Erotische Geschichten

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Hanna in der Villa. Das grüne Klavier

4,4 von 5 Sternen
Hanna in der Villa. Das grüne Klavier

Hallo, ich bin Hanna, 36. Seit einem halben Jahr bin ich in einer Beziehung. Wir haben uns im Internet kennengelernt und es funkte sofort bei unserem ersten Treffen. Sein Name ist Ralf. Von den Fotos, die er mir zugeschickt hatte, war ich angetan. Als er mir gegenüber stand, war ich hin und weg. Sein Lächeln bei der Begrüßung, seine Augen, die strahlten, seine Größe und Statur! Es passte alles.

Dass Ralf 12 Jahre älter ist als ich, sieht man ihm nicht an. Seine Haare und sein Vollbart sind zwar grau, aber genau darauf stehe ich. Anfangs war er sehr zurückhaltend und gab mir nur die Hand. Danach geleitete er mich in das Lokal, wo für uns ein Tisch reserviert war.

Wie nicht anders zu erwarten, kamen wir schnell ins Gespräch. Schon im Netz hatten wir uns super verstanden. Natürlich ging es die meiste Zeit über den Blödsinn, den wir manchmal geschrieben hatten. So wurde es ein lustiger Abend.

Die Zeit verging wie im Flug. Es war schon nach Mitternacht, die meisten Gäste hatten das Restaurant schon längst verlassen und das Personal bereitete die Tische für den nächsten Tag vor. Ralf bezahlte die Rechnung und wir verließen das Lokal. Er bot mir an, mich nach Hause zu fahren. Ich lehnte ab, da ich es nicht weit hatte.

"Dann komme ich ein Stück mit. Wenn du nichts dagegen hast?", fragte Ralf.

"Ich hätte dir sowieso meine Adresse geschickt. Jetzt darfst du wissen, wo ich wohne."

Wir gingen in meine Richtung. Mir kam der Gedanke, ihn mit in meine Wohnung zu nehmen. Aber dafür war es für mich zu früh. Ich zog Ralf in einem Gang.

"Hier wohnst du?", fragte Ralf.

"Ja", ich sah ihn lächelnd an. "Es war ein schöner Abend mit dir. Ich würde ihn gerne wiederholen."

"Das fand ich auch!" Ralf sah mich erwartungsvoll an. Als sich unsere Lippen berührten, spürte ich seine Hände an meinen Wangen. Ich öffnete meinen Mund und unsere Zungen trafen aufeinander. Ralf's Hände ergriffen meine Schultern und er drückte mich an die Wand. Von seiner anfänglichen Zurückhaltung war nichts mehr zu spüren und ich gebe zu das ich darauf stehe wenn der Mann mich packt.

Während wir mit unseren Zungen spielten wanderte seine Hand an mir hinab und landete auf meinem Po. Er zog mein Kleid ein Stück hoch und ich fühlte, wie sie den Weg unter meinem Slip suchte. Es erregte mich, doch ich wollte nicht die Kontrolle verlieren und so glitt ich an ihm herab und ging in die Knie.

Ich zog an seinem Reißverschluss und griff unter seine Shorts. Sein Teil war schon merklich angeschwollen, als ich ihn herauszog und in den Mund nahm. Er begann leise zu stöhnen und seine Hände umfassten meinen Hinterkopf. Kurze Zeit später stellte ich fest: mit dem Teil konnte ich arbeiten!

Das Licht im Treppenhaus ging an. Ich hörte Schritte von oben, es kam jemand runter. Ralf half mir sein gutes Stück zurück in die Hose zu verstauen und ich zog den Reißverschluss hoch.

Mit den Worten: "Fortsetzung folgt" verabschiedete ich mich von ihm und ging zur Tür die gerade von meiner Nachbarin geöffnet wurde. Ich drehte mich noch kurz zu ihm um und dann verschwand ich im Treppenhaus.

Als ich Petra, meine Nachbarin, am selben Tag wieder traf, fragte sie:

"Wieso hatte denn der Mann so einen verblüfften Blick gehabt? Bin ich im ungünstigen Moment gekommen?"

Mein Lächeln war Antwort genug.

So begann unsere Beziehung. Das nächste Treffen fand dann bei mir statt. Ein Abendessen mit mir als Dessert. Es war der Wahnsinn. Viele Treffen folgten. Ich war verrückt nach dem Mann.

Wir trafen uns abwechselnd bei mir oder ihm. Oder wie fuhren zu "Außeneinsätzen", wie wir es nannten. Parkplätze, Wald oder der Stadtpark, nichts war vor uns sicher.

Ich erwähnte, dass ich irgendwann einmal gerne ein Sex Zimmer in einer anderen, eigenen Wohnung hätte. Mit allem drum und dran. Die Decken sollten hoch genug sein, für eine Liebesschaukel zum Beispiel. Und ich wollte hängend Sex haben. Ein großer Traum von mir.

Aus Spass sahen wir uns Sex- Zimmer im Internet an. Dabei stießen wir auf eine Seite, wo man BDSM Studios mieten konnte. Ich war Feuer und Flamme.

"Wollen wir sowas mal für eine Nacht mieten?", fragte ich Ralf.

"Das hier ist zu weit weg. Lass uns gucken, ob es was in der Nähe gibt. Aber sonst gerne", antwortete Ralf. Es freute mich das er dafür offen war.

Wir gaben "Sex Wohnung mit Spielzimmer zum mieten" ein. Es gab davon mehrere zur Auswahl. Nachdem wir einige interessante Zimmer ausgewählt hatten, schrieben wir die Vermieter an. Unser Favorit hatte leider keine Preisangabe.

Wir bekamen mehrere Angebote und auch eins von unserem Favoriten. Eine Villa mit einem BDSM Studio.

