Erotische Geschichten

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Hanna. Wie wir uns kennenlernten

4,3 von 5 Sternen
Hanna. Wie wir uns kennenlernten



RALF

Eine Affäre. Eigentlich ist das nichts für mich. Ein Kumpel von mir ist auf einer Webseite sehr erfolgreich. Er trifft sich ein-, zweimal mit einer schönen Frau und schon hat er die Nächste am Start. Eine feste Beziehung kommt für ihn nicht in Frage.

“Über kurz oder lang bescheissen sie dich sowieso”, ist seine Einstellung und er spricht aus Erfahrung. Vier Jahre ist er mit seiner Freundin zusammen gewesen, bis ein Mannschaftskamerad aus seinem Fußballverein ihm ein Foto schickte, dass er von seinem Kumpel bekam. Es enthielt die Überschrift:

“Die Alte ging gestern richtig ab!” Es war seine damalige Freundin.

Ich gebe zu, ich beneide ihn ein wenig um sein Sexleben. Obwohl, ich hätte es auch haben können. Nur war und bin ich eben kein “Killer.” Der letzte Schritt geht nur, wenn ich mir vorstellen kann, eine Beziehung mit der Frau einzugehen und ich das Gefühl habe, die Frau würde es auch wollen. Wenn es dann doch nicht funktioniert, ist es okay, Sex ohne Gefühle geht für mich nicht.

Seit Längerem bin ich nun auch auf einer Dating- Seite angemeldet und es kommt zu Treffen. Was soll ich sagen? Es ist unglaublich, wie einfach es ist, eine Frau schon am ersten Abend zu flachzulegen. Nur genau das macht mich überhaupt nicht an. Kein einziges meiner Treffen endete in der Kiste.

Was ist das Erfolgsgeheimnis, dass es überhaupt zu einem Treffen kommt? Ganz einfach, das richtige Profil. Es geht schon mit dem Profilbild los. Anzug mit Krawatte? Schlabber T-Shirt? Mutti’s Geschenk zum Geburtstag, ein Pullover?

Einfarbiges Hemd und ein paar Versuche mit der Kamera, das reicht eigentlich. Und ganz wichtig! Das Gesicht muss erkennbar sein, sonst hat es gar keinen Zweck. Dazu noch eine kurze Beschreibung. Wieso nur kurz? Wenn schon der ganze Lebenslauf drin steht, was soll dann noch überraschen? Viel spannender ist es doch selbst herauszufinden worauf der Andere steht.

Und genau das will ich von der hübschen Frau in Erfahrung bringen, auf deren Profil ich mich gerade befinde. Genau mein Fall. Dunkle, halblange Haare, braune Augen, umrahmt von einer großen runden Brille, ich stehe total auf Frauen mit Brillen. Verführerisch saugen ihre vollen Lippen, mit einem Lächeln, an einem Strohhalm, der in einem Cocktailglas steckt. Sie trägt ein graues, enganliegendes Kleid (es kann auch ein Shirt sein), auf jeden Fall zeichnen sich ihre vollen Brüste darunter deutlich ab. Es ist an den Schultern ausgeschnitten und unter ihrer Haut treten die Schulterknochen leicht hindurch, was auf eine schlanke Figur hindeutet. Ihre schlanken Arme sind wiederum durch den grauen Stoff verdeckt, was unglaublich sexy aussieht.

Ihr Steckbrief enthält folgenden Text:

Vorname: Hanna
Alter: 34 Jahre
Größe: 163 cm
Gewicht: 58 kg
Augenfarbe: Braun
Sternzeichen: Waage
Beziehung: Single
Interessen: Vielfältig, Fallschirmsprung, House Running, Bungee springen
Sucht aktuell nach: gelegentlichen Treffen

Gelegentliche Treffen? Also keine feste Beziehung. Aber wieso sollte sich nicht trotzdem etwas entwickeln, in der Zeit, in der man sich traf? Ich muss es einfach probieren.

Das erste Anschreiben ist unglaublich wichtig. Was schreibt man so einer Frau, damit man ihr Interesse weckt? Ich kann mir vorstellen, dass viele Männer diese Frau anschreiben und leicht in der Flut der Nachrichten untergehen. Also, was schreibe ich ihr?



HANNA


‘Hey, du bist süß. Irgendwie wie ein Hamster.’

