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Gardenparty - die Helfer

2 von 5 Sternen
Nach dem ausgedehnten Frühstück ließen wir uns ein Taxi rufen und fuhren vom Hotel zum Veranstaltungort. Um Zwölf waren wir dort verabredet. Ben und Mike warteten bereits auf uns. Olga begrüßte sie mit Wangenküßchen, fragte, ob alles vorbereitet wäre und sagte, daß wir schon mal in die Umkleide gehen würden. Erst wenn alle eingetrudelt wären, sollten sie umgezogen mit der gesamten Mannschaft zum Pool kommen.

Da wir beide noch alleine waren, zogen wir uns vor den Umkleideschränken aus. Ich wühlte in meiner Tasche. "Am Pool reicht eine Badehose", meinte Olga und zog sich ihren Bikini an. Wir nahmen uns ein paar von den Handtüchern, die stapelweise in einem Regal lagen. In einer Reihe hingen Bademäntel an der Wand. Ich legte einen über Olgas Schultern und nahm einen für mich über den Arm.

Barfuß gingen wir zum Pool, der durch eine Hecke abgeschirmt war. Ein Rosenbogen schmückte den schmalen Durchgang. Als wir gestern zur Abnahme hier waren, hing dort noch nicht das Schild mit der Aufschrift "textilfreier Bereich". Olga zuckte nur mit den Schultern, streifte den Bademantel von den Schultern und warf ihn und ihre Handtücher auf die Hecke. Dort landete auch ihr Bikiniunterteil. Sie drehte mir den Rücken zu. Ich legte meinen Bademantel und die Handtücher auch auf die Hecke und öffnete den Klickverschluß des Oberteils. Während sie schon durch den Bogen schritt, zog ich meine Badehose aus und folgte ihr.

Sie drückte einen Knopf neben der Poolleiter und schaltete dadurch Luftdüsen ein. Langsam stieg sie die Stufen hinunter in das sprudelnde milchig erscheinende Wasser. Die nur durch die Einstiegsleiter unterbrochene Sitzbank am Rand und das kleine runde Podest in der Mitte waren dadurch nicht mehr zu sehen.

Sie setzte sich an den Rand und ich setzte mich neben sie. "Das mit dem Schild war doch deine Idee?", fragte ich. Statt einer Antwort küßte sie mich und spielte an meinem schlaffen Glied. "Weißt du, wir haben in letzter Zeit nicht so oft miteinander geschlafen. Immer, wenn wir in der Sauna waren, stellte ich mir vor, es mit dir im Whirlpool zu tun, aber da waren wir nie ungestört. Es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis die anderen kommen. Setz dich mal in die Mitte!" Ich wechselte den Platz und sie setzte sich mir zugewandt breitbeinig auf meinen Schoß, legte einen Arm um meinen Hals und küßte mich, während sie mit der anderen Hand wieder an meinem Penis spielte, in dem es nicht wegen der im Wasser aufsteigenden Luftblasen kribbelte.

Ich streichelte ihre Brüste, die aus dem Wasser herausschauten. Sie ließ mein häter werdendes Glied los und führte eine meiner Hände an ihre Muschi. "Fühl mal, wie offen ich für dich bin!" Ich fühlte es mit den Fingerspitzen. Sie rückte mit dem Po eng an mich heran und als meine Eichel in sie eindrang, wollte ich meine Hand zwischen unseren Bäuchen herausziehen, aber sie hielt mich am Handgelenk fest, bat: "Bleib so!", ließ mich los und kitzelte meinen Luststab in ihrer Liebesspalte mit zwei Fingern. "Egal, was passiert, du bleibst in mir! Und nicht schlappmachen!", wies sie mich an.

Ich wollte schon nachfragen, was sie damit meinte, aber undeutliches Gemurmel ließ mich ahnen, daß unsere Helfer auf dem Weg zum Pool waren. Als erster erschien Mike im Durchgang. Im Adamskostüm, mit einem Plastikschiffchen im Arm. Jetzt war mir klar, warum auf der Bank an der Hecke Handtücher aufgestapelt waren. Olga hatte bei unserer Ankunft nicht umziehen gemeint, sondern daß sich die Mannschaft ausziehen sollte. Aber das sollte nicht die einzige Überraschung sein, die mich an diesem Wochenende erwartete.