"Da bin ich ja mal gespannt", dachte ich laut und Ralf öffnete die Mail. Das Anschreiben wurde überflogen. Wir waren zuerst an dem Preis interessiert. Die erste Zahl war ernüchternd. 500 Euro/Nacht. Okay, inklusive einem Abendessen, Getränken, Selbstbedienung in der Hausbar und Frühstück. Ohne Verpflegung waren es dann aber immer noch 350 Euro/Nacht. Die Reinigung der Spielsachen und Möbel war inklusive. Insgeheim gerechnet hatte ich damit. Von den Bildern her hatte es eine hochwertige Ausstattung.

"Was meinst du?", fragte Ralf mich und er sah dabei nicht so überzeugt aus.

"500 Euro ist zuviel. Und 350? Da können wir ja noch überlegen".

Wir verschoben die Entscheidung. Der Gedanke an das Studio ließ mich aber nicht los. Es hatte alles, wovon ich geträumt hatte. Ich sah mir immer wieder die Bilder an.

"Hanna! Kommst du bitte mal?, hörte ich Ralf aus dem Schlafzimmer.

"Sehr gerne." Ich hatte eine andere Erwartung als ich um die Ecke ins Schlafzimmer blickte. Ralf lag mit dem Tablet im Bett.

"Komm, ich habe mir das jetzt genau durchgelesen. Leg dich zu mir." Ralf klopfte aufs Bett und ich legte mich neben ihn.

"Also, es gibt die Möglichkeit, das Zimmer kostenlos zu bekommen. Inklusive Obstkorb für den Abend, Frühstück und Benutzung der Hausbar. Es hat allerdings einen Haken. Die BDSM Zimmer sind komplett mit Kameras ausgestattet. Wir wären live im Internet zu sehen! Was meinst du?"

"Wird das aufgenommen oder ist das ein Live-Stream?"

"Es ist ein Live-Stream. Nutzer müssen auf der Seite angemeldet sein. Uns wird dabei laufend angezeigt, wieviele gerade zusehen".

"Wer weiß, wer uns dabei sieht? Vielleicht mein Chef!", ich musste lachen bei dem Gedanken. Die Wahrscheinlichkeit ist eher gering. Er ist attraktiv, verheiratet, hat eine wirklich schöne Frau und Geld im Überfluss. Dass er sich abends im Internet Livestreams auf Pornoseiten ansah, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

"Umsonst! Was meinst du?", Ralf sah mich fragend an.

"Wann ist es frei?" Meine Entscheidung war gefallen.

Ralf drückte auf freie Termine. "Von Freitag auf Samstag in dieser Woche ist es frei. Sonst erst wieder in zwei Monaten. Dann nehmen wir es Freitag?, fragte Ralf.

"Okay!", die Villa war gebucht.

Endlich war es soweit und ich packte unsere Sachen. Anders als sonst, ließ ich meine Spielzeuge zu Hause. Eine Wegbeschreibung hatten wir erhalten und in einem Büro holten wir die Schlüssel ab. Dazu erhielten wir noch eine Fernbedienung für das Tor. Die Villa befand sich in einem noblen Viertel. Wir suchten nach der Nummer und an einem großen Tor entdecken wir sie schließlich. Ich drückte auf den Knopf der Fernbedienung und das Tor öffnete sich. Wir fuhren auf das Grundstück, auf dem es seitlich am Haus Parkplätze gab und gingen erstmal ohne unser Gepäck auf die Villa zu.

Das Grundstück machte einen sehr gepflegten Eindruck. Hecken, Rasen, alles akkurat in Schuss. Zwei Marmorstatuen, ein Mann und eine Frau, nackt, reichten sich die Hand.

Wir standen vor der Villa. Sie war bestimmt schon über 100 Jahre alt, wurde aber vor nicht allzulanger Zeit restauriert. An der großen Eingangstür waren Abbildungen von nackten Frauen und Männern in eindeutigen Positionen eingefasst. Ein Vorgeschmack auf das, was uns im Inneren erwartete.

Ralf steckte den Schlüssel ins Schloss und öffnete.

Das erste, was wir sahen, war eine große Eingangshalle. Links und rechts standen rote Polstermöbel und an den Wänden hingen Öl-Gemälde. Frauen und Männer, in eindeutigen Positionen. Eine Frau stand mit nach oben gefesselten Händen vor mehreren Männern. Sie trugen Kapuzen und Gewänder. Einer hielt eine Peitsche in der Hand. An der Haut der Frau war zu erkennen, dass er diese auch benutzte.

Wir gingen weiter. Links ging es zur hochwertigen Küche im rustikalen Stil. Ich öffnete die rechte Tür. Eine Bibliothek mit Hunderten von Büchern. Auf einem Eichentisch stand ein antiker Globus. Interessant, aber zum Lesen waren wir nicht hier. Es gab noch mehrere Räume in der unteren Etage. Die Türen waren für uns aber verschlossen.

An einem alten grünen Klavier entlang gingen wir die Treppe zum oberen Bereich hinauf. Auch hier gab es viele Räume. Es wäre noch höher gegangen, aber ein dickes rotes Band mit goldfarbener Kette signalisierte: nicht für uns.

Die Türen waren von Außen beschildert. SM Zimmer. Romantik Zimmer. Zwischen den Türen hing ein Zettel den ich laß.

Liebe Gäste,

Ich freue mich, dass ihr euch für den Livestream entschieden habt. Im Romantik Zimmer wartet der Obstkorb auf euch. Die Hausbar steht zu eurer freien Verfügung und am Morgen erwartet euch in der Küche ein *****res Frühstück.

In meinen beiden Sexspielzimmern sind sichtbar und unsichtbar Kameras angebracht. Sie laufen jetzt bis morgen früh. Was ihr in den Zimmern macht, ist euch überlassen. Unbeobachtet werdet ihr die Räume nicht nutzen können. Das Inventar darf nur in dem jeweiligen Raum genutzt werden.

