Erotische Geschichten

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Hanna. Ein Dreier zu viert.

5 von 5 Sternen
Hanna. Ein Dreier zu viert.

Autor: Hara
Geschrieben aus Ralf‘s Sicht

“Und? Wie fandest du den Film?”, fragt Hanna mich, als wir wieder draußen vor dem Kino stehen. Wir waren in einem Horrorfilm, in dem sich Jugendliche über eine Webcam zu einem gemeinsamen Abend trafen, der anders verlief als gedacht.

“Der erste Teil war besser. Für dich hätte es aber auch ein Hörspiel getan. Hast du überhaupt etwas gesehen?” Hanna war schon nach etwa zehn Minuten abgetaucht und meine rechte Hand, in der sich ein Becher Popcorn befand, lag bequem auf ihrem Rücken. Dazu in der linken die Cola, was will man mehr.

“Hat es dir gefallen?”

“Hammer. Du bist schon eine kleines geiles Miststück.”

“Danke. Wollen wir noch irgendwo was trinken gehen?”

“Musst du noch nachspülen?”, lache ich und so gehen wir Hand in Hand unseren Stammclub. Es ist eine Kneipe mit kleiner Tanzfläche im hinteren Bereich. Nachdem ich die Tür geöffnet habe, kämpfe ich mich durch den schweren Vorhang und halte ihn für Hanna auf.

“Hallo ihr Beiden”, werden wir aus der Ecke begrüßt, Olaf und Nina sind zufällig auch da. ”Setzt euch zu uns.”

Der Club ist heute gut besucht und wären die Beiden nicht da gewesen, hätten wir uns gleich wieder umgedreht. So aber begrüßen wir uns herzlich und nachdem Hanna mir mitgeteilt hat, was sie trinken möchte, gehe ich an die Bar und bestelle.

Mit einem Gin Tonic für Hanna und einem Bier für mich, gehe ich an unseren Tisch und stelle die Gläser ab. Es ist gemütlich, wir unterhalten uns, auch unter anderem über unseren gemeinsamen Besuch im Sex-Spielzimmer und die Zeit vergeht.

Zwei Stunden und einige Tonics und Bier später, fragt Nina Hanna:

“Wollen wir tanzen?”

“Sehr gerne.”

Olaf und ich sehen den beiden sexy Frauen hinterher, wie sie in ihren sehr knappen Minikleidern auf die Tanzfläche gehen und sich zum Rhythmus der Musik bewegen.

“Das sind aber auch heiße Geräte”, sage ich zu Olaf.

“Was allerdings nicht nur uns auffällt“, erwidert er.
Ich sehe mich um und viele Männer sehen unseren Frauen beim Tanzen zu. Die Beiden wirbeln mit ihren Armen, greifen sich durchs Haar, gehen erotisch in die Hocke und lassen ihre Hände vor ihren Augen vorbeiziehen. Sie haben Spaß und ein neues Lied ertönt. “Goodbye” von Feder (feat. Lyse).

Hanna ruft Nina etwas zu und sie sehen lachend zu uns rüber. Ihre Hüften kreisen und nebeneinander stehend berühren sich ihre Becken. Sie drehen sich um und lehnen Rücken an Rücken aneinander, wobei sie hoch und hinunter rutschen. Hanna dreht sich um und lässt ihre Hände langsam von Nina's Schultern, bis zu ihren Hüften wandern. Nina schließt ihre Augen und greift nach hinten zu Hanna's Händen. Sie nimmt beide in ihre Hände und führt sie an ihre Brüste. Hanna sieht mich an und ich lächle ihr zu. Nina dreht sich um, sie legt ihre Hände hinter Hanna's Kopf und zieht ihn zu sich heran. Schwupps, verschwindet ihre Zunge in Hanna's offenem Mund.

“Das gibt's doch nicht. Was für Säue”, höre ich jemanden sagen und sehe viele ungläubige Blicke zur Tanzfläche hin.

