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Hanna. Die Rache des reichen Peter

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Hanna. Die Rache des reichen Peter

Das Wetter ist so schön, ich habe frei und Lust auf eine Shopping Tour. Ich schreibe Nina, die sich zufällig selbst gerade in der Stadt befindet und wir treffen uns in einem Cafe. Ralf befindet sich für ein paar Tage auf einem Seminar, ihn sehe ich erst am Wochenende wieder.

Eine Stretchlimousine fährt an uns vorbei. In den letzten Tagen habe ich sie schon öfter gesehen.

"Nina, siehst du die Limousine? Ist das ein Star oder kann man die mieten? Ich sehe sie seit Tagen', frage ich Nina.

"Ich sehe sie zum ersten Mal. Die ist bestimmt zu mieten, Hochzeiten oder ähnlichem", meint auch Nina. Heute achte ich zum ersten Mal auf das Kennzeichen und ich habe einen bösen Verdacht.

Nach einem Bummel durch die Stadt verabschieden Nina und ich uns. Nina muss heute noch arbeiten, für mich geht es nach Hause.

Als ich über einen Zebrastreifen gehe hält die Limousine direkt davor an. Ich erkenne einen Chauffeur mit Hut. Ein Araber oder Türke. Sonst scheint sie leer zu sein. 'Vielleicht ist das einfach die Limousine eines reichen Russen', beruhige ich mich selbst.

Ich gehe an einem Asia Geschäft vorbei und mir fällt ein, Glasnudeln habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Ich finde noch ein paar andere Sachen und verlasse den Laden. Von links naht die Limousine.

Sie hält auf der gegenüberliegenden Seite. Die Fahrertür geht auf und ein Chauffeur steigt aus. Er hält ein weißes Schild mit schwarzer Schrift in der Hand. Mein voller Zu- und Nachnahme steht darauf.

'Oh mein Gott, das ist kein Zufall. Das ist der reiche Peter, er hat mich gefunden', wird mir bewusst. Ich beschleunige meine Schritte. Der Chauffeur sieht mir hinterher. Dann sehe ich ihn einsteigen.

Als ich an einer Ecke ankomme beginne ich dahinter zu laufen. Ich will nur fort. Eine kleine Gasse, ich laufe hinein, verstecke mich in einem Hauseingang. Die Limousine fährt ohne mich zu entdecken an mir vorbei.

Mein Herz schlägt wie verrückt. Das Kennzeichen HH - PG. Das ist kein Zufall. Peter Graf. Er ist auf der Suche nach uns. Mich hat er schon gefunden, bald findet er Ralf. Wenn er nicht sowieso schon weiß wo wir wohnen. Wir stehen in keinem Telefonbuch, meinen Namen hatte er aber, also sicher auch unsere Adresse. Er ist Reich, mit Geld kommt man überall weiter.

Was mache ich nur. Am besten wir geben ihm das Geld zurück. Nur, dreht es sich um das Geld? Sicher nicht, dafür hätte er uns jetzt auch bei der Polizei anzeigen können.

Er wird den Sex einfordern wollen, den ich ihm versprochen hatte. Er wird mit mir schlafen wollen, der alte Sack. Ich kann mich doch nicht von ihm ****en lassen. Aber ich will auch nicht das Ralf oder uns etwas passiert. Ich habe uns in diese Situation gebracht, ich muss uns da rausholen. Ralf würde es nicht wollen, das weiß ich. Aber was sollen wir machen? Wegziehen? Flüchten? Und wenn er uns doch findet. Wenn es eskaliert? Ich gehe in mich. Mein Entschluss steht fest.

Er findet mich auf der Straße und ich steige ein. Der Chauffeur fährt an. Nun gibt es kein zurück für mich. Ich bin bereit, bereit dafür für mein Handel gerade zu stehen, kein Opfer ist mir dafür zu hoch. Hinten auf dem Sitz habe ich mehr als ausreichend Platz, trotzdem presse ich, wie immer in Stresssituationen, meine Beine fest zusammen. Der Gedanke an das was mir blüht, wenn ich dem reichen Peter gegenüber stehe macht mir Angst. Es kribbelt aber auch in meinen Schritt.