Alle Spielzeuge und Möbel wurden gereinigt und desinfiziert. Desinfektionsmittel befinden sich in jedem Raum und können bei Bedarf benutzt werden. Sollten Kondome benötigt werden, stehen sie ausreichend zur freien Verfügung.

Ich wünsche euch einen tollen, ausgefallenen Aufenthalt in meinem Haus.

Viel Spass, der Eigentümer

PS. Außen und innen wird euch an einer Anzeige die Zahl der User angezeigt, die euch beobachten.

"Da haben wir uns aber auf was eingelassen!", lachte ich.

"Ich finde es geil. Das hat was", grinste Ralf.

Wir standen vor dem Romantik Zimmer. 654 User wurden uns angezeigt. Ein war ein komisches Gefühl zu wissen dass uns gleich Menschen irgendwo auf der Welt sehen werden, wie wir uns das Zimmer ansehen.

Wie erwartet. Ein Mix aus rosa, weiß und pink. In der Mitte stand ein Bett mit weißem Himmel und weiß/rosa Bettwäsche und in einer Ecke befand sich ein Tisch mit unserem Obstkorb. Mir fielen auch die vielen Kameras an den Decken, Wänden und Möbeln auf. Hier gab es keine Möglichkeit auf Privatsphäre.

Ich ging auf eine Wand zu und betrachtete rosa und weiße Dildos in allen Größen die daran befestigt waren. An der Wand hingen auch noch pinke Peitschen, sowie echte Handschellen mit rosa Plüsch. Das Highlight war der pinke Fernseher und passend dazu ein Blu-ray Player mit einer riesigen Auswahl an Pornofilmen. Des Weiteren gab es eine Hausbar wo wir uns kostenlos bedienen durften. Whiskey, Gin, Sekt, Prosecco und noch andere alkoholische Getränke hatten wir zur Auswahl.

"Wollen wir uns noch vorher das andere Zimmer ansehen?", fragte ich.

"Einen Blick reinwerfen können wir".

Das Badezimmer war sehr hochwertig. Eine Glasdusche mitten im Raum. Viel Marmor und ein Whirlpool. Auch hier hingen Kameras, dafür gab es allerdings auch keine Toilette.

Wir gingen zum SM Zimmer. User: 667. Dieser Raum war schon was anderes. Groß, dunkel und viel schwarzes Leder. Von den Decken hingen Fesseln und an den Wänden schwarze Peitschen in verschiedenen Größen. Es gab einen Gangbang Tisch, einen Gyn Stuhl, ein Andreaskreuz, eine Hängematte und einen Strafbock. An den Wänden und Decken gab es weitere Befestigungsmöglichkeiten für Fesselspiele. Und selbstverständlich gab es auch hier unzählig viele Kameras.

"Mein Raum! Wollen wir unsere Sachen holen?" Ich wollte nicht länger warten.

Wir richteten uns im Romantik Zimmer ein, da dieser Raum über einen Kleiderschrank verfügte. Es war schon ein komisches Gefühl zu wissen, dass wir beobachtet wurden. Als alles verstaut war, legte ich mich zu Ralf ins Bett.

"So, und nun?", fragte Ralf mich lächelnd.

"Nun gehen wir beide ins Bad und duschen. Dann ziehe ich was hübsches an und wir gehen in den dunklen SM Raum. Die ganze Welt wird uns dabei zusehen!", lachte ich.

"Die ganze Welt wird sehen, wie ich meine Hanna quäle. Jeder wird mit mir tauschen wollen."

Ralf legte sich über mich und begann mich zu küssen. Ich erwiderte seine Küsse, während Ralf sich auf den Rücken drehte und mich mit zog. Mit beiden Händen packte er meinen Po, der in einer engen Jeans steckte.

Ich rutschte an ihm herunter, öffnete den Reißverschluss und dann hielt ich ihn in die Hand. Es dauerte nicht lange bis er wuchs und ich musste ihn einfach in den Mund nehmen. Ich sah zu ihm nach vorn. Ralf hatte die Augen geschlossen und seine Hände hinter dem Kopf verschränkt. Ich wollte unseren Zuschauern etwas bieten und so machte ich es nur mit dem Mund, tief, bis ich einen Würgereiz verspürte. Immer schneller senkte sich mein Kopf. Sein Stöhnen wurde lauter und ich beschleunigte weiter das Tempo. Hier ergab sich eine Chance!

Ich hatte es noch nie geschafft, Ralf nur mit dem Mund zu befriedigen. Immer schneller, immer tiefer, sein Becken hob sich. Ein gutes Zeichen. Ich achtete nicht mehr auf meinen Würgereiz und dann geschah es tatsächlich. Ein lautes Stöhnen, ein Zucken in meinem Mund und ich schmeckte die Flüssigkeit. Ich hatte es geschafft. Stolz präsentierte ich meinen geöffneten Mund und zeigte ihm den Inhalt. Erleichtert und lustvoll sah Ralf mich an. Ich schloss meinen Mund, schluckte und zeigte meinen nun leeren Rachen.

"Du bist eine geile Sau, Hanna. Ich liebe dich!", lachte Ralf

"Ich hab es geschafft!", jubelte ich. "Nur mit dem Mund, haha, ich liebe dich auch!"

Fünf Minuten lagen wir noch im Bett, dann standen wir auf und nahmen unsere Sachen, die wir gleich anziehen wollten, mit ins Badezimmer. Ich sah noch kurz auf die Anzeige: User: 456.

"Oh, ich glaube wir sind nicht so interessant. Vorhin waren es noch über 600.", sagte ich zu Ralf.

"1267."

"Was?"