Als ich die Nachricht las, musste ich lachen. ‘Was? Süß wie ein Hamster? Was ist das für ein Spinner?’ Bevor ich auf sein Profil ging, überprüfte ich erstmal meins. 'Ich habe überhaupt keine Hamsterbacken’. Aber er erweckte meine Aufmerksamkeit. Originell.

Den Typ musste ich mir angucken. Das erste, was ich sah, war sein Profilbild. Graue Haare, grauer Vollbart. Ich habe keine Ahnung warum, aber schon immer fand ich grauhaarige Männer interessant. Ich las mir seinen Steckbrief durch:

Vorname: Ralf
Alter: 46 Jahre
Größe: 185 cm
Gewicht: 82 kg
Augenfarbe: Grün
Sternzeichen: Jungfrau
Beziehung: Single
Interessen: Sport, Lesen, Schach
Sucht aktuell nach: Beziehung

12 Jahre Unterschied waren noch im Rahmen, obwohl ich eher an einen Mann bis Anfang 40 gedacht hatte. Aber eine Beziehung? Um Gottes Willen! Ich klickte nochmal auf sein Profilbild und sah es mir genauer an. Seine Augen strahlten Wärme aus, aber sein Lächeln ließ vermuten, dass er etwas hinter dem Schilde führte. “Hanna! Das könnte interessant werden”, sagte ich mir und antwortete ihm:

Hi. Ich laufe heute Abend um 20.00 Uhr ein paar Runden in meinem Laufrad. Da ich meistens nachtaktiv bin, ist es die beste Zeit, mich zu erreichen. Wie du sicher weißt, kann man mich nicht zu zweit halten. Ich vertrage die Anwesenheit meiner Artgenossen nicht so gut. Momentan könnte ich mir aber vorstellen, mein Laufrad hin und wieder zu teilen, bis sich die Wege wieder trennen.

Liebe Grüße
Hanna

‘Hamster!’, ich musste wieder lachen und freute mich auf den Abend. Ich hoffte, dass er aus meinem Text herauslas, dass ich mir gelegentliche Treffen vorstellen könnte, aber keine feste Beziehung. Ich war glücklich, so wie es war. Sicher hätte ich abends auf meinem Sofa auch gerne mal jemanden, der mich in den Arm nahm und mit mir fernsah. Gleichzeitig genoss ich aber auch meine Freiheit. Ich hatte alles, was ich brauchte. Eine tolle kleine bezahlbare Wohnung, einen Job, der mir Spaß machte und Mädels, mit denen ich mich traf und ausging. Sollte der richtige Mann in mein Leben treten, dann wäre es so. Bis dahin wollte ich aber nicht auf Sex verzichten.

Es war schon einige Zeit her, dass ich mit einem Mann Sex hatte. Seitdem kamen nur noch meine Spielzeuge zum Einsatz. Ehrlich, die Sachen machten Spass, ersetzten aber keinen Partner. Woran dachte ich, wenn ich sie einsetzte? An einen Mann, der mich packte, mich im Bett herumwirbelte, ins Bett drückte, mir neue Dinge zeigte, manchmal seinen Willen aufdrängte oder ganz auf mich einging.

Eine Freundin beschrieb mir einmal ihre Situation in einer Affäre. Sie traf sich mit einem verheirateten Mann, war allerdings auch in einer Beziehung. “Der Sex ist ganz anders. Kein Küsschen hier und da, keine langen Unterhaltungen. Man trifft sich, die Klamotten fliegen durch das Zimmer und es geht zur Sache. Er macht mit mir Dinge, die ich vorher noch nicht erlebt hatte. Dinge, die seine Frau niemals mitmachen würde. Dinge, zu denen mich mein Lebensgefährte niemals auffordern würde. Es ist leidenschaftlicher, man ist einfach ungehemmter, hat keine Angst, den Anderen zu verschrecken. Wenn er vor mir steht, drückt er mich runter und ich packe sein Teil. Niemals hätte ich mir vorstellen können zu schlucken. Bei ihm tue ich es einfach, mein Gehirn schaltet sich ab und ich lasse mich einfach treiben. Danach gehen wir beide nach Hause und freuen uns auf die nächste Woche. Er ist kein Mann, mit dem ich mir vorstellen könnte, zusammen zu sein. Es ist nur Sex.”

Ich war Single, würde niemanden betrügen, das hatte ich auch noch nie getan und genau deshalb konnte ich mir eine rein sexuelle Beziehung vorstellen. Allerdings mit keinem x-beliebigen. Er musste mir schon gefallen, wenn er in einer Beziehung wäre, müsste er damit klar kommen. Ich suchte nur Spass.

