Erotische Geschichten

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Hanna. Hanna will ins Pornokino

5 von 5 Sternen
Hanna. Hanna will ins Pornokino

Hanna erzählt

Eintritt Paare 12,- Euro. Frauen 5,- Euro Männer 7.- Euro

"Hanna, wart ihr schon mal in so etwas drin?", fragt Nina mich lächelnd.

"Nein. Was da wohl abgeht. Interessieren würde es mich ja. Wollen wir die Jungs fragen, ob sie da mit uns reingehen?"

Ich sehe mich um und erblicke Ralf und Olaf, wie sie schon wieder im Begriff sind, den Sexshop zu verlassen. Dieses hier ist ein kleiner Shop und nicht der erste, in dem wir heute waren. Es gibt nichts, was wir nicht auch in den anderen Läden gesehen hatten. So eine Tür gibt es allerdings nur hier.

Wir sind schon draußen und stellen uns beide vor unsere Männer.

"Ralf, Nina und ich würden gerne mal gucken, was sich hinter der Tür abspielt", lächle ich ihm zu und klimpere mit den Wimpern.

"Welcher Tür?", fragt Ralf mich. Er hat sie nicht bemerkt.

Olaf, der auch gerade von Nina bekniet wird, doch wieder mit reinzugehen, klärt Ralf auf:

"Es gibt da ein Pornokino. Ich war da noch nicht drin. Wir sind zu viert. Von mir aus können wir"

"Willst du wirklich?", fragt mich Ralf und ich weiß: er macht es mit.

"Nur kurz gucken. Jetzt wäre die Gelegenheit, wir sind zu viert."

Die beiden Jungs stehen an der Kasse und wir kichern vor der Metalltür, die sich mit einem Summen öffnet.

Es geht eine schmale Treppe hinunter und unten angekommen, versuchen wir uns zu orientieren.

"Links oder rechts?", fragt Olaf, der neben einem runden Tisch steht, auf dem sich ein Aschenbecher befindet. Es gibt zwei Gänge und die Wände sind weiß gestrichen. Wir entscheiden uns, rechts entlang zu gehen und ich nehme Ralf's Hand.

Unsere High Heels klackern auf den Fliesen und ich weiß das anwesende Männer anziehen wird. Zwei Frauen sind hier unten!

Wie es sich auf St. Pauli gehört, tragen wir natürlich das entsprechende Outfit. Es ist Sommer und jetzt um die Mittagszeit sind es draußen über dreißig Grad. Nina trägt, wie ich, ein kurzes Minikleid und nichts drunter. Sicher, eine sexy Strumpfhose hätte toll ausgesehen, dafür ist es aber zu warm.

Gleich um die Ecke gibt es einen vergittertes Zimmer, in dem ein großes Bett steht. Der Raum ist leer.

"Hier kann man sich einschließen und beim Sex beobachten lassen", meint Olaf. Ich finde den Gedanken sehr aufregend.

Etwas weiter durch kommen wir auf einen Duschbereich zu. Es läuft tatsächlich jemand nackt herum. Ich kralle mich an Ralf's Hand als plötzlich ein Südländer vor uns an der Wand lehnt und seinen Schwanz in der Hand hält. Wir lächeln und gehen an ihm vorbei.

Nun kommen wir an den zahlreichen Kabinen vorbei. Ich blicke in eine hinein und auf einem Bildschirm läuft ein Porno. An der Wand ist ein Toilettenpapierabroller angebracht und es fehlt natürlich auch kein Ledersessel. Viele Türen sind geschlossen und scheinen besetzt zu sein.

Eine richtige Leinwand, wie es sie in einem richtigen Kino gibt, existiert hier nicht. Wir sind nun schon einmal durch und wieder bei der Treppe gelandet."Das war's. Mehr ist hier nicht", sagt Ralf enttäuscht.

"Ich möchte wenigstens einmal in eine Kabine", lacht Nina und ich kann verstehen, was sie Olaf ins Ohr flüstert: "komm, ich blase dir einen." Ich zwicker Nina zu und die beiden verschwinden.

"So, und was machen wir beide?", fragt Ralf.

"Ich habe eine gute Idee. Komm mit!"

Nina erzählt

"Was sind das für Löcher? Sowas wie im Escape Room?", frage ich Olaf.

"Ja, wollen wie es ausprobieren? Ich gehe in die andere Kabine, wenn du willst", lächelt Olaf. Natürlich will ich das.

