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Gardenparty - Strumpfbandersteigerung

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Die Musik wurde leiser und Mike, der Moderator, kündigte an: "Nun folgt ein weiterer Höhepunkt. Bevor das Brautpaar entschwindet, wird das Strumpfband der Braut versteigert. Dazu bitte ich die Braut auf die Bühne." Olga stieg oben auf das Podest (die "Hochzeitstorte") und Bea und Thea, die beiden Brautjungfern, stellten sich eine Stufe tiefer neben sie.

Seit Mitternacht waren bei allen fast allen die letzten Hüllen gefallen und auch Olga trug nur noch die aufgemalten weißen Strümpfe, den String mit dem Ring, der ihre Vulva zierte, und das blau-weiße Strumpfband. Bea zog dieses auseinander und dabei stellte sich heraus, daß es nicht ein einzelnes Band war. Drei Bänder aus Spitze waren ineinander geschoben. Das unterste war schmal und weiß mit einer hellblauen Schleife, das mittlere etwas breiter und hellblau mit weißer Schleife. Das oberste war so breit wie die anderen beiden zusammen, dunkelblau mit einem großen Herz aus Straßsteinen, die wie Brillianten funkelten.

"Da bin ich selbst überrascht", meldete sich Mike, "es gibt also drei Bänder zu ersteigern. Aber nicht für Geld. Meine Herren, ihr seid aufgefordert, eure besten Stücke auf die Waagschale zu legen. Mit Augenzwinkern meinten die Brautjungfern, daß die Länge nicht entscheidend wäre. Als ich entgegnete, daß das nicht stimmen würde, erntete ich schallendes Lachen." Bea und Thea verzogen bei diesen Worten keine Miene.

"Weil es also drei Bänder gibt, wird es drei Gewinner geben. Ich sehe, daß gerade ein Siegertreppchen auf die Bühne gebracht wird. Es gewinnt der Dickste. Nicht der dickste Mann, sondern der Mann mit dem dicksten. Sind ein, zwei oder drei gleich dick, entscheidet die Länge. Wer von den Herren an der Versteigerung teilnehmen möchte, gehe bitte zu den Duschen. Dort hängen Maßbänder, mit denen ihr Umfang und Länge eures besten Stückes meßt. Dort hängt auch eine Kondomgrößentabelle und ein Regal mit Kondomen. Entnehmt das passende und streift es euch über. Die Brautjungfern und die Braut werden dann nachmessen. Wenn die Braut und Brautjungfer jeweils zum gleichen Ergebnis gekommen sind, wird das Ergebnis auf der Tafel vermerkt, die dort auf der Bühne steht und ihr seid im Rennen.

(Zwischenbemerkung des Autors: Bei der Tafel handelte es sich um eine grüne Schultafel und die Ergebnisse wurden mit Kreide vermerkt.)

Leider dürfen unsere männlichen Helfer nicht teilnehmen. Auch der Bräutigam ist ausgeschlossen. Manipulationen an eurem besten Stück sind ausdrücklich erlaubt und ihr dürft euch auch dabei helfen lassen. Entscheidend ist aber das Ergebnis, was die Braut dann auf der Bühne feststellt. Also nicht zwischendurch schlappmachen.

Den drei Siegern winkt nicht nur das entsprechende Strumpfband. Sie werden aufs Treppchen steigen und unsere weiblichen Gäste dürfen sich um sie bewerben. Sie haben dann die Auswahl. Selbstverständlich beginnt der Erstplazierte. Ausgenommen sind davon aber die Frauen, mit denen die Gewinner hier als Paar erschienen sind.

Bevor aber die Gewinner-Frauen euch beim Liebesspiel zuschauen dürfen, haben sich die Brautjungfern noch ein Extra ausgedacht: die drei Sieger und ihre Begleiterinnen führen in der ersten Runde kein Threesome, sondern ein Sixsome für uns auf.

