Erotische Geschichten

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Gardenparty - im Bett mit Olga

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Fortsetzung von "Gardenparty - griechische Skulpturen"


Zur Abnahme des Ortes unserer "Gartenparty" waren wir bereits gestern angerereist. Ein Vierteljahr war vergangen, seit ich Olga den Vorschlag dazu gemacht hatte. Ich fand eine Eventagentur, die einen Veranstaltungsort anbot, den wir uns vorgestellt hatten.

Olga übernahm immer mehr die Planung des Ablaufs und das Knüpfen der Kontakte zu potentiellen Helfern und Gästen, während ich mich nur noch um die technische Ausstattung nach Olgas und meinen Wünschen kümmerte. Zu den Besprechungen mit der Eventagentur fuhren wir meist gemeinsam. Die Agentur arbeitete mit einer Messebaufirma zusammen, die ich mehrmals aufsuchte, um bestimmte Details persönlich abzusprechen, aber auch, um mich über deren Arbeit zu informieren. In meinem Berufsleben war ich oft von meinen Lieferanten zu Messen eingeladen und deshalb interessierte mich der Blick hinter die Kulissen.

Bei der Eventagentur hatten wir zunächst nur angefragt, daß wir eine "Familienfeier" planten, bei deren Ausrichtung sie helfen sollten. Wir hatten die Ausstattungsliste per Mail zugeschickt und um einen möglichen Kostenrahmen gebeten. Der Chef rief mich an, bat um ein persönliches Gespräch und wollte sich mit uns treffen. Er hatte schon geahnt, daß es sich um einen Auftrag handelt, der diskret behandelt werden mußte. Er meinte, daß sie auch die Präsentationen von Automobilfirmen veranstalteten, bei denen "Erlkönige" vorgestellt wurden. Und da wäre Vertraulichkeit oberstes Gebot.

So nahmen die Dinge ihren Lauf und Olga nahm mir immer mehr das Heft aus der Hand. Zum Schluß konnte ich mich nur noch damit durchsetzen, daß der Song "Garden Party" von Ricky Nelson zur Begrüßung der Gäste gespielt wird. Ricky Nelson war Teil meiner Kindheit und Jugend und als er starb, hatte ich das Gefühl, etwas Unwiederbringliches ginge verloren - wie beim Tod von John Lennon.

Bei der Übergabe waren die Chefs der Eventagentur und der Messebaufirma anwesend und auch Ben und Mike von der Agentur. Letztere waren mit allem vertraut. Olga hatte sie engagiert und mir versichert, daß sie "für lau" arbeiten würden, weil sie sich solch eine Veranstaltung wie die unsere gerne ansehen würden.

Vor dem Abendessen gingen Olga und ich noch in die Hotelsauna, wo wir auch Ben und Mike trafen. Sie übernachteten im selben Hotel. Als ich mit Olga am Morgen zum Frühstück ging, waren die beiden schon fertig und schienen auf uns gewartet zu haben. Sie standen auf, kamen uns entgegen, begrüßten uns und sagten, daß sie schon vorfahren würden, um noch einiges vorzubereiten und sie uns dann um zwölf erwarten würden.

Als sie gingen, warf Olga ihnen einen langen Blick hinterher und machte keine Anstalten, das vor mir zu verbergen. Am Tisch beim Essen rückte sie damit heraus, daß sie mit ihnen am Abend gerne einen "flotten Dreier" verbringen würde.

(Zwischenbemerkung des Autors: Nach dem Frühstück beginnt die Episode "Gardenparty - Bea". Und hier beginnt die eigentliche Fortsetzung von "Gardenparty - griechische Skulpturen".)

Olga ging voraus zur Bar und wartete, bis sich unsere "Barkeeper" dahinter stellten. Auch eine Probe für morgen. Ich blieb immer noch liegen und verdaute langsam, was seit unserer Ankunft hier mit mir passierte.

