Erotische Geschichten

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Gesundheitswoche 11

4 von 5 Sternen
Fortsetzung von Teil 10

Gedankenverloren hatte ich während meiner Erzählungen an Bernhards Penis gespielt. Nun stand nicht nur der Umschnalldildo senkrecht in die Höhe, sondern auch Bernhards Glied stramm daneben. Ich summte die Melodie von „Alle meine Entchen“ und rieb dazu im Takt zunächst nur an Bernhards Ständer, dann aber gleichzeitig an beiden. Schon bei „Mr. Bombastic“ konnte ich meine Faust nicht schließen. Und die beiden zusammen? Ich strich nach oben über die Eicheln hinaus und schaute mir meine geöffnete Hand an. So weit mußte ich also offen für die beiden sein.

Bernhard hatte die ganze Zeit meine Muschi gestreichelt und mir wurde gewahr, daß bereits vier Finger in mir waren. Sein Daumen kreiste um meinen Kitzler. Ich schob den Daumen mit meinem Zeigefinger beiseite und mein Mittelfinger gesellte sich zu den anderen in meiner warmen feuchten Höhle. Es schien, als ob meine Muschi weiter voraus gedacht hatte als mein Verstand.

Ich ergriff erneut die beiden Ständer, rieb an ihnen und summte dazu wieder die erste Strophe von „Alle meine Entchen“. Bei der letzten Zeile öffnete ich meine Lippen: „Schwänzchen in die Höh'“ und hob meine Hand in die Höhe.

Bernhard stand auf und holte vom Tischchen ein Plastikfläschchen Gleitgel. Er stellte sich ans Bett, träufelte etwas Gel auf den Dildo und auf meine Hände. Ich verteilte das Gel mit beiden Händen auf den beiden Penissen. Mit dem Ausruf: „Ich stehe auf Ständer!“, ließ ich sie los, Bernhard stellte das Gleitgel zurück und ich knetete mit glitschigen Händen meine vor Erregung harten Brustwarzen.

Ich hatte ja gestern schon zwei Schwänze in meiner Muschi, als ich Bernhard mein Liebeskissen vorstellte. Aber da hatte ich extra einen langen dünnen Dildo gewählt und lag mit dem Bauch auf meinem virtuellen Liebhaber, bevor sich Bernhard dazugesellte. *)

Bernhard rollte die Bettdecke zusammen und schob sie mir als zusätzliches Kissen unter den Kopf. Dann kniete er sich zwischen meine angewinkelten Beine und stützte sich neben meinen Schultern ab. Mit beiden Händen führte ich die beiden Penisse in meine Scheide. Ich schloß die Augen und versuchte mir vorzustellen, mich würden tatsächlich zwei Männer penetrieren. Ein Fremder liegt unter mir und Bernhard ist über mir. Ich hatte solche Bilder im Internet gefunden. Ich streichelte mit der Hand beide Penisse, aber der obere, längere, dessen Eichel zuerst in mich eindrang, gehörte dem Fremden und der untere, kürzere, gehörte in Wirklichkeit Bernhard. Mit den Händen konnte ich die beiden Penisse spüren, mit meiner Muschi spürte ich nur einen, der sie völlig ausfüllte.

Als Bernhard mit seinen beiden Schwänzen tief in mir war, verharrte er. Ich zog meine Hand von meinem Schoß weg und knetete meine harten Brustwarzen. Ich hatte meine Beine angewinkelt und stellte meine Füße auf seine Unterschenkel, die Fersen in seine Kniekehlen. Bernhard stützte sich auf seinen Ellenbogen ab und küßte mich. Langsam begann er, sein Becken zu bewegen. Als seine Stöße heftiger wurden, streckte ich ein Bein in die Höhe, griff um die Kniekehle, um dann Bernhard mit beiden Händen festzuhalten. Ich krallte meine Finger vor Lust in seinen Rücken.

