Erotische Geschichten

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Gardenparty - Tetris

3 von 5 Sternen
William Shakespeare (1564 bis 1616):
"Die ganze Welt ist Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler, sie treten auf und gehen wieder ab."

Fortsetzung von "Gardenparty - die Schaumgeborenen"

Bea und Thea gingen zurück in ihr Zimmer und kurze Zeit später trafen wir vier uns am Frühstücksbüffet. Wir waren ziemlich spät dran, aber Ben und Mike waren noch dort und Olga begrüßte sie mit Wangenküßchen. Sie saßen an einem Vierertisch und Olga bat, daß sie sich zu uns vier an einen größeren Tisch setzen sollten.

Die beiden wechselten ihre Plätze und während Olga ein Brötchen schmierte, fragte sie: "Na, gut geschlafen? Ich habe Bernhard noch gar nichts von unserer Aufzugfahrt erzählt. Die hat mir sehr gut gefallen. Und Bilder erzählen doch mehr als tausend Worte. Ich würde sie nachher noch einmal wiederholen. Aber nicht im Hotel. Macht ihr mit?" Mike erwiderte: "Gefilmt in der Attrappe, wie du es gestern abend angedeutet hattest? Ich bin dabei." Er stieß Ben an: "Du doch auch, oder?" Der Angesprochene zögerte, worauf Olga nachfragte: "Hat dir wohl nicht gefallen?" Ben stotterte: "Ja. Ja klar. Ja doch."

Olga nahm Bens Hand. "Hast du irgendwelche Probleme mit mir. Du bist ein netter Junge, aber wir wollen an diesem Wochenende nur Spaß haben. Mehr nicht. Ich genieße den Moment. Das solltest du auch tun."

Sie stand auf, stellte sich hinter Bens Stuhl und legte ihre Arme um ihn. Sie senkte den Kopf etwas und während sie über sein T-Shirt streichelte, sagte sie ihm etwas ins Ohr. Leise, aber so laut, daß wir am Tisch es gut verstehen konnten: "Hast du dich etwa in mich verliebt? Das schmeichelt mir sehr, aber sieh mal, ich bin fast doppelt so alt wie du. Und ich lebe mit Bernhard zusammen. Mach mir die Freude und spiel mit." Eine Hand war in seinem Schritt angekommen und ich konnte ahnen, was da unter der Tischkante passierte. "Dein strammer Begleiter würde es bestimmt gerne", bestätigte sie meine Vermutung, "und ich paß schon auf, daß sich Mike nicht wieder vordrängelt." Ben nickte stumm mit seinem inzwischen hochroten Kopf.

Olga setzte sich wieder auf ihren Stuhl und beugte sich über den Tisch zu Ben und Mike vor. Im Flüsterton wies sie die beiden an: "Ich möchte euch richtig spüren. Deshalb heute nur in diesem Falle wieder ohne Gummi. Ihr habt ja Bademäntel, mit denen ihr alles abwischen könnt. Nicht, daß jemand hinterher im Fahrstuhl ausrutscht." Sie lachte laut und ich hatte das Gefühl, alle im Frühstücksraum drehten sich zu unserem Tisch um.

An uns alle gewandt erzählte sie weiter: "Als wir einstiegen, war da noch ein Liebespaar, das mit sich selbst beschäftigt war, aber vor uns die Kabine verließ. Würde eine von euch oder ihr beide mit Bernhard dieses Paar spielen, Bea, Thea? Ihr könntet dann selbst entscheiden, ob ihr mit mir und meinen Männern im Fahrstuhl bleibt und ob ihr es beim Knutschen belaßt." Die beiden Angesprochenen blickten sich an und waren sich scheinbar wortlos einig. Thea sagte zu Olga gewandt: "Bea und Bernhard waren doch gestern am Pool wie die Turteltauben. Lassen wir ihnen doch auch diesmal das Vergnügen. Ich mach' selbstverständlich auch mit, als Single. Vielleicht reiße ich ja eins von den Mädels auf. Oder einen Kerl."

"Okay, die Rollen sind verteilt. Die Spielregeln erkläre ich nachher, wenn die anderen dabei sind. Es soll ja möglichst realistisch wirken", beschloß Olga.

Wir frühstückten schweigend weiter und jeder machte sich so seine eigenen Gedanken. Mir würde es nicht schwerfallen, mit Bea ein Liebespaar zu spielen. Außerdem interessierte mich brennend Olgas Liebesspiel mit den beiden Jungs und schon deshalb würde ich nicht vorher aussteigen.

