwas mitteilen, er scheint allerdings nicht die richtigen Worte zu finden. Sein Zeigefinger wippt in meine Richtung auf und ab, 'wir sehen uns', soll es wohl bedeuten.

"Es war der Hammer", Norbert geht rückwärts zur Bürotür, er lässt mich nicht aus den Augen, "Echt, der Oberhammer", wiederholt er sich, dann tastet er nach der Türklinke.

Völlig geschafft liege ich nach der Arbeit zu Hause auf meinem kleinen gemütlichen Sofa. Ich hatte es im Internet entdeckt und mich sofort verliebt. Knallrot im historischen Chesterfield-Stil.

"Das habe ich hinter mir", flüstere ich vor mich hin. "War das eine Aktion. Der Chef, seine Frau und dann auch noch Norbert. Wer weiß, wer noch? War es das wert? Es war aufregend! Ralf war einfach toll. Die Atmosphäre, das Drumherum, atemberaubend. Ja, das war es Wert".

Im Gedanken gehe ich den Ablauf nochmal durch. Wie ich da vor der Tür stehe und mein Herz wie wild klopft. Wir betreten den Raum. Ich spüre ein Kribbeln zwischen den Beinen und streiche mit der Hand über mein Kleid. Ralf hebt mich vom Gangbang Tisch, meine Finger krallen sich in den Stoff. So ziehe ich den Saum immer höher, bis er meinen Bauchnabel berührt. Mein Atem geht tiefer, ich lege meine Fingerspitzen auf meinen Slip und presse die Beine zusammen. Ich erinnere mich an das blinken der vielen Kameras und nun erscheint Norbert in meiner Phantasie. Er liegt nackt vor einem Notebook und er beobachtet uns. Er sieht, wie ich an Seilen, mit verbundenen Augen, in die Höhe gezogen werde und meine Beine spreize, um sie Ralf über die Schultern zu legen. Erregt öffnet Norbert seinen Mund, darauf hat er gewartet.

Ein Schauer läuft mir am Rücken herunter, dann wird mir plötzlich heiß und ich schwitze. Nicht im Traum hätte ich gedacht das mich Gedanken an Norbert anmachen könnten. Norbert!! Der Typ der mir ständig schlüpfrige Witze und anzügliche Bilder und Videos schickt. Wie oft habe ich ihm schon gesagt er möge es unterlassen, wie oft sendete er mir trotzdem ein von ihm kommentiertes Foto zu: das würde ich auch gerne mit dir machen.

Als ich in der Firma anfing fand ich ihn Okay. Lustig, etwas laut, mit angeberischen Gehabe. Er interessierte mich als Mann überhaupt nicht. Trotzdem ließ ich mich von ihm zu einem Kaffee einladen. Zu dem Zeitpunkt war ich Single, ich hatte eine Weile keinen Sex und war offen für spontane Dinge. Ich wollte natürlich nichts mit einem Arbeitskollegen anfangen, aber ich schloss auch nichts aus. Es wäre nicht das erste Mal gewesen.

Mit Norbert wäre es nicht gegangen. Ich stehe gerne im Mittelpunkt, ich liebe Komplimente, Aufmerksamkeit und das man mir zeigt, dass man mich will. Norbert tat dies alles, bei mir sprang trotzdem nicht der Funke über. Mir musste ein Mann nicht unbedingt sympathisch sein, damit ich Sex mit ihm haben konnte.. Der Mann musste einfach etwas an sich haben, dann ließ ich mich von ihm flachlegen. Norbert hatte nichts.

Ich schiebe meine Hand unter meinen Slip und sehe dabei wie Norberts Monitor plötzlich flimmert. Auf seinem Bildschirm ist zu sehen wie ich immer noch auf Ralf's Schultern sitze und von ihm oral befriedigt werde. Norbert führt seinen Zeigefinger auf den Monitor. Ist es ein Touchscreen oder versucht er mich zu berühren?

