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Gardenparty - griechische Skulpturen

5 von 5 Sternen
Fortsetzung von "Gardenparty - vier am Pool"



Die "Mannschaft" stand um einen quadratischen Tisch herum. Olga hatte zwei davon anfertigen und im Garten aufstellen lassen. Auf meine Frage, wozu diese dienten, antwortete sie, daß ich mich überraschen lassen sollte.

Die Tische waren mit weißen Tuch bezogen, das mit einem unregelmäßigen grauen Muster versehen war. So sahen die Tische aus wie Marmorsockel.

Olga nahm wieder das Zepter in die Hand: "Ich hatte euch ja geschrieben, daß ihr Nymphen, Faune und Satyrn immer mal einzeln eine Zeitlang als Skulptur auf dem Sockel stehen sollt. So lange, wie ihr es aushaltet, still zu stehen. Eurer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Und unsere beiden Fotografen werden das auch im Bild festhalten. Dann haben wir alle eine schöne Erinnerung an dieses Fest.

Ich habe mir zwei Motive ausgedacht, bei denen ich zwei Frauen und einen Mann brauche. Ich werde zusammen mit Thea und Bernhard darstellen, was ich mir vorgestellt habe und ihr könnt selbst entscheiden, wer von euch morgen dazu auf dem Sockel steht. Danach richtet sich, wer eine marmorierte und wer eine bronzene Körperbemalung bekommt.

Keine Angst, nix kompliziertes. Petra, Peter, bitte wie besprochen fotografieren.
Zunächst meine Vorstellungen von einer Marmorskulptur. Aber ich habe Bernhard wohl etwas überrumpelt und muß ihn noch motivieren."

Olga kam zu mir und sagte leise: "Du brauchst nur auf dem Tisch liegen. Den Rest machen Thea und ich." Sie legte einen Arm um mich, küßte mich und faßte mit der anderen Hand an meinen Penis. Sie unterbrach ihren Kuß und während sie weiter an meinem Glied spielte, erzählte sie weiter: "Übrigens war das am Pool tatsächlich schon mal eine Probe. Deinen Einsatz hatten wir dabei so gar nicht eingeplant, aber nun hast du ja Thea kennengelernt. Ich hatte mir schon gedacht, daß sie dir gefallen würde. Aber die Initiative sollte von dir ausgehen. Morgen haben wir für das jetzige Spiel keine Zeit. Aber du kannst dich dann in unsere Darsteller versetzen." Wie ich ahnte, hatten die beiden nur so getan, als ob sie mich am Poll anfänglich nicht bemerkten. Olgas Gärtnerhände und die Vorstellung, den beiden wieder zusehen zu können, ließen meinen kleinen Kerl wieder wachsen. Sie bückte sich, küßte den "Kleindarsteller" und meinte: "Bleib standhaft."

Wir gingen zum "Sockel". Ich legte mich darauf. Meine Füße hingen herunter. Alex und Markus, die beiden Hünen, halfen den beiden Frauen auf den Tisch.

Olga nahm meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und setzte sich auf mein Gesicht. Ist ja nur Probe, dachte ich und begann, ihre Vulvalippen zu lecken. Währenddessen hockte sich Thea auf meinen Phallus. Die beiden saßen einander zugewandt. Sie streichelten und küßten sich gegenseitig ihre Brüste, bis Thea Olga umarmte und sie sich auf den Mund küßten. Olga hatte einen Arm um Theas Taille gelegt, mit der anderen Hand war sie an Theas Muschi und leistete mit ihren Fingern meinem Penis Gesellschaft. Als ob die prüfen wollte, ob ich auch wirklich drin war. Ich streckte meine Arme hoch und kniff Olgas und anschließend Theas Brustwarzen

Thea bewegte ihr Becken und auch Olga blieb nicht still sitzen. Glücklicherweise sollte ich ja nur so daliegen... Olga hatte den Druck von mir genommen und die beiden Frauen genügten sich offensichtlich selbst. Sie gingen so vertraut miteinander um und anfangs dachte ich, daß sie sich vorher nicht nur getroffen hatten, um über den Verlauf unserer Gartenparty zu reden. Aber es dauerte auch eine Weile, bis ich das erste Mal mit Olga schlief, obwohl ich schon oft bei ihr übernachtet hatte. Wahrscheinlich hatte es bei den Treffen von Thea und Olga genauso geknistert wie bei uns. Erstaunt war ich trotzdem, denn auf Olgas Liste der "sexuellen Fantasien" stand nicht, daß sie mit einer Frau schlafen wollte. Falls Thea Olga "verführte" und bekanntlich manchmal der Appetit beim Essen kommt, mußte ich Thea unendlich dankbar sein.