Mike und Ben waren schon längst mit dem Frühstück fertig, entschuldigten sich und gingen auf ihre Zimmer. Olga rief ihnen hinterher: "Pünktlich um zwölf am Bus!" Uns drei fragte sie: "War ich zu direkt? Ich fühle mich wirklich geschmeichelt. So'n junger gutaussehender Bursche. Aber es wäre doch schlimm, er würde sich Hoffnungen machen." Ich hielt mich mit einer Antwort zurück, aber die beiden Frauen stimmten ihr zu.

Inzwischen hatten wir doch viel Zeit vertrödelt und waren spät dran, holten schnell unsere Sachen und erschienen wie die anderen pünktlich am Bus, den wir extra bestellt hatten. Auf dem Weg zu unserem Veranstaltungsort erzählte Olga, wie sie sich die "Fahrt" mit der Lift-Attrappe vorstellte.

Bei der Vorbereitung der Gartenparty hatte Olga in den Gesprächen mit der Eventagentur den Wunsch nach einer Fahrstuhlkabine geäußert. Kurz darauf bekamen wir die Nachricht, daß sie im Fundus eines Filmstudios tatsächlich solch einen Nachbau aufgetrieben hätten. Nach Olgas Wünschen wurde das Teil modifiziert und aufgebaut.

Die Kabine entsprach in ihren Abmessungen einem normalen Hotellift für 10 Personen. Drei Seiten waren verspiegelt und der Handlauf ging um diese drei Seiten. Die Tür war mit Edelstahl beplankt. Wir ließen auch die Decke mit einem venizianischem Spiegel verkleiden und der Boden bestand aus einer dicken Glasplatte.

In der Kabine konnte man (frau) 14 Etagen anwählen, vom Keller (Tiefgarage) bis zum zwölften Stock. Draußen standen auch die 14 Etagen zur Auswahl, sowohl aufwärts als auch abwärts. Das hieß, wenn jemand dort die zehnte Etage aufwärts drückte, öffnete sich die Kabinentür, wenn der Aufzug an dieser imaginären Stelle angelangt war und aufwärts fuhr. Olga hatte sich dieses Spiel ausgedacht und die Regeln bestanden darin, daß ja Sex in der Öffentlichkeit nur bei "Erregung öffentlichen Ärgernisses" mit Strafe belegt ist. Keiner wußte, wann sich die Aufzugtür öffnet und sollte immer damit rechnen, daß zu den Zuschauern auch jemand gehört, der gleich zur Polizei läuft.

Irgendwie mußte ich an das Computer-Spiel Tetris denken...

Am Ort unseres Festes angekommen, ging ich mit Mike sofort in den "Regieraum". Er schaltete die Kameras an der Aufzugattrappe ein. Erst dann brachte ich meine Tasche zur Umkleide und hängte meine Jacke in den Schrank. Bea stand schon bereit und wir gingen Arm in Arm zum "Lift". Die Tür stand offen und ich drückte drinnen die oberste Etage, blieb aber draußen. Die Tür schloß sich und erst dann drückte ich draußen die "E-Taste aufwärts". Wenn die Messestandbauer gut gearbeitet hatten, mußte es eine Weile dauern, bis sich die Tür wieder öffnete.

Ich hatte nur ein T-Shirt über einer leichten Sommerhose mit elastischem Bund an, darunter Boxershorts. Bea trug ihr Wickelkleid von gestern. Aber anders als bei unserer ersten Begegnung war der Ausschnitt etwas tiefer und zeigte den Brustansatz. Den "Kulturstreifen" hatte ihre Freundin Thea "wegretuschiert" und ich sah sofort, daß sie keinen BH trug.

Während wir auf den Fahrstuhl "warteten", begann ich, Bea zu küssen und tastete dabei den dünnen Stoff über ihrem runden Po ab und vermeinte, einen Slip zu spüren. Als sich die Fahrstuhltür öffnete, gingen wir engumschlungen küssend hinein und ich tastete nach dem Knopf für die oberste Etage. Die Tür schloß sich, ich bückte mich, zog Bea sofort den Slip aus und steckte ihn in meine Hosentasche.

Als ich mich erhob, streichelte ich mit einer Hand im Schlitz des Kleides ihre Oberschenkelinnenseiten von den Knien bis hoch in ihren Schritt. Mit der anderen Hand umarmte ich sie und schob dabei das Kleid auf einer Seite von ihrer Schulter, küßte ihr Dekolleté und dann die eine halb entblößte Brust. Mit der Zungenspitze umkreiste ich ihre Brustwarze.