Die Spitzen der Türme sind schon sichtbar. Mit dem Fahrer habe ich noch kein Wort gewechselt. Nun teilt auch er mir mit das wir es nicht mehr weit haben. Es ist jetzt 11.39 Uhr.

Das riesige Tor öffnet von alleine. Wir fahren noch ca. 500 Meter, dann hält die Limousine vor dem Schloss. Ich bleibe sitzen, der Chauffeur öffnet mir die Tür.

Die Eingangshalle kenne ich noch von unserem Besuch. Dieses Mal gehen wir nicht durch den Saal sondern eine Treppe davor hinauf. Es geht einen langen Gang entlang, von hier aus kann man hinunter in den Saal blicken. Ich erkenne alles wieder, auch die Sitzecke, der Grund meiner Anwesenheit jetzt. Wir halten vor einer großen Tür.

Als der Chauffeur die Tür öffnet schaue ich in einen riesigen Raum mit einem weißen Himmelbett. Ich werde hinein geführt und schaue mich um. Die Wände sind rosa gestrichen, sämtliche Holzbalken in weiß, dazu goldene Ornamente. Ein uralter Sekretär steht an einem riesigen Fenster, darauf weißes Papier, ein Tintenfässchen, ein Federhalter.


Der Chauffeur reicht mir zwei Badetücher und mir wird die Tür zum Badezimmer geöffnet. Was für ein tolles Bad! Der riesige nostalgische Whirlpool fällt sofort ins Auge, er ist mit Wasser gefüllt. Sämtliche Armaturen sind goldfarben, es würde mich nicht wundern wenn sie aus echtem Gold wären. Es gibt zwei Waschbecken, grosszügige Ablagen und einen verstellbaren Schminkspiegel. Die Dusche ist eine Glaskabine mitten im Raum. An einem Haken an der Wand hängt ein Spitzenbody in weiß mit einem großen Schild versehen auf dem steht: bitte nach dem Duschen anziehen.


Frisch geduscht und in dem Spitzenbody öffne ich die Tür zum Schlafzimmer. Das Bett, auf dem sich bis eben noch weiße Bettwäsche befand ist freigeräumt. Auf einer mit roten Bettlaken bezogenen Matratze liegen Fesseln aus. Ohne mich nachdenken zu lassen führt der Chauffeur mich auf das Bett zu, wo ich unmissverständlich aufgefordert werde mich in die Mitte auf den Bauch zu legen. Er legt mir zuerst die Fesseln an den Handgelenken an. Meine Arme werden dazu waagerecht ausgestreckt, wobei er mir keinen Bewegungsraum lässt. Auch meine Beine spreizt er so weit dass sie sich im vollen Spagat befinden. Hier sind die Fesseln am Bett an einer Kurbel angebracht, es knarrt als er an ihr dreht und die Verschlüsse zerren an meinen Fussgelenken. Mein Po ragt in die Luft, als mir ein großes Keilkissen unter den Bauch geschoben wird. Mein Körper bildet den großen Buchstaben H, H für Hubschrauber Landeplatz oder einfach für: Hanna

So liege ich hier nun und warte. Ich warte darauf das die Tür sich öffnet. Ich erwarte im Türrahmen einen schlanken, grauhaarigen alten Mann stehen zu sehen, im feinen Anzug, der mich nach seinem Belieben benutzen wird. Ich schätze aus dem Gedächtnis sein Alter auf etwa Mitte Siebzig.

Die Tür wird geöffnet. Ich erkenne ihn sofort wieder. Er trägt einen braunroten Bademantel, verziert mit goldenen Applikationen. In der rechten Hand hält er eine Untertasse und in seiner linken eine Teetasse.