"Ich habe vorhin, natürlich nachdem ich gekommen bin, hingesehen. Es wurde 1267 angezeigt. Jetzt haben sich ein paar ausgeklinkt. Aber die kommen sicher wieder!"

"Echt? Wahnsinn!"

"Ich dachte, es wäre dir egal. Ist doch interessant?"

"Dass überhaupt welche zugucken! Mir war der Gedanke zu Hause noch total unangenehm. Als da etwas von 600 stand, dachte ich, oh mein Gott. Hoffentlich kennt uns keiner. Ich habe die Kameras vorhin komplett vergessen. Als aber weniger angezeigt wurden, war ich zuerst enttäuscht. So ein Blödsinn."

Ralf ging zu der Anzeige."Guck mal, Hanna. Hier unten steht: Rekord: 1540!"

Tatsächlich zeigte die Anzeige unten den höchsten User Stand an.

"Lass uns uns fertig machen." 1540 Menschen haben meinen Erfolg gesehen. Irre. Ich war so stolz.

Unter der Dusche kamen die Gedanken. Wer hat uns gesehen? Was sind das für Leute? Kennen sie uns womöglich? Das wäre der Super-GAU.

Ich versuchte den Gedanken zu verdrängen. Es machte mich natürlich auch an. So viele Menschen haben meinen Erfolg beigewohnt. 1540! Wenn nicht alle alleine waren, haben es noch mehr gesehen. Hammer.

Ich trocknete mich ab und betrachte mich nackt vor dem Spiegel. Intim hatte ich mich bereits zu Hause rasiert. In dem Bereich experimentiere ich gerne. Für den Abend entschied ich mich zu einem dünnen kurzen Strich, mittig auf meinem Hügel. Mein Po sah richtig rund und sexy aus, dazu mein flacher Bauch, ich hatte nichts an mir auszusetzen. Gut, meine Brüste könnten größer sein, dafür sind sie schön geformt. Ich begann mein Haar zu Föhnen und danach würde ich mich schminken.

Ralf war da schon weiter. Er zog eine schwarze Hose und ein schwarzes Hemd an. Fertig war er. Im Spiegel sah ich, dass er mir auf den Po sah.

"Gefällt dir, was du siehst?"

"Du hast den heißesten Arsch auf der Welt. Ich freue mich, dass er mir gehört."

"Er gehört dir!"

Ich zog einen schwarzen, transparenten Netz- Jumpsuit an, im Schritt offen, keinen Slip und keinen BH.

"Du siehst sexy aus. Ein Traum!", bekam ich ein Kompliment von Ralf.

Ich zog noch einen schwarzen Kimono über und war bereit.

"Madame, das Warten hat sich gelohnt. Darf ich Sie in 'mein Spielzimmer' führen?"

"Monsieur, sehr gerne!"

Wir gingen zum SM Zimmer und bekamen einen Schock. User: 3738. Im Flur gab es keine Kameras.

"Das ist doch ein Scherz?", sah ich Ralf erschrocken an.

"Das sind ganz schön viele.", lachte er. "Ob 600 oder 6000. Die Hauptsache, wir sind zusammen und haben Spass."

Ralf ergriff die Klinke der Tür. Ich legte meine Hand auf seine. "Ich brauche noch einen Moment".

Meine Hände zitterten. Ich holte tief Atem und schloss die Augen. In Gedanken zählte ich bis 3. Eins, zwei..... zweieinhalb. Zweidreiviertel.

"Ich bin soweit."

Ralf öffnete die Tür. Ein kurzer Blick auf die Anzeige. User: 4109. Hand in Hand betraten wir das Zimmer.

Der Raum kam mir auf einmal viel größer vor. Unsicher ging ich umher. Es war mir noch nicht klar, wie wir beginnen sollten. Von einem Regal nahm ich einen schwarzen Dildo in die Hand, ohne ihn wirklich zu betrachten. Ralf stand hinter mir und legte seine Hände über meine Schultern. Er küsste meinen Nacken und ich legte den Dildo wieder zurück.

Wir sahen uns die anderen Möbel an. Zuerst den Gyn Stuhl. Ich musste lächeln. Auf den Armlehnen waren Fesseln angebracht und auf den Ablagen der Beine ebenfalls. Ich würde sofort den Arzt wechseln, wenn ich den Stuhl in einem Behandlungszimmer sehen würde.

Dann gingen wir zum Gangbang Tisch. Auch hier waren für die Handgelenke Fesseln angebracht. Ich setzte mich drauf und Ralf stellte sich ganz dicht davor. Mit gespreizten Beinen zog ich ihn an mich.

"Ich habe Angst!", flüsterte ich ihm ins Ohr.

"Das brauchst du nicht. Ich bin bei dir."

Ralf nahm meine Hand. Ich hüpfte vom Tisch und er führte mich in die Mitte des Zimmers.

"Bleib genau da stehen!", befahl er mir nun im ernsten Ton. Das Spiel begann und ich gehorchte. Ralf stand hinter mir als er mir meinen Kimono auszog. Da stand ich nun, in meinem durchsichtigen Jumpsuit und ich spürte wie man mich betrachtete.

Ralf ging zu einer Wand und drehte an einer Kurbel. Von oben kamen Fesselhandschuhe auf mich zu. Als sie in etwa auf der Höhe meiner Hüfte waren, kam er wieder zu mir. Ich reichte ihm meine Hände und er steckte sie in die Handschuhe. Im Inneren war ein Haltegriff eingearbeitet, den ich ergriff. Er schnürte die Handschuhe fest. Da gab es kein Entrinnen mehr.

Ralf ging wieder zu der Kurbel und meine Hände wurden nach oben gezogen. Ich hielt die Haltegriffe fest umschlungen, merkte aber, dass meine Hände feucht vom Schweiß wurden. Als ich nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte, hielt Ralf an. Er ging zu einem Regal, nahm etwas und kam zu mir zurück. Wir sahen uns an und ich stöhnte ihm leise zu. Es machte mich total an in seinen Augen zu lesen, dass er die Macht über mich genoss.

