Erotische Geschichten

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Gardenparty - vier am Pool

4 von 5 Sternen
Fortsetzung von "Gartenparty - Bea Teil 2"


Die Stellung war ideal. Obwohl mein Penis immer kleiner wurde, konnte ich immer noch in ihr sein. Ich konnte ihren Babybauch, ihre prallen Brüste, ihr hübsches Gesicht betrachten. Die Arme, die sie bisher unter ihrem Kopf verschränkt hatte, streckte sie aus. "'N echter Penis ist doch besser als ein Dildo." - "Sagt Olga auch", kommentierte ich ganz spontan und hätte mir in diesem Moment am liebsten sofort auf die Lippen gebissen. "Du hast 'ne kluge Frau, halt sie fest", kam es von Bea zurück. Schon wollte ich antworten, daß sie ja nicht meine Frau wäre, aber diesmal war mein Verstand schneller als meine Zunge.

"Gefällt dir der Anblick? Ja, du bekommst dein Bild. Versprochen. Aber nicht, daß deine Olga eifersüchtig wird, wenn du stundenlang davor sitzt. Häng ein Bild von ihr daneben. Aber langsam mußt mich loslassen, bevor ich einen Krampf im Bein bekomme." Ich ließ ihren Oberschenkel los, ihr Bein rutschte von meiner Schulter und ich stand auf, um mich gleich darauf bäuchlings zwischen ihre Beine zu legen. Ich leckte den Tau an ihren Blütenblättern ab und Bea streichelte wieder meinen Kopf.

Meine Gedanken schweiften ab. Eine Bekannte sagte mir einmal: "Warum soll mein Mann fremd gehen? Loch bleibt doch Loch!" Da ich ihres nicht kannte und sie auch keine Antwort erwartete, schwieg ich dazu. Leider kam es nie dazu, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Ich hätte gerne ihre eheliche Treue auf die Probe gestellt und ihr Loch kennengelernt. Keine Vulva, die ich kennenlernte, glich der der anderen.

Mit der Zungenspitze berührte ich vorsichtig Beas immer noch stark angeschwollene Perle und weil ich keinen Widerstand bemerkte, begann ich wieder, sanft daran zu lutschen. In der Nase hatte ich den Geruch von ihrer und meiner Liebe. Mit den Händen streichelte ich ihren Babybauch. Am liebsten wäre ich in sie hineingekrochen.

Vor meinen Augen hatte ich ihren rasierten Venushügel und ich mußte an den Flaum denken, der bei meiner ersten Schwangeren dort wuchs. Über den Bauch sah ich auf einmal Beas Kopf. Sie hatte ihren Oberkörper mit den Ellenbogen abgestützt und ich dachte erst, sie wollte mir zuschauen. Mit dem Kopf wies sie aber mehrmals in Richtung auf die gegenüberliegende Seite des Pools.

Ich hob meinen Kopf und blickte in die angezeigte Richtung. Dort lagen zwei Frauen in der Stellung 69 und verwöhnten sich: Olga und Thea. Anders als bei unseren Liebesspielen lag Olga diesmal unten.

Ich verließ meinen idyllischen Patz und legte mich an Beas Seite, stützte meinen Kopf mit einem Arm ab und wir beide schauten dem schönen Paar zu, das sich überhaupt nicht stören ließ. Ich kam mir vor, als wenn Ostern und Weihnachten auf einen Tag fielen. Eine Schwangere, deren Bauch und Brüste ich streicheln und zwei Frauen, denen ich zuschauen durfte. Daß sie es nicht für mich taten, merkte ich an den Lauten und Bewegungen von Olga. Immer, wenn Thea sie besonders mit ihrer Zunge oder ihren Fingern verwöhnte, hielt sie inne, um es dann Thea gleichzutun.

Es dauerte eine Weile, bis die etwas kleinere Thea von Olga herabrollte, sich umdrehte und sich ausgestreckt mit dem Rücken zu uns an Olgas Seite legte. Einen Arm hatte sie unter Olgas Kopf gelegt und zweifellos küßte sich beiden sehr intensiv.

Auf allen vieren kroch ich um den Pool herum, um sie besser beobachten zu können. Ich wollte mir den Anblick nicht entgehen lassen und legte mich mit geringem Abstand hinter Thea, ohne sie zu berühren. Mein Atem ging ganz flach, um nicht aufzufallen.

Thea hatte ein Bein angewinkelt über Olga gelegt, mit der freien Hand streichelte, knetete sie Olgas Brüste und ihr Kuß wollte überhaupt nicht enden. Der Anblick war so schön, so erregend und ich wollte die beiden nicht unterbrechen, aber Theas gespreizte Beine waren so einladend, daß ich nicht widerstehen konnte.