Mike setzte das Boot ins Wasser und schob es an, so daß es in unsere Richtung schwamm, bevor er sich am Poolrand aufstellte. Olga zog ihre Hand aus dem Wasser, ließ meinen Hals los, drehte sich etwas zur Seite und hielt das Boot fest, in dem ich bronzene Namenskettchen sah. Einer nach der anderen erschien unter dem Rosenbogen. Ben beschloß den Reigen schöner nackter Menschen, die uns nun umringten und auf uns schauten, fast alle so zwischen 30 und 40. Anfangs wollte ich bei der Auswahl unserer Helfer mitreden, aber dann überließ ich das doch Olga alleine. Sie hatte es geschafft, meine Erwartungen zu übertreffen.

Olga begrüßte die Runde "Schön, daß ihr alle da seid", erhob sich dabei, aber nur soweit, daß ich nicht aus ihr herausrutschte. Dann setzte sie sich wieder, durchsuchte den Inhalt des Schiffchens, zog eines der Kettchen heraus und legte es sich um. Ich bin die Olga, aber mich kennt ihr ja schon aus unseren Chats. Dann zog sie ein weiteres Kettchen aus dem schwimmenden Schmuckkästlein und legte es mir um. "Das ist mein Freund Bernhard, der die Idee zu der morgigen Party hatte", stellte sie mich vor. Ich nickte mit dem Kopf in die Runde. Sie setzte sich wieder auf mich und ließ ihren Po kreisen

"Tut mir leid, aber die Vorbereitungen haben uns doch viel Kraft gekostet. Deshalb bleiben wir sitzen und ich bitte euch, nacheinander zu uns in den Pool zu kommen. Ich möchte jeden einzeln vorstellen und den anderen erklären, welche Rolle sie oder er spielen wird", erklärte Olga und hatte das nächste Kettchen herausgezogen.

"Thea", sagte sie und blickte auf eine mittelgroß Brünette mit sportlicher Figur und straffem Busen um die 40, die langsam die Leiter in den Pool hinabstieg. Dabei konnte ich ihren schönen Po bewundern, bevor er unter der Wasseroberfläche verschwand. Thea stellte sich neben mich, Olga erhob sich wieder etwas, um ihr die Kette umzuhängen. Nachdem der Verschluß klickte, umarmten sich die beiden Frauen und küßten sich auf den Mund. Ich kannte Thea noch nicht, obwohl sich Olga in den letzten zwei Wochen mehrmals abends mit ihr getroffen hatte.

Thea setzte sich an den Poolrand und Olga fuhr mit der Vorstellung fort: "Theas Arbeitskleidung wird morgen ein Kittel sein. Sie wird eure so Körper bemalen, wie wir es verabredet haben."

"Mike", sagte Olga und der Aufgerufene stieg die Leiter herab. Er bekam ein Wangenküßchen und sein Namensschild und sie rief schon den nächsten auf: "Ben." Das gleiche Begrüßungsritual wie bei Mike und als sich die beiden setzten, erklärte Olga: "Mike und Ben werden schon heute bei den Proben hinter den Kulissen tätig sein. Die gesamte Technik, Beleuchtung, Musik und die Moderation liegen in ihren Händen."

Peter und Petra waren die nächsten. "Sie werden fotografieren und filmen und dabei mehr oder weniger unsichtbar bleiben. Deshalb erscheinen sie ganz in schwarz. Nachher zeige ich euch ihr Studio. Ich bitte euch, daß sich jeder von euch fotografieren läßt, wenn ihr von Thea in ein Kunstwerk verwandelt wurdet. Jeder bekommt selbstverständlich sein Bild als Erinnerung." Mir wurde immer mehr bewußt, womit sich Olga in den vergangenen drei Monaten beschäftigte.

Anna, Lena, Laura, Melissa und Nina. Eine hübscher als die andere. "Diese Nymphen werden als Bronze- oder Marmorskulptur im Garten und hier am Pool stehen, gemeinsam mit den Faunen unsere Gäste an der Bar bewirten, auf den Sockeln zwischendurch posieren und pausieren und mit wehenden Tüchern mehr unsere männlichen Gäste animieren."

Felix, Jonas, Paul. "Das sind die Faune. Auch sie in Bronze oder Marmor. Wenn sie nicht an der Bar stehen oder posieren und pausieren, werden sie mit Schalen voller Weintrauben unsere weiblichen Gäste verwöhnen. Die Damen werden euch aus der Hand fressen. Felix und Laura arbeiten tatsächlich in einer Bar. Sie werden uns köstliche Cocktails mixen."