Jedenfalls konnten sich die beiden Frauen doch voneinander lösen. Olga sprach in die Runde: "Entschuldigung, aber ich war so in die Rolle vertieft. Natürlich dürft ihr euch auch bewegen, um keinen Krampf zu bekommen. Und ich vertraue auf eure Kreativität. Worum es geht, habt ihr ja nun gesehen. Nun zur zweiten Gruppenskulptur, die ich mir in Bronze vorstelle."

Olga und Thea wurden von Alex und Markus in den Arm genommen und tauschten die Plätze auf mir. Mein Kopf lag jetzt zwischen Theas Schenkeln und Olga hockte auf meinem Phallus. Diesmal saßen sie aneinandergelehnt Rücken an Rücken.

Ich nutzte die Gelegenheit, Theas Vulvalippen zu küssen. Mit den Händen streichelte ich ihren Po und über mir wippten ihre Brüste. Olga hatte wieder einen oder zwei Finger zusammen mit meinem Penis in ihre Muschi gesteckt. Sie zog die Finger heraus und stattdessen schob sich etwas anderes in ihren Kelch. Was es war, konnte ich erahnen, denn einer der beiden Hünen - sein Gesicht konnte ich nicht erkennen - stellte sich vor Thea und sie steckte sich langsam sein wirklich gewaltiges Schwert in die Scheide. Und ich konnte dabei zusehen. Schließlich geschah das unmittelbar vor meinen Augen.

Ich hätte ja auch gerne zugesehen, wie sich Olgas und mein Traum von zwei richtigen Penissen in ihrer Muschi verwirklichten und hoffte inständig darauf, daß das von unseren Fotografen dokumentiert wurde. "Petra, Peter, bitte wie besprochen fotografieren", hatte Olga zu ihnen gesagt. Sie dachte ja genauso wie ich.

Ich wollte schon an dem Penis über mir lecken, aber der war von einem Kondom überzogen. Thea hatte sich die Pobacken ihres Stechers gekrallt. Seine Hände lagen auf ihren Schultern. Wie hatte sie gesagt? "'N richtiger Penis ist besser als ein Dildo." Und der richtige Penis verwöhnte sie nun.

Die beiden Frauen mußten sich abgesprochen haben, denn auch Olgas Stecher begann, sich zu bewegen. Nur sehr vorsichtig, denn er sollte mich offensichtlich nicht hinauswerfen.

Den beiden Männern fiel es nicht schwer, die beiden Frauen zum Orgasmus zu bringen. Auch ich hatte mehrere Orgasmen, aber in meinem Kopf. Und lag nur so da.

Ich blieb auch noch liegen, als Alex und Markus Thea und Olga von meinem Bauch hoben.

Wieder auf dem Boden und als ob nichts gewesen wäre, sagte Olga: "So jetzt kennt ihr meine Vorstellungen. Ihr könnt das gemeinsam auch noch heute abend besprechen, aber bevor Thea euch morgen in Kunstwerke verwandelt, muß alles klar sein. Jetzt habe ich vom vielen Reden Durst."


Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 14.11.2020
  • Gelesen: 3673 mal

Anmerkungen vom Autor

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Kommentare

  • Mone14.11.2020 08:44

    Du hast eine herrliche Fantasie

  • Holger195314.11.2020 09:34

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    Danke Mone, aber das Lob hätte Olga verdient. Sie hatte die Fantasie. Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber in meiner Schulzeit haßte ich Bildbeschreibungen... Da fielen mir nie die richtigen Worte ein.

  • Mone14.11.2020 17:08

    So verändert sich der Mensch.... fein gemacht !

  • Holger195314.11.2020 19:08

    Profilbild von Holger1953

    Liebe Mone, dein Lob läuft mir ja runter wie Öl. Olga und Bernhard verband die Liebe zur griechischen Mythologie (siehe Episoden "Urteil des Paris" und "die Schaumgeborenen")...

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