Erotische Geschichten

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Geburtstag

4,8 von 5 Sternen
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Bestens gelaunt fuhr ich von der Arbeit nach Hause. Obwohl wieder ein Jahr älter geworden, freute ich mich auf die Geburtstagsfeier zusammen mit meiner Frau. Mal sehen womit sie mich heute überraschte. Wir waren alleine, die Kinder hatten mich schon angerufen und gratuliert, am Morgen bemerkte ich noch wie sie im Schlafzimmer schwarze Nylonstrümpfe in der Hand hatte. In Gedanken sah ich sie am Abend bereits vor mir.

Sie würde mich sicher zum Essen ausführen, in einem engen Kleid und darunter das rote Strapshemd und die schwarzen Nylons. Auf dem Weg zur Arbeit wurde meine Hose bereits eng, die Glückwünsche der Kollegen und den kleinen Sektempfang ließ ich über mich ergehen, konnte kaum erwarten Feierabend zu machen und nach Hause zu kommen.

Sie empfing mich bereits an der Haustüre, strahlend in ihrem schönen dunkelblauen Kleid, das ich gut in Erinnerung hatte, denn es lag schon oft am Morgen auf dem Boden im Hausflur, wenn wir abends zusammen ausgegangen waren, sie auf dem Heimweg neben mir als Beifahrerin im Auto saß und meinte sie müsse den Gangschalthebel bedienen, diesen aber wesentlich zu weit links in meiner Hose suchte.

Meist schaltete sie viel mehr und kräftiger als ich, besonders oft in den Rückwärtsgang, reizte mich dabei so sehr, dass ich, kaum war die Haustüre geschlossen, ihr das Kleid vom Körper zerrte und spüren ließ, wie sie mich hochgeschaltet hatte, in das Schlafzimmer trug und dort über sie herfiel, wenn sie vor mir auf dem Bett lag.

Layla war aber auch immer noch eine Augenweide. Mehr als einen Kopf kleiner wie ich, trotz der vier Kinder hatte sie die Kleidergröße von 38 gehalten, ihre Brüste mit den kleinen Aureolen und großen kräftigen schwarzen Nippeln, die straff nach vorne standen, brachte sie in B-Körbchen unter.

Die hübsche kleine Pussy war vermutlich wieder frisch rasiert, nachdem sie vor ein paar Tagen noch ziemlich stoppelig war. Ihre schulterlangen, schwarzen Haare hingen meist locker herab oder wurden mit einem Gummi einfach zusammengebunden.

Mir stellte sich die Frage, ob sie heute einen Spitzenslip, einen Ministring, ihren C-String oder überhaupt kein Höschen trug. Natürlich wollte ich das auf der Stelle überprüfen, aber sie wehrte ab.

„Heute gibt es ein besonderes Erlebnis für dich“, flüsterte sie grinsend und schob mich ins Wohnzimmer.

„Allerdings bin ich noch nicht ganz so weit und du musst ein paar Minuten warten.“

Ihr Blick war die reine Verführung und ich wurde erregt wie schon lange nicht mehr. In Gedanken sah ich sie wieder vor mir stehen, natürlich ohne Kleid.

Sie führte mich vor die geschlossene große Falttür die das Wohn- mit dem Esszimmer verband.

„Du bleibst jetzt hier stehen, bis ich dich hole. Das wird für dich eine tolle Überraschung“, flüsterte sie mit einem freudigen Unterton in der Stimme.

Überraschung? Hatte sie sich vielleicht neue Dessous gekauft? Eventuell ja.

In Gedanken sah ich sie in Weiß, oder schwarz vor mir stehen, Strapshemd, Tanzgürtel, Push-up BH oder Negligé?

Ich hörte wie die Türe ins Schlafzimmer geschlossen wurde. Aha, jetzt zieht sie sich an. Eigentlich Zeitverschwendung dann noch im Esszimmer herumzufummeln.

Sollte ich nicht auch gleich ins Schlafzimmer gehen und dort über sie herfallen? Nein – ich wollte ihr den Spaß lassen mich zu überraschen.

Aber eines konnte ich doch gleich vorbereiten. Schnell zog ich mich splitternackt aus. Mein Rohr stellte sich in freudiger Erwartung sofort auf. Kaum hatte ich wieder Stellung vor der Türe bezogen, da hörte ich von der anderen Seite ihre sanfte, weiche Stimme.

„So Schatz jetzt schließ mal die Augen, wenn ich aufmache“.

Freudig erregt kniff ich die Lider zusammen, hörte wie die Türe geöffnet wurde. Dann war es still.

Vermutlich betrachtet sie mich jetzt ebenfalls überrascht und überlegt, ob sie mir nicht noch einen kleinen Blowjob verpasst.

Aber ich wartete vergeblich auf eine Berührung, es war nur Stille um mich herum.

Oh, vielleicht hat sie sich auf den Tisch gelegt und ihre Sahneteile schön mit Obst dekoriert, damit ich richtig daran naschen kann, ging es mir durch den Kopf. Erwartungsvoll öffnete ich die Augen.

Vor mir stand meine Frau mit aufgerissenem Mund und entsetztem Gesicht – dahinter – die ganze Verwandtschaft mit Sektgläsern und Geschenken in den Händen.
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 12.02.2020
  • Gelesen: 11181 mal

Kommentare

  • Hara11.02.2020 09:38

    Profilbild von Hara

    Wow, eine witzige Überraschung, lach.

  • RudiRabe11.02.2020 09:50

    Danke. Soll aber tatsächlich schon mal so passiert sein, in einer erzkonservativen Gegend von Deutschland.
    Zum Glück nicht bei mir.

  • Wischi11.02.2020 17:08

    Das ist aber eine Super Pointe. Wie kommst du nur auf solche Ideen.

  • K (nicht registriert) 11.02.2020 23:23

    Herrlich!! :-)


    Und eine gute Idee ;-)

  • RudiRabe12.02.2020 12:58

    Die Pointe hat meine Schwägerin aus einer Kur mitgebracht. Soll tatsächlich so passiert sein, habe es nur noch entsprechend ausgebaut.

  • Mone14.02.2020 11:46

    Au was für ein fataler Irrtum......aber du hast es wunderbar verstanden die erotische Spannung aufzubauen, erstklassig.

    PS. Deine Kommentare zu meinen Geschichen machen mich ganz verlegen, vielen Dank :-)

  • RudiRabe14.02.2020 17:47

    Hallo Mone, danke für deinen Kommentar und die Sterne.

    Du brauchst nicht gleich rot zu werden. ;-)

    Nicht nur ich finde deine Geschichten gut. In jeglicher Hinsicht - Handlung, Stil, Grammatik und Ausdruck sind excellent.

  • kleopatra24.02.2020 07:51

    Habe selten so gelacht. Die Geschichte ist ja ganz toll.

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