Kurz vor 20.00 Uhr Loge ich mich ein und sehe enttäuscht, dass er meine Nachricht noch nicht gelesen hat.


RALF

Mein Handy gibt den Geist auf und als ich zu Hause ankomme, stecke ich es erst einmal ins Ladekabel. Ich bin kaputt von der Arbeit und setze mich mit meinen geschmierten Broten vor den Fernseher und schalte die Tagesschau ein. Als sie endet, sehe ich auf mein Handy und der Akku steht bei 15 Prozent. Hat sie sich gemeldet?

Mein Herz schlägt wild, als ich ihre Nachricht lese. Gehofft habe ich ja das die sich meldet, insgeheim gerechnet habe ich damit aber nicht. Sie ist leider nicht on, aber ich schreibe ihr trotzdem.

Hi, ich hoffe du bist wach und drehst ein paar Runden in deinem Laufrad. Ich bin auch gerade aufgestanden und wühle mich durchs Heu. Es wäre schön, wenn wir irgendwann einmal unsere Käfige nebeneinander stellen können. Wir könnten uns beschnuppern und vielleicht findet sich eine Möglichkeit, uns einen Tunnel zueinander zu graben.

Liebe Grüße Ralf und ich schaue schon mal nach einem Spaten.



Es kommt mir unendlich vor, doch als sich auf einmal ihr Symbol auf “on” ändert und sie meine Nachricht sofort ließt sind gerade mal fünf Minuten vergangenen. Ich habe ihr Interesse geweckt.


HANNA

‘Mit wie vielen Frauen hast du dich schon getroffen?’, frage ich mich. Er macht es wirklich interessant und ich will mehr von ihm erfahren:

Hanna: Mit einem Spaten? Ich lache gerade.

Ralf: Das freut mich. Danke, dass du auf das Hamster-Spiel eingegangen bist. Ehrlich, ich habe gehofft, dass du dich meldest. Den ganzen Tag gehst du mir schon nicht aus dem Kopf. Dein Profilbild habe ich mir abgespeichert und sehe es mir pausenlos an. Du bist wahnsinnig hübsch. Einfach süß wie ein Hamster. Das kleine Tierchen kam mir wegen deines Sucheintrags in den Sinn. Gelegentliche Treffen. Gerne würde ich dich gelegentlich treffen. Deine Interessen. Wow. Spannend. Ich würde gerne mehr darüber erfahren.

Hanna: Ich stehe total auf Nervenkitzel. Der Fallschirmsprung war der Wahnsinn. Es war ein Tandemsprung mit einem Fallschirmspringer. Bei jeder neuen Herausforderung ist mir aber die Sicherheit wichtig. Ich suche hier nach einem neuen Nervenkitzel. Einfach nur Spass ohne Verpflichtungen. Und wie nach einem Sprung aus 4000 Metern möchte ich nach einem Treffen wieder alleine zurück in meine vier Wände und mich an die Zeit erinnern. Von 100 auf 0. Könntest du dir das vorstellen?

Ralf: Mit dir kann ich mir das vorstellen. Es steht in deinem Profil und ich möchte dich kennenlernen. Allerdings möchte ich dich von 0 auf 100 bringen.
Du experimentierst gerne, das ist leicht zu erahnen. Was hältst du von einem Treffen? Ich lade dich zu einem Abendessen ein.

Hanna: Sehr gerne. Am Wochenende? Bis dahin können wir uns hier noch etwas kennenlernen.

Ralf: Ja. Ich reserviere uns einen Tisch. Es ist schön, mit dir zu schreiben.

Hanna: Ich schreibe auch gerne mit dir. Sag, was hast du gerade an?

Ralf: Noch meine Arbeitsklamotten. Ich habe noch nicht mal geduscht. Ich kam nach Hause, habe das Handy ein wenig aufgeladen, jetzt steckt es mittlerweile wieder an der Steckdose und seitdem schreibe ich mit dir.

Hanna: sendet Foto

Ralf: Das ist von jetzt? Du liegst da nackt?

Hanna: Schon die ganze Zeit. Du hast es nicht mitbekommen können. Aber ich bin schon einmal gekommen, als wir geschrieben haben. Allerdings bin ich auch schon seit 20.00 Uhr dabei.

Ralf: Echt? Oha, ich glaube, da kommt was auf mich zu.

Hanna: sendet Foto

Ralf: Ist der mit Vibration? Also, ich hätte auch jetzt Zeit!