Bea stand mit dem Rücken zu Kabinentür und hatte eine Hand an meinem Rücken unter das T-Shirt geschoben. Mit der anderen war sie durch den Hosenbund in meine Shorts geschlüpft und hielt sich an meinem Steuerknüppel fest. Als ein "Pling" das Öffnen der Tür ankündigte, schob sie mich an die Kabinenrückwand, ohne daß wir unsere Umarmung unterbrachen.

Die Tür öffnete sich und ich hob den Kopf etwas, um über Beas Schulter hinwegsehen zu können. Wie erwartet stand Olga eingerahmt von Ben und Mike vor der Kabine. Die drei so bekleidet, wie sie am Abend zuvor unsere Suite verlassen hatten. Die Männer in weißen Bademänteln mit Flipflops an den Füßen. Olga im schwarzen Morgenmantel, der knapp über dem Knie endete, darunter schwarze Strümpfe. Durch ihre hochhackigen Sandaletten erschien sie nur wenig kleiner als ihre Begleiter.

Olga ging voraus, drückte die oberste Etage und bevor sie sich zur Tür umdrehte, raunte sie uns zu: "Macht ruhig weiter. Uns stört ihr nicht." Ben und Mike folgten ihr und noch bevor sich die Tür geschlossen hatte, öffnete Olga ihren Morgenmantel. Im Deckenspiegel konnte ich sehen, wie sie ihren nackten Oberkörper den beiden Männern präsentierte. Kaum war die Tür zu, öffnete Ben seinen Bademantel, unter dem er nichts trug, setzte Olga auf die Griffstange an einer der längeren Seitenwände. Sie schlang die Arme um seinen Hals, umklammerte ihn mit den Beinen, während er seine Arme unter ihre Kniekehlen schob und sich mit einer Hand an der Griffstange festhielt. Die Hin- und Herbewegungen seines Beckens zeigten an, daß sein Speer sofort ins Ziel getroffen hatte.

Mike stand mit dem Rücken zur Tür und hatte eine Hand in seinem Bademantel. Ich mußte unwillkürlich an handbemalte Biergläser aus meiner Jugendzeit denken. Eins der Motive war Napoleon mit einer Hand am Bauch in seiner Uniformweste. Auf der Innenseite des Glases war er nackt und seine Hand umschloß seinen aufrecht stehenden Phallus, der bis zu seiner Hand reichte. So stellte ich mir Mike in diesem Moment vor. Seinen Penis kannte ich ja nun. Und gestern hatten wir gesehen, daß er zu kurz für eine Autofellatio war. Der Napoleon auf dem Bierglas wäre bestimmt imstande gewesen, sich oral selbst zu befriedigen.

Ben vergeudete keine Zeit. Bei seinen harten Stößen, mit denen er Olga "bearbeitete", wackelte die Kabine. Noch bevor es wieder "Pling" machte, verharrte er und hatte wohl abge******* . Denn schnell ließ er die Griffstange los, ergriff den Saum seines Bademantels und versuchte zu verhindern, daß sein Saft nicht auf den Boden tropfte.

Die Tür öffnete sich, niemand stand davor und keiner von uns machte Anstalten, auszusteigen. Ich wollte nicht nur Olga zusehen, sondern auch Beas Umarmung hatte bei mir sehr großen Gefallen gefunden. Ich fingerte in ihren nassen Blütenblättern, nuckelte wie ein Baby an ihrer Brust und sie streichelte meinen Rücken, küßte meine Ohrläppchen, knetete meinen Penis, der ihre Fingerspitzen mit Lusttropfen befeuchtet hatte. Hätte mich nicht Olgas Liebesspiel abgelenkt, wäre ich schon längst "gekommen".

Ben ließ Olgas Beine los. Sie löste die Umklammerung und hatte wieder Boden unter den Füßen. Als Mike und Ben ihre Plätze wechselten, bedeckte sie mehr schlecht als recht ihre nackten Brüste mit dem offenen Morgenmantel. Aber schon stand Mike vor ihr und verdeckte halbwegs den schönen Anblick. Die Gürtelenden seines Bademantels hingen herunter. Er ergriff Olgas Pobacken und ihre Oberschenkel umklammerten seine Hüften. Der breite Spitzenabschluß ihrer halterlosen Strümpfe schaute unter seinen Unterarmen hervor. Sie hatte einen Arm um seinen Hals gelegt und er küßte ihre Brüste.