Die Beiden fassen sich gegenseitig an die Hüften und als wären sie alleine, lassen sie ihre Zungen tanzen. Nina’s Finger greifen in den Stoff von Hanna’s Mini. Sie hat tatsächlich vor ihr das Kleid über die Hüften zu ziehen, doch Hanna hindert sie daran. Ich kenne den Grund. Hanna’s Slip befindet sich in ihrer Handtasche. Sie stehen lachend vor einander und rufen sich etwas zu. Hanna scheint ihr mitzuteilen das sie unter ihrem Kleid nichts trägt, ihre Handbewegungen deuten darauf hin. Nina wiederum zuckt mit ihren Schultern, dann legt sie ihre Hände um Hanna’s Hüften und so langsam kommt wieder fahrt in ihren Bewegungen. Sie küssen sich, sie halten sich beide im Arm und dann passiert es.

Stück für Stück wandern beide Kleider hinauf. Auch Nina trägt unter ihrem nichts und so tanzen beide mit völlig nackten Po auf der Tanzfläche. Wir trauen unseren Augen nicht und als Olaf und ich uns ansehen, steht nicht nur mein Mund weit offen.

Die Tanzfläche leert sich. Ein Kreis wird um die Beiden gebildet. Anders als in einer frivolen Bar wo Handys verboten sind werden sie hier gezuckt. Die Blitze vermischen sich mit den Laserstrahlen die von der Decke kommen und für uns sind nur noch ab und zu ihre Köpfe auszumachen. Wir stehen auf. Zum einen wollen wir es uns ansehen. Zum anderen, wer weiß was die beiden noch veranstalten.

Ich klopfe nervös mit den Fingern meiner rechten Hand auf meinen Oberschenkeln. Unglaublich! Unter dem Gejohle der Zuschauer haben doch beide ihre Hand zwischen den Oberschenkeln der jeweils anderen. Unfassbar. Ich sehe mich schon zu Hause mit Hanna. Meine beiden Daumen dringen in ihren Po ein und mein Schwanz drückt sich dazwischen. Hab ich noch nicht gemacht, aber das nehme ich mir vor.

Die Frauen sind zu sehr mit sich beschäftigt und nehmen keine Notiz davon, das zwei Männer dichter auf sie zu kommen. Der größere von den Männern bückt sich und versucht einen Blick auf Hanna’s Muschi zu werfen. Sein Kollege tanzt Nina an und presst sein Becken an ihren Po. Nina sieht böse zurück, aber der Typ lässt sich nicht abschrecken und fasst an ihren Po. Olaf und mir ist klar, dass wir da einschreiten müssen. Wir drängeln uns durch und Jeder von uns nimmt seine Frau an die Hand und führt sie zurück an unseren Tisch.

“Puh, das hat Spass gemacht” ,lacht Hanna und nimmt einen Schluck von ihrem Gin Tonic. Die Kleider haben sie sich schon wieder nach unten gezogen.

“Das hat man euch angesehen. Aber jetzt ist Schluss. Ich möchte nicht, dass hier noch Stühle geworfen werden. Hier haben viele zu viel getrunken”, sage ich zu den Beiden und hoffe, dass sie es einsehen.

“Hat er dich angefasst?”, fragt Hanna Nina.

“Ja, plötzlich hatte er seine Hände an meinenn Po. Ein ätzender Kerl.”

“Der kann froh sein, dass ich ihm nicht eine verpasst habe. Ich habe echt auf einen Spruch gewartet, dann wäre ich ausgerastet”, teilt Olaf Nina mit.

“Wollen wir? Es ist schon 4.00 Uhr”, frage ich. Hanna sieht kaputt aus und sie hat zu viel getrunken.nKurz darauf stehe wir auf und verlassen den Club. Vor der Tür treffen wir auf die Beiden von der Tanzfläche. Sie bringen einen Spruch, den ich gelassen überhört hätte, aber Olaf lässt sich von den Beiden provozieren.

“Komm doch her! Ich haue dir eins in die Fresse”, ruft er und geht auf den Größeren zu. Der grinst und nimmt die Einladung dankend an. Eine rechte gerade fliegt auf Olaf zu und trifft ihn am Kopf. Benommen dreht er sich weg und hält sich die Nase aus der sofort Blut heraus läuft. Ich greife ein, da ich sehe, wie sein Gegner weiter auf ihn losgehen will und schubste ihn vor Olaf weg.