Hanna: So schnell geht das mit mir nun auch nicht. Lachsmiley.

Ralf: Ist er gerade im Einsatz?

Hanna: Nein. Jetzt liegt er neben mir. Macht dich das mit den Fotos an?

Ralf: Ich wäre jetzt gerne bei dir. Aber ich gebe zu, es macht mich an.

Hanna: sendet Foto

Ralf: Du machst mich irre. Bist du komplett rasiert? Das Foto ist toll. Leider lässt die Perspektive nur Vieles erahnen.

Hanna: sendet Foto

Ralf: Hammer! Ist er an?

Hanna: Er ist an. Gefällt dir meine Muschi?

Ralf: Sehr. Wahnsinn. Meine Handykamera hat keine Panoramafunktion. Lachsmiley. Sonst könnte ich dir auch ein Foto schicken. Aber, das Fenster habe ich vorsichtshalber geöffnet. Keine Ahnung, wie groß er noch wird. Du bist echt der Wahnsinn.

Hanna: Spinner. Lachsmiley.

Ralf: Spielst du an dir?

Hanna: sendet Foto.

Ralf: Ist das noch der Vibrator von eben? Er ist komplett drin? Ich treffe schon die Buchstaben auf der Tastatur nicht mehr richtig, so sehr zittern meine Hände.

Hanna: Das ist der von eben. Lachsmiley. Ich freue mich auf dich. Ich muss ins Bett. Wir schreiben morgen?

Ralf: Ich muss morgen auch früh hoch. Es war sehr aufregend mit dir. Und das, obwohl wir uns noch nicht mal lange kennen. Ich wünsche dir eine gute Nacht.

Hanna: Das fand ich auch. Gute Nacht Ralf.




Ralf

Das erste Mal bei Hanna zu Hause

“Im Bett kannst du mit mir machen was du willst, aber übernachtet wird hier nicht. Wir treffen uns nur zum ****en ’, war eine ihrer Nachrichten an mich.

Sie wohnte in einem Altbau im dritten Stock. Es war kurz nach 20.00 Uhr als ich unten auf den Klingelknopf drückte. Mit einem Summen öffnete sich die Tür und ich ging zu Fuß die Stufen hinauf. Hanna lachte als sie sah was ich in der Hand hielt.



“Hast du echt Weintrauben mitgebracht?”



“Statt Blumen”, sagte ich lächelnd zu ihr 

Mir fiel ein, dass wir in unseren Nachrichten darüber schrieben, irgendwann einmal Weintrauben im Bett essen zu wollen. Ich stand schon vor einem Blumengeschäft, entschied mich dann aber spontan um. Weintrauben zum Date hatte bestimmt noch keiner dabei.



Hanna sah traumhaft aus. Sie trug ein eng anliegendes schwarzes Minikleid, das ihre schlanke, erotische Figur betonte.Ihre Haare lagen auf ihren unbedeckten Schultern, ihre große Brille betonte ihre strahlenden Augen und ihr Mund zauberte das schönste, aber auch selbstbewussteste Lächeln hervor, das ich je gesehen hatte.



“Komm rein”, forderte sie mich auf und sie nahm mir die Trauben ab. Ihre bis dahin nackten Füße verschwanden in weißen Fellhausschuhen, die genaugenommen, jetzt nicht zu ihrem Outfit passten, aber dafür sorgten, dass sie keine kalten Füße bekam. Was natürlich auch in meinem Interesse war.



Ich zog meine Jacke aus und hängte sie an einem Haken der Garderobe auf. Rechts davon hing ein Bild mit einem Leuchtturm. Ich betrachtete es.

„Das ist aus meiner Heimat. Von meinem Zimmer aus konnte ich ihn immer sehen.“

”

Toll, hast du oft Heimweh?”, fragte ich.



„Ich bin zweimal im Jahr zu Besuch da. Das reicht mir dann auch. Aber den Ausblick wollte ich mitnehmen.”

Hanna führte mich rechts ins Wohnzimmer.



“Gemütlich hast du es hier.” 



Das Wohnzimmer hatte eine Größe von ungefähr 20 qm. Das erste, was ich erblickte war das knallrote Sofa. Die Wände waren mit Ausnahme einer Wand weiß. Nur die Wand hinter ihrem großen Flachbildfernseher war mit schwarzen Streifen dekoriert. Über ihrem Fenster hingen an einer schwarzen, zum Ende hin orientalisch gebogenen Stange, silber-schwarze Vorhänge. Vor dem Sofa stand ihr weißer Tisch mit Glasplatte, auf dem für uns zwei Weingläser, eine Flasche Rotwein und zwei Schälchen mit Chips und anderem Salzgebäck bereit stand.