Als ich sehe wie sein Finger in dem Bildschirm versinkt wie ein Stein im Wasser, erschrecke ich. Ralf und ich wirken gegen die Hand die von hinten auf Ralf zukommt klitzeklein. Mit Daumen und Zeigefinger wird Ralf von mir weggezogen, sie verschwinden aus dem Sichtfeld. Ich hänge von der Decke, bekomme durch meine Augenbinde von alledem nichts mit. Norberts Hand erscheint wieder, ohne Ralf.

Sein Unterarm zieht durch das Bild, ich sehe seinen Ellenbogen, seine Schulter, seinen rechten Fuß. Dann steht er vor mir. Unfassbar. Ich sehe mich vor Norbert hängen und bekomme davon immer noch nichts mit.

Ich müsste eigentlich stutzig werden als er mich bis zu seiner Körpergröße hinab lässt. Doch die Hanna im Studio wird es nicht. Ich würde sie so gerne warnen, andererseits macht es mich auch total an.

Was für ein Schwein. Er grinst, er genießt das ich von allem nichts mitbekomme. Langsam geht er um mich herum und mit seiner Fingerspitze vollzieht er dabei einen vollständigen Kreis um meinen Körper. Das zu beobachten lässt meine Finger wild kreisen. Ich spüre das ich komme, ich muss mich zusammenreißen, ich will es noch nicht. Ich will mehr.

"Nein, tue es nicht", fordere ich die Hanna auf, als sie ihre Oberschenkel über seine Schultern legt. Seine Hände legen sich um ihren Po und dann öffnet sich sein Mund. Er verschlingt ihren Intimbereich regelrecht. Es scheint ihr zu gefallen, denn ihr Kopf fällt zurück in ihren Nacken. Wie eine Schlange kriecht seine Zunge in ihre Höhle, ich verspüre dabei ein echtes, wohliges ziehen in meinem Inneren. Ich hebe mein Becken an und führe meine Hand unter meinen Po. Sie simuliert Norberts und jetzt greift sie fest zu.

Meine Erregung steigt ins unermessliche. Ich muss mich von Norbert befreien. Er soll mich nicht zu einen Orgasmus führen, nicht dafür verantwortlich sein. Blitzschnell drehe ich mich auf den Bauch, meine Finger verlassen dabei allerdings nicht den sensiblen Punkt.

Ich versuche an Ralf zu denken, wie er mich von hinten nimmt. Doch Norbert ist in meinen Gedanken zu sehr präsent. Der hat die Seile soweit hinunter gelassen das Hanna sich mit den Händen auf dem Boden abstützt. Er hält sie an den Oberschenkeln wie eine Schubkarre in die Luft. Sein fieser Blick, seine festen Stöße, Hanna wird von ihm richtig flachgelegt.

Da ist es um mich geschehen. Heftige Explosionen, es ist ein Feuerwerk das in meinem Gehirn stattfindet. Mein Bein fällt von der Couch, mein Körper hinterher. Ich liege mit weit gespreizten Beinen zwischen Tisch und Couch und lache beim stöhnen. Norbert! Ausgerechnet Norbert!

Mein Handy vibriert auf dem Tisch. Ich taste danach und ziehe es mit den Fingerspitzen an mich heran. Norbert hat mir geschrieben, was will er? Habe ich telepathische Kräfte das er sich gerade jetzt meldet?

Das er mir wieder ein Foto geschickt hat sehe ich schon in der Vorschau. Als ich es öffne trifft mich der Schlag. Es ist ein Foto aus dem Studio und es zeigt mich mit gespreizten Beinen auf dem Gynäkologischen Stuhl. Das Foto ist so detailliert das ich tatsächlich ein mikroskopisch kleines Schamhaar entdecke, welches sich vor meinem Rasierer versteckt haben muss. Wie üblich hat Norbert es kommentiert:

-Wenn du Lust auf Zwei Männer hast melde dich. Ich komme das nächste Mal gerne mit.


  • Geschrieben von Hara
  • Veröffentlicht am 11.07.2021
  • Gelesen: 6071 mal
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