“Komm her. Ich verpasse dir auch eine”, schreit er mich an und holt aus. Es ist eine weite Ausholbewegung und einfach zu erkennen. Ich mache einen Schritt seitlich nach hinten und seine Faust fliegt auf Höhe meiner Augen an mir vorbei. Mit meinem Unterarm schlage ich ihm vor die Kehle und platziere meinen rechten Fuß hinter seinem. Ich wurde dazu ausgebildet, Angriffe endgültig abzuwehren, hier wäre es aber übertrieben. U-förmig schnellt sein Oberkörper nach hinten und sein Kopf droht auf den harten Asphalt aufzuschlagen. Schützend plaziere ich meinen Fuß dorthin, wo sein Kopf aufprallen würde und bewahre ihn dadurch vor einer schweren Verletzung.

Sein Kumpel geht auf mich los, greift mit beiden Händen meine Jacke, schnellt mit dem Kopf vor und trifft mich voll. Ich habe so viel Adrenalin in meinem Körper, bis auf ein heftiges Dröhnen in meinem Kopf verspüre ich keinen Schmerz. Mit meiner rechten Hand erfasse ich sein rechtes Handgelenk und platziere meine linke Hand an seinem Ellbogen. Ein fester Ruck, wie beim Armdrücken und ein mir vertrautes Knirschen ertönt, ich habe ihm die Schulter ausgekugelt. Schlaff hängt sein Arm an ihm herab und er stöhnt laut vor Schmerzen. Sein Kumpel sieht mich an und ich scheine Eindruck auf ihn gemacht zu haben, denn er dreht sicher um und läuft davon.

“Verpiss dich”, fordere ich meinen Gegenüber auf, der daraufhin nach vorne gebeugt seinem Kumpel folgt.

“Du blutest, oh mein Gott!” Hanna kommt auf mich zu und begutachtet mein Gesicht. Noch tut mir nichts weh, ich spüre aber mit der Zunge, dass auch meine Oberlippe etwas abbekommen hat und geschwollen ist.

“Was für Arschlöcher”, höre ich Nina hinter mir fluchen und sich um Olaf kümmern, der an einer Hauswand lehnt und seinen Kopf nach oben hält.

“Alles gut?”, rufe ich ihm zu und er nickt mir zu. Sirenen ertönen aus der Ferne und wir haben den Verdacht wegen uns.

“Lasst uns verschwinden”, fordere ich alle auf und wir machen uns aus dem Staub. Nina wohnt in der Nähe und wir beschließen, erstmal zusammen bei ihr unterzutauchen.

Olaf sitzt neben mir auf der Couch und wir halten beide einen Kühlakku in der Hand, den wir uns an den Kopf halten. Mittlerweile spüre ich die Schmerzen kommen und außerdem bin ich müde. Schemenhaft sehe ich Hanna und Nina mit Decken auf uns zukommen. Wir werden beide abgedeckt und die zwei schenken sich noch etwas zu trinken ein. Olaf schläft, ich höre ihn leise Schnarchen. Ich tue so als ob ich auch schlafe und höre den Beiden zu.

Hanna: “Mit den Beiden ist heute nichts mehr los.”

Nina: “Sie haben aber gut auf uns aufgepasst. Sag mal, macht Ralf Kampfsport? Das war ja Wahnsinn.”

Hanna: “Weiß ich nicht. Momentan auf jeden Fall nicht. So habe ich ihn auch noch nicht erlebt.”

Nina: “Zum Glück ist nicht mehr passiert. Hast du das bei dem Anderen knacken hören? Was ist da passiert? Der ist jetzt bestimmt im Krankenhaus.”

Hanna: “Meinst du? Nein, das habe ich nicht mitbekommen. Ich war so entsetzt, wie der Andere mit dem Kopf gegen Ralf’s Kopf gestoßen hat. Das hätte schlimm ausgehen können. Armer Ralfy…..keine Reaktion, die beiden schlafen.”

Nina: “Ich habe noch nie mit einer Frau so getanzt. Danke.”

Hanna: “Ich fand es auch richtig heiß. Wie die Männer geguckt haben, als wir uns geküsst haben. Irre.”