Ich schließe hinter mir ab und höre, wie sich die Tür in der Nachbarkabine öffnet. Gespannt knie ich mich hin und erwarte Olaf's Schwanz durch das Loch kommen zu sehen. Es ist ein Schwanz, aber nicht seiner. Außer, er war in letzter Zeit in einem Solarium und nur sein Teil hat Farbe bekommen.

"Nina?", höre ich Olaf vor meiner Tür.

"Ja, wo bist du?", flüsterte ich.

"Wir müssen eine andere Kabine nehmen. Hier war eben jemand schneller", lacht er.

"Das habe ich auch eben bemerkt", lache ich ebenfalls und wir nehmen zwei andere Kabinen.

"Das ist er!", freue ich mich, als ich tatsächlich Olaf's Schwanz erblicke. Ich gehe auf die Knie und öffne meinen Mund. Olaf's Stöhnen dringt zu mir rüber und ich finde es aufregend. Meine Zunge kreist über seine Eichel, meine Zähne knabbern ganz vorsichtig darauf herum. Ich fühle mich irgendwie beobachtet.

Ich drehe mich um und sehe, dass ausgerechnet diese Kabine zu beiden Seiten Löcher hat. Ein Auge lugt, nicht weit von mir entfernt, hindurch und verfolgt mein Treiben.

'Die Tür habe ich abgeschlossen. Wir sind zu viert. Was soll schon passieren?', denke ich mir und wende mich wieder Olaf zu.

"Pssst, hier sieht jemand aus einer anderen Kabine zu. Mich stört es aber nicht", flüstere ich Olaf zu.

So ein klein wenig verrucht komme ich mir irgendwie vor. Ich blase hier einen Schwanz, der durch ein Loch in meine Kabine gedrungen ist und hinter mir sieht jemand dabei zu. Es macht mich an, ich lupfe mein Kleid über die Hüften, spreize meine Beine, beuge mich zu Olaf's Schwanz hinunter und lege meine Hand an meine Muschi.


"Hhmmm….hhmmm", stöhne ich mit Olafs Schwanz in meinen Mund und spiele dabei an mir herum. Ich erschrecke und zucke nach vorn, als plötzlich einen Hand meinen Po berührt.

"Alles gut bei dir?", fragt Olaf mich besorgt. Ich drehe mich um und sehe gerade noch wie die Hand in der Öffnung verschwindet. "Ja, alles gut. Ich habe nur das Gleichgewicht verloren", flunkere ich. Es ist nichts passiert.

Olafs dicken Schwanz durch die Öffnung zu sehen, seine breiten Adern zu betrachten, macht mich an. Ich hocke dicht an der Wand und es kribbelt zwischen meinen Beinen. Ich fasse zwischen meine Beine und spiele wieder an mir.

Ich kann selbst nicht glauben was ich tue. Was ich zu lasse. Ich stehe wieder, dieses Mal dichter wie vorhin, meinen Po dem anderen Loch zugewandt. Die fremde Hand tastet mich ab. Seine Finger laden auf meinen Kitzler, kreisen langsam darauf herum. Ich blase unbeirrt weiter, auch als Finger in mich eindringen. Olaf hört mich stöhnen, aber er weiß nicht, das es nicht mehr nur an seinem Schwanz liegt. Ein Finger macht sich an meinen Poloch zu schaffen. Vorher steckte er in meiner Muschi. Er wechselt jetzt ständig von Po zur Muschi bis er endgültig in meinem Po steckt.

Seine Hand füllt mich aus. Vier Finger stecken in meiner Vagina, ein Daumen in meinen Po. Ich wippe mit meinen Becken vor und zurück, ich ****e die Hand in mir. Aus der Kabine hinter mir ist ein stöhnen zu vernehmen, da kommt jemand. Auch vor mir wird es lauter, ich bewege meine Hand schnell vor und zurück, öfnne meinen Mund. Seine Hand zieht sich zurück, benötigt er beide?, ich weiß es nicht. Olaf kommt, ich nehme seinen Schwanz in meinen Mund. Immer noch vorn über gebeugt schlucke ich sein Sperma. Ich muss dann aber auch aus anderem Grund schlucken. Als ich mich umdrehe sehe ich den Schwanz des anderen Mannes. Er führte ihn durch die Öffnung und nun ******* er in die Kabine hinein. Er trifft mich am Po und an den Beinen. Als ich unter mir hindurch zwischen meine Beine fasse, fühle ich, wie feucht sich meine Scharmlippen anfühlen. Zu spät wird mir bewusst das ich sein Sperma gerade in meine Schamlippen ein massiere.