"Du wirst mich jetzt benutzen?", fragte ich mit zitternder Stimme. Ich tat es für mich, aber auch für die Männer die uns zusahen.

"Da hast du allerdings sehr Recht", lächelnd trat er hinter mich. Ich spürte seine Arme an meinem Hals, sie schlossen sich und für einen Moment bekam ich keine Luft.

"Öffne deinen Mund", sagte er im forschen Ton und der Druck an meinem Hals ließ nach. Ich folgte und eine Beißkugel presste sich an meine Zähne. Er befestige die Schnallen an meinem Hinterkopf, dann stellte Ralf sich vor mich. Seine Hand hob mein Kinn an und er kam mit seinem Gesicht ganz nah an meines.

"Ich liebe dich!", hauchte er mir zu, sein Blick hatte dabei etwas diabolisches. Es ging ganz schnell und die Beißkugel dämmte meinen Aufschrei. Der dünne Stoff meines Jumpsuit hatte seinem festen Griff und dem folgenden Ruck nichts entgegenzusetzen. Entsetzt sah ich an mir herab und stellte fest, das ich oben herum völlig frei lag. Ich habe damit nicht gerechnet, doch es war geschehen.

Ralf betrachtete meine Brüste während ich ihm ungläubig, starr in seine Augen blickte. Er näherte sich mir und dann berührten seine Lippen meine Stirn. Seine Hände legten sich dabei auf meine Schultern und wanderten von dort zu meinen Brüsten. Er umschloss sie mit festen griff und seine Fingerspitzen bohrten sich in meine Haut. Ralf ist eigentlich ein lustiger, liebevoller und freundlicher Typ, hier war davon nichts mehr übrig geblieben. Als ich mich mit einem "aaaahhh" bemerkbar machte, wurde der Druck zwar nicht mehr stärker, doch auch nicht weniger. Er hatte sich an mir festgekrallt und als ich zu ihm hoch schaute sah ich ihn lächeln. Es machte mich so an das ich ein kribbeln im Bauch verspürte. Mir war es mit der Kugel im Mund nicht möglich sein lächeln zu erwidern, ich hoffte, er las es in meinen Augen, das mir gefiel, was er mit mir veranstaltete.

Ralf ließ von meinen Brüsten ab. Seine Fingerabdrücke waren noch deutlich zu erkennen und langsam floss das Blut zurück. Mit der linken Hand fasste er unter meine Kniekehle um meinen Oberschenkel an sich zu ziehen. Nur noch auf einem Fuß stehend, hielt ich mich an den Haltegriffen fest. Ich spürte die Finger seiner anderen Hand auf meinem Po, sie drangen immer weiter vor, bis sie ihr Ziel erreicht hatten. Vor Lust stöhnend lehnte ich meine Stirn an seine Schulter und für einen Moment vergaß ich alles um mich herum.

Der magische Moment verging. Ralf ließ mich los um wieder zu der Kurbel zu gehen. Ich hielt mich an den Haltegriffen fest und wurde nach oben gezogen. Meine Füße hatten keinen Bodenkontakt mehr und ich hing in der Luft. Es ging immer höher und als mich die Kraft verließ, ließ ich die Haltegriffe los. Die Schnallen hielten mein Gewicht, aber der Druck schmerzte.

Ralf kam zurück zu mir. Ich sah zu ihm hinunter, er zu mir hinauf. Endlich, es war eine Erlösung als er sich meine Oberschenkel über die Schultern legte. Seine Lippen legten sich auf meinen intimen Punkt und ich schloss meine Augen als er zu saugen begann. Als seine Zunge mit einstieg presste ich meine Beine fester um seinen Hals. Ich war völlig in Trance. Ein Kribbeln jagte durch meinen Körper. Es begann an meinen Zehenspitzen und hörte an meinen Haarspitzen auf. Als ich kam, presste ich meine Beine so fest an seinen Kopf, dass ich befürchtete, ihn zu zerdrücken. Nicht enden wollende Explosionen fanden in meinem Gehirn statt. Es war so intensiv wie noch nie und erschöpft sackte ich auf seinen Schultern zusammen.

Ralf ließ mich vorsichtig von seinen Schultern ab bis ich wieder hing. Der Druck an meinen Handgelenken war sofort unangenehm, doch Ralf ließ mich zügig herunter. Es war eine Erleichterung, wieder auf den eigenen Füßen zu stehen, meine Arme musste ich allerdings noch über meinen Kopf halten.

Ralf nahm mir die Beißkugel aus dem Mund und ich rechnete damit, dass er auch meine Hände wieder losbinden würde. Aber das tat er nicht. 'Wie viele Männer mögen mir wohl gerade auf die Titten starren?', fragte ich mich in dem Moment.

Ralf stand hinter mir und tippte leicht mit seinem Fuß gegen meine Knöchel damit ich meine Beine öffnete. Ich spürte seine Hand in meinem Schritt, sein Mittelfinger bohrte sich in mich. Mit der anderen Hand ging er an meine Kehle, er schnürte mir zusätzlich die Luft ab, einfach um mir zu zeigen das er mit mir machen konnte was er wollte.

"Ich werde dich jetzt knallen!", flüsterte er mir ins Ohr, dann wechselte sein feuchter Mittelfinger die Öffnung. Ich war völlig überrascht und ruckte mit weit aufgerissenen Augen und Mund nach vorne.

Ralf rieb sich an mir, ich spürte seine Spitze, langsam drang er ein bisschen in mich ein. Ich wollte ihn ganz in mir spüren und darum beugte ich mich, soweit es mir mit meinen gefesselten Händen möglich war, nach vorn. Wie ein Staubsauger zog ich ihn in mich und ich wollte ihn nicht mehr hergeben.

