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Gardenparty - die Schaumgeborenen

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Ich machte ein paar Aufnahmen. Olga und Thea drehten sich zu Bea um und ich fotografierte weiter. Dann legte ich die Kamera auf die Couch. "Ein Glück, daß ich nicht entscheiden muß, wer von euch die schönste ist", faßte ich meine Gedanken in Worte, "ich möchte ja keinen Krieg auslösen wie damals der Paris. Insbesondere nicht zwischen euch. Meine Herz-Dame kennt ihr ja." - "Keine Angst, wir sind keine Zicken", beruhigte mich Olga, "wir gehen jetzt ins Bett und da ist Platz für vier. Auch für dich."

Olga ging zum leeren Kamerastativ, nahm es, drückte es mir in die Hand und sagte: "Bau es nebenan auf. Wir gehen schon mal duschen."

Lachend gingen die drei Schönen ins Bad und ließen die Tür offen. Leider verstand ich nicht, was sie beredeten, denn ein paarmal ging die Klospülung und dann hörte ich das Wasser der Dusche rauschen. Ich stellte das Stativ ins Schlafzimmer und wollte schon die Kamera darauf setzen, ging aber zum Bad. Wir hatten bei der Wahl der Hotelsuite darauf geachtet, daß das Badezimmer barrierefrei und die Duschkabine möglichst groß ist. Die Dusche war durch eine Glaswand mit Schiebetür vom restlichen Bad abgeteilt und bot Platz für die drei, trotz Beas Babybauch. Die Schiebtür hatten sie offen gelassen. Ich sah ihnen zu, machte ein paar Fotos, wie sie sich gegenseitig einseiften und brachte die Kamera ins Schlafzimmer.

Ich setzte mich dann leise auf den geschlossenen Klodeckel und schaute ihnen weiter zu. Sie waren von Schaum eingehüllt und ich mußte unwillkürlich an Aphrodite denken, "die Schaumgeborene". Schon als Kind hatte mich die griechische Mythologie fasziniert. Vielleicht hatte ich bereits damals unbewußt wahrgenommen, daß es die Götter mit der Treue nicht so genau nahmen. Die drei "Göttinen" bemerkten mich zunächst nicht, bis Thea zufällig in meine Richtung sah. "Komm schon rein, oder bist du wasserscheu?", forderte sie mich auf. Sie rückten eng zusammen und machten eine Lücke zwischen Bea und Thea für mich frei.

Gerade hatte ich zugesehen, wie sich die Frauen zärtlich streichelten und nun wurde ich von vier Frauenhänden verwöhnt. Ich hatte ja schon beim Zusehen einen Ständer. Nun drückte die etwas kleinere Thea, die vor mir stand, ihren schaumbedeckten Oberkörper an meinen und verteilte Seifenschaum mit einer Hand auf meinem Glied. Beas Babybauch und ihre Brüste spürte ich in meinem Rücken und ihre Hand zwischen meinen Schenkeln. Sie massierte meine Eier. Ich legte meine Arme um Thea und meine Hände trafen auf Olgas mir wohlbekannten prallen Brüste. Ich streichelte, knetete ihre weichen Brustwarzen. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel.

Olga rief mich in die Gegenwart zurück. Sie griff mir in den Schritt und nach einem prüfenden Handgriff an meinem Phallus sagte sie: "Mädels, haltet euch ein bißchen zurück, wir brauchen ihn noch." Sie nahm die Handbrause, reichte sie Bea, die an der Schiebetür stand und stellte das Wasser an. Bea schloß die Tür und spülte sich und meinen Rücken ab. Dann gab sie die Brause weiter an Thea. Als sie die Schaumreste von mir gespült hatte, öffnete Bea wieder die Tür und wir beide verließen die Kabine.

Während wir uns gegenseitig abtrockneten, veranstalteten die beiden anderen noch Wasserspiele, um sich dann von Bea und mir auch abtrocknen zu lassen. Olga nahm ein frisches Badetuch, ging voraus ins Schlafzimmer und breitete das Tuch auf dem Bett aus. Dann dimmte sie etwas das große Licht, blickte zum Standort der Kamera und legte sich quer aufs Bett.

Ich hatte schon vermutet, daß sich die drei abgesprochen hatten, denn wortlos kniete sich Thea über Olgas Gesicht, beugte sich vor, stützte sich mit einer Hand ab und mit der anderen streichelte sie Olgas geschwollene geröteten Vulvalippen. Sie weitete die schon geöffnete Spalte mit Daumen und Zeigefinger, senkte ihren Kopf und küßte die heißen Lippen "mit Zunge". Olga knetete Theas Brüste und ihre Zunge spielte mit Theas Vulva.

Bea betrat die "Bühne", spreizte Olgas Beine weiter auseinander und kniete sich dazwischen. Einen von Olgas Füßen legte sie auf ihre Schulter und hielt ihn fest. Mit der anderen Hand streichelte sie Olgas ***** , in der Theas Zunge steckte. Dann tauschten Finger und Zunge die Plätze und Bea massierte Olga innen und Thea leckte außen.