‘Stille. Nichts als Stille. Was ist da los? Was passiert hier jetzt?’ Ich öffne leicht meine Augen und sehe sie eng beieinander auf der Couch. Beide sitzen auf ihren Unterschenkeln und an ihren blonden Haaren erkenne ich, dass es Nina ist, die Hanna das Minikleid über die Schultern herunter zieht und ihre rechte Brust zum Vorschein tritt. Hanna lehnt ihren Kopf nach hinten und wird von Nina am Hals geküsst. Leise stöhnen beide vor sich hin.

“Komm!”, höre ich Nina flüstern und leise auf Zehenspitzen gehend, verschwinden sie aus dem Wohnzimmer. Ich bleibe eine Weile liegen und folge ihnen unbemerkt. Im Flur ist es dunkel. Die Schlafzimmertür ist einen Spalt weit auf und das Licht der Nachttischleuchte reicht vollkommen aus, um dem Treiben zu verfolgen.

Hanna liegt im BH auf dem Bett und sieht Nina dabei zu, wie sie sich ihr Kleid über den Kopf zieht. Ich muss zugeben, auch ihr Arsch ist nicht schlecht.

Auf allen Vieren krabbelt Nina auf Hanna zu, die ihr entgegen kommt. Wie zwei Hunde, scheinen sie sich erstmal zu beschnüffeln. Beide richten sich gleichzeitig auf und beginnen, sich zu küssen. Es wird wilder und Hanna lässt sich nach hinten fallen und zieht Nina dabei mit. Nina's Oberschenkel liegt zwischen Hanna's Schenkeln, die Nina's Kopf gepackt hält und sie leidenschaftlich küsst. Ich habe noch meine Hose an und muss mir deswegen keine Gedanken machen, dass die Tür in den Rahmen fallen könnte. Ohne Hose wäre das jetzt sehr gefährlich.

Nina rutscht an Hanna hinab und sie zieht ihr mit ihren Zähnen den BH ein Stück herunter. Hanna ergreift ihre Brüste und lässt Nina daran lustvoll saugen. Nina fasst sich selbst an den Rücken um sich ihren BH zu öffnen. Dabei bemerkt sie, dass Hanna dies gerade vor hat. Nina richtet sich auf und während ihre Zungen kreisen, streift Hanna ihr den BH ab. Jeweils eine Hand am Hinterkopf, eine zwischen den Beinen der Anderen, küssen und streicheln sie sich.

Jetzt ist es Hanna, die die Initiative ergreift. Sie drückt Nina nach hinten, bis sie flach auf dem Rücken und mit dem Kopf in meine Richtung liegt. Ich traue meinen Augen nicht, als ich sehe, wie Hanna ihr Becken über Nina's Gesicht platziert, die ihren Mund öffnet um Hanna‘ Schamlippen einzusaugen.

“Oh mein Gott “, stöhnt Hanna und sie sieht an sich herab. Ihre Hände fassen an Nina‘s Hinterkopf, ein leichter Druck dagegen bringt Nina in eine bessere Position zum lecken. Während Hanna ihn nun so hält, lässt sie ihren Kopf nach hinten fallen und mit geschlossenen Augen wippt ihr Unterleib über Nina‘s Gesicht vor und zurück.

Erschrocken fahre ich zusammen, als plötzlich Olaf hinter mir steht. “Du hättest mich auch wecken können.” Olaf lächelt und fährt fort. “Geh rein, wir haben zwei Stühle darin.”

Ich öffne die Tür und Hanna sieht mich lächelnd an. Eine Frau ist für mich okay. Olaf nimmt einen Stuhl und stellt ihn mir an die rechte Seite des Bettes. Olaf selbst setzt sich mir direkt gegenüber auf die andere Seite. Die beiden machen einfach weiter als wären wir überhaupt nicht anwesend.