Olaf kommt zu mir in die Kabine. "Bist du fast hingefallen?", fragt er mich besorgt.

"Nein, schon gut. Ich habe mir nichts getan", beruhige ich ihn. Mit leicht schlechtem Gewissen. Wir rauchen zusammen eine Zigarette.

Olaf steht vor mir. Ich sehe es in seinen Augen, er führt etwas im Schilde. Er kommt ganz dicht an mich heran, dann spüre ich blitzschnell seine Hand an meinen Hals. Da fahre ich voll drauf ab. Er presst mich an die Wand und seine Lippen drücken sich auf meine.

"Was hast du vor?", hauche ich ihm leise in das Ohr. Mein Kleid wandert nach oben, er zieht es mir über den Kopf hinweg aus. Nackt, nur in High Heels stehe ich vor ihm.
Seine Hände legen sich fest um meine Handgelenke. Er breitet meine Arme seitlich aus, hebt sie an der Wand gedrückt in die Höhe und es erklingt zweimal kurz hintereinander ein metallisches Geräusch.

Schnappverschlüsse haben sich um meine Handgelenke gelegt, ich bin Gefesselt.

Ich zittere erregt als Olaf in die Knie geht. Sein Kopf verschwindet zwischen meinen Beinen, ich spüre seine Zunge auf meinem Kitzler, aber auch seine Hände an meinen Waden. Wieder das metallische Geräusch, ich stehe, aber nun stecken auch meine Fussgelenke in Verschlüssen.

Olaf erhebt sich. Grob hebt er mit einer Hand mein Kinn an, wobei er mir tief in die Augen sieht. Klack, etwas hat sich um meinen Hals gelegt.

Es ruckelt neben meinem Becken. Olaf zerrt an einer Metallstange. Er legt sie um mein Becken herum und sie rastet in einer Wandvertiefung ein. Dann drückt er einen Knopf und etwas gerät in Bewegung.

Es ist die Stange um mein Becken. Sie wird fester, sie drückt meinen Po gegen die Wand. Olaf fasst zwischen meine Beine, ich stöhne auf, vor Lust, aber auch vor Furcht von der Stange zerquetscht werden zu können.

"Olaf! Es wird zu fest. Tue etwas", teile ich ihn mit. Olaf unternimmt nichts, ausser das er an meinen Kitzler spielt. Jetzt flehe ich sogar darum, er möchte doch bitte den Schalter umlegen.

Ein lauter Knall. Hinter meinem Po hat sich etwas gelöst, eine große Platte. Ich werde weiter hineingedrückt, mein Po verlässt diesen Raum. Olaf steht ganz dicht bei mir, sein Mund an meinen Ohr. Er atmet erregt, seine Hand befindet sich immer noch zwischen meinen Beinen. Den nächsten Moment setzt mein Herzschlag aus. Ich werde von hinten ge****t.

"Oh mein Gott, Olaf! Was tust du?", stöhne ich gespielt Vorwurfsvoll. Es hat mich so überrascht, aber ich finde es unglaublich heiß. Die Stange hat gestoppt, ich spüre nur noch hinter mir eine Bauchdecke gegen meinen Po prallen und einen riesigen Schwanz in mir stecken. Es muss der Schwarze sein, mir ist es völlig gleich.

"Oh ja, ich komme", stöhne ich laut. Es passiert durch Olaf's Hand, aber dazu der Schwanz in mir, es ist einfach unglaublich. Das ebenfalls der Typ hinter mir kommt und dann in mich hinein *******, gibt mir den Rest. Ich komme gleich nochmal.

Olaf hat sich in einen Sessel gesetzt. Jetzt geht es nur um Macht. Ich lache, es macht mir nichts aus.

"Das gefällt dir!", sage ich lächelnd. Der nächste Schwanz in mir stimuliert mich nicht mehr.

"Das gefällt mir richtig gut", teilt Olaf mir mit. Er zündet sich eine Zigarette an, "auch einen Zug?"

Olaf hält mir die Zigarette vor die Lippen. Ich nehme einen langen Zug. Und blase Olaf den Qualm direkt in die Augen. Er presst seine Augenlider zusammen und ich nutze die Gelegenheit um eine Frage zu stellen:

"Wie lange soll das gehen?" Wir müssen beide lachen, weil ich so trocken die Frage gestellt habe.

"Einen Moment", bittet Olaf mich mit einem Grinsen im Gesicht, dann beugt er sich hinunter und er schaut an meinen Becken vorbei in den anderen Raum. Hinter mir ertönt schon wieder stöhnen. "Es sind noch drei". Gelangweilt schaue ich zur Decke. Die drei stehe ich dann tatsächlich noch an der Wand.