"Heiß, heiß, heiß... Hallo Hanna, schön dich zu sehen', begrüßt er mich übertrieben freundlich, "mit heiß meinte ich eben den Tee, aber dich im Bett zu sehen ist natürlich auch ein heißer Anblick".

Schnellen Schrittes schreitet er durch das Zimmer auf den Sekretär zu. Der Chauffeur, der ihm eben die Tür öffnete, folgt und stellt ein Tablet auf die Ablage. Der reicher Peter stellt Unter- und Teetasse darauf ab und richtet sich an den Chauffeur:

"Das wäre erst einmal alles, Hasan. Bring uns bitte in einer Stunde einen Tee und etwas Gebäck", an mich gewandt fährt er fort, "Hanna, halte mich nicht für unhöflich. Selbstverständlich hätte ich dir schon jetzt einen Tee mitgebracht, aber man sagte mir das es sehr schwierig für dich wäre ihn zu trinken". Er ist freundlich. Und total überheblich. Er setzt das Gespräch fort, als wären gute Freunde, als würden wir uns schon ewig kennen.

"Sag Hanna, wie geht es dir? Wir geht es Ralf? Es folgten viele Partys, von euch habe ich nichts mehr gehört, nichts mehr gesehen. Hat es euch nicht gefallen?"

Ich erwidere nichts, sehe nur angestrengt in seine Richtung.

"Also, erfolgreich war es doch für euch. Was habt ihr mit dem Geld gemacht? Urlaub? Eine Reise? Angelegt? Sag, es interessiert mich brennend".

Er spricht zu mir als würde er es und gönnen. Als hätte er es uns freiwillig gegeben. Als hätte er von uns eine Gegenleistung dafür erhalten. Okay, ich habe ihn einen geblasen. Nicht bis zum Schluss, aber ich hatte ihn im Mund. Dafür 5000 Euro ist natürlich viel, aber wir hielten uns auch in anderen Kreisen auf.

"Wie hast du uns gefunden?"

"Gleich am nächsten Tag. 100 Euro müsste ich euch auf die Rechung draufschlagen. So viel Trinkgeld kostete mich es um von dem Taxifahrer zu erfahren, wo er euch hingefahren hat. Ihr hättet euch nicht vor der Tür abholen lassen dürfen. Dadurch hatte Hasan die Taxi Nummer".

Das war natürlich total unüberlegt von uns.
Ich atme tief ein und aus. Für einen Moment ist Stille. Dann ergreift der reiche Peter wieder das Wort:

"Was macht Ralf? Kommt er später? Kommt er? Er wird dich doch nicht alleine hier her gelassen haben". Er fragt mich so übertrieben gespielt freundlich, mir ist völlig klar daß er mich damit treffen will.

"Ralf kommt nicht. Er weiß nicht einmal das ich hier bin. Aber das weißt du sicher!", antworte ich ihm.

"Das ist natürlich bedauerlich. Aber die Hauptsache ist das du da bist" Der reiche Peter erhebt sich von seinem Stuhl. Ich höre ihn hinter mir ein Möbelstück verrücken, es ist ein Sessel den er hinter dem Bett platziert. "Du weißt, das du nicht hier bist weil ich mein Geld zurück haben will?' Ein Holzstock berührt meinen rechten Fuss. Er führt ihn an meiner Wade entlang, über den Oberschenkel bis zu meinem Po.

"Nein, das wusste ich nicht", antworte ich angespannt."Aaahhh" schreie ich, ich habe das allerdings schon geahnt. Ein lautes klatschen durchdringt das Zimmer als der reiche Peter mir mit den Holzstock auf den Po schlägt. "Au…..Au….Au Au" Er trommelt leicht auf mir herum, einzelne Schläge sind aber so fest das mir bereits Tränen in den Augen stehen. "Hanna, es war die richtige Entscheidung ins Auto zu steigen. Ich werde dich ****en . Ich werde dich hart rannehnen. 5000 Euro. Das ist eine Menge Geld, dafür wirst du mir etwas bieten. Danach sind wir dann quitt".