“Setz dich”, bat sie mich. Nachdem ich mich gesetzt hatte, griff Hanna zur Weinflasche und schenkte uns ein. 

“Auf unseren gemeinsamen Abend”, prostete Hanna mir zu.



“Auf diesen und hoffentlich werden weitere folgen”

Wir stellten unsere Gläser gleichzeitig ab und sahen uns ohne ein Wort zu sagen tief in die Augen. Wie eine Katze, die ihre Beute beobachtet, zum Sprung bereit, zeichnete sich ein Lächeln in ihrem Gesicht ab. Und es war wieder Hanna, die die Initiative übernahm. Sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss auf die Lippen. Ich ließ mich rückwärts nach hinten fallen und zog sie leicht mit. Wir küssten uns leidenschaftlich, bis Hanna sich aufsetzte und sich ihr Kleid über den Kopf zog.



“Gefalle ich dir?”



Mein Herz setzte kurz aus. Es verschlug mir die Sprache. Bevor ich etwas sagen konnte, sagte Hanna:



“Oben könnte ich etwas mehr haben. Aber…”



„Sie sind perfekt!”, unterbrach ich sie.



“Perfekt?!”, lächelte Hanna und sie wollte gerade etwas gegenteiliges sagen, aber ich unterbrach sie wieder.



„Perfekt.”



„Okay, Perfekt”, lachte Hanna und sie presste dabei ihre Brüste verführerisch zu einem traumhaften Dekolleté zusammen. Ich sah weiter an ihr herab und bewunderte ihren festen flachen Bauch. 

Vom ersten Augenblick war ich von ihr fasziniert. Ihr Blick, noch durch die großen Gläser ihre Brille verstärkt, war so unbeschreiblich fordernd. Ihr Kleid am ersten Abend ließ schon erahnen, dass sie einen tollen, erotischen Körper hat. Das ihre Brüste so schön geformt und ihre Brustwarzen tatsächlich perfekt leicht nach oben zeigten, hatte mich trotzdem völlig überrascht.



Hanna legte sich wieder auf mich. Meine Hände berührten ihren nackten Rücken und Ihre Haut fühlte sich weich und zart an. Ich erkundete ihren Körper und stellte fest wie zierlich sie tatsächlich war. Ich hatte das Gefühl, ihre Taille mit beiden Händen umfassen zu können.

Als ich weiter nach unten wanderte, ging es zu einem unglaublich festen Po hinauf. Ich spielte an dem dünnen Stoff ihres Mini String Tanga, der sich jetzt aber von mir entfernte. Hanna glitt an mir herunter und setzte sich auf meine Oberschenkel. Während sie meinen Gürtel öffnete sah sie mir direkt in die Augen. Hastig, als ob sie ein Geschenk auspacken würde, auf deren Inhalt sie mächtig gespannt war, öffnete sie den Hosenknopf, zog an meinem Reißverschluss und griff unter meine Shorts. Mein schon leicht angeschwollener Penis verschwand in ihrem Mund. Ich spürte die Wärme, ihre Zunge die kreiste, das Saugen ihrer Lippen. Dabei sah sie mir direkt in die Augen.

“Komm, ich habe eine bessere Idee”, flüsterte Hanna mir nach einiger Zeit zu und stand auf. Sie nahm einen Schluck vom Wein und drehte mir dabei den Rücken zu. So konnte ich in aller Ruhe ihren knackigen, heißen Po betrachten. Als ich durch ihre Beine sah musste ich unwillkürlich an eine Süßigkeit denken. Toblerone. Der String ihres Tangas war in ihrer Spalte verschwunden und ihre Schamlippen waren deutlich über den Rand hinaus erkennbar. 'Echt, die Frau wollte ich endlich ****en ’.


Hanna nahm meine Hand und führte mich zur gegenüberliegenden Tür ins Schlafzimmer. Der Raum war etwas kleiner als das Wohnzimmer und in der Mitte stand ein schwarzes Metallbett. Hanna setzte sich auf die Bettkante und ich zog mich aus.

Als ich auf sie zu ging wollte sie schon wieder das Heft in die Hand nehmen und meinen Schwanz ergreifen. Doch nun war ich an der Reihe. Was hatte mein Kumpel mir mit auf den Weg gegeben? “Ihr trefft euch nur zum ****en. Knall sie richtig durch.”