"Du nimmst mich im stehen und viele sehen uns zu. Es ist der Wahnsinn mit dir, Ralf", stöhnte ich ihm mit gesenkten Haupt zu.

"Du bist der Wahnsinn.", hauchte er mir zurück und kurz darauf rief er laut:

"Seht alle her. Die Frau mit diesem geilen Körper gehört mir und ich knall sie richtig durch!"

"Nimm mich, würg mich", forderte ich ihn auf. Die Stöße wurden härter, er tat worum ich ihn bat und ich bekam kaum noch Luft. Seine Hände wanderten zu meinen Brüsten, er zog meinen Oberkörper zurück und biss mir in den Nacken. Ich stöhnte auf vor Schmerz, aber es war einfach nur phantastisch. Ralf's Atem wurde schneller und dann passierte das, worauf sicher viele User gewartet hatten. Ralf kam tief in mir. Ich stemmte mich gegen ihn, stöhnte mit und ertrug tapfer, das er dabei an meinen Brüsten zerrte.

Ralf löste die Fesseln, dann nahm er mich in den Arm. Ich stand mit etwas gespreizten Beinen an ihn gelehnt und suchte seine Hand. Als ich sie fand führte ich sie mir in den Schritt. Er weiß das ich es genieße wenn er nach dem Sex einfach nur die Hand bei mir auflegt.

"Es ist einfach der Hammer mit dir", flüsterte Ralf mir ins Ohr.

"So aufregenden Sex wie mit dir hatte ich noch nie", sagte ich und drückte ihn dabei noch fester an mich. Als wir uns voneinander lösten sah ich mir seine Hand an. So konnten wir das Zimmer nicht verlassen.

"Mmmhhh", lächelte ich ihm auf Knien zu. Jeder einzelne seiner Finger verschwand in meinem Mund und es war köstlich.

"Pause?", fragte ich. Ich hatte eine nötig.

"Pause!" antwortete Ralf zu meiner Erleichterung.

Wir verließen das Zimmer natürlich nicht ohne zu kontrollieren, wie viele User dabei waren. Laut lachend gingen wir hinaus.

Wieder zurück im Romantik-Zimmer nahm ich den Obstkorb mit ins Bett. Ralf schenkte sich einen Whiskey ein und mir machte er einen Gin Tonic.

"Momentan sehen uns noch 5000 zu. Das ist doch der Hammer. 5000 Menschen sehen eine Frau, die nackt in einem Bett Obst ißt und Alkohol trinkt", sagte Ralf, dann reichte er mir das Glas.

"Ich habe mich schon daran gewöhnt. Die Atmosphäre ist einfach unglaublich. Jetzt denke ich natürlich, hoffentlich ist niemand dabei der uns kennt." Obwohl ich den Gedanken hatte, hielt es mich nicht davon ab eine Traube durch meine feuchte Spalte zu führen und sie Ralf hinzuhalten

"Daran denke ich auch. Wir werden es sehen. Jetzt ist es sowieso zu spät. Ich genieße jeden Moment mit dir", lächelte Ralf mir zu, dann zerteilten seine Schneidezähne die besondere Traube in zwei Teile. Ich erhielt die Hälfte zurück.

"Und ich mit dir". Wir sind uns so vertraut, wir teilen uns sogar so eine Traube. Es machte mich einfach an und über mir befand sich eine Kamera. '5000 User? Okay!', sagte ich mir und dann spreizte ich meine Beine. Mit einer Hand auf meiner Brust und einer in meinem Schritt, masturbierte ich spontan und dabei sah ich ab und zu direkt in die über mir befestigte Kamera. Ralf schenkte sich den nächsten Whisky ein.

Die zweite Session

An meinem Jumpsuit war nichts mehr zu retten. Also zog ich ihn aus und betrat nackt das SM Zimmer. Beim nochmaligen Betrachten des Rekord Wertes der Useranzahl musste ich wieder lächeln.

In einer Ecke stand eine Maschine und die passenden Dildos lagen daneben. Wir wussten sofort worum es sich bei der Maschine handelte. Sie befand sich auf Rollen und so zogen wir sie in die Richtung des Gynstuhls. Ralf schaltete das Gerät ein. Es summte und dann bewegte sich der Arm langsam vor und zurück. Mit einem Schieberegler auf einer Fernbedienung konnte man die Geschwindigkeit einstellen. Ralf drehte einen Dildo in das Gewinde, dann schob er den Regler nach vorne. Die Maschine bewegte sich nun rasant vor und zurück und ich wollte schon immer wissen wie es sich anfühlen würde

"Wie viele Frauen saßen hier wohl schon in diesem Stuhl?", fragte ich Ralf lachend als ich mich auf den Gynäkologischen Stuhl setze.

"Auf jeden Fall noch keine so hübsche Frau wie du", erhielt ich von Ralf ein Kompliment.

"Ach, das sagst du doch nur weil du mich flachlegen willst", teilte ich ihm meine gespielte Auffassung mit, "das musst du nicht, ich öffne auch so meine Beine. Siehste?" Ich legte nacheinander ein Bein in die Halterungen und dann saß ich offen vor ihm.

"Sobald wir zu Hause sind erkundige ich mich nach einem Studium. Was für ein Anblick!", stöhnt Ralf vor mir. Er bringt mich immer wieder zum lachen.

Das eine Kamera auf der Maschine befestigt ist habe ich gleich gesehen und es hat mich nicht überrascht. 'zum Glück kann ich euch nicht sehen und nur erahnen was ihr seht', sagte ich mir. Ich hätte wohl nicht daran denken dürfen.