Ich schlucke innerlich. Insgeheim habe ich doch gehofft er würde nur bluffen. Das er mich fesseln lässt, ich mir eine Standpauke anhöre und wir uns über die Rückzahlung einigen. Als ich nun seine Worte vernehme schwindet diese Hoffnung. Aber noch nicht entgültig.

Der reiche Peter setzt sich direkt hinter mich. Seine Finger fahren langsam über die Aussenseite meiner Wade und dem Oberschenkel. Ich fühle mich so machtlos. Ohne es zu wollen hebe und senke ich wiederholt mein Becken. Ein Reflex, als könne ich mich ihm dadurch entziehen.

Ich zittere, stöhne leise. Beiße mir auf die Unterlippe. Mein Po spielt plötzlich verrückt. Die Muskulatur spannt sich von selbst an, ich stehe kurz vor einem Krampf. Dann lockert sie sich, ich spüre richtig wie sich mein Poloch öffnet und ich kann es mir nicht erklären. Es zieht in meiner Bauchdecke und ich habe das wahnsinnige Verlangen das etwas in mich eingeführt wird.

"Du hast einen so wahnsinnig festen Arsch, ich freue mich auf ihn", höre ich ihn hinter mir stöhnen. Seine Daumen zerren an meinen Pobacken, ich spüre sein Gesicht, er drückt es fest an mich, der ,Body schnürt in meinem Schritt. Er hat mich. Er wird mich benutzen. Nichts und niemand wird ihn jetzt noch stoppen. Und das er von sich aus von mir ablässt ist so gut wie ausgeschlossen.

"Dann wollen wir dich doch mal auspacken", flüstert er mir zu. Ich halte ganz still. Atme nicht. KLICK. Den ersten von drei Klickverschlüssen zwischen meinen Beinen hat er geöffnet. Es kribbelt in meinen Bauch, ich hauche leise ins Bettlaken. KLICK. Der zweite, es ist der Äußere. Mein Body wird nur noch von dem Verschluss in der Mitte gehalten. Ein Telefon klingelt irgendwo in der Nähe. 'Ist das die Rettung in letzter Sekunde? Wendet sich doch noch das Blatt?' Ich flehe innerlich, der letzte Knopf mögen doch halten, er möge sich auf magische Weise nicht öffnen lassen. Ein genervtes brummen erklingt hinter mir, es klingelt weiter, ja, bitte steh auf und geh ran. Gerade als ich draußen eine Frauenstimme höre macht es zum dritten Mal KLICK.

"Bingo!", frohlockt der reiche Peter,"Doppel Bingo".

Damit verfolgt er natürlich das Ziel mich zu demütigen. Nun liege ich völlig entblößt vor ihm und auch ich habe eine Scharmgrenze.

Der reiche Peter kniet hinter mir und streicht mit der flachen Hand über meine Vagina. Sein Zeigefinger drückt sich dabei zwischen meine Schamlippen, ich laufe förmlich aus. Mit beiden Händen packt er mich am Po, ich stöhne leise auf als seine Zunge mein engsten Loch berührt. Es ist die Erkenntnis meiner Wehrlosigkeit die mich gefügig macht und erregt. Er öffnet mit beiden Daumen meine Muschi. Ich muss mir Sprüche anhören wie "zart rosa Fleisch" "geiles ****loch' und ähnlichem.

"Oh, dein Arsch ist so geil. Ich habe so lange darauf gewartet. Nun werde ich dich endlich ****en", spricht er zu mir. Er hat seinen Bademantel geöffnet. Ich erkenne es daran, das sein hartes Glied gerade meinen Po berührt. Mit weit gespreizten Beinen stehen ihm meine Löcher frei zur Verfügung.

"Spürst du meinen harten Prügel?", fragt er mich im unbarmherzigen Ton. Um dem ganzen Nachdruck zu verleihen klopft er mit seiner Eichel wild auf meinem Poloch. Dann drückt er seinen Schwanz hinunter. Ich spüre wie er seine Eichel zwischen meine Schamlippen presst.