Morgen sollte der große Tag sein, der aber erst am Abend beginnen sollte. Unsere Gäste, die wir gemeinsam ausgesucht hatten, waren ein Dutzend Paare, die sich auf dem Forum als swingererfahren oder -interessiert bezeichneten. Anfangs hatten wir nur an zwei Fotografen gedacht, die wir auch bezahlen würden. Daß die Schar der "Helfer" auch auf ein gutes Dutzend anwachsen würde, stellte ich erst heute fest. Olga hatte mir nur gesagt, daß es da einige Singles gäbe, die persönliche Kontakte suchten und uns liebend gerne zur Hand gehen würden.

Auf Olgas "Liste der erotischen Fantasien" stand "Sex in der Öffentlichkeit" ganz oben. Ja, sie hatte mich überrumpelt, aber nun war es ganz normal, daß alle nackt wie am FKK-Strand waren.

Olga kam auf mich zu. In einer Hand hatte sie ein Glas Saft, in der anderen ein volles Weißbierglas. Sie reichte mir das Bier: "Du hast bestimmt auch Durst. Danke für deinen Einsatz. Morgen sieht das bestimmt ganz geil aus, wenn die Körper bemalt sind." Ich nahm einen Schluck. Ich versuchte, meine Neugier zu stillen: "Ich fand das jetzt schon geil, aber mit einer Frau zu schlafen stand ja gar nicht auf deiner Liste. Du und Thea, ihr seid ganz schön vertraut", versuchte ich subtil, meine Neugier zu stillen.

"Ja, sie ist eine faszinierende Frau", begann sie zu erzählen. "Kannst du dich noch an UNSERE erste Begegnung erinnern? Wir hatten zuvor nur gechattet und telefoniert. Ich weiß ja nicht, wie es dir erging, aber ich hätte gleich in der ersten Nacht mit dir geschlafen. Aber du warst ja lange sehr reserviert. Thea hatte mir offenbart, daß sie mich gleich nach unserem ersten Treffen mit nach Hause genommen hätte. Aber ich erschien ihr zunächst distanziert und sie hätte das auch mit Bea besprechen müssen."

Wie aufs Stichwort kamen Thea und Bea. "Ich habe von deiner Idee erzählt, mich zu bemalen", sagte Bea zu mir gewandt, "willst du zusehen?" Olga blickte mich fragend an. Ich nickte zustimmend und der Pulk bewegte sich ins "Studio", das wir für Thea und Theo (der erst am Tag darauf erscheinen würde) vorbereitet hatten.

Ich kannte ja Theas Arbeiten nicht, genauso wenig wie unsere Helfer, die morgen von ihr bemalt werden sollten.

Bevor sie anfing, fragte mich Thea: "Hast du eine Vorstellung?" Ja klar hatte ich eine Idee. "Also, die Grundfarbe des Bikini sollte mit Beas Haarfarbe korrespondieren. Und das Muster sollten Rosenblüten sein."

Thea begann ihre Arbeit. Sie trug die Grundierung auf, strohgelb wie Beas Haarfarbe. Beas Brustwarzen verwandelten sich in Rosenblüten. Beim Unterteil bezog sie die natürlichen rosa Blütenblätter, Beas Vulvalippen, in das Kunstwerk ein und wer es nicht wußte, konnte überhaupt nicht erkennen, daß Bea nackt war.

Ich verstand gar nicht, daß Thea MICH fragte: "Na, gefällt's dir?" - "Warum fragst du mich, Bea muß es gefallen." Die stand sich selbst betrachtend vorm Spiegel und die "Mannschaft", die vorher schweigend herumstand, klatschte Beifall. Morgen würden sie sich auch in Theas Hände begeben.

Ja, es gefiel mir und Bea auch. Weil das Kunstwerk nicht für die Ewigkeit geschaffen war, bat ich Petra und Peter, Fotos zu machen. Die nahmen Bea an die Hand und gingen mit ihr ins benachbarte improvisierte Fotostudio und stellten sie vor die Greenscreen-Leinwand. Dort hatten wir auch ein großen Messingbett vor weißem Hintergrund aufstellen lassen.