Ein leichter Schubs von Nina und Hanna steigt von ihr ab. Nina fordert Hanna auf sich mit ihrem Kopf in Richtung von Olaf auf den Rücken zu legen. Unglaublich was sich hier vor meinen Augen abspielt. Ich sehe Hanna mit weit gespreizten Schenkeln vor Nina liegen, die nun ebenfalls mit gespreizten Beinen doggy Hanna leckt. Ich denke viele Männer würden jetzt gerne auf meinen Stuhl sitzen. Vor zehn Jahren wäre ich sicher nicht so entspannt gewesen, aber Hanna ist mein Glück, seid ihr habe ich kein Verlangen nach anderen Frauen. Aber nüchtern betrachtet ist es natürlich der Hammer was ich hier vor mir sehe.

Nina‘s Beine sind schlank. Ihr zierlicher Po rund. Es geht von ihren Kniekehlen hinauf und am höchsten Punkt auf ihrem Po hinab, wie auf einer Achterbahn. Ich sitze so dicht an ihr und könnte jede einzelne kleine Falte an ihrem Poloch zählen. Nina ist komplett rasiert. Ihre Schamlippen sind länger als die von Hanna, für mich schon an der Grenze, ich mag es kürzer. Nina ist feucht, richtig feucht. Durch ihre gespreizten Beine hat sich ihre Spalte leicht geöffnet und: wer es Medium mag, es wird rosa zart.

Ich tippel gerade mit meinem Fuß auf ab und denke:‘Nina, gib dir keine Mühe, du bringst mich nicht aus der Ruhe‘. Ihre Hand gleitet über ihren Po und an ihrem Poloch kommt ihr Zeigefinger zum stehen. Die Fingerkuppe dringt ein.... und schon ist sie wieder raus. Es wiederholt sich immer wieder. Ich schaue zu Olaf der entspannt auf seinem Stuhl sitzt. „Einfach nicht hinsehen“, murmel ich vor mich hin und erschrecke selbst darüber, das ich tatsächlich beginne mit mir selbst zu reden.
Es ist wie bei einem Unfall. Man will wegsehen, trotzdem schaut man immer wieder hin. Nina hat sich zusätzlich zum Zeigefinger den Mittelfinger mit in ihren Po geschoben und beide bewegen sich in ihr vor und zurück. Zuerst achte ich nur auf ihr geweitetes Loch als sich ihre Hand zurück zieht. Ich registriere Bewegungen ihrer Finger, nehme sie aber nicht richtig wahr. Als ihr Zeigefinger auf ihr Poloch tippt folge ich ihm. Er krümmt sich wiederholt, dann tippt er wieder auf ihr Poloch. Nina fordert mich tatsächlich auf ihr in den Arsch zu ****en !

„Olaf. Komm, lass uns eine rauchen gehen‘, lache ich, „die Zwei kommen zurecht.“

Hanna lächelt mir hinterher und wir verlassen das Schlafzimmer. Die Zigarette tut richtig gut, aber meine Hände zittern. Nicht weil mich das ganze angemacht hat, sondern weil ich nicht weiß was noch auf mich zukommt. Fünf Minuten vergehen, dann höre ich Hanna stöhnen. Das Bier, das Olaf mir reicht, kommt mir gerade recht. Noch eine Zigarette!

Nun ist es Nina die wir beide hören. So laut, bei der nächtlichen Ruhe wird nun das ganze Haus wach sein. Sollte die Polizei uns noch suchen wissen sie jetzt wo wir sind.

„Haalllooo“, hören wir sie rufen, „Haaalllloooo, wo seid ihr?“, jetzt ist es zu erkennen, Nina ruft. Und dann ist es Hanna die noch einen oben drauf legt: „Hey, kommt her. Eure Frauen wollen ge****t werden“.

„Da lassen wir uns doch nicht lange bitten“, strahlt Olaf. Ich muss sagen: ich habe auch richtig Bock Hanna zu knallen. Mit unserem Bier in der Hand machen wir uns auf den Weg zurück ins Schlafzimmer.

“Gefallen wir euch?”, fragen Hanna und Nina uns gleichzeitig. Sie haben sich direkt nebeneinander Doggy auf der Bettkante positioniert und sie halten uns ihre heißen Fahrgestelle hin.

“Ihr seid ein Traum“, sage ich bewundernd, schaue dabei aber Hanna an. Sie lächelt mir zu, ich schmilze dahin.