.
"Was ist denn draußen los?", fragt Olaf laut. "Hörst du das auch?"

"Da feiern welche, ist dass eine Orgie!", lache ich. "Hanna und Ralf werden es aber nicht sein. Wo sind die beiden eigentlich?"

"Wollen wir mal gucken gehen?",fragt Olaf lachend.

Ich ziehe mein Kleid an und wir treffen uns im Gang. Es scheint richtig was los zu sein. Lauter Männerstimmen feuern eine Frau an und als wir um die Ecke gehen, stehen nackte Männer vor den Gitterstäben des Zimmers mit dem Bett und holen sich einen runter.

"Yippie yeah yeah yeah", höre ich eine Frauenstimme. Mich trifft fast der Schlag, als ich in das Zimmer sehe: Hanna reitet komplett nackt auf Ralf und schwingt ihr Kleid über dem Kopf, wobei sie ständig ruft: "Yippie yeah yeah yeah." Das habe ich ihr nicht zugetraut.

Hanna erzählt

Als ich den Raum gesehen hatte, dachte ich: 'das wäre doch was'. Aber ob Ralf da mit macht?

Ich halte ihn an der Hand und führe ihn in den Gang. Auf Höhe der Gittertür ziehe ich ihn zu mir heran und drücke ihn gegen die Tür. Sie öffnet sich und ich schließe hinter uns ab.

"Was hast du vor?", fragt Ralf mich überrascht.

"Los, rein mit dir", lache ich und Ralf ist zu überrascht, um meinen kraftvollen Schubs auszuweichen. Er liegt mit dem Rücken auf dem Bett und sieht, wie ich die Träger von meinen Schultern streife und das Kleid zu Boden fällt. Nur noch in High Heels stehe ich nackt im Zimmer, bücke mich zu meinem Kleid und werfe es auf das Bett.

"Ernsthaft? Hier?", fragt Ralf mich erstaunt.

"Du musst nichts machen, außer da zu liegen", fordere ich ihn auf, "den Rest mache ich".

Ich hüpfe auf Bett, schnalle seinen Gürtel auf, ziehe am Reißverschluss und verschlinge seinen Schwanz.

"Klaus, da geht was ab!" , höre ich eine Stimme hinter mir. Es ist total aufregend, ich versuche aber keinen Blickkontakt herzustellen und konzentriere mich nur auf Ralf.

Ich liege zwischen seinen Beinen und senke meinen Kopf über seinem Becken. Dabei habe ich selbst meine Beine gespreizt und biete den Männern einen tiefen Einblick. Ralf's Augen sind geschlossen, seine Hände drücken meinen Kopf tiefer und tiefer, bis sein Schwanz in meine Kehle eindringt. Mein Speichel läuft an seinen Schaft hinab und hinter mir wird es immer lauter.

"Los, setzt dich auch seinen Schwanz", werde ich aufgefordert. Ralf sieht etwas irritiert zu mir. Es ist jetzt nicht unbedingt das, was er zum Sex braucht, aber hier und jetzt ist mir nur eins wichtig:

Dass sein Ding steht und das tut es!

Ich setze mich auf ihn und führe mir seinen Schwanz ein. Als ich dann noch mein Kleid entdecke, ist es um mich geschehen. Ich werfe jegliche Scheu über Bord und schwinge das Kleid wie ein Lasso über meinem Kopf und rufe:

"Yippie yeah yeah yeah."

Plötzlich höre ich Nina's und Olaf's Stimme im Hintergrund: "Hanna, mach auf. Wir wollen auch rein."

Ich steige von meinem Pferdchen ab, werfe einen Blick auf den Sattel und fordere ihn auf: "Schön stehen bleiben!", dann öffne ich den beiden.

Ralf ist etwas rübergerutscht und ich liege neben ihm, während Nina und Olaf sich vor uns allen ausziehen.

"Dass du hier bist, hätte ich nun überhaupt nicht erwartet", sagt Olaf zu Ralf.

"Hör bloß auf, ich kann es selbst kaum glauben. Aber schön, dass ihr auch hier seid". Ralf ist sichtlich erleichtert. Po

Ich lächle Ralf zu und blicke auf meinen Sattel. "Naja, das bekomme ich schnell wieder hin.'