Der Pulk folgte den dreien. Bisher hatte mich Olga immer wieder überrumpelt. Nun wollte ich ihr das mit gleicher Münze heimzahlen. Ich hielt Thea zurück. Sie hatte noch ihren Arbeitskittel an, den ich ihr von den Schultern streifte, und flüsterte ihr ins Ohr: "Würdest du mit Olga das Bett einweihen? Die Gelegenheit, von Profis fotografiert zu werden, sollten wir ausnutzen. Ihr saht am Pool so schön aus" Ohne meine Frage zu beantworten, hob Thea den Kittel auf und ging weg, um kurz darauf wieder zurückzukommen. Sie hatte sich nur die farbverschmierten Hände abgewaschen.

Thea ging zu den anderen ins "Fotostudio", ich lief zu Ben und Mike in den "Regieraum". Dort fragte ich die beiden, ob sie Theas Arbeit aufgezeichnet hätten. Etwas entrüstet meinten sie, daß sie ja dazu da wären.

Auf den Monitoren sah ich Bea ohne Ton bei der Fotosession. Sie winkte Thea zu sich heran und bedankte sich scheinbar bei der Künstlerin. Thea hatte ein Tuch in der Hand, was mir zuvor gar nicht aufgefallen war. Mit der anderen Hand zeigte sie scheinbar auf Olga, denn die kam ins Bild und stellte sich auch neben Bea. Später sagte mir Thea, daß sie sich bei der Ideengeberin bedankt hatte.

Die Fotosession war zu Ende. Olga blickte herum und schien vielleicht mich zu suchen. Thea stellte sich hinter sie und verband ihr mit dem Tuch die Augen und nahm sie an die Hand. Die völlig überraschte ließ sich willenlos führen. Sie verschwanden aus dem Bild, um kurz darauf auf einem anderen Monitor vor dem Bett zu erscheinen.

Von Thea angeleitet kniete sich Olga aufs Bett. Thea kniete sich direkt vor ihr hin und tätschelte, küßte Olgas Brüste. Sie umarmte Olga, küßte sie auf dem Mund und hatte die Hand an Olgas Muschi.

Olga legte sich hin und Thea kniete über ihrem Schoß, beugte sich vor und streichelte und küßte Olgas Brüste. Olga streichelte Theas Po, ihre Oberschenkelinnenseiten, ihre Muschi.

Als ob sie meine geheimen Wünsche geahnt hätten, wechselte Thea den Platz, kniete über Olgas Gesicht und versenkte ihren Kopf zwischen ihren Beinen. Offensichtlich hatten die beiden Raum und Zeit vergessen. Sie brachten sich wechselseitig mehrmals mit Zunge und Fingern zum Höhepunkt. Es war schön anzusehen, wie die Leiber vor Lust zitterten. Schließlich sank Thea ermattet nieder und blieb auf Olgas Bauch liegen. Nach einer Weile hob sie den Kopf und stand auf. Bevor sie das Bett verließ, küßte sie Olga auf den Mund. Ich konnte mir den Geschmack nach Liebe auf ihren Lippen gut vorstellen.

Olga lag allein auf dem Bett und schob sich das Tuch von den Augen. Sie stieg vom Bett und kurz darauf erschien sie vor dem Fenster der "Regiezentrale". Sie öffnete die Tür und mit einem süffisanten Lächeln sagte sie in meine Richtung: "Kannst du dich mal um Bea kümmern?". Ich verstand, daß sie sich mit Ben und Mike alleine unterhalten wollte.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 19.11.2020
  • Gelesen: 2262 mal

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Kommentare

  • Holger195319.11.2020 21:18

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    Nach dem Frühstück beginnt die Episode "Gardenparty - Bea".

  • Holger195320.11.2020 06:07

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    es war selbstverständlich ein großes Messingbett - mit einer abwaschbaren Matratze...

  • Holger195320.11.2020 06:13

    Profilbild von Holger1953

    Was im "Regieraum" anschließend geschah, erzählt Olga in "Gardenparty - Olga, Ben und Mike"

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