Sophie, eine große Schlanke mit üppigem Busen, das lange glatte blonde Haar in der Mitte gescheitelt. "Ihr habt ja sicher auf der einen Drehbühne den Pflaumen... ähh... Gynäkologenstuhl und die Massageliege gesehen. Sophie wird als Krankenschwester dem Frauenarzt assistieren. Bernhard weiß noch nichts von seinem Glück, aber er wird anfangs in die Rolle des Doktor *****nfröhlich schlüpfen. Er bringt schon Erfahrung mit. Mich hat er schon mit einem Spekulum untersucht und das Fieber vaginal mit seinem Thermometer gemessen." Bei den letzten Worten rutschte sie auf meinem Meßstab auf und ab. "Sophie ist übrigens Physiotherapeutin und wird auf der Liege sicher mit ihren magischen Händen das eine oder andere steife... ähh... müde Glied behandeln. Außerdem kann ich mir vorstellen, daß der eine oder andere unserer männlichen Gäste seine Partnerin untersuchen möchte. Und da kommt Kim ins Spiel."

Kim stieg die Stufen hinunter. Mittelgroß, schöner Busen, fast schwarze Augen, das pechschwarze glatte Haar zum Pferdeschwanz gebunden und eindeutig asiatischer Herkunft. "Kim hat vietnamesische Eltern", begann Olga ihre Vorstellung, "und es war ihre und nicht meine Idee, daß sie die Rolle des Zimmermädchens spielt und nicht die Thai-Masseuse. Sie wird für Ordnung sorgen, die gebrauchten Arztkittel austauschen, Handtücher und Kondome nachlegen und mit ihrem Staubwedel über das eine oder andere streichen."

Inzwischen war es immer enger im Pool geworden und das Wasser floß schon eine Weile rauschend in den Überlauf. Oben standen nur noch zwei wahre Hünen mit kahlem Kopf. Bei dem Blick auf ihr Gemächt mußte ich an die Anzeige denken: "Suche Mann mit Pferdeschwanz, Frisur ist egal." Auf der Bank ringsum saßen die bisher Vorgestellten eng aneinander, aber auf dem Boden war noch ein wenig Platz.

Als Olga ihnen die Kettchen umhängen wollte, mußten sie in die Knie gehen. "Alex und Markus werden zuerst als Security in schwarzer Uniform und mit Sonnenbrille unsere Gäste empfangen. Wenn alle eingetroffen sind, werden sie in bronzene Satyre verwandelt. Sie werden nicht nur die Nymphen lüstern verfolgen, sondern auch unsere weiblichen Gäste."

Ein Namensschild lag noch in dem Boot. Olga entnahm es, hielt es hoch, ließ es wieder hineingleiten und reichte das Schiffchen mit dem Kettchen an Mark weiter, der es oben auf den Poolrand legte. "Theo hat heute noch eine andere Verpflichtung. Er unterstützt morgen Thea beim Bodypainting. Er ist Friseur und Visagist und wird mit wahrer Begeisterung euch Männer verwandeln", stellte Olga lachend den Abwesenden vor, "er frisiert nicht nur das Kopfhaar, rasiert nicht nur Bärte und Glatzen. Für unsere Satyre hat er übrigens Bärte vorbereitet. Mit der Körperbemalung werdet ihr sicher nicht zu erkennen sein. Wer möchte, kann sich eine Maske aufsetzen. Und wer nicht barfuß laufen möchte, bekommt farblich abgestimmte Fipflops. Kim und Sophie, habt ihr eure Highheels dabei?" Die beiden Angesprochenen nickten mit dem Kopf.

"So jetzt habe ich genug geredet und ich glaube, Bernhard hat einiges zu verdauen. Könntet ihr mich mit ihm ein paar Minuten alleine lassen, bevor Ben und Mike uns die Räumlichkeiten zeigen und wir noch einiges für morgen besprechen?"