Unser Publikum törnt es an, wie wir Frauen mit unseren Blowjobs beschäftigt sind und uns dabei Blicke zuwerfen. Olaf liegt neben Ralf und wir Frauen sind die beiden Punkte •||•. Wir beugen uns über die Männer und lassen unsere Zungen kreisen.

Nina setzt sich mit dem Gesicht zu den Zuschauern gewandt auf Olaf's Schwanz, dreht ihm also den Rücken zu, während ich zu Ralf blicke und auf ihm reite. Nina greift an meine Schulter und ich weiß genau, was sie möchte.

Während unsere Zungen tanzen, streichen unsere Hände über den jeweiligen Rücken der Anderen und unsere Brüste berühren sich. Wir lachen und dann beuge ich mich über Ralf, stütze mich mit den Ellbogen ab und lasse ein paar mal ganz schnell mein Becken hüpfen, wobei meine Pobacken auf und ab wippen. Ein Raunen geht durch die Menge.

Die Männer bringen es dann Doggystyle zu Ende. Ich blicke zu unseren Zuschauern, die allesamt ihre Schwänze in Händen halten und lächle ihnen zu. Meine Augen mache ich ganz gross als Ralf in mich hinein pumpt. Bei den draußen stehenden Männern kommt es gut an, viele kommen ebenfalls.

Nina liegt auf mir und ich lecke ihre Muschi. Ich mag Sperma, aber ich mache einen Gedankenfehler. Es ist Olaf's Sperma das ich gerade schlucke.

Es ist anders, wenn eine Frau leckt. Sanfter, zärtlicher, aber nicht unbedingt besser. Ich spüre viel weniger dabei und muss es eigentlich nicht haben. Es ist wie mit dem Rauchen. In bestimmten Situationen tue ich es.

Uns geht es beiden so und wir merken: so wird das nichts mit einem Orgasmus. Also lassen wir selbst die Finger auf unseren Muschi's kreisen.

Ralf hat sich, genauso wie Olaf auf der anderen Seite, zu mir gelegt und streichelt mir über den Kopf. Er sieht mir sanft in die Augen und er weiß, wie sehr ich mich anstrenge, um zu kommen und wie schlecht ich drauf sein werde, wenn es nicht klappt.

"Sie sehen dir direkt auf die Muschi", flüstert er mir zu. "Fass unter deinen Po und zieh ihn auseinander. Ich mache für dich weiter."

Ralf führt seine Finger über meinen Bauch zum Kitzler und übernimmt das Kreisen. Ich führe meine Hände an meinen Hüften entlang zu meinem Po und ziehe abwechselnd meine Pobacken und meine Schamlippen auseinander.

Es tut sich etwas, ich beginne leicht zu zittern. Ich brauche eine Vorstellung, einen Ablauf in meinen Gehirn, den letzten kick. Ich stelle mir vor das die Gittertür geöffnet wird und die Männer betreten das Zimmer. Ein Mann steht *****end vor mir, er stöhnt und ******* auf mich. Er wird weg gedrängt von jemand Anderem. Dieser benutzt dessen Sperma als Gleitgel, dann dringt er in mich ein.

Ich habe einen wahnsinnig heftigen Orgasmus, mein Unterleib bäumt sich auf. Ralf's Finger kreisen langsamer, meine Beine sind weit gespreizt. So liege ich noch eine ganze Weile einfach nur da, bis ich auch Nina stöhnen höre. Was für ein Moment.

Wir hatten zu viert viel Spass. Ralf hält mich, Olaf hält Nina im Arm. Ich lächle Nina zu. Es ist noch nicht vorbei.

Ralf und Olaf sitzen auf der Bettkante und sehen uns zu. Wir sitzen auf auf dem Po, direkt vor den Gitterstäben und unseren "Fan's''. Unsere Beine sind gespreizt, mit den Händen stützen wir uns nach hinten ab. Ein Orkan hatte sich angekündigt, nun ist er über uns und mit ihm auch Starkregen. Es prasselt über unsere Gesichter, es läuft an unseren Körpern hinunter, es fließt zwischen unsere Beine.

Erst als Nina und ich einen Finger mit Sperma darauf in den Mund stecken, ist die Show vorbei.
  • Geschrieben von Hara
  • Veröffentlicht am 15.10.2020
  • Gelesen: 5175 mal
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Kommentare

  • CS15.10.2020 23:36

    Am Ende Bukkake, eine wilde Story! Gut eingefädelt!
    Paßt in Buch "Schmutzige Frauen-Fantasien Nr. 4"
    Hier im öffentlichen Raum zu heftig! Jugendschutz!!!!!
    So meine Meinung! Von mir alle Sterne!

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