Bernhard hörte auf, mich zu küssen und seine Stöße wurden immer kürzer und härter. Im Takt seiner Stöße schnaufte ich, bis ich es nicht mehr aushielt und begann zu lachen. Bernhards Bewegungen wurden langsamer, bis sie ganz zum Stillstand kamen. Ich ließ ihn los, ließ mein ausgestrecktes Bein herunter und stellte den Fuß wieder auf seinen Unterschenkel. Ich zog Bernhard mit den Händen an den Schulterblättern zu mir herab und küßte ihn. Er war immer noch in mir und nun drang auch noch seine Zunge in meinen Mund. Ich spürte ein Zucken und Kribbeln im ganzen Leib. Meine Erregung klang ganz langsam ab.

Nachdem sich unsere Lippen gelöst hatten, fragte Bernhard: „Hast du mich ausgelacht?“ - „Nein, ich war so überreizt, daß ich lachen mußte. Das war mehr als bombastisch, aber jetzt brauche ich eine Pause.“

Bernhard stützte seinen Oberkörper mit ausgestreckten Armen ab und zog langsam die Penisse aus meiner Muschi. Er richtete sich auf und kniete zwischen meinen Schenkeln. Ich streichelte die harten Ständer. „Na, ihr beiden Höhlenforscher, hat es euch gefallen?“ fragte ich. Bernhard antwortete für sie: “Du siehst, sie stehen auf dich.“ Er zeigte auf den längeren Kunstpenis und meinte: „Der ist ja vorausgegangen und hätte mit einer Grubenlampe dem anderen den Weg zeigen müssen.“ - „Der mit der Grubenlampe wärst du selber gerne, stimmt's? Wenn ich zaubern könnte, würde ich dich ganz klein machen. Dann könntest du selbst und nicht nur dein Penis oder dein Finger meine Lustgrotte erforschen. Schöne Vorstellung, dich ganz in mir zu haben.“

Bernhard legte sich neben mich, schob einen Arm unter meinen Nacken und streichelte meine Brüste. „Ich würde dann auch deinen Uterus erforschen und vielleicht nicht mehr zurückwollen.“ - „Ach nee, wenn du dann wie ein Baby in meinem Bauch wärst, müßte ich mir ja einen neuen Liebhaber suchen und der wäre vielleicht eifersüchtig auf dich Höhlenforscher“, beendete ich unser Gedankenspiel.

Und spielte weiter gedankenverloren an seinem Penis. Zwischendurch strich ich auch über das Silikonglied und stellte fest, daß beide gleich hart waren, sich Bernhards aber besser anfühlte. „Weißt du, so ein natürlich gestalteter Dildo ist nicht schlecht und der steht immer, aber er ist mir zu steif und spritzen kann er auch nicht. Sag mal, ich hatte einen unvergleichlichen Orgasmus, aber du hattest ja noch keinen, oder?“, fragte ich. „Wenn du meinst, ich hatte noch keinen Erguß, dann hast du recht. Aber einen Orgasmus hatte ich mit dir, als du schnaufend stöhntest und dein ganzer Leib zitterte. Ich hatte einen Orgasmus in meinem Kopf. Ist dir das 'spritzen' wichtig oder willst du es nur meinetwegen?“, erwiderte Bernhard.

„Mein Muttermund ist sehr empfindlich. Auch sehr schmerzempfindlich. Als ich das erste Mal mit dem 'großen Klaus' schlief, stieß er mit seinem 'Mr. Bombasic' immer an meinen Muttermund und es kam mir vor, jemand haut ständig mit dem Hammer auf meinen Kopf. Danach ritt ich nur noch auf ihm, weil ich dadurch Tiefe und Rhythmus bestimmen konnte. Aber wenn mich in mir drin der warme Schwall trifft, dann habe ich auch einen Orgasmus“, versuchte ich zu erklären.