"Was ist das?", fragte ich Ralf irritiert als die Wände zu flimmern anfingen. Überall erschienen Gesichter, alle schienen denselben Punkt an zu visieren. Dieser Punkt war ich, wurde mir augenblicklich bewusst. Das waren unsere User, auf jeden Fall ein Teil von ihnen. Niemand den ich kannte, das war ja schon einmal was, aber mein Herz schlug nun schneller.

"Ralf, warte", bat ich, als er meine Beine festschnallen wollte. Er hatte es selbst noch nicht bemerkt.

"Oha. Das ist krass. Hallo Thomas", begrüßte Ralf jemanden und dann sah ich ihn auf jemanden zugehen.

"Du kennst Einen?", fragte ich aufgeregt und sprang vom Stuhl. Ich war gerade auf den Weg eilig das Zimmer zu verlassen, doch Ralf hielt mich lachend auf.

"Das war nur Spaß. Komm, setzt dich wieder", lachte er.

"Ich kann das nicht", teilte ich ihm flüsternd mit und hielt mich an ihm fest. Ich drückte ihn in Richtung der Tür, doch noch hielt er dagegen.

"Wenn du es nicht kannst hören wir auf", sprach Ralf ganz ruhig und genau das wollte ich hören.

"War nur Spaß", lachte jetzt ich. Es wäre mir lieber gewesen wenn ich die Männer nicht hätte sehen können, aber es war nun einmal so. Sie waren ja trotzdem weit weg.

So ganz sicher fühlte ich mich dann doch nicht. Ich ließ mich von Ralf auf dem Gynäkologischen Stuhl anschnallen, sah mir dabei allerdings die Hintergründe der User genau an. Dabei suchte ich nach Hinweisen ob sich vielleicht doch jemand in der Villa befand.

"Ralf, was ist wenn die alle hier sind!", teilte ich ihm meine Befürchtung mit.

"Dann wird es die nächste Pause sehr viel später geben", meinte Ralf nur trocken. Er sah mich grinsend an und ich schüttelte nur meinen Kopf. Was für ein kleines Schweinchen!

Meine Arme waren an den Lehnen festgezurrt, meine Beine in Schnallen auf den Ablagen. Ich hätte mich nicht selbst befreien können und ich stellte mir vor, das viele der Männer jetzt gerne mit uns im Raum wären. Es war ja niemand, daher ist es nicht verwerflich dass es mich in dem Moment dann doch nicht gestört hätte. Schließlich war kein Stromausfall zu erwarten, ich würde sowieso endlos bearbeitet werden.

Ralf positionierte die Maschine so, dass der Dildo leicht in meine Vagina eindrang. Dann schaltete er sie ein und der Dildo drang tief in mich ein und wieder zurück.

"Gut so?", fragte Ralf. Er hielt die Maschine an um meine Reaktion abzuwarten

"Ja, ich glaube es ist okay so" Ralf schob den Regler wieder vor und ich schloss die Augen. Das Gefühl war gar nicht mal so schlecht. Nur, ich saß noch nicht richtig. Also rutschte ich hin und her, bis ich in der richtigen Position war.

"Etwas mehr", bat ich. Ralf gab mehr Gas und der Dildo bewegte sich schneller in meiner Muschi. Es erregte mich, dass so viele Menschen live sahen, wie eine Maschine mich nahm.

"Es gucken noch mehr zu als vorhin!", höre ich Ralf.

"Noch mehr? Das gab es doch überhaupt nicht", stöhnte ich leise und schloss die Augen. Ralf stellte sich hinter mich und flüsterte mir ins Ohr: " Hanna, das sieht richtig heiß aus. Die Männer vor den Bildschirmen flippen aus. Alle können dir zwischen die Beine sehen."

Nur der Gedanke daran machte mich schon verrückt. Ralf legte die Fernbedienung zur Seite um mir meine Brüste zu massieren. Die Maschine und er machten ihre Arbeit gut. Im gleichmäßigen Tempo traf sie den richtigen Punkt und Ralf verwöhnte mich zusätzlich. 'So viele Männer, niemand ist hier. Ich habe doch tatsächlich das Verlangen!', bemerke ich innerlich und teile es Ralf diplomatisch mit:
"Ralf! Ich brauche noch etwas in meinem Po!"

"Du willst einen Sandwich?", flüsterte Ralf, "Okay".

Ralf würde mir jeden Wunsch erfüllen und er wusste sofort wie er mir diesen erfüllen konnte. Zumindest in der Theorie.

"Ich glaube der ist zu groß, es gibt auch noch kleinere", sagte ich vorsichtig, ich wollte mich nicht einmischen, nur es tat schon weh. Ralf versuchte mir den Dildo der Maschine in den Po einzuführen, nur ahnte ich gleich das der zu groß dafür war

Ralf schlug sich gegen den Kopf. 'Er hat es eingesehen, ich hatte Recht', frohlockte ich innerlich. Ohne es mir anmerken zu lassen freute ich mich zu sehen das er dabei war den Dildo abzudrehen. Er hielt ihn in der Hand, ein kleinerer würde völlig ausreichen.

"Was machst du da?.....Au….au….au". Ich konnte nicht glauben was geschah. Ralf führte mir nun doch den Dildo in den Po ein. Als es vollbracht war schob Ralf die Maschine an mich heran und mit dem Dildo in meinem Po, schraubte er ihn in das Gewinde der Maschine.

"Das hast du jetzt nicht wirklich gemacht?", fragte ich perplex.

"Doch. Tut mir leid dass ich nicht gleich darauf kam", entschuldigte er sich. Es war eine gespielte Entschuldigung. Ich wusste, er hat es genossen mich so zu quälen.