Nach Olgas Worten stieg eine nach dem anderen die Leiter hinauf und sie trockneten sich zum Teil gegenseitig ab. Olga umarmte und küßte mich und kreiste und rutschte auf meinem Schoß umher und auf und ab. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Vaginamuskeln spannten sich an und entspannten sich wieder. Ich schloß die Augen, um diese Penismassage besser zu genießen und schon bald konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Sie blieb noch still auf mir sitzen. Ihre Vulvalippen küßten immer noch mein nun geschrumpftes Glied. Langsam öffnete ich die Augen und sah, daß wir auf dem Trockenen saßen. Das hatte ich im Eifer des "Gefechts" gar nicht mitbekommen. Auch nicht, daß die anderen rings um uns am Pool standen. Jetzt fehlte nur noch, daß sie Beifall klatschten. "Ihr seid ein schönes Paar", hörte ich eine weibliche Stimme und es gab tatsächlich Applaus.

Ben beugte sich herab, drehte einen Hahn auf und zeigte an der Beckenwand, bei welcher Höhe ich das Wasser ausstellen sollte. So wie sie gekommen waren, verschwanden unsere Zuschauer einer nach dem anderen durch den Rosenbogen mit einem Handtuch über der Schulter. Erst als der letzte gegangen war, stand Olga auf, hockte sich in des flache Wasser und spülte ihre Muschi ab. Dann stieg sie die Leiter herauf und ich folgte ihr. Langsam trocknete ich sie ab. "Ich habe dich ganz schön überrumpelt, oder?", fragte sie, "und wenn ich sagen würde, es täte mir leid, dann wäre das eine Lüge." - "Überrumpelt, ja vielleicht, sicher, aber das war auch ganz gut. Wenn du mir vorher erzählt hättest, daß wir nicht alleine, sondern coram publico im Pool Sex haben würden, hätte ich vielleicht den Schwanz eingekniffen", und zeigte dabei auf mein kleines schlaffes Glied. Ich kann mir vorstellen, daß ich morgen nicht nur als Doktor Fummler Teil deiner Inszenierung sein werde. Ich laß mich überraschen und werde nicht belauschen, was du mit den anderen zu besprechen hast." - Sie umarmte mich, gab mir einen dicken fetten inniglichen Kuß und verabschiedete sich: "Braver Junge. Bis später, ich hole dich ab."

Ich stieg allein in den Pool, setzte mich auf die Bank am Rand und döste irgendwie beim Rauschen des Wassers ein.

Geweckt wurde ich durch eine angenehme Frauenstimme: "Hallo. Ich bin Bea und Olga meinte, ich sollte zu dir in den Pool gehen, aber da ist ja gar kein Wasser drin." Ich schaute auf. Am Beckenrand stand eine Frau. Eine Schwangere. Eine schöne Schwangere. Braungebrannt, an der Seite gescheiteltes schulterlanges blondes Haar. Sie öffnete den Gürtel ihres knielangen schwarzen Wickelkleides, streifte es von den Schultern und ließ es auf den Boden fallen. Darunter trug trug sie einen schwarzen Bikini. Dem Bauch nach war sie etwa im siebten Monat.

Langsam wurde mir gewahr, daß ich nicht träumte und mir fiel ein, was gerade vorher im Pool passierte. "Wir hatten gerade Physikunterricht ... das Archimedische Prinzip...", stammelte ich, "nun muß ich warten, bis die Wanne wieder voll ist. Willst du mir Gesellschaft leisten?" - "Okay, ich komme rein, aber ich behalte meinen Badeanzug an." Sie sieht anziehend aus, dachte ich bei mir und zog sie mit den Augen aus, während sie in das Becken stieg. Der Pool war zwar textilfreie Zone, aber schließlich waren wir beide ja alleine.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 21.10.2020
  • Gelesen: 4307 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Kommentare

  • Holger195323.10.2020 03:58

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    Die Mehrzahl von Satyr heißt selbstverständlich Satyrn.

    Fortsetzung folgt...

  • Holger195325.10.2020 01:58

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    Ich habe bewußt den Titel der Geschichte "Gardenparty" genannt, weil die Party mit dem gleichnamigen Song von Ricky Nelson eröffnet wurde. Darin heißt es: "Weißt du, du kannst nicht jedem gefallen, also musst du dir selbst gefallen."

  • Holger195325.10.2020 14:56

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    Vielen Dank für die Sternchen. Eine weitere Episode wird gerade le(c)ktoriert. ;-)

  • Holger195330.10.2020 05:46

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    Die Namen der Helfer sind Pseudonyme, um um ihre Anonymität zu wahren.

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