Ihr habt zwar die Chance, ein Strumpfband zu ersteigern, aber die dann von euch erwählte Partnerin für die zweite Runde entscheidet, wie die dann folgende jeweilige Darbietung aussehen soll. Sie darf sich zusätzliche Mitspieler oder Mitspielerinnen auswählen. Eben Damenwahl. Bei der Auswahl beginnt die Spielpartnerin des Sieger. Bei diesen drei Vorstellungen darf aber jede Person nur einmal teilnehmen. Deshalb stehen einige der Helfer gern als Joker zur Verfügung.

Klingt alles ein wenig kompliziert, aber ich hoffe, jeder hat es verstanden." Erst klatschte der eine oder die andere, bis durch lauten Applaus die Spielregeln anerkannt wurden.

Die Musik wurde wieder lauter und ich beobachtete, wie unsere Gäste tuschelten, diskutierten und gestikulierten. Die ersten gingen ziemlich schnell zu den Duschen. Wahrscheinlich diejenigen, die in ihrem Profil "swingererfahren" angegeben hatten. Dann verschwanden weitere Pärchen. Es dauerte aber noch eine Weile, bis der erste Ersteigerer auf der Bühne erschien. Sophie, unsere "Krankenschwester", hing ihm ein Schild mit der Nummer 1 um den Hals. Olga stieg vom Podest, von der "Hochzeitstorte", herunter und bedeutete dem Kandidaten, hinaufzusteigen. Thea "vermaß" sein bestes Stück und rief Kim, dem "Zimmermädchen", die an der Tafel stand, das Ergebnis zu. Sie vermerkte es. Dann prüfte Bea, kam zu dem selben Ergebnis und wollte das Maßband an Olga weitergeben. Die aber umfaßte prüfend mit beiden Händen den Phallus und maß erst dann nach. Offensichtlich hatte sie eine andere Länge gemessen. Die drei Damen tippten auf den Penis und waren sich wohl nicht einig, ab welchem Punkt die Länge gemessen werden soll.

Kim zuckte mit den Schultern. Wie bei einer richtigen Schultafel war auf dem Bord neben Kreide und Schwamm auch ein Lineal und ein rechtwinkliges Dreieck aus Holz abgelegt. Olga bat um das Dreieck und legte es bei dem Kandidaten an. Mit deutlich vernehmbarer Stimme sagte sie: "Entschuldige bitte, daß wir das nicht vorher abgesprochen haben. Damit du keinen Nachteil hast, bekommst du einen kleinen Bonus." Sie umfaßte sein Glied und schob die Hand ein paarmal vor und zurück, bevor sie den Phallus so herunterdrückte, daß er waagerecht stand. Bea markierte mit dem Daumen wie bei einem Meßschieber die Penisspitze, Thea maß die Länge und rief sie Kim zu. Diese korrigierte das Ergebnis entsprechend. Ich vermutete, die knapp zwei Zentimeter Zuwachs hatte er Olgas Gärtnerhänden zu verdanken. Bea gab ihm einen Klaps auf den Po und zeigte ihm, wo er sich aufstellen sollte.

Der zweite Kandidat stand schon mit Nummernschild um den Hals bereit. Er hatte interessiert zugesehen, was seinem Vorgänger widerfuhr. Olga prüfte wieder mit beiden Händen. Die drei Damen einigten sich schnell auf die dickste Stelle, maßen nur einmal und bei der Länge kamen sie wieder gemeinsam zu einem Ergebnis.

Die nächsten drei standen bereit. Hinter einem Kandidaten stand seine Partnerin, die während der Wartezeit an seinem Glied rieb. Die nächsten Teilnehmer folgten seinem Bespiel und hatten weibliche Unterstützung. Einer hatte einen glänzenden Penisring aus Metall am Eichelkranz, ein anderer einen Silikonring für Glied und Eichel. Wieder ein anderer hatte offentlichtlich das Haargummi seiner Partnerin genutzt, um einen Wettbewerbsvorteil zu bekommen.