Nun ist es passiert. Es ist kein Wunder geschehen. Kein Prinz rettete mich in letzter Sekunde. Obwohl ich mir meiner ausweglosen Lage bewusst war, habe ich doch immer auf das Wunder gehofft. Schon als ich heute das Schloss betrat, Nein, schon als ich in die Limousine stieg, war mir klar das ich ge****t werde. Es ist einfach der Preis, den ich durch mein Verhalten zahlen muss. Ich habe den reichen Peter bestohlen, obwohl es dafür keinen Grund gab. Ich habe meinen Körper genutzt um ihn abzulenken, ich habe ihm mit meinen Lippen befriedigt. Er wollte damals das ich mich auf ihn setze, ich habe innerlich über ihn gelacht. Jetzt steckt er halb in mir drin, er hat sich das geholt was ihm zusteht. Auch etwas was eine Frau anmacht.

"Komm, den Rest schaffst du", fordert er mich auf. Ich rühre mich nicht, aber habe ich dieses kribbeln im Bauch, das verlangen seinen Schwanz noch tiefer in mir zu spüren. Meine Schamlippen halten seine Eichel umschlossen, ich spiele mit meinen Schließmuskeln.

"So geht das natürlich auch", flüstert er hinter mir. Er bewegt sich nicht, er lässt mich machen. Seine Hände liegen locker auf meinen Po, nur sein Daumen kreist über meinen engsten Loch. Ich höre ihn leise hinter mir:

"Das fühlt sich gut an was du da machst. Komm, beweg dich ein bisschen. Ich weiß das es dir gefällt. Ich hatte anderes mit dir vor, aber wenn es so weitergeht, dann wirst auch du viel Spass haben".

Wie um es mir zu beweisen streichen seine Hände sanft über meinen Körper. Ich spanne weiter meine Muskulatur zuckend an, nicht nur für ihn, auch für mich. Es zieht in meiner Bauchdecke, mein Bauchnabel und mein Kitzler stehen in ständiger Kommunikation. Ist es ein Fluch? Weil ich mich durch dieses Gefühle füge und ihm mit meinen Becken entgegen wippe, seinen Schwanz immer tiefer in mich eindringen lasse. Ist es ein Segen? Das ich soviel dabei empfinde, das mein Körper bebt, einfach dafür geschaffen ist, Sex zu haben.

Ich hasse ihn, ich hasse ihn dafür das sein Schwanz sich so gut in mir anfühlt. Ich wippe mit meinen Po rasch vor und zurück, dabei schwingen meine Pobacken gegen seine Bauchdecke, ich bin total locker und entspannt. Ich will für meine Schuld bezahlen, ich will mich ihm hingeben, seine Wärme in mir spüren, auch sein Sperma erhalten, wenn es denn soweit ist.

Doggy komme ich nicht. Aber die Stellung finde ich richtig heiß. Doggy komme ich fast! Es fehlt immer nur ein Stück, ich bin immer kurz davor und das über einen langen Zeitraum.

Meine Hände balle ich zu Fäusten, meine Augenlider presse ich zusammen. Ich stöhne, unterdrücken tue ich es nicht mehr. Ich bin eine Schlampe, eine Schlampe die sich ****en lässt, eine Schlampe der es egal ist wer sie gerade ****t. Eine Schlampe die zu ihrem Glück gezwungen werden musste, nun aber bereitwillig mitmacht.

Wie ein schwimmender Frosch bewege ich mich auf dem Keilkissen, ein Frosch mit weit gespreizten Beinen. Dessen Bewegungen in diesem Bereich allerdings durch die Fesseln nur zu erahnen sind. Der reiche Peter passt sich mir an, seine Stösse sind gefühlvoll, gleichmäßig, ich höre ihn leise stöhnen. Wir haben es für einen Moment nicht eilig, genießen die Zeit, unsere Gefühle, einfach diesen Moment.