Als sich Bea aufs Bett setzte, bedeutete sie mir, es ihr gleichzutun. Also kniete ich mich Bea gegenüber zwischen Theas Beinen. Mein Penis stand waagerecht wie eine Wünschelrute. Olga unterbrach ihr Liebesspiel bei Thea, schnappte nach meinem Glied und das Spiel ihrer Zunge machte meinen kleinen Kerl wieder hart. Sie ließ eine von Theas Brüsten los und steckte meinen Ständer in Theas weiche nasse Spalte. Ich hielt mich mit einer Hand an Beas freier Schulter fest, mit der anderen streichelte ich ihre schönen von der Schwangerschaft prallen Brüste. Mein Speer bewegte sich in Theas samtiger Scheide langsam hin und her. Von wegen, Männer sind nicht multitaskingfähig. Frauen manchmal nicht.

Wie so oft, wenn wir uns gegenseitig oral in unserer Lieblingsstellung verwöhnten, bemerkte ich auch jetzt, daß Olga mit so vielen Eindrücken Schwierigkeiten hatte. Ihr Zungenspiel setzte aus, als Bea und Thea sie wiederholt zum Höhepunkt brachten. Bei meinen früheren Frauen und Freundinnen wußte ich nie, ob der Orgasmus nur gespielt war, aber Olga war inzwischen für mich wie ein offenes Buch. Und gegenüber den beiden Frauen fühlte ich mich wie ein Dilettant.

Von mir aus hätten wir so weitermachen können, aber Bea gab mir eine unmißverständliche Anweisung: "Komm jetzt!" Deshalb also sollte ich nicht unter der Dusche kommen. Ich hielt mich an Theas Hüften fest und beschleunigte meine Bewegungen. Mit kurzen harten Stößen kam ich in Thea. Nach dem ereignisreichen Tag war es nicht viel, was Olga in den Mund lief. In meinem Penis hörte es nicht auf zu kribbeln. Auch nicht, als ich langsam meinen Stab herauszog und Olga weiter leckte. An mir, an Thea. Bea stand als erste auf. Sie ging ins Wohnzimmer, löschte dort das Licht und brachte Theas schwarzen Beutel mit. Ich stieg vom Bett und auch Thea erhob sich. Olga winkte mich heran und wir küßten uns. Sie schmeckte nach sehr viel Liebe.

Sie zog das Badetuch unter sich hervor, warf es in eine Zimmerecke und legte sich mit den Füßen in Richtung der Kamera. Thea holte aus dem Beutel einen Doppeldildo hervor und steckte ihn mit dem kurzen Ende in Olgas Muschi.

Ich weiß nicht, ob Olga in ihrer Choreographie bei mir eine Dauerereketion eingeplant hatte. Jedenfalls enttäuschte ich sie nicht. Schließlich lagen wir vier auf dem Bett wie Löffelchen im Besteckkasten. Bea an einem Rand. Ich in ihrem Rücken mit meinem Liebesstab in ihr. In meinem Rücken lag Thea mit dem Dildo in ihr, der auch in Olga steckte. Ohne Zudecke, denn Olga hatte die Klimaanlage so eingestellt, daß wir keine brauchten. So schliefen wir aneinandergekuschelt ein. Ich war auf jeden Fall wieder auf Wolke Sieben.

Als ich aufwachte, lag ich allein im Bett. Daß ich nicht geträumt hatte, bewies das Lachen, das aus dem Bad kam. Ich stand auf, gesellte mich zu den Dreien und verließ als letzter die Kabine, nachdem ich noch einmal kalt geduscht hatte, um richtig munter zu werden. Abtrocknen mußte ich mich alleine.

Bea und Thea gingen zurück in ihr Zimmer und kurze Zeit später trafen wir vier uns am Frühstücksbüffet. Ben und Mike waren auch schon dort und Olga begrüßte sie mit Wangenküßchen. Sie saßen an einem Vierertisch und Olga bat, daß sie sich gemeinsam mit uns an einen größeren Tisch setzen sollten.

Die beiden wechselten ihre Plätze und während Olga ihr Brötchen schmierte, fragte sie: "Na, gut geschlafen? Ich habe Bernhard noch gar nichts von unserer Fahrstuhlfahrt erzählt. Die hat mir sehr gut gefallen. Und Bilder erzählen doch mehr als tausend Worte. Ich würde sie nachher noch einmal wiederholen. Aber nicht im Hotel. Macht ihr mit?" Mike erwiderte: "In der Attrappe? Ich bin dabei." Er stieß Ben an: "Du doch auch, oder?" Der Angesprochene zögerte, worauf Olga nachfragte: "Hat dir wohl nicht gefallen?" Ben stotterte: "Ja. Ja klar. Ja doch."

Olga nahm Bens Hand. "Hast du irgendwelche Probleme mit mir. Du bist ein netter Junge, aber wir wollen an diesem Wochenende nur Spaß haben. Mehr nicht. Ich genieße den Moment. Das solltest du auch tun."


Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 08.11.2020
  • Gelesen: 2015 mal

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Kommentare

  • Holger195308.11.2020 20:21

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    Ich habe bewußt den Titel der Geschichte "Gardenparty" genannt, weil die Party mit dem gleichnamigen Song von Ricky Nelson eröffnet wurde. Darin heißt es: "Weißt du, du kannst nicht jedem gefallen, also musst du dir selbst gefallen."

  • Holger195309.11.2020 23:18

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    Hatte ich vergessen: Fortsetzung von "Gardenparty - das Urteil des Paris"

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