Bernhard erzählte: „Bevor ich meine zweite Frau Ingeborg kennenlernte, hatte sie eine Totaloperation. Für mich hatte das den Vorteil, daß dadurch nie die Frage nach einem gemeinsamen Kind aufkam, schließlich hatte ich ja schon zwei. Ihre Libido hatte aber nicht darunter gelitten - wir haben gleich in der ersten Nacht miteinander geschlafen. Und sie litt auch nicht unter Scheidentrockenheit - im Gegenteil. In 15 Ehejahren wußte ich, welche Knöpfchen ich drücken mußte, um sie in Stimmung zu bringen. Ich wußte aber nicht, daß ihr durch die Entfernung der Gebärmutter die Möglichkeit genommen wurde, mit dem Muttermund einen Orgasmus zu bekommen. Das habe ich erst jetzt durch dich gelernt.

Haben deine Liebhaber nie Kondome benutzt oder hast du da auch den Erguß mit deinem Muttermund gespürt?“, fragte Bernhard nach.

„Anfangs nahm ich die Pille. Da gab es noch kein AIDS. Später war ich vorsichtiger. Ja ich habe gespürt, wie sie sich in mir entluden, wie ihre Schwänze in mir zuckten. Aber das war anders als dieser Schwall am Eingang zu meiner Gebärmutter. Das kann ich jetzt wieder mit dir genießen.

Übrigens, als ich die vier Wochen in Köln zum Lehrgang war, klingelte oft das Telefon vom 'großen Klaus'. Ich bekam mit, daß er, während ich bei ihm 'wohnte', ständig Verabredungen absagte. Ich konnte mir gut vorstellen, daß andere Frauen Lust auf seinen 'Mr. Bombastic' hatten und er bestätigte mir das auch. Ich wollte ihn nicht für mich alleine, aber ich hatte Angst, mich anzustecken. Auch das war ein Grund, weshalb ich meinen nicht vorhandenen Schwanz einzog.“

Fortsetzung folgt...

*) siehe Gesundheitswoche Teil 4

Anmerkungen des Autors (Holger, cis-männlich):

Bernhard erzählte mir, daß es damals leider noch nicht den Vibrator mit Kamera gab, denn den hätte er gut bei seinen Höhlenforschungen nutzen können.

Mit diesem Kapitel bewege ich mich auf ganz dünnem Eis. Ich habe versucht, Olgas Gedanken und Gefühle wiederzugeben. Bernhard konnte ich befragen, aber Olga ist leider verstorben – an Brustkrebs. Als ich eine alte Freundin fragte, mir als „Fachberaterin“ zu helfen, lehnte sie ab. Es war ihr genant (peinlich). Kommentare von cis-weiblichen Leserinnen sind herzlich willkommen.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 14.03.2020
  • Gelesen: 2074 mal

Anmerkungen vom Autor

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Kommentare

  • RudiRabe15.03.2020 12:55

    Meiner Meinung nach solltest du vier oder fünf deiner Folgen zusammenfassen und als eine Posten. Sonst muss man sich jedesmal reindenken und in den Kurzen Abschnitten passiert auch nicht viel.
    Sei mir nicht böse, aber ich schreibe das was ich mir persönlcih denke.

  • Holger195315.03.2020 13:06

    Profilbild von Holger1953

    Hallo RudiRabe, ich vertrage alles, außer Widerworte und Kritik. Deshalb führe ich auch meist Selbstgespräche. Quatsch, ich bin dankbar für jede konstruktive Kritik. Im Moment bearbeite ich Quellenmaterial und wenn ich etwas gepostet habe, ist es erst einmal aus meinem Kopf raus und ich kann mich in die nächste Situation hineinversetzen. Der Tip mit dem Entwurfsspeicher ist sehr gut und so werde ich es auch machen.

  • Holger195323.03.2020 00:00

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    enthalten in "Gesundheitswoche Teil 2"

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