Der reiche Peter verliert seine Erektion. Das passiert auch weitaus jüngeren. Als er aufsteht, wippe ich weiter mit meinem Becken auf und ab.Hätte ich eine Hand frei, ich würde mich selbst in kurzer Zeit zum Orgasmus bringen. Ich werde verrückt das es mir nicht möglich ist.

Hasan geht plötzlich mit dem Tee durch das Zimmer. Mein erster Gedanke ist, ich bilde es mir nur ein. Etwas kaltes berührt mein Poloch, es ist ein Dildo aus Metall. Ich bin wie eine Furie, nicht zu bremsen. Wild mit meinen Armen und Beinen an den Fesseln ziehend, hebe ich meinen Po in die Höhe. Ich schnaube, ich knurre, ich will ihn in mir spüren. Der reiche Peter spielt mit mir, der Dildo ist Mal hier Mal dort. Wut steigt in mir auf, aber so langsam bin ich auch der Erschöpfung nah. Schließlich sinke ich entkräftet in die Matratze. Hasan befindet sich tatsächlich im Zimmer.

Mein Körper ist völlig erschlafft. Als der reiche Peter mir über den Po fasst spüre ich, wie weich er sich anfühlt. Erst jetzt führt er mir die Spitze ein. Sie ist kalt, der Geschmack von Metall liegt mir sogar auf der Zunge. Es ist ein großer Dildo, anfangs dünn wird er zum Ende hin dicker. Er stösst ihn immer tiefer in mich, ich versuche locker zu bleiben. Plötzlich ertönt ein vibrierendes Geräusch und kurz darauf hält der reiche Peter mir noch zusätzlich einen Massager an den Kitzler.

"Oh mein Gott. Ja, führe mir den Dildo noch tiefer ein. Ich stehe da total drauf, ich komme gleich", schreie ich vor Lust. Ich bin wie in Trance, mir ist völlig egal was der reiche Peter und Hasan von mir denken mögen. Was ich für ein Bild abgebe. Ich will einfach hier und jetzt benutzt werden, mich zum Höhepunkt führen lassen. Würden sich meine Fesseln von selbst lösen, würde ich über den reichen Peter herfallen, ihn kratzen und beißen, ihn zum Sekretär führen, mich dort von ihm ****en lassen.

"Hanna", flüstert der reiche Peter mir ins Ohr, "soll Hasan dich ****en?" Ich war noch nie so nah daran "Ja"zu sagen. Ich bin so aufgedreht im Kopf, ich kann keinen klaren Gedanken fassen.

"Ich kann das nicht", flüstere ich zurück. Mein Körper will es, ich zucke überall, "Nein…. das geht….nicht". Was ist bloß los mit mir, ich wünsche mir, er würde es trotzdem tun.

Der reiche Peter scheint zu bemerken das etwas geht. Der Dildo gleitet aus mir hinaus, der Massager entfernt sich von meiner Muschi. Sanft legt er die gesamte Innenfläche seiner Hand auf meine Vagina. Ich reibe mich an ihr, sie reibt sich an mir.

"Es ist völlig Okay, er ist ein guter Junge", flüstert er wieder. 'Niemand von euch beiden ist gut', ist mir klar, trotzdem macht es mich an. Wehren könnte ich mich sowieso nicht, aber ich kann es Ralf nicht antun. 'Macht es einfach', fordere ich sie im Gedanken daran auf.

Ich spüre wieder die Spitze des Dildos. Sie dringt nicht ein, er lässt mich zappeln, schon ist weg. Da ist sie! ich komme ihr leicht entgegen. Und schon ist sie wieder fort. Der reiche Peter will mich um den Verstand bringen. Er wiederholt es immer wieder. Doch Hassan's Schwanz unterscheide ich sofort von dem Dildo und zucke zurück.