Schließlich standen tatsächlich alle zwölf Männer, die an der Ersteigerung teilnehmen durften, auf der Bühne. Vielleicht wollten die Partnerinnen quasi "amtlich" wissen, wie lang die Liebesstäbe ihrer Männer tatsächlich waren und sich nicht mit "etwa 25 Zentimeter" abspeisen lassen... Von meiner zweiten Frau kannte ich den Spruch: "Lang und schmal, Frauenqual - kurz und dick, die Frau im Glück."

Ich war froh, daß ich von vornherein aus dem Rennen war. Bei dem Aufgebot hätte ich keine Chance gehabt. Auch unsere "Satyrn" waren ausgeschlossen, denn die wären auf jeden Fall auf dem Siegertreppchen gelandet.

Als wir unsere Gäste auswählten, bei denen es sich ausschließlich um Paare handeln sollte, hatte ich nur auf die Frauen geschaut. Eine war mir sofort aufgefallen. Das Paar nannte sich Gina und Luca. Olga hatte meine Gedanken sofort erkannt: "Die gefällt dir bestimmt!" Gina sah so aus, wie man(n) sich eine feurige Italienerin vorstellt. Lange schwarze Haare, seitlich gescheitelt, braune Augen, schwarze Augenbrauen, sinnlicher Mund, ausladendes Becken, runder Po. Als ich sie dann am Abend begrüßte, stockte mir fast der Atem. Ich hatte sie mir zwar größer vorgestellt, aber sie erschien mir noch aufregender als auf den Fotos. Und ich verstand nicht, welchen Mann sie im "Schlepptau" hatte. Durch ihre Highheels überragte sie ihren Begleiter etwas. Er mit schütterem Haar und Bauchansatz. Einen Bauchansatz habe ich ja auch. Und Gina lotste ihren Gefährten Luca auch zur Strumpfbandersteigerung. Er landete im letzten Drittel. Vielleicht wäre er auf einem der vorderen Plätze gelandet, wenn es um die Länge ging... Das mußte der Neid ihm aber lassen...

Die ersten drei standen nun fest. Olga streifte das unterste Strumpfband ab und legte es wie ein Haargummi um den Penis des Drittplazierten, der anschließend auf das Siegertreppchen stieg. Der Zweiplazierte durfte das nächste Strumpfband selbst von Olgas Bein abstreifen. Olga verzierte damit seinen Penis und auch auch er stieg aufs Treppchen.

Der Sieger durfte das dritte Band mit dem Mund herunterstreifen. Er durfte dabei meinen Ring, der Olgas nackte Vulva zierte, ganz aus der Nähe betrachten. Als er das Band schließlich über Olgas Fuß zog und anschließend mit der Trophäe im Mund aufs Treppchen stieg, ging Olga zu ihm, nahm das Band aus seinem Mund und legte es um seine Peniswurzel.

Nun sollten die drei Ersteigerer ihre Partnerinnen auswählen.

Ich hatte die ganze Zeit Gina nicht aus den Augen verloren. Die stand bei der Versteigerung hinter ihrem Mann und trug bis dahin noch einen BH und einen V-String in dunkel-violett, Highheels und halterlose schwarze Strümpfe. Nun hatte Luca den Verschluß ihres BH's geöffnet und ihn abgenommen. Sie stolzierte zwischen den Frauen, die sich um den Erstplazierten bewarben, mit wiegendem Schritt lasziv hindurch, öffnete ihren Pferdeschwanz und band ihr Haargummi zusätzlich zum Strumpfband um den Penis des Siegers.

Wenn er nicht diese Einladung angenommen hätte - ich wäre sofort eingesprungen. Aber er holte sie aufs Siegertreppchen. Was er sich damit einhandelte, sollte er erst später merken.

Nun hatte Gina die Möglichkeit, weitere Partnerinnen und Partner einzuladen. Sie zeigte zuerst auf Markus, den "Satyr", und dann auf zwei weitere potente Liebhaber aus den Reihen unserer Gäste.


Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 08.12.2020
  • Gelesen: 1902 mal

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