Ich fasste mit beiden Händen an ihre Schultern und schubste sie grob ins Bett. So sehr, dass ich befürchtete etwas übertrieben zu haben, denn Hanna sah mich ungläubig und entsetzt an. Aber kurz darauf signalisierte ihr Lächeln: darauf stehe ich total.



Hanna rutschte weiter zum Kopfende hoch und ich legte mich auf sie. Während wir uns küssten, erfasste ihre Hand meinen harten Schwanz und sie versuchte ihn sich einzuführen. Zu gerne wäre ich dazu bereit gewesen, aber ich wollte nicht, dass sie den Zeitpunkt bestimmt. Ich entzog mich ihr, knabberte an ihren Brustwarzen und glitt weiter an ihrem flachen Bauch herunter. Meine Zunge drang in ihren Nabel ein, während ich mit der rechten Hand, ihren Oberschenkel streichelte und mich ihrer Muschi näherte. Ich befeuchtete meinen Zeigefinger und ertastete ihre Vagina. Ein lustvolles Stöhnen ertönte, wie ich es zuvor noch nie gehört hatte. Es war mehr ein quieken und es machte mich total an.

Jeden Zentimeter, den ich mich ihrer Muschi mit meinem Gesicht näherte, genoss ich unendlich. Es war ein Traum zu ihr hoch zu sehen und ihre weiblichen Kurven zu betrachten.



“Hanna, sieh mich an”, forderte ich sie auf. 

Hanna sah mir in die Augen als ich mir zwei Finger in den Mund steckte und sie ihr in ihre feuchte warme Muschie einführte. Sie ließ kurz darauf ihren Kopf zurückfallen und ich sah mir ihre gespreizten Schamlippen an. Zu gerne hätte ich noch einen dritten Finger benutzt, aber sie war so eng, da ging nichts mehr. Ich öffnete meinen Mund, saugte an ihren Kitzler und während ich meine Finger in ihr hin und her bewegte,
versuchte ich mir jeden Punkt in ihr einzuprägen.

‘Wir treffen uns nur zum ****en. **** sie endlich’, ging mir durch den Kopf.

Also kroch ich über sie und ließ Hanna jetzt das tun, was sie vorhin vorhatte. Langsam drang mein Schwanz in sie ein und ich legte mich sanft auf sie, fasste nach hinten zu ihren Oberschenkeln und drückte sie ins Bett. Als Hanna komplett flach auf dem Bett lag, stützte ich mich auf ihren Handgelenken ab und hielt sie so gleichzeitig fest. Sie sah mich ängstlich an, als ich mich vor und zurück bewegte und dabei immer tiefer in sie stach.



“Na du kleine geile Sau. Gefällt dir das so wehrlos?”, versuchte ich sie vorsichtig zu provozieren. 



“Ja, **** mich. Los, fester!’

‘

‚Oh Mann, war das der Hammer’, fand ich und bei jedem Stoß spürte ich ihren harten Hügel. Hanna's Hand stemmte sich gegen meine, aber ich hielt dagegen. Ihre Augen sprangen weit auf, als ich dann doch ihre linke Hand los ließ um ihren Hals zu packen und zu drückte. Sie legte ihre Hand auf meine, sie versuchte aber nicht sich zu befreien, sondern, drückte sie noch fester an ihren Hals.

Mit gequälten Gesichtsausdruck sah sie mich an und sie schnappte nach Luft. Es faszinierte mich, ihren nach hinten wippenden Kopf zu beobachten, der durch meine jetzt festen Stöße dem Gitter des Bettgestells gefährlich nahe kam.



“Ich glaube, ich komme”, lächelte Hanna und ihr Blick ging erwartungsvoll ins leere. Ich konzentrierte mich jetzt vollkommen auf sie und versuchte nichts zu verändern. Und dann begann das Zucken. Hanna zog mich an sich und lachte:



“Oh…. ich komme.…...ich komme….ich komme!”

Hanna bedankte sich auch ihre Art für den Orgasmus und ihre Fingernägel kratzen über meinen Rücken. Minuten danach dachte ich noch, man hätte mich mit einer brennenden Salbe eingecremt. Erschöpft und glücklich legte ich mich vorsichtig auf sie und streichelte ihren Kopf.

“Du bist echt ein Traum, Hanna”, flüsterte ich ihr ins Ohr. Mir war bewusst, da gab es weitaus schwierigere Fälle.