"ohjemmm...ohjemmm", stöhne ich in Ekstase, er rutscht an mich heran.",Ohjemmm...ohjemmm", seine Eichel berührt meine Schamlippen, "ohjemmm", ich kann mich ihm nicht entziehen. Langsam dringt er in mich ein, "ohjemmm", ich halte still, bewege mich nicht. "Ohjemmm", ich werde ge****t, "ohjemmm", dabei will ich es doch nicht.

Hasan knallt mich durch. Ich lache dabei, es ist einfach irre. Er steckt mir einen Daumen in den Po,"mir würde das lachen schon vergehen".Doch das tut es nicht.

"Ich ****en in Arsch!" In der Limousine habe ich schon bemerkt das Hasan kein gutes deutsch spricht. Er kommt aus dem Iran. Ein Iraner hat mich auch noch nicht in den Arsch ge****t.

"Oh,ja..ganz vorsichtig..ja...ohjemmm...ja, du kannst ihn ganz reinstecken, ich mag das", stöhne ich und es ist nicht gespielt. Es ist so aufregend. Ich stehe total darauf benutzt zu werden, aber das was ich kenne ist immer ein Spiel gewesen, dies hier ist echt. Ein völlig fremder Mann ****t mich. Ich habe ihn heute zum ersten Mal gesehen. Was für ein Herzbeben, was für eine Achterbahnfahrt. Der reiche Peter führt unter unseren Beinen hindurch den Massager an meine Vagina. Es dauert nicht lange und ich erlebe meinen ersten Orgasmus. Hasan keucht hinter mir. Er zerrt an meinen Haaren, schlägt fest auf meinen Po. Die Schläge hallen immer wieder durch das Zimmer, ich schreie vor Schmerz auf, fordere ihn auf es wieder zu tun. Der Massager verrichtet wieder sein Werk, ich komme zum zweiten Mal und nun auch Hasan. Ganz tief in mir drin spüre ich dass zucken. Er drückt seine Bauchdecke fest an mich heran, ich presse mich ebenfalls gegen ihn. Wir halten diese Position für viele Sekunden.

"Nein, Nein. Bleib noch in mir", lache ich, aber es ist schon zu spät. Sperma läuft aus meinem Po und schon spüre ich seinen Schwanz, spüre wie er an mit hinauf streicht. "Ohjemmm, Hasan", lache ich, als er mir sein aus mir heraus gelaufenes Sperma mit der Eichel in die Muschi schiebt. Ich würde ihn jetzt so gerne in den Mund nehmen.

Der reiche Peter kommt über mich. Seine Hände liegen auf einer Fessel an meiner Hand auf. Er zwinkert mir zu, dann ist meine Hand plötzlich frei.

Hasan hat das Zimmer verlassen. Ich liege, endlich von meinen Fesseln vollständig befreit auf dem Bauch und meine Füße habe ich überkreuz angehoben. Der reiche Peter liegt neben mir, er schaut entspannt zur Decke. Wir sagen kein Wort, entspannen einfach, erholen uns von dem eben erlebten. Ich entspanne am liebsten mit einem Schwanz im Mund. Einfach nur ein wenig knabbern.

Mein Po brennt. Ich mag das Gefühl. Es erinnert mich daran dass ich eben heißen Sex hatte. Ich schaue auf die Uhr. Es ist bereits 18.37 Uhr. Der reiche Peter sieht zu mir herab. Er hat meinen Blick zur Uhr bemerkt, ich erwarte schon das er mich fragen wird ob ich los muss.