Ben stand an der Tür und als es nach kurzer Zeit wieder "Pling" machte, stellte er sich breitbeinig mit dem Rücken zur Tür hin und breite seine Arme aus. Die Tür öffnete sich und auch Bens Bademantel. Sein Glied hing schlaff herunter. Vielleicht stand niemand vor der Tür, jedenfalls ließ er niemanden herein. Olga drückte mit ihrer freien Hand den obersten Knopf und als sich die Tür schloß, griff sie zwischen ihre Beine und steckte offensichtlich Mikes Rüssel in ihren Kelch. Sein Po bewegte sich langsam vor und zurück.

Ben schloß den Gürtel seines bisher halboffenen Bademantels und trocknete unverhohlen sein Glied ab.

Plötzlich zog Bea ihre Hand aus meiner Hose und unter meinem T-Shirt hervor. Ich weiß nicht, was sie im Spiegel sah, aber auf einmal war sie wie von der Tarantel gestochen. Sie zog meine Hose mitsamt den Shorts herunter, drehte sich um, beugte sich vor und hielt sich neben Olga und Mike an der Griffstange fest. Ich verstand sie auch ohne Worte, schob ihr Kleid hoch, präsentierte mir und unseren Mitfahrern ihren schönen runden nackten Po. Mike hörte auf, Olgas Brust zu küssen und drehte den Kopf zu Seite.

Nun steckte ich meinen Rüssel in Beas Kelch und begann, sie langsam zu ****en. Die Kabine wackelte im Takt meiner Bewegungen und Mike nahm auch meinen Rhythmus auf. Ich wurde schneller und auch Mike wurde schneller. Olga schaute mir mit weit aufgerissenen Augen zu und ich weiß nicht, was sie mehr anmachte - das Zuschauen oder Mikes Taktstock. Jedenfalls stimmte sie mit lautem Schnaufen ein und auch Beas Atmen wurde immer heftiger.
In diesen schönen Gleichklang mischte sich ein "Pling", aber wir machten weiter.

Vielleicht waren wir in der imaginären obersten Etage angelangt, aber unseren Höhepunkt hatten wir vier noch nicht erreicht. Ben verstellte wieder die Tür, die sich wieder schloß.

Mike hatte ganz offensichtlich einen Erguß, denn er wurde plötzlich langsam. Ich war schon lange so weit und ließ meinem Saft seinen Lauf. Es machte wieder "Pling". Wir Männer zogen blitzschnell unsere Penisse wie beim Coitus interruptus heraus (aber in diesem Falle NACH dem Samenerguß). Ich zog meine Hose hoch, Mike und Olga schlossen ihre Mäntel, Bea richtete sich auf und rückte ihr Kleid zurecht.

Die Tür öffnete sich. Ben drehte sich um und ging als erster hinaus und da er den Blicke in die Kabine versperrte, hatten wir vier noch ein wenig Zeit gewonnen, unsere spärliche Kleidung zu richten. Als ob nichts geschehen wäre, verließen wir den Aufzug durch ein kleines Spalier Wartender, die einer nach dem anderen in den Lift stiegen.

Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 12.11.2020
  • Gelesen: 4653 mal

Anmerkungen vom Autor

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Kommentare

  • Mone11.11.2020 08:35

    Eine irre Vorstellung und ziemlicher Aufwand für hoffendlich heissen, schmutzigen Sex ;-)

  • Holger195311.11.2020 11:20

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    Danke Mone. Frau darf gespannt sein... Der Autor muß nur noch die Bilder in Worte fassen...

  • Mone11.11.2020 12:19

    Ich bin gespannt !!!!

  • Holger195311.11.2020 20:21

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    Hallo Mone, die Fahrt geht weiter, ist aber noch nicht zu Ende...

  • Holger195312.11.2020 08:15

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    Ich habe Teil 1 und 2 zusammengefügt.

  • Mone12.11.2020 10:45

    Gut verknüpft , ich finde Auszüge echt unterschätzt, was da alles geht ... herrlich

  • Mone12.11.2020 12:07

    Aufzüge natürlich...

  • CS12.11.2020 20:36

    Wer hätte nicht im Aufzug schon mal schmutzige Gedanken gehabt

  • Holger195312.11.2020 20:54

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    In der Fortsetzung erzähle ich, welche Raffinessen diese Filmrequisite noch hatte und was die anderen Spieler anstellten...

  • Holger195312.11.2020 20:59

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    ... zur Erinnerung: Olga erzählt in der Episode: "Gardenparty - Olga, Ben und Mike im Fahrstuhl", was sie im richtigen Hotelaufzug zu später Stunde mit Ben und Mike erlebte,

  • Holger195312.11.2020 23:06

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    @Mone: Aufzüge natürlich... Hatte ich sofort verstanden

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