„So, jetzt bist du dran”, sagte Hanna und sie kniete sich neben mich hin. Mein Schwanz, der noch nicht ganz erschlafft war, verschwand in ihrem Mund. Es brauchte nicht viel, vor allem da ich seitlich einen tollen Ausblick auf ihren Po hatte, und er stand wieder. Während Hanna mein Teil mit dem Mund verwöhnte, betrachtete ich ihren Körper. ‚Was für ein geiler Arsch’. Ich hob sie über mich und wir befanden uns in der 69er.

‘Anal wird da nichts laufen. Da war bestimmt noch keiner drin’, ging mir durch den Kopf als ich ihre Pobacken auseinander zog. Fragen kostet ja nichts. Also drückte ich leicht gegen ihr Poloch und sagte:



“Hanna, ich möchte da rein.“

”

Mmhh”, war das Einzige, was kam. Hanna hatte ja den Mund voll. Das brachte mich jetzt auch nicht weiter. Aber es erweckte einen Killer Instinkt in mir den ich von mir nicht kannte. Es hörte sich nicht ablehnend an und so kam ich zu der Überzeugung: sie hatte mich nicht richtig verstanden.


“Hanna, ich will dich in den Arsch ****en .”



In Sekundenschnelle sprang Hanna in Position. Ich war total überrascht. Immer noch ungläubig sah ich, wie Hanna zur Schublade des Nachttisches griff und eine Flasche mit Gleitgel hervor zauberte.



„Brauchen wir Unterstützung?”, fragte sie mich. Ich befand mich im siebten Himmel. Das lies ich mir natürlich nicht entgehen. 

Ihr geiles Fahrgestell vor Augen, verteilte ich mit zitternden Fingern etwas auf meinem Schwanz und auch noch ein wenig auf ihrem Po. Ich werde nie ihren lächelnden Blick vergessen, als sie sich nochmal kurz zu mir umsah. ‚Dann wollen wir uns doch mal da rein zwängen‘.

Ihr Kopf war vorn übergebeugt als ich ansetzte. Meine Eichel steckte erst halb drin da dachte ich schon: ‚Wenn du weiter so quiekst, wird das nicht lange gehen‘. Sie war so eng und es ging immer nur Stück für Stück voran. Als ich ihren Po an meiner Bauchdecke spürte musste ich erstmal durchatmen. ‚Unglaublich, ich bin da drin‘.

Am Anfang ging es. Ich packte sie an den Hüften, zog sie an mich heran und stieß immer fester zu. Ihr gefiel es auch, sie hielt richtig dagegen. „Fester“, stöhnte sie und das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen, das konnte sie haben. Dabei zog ich ihr dann an den Haaren und darauf stand sie total.

‘Egal ob wir uns öfter treffen. Auf jeden Fall spritze ich dir in den Arsch’. Genau daran hätte ich in dem Moment nicht denken dürfen.

Ich versuchte zwar noch zu stoppen, mich nicht zu bewegen, an etwas Anderes zu denken, aber es war zu spät. Um es wenigstens zu genießen, packte ich sie nochmal richtig an den Hüften und stieß tief und fest zu. Ich war bereits in ihr gekommen, unterdrückte aber das Stöhnen. Mit meiner übrig gebliebenen Erektion bewegte ich mich weiter in ihr und täuschte einen Orgasmus vor, den ich kurz zuvor schon hatte.



“Sorry!”, lachte ich, “ich hätte nie gedacht, dass du das machst. Das hat mich so angemacht.”



„Fürs erste Mal bin ich ganz zufrieden mit dir. Du kannst gerne wiederkommen”, zwinkerte Hanna mir zu.
  • Geschrieben von Hara
  • Veröffentlicht am 18.03.2020
  • Gelesen: 7899 mal
Das Profilbild von Hara

Kommentare

  • CS23.01.2020 22:56

    Frech, gut, authentisch! Glückwunsch! 5 Sternchen von mir!

  • Hara23.01.2020 23:13

    Profilbild von Hara

    Vielen Dank für die Sterne.

    Ich werde bitten die Geschichte noch zurück zu stellen. Auf meinem Handy sieht alles normal aus, aber ab dem zweiten Teil stimmen die Absätze hier nicht mehr. Verstehe ich nicht, aber das bekomme ich hoffentlich hin.

  • RudiRabe24.01.2020 08:32

    Klasse, so kann man sich dich auch beim Lesen deiner anderen Geschichten gut vorstellen.

