Erotische Geschichten

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Glasiertes Popcorn.

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„Ich sitze oben.
In der letzten Reihe“,
schreibe ich.

Und drücke auf „senden“.

„Bin an der Kasse“,
lautet die Antwort.

DEINE Antwort.

Die ich erhalte.
Auf meinem Handy.

Kurzerhand greife ich
in meinen Popcorn – Eimer,
den ich kurz zuvor
gekauft habe.

Und trinke einen Schluck.
Von meiner Cola.

Von der kalten.

Währenddessen geniesse ich das Gefühl.
Die Vorfreude.

Ja,
auch das Verlangen nach Dir.

Nach jahrelangem Mailkontakt,
der mittlerweile innig,
vertraut

und irgendwie
„verdammt schön“ ist.

Vor allem aber gut tut.

Und Kraft spendet.

Ein Blind Date,
das für uns beide ausschlaggebend ist.

Nicht nur ausschlaggebend,
sondern auch wichtig,

da ein jeder für sich nach dem Gefühl sucht.

In welche Richtung
das Ganze geht.

Und sich die Frage stellt,
ob man anschliessend
masslos enttäuscht ist.

Oder sich irgendwo
auf Wolke sieben befindet.

Da uns mittlerweile BEIDEN bewusst ist,
dass es ein „Dazwischen“
nicht geben wird.

Nicht mehr geben kann.

Weil wir zu weit sind.
Mit unserer Schreiberei ….

Und so sitze ich hier.

Gemütlich.
In einem der Kinosessel.

Und warte darauf,
Dich im Dunkeln zu treffen.

…. An einem ungewöhnlichen Ort.
Für ein „erstes Sehen“.

Fühlen.

Betasten.

Oder gar
beschnuppern.

…. Schon von weitem kann ich Dich erkennen.

Deine dunklen Haare.

Deine Grösse,
die uns beide unterscheidet.

Deine Art ansich.

Ja,
sie scheint genauso zu sein,
wie ich sie mir immer vorgestellt habe.

In meinen Träumen.

In meinen Illusionen.

Ehe ein:
„Hi“,
ertönt.

Und Du
neben mir Platz nimmst.

„Hi“,
sage nun auch ich,

während ich das Gesamtbild
in mich aufnehme.

In mich einsauge.

Wahrlich geniesse.

Zeitgleich
die Werbung vernehme.

Die Musik.

Sowie auch den Slogan ansich.

Auf dem grossen Bildschirm,
der sich
vor uns befindet.

Ein männlicher Duft strömt mir entgegen.
Ein wenig herb.

Angenehm.

Nahezu vertraut.

Inmitten der stickigen Luft.
Die man beinahe
schneiden kann.

Und mit einem Mal ist es da.
Das wohlige Gefühl.

Das sich in mir ausbreitet.

Weil alles passt ….

Ja,
das tut es wirklich.

Jedenfalls scheint es so.

Und nun? ….

Nun schauen wir uns
das erste Mal in die Augen.

Sehen den anderen
das erste Mal live.

Und geniessen die Nähe.

Die Vertrautheit.

Das Ambiente ansich,
während mein rechter Ellenbogen
Deinen linken berührt.

Und es sich anfühlt,
als würde ein Stromschlag
meinen Körper
durchfahren.

Zärtlich ummantelst Du
mit den Händen
mein Gesicht.

Zärtlich kommst Du mir näher.

Kommst immer dichter,
bis sich unsere Lippen berühren.

Und mein Herz wie wild
zu schlagen beginnt.

Derweil unsere Zungen
miteinander spielen.

Den jeweils anderen betasten.

Diesen *schmecken*.

„Darauf habe ich lange gewartet“,
flüsterst Du mir zu.

Nach einer Weile.

„Ein paar Jahre“,
fügst Du noch mit bei.

Ehe ich nicke.
Und ein:
„Jetzt bin ich so weit“,
hauche.

Da der Film bereits beginnt.

…. Völlig brav
setzen wir uns.

Schauen auf die Leinwand,
während wir uns aneinander kuscheln.

Und ich meinen Kopf
auf Deine linke Schulter lege.

Bzw.
diesen anlehne.

Um Deine Nähe zu geniessen.

Dich zu spüren.

Dich zu fühlen.

Zu riechen ….

Und ich innerlich den Wunsch verspüre,
die Zeit

für einen Moment anzuhalten ….

Gespannt schaust Du auf die Leinwand.

Während ich meine Finger spielen lasse,
dabei vorerst Deinen Oberschenkel *massiere*,

um dann ein wenig weiter zu gleiten.
Kurzerhand

in Richtung *Körpermitte*.

Da mir bewusst ist,
dass ich *darf*.

Dass Du es willst.

Dass ich Deine Erlaubnis habe.

Weil wir beide
auf den Kick aus sind ….

Leicht streichel`ich.

Anbei massiere ich
ein wenig.

Durch den Stoff hindurch,

während ich die Knöpfe spüre,
die ich just in diesem Moment

als etwas störend empfinde.

Von daher fackel`ich nicht lange,
öffne diese.

Um DANN
direkt mit der Hand
in Deine Hose zu gleiten.

Und über den Slip zu fahren.

Herrlich fühlt sie sich an.
Die Lust,
die in Dir steckt.

Die sichtbar ist.

Die man fühlen kann,
in Form eines harten,

eines extrem harten Schwanzes,
der es kaum erwarten kann,

der Enge zu entweichen.

Zu entgleiten.

Für einen Moment frei zu sein.
Inmitten des nicht ganz so vollen Kinos.

…. Und somit bitte ich Dich
mit einer Geste,

Dein Gesäss ein wenig anzuheben.

Um die Hose,
sowie den Slip
etwas nach unten zu ziehen.

Anbei an Freiheit zu gewinnen.

An Bewegungsfreiheit ….

Ehe ich ihn,
„DEINEN Schwanz“
mit dem Daumen,
Zeige,
sowie auch Mittelfinger
meiner linken Hand ummantele.

Dabei einen minimalen Druck ausübe.

Und meine Hand,
meine Finger
mal nach vorne,

dann wiederum nach hinten bewege.

Und diesen Vorgang wiederhole.
Immer.

Und immer wieder.

Kurzerhand stöhnst Du.
Ein wenig leise.

Vor Dich hin.

Während Du Deinen Kopf nach hinten lehnst.
Tief einatmest.

Mit der linken Hand
ein wenig forsch
und packend
in meinen Nacken greifst.

Und mir zuflüsterst:
„Ich habe Dir immer gesagt,
dass es beim ersten Mal
nicht lange dauern wird.

Du verzeihst?“

Zeitgleich schnappst Du Dir mit Deiner rechten Hand
die Tüte.

Des Popcorns.

Hälst sie vor Deinen Sitz,
vor Deinen Penis,

vor Deinen Schwanz.

Und lässt es kommen.

Anbei stöhnst Du.
Leise.

Dennoch nicht zaghaft.

Eher geniesserisch.
Erleichternd.

Während es aus Dir hinaus ******* ….

In saftigen,
zähflüssigen,

dicken Strahlen.

Direkt
in die Tüte hinein.

So an die fünf,
vielleicht sechs Mal ….

Ehe Du befreiend ausatmest.

Deinen Griff
ein wenig löst.

Locker lässt.

Und auch die Beine
nicht mehr ganz
so angespannt wirken.

Bis Du nach einer Weile
wieder zu Dir findest.

Zu Dir selbst.

In Deine Tüte schaust.
Und mich ein wenig schelmisch fragst,

ob auch ich
einmal hinein greifen möchte.










  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 11.12.2015
  • Gelesen: 4241 mal
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