"Hattest du schon einmal einen Gangbang?" Alleine wie er mit die Frage stellt jagt mir einen Schauer über den Rücken. "Nein", flüstere ich ihm zu, wobei ich leicht mit meinen Zähnen auf seine Eichelspitze drücke. Er verzieht kurz das Gesicht, dann lächelt er. "Möchtest du einmal die Hauptperson bei so etwas sein?" Ich erhebe und lege mich zwischen seine Beine. Meine Lippen saugen sanft an seinen Hoden, dann fahre ich mit meiner Zunge von unten beginnend über seinen Stamm. "Ja", hauche ich. Die Augen des reichen Peters schließen sich. "Mit wie vielen Männern traust du es dir zu?" Ich rutsche zu ihm hinauf, spiele mit meiner Zunge an seinen Bauchnabel. "Zehn?". Er fasst sanft in mein Haar. "Und wenn es ein paar mehr werden würden?" Ich richte mich auf. Sein Schwanz liegt auf seinem Bauch, ich rutsche mit meinen feuchten Schamlippen darauf vor und zurück. "Wie viele mehr?" Er atmet tief aus und ein. Seine Hände legen sich auf meine, mit denen ich mich auf der Matratze abstütze. "Dreißig?" Meine Augen öffnen sich weit, ich lächle ihm zu. "Dreißig?" Als ich mein Becken anhebe springt sein Schwanz wie bei einem Klappmesser nach oben. ", Dreißig!..... okay". Dann setze ich mich auf ihn.

Fortsetzung folgt.
  • Geschrieben von Hara
  • Veröffentlicht am 14.10.2020
  • Gelesen: 4327 mal
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Kommentare

  • CS14.10.2020 22:17

    Jemand hat schon die verdienten 5 Sternchen gegeben.
    An der Grenze zum strafrechtlich verbotenen Sex mit Gewalt, aber nach meiner Meinung durch die erzwungene Freiwilligkeit noch okay! Sehr gut die beschriebenen Feinheiten der Gefühle und "Zuckungen". Und die Triebhaftigkeit in hoher Erregung und die Os sind glaubhaft geschildert.

    Jugendschutz? Schwierig, die Handlung halt!!
    Bei Ehesex würde ich hier nicht nicht "zucken"!
    Die weibliche "Verlags-Inquisition" wird zum Hausjuristen gehen

  • Hara15.10.2020 21:29

    Profilbild von Hara

    Man muss mir zugute halten, ich habe die mildeste Version eingestellt. Im Anschluss folgen auf meinem Handy zig Versionen, die ich nie veröffentlichen kann. Hanna ist zb ein Bonus für einen reichen Geschäftspartner. Oder. Hasan nutzt die Gunst der Stunde, in der sich der reiche Peter in einem Gespräch mit dem Geschäftspartner befindet. Vorher guckt er sogar ob die Autos draußen stehen

    In dieser Geschichte macht Hanna alles freiwillig. Wer den ersten Teil gelesen hat wird sich erinnern: der reiche Peter sagte ihr schon damals was er mit ihr vor hat. Seine Dildo Sammlung kommt gar nicht zum Einsatz. Er teilt ihr ja mit das er eigentlich anderes vor hatte. Hanna wusste in welche Situation sich bringt.

    Hanna macht die Situation eigentlich von Anfang an an. Auch wenn sie es sich selbst nicht offen eingesteht. Viele Frauen stellen sich in der Phantasie ausweglose Situationen vor, ohne sie wirklich erleben zu wollen. Hier steckt Hanna in einer und! im Verlauf gefällt es ihr. Grausam,wenn es anders wäre.

    Für mich. Ich bin beim Schreiben der reiche Peter. Es macht mich nicht an, wenn es einen Echten geben würde. Schildern tue ich unseren Sex. So läuft es bei uns ab und ich werde wahnsinnig, wenn Hanna so ist, wie in der Geschichte. Wie vielleicht manchen Leser bekannt mieten wir ein BDSM Studio. Das La Cachette. Es ist völlig privat, jeder kann es buchen. Wir stehen auf Fesselspiele. Hanna wird gefesselt, ich nicht, ich habe Angst. Aber ich bin nach so einer Session sowas von kaputt, ich fahre hin, zurück muss Hanna fahren. 12 Jahre Unterschied, sie ist Top fit. Genauso stelle ich sie da. Stark, man bekommt sie nicht unter. Auch wenn sie Einem das Gefühl gibt.

    Der reiche Peter weiß es noch nicht. Mit 5000 Euro wäre er günstig davon gekommen.

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