  • Hara24.01.2020 19:26

    Profilbild von Hara

    Danke Rudi

    Zwischen unserem ersten Kontakt und dem ersten Treffen bei Hanna zu Hause sind wir natürlich auch erstmal Kaffee trinken und auch Essen gegangen. Wir hatten nicht nur gechattet.

    Ich habe mich immer zurück gehalten, Hanna hat die Initiative ergriffen. Der erste Kuss im Auto, ein Bj vor ihrer Tür der abgebrochen wurde weil die Nachbarin kam. „Fortsetzung folgt“, hatte sie gesagt und ich stand da mit offenem Mund, lach.

    Für Hanna war das optimal. Es hat ihr imponiert das ich so gar nicht aufdringlich war und sie erstmal selbst entscheiden konnte.

    Nach dem Spruch: „Fortsetzung folgt“, habe ich mir vorgenommen die Sache aktiv anzugehen. ‚Das kriegt sie wieder‘

    Ich hab nur nicht geahnt das ich so wenig Zeit dafür hatte, lach. Ich war vielleicht fünf Minuten, da hatte ich schon ihre Zunge im Hals.

    Der Ablauf war genau wie in der Geschichte. „Es hat mir mit dir Gut gefallen, ich würde es gerne wiederholen“, las ich auf dem Weg zum Auto ihre WhatsApp Nachricht.

    Ich war von der ersten Sekunde an hin und weg. „Es war nur Sex“ am Anfang. Aber wieso sollte nicht trotzdem mehr daraus werden. Als wir ins getroffen haben, da konnte ich sehr gut die Gefühle hinten anstellen. „wir treffen uns nur zum f....“ funktioniert. Danach habe ich jede Sekunde an sie gedacht.

  • RudiRabe24.01.2020 19:58

    Das wäre ja eine Geschichte für sich alleine gewesen.

  • Hara24.01.2020 21:10

    Profilbild von Hara

    Hanna in der Villa. Das grüne Klavier. Ganz zu Anfang erzählt Hanna davon. Ich wollte die Szene hier mit einfügen. Aber dann gefiel mir das doch nicht.

  • Wischi27.01.2020 19:24

    Authentisch, lustig, schlagfertig. Ich lache und schmunzle gerne beim Lesen solcher Geschichten.

  • Hara27.01.2020 20:08

    Profilbild von Hara

    Vielen Dank Wischi

    Ich freue mich darüber das dir die Geschichte gefallen hat.

  • Hara28.01.2020 08:39

    Profilbild von Hara

    Ich bin gerade dabei eine neue Hanna Geschichte zu schreiben. Ein Thema was ich zufällig entdeckt habe. Es wird noch ein wenig dauern, aber Hanna ist jetzt schon begeistert. Die Geschichte heißt:

    Hanna und der reiche Peter. Es spielt sich vor meinen Augen ab und ich werde irre als Hanna seinen Reißverschluss öffnet und ihr Kopf in seinem Schoß verschwindet.

  • Hanna Fan (nicht registriert) 22.03.2020 16:22

    Wann bekommen wir Hanna und das grüne Klavier zu lesen?

  • CS27.03.2020 22:59

    Vor 38 Jahren..Wie wir uns kennenlernten... ??
    nach ein Jahr Trennung und Dauereheberatung begann die Suche.
    Keine Frau interessierte sich für mich! Fast jedes Wochenende hatte ich die Kinder, meistens 2 bis 3 & mehr, das war einfacher und alle hatten Spass!
    Ich schrieb auf eine Kontaktanzeige, 40 km Fahrt an die Nordseeküste, gut Essengehen, Lehrerin, der Abend war nett, keine Langeweile, schöne Abwechslung, sie war nett, Abendspaziergang um 0Uhr am Hafen, ( für mich null Alkohol) ....aber ich brauchte für meine Lebenssituation eine Kämpferin, keine grüne Batikerin.
    Am nächsten Morgen hörte meine Zukünftige im Lehrerzimmer von dem "Langweiler". Nein, bei ihr klingelte nichts. Obwohl wir uns vom "Disko-Sehen" entfernt kannten ohne Namen.
    14 Tage später trafen wir... verkuppelt.. aufeinander. Es dauerte Stunden, bis sie "Langweiler und mich" zusammen brachte. Großes Gelächter! Wir waren beide in Scheidung.. Nach 24 Stunden Lifestory-Daueraustausch war eigentlich alles klar. Kosmik-Dating-Service?

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