Mein Stachel hatte sich wieder aufgerichtet und ich wollte zustechen. Ich positionierte mich so, daß mein Speer unfehlbar den Weg ins Ziel finden würde. Blitzschnell war ich in Theas von Olga gut vorbereiteter Muschi, legte einen Arm um die beiden, hatte eine Hand an Olgas Brust, meine Brust an Theas Rücken und meine Lippen an ihrem Nacken.

Überrascht unterbrachen die beiden ihren Kuß, um ihr Erstaunen auszudrücken: "Das ist ja ein dickes Ding!" - "Mann-o-Mann!" Ich wollte gar nicht wissen, ob das nur gespielt war, denn sie küßten sich gleich weiter.

Einen Erguß hatte ich ja kurz zuvor bei Bea, so daß ich keine Angst haben mußte, gleich wieder zu kommen. In diesem Moment spielten sich meine Orgasmen im Kopf ab. Mein Liebesstab in einer gut geschmierten Lustpalte, zwei sich inniglich küssende Frauen an meiner Seite, eine pralle Brust in meiner Hand und samtweiche Haut, die ich mit meiner Haut spürte.

Zwischen Theas Schenkel schob sich eine Hand und steckte einen oder zwei Finger zu meinem Penis in die Muschi. Das konnte nur Olga sein. Das machte sie immer, um mit den Fingerspitzen zu spüren, was sie nicht sehen konnte.

Anfangs tauchte ich mehrmals meinen Meßstab langsam ein und zog ihn fast ganz heraus, um wieder einzutauchen. Dann blieb ich drin und steigerte das Tempo, die Stöße wurden kürzer. Thea hatte ihr Bein angezogen und stieß mit dem Knie an Olgas Brust an. Ich schob meinen Arm unter ihre Kniekehle und knetete wieder Olgas harten Nippel. Von den beiden kam zunächst kein Laut. Sie hatten ihre Lippen fest aneinandergepreßt.

Thea bewegte ihr Becken und ich hatte offensichtlich den richtigen Rhythmus gefunden. Jedenfalls löste Thea ihre Lippen von Olga und atmete geräuschvoll durch den Mund aus. Ich spitzte die Ohren und als ihr Schnaufen einem Seufzer wich, wurde ich immer langsamer, um schließlich in ihr zu verharren. Olga zog ihre Hand weg.

Ich zog meinen Arm unter Theas Bein hervor, das sie lang ausstreckte. Mit der Hand streichelte ich ihre Taille und dann ihre Brüste. "'N echter Penis ist doch besser als ein Dildo", sagte sie leise. Dieselben Worte hatte ich ja gerade von ihrer Freundin Bea gehört. Olga stimmte ihr zu: "Find ich auch."

Ich hörte Geräusche, die ich nicht zuordnen konnte und drehte mich um. Hinter uns stand Bea und hinter ihr die versammelte Mannschaft. Olga hob ihren Kopf. "Oh, euch habe ich ja ganz vergessen. Wartet ihr schon lange?", fragte sie. Irgendjemand aus der Runde antwortete: "Ja, aber wir wurden durch eure schöne Vorstellung entschädigt. Die stand aber nicht im Drehbuch." - "Wir haben schon mal geprobt", gab Olga zurück. "Naja, dann brauche ich mich nicht zu entschuldigen. Ich brauche jetzt aber eine kleine Abkühlung." Sie stand auf und stieg in den Pool. Thea, Bea und ich folgten ihr.

Bea und mir erklärte sie: "Der Caterer hatte einen Imbiß geliefert und Thea und ich wollten euch abholen, aber ihr wart ja beschäftigt. Auch wenn ihr ein schönes Paar abgebt. - Wir entschlossen uns, nicht zuzuschauen, sondern es euch gleichzutun. Es war sehr schön. Jetzt verstehe ich Bernhard, warum er so gerne meine Muschi küßt. Thea ließ mich Ort und Zeit vergessen. Aber wir haben ja noch ein bißchen zu tun. Hoffentlich haben die anderen noch was übrig gelassen." - "Ich habe gar keinen Hunger", sagte ich. - Olga stand auf, stieg aus dem Pool und drehte dabei den Kopf zu mir um: "Aber hoffentlich noch Appetit auf Sex. Du mußt mir bei den Proben helfen. Wird dir bestimmt Spaß machen."

An der Leiter stand schon Ben mit einem Badetuch und nahm sie in Empfang. Thea stieg die Leiter hoch und Sophie, die große schlanke Blonde mit dem üppigen Busen stand mit einem Tuch parat. Ich kletterte behende die paar Sprossen hoch, reichte Bea die Hand, ging mit ihr zu der Bank mit den Badetüchern und trocknete sie ab. Sie revanchierte sich bei mir. "Weißt du, was Olga vorhat?", fragte ich sie. "Keine Ahnung, aber ich habe mich bereits entschieden." - "Entschieden?" - "Entschieden zu bleiben." - "Gute Entscheidung!"


Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 13.11.2020
  • Gelesen: 5328 mal

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