„So, welche willst du zuerst?“, fragt Olaf mich im ernsten Ton, wobei er sich allerdings auf den Weg zu Hanna macht. Kurz davor macht er aber Kehrt und er dreht sich lachend zu mir um: „War nur Spaß“.

Meine Daumen befinden sich an Hanna’s Poloch. Ich drücke leicht dagegen, ‚soll ich?‘. Ich fahre mit ihnen sanft über ihren Po, streiche mit flachen Händen über ihre Pobacken, dann halte ich ihn in meinen Händen. Den geilsten Arsch der Welt.

„Hanna, ich liebe dich“, flüstere ich ihr zu. Hanna schaut lächelnd zu mir zurück und erwidert: „Ich liebe dich auch Ralf“. Wir halten Blickkontakt als meine Hand zu meinen Schwanz fasst. Hanna‘s Augen schließen sich als meine Eichel gegen ihr enge Loch drückt. „Uhh“, stöhnt sie leise auf. Sie würde mich lassen, mir trocken ihren Arsch öffnen, aber was sagte ich vor kurzem noch? „Ich liebe dich“. Und so docke ich eine Etage tiefer an.

„Oh ja, **** mich“, stöhnt Hanna auf als ich ihre Hüften fest packe und sie hart stoße. Olaf nimmt Nina neben mir und wir sind so dicht das sich ständig unsere Arme berühren. Unsere Frauen schauen abwechselnd nach unten oder sie lächeln sich zu. Ich bemerke, sie würden sich gerne küssen, doch dafür nehmen wir sie zu hart ran. Aber wir wollen dann mal nicht so sein.

Ich liege hinter Hanna und Olaf hinter Nina. Wir haben beide eine Brust in der Hand und die Frauen kreisen vor uns mit ihren Zungen. Nina‘s Hand hat sich zwischen Hanna’s Beine geschoben, ich spüre wie sie sich bewegt. Hanna’s Hand sehe ich, die spielt mit Nina‘s Kitzler. Sie bringen sich zeitgleich zum Orgasmus, sehen sich glücklich und erschöpft in die Augen und lächeln sich zu.

Die Beiden verstehen sich ohne Worte, anders kann ich es mir nicht erklären, denn Hanna sagt nur: “Wollen wir?”, woraufhin Nina freudig nickt. Beide fassen an ihre Pobacken, ziehen sie auseinander und flüstern uns gleichzeitig zu:

****t uns in den Arsch!”

Es gibt auch etwas was wir Männer synchron können. Wir führen uns zwei Finger in den Mund und befeuchten sie richtig, aber so richtig richtig. Dann geht‘s abwärts. Uns wird weiterhin der Po offen gehalten und so ist es keine Kunst die richtige Stelle zu finden. Ein Finger verschwindet, der zweite folgt. Ein wenig vor und zurück, ein paar Pirouetten, zum Schluss sicherheitshalber noch ein V mit den Fingern bilden, kann nie schaden. Also, wenn Hanna gerade auch so ein Gesicht wie Nina macht, dann läuft es. Ihr leidendes stöhnen hört sich auf jeden Fall genauso an. Mit der Hand unter dem Körper hindurch am Hals gepackt, geht’s mit der Eichel in der anderen Hand auf Eingangssuche. Ich sehe Olaf ohne zu blinzeln in die Augen, wir sind beide startklar.

„Aaaahhhhhhhhh“, schallt es durchs Zimmer und wer von den Nachbarn noch nicht wach war, der ist es jetzt.
  • Geschrieben von Hara
  • Veröffentlicht am 21.05.2020
  • Gelesen: 5757 mal
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Kommentare

  • Kred22.05.2020 14:27

    Schöne Geschichte!!

  • Hara26.05.2020 11:09

    Profilbild von Hara

    Viele Dank Kred

    Du bist einer der Wenigen die bewerten oder kommentieren. Für mich ist hier Schluss. Meine neue Geschichte habe ich in den Entwurfspeicher zurückstellen lassen und gelöscht. Ich war aber schon fleißig und habe schon vorher viele Geschichten gelöscht. Das was noch drin ist, lasse ich drin.

    Danke an Alle die Geschichten bewertet haben.

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