"Ahhh….Ooohhhrr…aaahh…..mmmhhh….oh ja", seufzte ich auf als Ralf die Maschine anschalte. Ich musste mich erst einmal an das Gerät gewöhnen und auf die Größe einstellen. Ralf schaute mir zu, die Männer an den Wänden taten es ebenfalls und zigtausende weltweit sahen mich wehrlos leiden.

Ralf kletterte über die Maschine. In der einen Hand hielt er die Fernbedienung, in der anderen sein gutes Stück. Mit einem fiesen Grinsen auf den Lippen sah er mich an: "Den schieb ich dir jetzt auch noch rein", versuchte er mir Angst zu machen, doch ich konnte es kaum erwarten. Trotzdem flüsterte ich kleinlaut:

"Nein, das tust du mir nicht an, bitte nicht".

Natürlich tat er es und ich schloss meine Augen. Das hatte ich noch nicht, es war ein himmlisches Gefühl. Ralf variierte mit seiner Geschwindigkeit, sowie mit der von der Maschine. Es fühlte sich so echt an, als würden mich zwei Männer gleichzeitig nehmen. Ich biss mir auf die Lippe, ich versuchte mich von meinen Fesseln zu befreien. Nicht weil ich Panik bekam, Nein, ich wollte Ralf am Po packen, ihn fest an mich drücken, ihn kurz zum Stillstand bringen, er sollte es mit mir spüren. Spüren wie mich ein Anderer nimmt. Das konnte ich ihm so natürlich nicht sagen.

Es kam plötzlich und aber nicht unerwartet. Mein erster analer Orgasmus. Ich hatte es gleich zu Beginn, als ich mich auf den Gynäkologischen Stuhl setzte und von der Maschine genommen wurde, gespürt, da geht was. Es muss an der Sitzposition gelegen haben, vielleicht auch an der Atmosphäre, oder an beidem. Mir war und es ist mir noch heute total egal, ich hatte einen.

"Ralf, was ist das? ....Ohh, ich komme. Ralf!..... Ich komme im Po....., ich werde verrückt!"

"Ich komme auch..... Hanna, du kleine geile Sau!" Ich musste lachen, es war einfach irre. Ralf kam und als ich das in mir spürte kam ich zum nächsten Höhepunkt.

"Ich werde Irre...... Ich komme schon wieder...... Ralf, was ist das?", lachte ich stöhnend. Die ganzen Leute die uns zu sahen waren mir völlig egal. Selbst wenn uns jemand kannte, diesen Moment würde ich mit jedem teilen. Kurz darauf sackte ich völlig geschafft in mich zusammen.

"Das war irre, Ralf. Einfach nur irre!", stammelte ich vor mich hin.

"Das war es. Du hast mich geschafft", stöhnte Ralf. Er war total am schwitzen, es tropfte nur so an ihm herab. Langsam beugte er sich über mich und ich öffnete meinen Mund. Wir küssten uns lange und ich war mir sicher das er nur so tat als hätte er vergessen die Maschine aus zu schalten.

Wir hatten bis tief in die Nacht viel Spass in der Villa. Ralf fesselte mich von vorn und von hinten an das Andreaskreuz, wo er dann sämtliche Peitschen und Gerten probierte. Die mit Rosshaar gefiel ihm am besten, bei der schrie ich auch am lautesten.

Ich glaube Sex und Zuschauer ist wie Fussball in einem ausverkauften Stadion. Am Anfang nimmt man noch alles intensiv wahr. Später hat man sich daran gewöhnt und es gehört irgendwie dazu.


Am nächsten Morgen gingen wir zusammen in die Küche. Auf dem Küchentisch stand bereits unser Frühstück und es war köstlich.

"Ob die hier ein Gästebuch haben? Ich hätte gerne gewusst, wie es den Anderen gefallen hat. Da würde ich auch was zu schreiben", fragte ich Ralf.

"Vielleicht in der Bibliothek?"

"Ich schaue mal."

Ich ging zur Bibliothek und sah mich um, konnte aber nichts entdecken. Als ich zurück zur Küche ging, sah ich zum grünen Klavier. Da lag tatsächlich ein Buch.

"Ich habe eins gefunden!", strahlte ich und setzte mich zu Ralf. Gästebuch:

Liebe Gäste meines Hauses,

Ich bin stets bemüht, euch euren Aufenthalt in diesen Räumen zu einem unvergesslichen Erlebnis zu verhelfen. Fehlte euch etwas? Hat euch etwas gestört? Wollt ihr über euren Aufenthalt berichten? Oder ein kurzes Feedback geben. Dafür ist dieses Buch gedacht.

Ich wünsche euch eine schöne Heimreise und hoffe, dass es euch gefallen hat.

Liebe Grüße Torsten Bachmann Heiligenhafen

Ralf sah mich an: "Du bist auf einmal so weiß im Gesicht! Ist dir nicht gut?"

"Ralf, das ist mein Chef. Es ist auch seine Schrift."

Hatte er uns die ganze Zeit beobachtet?
  • Geschrieben von Hara
  • Veröffentlicht am 28.06.2021
  • Gelesen: 7987 mal
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Kommentare

  • CS05.07.2021 01:03

    Die volle Sternchenzahl wurde zurecht vergeben.
    Eine originelle Story, die in Best of Frauen-Erotik Nr. 3
    abgedruckt werden darf. Natürlich mit Autorenvertrag.
    Nonexklusiv ist verhandelbar. Der Autor behält alle Rechte.

  • Mone10.07.2021 06:47

    Eine fantastische Geschichte, ich hoffe da gibt's ne Fortsetzung mit dem Chef ;-)

  • Hara11.07.2021 17:36

    Profilbild von Hara

    Hallo Mone. Es freut uns dass dir die Geschichte gefällt. Ich habe eine Fortsetzung geschrieben und hoffe das sie veröffentlicht werden kann. Ja, Hanna trifft auf ihren Chef.

    Liebe Grüße Hanna und Ralf

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